Strafe muss sein VIII

Hier geht es zu Strafe muss sein VII

Als ich am nächsten Morgen erwachte, war ich einen Moment lang überrascht, dass ich alleine in meinem eigenen Bett lag. Doch nur einen Wimpernschag später brach die Realiät über mich herein. Die Erinnerung an den gestrigen Abend legte sich düster wie eine schwere graue Wolke über mich. Ich fühlte mich noch immer so gedemütigt und sofort füllten Tränen meine Augen. Schnell blinzelte ich sie weg. Ich hatte keine Kraft mehr zum Weinen. Wenigstens hatte ich nun das ganze Wochenede Zeit, um über mich und Marton nachzudenken. Mein Handy, dass ich gestern noch im Taxi schnell ausgeschaltet hatte, blieb weiterhin aus. Ich war noch nicht bereit, seine Nachrichten zu lesen. Ich erwartete mindestens fünf. Eine, mit der Frage, ob ich gut nach Hause gekommen war, obwohl er das sicher wusste. Dann zwei bis drei Entschuldigungen und eine Aufforderung oder ein Befehl, mich endlich zu melden. Dazu hatte ich jetzt keine Lust. Auf dem Weg in die Küche kam ich am Wandspiegel vorbei. Mein Sommerkleid war ganz zerknittert, meine Wimperntusche zerlaufen und mein Lippenstift verschmiert. Ich sah aus, wie ich mich fühlte. Einfach nur furchtbar. In der Küche schaltete ich meine Jura ein. Während mein Cappucino langsam in Tasse lief, stellte ich mich schnell unter die Dusche. Mein Make up floss in einem dunklen Rinnsal meinen Körper hinab und war schnell fortgespült. Ich wünschte mir, so einfach könnte es auch mit meinen Gefühlen sein. Einfach wegwaschen. Wieder musste ich gegen die aufsteigenden Tränen kämpfen.

Nur mit einem Handtuch bekleidet und meinem Kaffee in der Hand schnappte ich mir mein Handy und setzte mich auf meinen kleinen Balkon. Es war schon fast Mittag und die Sonne schien mir ins Gesicht. Nach einem großen Schluck Cappuccino sammelte ich meinen Mut zusammen und schaltete mein Handy ein. Das kleine Ding piepte und vibrierte wie verrückt. Genau wie ich es erwartet hatte. Als ich genauer hinsah, stellte ich jedoch fest, dass die fünf WhatsApp-Nachrichten, zwei entgangenen Anrufe und die Sprachnachricht nicht von Marton, sondern von meiner besten Feundin Meli waren.

Meli

Hallo Süße, eeewig nicht mehr gehört. Willst du mit an den Balaton? Meine Tante ist verreist. Woohoo- Mädelswochenende.

10:20 am

Meli

Sara, komm schon! Lös dich mal von deinem neuen Super-Lover und schwing deinen Hintern aus seinem Luxusbett

10:23 am

Meli

Ich hold dich in einer Stunde ab, hab schon Prosecco eingepackt&eingekühlt

10:45 am

Meli

Hab dich nicht erreicht, melde dich kurz!

