Doppelt gebucht

„Frau Wagner, leider ist ein kleines Problem mit ihrer Reservierung aufgetreten. Ich fürchte, das Zimmer, das Sie ursprünglich gebucht haben, steht nicht zur Verfügung.“ sagte der Rezeptionist und bemühte sich um einen besänftigenden Gesichtsausdruck. Genervt rollte sie ihre Augen. Das fing ja toll an. „Alternativ möchten wir Ihnen eine Suite anbieten. Selbstverständlich entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten für Sie.“ fuhr der junge Mann fort. Annette zeigte sich einverstanden und freute sich insgeheim schon auf die vielen Stunden, die sie mit ihrem Mann im Bett verbringen würde. „Da wäre noch eine Kleinigkeit. Die Suite verfügt über eine Verbindungstür zur Nachbarsuite.“ Überrascht hob sie eine Augenbraue. „Aber seien Sie unbesorgt, Frau Wagner. Die Tür ist natürlich abgesperrt und der Gast auf der anderen Seite ist einer unserer langjährigen und seriösesten Kunden. Von Ihm haben Sie sicher keine Störungen zu erwarten.“ beschwichtigte der Rezeptionist seine Ausführungen. Annette nahm die Schlüsselkarte entgegen und strahlte ihren Mann an, der gerade etwas abseits sein geschäftliches Telefonat beendet hatte. Als die Tür hinter Ihnen ins Schloss fiel, stürzten sie sich aufeinander. Schuhe schlitterten über den Teppich, Knöpfe wurden aufgerissen und Kleidungstücke landeten zerknüllt auf dem Boden. Erik schubste seine Frau spielerisch aufs Bett und wollte gerade erneut über sie herfallen. Sie befreite sich aus seiner Umarmung und verschwand mit einem verfrührischen Lächeln im Bad, um sich frisch zu machen. In der Zwischenzeit öffnete Erik den Champagner, der bereits im Zimmer auf sie gewartete hatte und füllte die beiden Gläser. Als Annette wieder vor ihm stand, blieb ihm vor Staunen der Mund offen stehen. Seine Frau hatte sich in einen dunklen Engel der Lust verwandelt. Die schwarzen hochhackigen Stiefel reichten ihr bis übers Knie und umhüllten feine, mit Spitze besetzten Nylonstrümpfe. Über dem Spitzentanga zierte ein Strapsgürtel ihre Hüfte. Alles Ton in Ton. Ihre wohlgeformten Brüste kamen in der eng anliegenden Corsage besonders gut zur Geltung. Sie war so eng geschnürrt, dass sie Anettes Kurven betonte. Erik stand vor dem Bett als seine Frau auf ihn zuging. Nun war sie es, die ihn schubste, sodass er auf dem Rücken zu liegen kam. Von Leidenschaft getrieben setzte sie sich rittlings auf ihn und küsste ihn heiß und innig. Ihr roter Lippenstift hinterließ einen blassen Abdruck auf seinem Mund. Sie griff nach ihrem Glas, das auf dem Nachtkästchen stand und nahm einen großen Schluck Champagner. Die Kohlsäure kitzelte ihren Gaumen. Sie legte ihre Lippen auf die Seinen und ließ ein bisschen Champagner in seinen Mund träufeln. Gierig nahm er den Alkohol auf. Er wollte mehr. Doch sie richtete sich auf. Wie aus dem Nichts zauberte sie ein paar Handschellen hervor. Er hörte das metallische Klimpern und eine Woge der Vorfreude überkam ihn. So wollte sie heute also spielen. Mit einem „Klack“ schloss sich die Handschelle um sein rechtes Handgelenk. Anette wollte ihm gerade auch seine andere Hand fesseln als es plötzlich an der Tür klopfte. Sie ignorierten diese kleine Störung. Es klopfte ein zweites Mal, diesmal etwas eindringlicher. Entschlossen führte sie Eriks Arm zum Kopfende des Bettes und fixierte ihn dort mit der Handschelle. Graziös schwang sie sich vom Bett und zog sich den flauschigen Hotelbademantel über. Als sie die Tür öffnete blieb ihr fast das Herz stehen. „Was machst du denn hier?“ flüsterte sie entsetzt als ihr Liebhaber Paul auf dem Flur direkt vor ihrem Zimmer stand. „Wir müssen reden, jetzt!“ sagte er und beäugte amüsiert ihre Stiefel die unter dem Bademantel hervor lugten. „Das ist wirklich kein guter Zeitpunkt!“ zischte sie ihm mit einer energischen Kopfbewegung Richtung Schlafzimmer zu. Sie wollte ihm schon die Tür vor der Nase zuschlagen, doch sein Fuss sabotierte dieses Unterfangen. „Schatz, was dauert denn da solange?“ wollte Erik wissen. „Ähm, ich muss kurz runter an die Rezeption, es gibt ein Problem mit meiner Kreditkarte. Bin gleich wieder da. Lauf’ nicht weg!“ flötete sie und zog die Tür hinter sich zu. Paul nahm sie am Ellbogen und führte sie in die Suite gleich nebenan. Widerstrebend folgt sie ihm. „Sag’ spinnst du? Du kannst doch nicht einfach hier auftauchen!“ fuhr sie ihn an. Entspannt lehnte er sicht zurück. Sie schlang den Bademantel noch enger um sich. „Du solltest deine Stimme vielleicht nicht so erheben, dein Mann ist schließlich im Nebenzimmer!“ Ein süffisantes Grinsen umspielte seine Lippen. „Ich wollte dich sehen.“

