Gedanken

ACHTUNG! Das ist kein erotischer Text! Das sind „nur“ meine Gedanken, die mich zur Zeit beschäftigen. Ich will damit niemanden unterhalten oder informieren. Mit meinen Gedanken jonglieren und versuchen, sie zu ordnen…das ist der Sinn dieses Textes. Es werden vermutlich ein paar Texte folgen, damit ich mir so einiges von der Seele schreiben kann. Für mich. Was ich mit den Beiträgen nach der Coronakrise machen werde, weiß ich noch nicht…

Freitag, der 13. März 2020. Da ich nicht abergläubisch bin, bedeutet mir dieses Datum nichts. Ich fürchte mich nicht vor schwarzen Katzen und ein zerbrochener Spiegel ist einfach ein zerbrochener Spiegel und kein schlechtes Omen. Bis zu jenem Freitag war ich immer noch halbwegs positiv gestimmt. Das wird schon alles nicht so schlimm werden. Die Italiener waren halt zu langsam mit ihren Maßnahmen und die Krankenhäuser sind nicht auf dem Stand wie bei uns. Die hygienischen Bedingungen dort sind auch nicht optimal, also kein Wunder, dass sich Corona so schnell und aggressiv verbreitet. Wie bei Wirbelstürmen finde ich es passend, bei Corona von „ihr“ zu sprechen. Außerdem bin ich mir nie ganz sicher, ob es das oder der Virus heißt.

Vor ca. 4 Wochen, als meine Freundin bereits Nudeln und Klopapier hamsterte und ihre Kinder von der Schule wegen Schnupfen zuhause ließ – sicher ist sicher – dachte ich noch, die spinnt. Sie hatte Panik, dass wir bald alle zuhause bleiben müssen, nichts mehr offen hat und das öffentliche Leben komplett zum Stillstand kommt. Ich habe mit ihr noch Witze darüber gemacht, dass ich im Ernstfall dann zu ihr komme und mir eine Rolle Klopapier und ein paar Nudeln schnorre. Unweigerlich musste ich an die Geschichte von der Feldmaus und der Stadtmaus denken. Diese Gedanken habe ich aber schnell wieder vertrieben. Schließlich bin ich ein „Glas-halb-voll-Typ“ und meine Freundin genau das Gegenteil.

Und dann, an diesem Freitag, dem 13., als es feststand, dass die Schulen geschlossen werden, da war auch mir klar, dass es tatsächlich schlimmer kommen würde, als erwartet. Geschäfte, außer Supermärkten, Drogerien und natürlich Apotheken würden tatsächlich schließen. Schulen, Kindergärten, Horte. Zunächst hieß es, Lerngruppen könnten bestehen bleiben und zum Beispiel musikalischer Einzelunterricht könnte auch weiter fortgesetzt werden – welch eine Erleichterung! Die meisten von euch wissen nicht, dass ich Lana, auch zweifache Mama von einem Kindergärtner und einer Volksschülerin bin. Irgendwie muss man die Kids ja auch beschäftigen und bei Laune halten. Doch nicht einmal 24 Stunden später hieß es, dass alle Freizeitaktivitäten bis auf Weiteres ausfallen.

Was sicher einige mehr, aber auch nicht alle von mir wissen: Ich bin diplomierte Krankenschwester. Trotzdem habe ich lange geglaubt, dass Corona nicht viel gefährlicher als Influenza ist. Am Anfang war ich ganz cool und entspannt. Ich dachte, dass die Medien alles aufbauschen, weil es sonst gerade nichts Interessanteres zu berichten gibt. Jedes Jahr sterben (zu) viele Menschen an Influenza, das interessiert keine Menschenseele und obwohl es dagegen Impfstoffe gibt, lassen sich viel zu wenige impfen. Aber Corona-Tote, das ist erwähnenswert. Da konnte ich anfangs nur den Kopf schütteln.

Zum Glück kann mein Mann von Zuhause aus arbeiten. Das ist wirklich gut, denn so sind unsere Kinder gut betreut daheim. Als Krankenschwester gelte ich momentan als „unabkömmlich“. Bis jetzt kann ich nur sagen, dass meine letzten Dienste viel ruhiger waren als noch letzten Monat. Die 24h-Ambulanz ist wie leer gefegt und ich erwarte schon fast, dass ein einsamer Heuballen aus einem alten Western durch die verlassenen Korridore weht. Auf der Station ist es noch sehr ruhig, fast zu ruhig. Es werden nur sehr wenige Patienten aufgenommen, nur wenn es medizinisch absolut erforderlich ist. Es fühlt sich wie die berühmte Ruhe vor dem Sturm an, vor dem sich alle fürchten. Die einen mehr, die anderen weniger. Mit einem Schlag hatten wir plötzlich 13 Krankenstände zu beklagen. Wieder diese „magische“ Zahl.

