Die Einführung

Ein Piepsen kündigte eine neue Nachricht auf Richards Handy an. Sie war von Alex, seinem Sohn.

Alex

hey papa, keine panik, aber ich spring gleich vom donauturm!bungee jumping – voll geil!!!sag nix da mama, das packt sie nicht.haha YOLO!!!

10:20 am

Im ersten Moment war Richard schockiert von dieser Nachricht und in Sorge um seinen Sohn. Doch schon im nächsten Augenblick erinnerte er sich daran zurück, wie es war jung zu sein und neue, verrückte Dinge auszuprobieren. Also schrieb er zurück:

Viel Spass, ich hoffe, du trägst einen Helm! PS: was bedeutet YOLO???

10:22 amAlex

You only live once 😉

10:22 am

Richard ließ sich die Worte durch den Kopf gehen. Er sprach sie laut aus und ließ sie sich dabei richtig auf der Zunge zergehen. Verdammt, der Junge war erst 20 und er hatte Recht! Man lebt nur ein Mal! Plötzlich hatte Richard das Gefühl, nicht mehr genug Zeit zu haben. Zeit für die Dinge, die er wenigstens ein Mal im Leben machen wollte. In seinem Kopf entstand sofort eine gedankliche To-do-Liste:

  1. Nach Costa Rica reisen und mindestens einen Monat dort verbringen
  2. Spanisch lernen
  3. Vielleicht zuerst Spanisch lernen und dann erst nach Costa Rica fliegen
  4. Marokkanisch essen gehen
  5. „Krieg und Frieden“ lesen

Plötzlich fiel ihm etwas ein, das die anderen Dinge blass und langweilig erschienen ließ.

Analsex mit Angelika

Richard und Angelika waren seit 20 Jahren glücklich miteinander verheiratet. Schon jung hatten sie ihre Zwillinge bekommen. Neben Familie, Job und Haushalt hatten sie nicht immer Zeit für romantische Abenteuer. Über die Jahre hatte sich eine gewisse Routine eingespielt. Jetzt, wo die Kinder endlich aus dem Haus waren, war es an der Zeit, frischen Wind ins Schlafzimmer zu bringen. Oder in irgendein anderes Zimmer. Oder es einfach im frischen Windzu tun. YOLO – diese Worte ließen Richard nicht mehr los. Er konnte an nichts anderes mehr denken. Beflügelt und gleichzeitig fixiert von dieser Idee, dieser Lebenseinstellung, verließ er früher als sonst seinen Arbeitsplatz. Auf dem Weg nach Hause erledigte er noch einige Besorgungen.

Als Angelika von der Arbeit nach Hause kam, stand bereits das Abendessen auf dem Tisch: Coq au Vin, ihr Lieblingsessen. Der Tisch war schön gedeckt und es brannten sogar zwei Kerzen. Angelika war hingerissen von dem romantischen Ambiente. Unglaublich wieviel Mühe sich ihr Mann doch gegeben hatte. Nach dem Essen saßen Richard und Angelika noch draußen auf der Terrasse ihres paradiesischen Gartens. Mit je einem Weinglas in der Hand schwangen sie in ihrer Hollywoodschaukel langsam vor und zurück. Nach einer Weile fasste Richard sich ein Herz und weihte seine Frau in seine neu entdeckte Lebensphilosophie ein. Den Bungee-Jump seines Sohnes ließ er dabei unter den Tisch fallen. Er sah ihr tief in die Augen und sprach über seine YOLO-Faszination. Bei Angelika schrillten die Alarmglocken auf, als er YOLO auf das Thema Sex überleitete. Was in aller Welt wollte er ihr nun vorschlagen? Einen Besuch im Swingerclub? Einen Freifahrtsschein zum Fremdgehen? Oder von nun an nur mehr Lack und Leder? Sie war beinahe erleichtert nachdem er das A-Wort ausgesprochen hatte. Bedenkenlos stimmte sie seinem Vorschlag zu, dieses Vorhaben einmal in die Tat umzusetzen. Lag es am Wein oder fühlte sie gar eine gewisse Neugier und vielleicht sogar Vorfreude? Allerdings war sie ein wenig überrumpelt, als ihr Mann zärtlich ihren Hals zu küssen begann. „Du willst das heute machen?“ rutschte es ihr etwas zu plump und vor allem zu schrill heraus. Sie fühlte sich irgendwie unvorbereitet für so eine spontane Aktion. Sie war heute noch nicht auf der Toilette gewesen. Was, wenn er in ihr irgendetwas spüren konnte? Vor lauter Scham konnte Angelika diesen Gedanken nicht aussprechen und lief vor ihrem Mann, der sonst alles von ihr wusste, rot an. Richard sah sie an und erklärte ihr Schritt für Schritt, was er für sie geplant hatte. Einiges klang für sie ein wenig merkwürdig, aber dass sie mit einem wohltuenden Schaumbad beginnen würden, das klang richtig gut in ihren Ohren und vertrieb ihre leichte Nervosität.

Richard ging hinauf und bereitete alles im Badezimmer vor. Kerzenlicht erhellte den von Lavendelduft erfüllten Raum als Angelika nachgekommen war. Auch ein Glas Wein wartete bereits auf sie auf dem Badewannenrand. Er zog sich zurück und kümmerte sich schon um die nächsten Vorbereitungen. Über die Lautsprecher drang leise Musik und wanderte über die Marmor gefliesten Wände. Während sie sich langsam auszog, sang sie die ersten Zeilen des Liedes, das nicht besser zu dieser Situation hätte passen können, mit:

Take it easy with me, please
Touch me gently like a summer evening breeze
Take your time, make it slow
Andante, Andante
Just let the feeling grow

Das warme Wasser umgab ihren weiblichen Körper und sofort spürte sie, wie sie sich entspannte. Sie aktivierte die Whirlpoolfunktion und genoss das prickelnde Sprudeln auf ihrer Haut.

There’s a shimmer in your eyes
Like the feeling of a thousand butterflies
Please don’t talk, go on, play
Andante, Andante
And let me float away

Als ob es sein Stichwort gewesen wäre, erschien Richard in der Tür, in der Hand eine kleine Tube haltend. „Wie machen wir das am besten?“, wollte sie von ihm wissen. „Dreh‘ dich einfach kurz auf den Bauch und streck‘ mir deinen süßen Hintern entgegen“, antwortete er mit fester Stimme. Unsicher begab sich in die gewünschte POsition. Kurz darauf spürte sie etwas hartes, dünnes, das sich an ihrer engen Rosette zu schaffen machte. Mühelos drang der Fremdkörper in sie ein. Richard drückte den Inhalt der kleinen Tube in den göttlichen Hintern seiner Frau. Angelika fühlte sich in ihre Kindheit zurück versetzt, als ihr noch im After Fieber gemessen wurde. Damals war es für sie eine einzige Tortur, doch heute empfand sie diese ähnliche Penetration als angenehm und stimulierend. Die Situation des Ausgeliefert-Seins gefiel ihr sehr. Schon diese kleine Spielerei an ihrem Hintertürchen erregte auch ihn sehr. Er konnte es kaum erwarten (mehr) Hand an sie anzulegen. „Wie lange muss das jetzt wirken?“, fragte Angelika nach. „Ich würde sagen, gute 15 Minuten, aber das sollte hier im warmen Wasser kein Problem sein“, lautete seine Antwort.

Die Viertelstunde war schnell verflogen und Angelika lief nur mit einem Handtuch bekleidet aufs WC, um sich zu erleichtern. Als sie ins Bad zurück kam, hatte Richard ihr noch mal das Badewasser aufgewärmt, damit sie sich entspannt sauber machen konnte, wofür sie sehr dankbar war. Angelika genoss das Schaumbad noch ein wenig länger, bevor sie sich schließlich abduschte und aus der Wanne stieg. So wie es Richard ihr geraten hatte, zog sie nur ihren kurzen Satinmorgenmantel an. Er begleitete sie erneut zur Toilette, wo er schon alles für ein Dampfbad mit Eichenrindenextrakt vorbereitet hatte. In der Toilettenschüssel stand eine Metallschale, die Angelika noch nie zuvor gesehen hatte. In der Schüssel dampfte das Eichenrindenbad vor sich hin. Etwas angespannt nahm Angelika Platz. Der erste Dampf, der ihre intimsten Stellen berührte, fühlte sich fast zu heiß für sie an. Doch schon im nächsten Moment wurde die Hitze erträglich, ja sogar angenehm. Sie fühlte richtig, wie sie untenrum locker und entspannt wurde.