„So, jetzt hast du mich gesehen. Kann ich wieder gehen?“

„Nicht so schnell, wir sind noch nicht fertig…“

Er hielt ihr ein Glas Champagner hin. Dankbar nahm sie es und leerte es in einem Zug in der Hoffnung den Schock, über das soeben gehörte zu dämpfen. Annette musste sich ihm fügen, andernfalls würde Paul ihre gemeinsame Affäre aufliegen lassen. Das konnte sie unter gar keinen Umständen zulassen. Entschlossen wandte sie sich zum Gehen.

Erik war erfreut, seine Frau nach einer gefühlten Ewigkeit, endlich wieder ganz für sich alleine zu haben. Sie streifte den Bademantel ab und ließ ihn zu Boden gleiten. „Wo waren wir stehen geblieben?“ raunte sie ihm zu während sich sie zu ihm ins Bett gesellte und auf der kühlen Satinbettwäsche neben ihm räkelte. Mit seiner freien Hand bot er ihr ein Champagnerglas an. Zögerlich nahm sie ein paar Schlückchen und gab es ihm zurück. Allmählich stieg ihr der Alkohol zu Kopf. Er trank den Rest aus und stellte das Glas zurück.

Er streckte seinen Arm Richtung Kopfende aus, bereit gefesselt zu werden und ihr die Führung zu überlassen. Sie folgte seinem Wunsch und erweiterte seine Unterwürfigkeit um ihren Seidenschal, den sie als Augenbinde verwendete. Sie kniete sich vors Bett und begann die Innenseiten seiner Oberschenkeln zu küssen. Zärtlich fuhr sie mit ihren Fingernägeln seine Haut entlang hinauf zum Zentrum seiner Lust, ohne ihn dort zu berühren, wo er es sich am meisten wünschte. Dieses Spiel erregte ihn und schürte den bittersüßen Schmerz seiner Lenden. Von heißem Verlangen gedrungen richtete sich sein glatter Schaft auf. Annette leckte seinen prallen Sack und spielte mit ihrer Zunge an seiner empfindlichen Stelle etwas weiter unterhalb. Ein vibrierendes Stöhnen bahnte sich den Weg durch seine Kehle. Er war nun bereit. Mit ihren roten Lippen umschloss sie seine pulsierende Eichel. Geschickt umspielte ihre feuchte Zunge seine Spitze. Als sie ihn nun in voller Pracht in ihren Mund aufnehmen wollte, wanderte ihr Blick unwillkürlich zu dem Spiegel der über dem Bett hing. Ein erstickter Schrei entkam ihr als Pauls Spiegelbild ihr einen missbilligenden Blick darin zuwarf. Starr vor Schreck hielt sie inne und wagte es nicht sich zu rühren. Erik interpretierte diese kurze Pause keineswegs als unangeneheme Störung, er hielt sie für einen Teil des Spiels. Annette kontrollierte gerne sein Lust und trieb in damit oft an den Rand des Wahnsinns. Wahrscheinlich hatte sie besondere Art der Verführung für ihn geplant.

