Der Saunabesuch

Ich verbrachte heute einen entspannten Tag mit meinem Mann in der Therme. Normalerweise nehme ich meine Handy nicht mit, aber ich bin froh, dass ich es heute ausnahmsweise gemacht habe. Wir sind in die Sauna zum Kräuteraufguss gegangen und ich könnte nicht behaupten, dass ich ein besonderes Faible für Saunameister hätte. Zwar „leide“ ich unter einem ausgeprägten Arzt-Fetisch kann aber zum Beispiel einem Gärtner oder Tennislehrer nur aufgrund seines Berufes nicht viel abgewinnen.

Wie immer setzte ich mich also in die unterste Reihe, fussfrei. Der Raum füllte sich schnell mit anderen Schwitz-Begeisterten. Dominik saß weiter oben, zwei Reihen hinter mir. Plötzlich erschien dieser Halbgott von einem Mann, nur mit einem kurzen weißen Handtuch bekleidet. Er trug ein schmales Lederarmband am Handgelenk und stellte sich als „Rob“ vor. Sein ungarischer Akzent fiel mir sofort auf. Er erklärte, er würde nun die Düfte Kamille, Eukalyptus und anschließend Lavendel verwenden. Ich hing förmlich an seinen Lippen. Seine Stimme war tief und fest, gleichzeitig auch sehr samtig und freundlich. Sein Gesicht war nichts Besonderes. Dunkle Haare und dunkle Augen. Ein männlicher messy-hair-bun und ein typischer Hipster-Bart verliehen ihm ein verspieltes jugendliches Antlitz, wobei ich ihn kaum älter als 25 Jahre schätzte. In meiner Fantasie war er Student, wahrscheinlich Sportwissenschaften oder etwas in der Art.

Der erste Aufguss begann und Rob nahm einen riesigen Fächer zur Hand. Geschmeidig, ja beinahe schon grazil bewegte er sich durch den Raum und verteilte die warme Luft um uns herum. Als er an mir vorbei kam, wurde es deutlich heißer. Sein schlanker und gleichzeitig leicht trainierter Oberkörper zog genau auf Augenhöhen an mir vorbei. Markellos würde nur annährend seinen schönen Körper beschreiben und dabei finde ich das Wort „schön“ für einen Mann normalerweise unpassend. Aber Rob war einfach ein schöner Mann. Ich konnte meine Augen gar nicht von ihm lassen und so folgte mein Blick ihm weiter durch den Raum. Ohne ein gewisses Maß an Selbstbeherrschung hätte ich wohl fast zu sabbern begonnen. Langsam kam ich ins Schwitzen aber auch zwischen meinen Beinen wurde es zunehmends feuchter.

Runde zwei. Galant und mit Bewegungen, die in Zeitlupe ablaufen zu schienen, schwang er gefühlvoll und anmutig zugleich ein großes Handtuch. Der Raum war erfüllt von Eukalyptus. „Bitte setzen Sie sich alle gerade hin und atmen sie tief ein“ erklang seine maskuline und doch auch sanfte Stimme. Gerne kam ich seiner Bitte nach, denn so konnte ich ihn mir noch viel besser aus der Nähe ansehen. Mittlerweile war auch Rob schon sehr verschwitzt. Sogar sein Schweiß schien makellos zu sein und lief in paralellen Bahnen seinen perfekten Oberkörper hinab. Gierig verfolgte ich diese Linien bis zu dem tief sitzenden Handtuch auf seinen Hüften. Erst jetzt fiel mir auf, dass er gar keinen „Saunarock“ sondern nur ein gewöhnliches Handtuch trug. Ich schickte ein Stoßgebet zum Himmel, dieser Knoten möge sich lösen: hier und jetzt. Telepathisch versuchte ich nachzuhelfen, doch ohne jeglichen Erfolg. Sowohl die Schwerkraft als auch andere physikalische Gesetzte ließen mich, wie schon so oft in meinem Leben im Stich. Als der ungarische Adonis sich streckte, um auch den Saunagästen in der obersten Reihe heiße Luft zuwacheln und somit Feuer unter ihren Hintern machen zu können, hielt der Knoten bombenfest. Rob musste wohl über „gordische“ Fähigkeiten verfügen, die auch im Schlafzimmer ganz praktisch sein könnten.