10:49 am

Meli

Ok, Ich komm jetzt vorbei

10:55 am

Ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass es kurz vor 12.00 Uhr war. Meli würde jeden Moment hier sein. Was sollte ich nur machen? Vielleicht war aber so ein ungeplantes Mädels-Wochenende jetzt genau das Richtige. Kaum hatte ich die Entscheidung getroffen, läutete es Sturm bei mir an der Tür. Ich betätigte den Summer der Gegensprechanlage und öffnete meine Wohnungstür. Rasch ging ich ins Schlafzimmer und tauschte das nasse Handtuch gegen Slip und BH. Hektisch kramte ich meine kleine Reisetasche aus dem Kasten hervor. Hastig warf ich ein paar Kleidungsstücke aufs Bett. Dazwischen lief ich immer wieder mal ins Bad, um nur das Allernötigsteste miteinzupacken. Brauchte ich das Glätteisen wirklich? Nein, das musste wieder zurück ins Bad. Mir blieb fast das Herz stehen, als Marton plötzlich in meinem Vorzimmer stand und mich fragend ansah. Vor Schreck fiel mir das Glätteisen auf den Boden und blieb nach einem dumpfen Knall auf dem Parkettfußboden liegen. „Was machst du denn hier?“, fragte ich völlig erstaunt, immer noch geschockt, ihn hier in voller Größe vor mir zu sehen. „Ich wollte dich sehen und fragen, ob du das Wochenende mit mir am See verbringen möchtest“, sagte er seelenruhig, als wäre nichts gewesen. „Ich fahre schon mit Meli zum Plattensee, Mädelswochenende“, erklärte ich knapp und versuchte an ihm vorbei zu kommen. Seine Präsenz war unausweichlich. Er schien mein ganzes Vorzimer einzunehmen. Also trat ich den Rückzug in mein Schlafzimmer an, um mich anzuziehen. Nur in Unterwäsche fühlte ich mich vor Marton im Moment überhaupt nicht wohl. Ich kam mir sowieso schon die meiste Zeit ihm unterlegen vor. Ungebeten folgte er mir und ließ sich gemächlich am Fußende meines Bettes nieder. Dass er mich jetzt beobachtete störte mich enorm, aber wenn ich rechtzeitig fertig werden wollte, musste ich mich jetzt anziehen und endlich anfangen zu packen. Während ich nach meinem schwarzen Tank-Top und meiner kurzen Jeans suchte, konnte ich seine durchdringenden Blicke auf mir spüren. Plötzlich stand er hinter mir. Ein Hand legte er mir zärtlich auf die Schulter. Die andere fasste mit sanftem Druck unter mein Kinn und zwang mich, ihn anzusehen. Sonst rührte ich mich keinen Milimeter von der Stelle. Er hielt meinen Kopf so, dass ich ihn ansehen musste. Seine dunklen Augen wirkten, als wollten sie meine Gedanken lesen. Mein Herz schlug schneller. Seine Nähe übte eine manchmal übermächtige Kraft auf mich aus. „Ich finde, du solltest lieber mit mir an den See fahren. Wir haben einiges zu bereden, findest du nicht?“ Er sprach die Worte sehr ruhig und mit Bedacht aus. Trotzdem fühlte es sich für mich so an, als wollte er mirwieder einmal keine Wahl lassen. So war es mit ihm immer. „Marton,…“ fing ich an und wollte mich aus seinem Griff befreien. Doch er unterbrach mich und drehte mich zu sich um. Er war einen guten Kopf größer als ich und so starrte ich auf seinen trainierten Oberkörper, der sich unter seinem Hemd deutlich abzeichnete. „Komm schon, Kleine. Und siieh mich an, wenn ich mit dir rede.“ Ich konnte gar nicht anders und sah ihm dirket in die Augen, auch wenn es mir schwer fiel. Sein Blick war so durchdringlich, so intensiv und auch so magisch. „Das ist für uns beide neu. Ich bin nicht so der Beziehungstyp und du bist…“. „Was bin ich?“, unterbrach ich ihn. „Zu unerfahren? Zu Vanilla? Zu wenig Sub? Sag’s einfach, ich bin dir zu wenig!“ „Du bist eine ganz besondere Frau und deswegen möchte ich dich nicht verlieren. Im Gegenteil.“ Sprachlos sah ich ihn an. „Ich wollte doch nicht Schluss machen. Ich wollte nur ein wenig Abstand gewinnen und über uns nachdenken“, erklärte ich vorsichtig. „Und genau das jagt mir eine Scheißangst ein“, gab er zu und ich konnte ihm ansehen, wie schwer es ihm gefallen war, über seinen Schatten zu springen. Trotzdem, mit einigen Dingen ging er einfach zu weit und das mussten wir klären. Nicht hier. Nicht jetzt. „Marton bitte, ich brauche dieses Wochenende für mich. Wenn ich zurück bin, dann reden wir, versprochen.“ Er wirkte zu tiefst enttäuscht und doch schien er meine Entscheidung zu akzeptieren. Er zog mich ganz nah an sich heran. Ein letztes Mal sah er mir fest in meine Augen und hob mein Kinn weiter an, sodass ich mich auf meine Zehenspitzen stellen musste, um seine Lippen mit meinen berühren zu können. Zuerst küsste er mich ganz zärtlich und dann immer gieriger, hungriger. Mein Körper wollte sich schon ihm hingeben, als ich plötzlich ein Räuspern hinter uns hörte. Nun stand Meli in der Tür und musterte uns belustigt. Ich löste mich ein wenig aus seiner Umarmung „Du musst der berühmt-berüchtigte Marton sein“, platzte sie herein und stellte sich ihm auch gleich vor. „Ihr zwei Turteltäubchen werdet schon ein Wochenende getrennt von einander überleben“, witzelte sie. Auf seine charmante und gleichzeitig bestimmende Art führte er Meli wieder zur Tür hinaus, auf den Gang. „Entschuldigung uns einen Augenblick, ich möchte mich nur noch von meiner Freundin verabschieden“ sprach er, zwinkerte ihr zu schloss die Tür vor ihrer Nase. „Marton! Das kannst du doch nicht machen“, schimpfte ich mit ihm und musste schon wieder fast lachen. Meli hatte dermaßen perplex ausgesehen, dass es schon wieder lustig war. Mehr konnte ich auch gar nicht sagen, denn Marton küsste mich voller Leidenschaft. Sein Körper presste gegen meinen und drückte mich gegen die Wand. Im wahrsten Sinne des Wortes raubte er mir die Luft zum Atmen…und meinen Verstand. Wir küssten uns lang und innig. Wäre Meli nicht vor meiner Wohnugstür gestanden, hätten wir uns noch länger und intensiver und vielleicht sogar ein zweites Mal verabschiedet. Ich konnte seine Errektion deutlich spüren und merkte, auch, wie sie die Nässe in meinem Schritt sammelte. Genau in dem im Moment, als ich ihn am meisten wollte, ließ er von mir ab. Er wusste genau, wie er mich nach ihm süchtig machen konnte. Und nun nahm er mir meine Droge einfach so wieder weg. Er schenkte mir noch ein Mal sein verführerisches Lächeln. „Ruf mich an, sobald du zurück bist“, hauchte er mir ins Ohr. „Sonst komme ich her und versohle dir den Hintern höchstpersönlich“. Obwohl er es ernst meinte, musste ich unwillkührlich lächeln. So plötzlich wie er gekommen war, war er nun auch wieder verwunden und ließ mich mit gemischten Gefühlen hier zurück. An seiner Stelle kam Meli wieder herein. „Können wir jetzt endlich los?“, drängelte sie wie ein Kleinkind, das endlich in den Zoo fahren wollte. „Ja, ja, ich pack noch schnell fertig und dann können wir los.