„Wie zum Teufel ist er hier herein gekommen?“ schoss es ihr durch den Kopf. Als ob Paul ihre Gedanken erraten hätte, spielte er mit einem kleinen, glänzenden Schlüssel aus Messing zwischen seinen Fingern. „Die Verbindungstür! Natürlich!“ Ruckartig stand sie auf, um ihn aus ihrer Suite zu werfen. Doch war es Paul, der sie am Arm packte und sie bestimmt durch die geheime Tür in seine Suite führte. „Trink das!“ Er hielt ihr ein Glas Champagner hin. „Ich will dich küssen, aber nicht unmittelbar nachdem du…“er hielt inne. Er musste den Satz nicht beenden, Annette wusste wovon er sprach. Das Zimmer begann sich zu drehen und ein Gefühl von Wärme und Leichtigkeit stieg in ihr auf. Sie wehrte sich nicht als Paul sie sanft in die weichen Kissen drückte. Annette versank in einer weichen Wolke, die sie mit einem nebeligen Schleier umhüllte. Entschlossen drückte Paul ihre samtweichen Schenkel auseinander. Der liebliche Duft ihrer Scham beraubte ihn seiner Beherrschung. Von animalischen Instinkten getrieben, zerriss er ihren Spitzentanga und tauchte ein ins Paradies. Er küsste und leckte sie, spielte mit ihrem Lustpunkt. Gierig umkreiste seine Zunge ihre Klitoris. Gefühlvoll führte Paul ihr alle fünf Finger in ihre Vagina ein. Sie war so feucht, dass sie seine zur Faust geballte Hand mühelos in sich aufnahm. Genüsslich begann er sie mit seiner Hand zu ficken, während er sie noch immer mit seiner geschickten Zunge verwöhnte. Immer schneller, immer tiefer stieß er in ihr Innerstes. „Oh Gott! Oh Gott! Jaa!“ Mit rhythmischen Zuckungen kündigte sich ihr Orgasmus an. Das Zucken ging in ein Beben über und endete in einem gigantischen Feuerwerk. Keuchend lag sie da und Paul gesellte sich zu ihr. „Oh Gott!“ rief sie und saß plötzlich kerzengerade im Bett. Sie musste sich zwingen, die Augen offen zu halten, so schwindelig war ihr. „Soo gut, Babe?“ fragte er mit einem selbstzufriedenen Gesichtsausdruck. „Nein! Also, ja! Erik! Ich muss gehen!“ Schwankend eilte sie auf die Verbindungstür zu. Sie hatte Mühe, sich mit den hohen Absätzen aufrecht zu halten und stolperte in ihre Suite.

„Da bist ja wieder, du kleines Luder! Du hast mich ganz schön lange warten lassen.“

„Du stehst doch drauf, wenn ich dich ein bisschen tease“ gab sie keck zurück, was ihr ein Blick auf seinen harten Schwanz bestätigte. Rittlings setzte sie sich auf ihn. „Oh, du hast ja gar kein Höschen mehr an!“ freute er sich. Mist! Das war ja Paul geblieben.

„Ich glaube, im Nebenzimmer war auch gerade ein Päarchen zugange. Das können wir doch viel besser!“ Sie hörte die Herausforderung, die in seinem Tonfall lag und nahm sie an. Sie nahm Erik in sich auf und begann zunächst langsam mit ihren Hüften zu kreisen. Ihr Becken bewegte sich auf und ab. Gleichzeitig spannte sie ihren Beckenboden an, um so seinen heißen Schaft enger zu umschließen. Sie lehnte sich zurück und stütze sich mit ihren Händen an seinen starken Waden ab. Dadurch glitt er noch tiefer in sie hinein. Sie bewegte sich immer schneller. Erik konnte schon das Ziehen in seinem Unterleib spüren, das nach Erlösung verlangte. Er stöhnte lauthals und befreite sich aus seiner passiven Rolle. Mit seinem Becken kam er ihr entgegen und stieß mehrmals heftig zu. Jetzt begann auch sie lustvoll zu stöhnen. Sie wurden immer wilder, von Ekstase getrieben bis Erik seinen heißen Saft in ihr ergoss und sie erschöpft auf seiner Brust zusammen sackte. Sie atmeten beide schwer. Als sich Eriks Brust wieder regelmäßig hob und senkte, küsste er ihr Haar. Sie nahm den Seidenschal ab und befreite ihn von den Handschellen.

Nach einer Weile merkte sie, dass Erik eingedöst war und mit entspannten Gesichtsausdruck neben ihrer schlummerte. Sie erhob und schlich leise zur Verbindungstüre.