Als nächstes bat Rob uns nach draußen und teilte kleine Schälchen mit Salz aus. Damit rieben Dominik und ich uns gegenseitig ein. Wir nahmen wieder in der Sauna Platz und Dominik setzte sich nun direkt hinter mich. Ihm war nicht entgangen, wie sehr ich den ungarischen Halbgott während seiner Vorführung bewundert hatte. Rob stand noch vor der Sauna und wartete, dass alle Gäste wieder zu ihren Plätzen fanden. Währenddessen schnappte er sich einen Besen und kehrte das Salz am Boden weg. Ich schwöre es euch, in diesem Moment muss ich einen spornten Eisprung gehabt haben. Ein gut gebauter Mann, gepflegt, nur mit einem Handtuch bekleidet und triefend nass mit männlichem Schweiß bedeckt verrichtet simple „Hausarbeit“ und das mit einer Dynamik und Körperspannung, die jeden Bodenturner alt aussehen ließ. „Wow“ hauchte ich vor mich hin. Dominik sah mich grinsend an. „Glaubst, das macht er zuhause auch so?“, fragte ich meinen Mann. Dominik, der meine Illusion des perfekten Mannes nicht zerstören wollte, meinte: „Ganz sicher, mein Schatz“. Wir mussten beide lachen.

Zum Abschluss verteilte Rob nun große Eiskugeln mit seinen bloßen Händen auf den heißen Steinen. Es zischte und dampfte. Robs Körper glitt nass und glänzend an mir vorüber. Am liebsten hätte ich mit meiner Zunge über seine harte Brustwarzen geleckt und mit meinen Fingern seine dezente Brustbehaarung gestreichelt. Anschließend hätte ich ihm das Handtuch vom Leib gerissen und in sein Po gebissen. Ja gebissen! So hinreißend sah seine bedeckte Kehrseite aus. Als er sich einmal umdrehte, konnte ich seinen Rücken bestaunen. Wundervolle, aufrechte Haltung, ebenfalls leicht trainierte Muskulatur. Ich war schlicht und ergreifend tief beeindruckt von diesem sportlichen Rücken. Und von den zwei kleinen Grübchen, genau über der Handtuchkante.

Bevor ich mich weiter in meiner Schwärmerei verlieren konnte, klatschten die anderen Saunagäste anerkennend für Rob und bedankten sich für den tollen Aufguß. Nach und nach drängte die Menge nach draußen, jeder wollte unter die kühle Dusche. Nur Rob war nirgends zu sehen. Jedoch wusste ich, dass die Saunameister immer erst länger nach den Gästen duschen gingen. Schade, aber verständlich. Draußen, etwas abseits stand Rob und sah ein wenig erschöpft aus. Wenn er jetzt kollabiert, ich würden ihn liebend gerne Mund-zu-Mund beatmen, schoß es mir durch den Kopf.

Die anschließende kalte Dusche brachte mich wieder zurück in die Realität. Ich ging ins große Becken und schwamm ein paar Längen. Als ich fertig war, fiel mir ein, dass ich meine Sonnenbrille im Vorraum zur Sauna ableget hatte. Also ging ich noch mal zurück und sah Rob, wie er gearde unter der Dusche stand. Leider oder doch vielleicht glücklicherweise stand er mit dem Rücken zu mir und so konnte ich nur wieder seine Kehrseite bewundern, diesmal jedoch ganz in Natura und wie ihr euch vielleicht mittlerweile denken könnt – sein Hintern war perfekt!

Was ist “weiße Erotik“?

Da der Begriff noch vielen unbekannt ist, folgt heute, passend zum „Tag der Reanimation“ eine kurze Erklärung. Einen Tag der „Weißen Erotik“ gibt es ja wahrscheinlich (noch) nicht.

„Weiße Erotik“, im Englischen „Medfet“, ist der Überbegriff für erwachsene Doktorspielchen. Darunter verstehe ich Rollenspiele und das Verwenden von Medizinprodukten. Ich bevorzuge eher harmlose Praktiken, wobei das natürlich auch Ansichtssache ist und spiele gerne realitätsnah. Das Setting muss nicht immer das Krankenhaus oder die Arztpraxis sein. Natürlich können Ärzte oder Krankenschwestern bei Bedarf auch Hausbesuche machen 😉

Manchmal kann Erste Hilfe nicht nur Leben, sondern auch einen Orgasmus retten

Es ist soweit!