Kaum saßen wir in ihrem Auto hielt sie mir eine Piccoloflasche mit einem pinkfarbenen Stohhalm hin. „So, und jetzt will ich alles über Marton wissen. Schließlich haben wir drei Stunden Autofahrt vor uns.“

Engerl oder Bengerl?

Einen frechen kleinen Gruß schickt euch frecher kleiner Krampus.

Gerade noch rechtzeitig bin ich mit der Geschichte fertig geworden. Ich hab‘ wirklich bis zur letzten Minute getippt und hoffe, dass euch das Ergbnis gefällt. – Lana

6:00 Uhr morgens im Marienkrankenhaus. Gähnend saß die äußerst attraktive Schwester Larissa am Computer und dokumentierte die letzten Pflegeberichte ihres Nachtdienstes sorgfältig ein. Sie reckte und streckte sich, um ihre Verspannungen und Rückenschmerzen etwas zu lindern, doch heute schien das nichts zu helfen. Die Arbeit auf der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie stellte eine echte Herausforderung für sie dar, vor allem körperlich. Schon seit Beginn auf der neuen Station vor drei Monaten quälten sie immer wieder starke Rückenschmerzen. Pilates und Wärmeanwendungen halfen ihr oft, dass die Beschwerden ein erträgliches Ausmaß annahmen, aber seit zwei Wochen kam sie ohne Schmerzmittel nicht mehr aus.
Sie tippte bereits die letzten Zeilen ein, als sich plötzlich Lukas, der junge Assistenzarzt neben sie auf den freien Drehsessel fallen ließ. „Und, war noch was Besonderes oder sollte ich noch irgendetwas vor der Morgenbesprechung wissen?“, fragte er nach. „Nein, wenn was Dringendes gewesen wäre, hätten wir dich angerufen“, gab sie trocken zurück. Es war nicht so, dass sie Lukas nicht leiden konnte. Eigentlich war er sehr um sie bemüht und versuchte ständig, mit ihr zu flirten, was ihm meist gründlich misslang. Mit seiner etwas anhänglichen Art empfand sie ihn einfach als anstrengend. Außerdem war Lukas einfach nicht ihr Typ. Obwohl er über 1,80m groß war, was der hübschen Krankenschwester schon gefiel, war ihr sein sonstiges Aussehen einfach zu brav. Die blonden kurzen Haare, die rahmenlose Brille, dahinter wasserblaue Augen. Genau so gut könnte auf seinem Mitarbeiterausweis statt Dr. Lukas Fromm (ach, wie passend) auch einfach „Heiliger Lukas“ stehen. Larissa stand nun mal auf Bad Boys. Ungeachtet seiner Präsenz holte sie einen Blister aus ihrer Kitteltasche hervor. Sie drückte sich eine Schmerztablette raus und spülte sie mit einem Schluck kalten Kaffees runter. Tadelnd schüttelte Lukas den Kopf. „Meinst du nicht, dass das ein bisschen übertrieben ist, vor allem auf nüchternen Magen? Außerdem fährst du bald nach Hause und kannst dich ausruhen“, meinte er und musterte sie von der Seite. „Nein, finde ich eigentlich nicht. Für starke Rückenschmerzen genau das Richtige. Und wenn du es so genau wissen musst, ich hab‘ heute noch etwas vor und will mich nicht den ganzen Tag mit den Schmerzen quälen“, lautete ihre knappe Antwort. Seit Wochen schon redete sie von nichts Anderem, als dem Badener Perchtenlauf. „Deine Rückenschmerzen kommen vielleicht von zu viel Sex“ meinte er zunächst noch mit einem Schmunzeln im Gesicht. Im nächsten Moment, als ihm bewusst geworden war, was er da schon wieder von sich gegeben hatte, wäre er am liebsten im Boden versunken. Überrascht über seine Aussage sah sie ihn an, hatte jedoch sofort die passende Antwort parat: „Kann schon sein. Sex ist gefährlich. Sex kann dich töten. Weißt du eigentlich, was der menschliche Körper währenddessen alles durchmacht?“ Sie wartete seine wahrscheinlich gestammelte Antwort gar nicht erst ab und fuhr unbeirrt fort während sie langsam aufstand und von oben auf ihn herab sah. Sie kam etwas näher auf ihn zu und ihr pralles Dekolleté fiel genau in sein Blickfeld: „Die Pupillen werden weit, die Arterien ziehen sich zusammen und das Herz rast, was den Blutdruck in die Höhe schießen lässt. Die Körpertemperatur steigt, die Atmung wird schnell und flach. Zugleich feuert das Gehirn unendlich viele elektrische Impulse ab. Sekretdrüsen arbeiten auf Hochtouren und die Muskeln verkrampfen. Es ist einfach brutal und auch irgendwie ekelig. Wenn es nicht so wahnsinnig viel Spass machen würde, wäre die Menschheit vielleicht schon ausgestorben.“ Fassungslos starrte Lukas sie an. Seine Atmung ging schnell und flach. Die Diplomkrankenschwester hatte den braven Assistenzarzt komplett aus der Fassung gebracht.
Triumphierend ließ sie ihn zurück und machte sich auf den Weg ins Dienstzimmer zur Übergabe. Gedanklich war sie aber bereits beim Perchtenlauf am Abend.