Auf der anderen Seite wartete Paul bereits ungeduldig auf sie. Er verlor keine Zeit und drückte sie gegen die gegenüber liegende Wand. Mit seinen kräftigen Händen hob er ihr Gesäß an und presste seine Errektion gegen ihren Schritt. Annette war ganz heiß und feucht. Sie schlang ihr Beine um seine Hüften. Pauls harter Schwanz teilte ihre geschwollenen Schamlippen und drang tief in sie ein. Ihre verschwitzten Körper schlangen sich in einander und schienen zu einem zu verschmelzen. Er fickte sie in ihrem gemeinsamen Rhythmus bis Paul seinen Höhepunkt erreicht hatte. „Das müssen wir später unbedingt wiederholen“keuchte er ihr ins Ohr.

Annette schlich wieder zurück, direkt ins Bad. Erschöpft drehte sie das Wasser auf und stellte sich unter die heiße Dusche plötzlich ging die Türe auf und Erik stand vor ihr. Grinsend fragt er durchdie Glasscheibe:“Darf ich zu dir rein kommen? Ich wäre schon bereit für Runde zwei!“.


Ende

David braucht eine Spritze III

Hier geht es zu „David braucht eine Spritze II“.

Es war bereits früher Abend, als Lilly und David endlich zum Krankenhaus fuhren. Die Dämmerung setzte ein und in der Ferne hörte man Grillen zirpen. Lana fühlte sich müde und ausgelaugt. Sie war zwar heilfroh, dass es David wieder gut ging, aber der Stress des Tages war ihr nun doch etwas zu viel. In ihrem Job hatten Emotionen keinen Platz, aber hier war das etwas anderes. Erschöpft saß sie auf einem der Gartenstühle und blickte gedankenverloren ins Leere. Betty setzte sich zu ihrer Freundin und legte ihr mitfühlend den Arm um die Schulter. „Du siehst ziemlich fertig aus. Kann ich dir irgendetwas Gutes tun?“ Lana reagierte nicht sofort. Nach einem kurzen Augenblick antwortete sie: “eine heiße Dusche wäre jetzt schön.“ „Selbstverständlich, geh’ rauf ins Bad und fühl dich ganz wie Zuhause. Nimm’ dir alles was du brauchst.“ Dankbar sah Lana sie an, stand auf und ging hinauf ins Badezimmer.

Das Badezimmer war äußerst geräumig und luxuriös eingerichtet. Lana stellte in der Dusche das Wasser an. Während sie darauf wartete, dass es warm wurde, zog sie ihren Bikini aus und ließ ihn auf die eleganten Marmorfliesen fallen. Zur zusätzlichen Ablenkung schaltete sie den iPod an der Wand ein. „By your side“ von Sade füllte den Raum. Prüfend streckte sie eine Hand in die Dusche. „Perfekt!“, dachte sie und stellte sich unter die Regendusche. Sie hielt ihr Gesicht dem Wasser entgegen und genoss, wie die harten Tropfen auf sie herunterprasselten. Sie schloss die Augen und öffnete ihren wunderschönen Mund. So blieb sie einfach stehen. Das warme Wasser gab ihr das Gefühl, die Sorgen und den Stress des heutigen Tages einfach von ihr zu spülen. Irgendetwas tief in ihr löste sich und sie begann hemmungslos zu schluchzen. Tränen strömten über ihre Wangen und vermischten sich mit dem Wasser. Sie ließ es einfach zu. Langsam drehte sie sich um und legte den Kopf in den Nacken. Ihre Haarspitzen konnten beinahe die knackigen Rundungen ihres Pos berühren. Sie nahm etwas von Bettys Haarshampoo und begann damit ihre Kopfhaut zu massieren. Dabei machte sie ein Hohlkreuz und streckte ihre wohlgeformten Brüste empor. Als sie begann ihre Haare auszuspülen, lief schaumiges, duftendes Wasser ihren Körper hinunter. In diesem Moment hörte sie nicht, wie Dominik ins Badezimmer hereinkam. Leise schlich er hinein und zog seine Badehose aus. Nackt setzte er sich auf den Rand der Badewanne. Er genoss den sich ihm bietenden Anblick. Dominik beobachtete seine schöne Frau unter der Dusche. Mit zunehmender Intensität spürte er ein dringendes Verlangen nach ihr. Von purer Lust getrieben stieg er mit seinem harten Schwanz zu ihr in die Dusche. Lana erschrak und stieß einen Schrei aus, als sie die kühlen Hände ihres Gatten auf ihren Pobacken spürte. Überrascht sah sie ihn an. Erst jetzt konnte Dominik erkennen, dass seine Frau geweint hatte. Zärtlich küsste er sie und schloss sie fest in seine starken Arme. „Baby, du warst unglaublich heute. Wie du das alles im Griff hattest und wusstest was zu tun war. Du warst so bestimmend und hast uns gesagt wo’s lang geht. Ich muss zugeben, das hat mich tierisch angemacht“ gestand er ihr. Diese Seite an ihr kannte er sonst nicht. Er war beeindruckt von ihrer souveränen und gleichzeitig dominanten Art. Sie erwiderte nichts und genoss es einfach nur von ihm gehalten zu werden.