Ich habe mich entschieden, meinen Blog etwas professioneller zu gestalten. Daher wird es hier künftig einige Änderungen geben.
Ich freue mich auf euer Feedback dazu!

Keep it kinky,
-Lana

P.S.: In einem ersten Schritt wird zurzeit meine Domain lanamariposa.com umgezogen. Daher bin ich momentan nicht via E-Mail erreichbar, bald wird es aber wieder funktionieren.

P.P.S.: Natürlich könnt ihr mich in der Zwischenzeit wie gehabt auch über Instagram kontaktieren: https://www.instagram.com/lanamariposa2410/

Poetry Slam 9/19

Guten Morgen meine Lieben!

Gestern habe ich ganz spontan zum allersten Mal an einem Poetry Slam teilgenommen. Ich wusste nicht, was mich da erwartete. Den ganzen Tag hab ich an einem Text gefeilt, gekürzt, gestrichen, doch wieder etwas dazugeschrieben, nachdem jeder Teilnehmer nur 5 Minuten „Slammen“ darf. Schließlich habe ich mich dann für eine gekürzte und abgeänderte Fassung von „Doppelt gebucht“ entschieden:

Im Hotelzimmer angekommen schubste Erik seine Frau spielerisch aufs Bett und wollte sich gerade auf sie stürzen. Jedoch befreite sie sich aus seiner Umarmung und verschwand im Bad, um sich frisch zu machen. In der Zwischenzeit öffnete Erik den Champagner und füllte die beiden Gläser. Als Annette wieder vor ihm stand, blieb ihm vor Staunen der Mund offen stehen. Seine Frau hatte sich in einen dunklen Engel der Lust verwandelt. Die schwarzen hochhackigen Stiefel reichten ihr bis übers Knie und umhüllten feine, mit Spitze besetzte Nylonstrümpfe. Über dem Spitzentanga zierte ein Strapsgürtel ihre Hüfte. Ihre wohlgeformten Brüste kamen in der eng anliegenden Corsage besonders gut zur Geltung. Sie schubste Erik aufs Bett. Von Leidenschaft getrieben setzte sie sich rittlings auf ihn und küsste unersättlich seinen Hals. Sie griff nach ihrem Glas und nahm einen großen Schluck Champagner und ließ ein bisschen davon in seinen Mund träufeln. Wie aus dem Nichts zauberte sie ein Paar Handschellen hervor und eine Woge der Vorfreude überkam ihn. Mit einem „Klack“ schloss sie die Handschelle um sein rechtes Handgelenk, als es plötzlich an der Tür klopfte. Es klopfte ein zweites Mal, diesmal etwas eindringlicher. Entschlossen führte sie Eriks Arm zum Kopfende des Bettes und fixierte ihn dort. Graziös schwang sie sich vom Bett und zog sich den flauschigen Hotelbademantel über. Als sie die Tür öffnete, blieb ihr fast das Herz stehen. „Was machst du denn hier?“ flüsterte sie entsetzt als ihr Liebhaber Paul vor ihrem Zimmer stand. „Wir müssen reden, jetzt!“ sagte er und beäugte amüsiert ihre Stiefel die unter dem Bademantel hervor lugten. „Das ist wirklich kein guter Zeitpunkt!“ Sie wollte ihm schon die Tür vor der Nase zuschlagen, was Paul jedoch verhinderte. „Schatz, was dauert denn da solange?“ wollte Erik wissen. „Bin gleich wieder da, lauf nicht weg.“ flötete sie und zog die Tür hinter sich zu. Paul nahm sie am Ellbogen und führte sie in die Suite gleich nebenan. Widerstrebend folgte sie ihm. „Spinnst du? Du kannst doch nicht einfach hier auftauchen!“ fuhr sie ihn an. Sie schlang den Bademantel noch enger um sich.
„Du solltest deine Stimme vielleicht nicht so erheben, dein Mann ist schließlich im Nebenzimmer!“ Ein süffisantes Grinsen umspielte seine Lippen. „Ich wollte dich sehen.“
„So, jetzt hast du mich gesehen. Kann ich wieder gehen?“
„Nicht so schnell, wir sind noch nicht fertig…“
Er hielt ihr ein Glas Champagner hin. Dankbar nahm sie es und leerte es in einem Zug um den Schock zu dämpfen.
Annette musste sich ihm fügen, andernfalls würde Paul ihre gemeinsame Affäre aufliegen lassen. „Ich gehe jetzt wieder zu Erik. Später kümmere ich mich um dich“ sagte sie bestimmt. Damit verschwand sie wieder in ihre Suite.
Sie ließ den Bademantel zu Boden gleiten. „Wo waren wir stehen geblieben?“ raunte sie ihm zu und gesellte sich zu Erik ins Bett. Mit seiner freien Hand bot er ihr ein Champagnerglas an. Zögerlich nahm sie ein paar Schlückchen. Allmählich stieg ihr der Alkohol zu Kopf.