Nachdem sich Larissa zuhause ausgeschlafen hatte, ließ sie sich ein schönes Schaumbad ein. Sie lehnte sich entspannt zurück und genoß die wohlige Wärme, die sie umgab. Momentan waren ihre Rückenschmerzen tatsächlich nicht so schlimm. Vorbeugend würde sie aber noch eine Tablette einnehmen, bervor sie nach Baden zur Adventmeile fuhr. Nach dem Bad schlüpfte sie in ihre neue schwarze Skinny-Strech-Hose, die ihre weiblichen Rundungen perfekt umschmeichelte. Dazu trug sie ihren roten Winterpullover. Nachdem sie Make-up aufgelegt hatte, zauberte sie ein paar große Locken in ihr schulterlanges Haar. Die dunkelbraunen Locken umspielten ihr hübsches Gesicht. Zufrieden betrachtete sie ihr Spiegelbild, schnappte sich ihren ebenfalls roten Mantel und die dazu passende Handtasche und verließ ihre Wohnung.
In Baden angekommen, hatte sie zum Glück gleich einen Parkplatz gefunden und suchte in der Menschenmenge nach ihrer Arbeitskollegin Elena, mit der sie sich für heute verabredet hatte. „Hey, da bist du ja, du siehst einfach super aus!“, begrüßte sie plötzlich eine bekannte Stimme hinter ihr. Larissa drehte sich zu ihrer Freundin um und umarmte sie zur Begrüßung. „Danke, aber du schaust auch sehr gut aus.“ Elena strahlte nach diesem Kompliment und meinte: „Aber ich bin heute nicht auf Aufriss“, und zwinkerte Larissa zu. „Ich hab‘ meinem Bruder ein Profilbild von dir gezeigt, und du hast ihm schon auf dem Foto verdammt gut gefallen“, fuhr Elena fort. „Das war aber nicht ausgemacht! Das ist ja unfair! Ich weiß ja auch nicht wie er aussieht!“, empörte sich Larissa mit gespielter Dramatik. „Keine Sorge, Stefan wird dir sicher gefallen, er ist hundertprozentig dein Typ! Vor allem, sobald er diese hässliche Maske einmal abgenommen hat“, lachte Elena. Dass er Larissa auch ganz sicher, oder vor allem mit der Maske gefallen würde, behielt sie für sich. Die beiden Freundinnen hatten noch etwas Zeit bis zum Beginn und holten sich je einen kräftigen Beerenpunsch zum Aufwärmen.