Dominik griff nach dem Coconut Duschgel. Er nahm etwas davon und begann seine Frau gründlich damit einzuseifen. Zuerst die Schultern und der Nacken. Mit seinen kräftigen, maskulinen Händen massierte er sie, während ihr der süßliche Duft von Kokosnüssen in die Nase stieg. Während er hinter ihr stand begann er zunächst zärtlich und dann immer gieriger ihr Ohrläppchen und ihren Hals zu küssen. Dabei wanderten seine schaumigen Hände zu ihren Brüsten. Ihre Nippel waren so hart, dass sie gegen Dominiks Handflächen pressten. Sie waren nicht das Einzige, das bereits hart war. Dominiks enorme Erektion presste gegen ihren süßen Po. Mit seinem linken Arm umschlang er ihre Brüste als gleichzeitig seine linke Hand sich den Weg nach unten bahnte. Sanft strich er über ihren Bauchnabel bis hinunter zu ihrem glatten Venushügel. Fordernd spreizte er mit seinem Zeige- und Ringfinger ihre heißen Schamlippen. Mit seinem Mittelfinger begann er in kreisenden Bewegungen ihre Klitoris zu stimulieren. Ihre Lustperle reagierte auf seine Berührungen indem sie leicht anschwoll. Lana stöhnte vor Erregung auf und hielt sich mit einer Hand an der Duschstange fest. Von seiner eigenen Geilheit getrieben packte er sie fest im Schritt und konnte es kaum erwarten in sie einzudringen. Erneut stöhnte sie lauthals. „Es wird Zeit, dass du nun auch endlich eine Spritze bekommst“ flüsterte er ihr ins Ohr während er seinen dicken, langen Schaft in ihre feuchte Vagina schob und sie so auf ihre Zehenspitzen zwang. Er füllte sie komplett aus. Sie war heiß und nass. Ihre pulsierenden Wände schlossen sich um seinen Schwanz. Langsam zog er seinen Penis bis auf die Spitze wieder zurück. Einen Augenblick lang ließ er auch von ihrer Kirsche ab um dann mit voller Kraft in sie hinein zu stoßen. Immer und immer wieder. Während er sie heftig von hinten fickte schrie sie seinen Namen. Dominiks Stöße wurden immer schneller und intensiver. Lana griff nach der Duscharmatur vor ihr um zusätzlichen Halt zu finden. Dabei fiel der lose darauf liegende Duschkopf auf den Boden und kam zwischen ihren Beinen zu liegen. Ihre Hand rutschte ab. Plötzlich schoss ein Wasserstrahl wie eine Fontäne nach oben und traf ihre pulsierende Knospe. Der Aufprall musste wohl den Massagemodus aktiviert haben. Überrascht von diesem zusätzlichen Reiz konnte Lana ihren Orgasmus nicht länger hinauszögern. Ihre Pussy begann wild zu zucken und gleichzeitig seinen Luststab zu melken. Sie konnte deutlich fühlen wie sich sein warmer Saft in ihr ergoss. Nun konnte auch Dominik einen inbrünstigen Schrei nicht unterdrücken. Er hielt sie weiter fest im Arm bis die rhytmischen Zuckungen ihrer Muschi versiegten. Als er sich aus ihr zurück gezogen hatte, drehte sie sich zu ihm um. Dabei lächelte sie ihn an und sah ihm tief in die Augen. „Danke, Dom. Das war genau die Spritze die ich gebraucht habe.“

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Ende

Liaison am See

kissEs war vor ein paar Jahren, als ich noch Studentin war und im Sommer als Kellnerin in einem Lokal am See arbeitete. Zu dieser Zeit war ich gerade Single und wollte mir etwas Spass und Erholung vom an­streng­enden Pharmazie­studium gönnen. Dieser sehr heiße Sommer war für mich bereits die dritte Saison in diesem romantischen Lokal am Seeufer. Doch dieser Sommer war nicht nur heiß wegen der prallen Sonne, sondern vor allem wegen Martins praller Hose.