Als Nächstes und auf diesen Teil hatte Angelika sich am meisten gefreut, stand eine Massage auf dem Programm. In der Mitte des großen Bettes lag sie nackt auf dem Bauch und genoss das vorgewärmte Massageöl, das ihr Mann großzügig auf ihrem Rücken verteilte. Ausgiebig widmete er sich ihrem Nacken und löste nach und nach ihre Verspannungen. Seine Hände wanderten stetig nach unten und massierten hingebungsvoll ihr Kreuz und den unteren Rücken, bis seine Hände schließlich auf ihrem Po Halt machten. Kurz hielt er ihren prachtvollen Arsch einfach nur mit seinen starken Händen fest. Er teilte ihre Backen und sah sich ihr unschuldiges Löchlein an. Es sah so bereit und einladend aus, dass er gar nicht anders konnte, als ein Mal zärtlich mit seiner Zunge drüber zu streifen. „Oh, das kitzelt aber“, kicherte Angelika leicht beschwipst. Sanft begann Richard mit seinem Daumen ihre sensible Haut rund um ihr Poloch zu massieren. Dabei drückte er vorsichtig immer mehr gegen ihre intime Öffnung, bis der Muskel schließlich nachgab und sein Finger mühelos in sie eindringen konnte, was ihr ein leises Stöhnen entlockte. Gefühlvoll schob er seinen Finger tiefer in sie rein und massierte sie von innen weiter.Großzügig verteilte er das Massageöl in ihrem Anus. Ein feuchtes Glitzern ihrer Spalte verriet ihm, dass ihr gefiel, was er machte. Auch seine Erregung war eindeutig zu erkennen und er musste sich zügeln, um nicht gleich mit ihr aufs Ganze zu gehen.

Erneut nahm er das Massageöl zur Hand. „Bist du bereit für den nächsten Schritt?“, fragte Richard hoffnungsvoll. Ihr Herzschlag beschleunigte sich rapide, als sie etwas nervös ihre Antwort flüsterte: „Ja, versuch es mal, aber ganz laaangsam.“ Als Bestätigung seiner Behutsamkeit küsste er sie noch ein Mal ganz zärtlich, angefangen im Nacken und dann entlang ihres ganzen, wunderschönen Rückens. Der letzte Kuss galt ihrer süßen Rosette. „Ok, versuch dich zu entspannen und wenn ich es sage, drückst du ein bisschen dagegen“. Angelika war so aufgeregt aber auch in höchstem Grade erregt, dass sie nur wortlos nicken konnte. Sie fühlte etwas kaltes, hartes, das langsam aber stetig in sie von hinten eindrang. Gefühlvoll schob Richard den konischen Schaft weiter. „So jetzt ein bisschen drücken“. Angelika kam der Aufforderung ihres Gatten nach und war schon gespannt, wie sich wohl anfühlen würde, einen Buttplug zu tragen. Nachdem der kleine, glänzende Metallplug rundherum mit Massageöl eingerieben worden war, flutschte er beinahe von selbst durch Angelikas Schließmuskel. Sie schien die Luft anzuhalten, also fragte Richard ein wenig besorgt nach ihrem Befinden. „Nein, nein, es tut überhaupt nicht weh. Es fühlt sich nur so… intensiv an“, erklärte sie ihm. Jetzt schaute nur noch das Ende mit dem funkelnden Kristall aus ihrem wunderschönen Poloch heraus.

Erleichtert massierte er wieder ihre Pobacken in vollen Zügen und nahm sich dafür ausreichend Zeit. Angelika schien nun bereit für mehr zu sein. Vorsichtig entfernte er mit ihrer Hilfe den Plug. Endlich gab Richard seinem Trieb nach und drang langsam in sie ein. Nachdem Angelika nun schon etwas vorgelehnt war, konnte er sich Stück für Stück weiter vorarbeiten. Sie fühlte sich so schön warm und eng an, dass es für ihn eine wahre Freude war, sie genussvoll durchs Hintertürchen zu beglücken. Auch Angelika wurde zunehmend erregter und kam nach einigen Minuten ihrem Mann mit ihrem Po entgegen und forderte sogar etwas mehr Tempo von ihm ein. Mit einem Arm stütze sich Richard am Bett ab, um mit seiner freien Hand nach vorne greifen und ihre Klitoris stimulieren zu können. Mit drei Fingern rieb er ihren Lustpunkt während er weiterhin ihren Po mit seinem Schaft komplett ausfüllte. Plötzlich begann Angelikas Schließmuskel rhythmisch zu zucken. Die Kontraktionen bereiteten sich in ihrem gesamten Unterleib wie ein Lauffeuer aus und massierten Richard von innen her. Auch er hatte seinen Höhepunkt erreicht und kam mit voller Kraft zum großen Finale. Gemeinsam stöhnten sie ihre Lust heraus bis sie sich erschöpft auf die Matratze plumpsen ließen. Richards Atem ging noch stoßweise als er zu ihr keuchte: „Man lebt wirklich nur ein Mal, und wenn das jetzt das Ende gewesen sein sollte, bin ich damit einverstanden.“


Ende

ABBA. Lyrics to „Andante Andante.“ Genius, 2018, https://genius.com/Abba-andante-andante-lyrics

Ein besonderer Einlauf – verbesserte Version

Für C.; ich hoffe deine Erwartungen erfüllen zu können und wünsche dir und allen anderen Lesern viel Spaß mit der Geschichte.

Keep it kinky -Lana.


Schüchtern kommst du hinter dem Paravent hervor. Ich habe dir befohlen, dich ganz auszuziehen und in das hinten offene Patientenhemd hineinzuschlüpfen. Ich selbst bin vollständig bekleidet. Ein weißes, knielanges, jedoch hochgeschlossenes Schwesternkleid schmiegt sich eng an meine Kurven. Es sitzt so eng, dass du deutlich die halterlosen Nylonstrümpfe, die sich um die Oberschenkel dezent abzeichnen, sehen kannst. Nervös trittst du langsam an die Liege heran. Ich befehle dir, die Knie-Ellenbogen-Lage einzunehmen. Gehorsam kommst du meiner Aufforderung nach. Als du dich zögernd auf die Untersuchungsliege begibst, raschelt die Papierauflage unter dir. Der Geruch von Sterilium® erfüllt den Raum, nachdem ich meine Hände gründlich desinfiziert habe. Das Desinfektionsmittel auf meiner Haut ist schon eingetrocknet.

Es ist nun an der Zeit, die Untersuchungshandschuhe anzuziehen und meine rot lackierten Fingernägel unter einer Schicht Latex verschwinden zu lassen. Dabei schnalzt das dünne Gummiband um meine zierlichen Handgelenke. Unwillkürlich zuckst du zusammen. Ich kann mir ein Grinsen nicht verkneifen.

Trotzdem streckst du mir brav deinen Hintern entgegen. Mit auf dem Laminatboden klappernden Absätzen stöckle ich ins Nebenzimmer, um einen bereits voll behängten Infusionsständer zu holen. Das Rattern kommt immer näher, bis der Ständer direkt neben der Untersuchungsliege zu stehen kommt. Mit dem Absatz meines roten Lackschuhs betätige ich die Bremse. Auf dem Ständer hängen zwei Beutel in verschiedenen Größen und was du noch nicht erahnen kannst, mit verschiedenen Befüllungen. Neugierig schaust du zu den Klistierbeuteln auf, um einen kurzen Blick zu erhaschen. Du willst wissen, was dich erwartet. Doch da saust schon meine flache Hand durch die Luft und trifft mit voller Wucht deine rechte Arschbacke. Erschrocken schreist du kurz auf und blickst dann wieder auf deine Hände herab, die sich in die Untersuchungsliege krallen. Der brennende Schmerz lässt schnell nach, jedoch der rote Abdruck meiner Hand wird noch für ein paar Minuten zu sehen sein.

Nun greife ich nach dem Kokosfett und streiche damit meinen linken Zeige- und Mittelfinger ein. „Bitte einmal tief einatmen – ausatmen und locker lassen“. In einem Zug, jedoch mit viel Gefühl hast du meine Finger bis zum Anschlag in deinem After. Gründlich taste ich die Wände in alle Richtungen ab. Ich kitzle dich kurz an deiner Prostata, was dir ein überraschtes Stöhnen entlockt. Nachdem ich kein Hindernis spüren kann, ziehe ich meine Finger mit einem Ruck wieder raus. Nun nehme ich den aufblasbaren Klistier-Plug zur Hand. Noch ist er nicht besonders groß und wird nicht weh tun. Ausgiebig reibe ich ihn mit Kokosöl ein, obwohl dein Po schon gut eingefettet ist. Mit der rechten Hand spreize ich deine Pobacken weit auseinander und führe dir dann vorsichtig den Plug ein. Als er deinen Schließmuskel passiert, kannst du ein Stöhnen nicht unterdrücken. Langsam pumpe ich den Plug auf, bis er dich gut auszufüllen scheint. Ich ziehe kurz an dem Aufpumpschlauch. Der Plug verrutscht nicht, aber sicherheitshalber fülle ich ihn noch mit drei weiteren Pumpstößen. Soweit scheinst du die Behandlung zu genießen.