Erik war bereit, ihr die Führung zu überlassen. Sie folgte seinem Wunsch und benutzte ihren Seidenschal als Augenbinde. Sie begann die Innenseiten seiner Oberschenkel zu küssen. Zärtlich fuhr sie mit ihren Fingernägeln seine Haut entlang hinauf zum Zentrum seiner Lust, ohne ihn dort zu berühren, wo er es sich am meisten wünschte. Dieses Spiel erregte ihn und schürte den bittersüßen Schmerz seiner Lenden. Von heißem Verlangen getrieben richtete sich sein glatter Schaft auf. Annette leckte seinen prallen Sack und spielte mit ihrer Zunge an seiner empfindlichen Stelle etwas weiter unten. Ein vibrierendes Stöhnen bahnte sich den Weg durch seine Kehle. Mit ihren roten Lippen umschloss sie seine pulsierende Eichel. Geschickt umspielte ihre feuchte Zunge seine Spitze. Als sie ihn in ihren Mund aufnehmen wollte, wanderte ihr Blick unwillkürlich zu dem Spiegel, der über dem Bett hing. Annette entkam ein erstickter Schrei als Pauls Spiegelbild ihr einen missbilligenden Blick darin zuwarf. Starr vor Schreck hielt sie inne und wagte es nicht sich zu rühren. Erik deutete diese kurze Pause als Teil des Spiels.
„Wie zum Teufel ist er hier hereingekommen?“ fragte sie sich. Als ob Paul ihre Gedanken erraten hätte, spielte er zwischen seinen Fingern mit einem glänzenden Schlüssel aus Messing und deutete auf die Tür hinter sich. „Eine Verbindungstür! Natürlich!“. Ruckartig stand sie auf, um ihn aus ihrer Suite zu werfen. Doch war es Paul, der sie am Arm packte und sie bestimmt in sein Zimmer führte. Er hielt ihr ein Glas Champagner hin. „Ich will dich küssen, aber nicht unmittelbar nachdem du…“. Annette wusste wovon er sprach. Das Zimmer begann sich zu drehen und ein Gefühl von Wärme und Leichtigkeit stieg in ihr auf. Sie wehrte sich nicht als Paul sie sanft in die weichen Kissen drückte. Er drängte ihre samtweichen Schenkel auseinander. Der liebliche Duft ihrer Scham beraubte ihn seiner Beherrschung. Von heißer Begierde getrieben, zerriss er ihren Spitzentanga und tauchte ein ins Paradies. Er küsste und leckte sie, spielte mit ihrem Lustpunkt. Gierig umkreiste seine Zunge ihre Klitoris. Gefühlvoll führte Paul ihr alle fünf Finger in ihre Vagina ein. Sie war so feucht, dass sie seine zur Faust geballte Hand mühelos in sich aufnahm. Genüsslich begann er sie mit seiner Hand zu ficken, während er sie noch immer mit seiner geschickten Zunge verwöhnte. Immer schneller, immer tiefer stieß er in ihr Innerstes. „Oh Gott! Oh Gott! Jaa!“ Mit rhythmischen Zuckungen kündigte sich ihr Orgasmus an. Das Zucken ging in ein Beben über und endete in einem gigantischen Feuerwerk. Keuchend lag sie da und Paul gesellte sich zu ihr. „Oh Gott!“ rief sie und saß plötzlich kerzengerade im Bett. Sie musste sich zwingen, die Augen offen zu halten, so schwindelig war ihr. „Soo gut, Babe? Das müssen wir später unbedingt wiederholen“ keuchte er ihr ins Ohr mit einem selbstgefälligen Gesichtsausdruck.
„Nein! Also, ja! Erik! Ich muss gehen!“ Schwankend eilte sie auf die Verbindungstür zu und stolperte in ihre Suite zurück.
„Da bist ja wieder, du kleines Luder! Du hast mich ganz schön lange warten lassen.“
Rittlings setzte sie sich auf Erik. „Oh, du hast ja gar kein Höschen mehr an!“ freute er sich. Mist! Das war ja bei Paul geblieben.
„Ich glaube, im Nebenzimmer war auch gerade ein Pärchen zugange.“, bemerkte er. „Das können wir doch viel besser!“ Ihr blieb wohl nichts Anderes übrig, als die Herausforderung anzunehmen. Sie nahm Erik in sich auf und begann zunächst langsam mit ihren Hüften zu kreisen. Ihr Becken bewegte sich auf und ab. Gleichzeitig spannte sie ihren Beckenboden an, um so seinen heißen Schaft enger zu umschließen. Sie lehnte sich zurück und stütze sich mit ihren Händen an seinen starken Waden ab. Dadurch glitt er noch tiefer in sie hinein. Sie bewegte sich immer schneller. Erik konnte schon das Ziehen in seinem Unterleib spüren, das nach Erlösung verlangte. Er stöhnte lauthals und befreite sich aus seiner passiven Rolle. Mit seinem Becken kam er ihr entgegen und stieß mehrmals heftig zu. Jetzt begann auch sie lustvoll zu stöhnen. Sie wurden immer wilder, von Ekstase getrieben bis Erik seinen heißen Saft in ihr ergoss und sie erschöpft auf seiner Brust zusammensackte. Nach einer Weile merkte sie, dass Erik eingedöst war und mit entspanntem Gesichtsausdruck neben ihr schlummerte. Sie erhob sich und schlich leise ins Bad. Sie drehte das Wasser auf und stellte sich unter die heiße Dusche. Plötzlich ging die Türe auf und Paul stand vor ihr. Grinsend fragte er durch die Glasscheibe: “Darf ich zu dir reinkommen? Ich wäre schon bereit für Runde zwei!“.