Im Krankenhaus laufen Vorkehrungsmaßnahmen auf Hochtouren. Täglich gibt es neue Infos, wie mit Infizierten oder mit Verdachtsfällen umgegangen werden sollen. Dienstzimmer werden provisorisch zu Behandlungszimmern umfunktioniert und notdürftig ausgestattet. Trotzdem fehlen Dinge, die erst während der Patientenversorgung auffallen. Das ist mühsam und sorgt für Frust, gleichzeitig auch für Stress, wenn die gereizte Oberärztin Minuten lang auf einen Zungenspatel warten muss. Die Ärzte sind wieder einmal genervt und lassen ihren Unmut an der Pflege aus, aber das ist ja im Grunde nichts Neues.

Seit Neustem hat mein Krankenhaus eine Kommunikationsmöglichkeit über eine Handyapp für die Mitarbeiter eingerichtet, um immer die aktuellen Informationen an uns schicken zu können. Die App bietet auch die Funktion für Einzel- und Gruppenchats. Mit meinem ausgeprägten Fetisch könnte ich mich jetzt freuen, dass endlich alle Ärzte auf einen Klick für mich erreichbar sind. Aber eigentlich bin ich nur weiter genervt. Noch eine Plattform, die einen mit ungefilterten News überschüttet und jeder gibt ungefragt seinen Senf dazu. 56 Kommentare, ob man noch immer in der Kantine mittags essen gehen kann. Optimistisch wie immer gehe ich mal davon aus, dass meine Stationsschwester mich über einen Covid-19 Verdachtsfall, mit dem ich zunächst ungeschützten Kontakt hatte, informieren würde. Momentan gehe ich sozialen Medien so gut es geht aus dem Weg und schaue mir nur hin und wieder die Nachrichten an.

Alle anderen Nachrichten á la „wir sind so ein tolles Team“, „wir halten zusammen“ und „wir schaffen das gemeinsam“ hängen mir schon zum Hals heraus. So ein tolles Team, in dem ganz plötzlich 13 Leute gleichzeitig erkranken und das nicht mal an Corona. Darunter vielleicht auch die Panikmacher und Weltuntergangsbeschwörer.

Weil ich vorhin „ungeschützer Kontakt“ geschrieben habe… ich hatte gefühlt schon eeewig keinen „Kontakt“ mehr. Mein Mann und ich leben nun seit knapp 2 Wochen in kompletter Isolation mit unseren Kindern. Hausübung, Home Office, Haushalt. Zusammen sein – 24 Stunden am Tag, daran haben wir uns noch nicht gewöhnt. Jetzt, in Woche 2 haben wir halbwegs einen Tagesrhythmus etabliert. Aber am Ende vom Tag gibts keinen Rhythmus mehr, sondern Stillstand. Wir sind müde, erschöpft und gereizt. Da kommt grad keine Lust auf. Erschwerend kommt noch hinzu, dass Waxing Studios und Frisöre auch nicht mehr erreichbar sind. Unsere Frisuren akzeptieren wir mit einem Augenzwinkern so, wie sie momentan sind und statt heißem Wachs gibts halt wieder Rasiergel und Ladyshaver. Nun wäre die erste Hürde gemeistert, wir fühlen uns wieder halbwegs attraktiv, aber die Kinder schlafen auch um 21.30 Uhr noch immer nicht. Aktuell gehts für uns ab 22:00 Uhr nur noch weiter bergab. Völlig K.O. liegen wir im Bett nebeneinander und führen die Gespräche, für die unter Tags keine Zeit waren. Die alltäglichen Kleinigkeiten, die uns beschäftigen, aber dann doch wichtig sind, um uns die uns vertraute Nähe wiederbringen, für die ebenfalls während des Tages keine Zeit war. Gegen 23:00 sind wir noch immer frisch geduscht, rasiert, enthaart, sogar „gezehenlackiert“ aber hauptsächlich nur müde. Dann liegen mein Mann und ich wenigstens aneinander gekuschelt in unserem Bett und sinnieren darüber, wie surreal uns die Gesamtsituation doch vorkommt. Uns bleiben noch 4 Stunden, bis das erste Kind in unser Bett gekrochen kommt und 6 Stunden bis das Geschweisterchen hinterher folgt. Und 8 Stunden, bis der Wahnsinn von Neuem beginnt.