Jetzt verbinde ich den Schlauch vom ersten Einlaufbeutel mit dem Plug und öffne die Rollklemme. Eine körperwarme Flüssigkeit, mit einem wirkugsvollen Abführmittel verfeinert, strömt durch deinen After, tief in den Darm hinein. Nach den ersten 1000ml habe ich mich davon überzeugt, dass du eine hohe Toleranz hast und auch leicht mehr in dich aufnehmen kannst. Deswegen öffne ich die Klemme nun vollständig und lasse die restlichen 1000ml recht zügig in dich hineinfließen. Du machst gut mit und beschwerst dich nicht. Ich entferne den Zulaufschlauch und freue mich schon auf deine Reaktion. Du wirkst etwas ungeduldig oder gar enttäuscht. „Kommt jetzt nichts mehr? Ich vertrage ganz sicher mehr“, sagst du mit beinahe flehender Stimme. „Warte nur ab“, antworte ich und gehe zu dir nach vorne. Während du auf die Wirkung des ersten Einlaufs wartest, lege ich dir ungefragt Fesseln an Armen und Beinen an. Du vertraust mir voll und ganz und stellst meine Maßnahmen nicht in Frage. Deine Kooperation macht es mir ganz einfach, deinen Extremitäten mehrere kunstvolle Schlingen anzulegen und schließlich diese an den jeweilgen Ende der Liege zu verknoten.

Ich öffne eine kleine Lade unter dem Untersuchungstisch und bringe ein türkisfarbenes Stethoskop zum Vorschein. Ich stecke mir die Oliven in die Ohren und stelle mich seitlich von dir hin. Dann beginne ich deinen Bauch abzuhören, in dem es schon ordentlich blubbert und brodelt. Dir scheint es etwas unangenehm zu sein, dass ich dich so belausche. Ich hänge mir das Stethoskop um den Hals und trete wieder ans Kopfteil heran, um dich anzusehen. Du schwitzt und dein Kopf ist schon ganz rot. Scheinbar beginnt der Einlauf zu wirken. Du beißt die Zähne zusammen, weil dich unregelmäßige Bauchkrämpfe plagen. Flehentlich blickst du zu mir auf, doch ich schüttel den Kopf, wobei meine roten Locken mitwippen. Du stöhnst und windest dich, liebst es jedoch andererseits, dass ich so über dich bestimmen kann. 15 Minuten musst noch durchhalten Doch bevor du dich fürs Erste erleichtern kannst, setze ich noch eine Klistierbirne an den Adapter des Plugs an. Langsam drücke ich dir den Inhalt in deinen Enddarm. Schlagartig hören die Krämpfe auf. Ich erlöse dich von deinen Fesseln, diskonnektiere den Zulaufschlauch und klemme den Plug ab. Ich vertraue darauf, dass du ihn im richitgen Moment selbst entfernen kannst und keine Sauerei anrichtest. Unbeholfen läufst du zur Toilette und weißt nun das hinten geöffnete Patientenhemd zu schätzen.

Nach einer Weile kommst du wieder. Etwas geschafft aber doch bereit für Runde zwei. Du hast nicht nur die Bidetfunktion am WC genutzt sondern auch den Plug gereinigt. Lobend streiche ich zärtlich über deinen Po. Erneut begibst du dich auf der Liege in den Vierfüßlerstand. Ich führe dir den Klistier-Plug ein und schließe, nachdem ich den Stöpsel wieder ordentlich aufgepumpt habe, den 2. Beutel an. Diesmal lasse ich von Anfang an die Flüssigkeit schneller in dich reinlaufen. Zunächst fühlt sie sich etwas kühl an, aber du nimmst es hin. Als der gesamte Beutelinhalt, insgesamt 3000ml in dir drinnen ist, beginnt sich dein Innerstes langsam aufzuwärmen, als hättest du gerade einen Turbopunsch getrunken. Zuerst empfindest du diese Wärme als wohlig und angenehm. Obwohl du wieder an den Händen mit einem Hanfseil gefesselt und mir komplett ausgeliefert bist, gefällt dir auch diese Prozedur. Jetzt fühlt sich dein Bauch von Innen schon sehr heiß an. Dein zweiter Einlauf wird dir wie ein Spezialaufguss für deinen Darm vorkommen und dich so richtig zum Lodern bringen. Tatsächlich dauert es nicht mehr lange und dir rinnt der Schweiß nur so in Strömen runter. Du wirkst ziemlich am Limit, aber ich weiß, dass du die zweite Füllung noch ein wenig länger halten kannst. Mit meiner kühlen Hand streiche ich über deine Stirn, die ziemlich glüht. Dein schmerzverzerrtes Gesicht lässt in mir einen Funken von Mitgefühl aufkommen, jedoch musst du noch 5 Minuten tapfer durchhalten. Du drehst und windest dich, kannst schon lange nicht mehr die Knie-Ellenbogen-Lage halten. Schließlich erlöse ich dich von den Fesseln und trenne den Zulaufschlauch ab. Der Plug wird von eine grünen Klemme verschlossen. Tollpatschig wankst du eilig zur Toilette.

Erschöpft kommst du wieder und ich frage dich, ob du schon genug hast und die Behandlung abbrechen willst. Vehement lehnst du ab, du willst noch mehr. Du darfst dich auf den Rücken legen und ein wenig ausruhen. Mittlerweile erstreckst du dich vollkommen nackt über die Untersuchungsliege, weil dir immer noch sehr heiß ist. Ich hole noch einige Hanfseile herbei und lege sie auf der Liege zu deinen Füßen ab. Gespannt beobachtest du mich, lässt mich nicht aus den Augen. Ich zeige dir die Seile genauer und du nickst zustimmend. Genug geruht, jetzt musst du dich wieder auf alle Viere begeben. Ich möchte, dass du beide Hände hinter den Rücken gibst, damit ich dir das Seil ordentlich fest anlagen kann. Nun bleibt dir vorne nur noch dein Kopf, um dich abzustützen. Dann nehme ich ein weiteres Seil und binde es um deinen Penis und um deine Hoden. Geschickt führe ich das Seil zwischen deinen Beinen über deinen Rücken nach vorne und knote es schließlich am Kopfende der Untersuchungsliege fest. Schutz- und wehrlos kauerst du hier vor mir. Im Gegensatz dazu habe ich beide Hände frei und kann tun und lassen, was ich will.

Ein letztes Mal kommt der dir schon so vertraute Plug zum Einsatz. Das Seil, das auch über deine Poritze führt, schiebe ich ein wenig zur Seite. Es sitzt sehr straff und schnürt tiefe Spuren in dein Sitzfleisch. Ich platziere den Plug wieder ziemlich tief, aber das ist auch gut so. Hinter dem Paravent, unter einem Leintuch versteckt, wartet die entsprechende Apparatur auf ihren Einsatz. Ich hole das Ungetüm, das auch ein von McGyver umgebautes Dialysegerät sein könnte, hervor und schließe es mit einem dicken Schlauch an. Leise surrend erwacht die Maschine zum Leben und nimmt ihre Arbeit auf. Gleichmäßig läuft eine Spülflüssigkeit in deinen Darm. Nach einer Viertelstunde hältst du die Position nicht mehr aus und bittest, dich auf die Seite legen zu dürfen. Du musst noch ein paar qualvolle Minuten über dich ergehen lassen bevor ich deinem Wunsch nachkomme und die Fesseln lockere, damit du eine bequemere Lage einnehmen kannst. Erschöpft lässt du dich auf die linke Seite fallen und hältst deine Beine angewinkelt Deine Hände und Genitalien bleiben aber weiterhin abgeschnürrt. Ich stelle mich nun hinter dich und beginne sanft deine Bauchdecke zu massieren. Du genießt meine Berührungen und kannst dich wieder ein bisschen entspannen. Nachdem einige Zeit vergangen ist hörst du ein dumpfes Abpumpgeräusch und spürst deutlich, wie der Druck in deinem Bauch stetig abnimmt. Es dauert nicht mehr lange und ich kann endlich den Klistierplug aus deinem geschundenen Po entfernen. Ich befreie dich von den Fesseln an deinen Händen. Ich nehme auf dem Stuhl gegenüber der Liege Platz. Meine langen Beine schlage ich übereinander und lehne mich zufrieden zurück. Jetzt bist du an der Reihe und darfst ein bisschen an dir rumspielen.