Martin war ein neuer Kellner, der bei uns angefangen hatte. Seine tiefblauen Augen waren mir schon bei unserer ersten Begegnung, als er für sein Jobinterview da gewesen war, aufgefallen. Blonde Locken umspielten sein Gesicht und verliehen ihm einen burschikosen Charme, der eine magische Anziehung auf mich ausübte. Als Hobby-Fussballspieler hatte er einen knackigen Hintern und muskulöse, feste Waden. Zudem auch noch ein umwerfendes Lächeln, das mich bis in den Schlaf verfolgte.

Nachdem ich dort schon länger arbeitete, wurde mir der süße Stürmer nach meinen freien Tagen zum Einschulen zugeteilt. Ich freute mich sehr, obwohl ich kaum Hoffnung hegte, während eines Events mit über 200 Gästen, Zeit zum Flirten zu haben. Doch als der erste Stress vorüber war, konnten wir uns ein wenig unterhalten. Wir verstanden uns blendend und ich war sofort in seinen Bann gezogen. Er roch verführerisch nach Terre d’Hermès und gemeinsam mit seinem Schweiß, der rein aus Pheromonen zu bestehen schien, brachte er mich um meinen Verstand. Ich wusste nicht warum, aber ich wusste: ich wollte ihn! Als wir zufällig nach demselben Tablett griffen, berührten sich unsere Hände. Es war Magie. Ich sah zu ihm auf und konnte das gleiche Verlangen, das ich nach ihm hatte, auch in seinen blauen Augen erkennen. Uns war beiden klar, dass wir bald einen Ort finden mussten, an dem wir ungestört waren. Doch zunächst mussten wir uns um unsere Gäste kümmern. Mit meinem feuchten Slip stand ich hinter der Bar und bückte mich nach der untersten Schublade im Kühlelement, um zu sehen, ob wir noch ausreichend Weißwein hatten. Dabei hatte sich die Masche, die meine Schürze um meinen Rock gehalten hatte, gelöst. Plötzlich stand Martin hinter mir und hob die Schürze vom Boden auf. Dabei fuhr er mit seiner Hand zunächst meine Wade und dann die Innenseite meines Oberschenkels entlang. Er stand hinter mir, schob meinen Rock ein wenig höher und griff mit seiner Hand zwischen meine Beine. Als er meinen nasses Höschen berührte, konnte ich seine enorme Latte in meinem Rücken spüren. Ich wollte mich schon zu ihm umdrehen, ihn küssen und am liebsten sofort meine Hand in seine Hose gleiten lassen. Doch Martin legte seine großen Hände auf meine Hüften und zog mir die Schürze wieder an. Gefühlvoll legte er die Bänder über einander und band einen Knoten, der mir zu verstehen gab, dass er darin nicht gerade ungeübt war. Noch nie habe ich es als dermaßen erotischen empfunden, wenn mir ein Mann in ein Kleidungsstück geholfen hat! Langsam drehte ich mich zu ihm um und sagte ihm, dass uns der Weißwein ausgegangen war. Er kam noch ein Stückchen näher, so dass ich seinen heißen, feuchten Atem an meinem Hals fühlen konnte. Mit einem Arm hielt er meine Taille fest umschlungen und flüsterte mir ins Ohr: „Dann musst du mir wohl den Weinkeller zeigen!“.