Das hat echt gutgetan, das alles loszuwerden. Ich wollte zuerst nur Stichworte in einen alten Notizblock schreiben. Dann dachte ich an ein Worddokument. Schließlich habe ich mich dann doch dazu entschlossen, meine Gedanken hier zu teilen. Sie sind zwar alles andere als erotisch, aber trotzdem ein Teil von mir.

Ruprechts Rute

Ihr seht es hier auf diesem Bild,

der Krampus triebs mit mir schon richtig wild.

Lieber als sein schwerer Gürtel

ist mir seine Rute,

sie klatscht so schön, die Gute!

Gerötet und gemartert ist mein Po

darüber ist der Krampus richtig froh.

Und kommt er heute auch zu Euch nach Haus,

holt lieber schon mal die Handschellen raus,

denn Ruprecht

ist ein echter Folterknecht.

Mit dem ist wirklich nicht zu scherzen,

am liebsten bereitet er Euch echte Schmerzen.

Und seid Ihr so wie ich,

nicht artig, sondern böse

dann setzt er Euch zum Schluss ’nen Stich

und das mit groß‘ Getöse.

Es ist soweit!

Ich habe mich entschieden, meinen Blog etwas professioneller zu gestalten. Daher wird es hier künftig einige Änderungen geben.
Ich freue mich auf euer Feedback dazu!

Keep it kinky,
-Lana

P.S.: In einem ersten Schritt wird zurzeit meine Domain lanamariposa.com umgezogen. Daher bin ich momentan nicht via E-Mail erreichbar, bald wird es aber wieder funktionieren.

P.P.S.: Natürlich könnt ihr mich in der Zwischenzeit wie gehabt auch über Instagram kontaktieren: https://www.instagram.com/lanamariposa2410/

Poetry Slam 9/19

Guten Morgen meine Lieben!

Gestern habe ich ganz spontan zum allersten Mal an einem Poetry Slam teilgenommen. Ich wusste nicht, was mich da erwartete. Den ganzen Tag hab ich an einem Text gefeilt, gekürzt, gestrichen, doch wieder etwas dazugeschrieben, nachdem jeder Teilnehmer nur 5 Minuten „Slammen“ darf. Schließlich habe ich mich dann für eine gekürzte und abgeänderte Fassung von „Doppelt gebucht“ entschieden:

Im Hotelzimmer angekommen schubste Erik seine Frau spielerisch aufs Bett und wollte sich gerade auf sie stürzen. Jedoch befreite sie sich aus seiner Umarmung und verschwand im Bad, um sich frisch zu machen. In der Zwischenzeit öffnete Erik den Champagner und füllte die beiden Gläser. Als Annette wieder vor ihm stand, blieb ihm vor Staunen der Mund offen stehen. Seine Frau hatte sich in einen dunklen Engel der Lust verwandelt. Die schwarzen hochhackigen Stiefel reichten ihr bis übers Knie und umhüllten feine, mit Spitze besetzte Nylonstrümpfe. Über dem Spitzentanga zierte ein Strapsgürtel ihre Hüfte. Ihre wohlgeformten Brüste kamen in der eng anliegenden Corsage besonders gut zur Geltung. Sie schubste Erik aufs Bett. Von Leidenschaft getrieben setzte sie sich rittlings auf ihn und küsste unersättlich seinen Hals. Sie griff nach ihrem Glas und nahm einen großen Schluck Champagner und ließ ein bisschen davon in seinen Mund träufeln. Wie aus dem Nichts zauberte sie ein Paar Handschellen hervor und eine Woge der Vorfreude überkam ihn. Mit einem „Klack“ schloss sie die Handschelle um sein rechtes Handgelenk, als es plötzlich an der Tür klopfte. Es klopfte ein zweites Mal, diesmal etwas eindringlicher. Entschlossen führte sie Eriks Arm zum Kopfende des Bettes und fixierte ihn dort. Graziös schwang sie sich vom Bett und zog sich den flauschigen Hotelbademantel über. Als sie die Tür öffnete, blieb ihr fast das Herz stehen. „Was machst du denn hier?“ flüsterte sie entsetzt als ihr Liebhaber Paul vor ihrem Zimmer stand. „Wir müssen reden, jetzt!“ sagte er und beäugte amüsiert ihre Stiefel die unter dem Bademantel hervor lugten. „Das ist wirklich kein guter Zeitpunkt!“ Sie wollte ihm schon die Tür vor der Nase zuschlagen, was Paul jedoch verhinderte. „Schatz, was dauert denn da solange?“ wollte Erik wissen. „Bin gleich wieder da, lauf nicht weg.“ flötete sie und zog die Tür hinter sich zu. Paul nahm sie am Ellbogen und führte sie in die Suite gleich nebenan. Widerstrebend folgte sie ihm. „Spinnst du? Du kannst doch nicht einfach hier auftauchen!“ fuhr sie ihn an. Sie schlang den Bademantel noch enger um sich.
„Du solltest deine Stimme vielleicht nicht so erheben, dein Mann ist schließlich im Nebenzimmer!“ Ein süffisantes Grinsen umspielte seine Lippen. „Ich wollte dich sehen.“
„So, jetzt hast du mich gesehen. Kann ich wieder gehen?“
„Nicht so schnell, wir sind noch nicht fertig…“
Er hielt ihr ein Glas Champagner hin. Dankbar nahm sie es und leerte es in einem Zug um den Schock zu dämpfen.
Annette musste sich ihm fügen, andernfalls würde Paul ihre gemeinsame Affäre aufliegen lassen. „Ich gehe jetzt wieder zu Erik. Später kümmere ich mich um dich“ sagte sie bestimmt. Damit verschwand sie wieder in ihre Suite.
Sie ließ den Bademantel zu Boden gleiten. „Wo waren wir stehen geblieben?“ raunte sie ihm zu und gesellte sich zu Erik ins Bett. Mit seiner freien Hand bot er ihr ein Champagnerglas an. Zögerlich nahm sie ein paar Schlückchen. Allmählich stieg ihr der Alkohol zu Kopf.
Erik war bereit, ihr die Führung zu überlassen. Sie folgte seinem Wunsch und benutzte ihren Seidenschal als Augenbinde. Sie begann die Innenseiten seiner Oberschenkel zu küssen. Zärtlich fuhr sie mit ihren Fingernägeln seine Haut entlang hinauf zum Zentrum seiner Lust, ohne ihn dort zu berühren, wo er es sich am meisten wünschte. Dieses Spiel erregte ihn und schürte den bittersüßen Schmerz seiner Lenden. Von heißem Verlangen getrieben richtete sich sein glatter Schaft auf. Annette leckte seinen prallen Sack und spielte mit ihrer Zunge an seiner empfindlichen Stelle etwas weiter unten. Ein vibrierendes Stöhnen bahnte sich den Weg durch seine Kehle. Mit ihren roten Lippen umschloss sie seine pulsierende Eichel. Geschickt umspielte ihre feuchte Zunge seine Spitze. Als sie ihn in ihren Mund aufnehmen wollte, wanderte ihr Blick unwillkürlich zu dem Spiegel, der über dem Bett hing. Annette entkam ein erstickter Schrei als Pauls Spiegelbild ihr einen missbilligenden Blick darin zuwarf. Starr vor Schreck hielt sie inne und wagte es nicht sich zu rühren. Erik deutete diese kurze Pause als Teil des Spiels.
„Wie zum Teufel ist er hier hereingekommen?“ fragte sie sich. Als ob Paul ihre Gedanken erraten hätte, spielte er zwischen seinen Fingern mit einem glänzenden Schlüssel aus Messing und deutete auf die Tür hinter sich. „Eine Verbindungstür! Natürlich!“. Ruckartig stand sie auf, um ihn aus ihrer Suite zu werfen. Doch war es Paul, der sie am Arm packte und sie bestimmt in sein Zimmer führte. Er hielt ihr ein Glas Champagner hin. „Ich will dich küssen, aber nicht unmittelbar nachdem du…“. Annette wusste wovon er sprach. Das Zimmer begann sich zu drehen und ein Gefühl von Wärme und Leichtigkeit stieg in ihr auf. Sie wehrte sich nicht als Paul sie sanft in die weichen Kissen drückte. Er drängte ihre samtweichen Schenkel auseinander. Der liebliche Duft ihrer Scham beraubte ihn seiner Beherrschung. Von heißer Begierde getrieben, zerriss er ihren Spitzentanga und tauchte ein ins Paradies. Er küsste und leckte sie, spielte mit ihrem Lustpunkt. Gierig umkreiste seine Zunge ihre Klitoris. Gefühlvoll führte Paul ihr alle fünf Finger in ihre Vagina ein. Sie war so feucht, dass sie seine zur Faust geballte Hand mühelos in sich aufnahm. Genüsslich begann er sie mit seiner Hand zu ficken, während er sie noch immer mit seiner geschickten Zunge verwöhnte. Immer schneller, immer tiefer stieß er in ihr Innerstes. „Oh Gott! Oh Gott! Jaa!“ Mit rhythmischen Zuckungen kündigte sich ihr Orgasmus an. Das Zucken ging in ein Beben über und endete in einem gigantischen Feuerwerk. Keuchend lag sie da und Paul gesellte sich zu ihr. „Oh Gott!“ rief sie und saß plötzlich kerzengerade im Bett. Sie musste sich zwingen, die Augen offen zu halten, so schwindelig war ihr. „Soo gut, Babe? Das müssen wir später unbedingt wiederholen“ keuchte er ihr ins Ohr mit einem selbstgefälligen Gesichtsausdruck.
„Nein! Also, ja! Erik! Ich muss gehen!“ Schwankend eilte sie auf die Verbindungstür zu und stolperte in ihre Suite zurück.
„Da bist ja wieder, du kleines Luder! Du hast mich ganz schön lange warten lassen.“
Rittlings setzte sie sich auf Erik. „Oh, du hast ja gar kein Höschen mehr an!“ freute er sich. Mist! Das war ja bei Paul geblieben.
„Ich glaube, im Nebenzimmer war auch gerade ein Pärchen zugange.“, bemerkte er. „Das können wir doch viel besser!“ Ihr blieb wohl nichts Anderes übrig, als die Herausforderung anzunehmen. Sie nahm Erik in sich auf und begann zunächst langsam mit ihren Hüften zu kreisen. Ihr Becken bewegte sich auf und ab. Gleichzeitig spannte sie ihren Beckenboden an, um so seinen heißen Schaft enger zu umschließen. Sie lehnte sich zurück und stütze sich mit ihren Händen an seinen starken Waden ab. Dadurch glitt er noch tiefer in sie hinein. Sie bewegte sich immer schneller. Erik konnte schon das Ziehen in seinem Unterleib spüren, das nach Erlösung verlangte. Er stöhnte lauthals und befreite sich aus seiner passiven Rolle. Mit seinem Becken kam er ihr entgegen und stieß mehrmals heftig zu. Jetzt begann auch sie lustvoll zu stöhnen. Sie wurden immer wilder, von Ekstase getrieben bis Erik seinen heißen Saft in ihr ergoss und sie erschöpft auf seiner Brust zusammensackte. Nach einer Weile merkte sie, dass Erik eingedöst war und mit entspanntem Gesichtsausdruck neben ihr schlummerte. Sie erhob sich und schlich leise ins Bad. Sie drehte das Wasser auf und stellte sich unter die heiße Dusche. Plötzlich ging die Türe auf und Paul stand vor ihr. Grinsend fragte er durch die Glasscheibe: “Darf ich zu dir reinkommen? Ich wäre schon bereit für Runde zwei!“.