Mit einem Schlag dröhnte laute Musik aus den Lautsprechern und orangefarbener Rauch strömte aus den Nebelmaschinen in die Mitte der Fußgängerzone. Die ersten Perchten und Krampusse erschienen in den leuchtenden Rauchschwaden und rasselten mit ihren schweren Ketten. Für Larissa war die Luft ab diesem Moment wie elektrisiert. Die Bässe wummerten durch ihren Körper und ein wohliger Schauer lief ihr über den Rücken. Gleich darauf erschien ein monströser Festwagen. Ganz oben auf saß der Heilige Nikolaus, geknebelt und gefesselt. Plötzlich sprangen zwanzig zottelige Gestalten mit hässlichen Fratzen vom Wagen herunter und stürmten auf die Zuschauer zu, um ihnen Angst einzujagen. Einer von ihnen stach jedoch deutlich mit seiner aufwendig gearbeiteten Maske hervor und blieb auch von Larissa nicht unbemerkt. Grüne Augen leuchteten aus den Tiefen der Augenhöhlen während der Mund zu einem diabolischen Grinsen geschnitzt war. Der Perchte trug einen langen schwarzen langen Ziegenbart und war mit einem dunklen Fell bekleidet. Um seine Hüften schwangen schwere Eisenketten. Larissa konnte ihren Blick nicht mehr von ihm abwenden, so fasziniert war sie. Offensichtlich hatte er ihren Blick gespürt, denn in großen Schritten kam er auf sie zu und schlug spielerisch mit seiner Rute nach ihr. Er deutete, sie solle über die Absperrung zu ihm rüber klettern. Sie tauschte einen fragenden Blick mit Elena aus, die ihr auffordernd zunickte. „Wow, Elenas Bruder lässt wohl tatsächlich nichts anbrennen“, dachte sie sich. Er half ihr über das Gitter und warf sie sich über die Schulter. Während er sie zum Festwagen schleppte, verpasste er ihr mit seiner Rute ein paar Hiebe auf den Hintern. Larissa kreischte vor Vergnügen auf. Die Vorschau auf den weiteren Abend gefiel ihr schon ein mal. Ihr Unterleib kribbelte bereits in freudiger Erwartung Die Parade zog weiter durch die Innenstadt. Die Musik schien immer lauter zu werden und die Stimmung war am Höhepunkt angelangt. Auch einige andere Perchten hatten sich weibliche Opfer aus dem Publikum geangelt und auf den Festwagen verschleppt. Am Ende der Fußgängerzone wurde es noch einmal richtig laut. Trommeln schlugen rhythmisch im Takt, die Ketten rasselten wild und aus den Maschinen zischte der Qualm nur so hervor. Larissa wurde plötzlich von zwei starken Händen gepackt und vom Wagen runter gehoben. Kurzerhand legte er sie sich wieder um die Schulter und trug sie ein kurzes Stück bis sie aus der Menschenmenge verschwunden waren. „Das war ja eine echt geile Show“, gab Larissa ganz begeistert von sich. „Was hältst du noch von einer kleinen Privatvorführung?“, fragte er durch seine Maske hindurch. „Ich denke, das würde mir gefallen“, antworte sie und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.