Ende

 

Ein Traum

DSCF2611bwWir spazieren gemeinsam durch die Weingärten. Der laue Sommerabend hat mich dazu verleitet, unter meinem weißen Kleid kein Höschen zu tragen. Ich nehme deine Hand und unsere Finger fassen ineinander. Immer schneller laufen wir den Hügel hinauf. Keuchend lassen wir uns ins Gras fallen. Du liegst auf mir und küsst mich leidenschatlich auf den Mund. Dann tauchst du unter mein Kleid und küsst die Innenseiten meiner Schenkel. Du kannst es nicht erwarten dich bis zu meinem Venushügel vorzuarbeiten. Deine Zunge beginnt meine angeschwollene Klitoris zu liebkosen. Du leckst mich und dringst gleichzeitig mit einem Finger in meinen Po ein. Schon kurz darauf spüre ich alle fünf Finger deiner Hand in mir, während du mich weiter mit deiner Zunge verwöhnst. Du hast nur ein Ziel, eine Mission. Dafür gibst du alles. Ich beuge mich deiner Macht über mich und lasse es einfach geschehen. Es dauert nicht mehr lange und ich kann es nicht mehr hinauszögern. Ein Orgasmus schwappt über mich wie die raue See über einen hilflosen Steg. Ich schreie deinen Namen in die Nacht hinaus, über die Weinberge bis ins nächste Dorf. Nach einigen Minuten, die mir unendlich lang erscheinen, enden das Zucken und das Beben. Du liegst neben mir im Gras und strahlst mich an. Ein zufriedenes Lächeln liegt auf meinen Lippen und meine Augen sind ganz schwer.

Doch nun möchte ich mich um dich kümmern, möchte dir die gleiche Leidenschaft und Liebe entgegenbringen wie du mir. Ich raffe mich auf und setzte mich verkehrt auf dich drauf. Mir ist noch ein wenig schwindelig, aber das hält mich nicht ab. Ich öffne deine Hose und schiebe sie samt Boxershort runter bis zu deinen Knöcheln. Mit meiner Hilfe winkelst du deine Beine für mich an. Deine Hose fällt ins Gras. Ich bücke mich nach vorne und strecke dir meinen Hintern entgegen. Mein Sommerkleid rutscht nach oben und so kannst du meinen süßen Po bewundern. Gerade noch hast du mich nach allen Regeln der Kunst gefistet und jetzt siehst du meine zarte, unschuldige Rosette, straff und dennoch einladend vor dir. Du fasst an meine Pobacken und willst dich schon an mein dunkles Löchlein heran machen, doch ich halte dich davon ab. Ich will, dass du dich jetzt fallen lässt, zurücklehnst und einfach nur genießt. Der Anblick meines Hinterteils soll nur ein zusätzlicher Anreiz für dich sein.

Zärtlich und entschlossen spiele ich mit meiner Hand an deinem Schaft. Dann kommt mein warmer Kirschmund dazu. Ich sauge, lutsche, beiße, mache alles wie du es willst. Plötzlich halte ich inne und beuge mich noch weiter nach vorne. Mit meinen Händen ziehe ich deine Pobacken auseinander. Meine feuchte Zunge umkreist deine Rosette. Zunächst große Kreise, die dann immer kleiner werden, bis ich dich schließlich liebevoll mit meiner Zungenspitze ficke. Es folgt eine kurze Pause. Du fragst dich, was los ist. Aber du merkst einfach, dass ich nur mit deiner Erregung spiele. Du gibst mir einen festen Klapps auf meine rechte Pobacke, damit ich endlich weiter mache. Doch ich lasse mir nichts befehlen. Anstatt das Rimming fortzusetzen, stecke ich mir meinen Zeigefinger in den Mund und befeuchte ihn, mache ihn flutschig. Dann fahre ich an deinem vor Geilheit zuckenden Arschloch entlang. Einen Moment lang bist du dir nicht sicher, was ich tue. Aber dann durchschaust du mich und schon saust deine flache Hand auf meine linke Pobacke. Damit willst du mich erneut auffordern, endlich weiter zu lecken. Schließlich folge ich deinem Wunsch. Langsam spiele ich mit meiner Zunge an deiner Rosette. Unter jeder meiner Berührungen zuckst du erneut vor Erregung zusammen. Nach langem Warten tauche ich nun endlich ein und lecke dich an deiner empfindlichsten Stelle, dort wo du es am meisten magst. Ich küsse, sauge und lecke dein süßes Loch, weil nun ich nur ein Ziel habe. Eine Mission. Du spürst meine Leidenschaft, aber das ist nicht das Einzige. Du fühlst, wie sich eine Art Spannung in dir aufbaut und zwischen deinen Schenkeln zentriert. Eine Energie die entladen werden muss. Es fühlt sich an, wie ein heftiges Ziehen. Du atmest schnell und bist kurz davor zu explodieren. Ich spüre, wie du vor Lust pulsierst. Einen kurzen Augenblick lass ich nochmal von dir ab, um dann noch mal alles zu geben. Meine weiche Zunge schnalzt hingebungsvoll gegen deine zarte Haut und du erleichterst dich in einem gigantischen Feuerwerk. Du keuchst und stöhnst. Windest dich unter mir. Ich mache so lange weiter, bis du kitzelig bist und einfach nicht mehr kannst.

Triumphierend lass ich mich neben dich ins Gras fallen. Eine Zeit lang liegen wir einfach nur da und schauen uns die Sterne am Himmelszelt an. Eine Sternschnuppe zieht vorbei. Wir kuscheln uns aneinander und sind einfach nur glücklich.


Ende

Re: Your Fantasies

Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Your Fantasies

Liebe Lana,
Ich danke dir, dass du deine Fantasien mit mir teilst. Es ist wundervoll dir ein Glasthermomether in den Po einzuführen. Es lange darin zu belassen.
Doch du kannst mich nicht ernst nehmen, findest ich bin kein richtiger Doc. Kicherst. Also hole ich die Lederfesseln und spreize mit Hilfe einer Stange deine Beine weit. Du liegst am Rücken. Ein fester Schlag auf deine rechte Pobacke mit meiner Hand. Das Thermometer rutscht heraus, wofür du gleich einen Schlag auf die andere Pobacke erhältst. Ich nehme es und drücke es einfach wieder vorbei am Schließmuskel in deinen After.
Ein leichtes Grinsen ist noch immer auf deinen Lippen. Also ziehe ich meinen Gürtel aus. Ein fester Hieb über deine beiden gespreizten Pobacken ist nicht genug. Noch einmal links. Und rechts. Du spürst den Schmerz, doch ich weiß, dass du noch nicht genug hast. Also hole ich den Seifenwassereinlauf den ich vorbereitet habe. Ich träufle etwas von der Seife auf deine Pobacken und führe erneut einige Schläge mit dem Gürtel aus. Tränen kommen dir nun in die Augen. Also lasse ich von dir ab.
Ich entferne das Thermomether ruckartig aus deinem Arschloch. Die Aufregung hat deine Temperatur leicht ansteigen lassen. Ich ziehe einen Gummihandschuh an. Von deiner pulsierenden und klatschnassen Muschi nehme ich Feuchtigkeit auf und benetze dein Arschloch damit.

Auf dich freut sich,
Dein Mann, der Doc


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Your Fantasies

Lieber Doc,
Danke für deine geile Nachricht!
Ich werde immer ganz nass, wenn ich sie lese. Ich kann an nichts anderes mehr denken.
Bitte, bitte schreib mir unbedingt wie’s weiter geht.

Wünsch dir einen angenehmen Arbeitstag und einen versauten Abend.