Dieser Text brachte mir einige Lacher aus dem Publikum, einen stürmischen Applaus und den Einzug ins Finale. Da ich nicht damit gerechnet hatte, ins Finale zu kommen und weil auf der Homepage stand, man solle 1-2 Texte vorbereiten, hatte ich nichts für den 2. Teil des Abends. Spontan entschied ich mich für „Ein Traum“. Meine Performance als Newcomerin brachte mir gestern Abend den 4. Platz ein, auf den ich sehr stolz bin. Es war ein echt toller Abend, an dem ich neue, interessant Menschen kennenlernen durfte. Und auch wenn ich mich vor Aufregung einmal übergeben musste (zum Glück erst danach) hatte ich sehr viel Spass. Besonders habe ich mich über das Lob zweier Zuhörerinnen gefreut, die mich in der Pause angesprochen haben.

Danke an meine Mitbewerber für das tolle Feedback und den nützlichen Tipps fürs nächste Mal, ich werde sie mir sprichwörtlich zu Herzen nehmen. „Anus“ und den ungarischen „Cowboy“ werde ich in guter Erinnerung behalten und hoffentlich am 29. November wiedersehen.

❤️lichen Dank an Dominik und Mr. Grey, die mich begleitet und unterstützt haben 😘

Keep it Kinky,

Lana

Soccer mom goes on

Ich habe heute beschlossen, aus dem Kurzbeitrag „Soccer mom goes hunting“ doch eine Story zu machen, zumal sich da sicher noch einiges ergeben wird. Ich werde den Beitrag immer wieder aktualisieren und mit pikanten Details aus meinem Sexleben würzen. Nur zu Info, für diese Geschichte ist keine Single-Dad zu schaden gekommen, alles basiert auf dem Konzept SSC. Um seine und bis zu einem gewissen Grad auch meine Privatsphäre zu schützen, werde ich ihn weiterhin Single-Dad nennen. Wer wissen will, wie es weiter geht, muss halt öfter vorbei schauen 😉

Wünsche euch ein schönes Wochenende,

Lana