Dieser Text brachte mir einige Lacher aus dem Publikum, einen stürmischen Applaus und den Einzug ins Finale. Da ich nicht damit gerechnet hatte, ins Finale zu kommen und weil auf der Homepage stand, man solle 1-2 Texte vorbereiten, hatte ich nichts für den 2. Teil des Abends. Spontan entschied ich mich für „Ein Traum“. Meine Performance als Newcomerin brachte mir gestern Abend den 4. Platz ein, auf den ich sehr stolz bin. Es war ein echt toller Abend, an dem ich neue, interessant Menschen kennenlernen durfte. Und auch wenn ich mich vor Aufregung einmal übergeben musste (zum Glück erst danach) hatte ich sehr viel Spass. Besonders habe ich mich über das Lob zweier Zuhörerinnen gefreut, die mich in der Pause angesprochen haben.

Danke an meine Mitbewerber für das tolle Feedback und den nützlichen Tipps fürs nächste Mal, ich werde sie mir sprichwörtlich zu Herzen nehmen. „Anus“ und den ungarischen „Cowboy“ werde ich in guter Erinnerung behalten und hoffentlich am 29. November wiedersehen.

❤️lichen Dank an Dominik und Mr. Grey, die mich begleitet und unterstützt haben 😘

Keep it Kinky,

Lana

Soccer mom goes on

Ich habe heute beschlossen, aus dem Kurzbeitrag „Soccer mom goes hunting“ doch eine Story zu machen, zumal sich da sicher noch einiges ergeben wird. Ich werde den Beitrag immer wieder aktualisieren und mit pikanten Details aus meinem Sexleben würzen. Nur zu Info, für diese Geschichte ist keine Single-Dad zu schaden gekommen, alles basiert auf dem Konzept SSC. Um seine und bis zu einem gewissen Grad auch meine Privatsphäre zu schützen, werde ich ihn weiterhin Single-Dad nennen. Wer wissen will, wie es weiter geht, muss halt öfter vorbei schauen 😉

Wünsche euch ein schönes Wochenende,

Lana