Feuchte Grüße,
Lana


Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Re: Your Fantasies

Meine liebe versaute Lana,
Dann möchte ich dich mal nicht länger auf die Folter spannen.
Dein Arschloch pulsiert und entspannt sich unwillkürlich, um das was du an deiner Hintertür spürst aufzunehmen. Schon gleiten zwei Finger hinein und verteilen die Nässe von draußen auch in deinem Arsch. Es ist keinerlei Druck notwendig um in dein tiefstes Innerstes vorzudringen.
Du verlangst nach mehr, aber ich ziehe meine Finger wieder zurück. Sobald die Finger draußen sind ist deine Rosette wieder verschlossen, ja unschuldig und doch einladend zugleich.
Du siehst mich fragend an. Dafür kassierst du gleich wieder zwei kräftige Schläge mit der flachen Hand auf die linke Pobacke. An der geröteten Stelle packe ich nochmal fest zu und zwicke dich. Du sollst meine Taten nicht hinterfragen.
Ich nehme den Schlauch vom Seifenwassereinlauf und führe ihn in deinen Arsch ein. Dann hole ich einen Vibrator und verteile großzügig Nässe von deiner Muschi daruf. Ein wenig massiere ich deine Kirsche bevor ich langsam den Vibrator in deine Muschi hineinstecke.
Dann drehe ich dich auf die Seite. Ich entferne die Stange zwischen deinen Knien. Ich öffne das Ventil und schalte den Vibrator ein…

Auf dich freut sich,
Dein Mann, der Doc


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Your Fantasies

Liebster Dominik,
Du schreibst so wundervoll versaut. Ich bin beeindruckt, dass du deine Taten auch so geil in Worte fassen kannst. Ich hoffe, du kommst bald nach Hause, damit wir das Geschriebene auch in die Tat umsetzen können.

Deine (manchmal) ungezogene Lana


Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Re: Your Fantasies

Liebe Lana,
Es geht weiter.

Ich hänge den Behälter des Einlaufs an einen Nagel an die Wand. Dann fasse ich dir zwischen deine Beine und massiere deine Klitoris. Wieder hole ich das Thermometer und führe es zusätzlich zum Rohr in deinen After ein. Ich beobachte wie die Temperatur langsam aufgrund des warmen Wassers ansteigt. Ich merke wie es dir langsam zu viel wird. Der Druck des Wassers in deinem Darm. Zusätzlich die heftigen Vibrationen in deiner warmen und nassen Pussy. Die Bewegungen des Thermometers in deinem Arschloch. Leise sage ich dir die Temperatur, 38,6° C. Währenddessen massiere ich noch immer deine Kirsche.
Jetzt ist die Hälfte des Einlaufs drinnen. Ich drehe das Ventil ab und gönne dir fast eine kurze Verschnaufpause – aber nur fast. Denn jetzt drehe ich dich auf den Rücken und spreize deine Beine aufs Neue.
In voller Pracht liegst du vor mir. Was für ein Anblick. Ein summender Vibrator in deiner saftigen Muschi. Die Säfte rinnen auf deine Rosette in der das Rohr vom Einlauf und ein Glasthermometer stecken. Ich kann nicht anders, als zwischen deinen Beinen einzutauchen. Mein Mund beginnt deine Schamlippen zu küssen. Augenblicklich nehme ich den Geschmack deiner Säfte auf. Meine Zunge beginnt deine Klitoris zu umspielen. Zunächst in größeren, kreisenden Bewegungen, dann von mir aus gesehen leicht rechts unten, die Stelle welche du so gerne hast. Das Thermometer rutscht wieder aus deinem Arsch, aber ich halte das Rohr und den Vibrator fest und versetze beides dadurch in leichte Bewegungen. Unbemerkt von dir habe ich wieder das Ventil aufgedreht.
Du bist nicht mehr sicher, woher der ständig stärker werdende Druck kommt. Ist es das Wasser in deinem Darm? Der summende Vibrator den ich in deiner Muschi halte? Meine Zunge die rhythmisch gegen deine Kirsche schnalzt? Du willst mich bitten aufzuhören, aber kannst es nicht…

Auf dich freut sich,
Dein Mann, der Doc


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Your Fantasies

Oh Doc,
Du machst mich ganz nass! Deine „Geschichte“ ist so geil! Der Betreff unserer Mails lautet zwar „your fantasies“, also meine. Aber ich glaube, deine Fantasie trägt auch ganz schön viel zur Story bei.
Wirst du hart, wenn du mir schreibst?

Ganz im Gegenteil zum letzten Satz möchte ich dich NICHT bitten, aufzuhören.

Bitte, bitte schreib mir weiter so dirty Emails.

In Liebe,
Patientin Lana


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Your Fantasies

Lieber Doc,
Sehnsüchtig warte ich auf eine neue Email von dir. Bitte erlöse mich von meinen Qualen! Übrigens… 36,2° C. – akkurat gemessen. Anschließend war ich so erregt und du warst nicht da. Ich musste mir Abhilfe verschaffen. Bevor du fragst, ja mit dem gelben Vibrator. Und danach 36,6° C. 😉

Heiße Küsse,
Lana


Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Re: Your Fantasies

Meine heiße, geile Lana!
Nun geht es wieder weiter, damit du dich nicht selbst „quälen“ musst.

Der Behälter ist nun leer, also entferne ich endlich den Gummischlauch aus deinem Arsch. Aber dein Arschloch bekommt keine Entspannung, denn ich nehme den schwarzen Plug in die Hand. Ich halte ihn dir an die deinen Mund und sehe dich auffordernd an. Du öffnest deine Lippen zu zaghaft, also schiebe ich ihn dir einfach in den Mund. Ich lasse dich den Plug mit deinem Speichel schön benetzen, dann setze ich ihn an deiner Rosette an.
Ich sehe wie du deinen Arsch immer wieder an- und entspannst und warte auf den richtigen Augenblick. Der Vibrator ist noch immer in deiner glatten Pussy. Gerade als du dich schön entspannst, führe ich ihn dir ein. Du drückst dagegen, aber indem ich ihn vor- und zurück bewege, kann ich immer tiefer in dich vordringen. Mehr und mehr dehnt sich dein Arschloch um die dickste Stelle, dann rutscht er hinein. Ich bewege ihn weiter vor und zurück so gut es geht. Ich ziehe immer wieder am Plug, sodass sich deine Rosette darum spannt und lasse ihn dann wieder hineinrutschen.
Ich beginne wieder deine wunderschöne Muschi zu lecken, gleichzeitig ficke ich deinen Arsch mit dem Plug, was auch Druck auf den Vibrator in deiner Muschi ausübt. Deine Klitoris presst gegen meine Zunge und ich merke, dass es jetzt soweit ist. So heftig es geht, ficke ich deinen Arsch mit dem Plug und du kommst. Es erfordert alle Kraft und Konzentration deine Beine weiter auseinander zu drücken. Mit dem Mund an deiner Kirsche zu bleiben. Du versuchst mich wegzudrücken, was für mich eine Einladung ist, dich umso intensiver zu lecken und dich mit dem Plug zu rammeln. Endlich schaffst du es meinen Mund wegzudrücken. Aber meine Hand umklammert weiter den Plug und fickt dein Arschloch.
Erst nach einigen Minuten lasse ich von dir ab. Jetzt erst merkst du, dass es wirklich schon dringend ist. Damit nichts passiert entfernen wir den Plug aber erst am WC und du kannst dich endlich erleichtern…

Dein,
Doc Dom


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Your Fantasies

Geile Fortsetzung, liebster Doc!
Aber in der Realität, glaube ich, nicht durchführbar. Das ist viel zu heftig. Das könnte echt ins Auge gehen. Im wahrsten Sinne des Wortes 😉

Kuss,
Lana


Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Konsequenzen???

Wirst du jetzt etwa frech? Ich weiß schon, was ich tue! Du wirst lernen müssen, nicht ständig meine Handlungen zu hinter fragen, ist das klar? Sonst wirst du bald die Konsequenzen spüren!

Letzte Warnung!


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Konsequenzen???

Sehr geehrter Dok,
Das sollte nur ein Scherz sein. Das war kindisch und dumm von mir. Bitte entschuldige! Das wird nicht mehr vorkommen, versprochen!

In ehrfürchtiger Liebe,
Lana


Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Re: Your Fantasies

Ungezogene Lana,
Versprich lieber nichts, was du nicht halten kannst!