Sie hakte sich bei ihm unter und so gingen sie noch ein paar Straßen weiter, bis er sie zu einem Hauseingang führte. Larissa kannte sich in dieser Gegend nicht besonders gut aus, aber nachdem es sich um Elenas Bruder handelte, machte sie sich darüber keine weiteren Gedanken. Stefan schloss das Haustor auf und führte sie hinein. Sie mussten noch 2 Stöcke hoch bis sie vor der Wohnungstüre standen. Sie traten in die kleine Wohnung ein und während Larissa gleich aus ihrem Mantel schlüpfte und ihn in der Gaderobe aufging, blieb Stefan völlig bekleidet neben ihr stehen. Lediglich die Eisenketten legte er ab. Larissas Handy piepte ein paar Mal hintereinander um ihr entgangene Anrufe und ein paar Nachrichten zu melden. Sie wollte gerade nach ihrem Smartphone greifen als Stefan sie bestimmt am Hals packte. „Du magst es doch gern ein bisschen wilder, oder?“ Sie nickte und ließ das Telefon, ohne auf das Display zu zu sehen, zurück in die Handtasche gleiten. Geschickt stellte sie es noch auf lautlos, um nicht nochmals gestört zu werden. Er lockerte seinen Griff an ihrem Hals und fuhr mit seinen langen Krallen an ihrer pulsierenden Halschlagader entlang. Larissas Herz klopft wie wild in ihrer Brust. Sie war zu tiefst erregt, doch gleichzeitig hatte sie auch ein wenig Angst. Sie war bisher noch nie mit einem fremden Mann einfach so mitgegangen.
Larissa spielte an seinem falschen Bart herum und wollte ihm schon die Maske abnehmen, doch er hielt sie davon ab. „Du scheinst ein ganz freches Luder zu sein und du magst es offenbar, wenn man dir den Hintern so richtig versohlt, also komm, runter mit der Hose!“ Im Berufsleben mochte sie nicht so gerne, einfach irgendwelchen Aufforderungen nachzukommen, aber im Schlafzimmer fiel ihr das ganz leicht. Gehorsam drehte sie sich um, sodass sie ihm den Rücken zuwandte. Langsam öffnete sie ihre Hose und schob sie nur ein kleines bisschen tiefer. Auch wenn sie folgsam sein würde, so mochte sie es doch, ein wenig mit dem Feuer zu spielen. Sie schlüpfte aus ihrem roten Pullover und trug darunter nur ein schwarzes Tanktop. Dann wackelte sie mit ihrem süßen Po ganz langsam hin und her, während sie sich galant ihrer Hose entledigte.
Bestimmt, aber doch auch gefühlvoll führte er sie zum Sofa. „Beug dich mit dem Oberkörper über die Lehne und mach die Beine breit“, kommandierte er hinter seiner Maske. Sie gehorchte und spürte schon die beginnende Nässe in ihrem Tanga. Mit seiner Rute striff er zunächst ihren linken schlanken Knöchel entlang, um dann die Innenseite ihres Schenkels zu tätscheln. Zärtlich klatschte er mit seiner Rute ein paar mal gegen ihren Schritt, was sie vor Lustschmerzen aufschreien ließ. Er genoß es, sie lustvoll zu quälen und strich nun ihr rechtes Bein hinab. Am liebsten hätte er sich schon jetzt auf der Stelle sein warmes Kostüm vom Leib gerissen, um über sie herzufallen. Aber ein wenig musste er sich noch gedulden, obwohl es langsam aber sicher eng in seiner Hose wurde.
Schon im Vorfeld hatte er sich ein paar Dinge zurecht gelegt, so sicher war er sich, dass Larissa heute mit ihm mitkommen würde. Er griff nach der schwarzen Augenbinde und versuchte sie ihr von hinten anzulegen. „Das ist nicht fair, ich kann dich ja dann gar nicht sehen, wenn du endlich dein Kostüm ausziehst“ zierte sie sich ein wenig. „Willst du mich lieber sehen oder tief in dir spüren?