Meine Knie wurden ganz weich und als sich unsere Blicke trafen, konnte ich seinen begehrenden Blick und das Verlangen in seinen Augen sehen. Meine harten Nippel zeichneten sich durch meine weiße Bluse wie süße, kleine Frühlingsknospen ab. Er konnte meine offensichtliche Erregung nicht übersehen und lächelte mich an, sodass mir gleich noch viel heißer wurde. Zärtlich nahm ich ihn an der Hand und lockte ihn in den kühlen, dunklen Weinkeller hinunter. Verführerisch lehnte ich mich gegen die Tür und zog Martin an seinem Hemdkragen dicht an mich heran. Ich sah ihm noch einmal tief in seine wunderschönen blauen Augen, bevor er sich zu mir hinunter beugte und seine Lippen auf die meinen legte. Sein nasser Mund war warm und schmeckte leicht süß und herb zugleich. Seine Zunge schlüpfte zunächst sanft in meinen Mund und dann küssten wir uns heftig vor glühender Leidenschaft. Mir war schwindelig und ich fühlte mich wie berauscht, als er erneut meinen Rock hoch schob und mit seiner Hand dorthin griff, wo ich vor Lust ganz schlüpfrig war. Ohne zu zögern half er mir aus meinen Slip, der irgendwo in der Dunkelheit verschwand. Als er zunächst mein Ohr küsste und danach gierig an meinem Hals saugte, zog ich sein Hemd aus der Hose, riss die Knöpfe auf und streifte es herunter, bis es zerknüllt auf dem Boden lag. Sein muskulöser Oberkörper war mir unter dem Hemd gar nicht aufgefallen und ich bedeckte ihn mit heißen und von Verlangen getriebenen Küssen. Meine Zunge umspielte seine Brustwarzen bis auch sie ganz hart wurden. Geschickt öffnete ich einen Knopf seiner eng anliegenden Jeans. Dann noch einen und schließlich auch den letzten. Meine Hand glitt in seine Hose und umfasste seinen unglaublich harten Schwanz, der in meiner Hand vor Erregung glühte. Für einen kurzen Augenblick ließ ich seinen Penis los und legte meine Hände um seinen Hals, um seine Lippen an meinen Mund zu führen. Ich küsste ihn und fing an, an seiner Zunge zu saugen, um ihm zu verstehen zu geben, was ihn nun erwartete – Vorfreude sei ja bekanntlich die schönste Freude. Ich ließ von seinen Lippen ab und glitt seinen Körper hinab. Dabei streifte ich zärtlich seinen Oberkörper mit meinen Fingernägeln entlang. Als ich vor ihm kniete, schien sein Schwanz noch größer geworden zu sein. Mit einer Hand massierte ich seinen strammen Schaft während ich seine Eichel mit meiner Zunge streichelte. Martin lehnte sich gegen die Wand und stöhnte aus tiefstem Inneren. Ich wollte gerade richtig loslegen, als Martin mir ein Kondom in die Hand drückte. Vorsichtig nahm ich es in den Mund und streifte es ihm über. Martin zog mich wieder zu sich hoch, drückte mich gegen die Wand und legte meine Beine um seine Hüften. „Ich will dich jetzt, sofort! Ich kann nicht länger warten“ hauchte er an mein Ohr als er in mich eindrang.

Seine enorme Erektion füllte mich komplett aus. Langsam und dann immer schneller bewegte er seine Hüften. Ich passte mich seinen rhythmischen Bewegungen an. Mit jedem Stoß seiner Lenden drang er tiefer in mich ein. Dabei rieb er meine Kirsche und trieb mich an den Rand des Wahnsinns. Ich biss mir auf die Unterlippe um nicht immer lauter zu werden. Eine prickelnde Hitze stieg in mir auf und breitete sich in meinem gesamten Unterleib aus. Ich konnte und wollte es nicht mehr länger hinauszögern. Wellen eines heftigen Orgasmus überschwemmten mich. Dabei zuckte ich so heftig, dass ich Martin gemeinsam mit mir zum Höhepunkt trieb. Nun stöhnten wir beide vor purer Lust. Ich krallte meine Fingernägel in seinen Rücken und zog meine Beine noch enger um seine Hüften, als ob ich so diesen Moment erotischer Ekstase auf ewig festhalten konnte.

Als ich meine Augen öffnete, sah ich die strahlende Befriedigung, die sich über sein Gesicht gelegt hatte. Meine Augenlider waren noch immer schwer vor Lust. Mein zerzaustes Haar fiel mir in die Stirn. Er streifte eine Haarsträhne zur Seite und küsste mich sanft auf die Lippen. Wir zogen uns wieder an und gingen nach oben. Wir trugen beide ein verräterisches Lächeln im Gesicht, das wir den ganzen Abend lang nicht mehr ablegen konnten und für den Rest des Sommers anhielt.

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Das Bild wurde mir dankenswerterweise von Alexander Wurditsch zur Verfügung gestellt.


Ende