Trotzdem sollst du erfahren, wie es weiter geht:
Als du vom Klo ins Bad kommst, brennen bereits einige Kerzen und Wasser läuft in die Wanne. Es duftet leicht nach Lavendel. Bevor ich dich ins Wasser geleite, fordere ich dich auf, dich auf alle Viere zu knien und deinen Arsch schön in die Höhe zu strecken.
Ich halte dir das Glasthermometer an den Mund. Diesmal machst du brav mit und lutscht daran um es schön feucht zu machen. Anschließend schüttle ich das Quecksilber aus dem Handgelenk herunter und schiebe dir das Thermometer in dein Rektum. Dann darfst in die Wanne steigen und ich lasse dich allein.
Da du in deinem schon ziemlich mit Reizen gefluteten Arschloch das Thermometer kaum spürst, beginnst du damit zu spielen. Gleichzeitig wandert die andere Hand zu deiner Klitoris und du streichelst dich sanft. Bereits diese Berührungen lassen dich schaudern, da deine Klitoris noch immer sehr angeschwollen von der vorigen Behandlung ist.
Du genießt das Bad so noch einige Minuten bis ich wieder hereinkomme. Ich habe deinen Perlenstring und weiße Netzstrümpfe mitgebracht. Außerdem stelle ich den Metallplug mit Herzdiamant am Waschbecken ab.
Ich fordere dich auf, dich umzudrehen und spiele noch ein wenig mit dem Thermo in deinem Arschloch. Dann ziehe ich es ruckartig heraus und lese die Temperatur ab.
Durch das warme Wasser ist diese leicht erhöht. Sicherheitshalber hole ich dir ein Kakaobutterzäpfchen aus dem Kühlschrank. Hoffentlich wirst du davon nicht noch heißer…

Dok


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Your Fantasies

Oh Dok, mir wird schon beim Lesen ganz heiß. Ich glaube, du musst mich heute Abend mal messen 😉

Kuss,
Lana


Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Re: Your Fantasies

Geile Lana,
Deine Pobacken sind feuerrot. Die Striemen vom Gürtel und Abdrücke meiner Hand zeichnen sich im Kerzenschein noch immer ab. Ich fasse ins Wasser und hebe dein Becken an, sodass du in der Wanne kniest. Das Wasser glänzt auf deinen wunderschönen Rundungen. Ich drücke dein Becken etwas herunter, um dich dazu zu bringen, mir dein Arschloch zu präsentieren. Deine Schamlippen sind noch immer geschwollen und nicht nur vom Wasser feucht.
Diesmal nehme ich den Plug kurz selbst in den Mund und benetze ihn mit meiner Spucke. Unbemerkt von dir habe ich das Zäpfchen ausgepackt und setze es jetzt an deinem After an. Leicht schiebe ich es hinein. Deine Rosette pulsiert vor mir, wodurch das Zäpfchen wieder herausrutscht. Bevor es ins Wasser fällt, kann ich es gerade noch auffangen. Ich hole aus und verpasse dir dafür einen unglaublich festen Schlag mit meiner Hand auf deine Pobacke, wodurch du nachgibst und bäuchlings im Wasser landest. Ich hebe dein Becken wieder an und halte dich so fest. Das Zäpfchen drücke ich umgehend mit drei Fingern durch deinen Schließmuskel. Dann wiederhole ich den Schlag auf der anderen Pobacke.
Ich beginne den Plug an deiner klatschnassen Muschi noch mehr zu befeuchten und reibe deine Klitoris ein bisschen damit. Dann schiebe ich ihn dir in dein Arschloch, das sich sofort darum verschließt.
Ich öffne den Verschluss von der Wanne, deute auf die Mitbringsel von vorhin und gehe aus dem Bad. Das du den Plug drinnen zu behalten hast, brauche ich wohl nicht weiter zu erwähnen…

Dein
Dok Dominik


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Your Fantasies

Geliebter, heißer Dok!
Du bringst mein Blut zum Kochen. Deine täglichen Mails machen mich ganz wuschig und ich kann mich nur schwer auf meine Arbeit konzentrieren. Aber, es macht einen riesen Spass.
Danke, dass du es verstehst, mich immer wieder aufs Neue zu verführen!

Angeregte Küsse,
Deine Lana (always!)


Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Re: Your Fantasies

Das tue ich doch sehr gerne für meine kleine, versaute Lana!
Als du aus dem Bad kommst liege ich bereits nackt auf dem Bett. Mein stahlharter Schwanz ragt in die Höhe.
Ich bedeute dir dich im Kreis zu drehen damit ich dich bewundern kann.
Du drehst mir den Hintern zu. Die Perlen vom String verschwinden zwischen deinen süßen und noch immer sehr geröteten Pobacken. Ohne dass ich dich auffordern muss, ziehst du die Arschbacken auseinander und präsentierst mir den Plug in deinem Arschloch. Frech lächelst du mich über deine Schulter an.
Die weißen Strümpfe an deinen wunderschönen langen Beinen lassen meinen Schwanz zucken. Du verstehst die Aufforderung und kommst zwischen meine Beine aufs Bett. Während du meinen Schaft am Ansatz mit deinem Daumen und Zeigefinger umfasst betrachtest du die große Vene an der Oberseite die durch den Druck deiner Finger pulsiert.
Dein Mund öffnet sich und du beginnst mit deinen Liebkosungen. Mit deiner Zunge fährst du mehrfach jeden Millimeter meines Penis ab. Dann kommst du mit deinem Mund zur Spitze, umspielst sie mit deiner Zunge. Du hältst kurz inne und siehst mir tief in die Augen. Du weißt was ich will. Wie ich es will.
Du senkst deinen Kopf und ich spüre wie dein warmer Mund meine Eichel umschließt. Du beginnst heftig an mir zu lutschen, wie an einem Eis.
Während du mich so verwöhnst, fasst du zwischen deine Beine und beginnst an den Perlen zu spielen und so deine Kirsche zu reiben. Ob es noch immer oder schon wieder ist, dass deine Muschi so klatschnass ist?
Ich würde deinen Mund gerne weiter genießen, aber du sehnst dich danach etwas in deiner Muschi zu spüren. Ihn in dir aufzunehmen…


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Your Fantasies

Ach Dok, ich kann es kaum erwarten, mehr von dir zu lesen. Ich liebe es, wenn du mir so schmutzige Emails schreibst.

In freudiger Erwartung,
Deine Lana


Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Re: Your Fantasies

Meine liebe Lana,
Leider muss ich dich ein wenig vertrösten. Ich habe mir nämlich einen ganz schlimmen Muskelkater beim Radfahren zugezogen. Ich fürchte, ich werde heute nicht gut sitzen und schreiben können. Aber deine Geschichte wird bald weiter gehen, versprochen!

Dok


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Your Fantasies

Mein armer Dominik!
Ich würde dich überreden, dich für eine Massage auf den Bauch zu legen.
Das machst du natürlich anstandslos, da du noch nichts von meinen weiteren Plänen ahnst.
Ich nehme mir ein bisschen vom Thymian-Massageöl und verreibe es zwischen meinen Fingern. Der Raum füllt sich mit diesem würzigen Duft.
Meine warmen Hände setzten an deinem wunden Po an. Jeweils außen am oberen Quadranten. Langsam und zärtlich beginne ich zu massieren
Meine Arme sind zierlich, aber mit der richtigen Technik fühlt sich das doch kräftig an.
Genau das Richtige für verspannte Muskeln.
Mit meinen öligen Fingern berühre ich deine Pospalte. Ganz langsam, kaum merklich.
Du wirst unruhig und drehst dich zu mir um. Gefühlvoll spreize ich deine Pobacken und führe nur einen Fingerspitze ganz zart und unschuldig in deinen After ein.
„Was soll denn das?“ fragst du ganz entsetzt. Aber ich kann deutlich sehen, dass es dir gar nicht so unangenehm ist, wie du tust. Trotzdem willst du dich auf den Rücken drehen, aber ich bin schneller. Geschickt lege ich dir Fußfesseln an und fixiere sie an den Bettpfosten aus schwerer Eiche.
„Dominik, ganz ruhig! Das ist wirklich nur zu deinem Besten!“
Endlich lässt du nach, hörst auf dich zu wehren. Aber ich trau dir nicht ganz und möchte, dass du mir deine Hand gibst. Ich erkläre, dass ich nun deinen Puls fühlen möchte, weil ich Sorge habe, dass du zu aufgeregt bist. Du machst mit. Und – schwupps – sind die Hände am Rücken gefesselt. Triumphierend blicke ich auf dich herab.
„Sag spinnst du? Was soll das?!“ schreist du mich an.
„Sei still! Sonst wirst du auch noch geknebelt.“ Entgegne ich ganz ruhig.
Das möchtest du wohl nicht.
Ich wende mich wieder deinem Po zu. Nach der Massage ist deine Haut ganz warm und empfindlich. Du atmest schneller. Ich streiche mit meinen Fingernägeln über deine knackigen Backen. Du bekommst eine Gänsehaut. Wieder öffne ich deine Pobacken. Du sträubst dich erneut, aber nicht mehr so energisch. Du hältst die Luft an. Schließlich lässt du meine Berührung zu, kannst sie sogar genießen.
„Dominik, damit du dann gut schlafen kannst, gebe ich dir ein Beruhigungszäpfchen. Das wird auch deine Muskulatur entspannen und dann bist du morgen wieder fit.“
Du warst einfach zu viel Rad fahren in den letzten Tagen. Du willst etwas sagen, aber mein Blick alleine reicht und du überlegst es dir anders. Ich habe das Zäpfchen schon vorbereitet. Als du es siehst, bekommst du große Augen.
Das will sie mir doch nicht wirklich jetzt verpassen, denkst du dir.
Ich setzte es an deiner Rosette an, aber du spannst erneut an.
„Nein!“
Mit sanfter Gewalt schiebe ich es dir durch den Schließmuskel.
„Ich will das nicht!“
Du drückst dagegen. Ich versuche es erneut. Mit einer Hand bekommst du einen festen Klaps auf die linke Pobacke und fährst unwillkürlich zusammen.
Ha! das Zäpfchen ist drin! Aber nicht lange. Überrascht muss ich mitansehen, wie du es wieder raus drückst.
„Du! Das bekommst du zurück von mir!“ herrscht du mich an.
Zum Glück habe ich auch schon ein Glasthermometer bereit gelegt. Ich wusste ja, dass ich es noch brauchen würde. Ein drittes Mal schiebe ich dir das Zäpfchen hinten rein und damit es auch drin bleibt, schiebe ich das Thermometer hinter her. Du hast keine Chance.
„Dominik bitte, jetzt mach‘ es dir doch selbst nicht so schwer, sonst muss ich dir ein zweites geben“
Langsam erkennst du, dass es besser für dich ist, dich nicht länger zu sträuben und es einfach zuzulassen. Ich warte noch ein bisschen und lasse das Thermometer einfach in deinem Arsch stecken. Ich spiele ein bisschen damit rum und führe es tiefer ein. Du stöhnst. Ich streichele über deinen wundervollen Po.
Langsam wirst du ruhiger. Doch noch nicht wegen dem Medikament, sondern weil ich dich liebkose. Nach einiger Zeit atmest du schwer und regelmäßig. Ganz vorsichtig entferne ich das Fieberthermometer aus deinem Po und löse deine Fesseln…