“, fragte er mit rauchiger Stimme. Diesem Argument konnte sie nichts entgegenbringen, also ließ sie sich artig die Augenbinde überstreifen. Nun hatte er es furchtbar eilig, endlich sein zotteliges Fell loszuwerden, nur seine Maske behielt er noch immer auf. „Zieh dein T-Shirt aus“, befahl er ihr, nachdem er schon nackt und bereit hinter ihr stand. Eigentlich wollte sie wieder etwas Aufmüpfiges darauf entgegnen, entschied sich jedoch anders. Sie war schon so geil, dass sie glaubte, das Vibrieren ihres Unterleibes hören zu können. Larissa lehnte noch immer über dem Sofa und schob ihm ihr Becken entgegen. Die Zeit in der er ein Kondom über seinen harten Schwanz rollte, kam ihr unendlich lang vor. Sie konnte nicht länger warten. „Stefan, bitte quäl mich nicht länger, ich bin schon soo bereit“, hauchte sie. Einen Moment lang schien er zu zögern, bevor er den dünnen String beiseite schob, sie an den Hüften packte und endlich in sie eindrang. Sein harter Schwanz füllte sie komplett aus, als er ganz tief in ihr war. Mit einer Hand griff er an ihre Kehle und übte leichten Druck aus. Sie atmete jetzt schon schnell und presste ein bisschen gegen seine Hand an ihrem Hals, aber er schien zu wissen, was er tat. Dass er so dermaßen Besitz von ihr ergriff und ganz Herr der Lage war, raubte ihr beinahe die Luft zum Atmen. Während er sie langsam von hinten fickte, dachte sie schon, es konnte kaum noch besser werden, als er mit seiner zweiten Hand an in ihrer Brustwarze zu spielen begann. Zunächst zwirbelte er sie ein wenig gekonnt zwischen seinen Fingern. Dann drückte er sie immer wieder ein bisschen nach innen und zwickte sie ganz leicht hinein. Larissa fühlte sich in fachmännischen Händen. Sie spürte schon die Vorboten eines Orgasmus, die auch ihm nicht entgangen waren. Doch anstatt sie zum Höhepunkt zu treiben, zog er sich aus ihr zurück. Keuchend fasste sie nach hinten und bekam nur seine festen Oberschenkel zu greifen. „Fick mich weiter, bitte“, flehte sie ihn an. „Dein Wunsch ist mir Befehl“, antwortete er und stieß von hinten wieder in sie rein. Voller Erleichtertung darüber, dass er sie nicht weiter quälte, stöhnte sie auf. Er bewegte sich nur ganz langsam in ihr vor und zurück. Dafür fasste er nun nach vorne, um ihre Klitoris zu massieren. Sie pulsierte gegen seine Finger, als ob sie jeden Moment explodieren würde. Zusätzlich zu seinem Penis führte er noch einen Finger in ihre Pussy ein. Er begann sie schneller zu ficken und rieb ihren Lustpunkt. Langsam zog er seinen Finger aus ihrer nassen Spalte und steckte ihn ihr in den Mund. „Lutsch deinen Saft“, bestimmte er. Artig folgte sie einem Befehl. Zur Belohnung fickte er sie nun schell und hart. Mit Schwung packte er sie an ihren Haaren, zog ihren Kopf nach hinten und küsste sie auf ihren wunderschönen Hals. Sie fühlte die Hitze in ihr aufsteigen kurz bevor ihr gesamter Unterleib rhythmisch zu zucken begann. „Oh ja, oh ja“, stöhnte sie und krallte ihre Fingernägel in das Sofa. Auch er stöhnte lauthals, als er seinen Höhepunkt erreicht hatte. Noch ein paar mal stieß er zu, bevor er sich auf sie nieder ließ. Mit den Armen stützte er sich ab, um ihr nicht weh zu tun. Ihr Atem ging immer noch stoßweise als sie ihn fragte, ob sie nun die Augenbinde abnehmen konnte. „Eine Moment noch, ich sage dir gleich, wenn der Zeitpunkt gekommen ist.“, antwortete er ihr, ebenso erschöpft und außer Atem. Er nahm die Maske ab und war froh, das Ding endlich los zu sein. Es war ganz schön heiß darunter gewesen. Nachdem er die Maske auf dem Couchtisch abgelegt hatte, bückte er sich zu ihr hergab und küsste sie zum ersten Mal an diesem Abend innig auf den Mund. Sie schmeckte so, wie er es gehofft hatte: süß und warm und ein bisschen verrucht. Langsam löste er sich von ihr und gab ihr noch einen Kuss und einen Klaps auf ihren göttlichen Hintern. Dann sprang er auf und verschwand im Badezimmer. „Ich bin nur schnell duschen. Nimm ruhig die Augenbinde ab und fühl dich ganz wie zuhause. Ich bin gleich wieder da.“, rief er durch die geschlossene Türe. „Ich warte auf dich und dann folgt die zweite Runde“, rief sie lachend zurück.