Gute Besserung!
Sr. Lana


Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Re: Your Fantasies

Meine geliebte Lana,
Du bist einfach so ein naughty buttgirl.

Da muss ich ja gleich weiter schreiben:
Du lässt meinen Schwanz los. Feucht glänzend steht er stramm und wartet was als nächstes kommt. Den Perlenstring schiebst du einfach beiseite. Du setzt dich auf mich, fasst zwischen deine Beine und fackelst nicht lange.
Deine Pussy ist so unglaublich nass, er rutscht sofort tief in dich hinein. Da wir uns am Rand des Bettes befinden, kannst du ein Bein am Boden abstellen. Du beginnst mich zu reiten, als gäbe es kein Morgen. Mein Schwanz drückt gegen den Plug in deinem Arschloch.
Ich genieße den Anblick deiner großen Brüste, den Perlenstring und dein süßes Tattoo das darunter deinen glatten, glänzenden Venushügel ziert.
Der Perlenstring reibt heftig an deiner Kirsche, aber dein Ziel ist jetzt mein Orgasmus.
Ich hebe mein Becken leicht an und bin jetzt ganz tief in dir. Ich spüre wie es langsam in mir aufsteigt. Du fasst mit deiner Hand nach hinten in meinen Schritt. Während du leichten Druck auf meine Eier ausübst, schiebst du noch einen Finger in meinen Po.
Da gibt es kein Zurück mehr. Ich drücke mein Becken so gut es geht gegen dich, möchte noch tiefer in dich hinein. Wild zuckend ergießt mein Schwanz den Saft in deine Pussy.
Kurz genießen wir gemeinsam die Ruhe nach diesem stürmischen Abend.
Als du von mir herunterkletterst, ist mein Schwanz noch immer etwas hart und glänzt von unseren Liebessäften. Diese Einladung lässt du dir nicht nehmen. Mit deinem Mund umspielst du die Eichel, küsst die Vene auf der Oberseite und nimmst ihn ein letztes Mal in den Mund. Da er nicht mehr ganz so hart ist, gelingt es dir ihn komplett aufzunehmen.
Ich möchte aber ein letztes Mal heute noch etwas für dich tun.
Wir küssen uns leidenschaftlich, dann drehe ich dich wieder auf den Bauch.
Ich nehme etwas Öl, das ich zuvor schon neben dem Bett abgestellt habe. Ich träufle etwas auf deine Pobacken und verreibe es in meinen Händen. Dann massiere ich deinen geschundenen Hintern. Ich widme mich ausgiebig den roten Stellen, die ich angerichtet habe.
Du genießt die Berührungen, doch bevor du einschläfst spürst du noch wie meine Finger den Perlen deines String folgen, zwischen deine Pobacken bis zum Diamant des Buttplugs. Ich beginne ein wenig damit zu spielen, spreize deinen Arsch um den Anblick deiner Rosette die hinter dem Diamant hervorlugt zu genießen.
Ich beginne am Plug zu ziehen. Dein Arschloch öffnet sich weit. Kurz bevor die dickste Stelle passiert, halte ich noch einmal inne. Schließlich ziehe ich den Plug ganz heraus. Wieder verschließt sich dein Arschloch, der Anblick der Perlen die jetzt auf deinem After liegen lassen mich kurz überlegen…

Aber morgen ist ja auch noch ein Tag!
Dein Lieblings-Dok


Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Re: Your Fantasies

Liebe Lana!
Der nächste Morgen…

Du erwachst aus einem erholsamen Schlaf, noch immer mit den weißen Strümpfen und dem Perlenstring bekleidet. Ich liege noch schlafend neben dir, allerdings zeichnet sich bereits eine kräftige Morgenlatte unter der Bettdecke ab. Der Plug neben dir am Nachtkästchen dient als Beweis, dass der gestrige Abend kein Traum war.
Allein der Gedanke daran lässt wieder wohlige Wärme in dir aufsteigen und du verspürst einen regelrechten Drang danach, dass dein Arschloch wieder ausgefüllt wird.
Während du am Klo deine volle Blase von der Nacht erleichterst, malst du dir schon aus was du gleich mit mir anstellen wirst.
Zurück im Bett schlägst du meine Decke zurück und nimmst das Öl das noch am Nachtkasten steht. Du beginnst meine Hoden einzuölen, streckst deine Finger nach meinem stahlharten Schwanz aus. Mit deinen schön lackierten Fingernägeln streichelst du vorsichtig nach oben und umschließt meinen strammen Penis.
Schließlich wache ich langsam auf. Du wichst mich und grinst frech. Dann bittest du mich, dich von hinten in dein Arschloch zu ficken. Um mir zu zeigen, wie nötig du es hast drehst du dich um und streckst mir deinen Po entgegen. Wie gestern bewundere ich die Perlen in deiner Pospalte. Du spielst mit deiner Muschi und verteilst die Nässe auf deinem Poloch. Zwei Finger wandern forsch hinein. Ich lasse mir das nicht zweimal sagen, gebe deine Hand zur Seite und tauche umgehend in dein bereites Arschloch ein. Wie üblich ist es kein Problem bis zum Anschlag einzudringen. Ich beginne dich sofort hart zu ficken. Meine Morgenlatte schreit nach Erlösung.
Ich sage dir, wie geil ich es finde deinen Arsch ranzunehmen. Ich kann dich ficken als wäre es deine Pussy. Meine Hand fasst fest an deine rechte Pobacke. Ich will von dir hören, dass du ein dirty buttgirl bist. Du schreist laut während ich dein Hinterteil mit meinem Schwanz ausfülle.
Dann gibt es kein Halten mehr. Du merkst, dass es gleich so weit ist. Mit den Händen spreizt du deine Pobacken und sagst mir, dass ich dir auf den Arsch spritzen soll. Ein letztes Mal tauche ich fest ein. Dann ziehe ich ihn heraus. Das Sperma spritzt auf deine Pobacken. Es landet auf den Perlen vom String und rinnt über diese langsam auf deine pulsierende Rosette.
Schweißgebadet lassen wir uns fallen. Lass uns noch eine Runde schlafen.

In Liebe,
Dominik


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Your Fantasies

Mein heiß geliebter Dominik! Mein Mann! Mein Dok! Mein Gefährte!

Das war einfach unbeschreiblich! Danke, dass du so aufgeschlossen und spielfreudig bist! Oft kann ich mein Glück, dich als meinen Partner zu haben, gar nicht fassen.
Um dir das auch deutlich zu zeigen, erwarte ich dich heute Abend in unserem Spielzimmer. Nur mit weißen, halterlosen Spitzenstrümpfen und dem Perlenstring, den du so magst, bekleidet…

In Liebe,
Lana


Ende

Havana Nights

© Alexander WurditschDie kubanische Abendsonne war gerade im Meer versunken und schenkte dem Strand ihre letzten warmen Strahlen. Der sonst weiße Sand erschien in diesem Licht leuchtend rot. Weit über dem Horizont waren schon der Mond und einzelne Sterne am Himmel zu sehen. Ein wunderschöner Abend als Abschluss eines wunderschönen Tages. Sandra und Alex waren heute in Havanna angekommen. Müde von der langen Reise und den vielen neuen Eindrücken, hatte sie nach einem frühen Abendessen noch einen Strandspaziergang gemacht. Der Sand unter ihren Füssen wurde langsam kalt und vom Meer her wehte eine angenehm kühle Brise übers Land. Sandra fröstelte ein wenig als ein Windstoß ihren Rock hoch wirbelte und einen violetten Tanga zum Vorschein brachte. Der Wind zerzauste ihre Haare und verursachte ihr eine leichte Gänsehaut. Alex war dies nicht entgangen. Vor allem nicht die harten Brustwarzen seiner Geliebten, die sich gegen das dünne Material ihrer Bluse aufgerichtet hatten. Obwohl er diesen Anblick sehr genoss, zog er sein schwarzes Leinenhemd aus und legte es ihr um die Schultern. Ein dankbares Lächeln huschte über Sandras Lippen als sie das Hemd ihres Mannes enger um sich zog. Es duftete herrlich nach ihm, seinem Aftershave und heißer Sonne. Hand in Hand gingen Sandra und Alex noch ein Stück weiter und standen schließlich vor ihrem Hotel.

 

Oben im Zimmer angekommen, verzichtete Sandra auf eine erneute Dusche. Sie stieg aus ihrem Rock und ließ ihn einfach auf dem Boden zerknüllt liegen. Langsam öffnete sie Knopf für Knopf ihre Bluse, bevor auch diese Sandras Körper hinab glitt und ebenfalls auf dem Boden landete. Sandra schlief zumeist in Unterwäsche oder nackt, und dann in eine dezente Wolke Parfum gehüllt. Nur war es bei ihr nicht Chanel, sondern Christian Dior. Alex beobachte seine Frau dabei. Ihm gefiel was er sah. Er spürte, wie sich tief in ihm etwas regte. Er ging noch kurz ins Badezimmer und als er heraus kam, fand er seine Frau schon im Bett liegend vor. Eigentlich hatte er gedacht, sie bereits schlafend anzutreffen. In freudiger Erwartung kuschelte er sich zu ihr ins Bett. Doch zu seiner großen Enttäuschung löschte Sandra das Licht, nachdem sie ihm einen Gute-Nacht-Kuss aufgedrückt hatte. Sie war todmüde und wollte nun endlich ins Land der Träume reisen. Doch an Schlaf war nicht zu denken. Ruhelos drehte sie sich im Bett von einer Seite auf die andere. Wahrscheinlich waren der lange Tag und der Zeitunterschied dafür verantwortlich, dass sie keinen erholsamen Schlaf fand. Alex, der ebenfalls noch nicht eingeschlafen war, strich seiner Frau liebevoll über den Rücken. „Soll ich dir beim Einschlafen helfen?“ flüsterte er ihr zärtlich ins Ohr.

 

Sandra nickte und zog ihren Mann nah zu sich heran. Ohne Umschweife kniete sich Alex vors Bett. Mit seinen starken Händen fuhr er unter ihre wohlgeformten Pobacken und zog sie in einem Ruck zum Bettrand. Er griff nach ihrem Tanga und streifte ihn ihr ab. Der lila Tanga war im Schritt ein wenig feucht von ihrem süßen Liebessaft. Alex spreizte die wunderschönen langen Beine seiner Frau und sog geradezu ihren betörenden Duft ein. Behutsam leckte er zunächst über ihre glatten äußeren Schamlippen. Dann küsste er hingebungsvoll die Inneren. Sie schmeckte süßlich-herb nach purer Lust. Sandra genoss die Liebkosungen ihres Mannes in vollen Zügen und gab sich ihm hin. Während er sie weiter mit seiner Zunge verwöhnte, drang sein rechter Zeigerfinger unendlich sanft in ihren Po ein. Es war ganz leicht. Kein Widerstand. Alex fing an, seinen Finger rhythmisch rein und raus zu schieben. Vor Erregung entkam Sandra ein leises Stöhnen. Auch ihr Mann war deutlich erregt. Sein harter Schwanz presste gegen seine eng anliegende Boxershort und sehnte sich nach wilder Freiheit. Doch zunächst kümmerte sich Alex um seine Geliebte. Er schob noch einen zweiten Finger tief in sie rein. Sie stöhnte lauter vor Begierde. Daraufhin wagte er einen weiteren einzuführen und bald waren alle fünf Finger seiner rechten Hand in ihrem knackigen Arsch zugange. Zusätzlich leckte er ihren Lustpunkt als ob es kein Morgen gäbe. Sandras ungestümes Verlangen war unaufhaltbar. Sie bog ihren Rücken zu einem Hohlkreuz durch und kam ihrem Mann mit dem Becken entgegen. Ein nur allzu bekanntes Prickeln der Vorfreude breitete sich in ihrem gesamten Unterleib wie ein Lauffeuer aus. Sie wusste, es dauerte nicht mehr lange bis ein erlösender Orgasmus wie die tobenden Wellen des Meeres über sie schwemmen würde. Heftig saugte Alex an Sandras Klitoris während er sie beinahe mit seiner ganzen Hand in den Arsch fickte. Ihr wurde heiß. Der Atem stockte ihr bis ihr die Luft ganz wegblieb. Sie spannte jede Faser ihres Körpers an und dann, endlich begann das rhythmische Zucken ihrer Vagina. Ihr Anus vibrierte richtig vor Sinneslust und schloss seine Hand beinahe ein. Sie hatte die Augen geschlossen und unbewusst die Luft angehalten. Glückshormone durchströmten ihren heißen Körper. Langsam ließ das heftige Beben in ihrem Unterleib nach. Stattdessen breitete sich eine wohlige Wärme aus. Zufrieden lächelte Sandra vor sich hin. „Das war bombastisch! Danke mein Schatz!“ keuchte sie noch etwas atemlos bevor sie sich tief in die weichen Kissen sinken ließ.

 

Doch noch war nicht Schlafenszeit für Sandra. Zwischenzeitlich hatte sich Alex seiner Boxershort entledigt. Nackt und stramm wie ein Zinnsoldat stand er vor dem Boxspringbett. Ohne ein Wort zu verlieren, nahm er ihre Beine und zwang sie diese anzuwinkeln. Dann drang er ungefragt durch ihr dunkles Röslein ein. Alex brauchte nicht zu fragen, er nahm sich was er wollte. Er war schon ziemlich geil und nur noch auf einen Quickie aus. Ihr feuchtes Arschloch war mehr als für ihn bereit. Mühelos konnte er sie genüsslich durchs Hintertürchen ficken. Es dauerte nicht lange, bis auch er seinen Höhepunkt erreicht hatte. Sein pulsierender Schwanz stieß noch ein letztes Mal in ihr tiefstes Inneres bevor er vor Lust explodierte. Er stöhnte lauthals. Keuchend zog Alex seinen noch immer harten Penis aus ihrem After heraus und ließ sich erschöpft neben sie aufs Bett fallen. Langsam tropfte sein warmer Lustsaft aus ihrem Löchlein. Sandra griff nach einem Kleenex am Nachttisch und wischte sich ab. Ihre Augenlider waren schon ganz schwer. Alex kam nah zu ihr heran und nahm sie in seine Arme. Sie lag mit ihrem Kopf auf seiner Brust und hörte, wie sein Herz noch immer gegen seinen Brustkorb hämmerte. Sandra schlang einen Arm um seine Taille. Alex drückte ihr noch einen sanften Kuss auf ihren Schopf. Glücklich und zufrieden schliefen sie in einander verschlungen ein.

 

Wenn dir die Geschichte gefallen hat, freue ich mich über ein Like oder einen Kommentar. Danke!

Das Bild wurde mir dankenswerterweise von Alexander Wurditsch zur Verfügung gestellt.


Ende