Sie nahm die Decke, die auf dem Sofa lag und wickelte sich darin ein. Neugierig wie sie war, schlich sie durch die Wohnung. Vielleicht hingen hier ja ein paar Fotos von ihrem bösen Buben. Sie kam nicht weit, denn sie hörte ihr Handy in ihrer Handtasche vibrieren. Sie sah nochmal zur Badezimmertür hinüber, sie wollte schließlich nicht unhöflich sein. Aber Stefan schien immer noch zu duschen, also schnappte sie sich ihr Smartphone.
10 entgangene Anrufe, 1 Sprachnachricht und 5 WhatsApp-Nachrichten – alle von Elena. Oh Gott, hoffentlich ist ihr nichts passiert, dachte sie sich voller Sorgen und begann mit dem Lesen der Messages:

„Hey Süße, wo bist du?“

„Oh Mann, du hast sicher dein Handy wieder auf lautlos, bin beim Punschstand 666 und warte dort auf dich 😈“

Hallo??? Ich friere mir hier meinen Hintern ab, wo steckst du???

„Also Stefan ist schon da, nach der Demaskierung, wo zum Henker bist du???“

„Larissa,ich erreich dich nicht! Ruf mich sofort zurück, wenn du das gelesen hast!!!“

Was meinte Elena mit „Stefan ist schon da“? Das konnte doch gar nicht sein, es sei denn… Langsam dämmerte Larissa, was wohl die andere Möglichkeit sein musste und pure Angst stieg in ihr hoch. Ihr Fluchtinstinkt nahm nun überhand. Wie verrückt rüttelte sie an der Tür, doch die war fest versperrt. Im Wohnzimmer gab es nur ein schmales Längsfenster, ähnlich wie in einer Sauna, das sich über die gesamte Wand erstreckte. Es schien keine Möglichkeit zu geben, dieses zu öffnen. Von Panik erfasst, stürmte sie ins nächste Zimmer. Vor Schreck fiel ihr das Handy aus der Hand, denn was sie hier sah, schnürte ihr die Kehle zu. Sie fühlte sich dem Untergang geweiht, als sie auf dem Bett einen offenen Arztkoffer vorfand. Auf einem Tablett lagen verschiedene Spritzen mit unterschiedlich langen Nadeln. Am Kopfende baumelten Fesseln, wie Larissa sie von der psychiatrischen Abteilung kannte. Einen Moment lang stand sie wie gelähmt einfach nur da und starrte auf das weitere medizinische Equipment, das im Schlafzimmer verteilt herumlag. Plötzlich setzte ihr Verstand wieder ein. Sie musste unbedingt Hilfe holen, so lange sie es noch konnte. Rasch bückte sie sich und griff nach ihrem Handy. Beim Hochschnellen musste sie sich wohl verrissen haben, denn ein stechender Schmerz durchlief sie wie ein Blitz. Darauf konnte sie jetzt nicht viel Rücksicht nehmen. Mit einer Hand hielt sie sich die schmerzende Stelle und mit der anderen wählte sie Elenas Nummer. Während sie auf das Rufzeichen drückte, erklang eine Stimme hinter ihr: „Beende den Anruf, sofort.“. Irgendwie kam ihr diese Stimme bekannt vor, sie konnte sie jedoch nicht so richtig einordnen. Wie ferngesteuert drückte sie die rote Taste und gab somit ihre letzte Chance auf Rettung auf. „Sehr gut, und jetzt dreh dich zu mir um und gib mir dein Handy.“ Innerlich wappnete sich Larissa, ihrem Peiniger ins Gesicht zusehen. Sie hatte mit allem Möglichen gerechnet, aber nicht mit der Gestalt die vor ihr stand.
Lukas, der nur ein Handtuch um seine Hüften trug, hob beide Arme entwaffnend hoch und wollte gearde etwas sagen, doch Larissa viel ihm ins Wort. „DU???“ schrie sie völlig hysterisch. „DU warst das die ganze Zeit über? Ich glaub’s einfach nicht! Und das hier?“, sie machte eine ausschweifende Handbewegung durch den Raum. „Was soll das alles? Willst du mich etwa umbringen?“. Die schrecklichsten Szenarien aus unterschiedlichsten Horrorfilmen liefen vor ihrem geistigen Auge ab. Vorsichtig machte Lukas einen Schritt auf sie zu. „Bleib mir ja weg vom Leib“, schrie sie ihn erneut an und griff nach dem erstbesten Gegenstand, den sie auf dem Bett hinter sich zu fassen bekam. Leider war es nur ein Stethoskop mit dem sie nun wie von der Tarantel gestochen vor seinem Gesicht herumfuchtelte. „Was willst du denn damit? Mich etwa zu Tode abhören?“, lachte er und nahm ihr das Ding aus der Hand. Kreidebleich und zitternd stand sie vor ihm. „Komm, lass uns ins Wohnzimmer gehen, dann werde ich dir alles erklären.“, sagte er mit ruhiger Stimme und führte sie nach nebenan. Total erschöpft ließ sie sich auf das Sofa sinken. Tränen schimmerten bereits in ihren Augen. „Ich zieh mir nur schnell etwas an“, erklärte Lukas und verschwand nochmal im Schlafzimmer. Einen Augenblick später stand er in Jeans gekleidet und mit nacktem Oberkörper vor ihr. Er setzte sich ihr gegenüber auf den Couchtisch und erzählte ihr einfach alles. Von seinen Gefühlen für sie, die er vom ersten Tag an für sie gehabt hatte. Von den unzähligen fehlgeschlagenen Versuchen, sie um ein Date zu bitten. Er erzählte ihr auch, dass er eine Unterhaltung zwischen ihr und Elena mitbekommen hatte, in der sie ihn den Heilgen Lukas genannt und sich über ihn lustig gemacht hatte. Er wusste schon längst, dass sie auf böse Jungs stand. Aber er hatte gehofft, bei einem gemeinsamen Essen das Eis brechen und ihr zumindest andeutungsweise klarmachen zu können, dass er nicht so brav war, wie er aussah. Und dann kam für ihn die perfekte Gelegenheit. Sein Bruder, der Mitglied der Weigelsdorfer Wicked Devils war, hatte sich das Bein gebrochen und konnte daher nicht beim Badener Perchtenlauf teilnehmen. Für Lukas schien das die Gelegenheit zu sein, Larissa endlich näher zu kommen. Obwohl er bei seinen Vorbereitungen äußerst optimistisch gewesen war, wunderte es ihn nun rückblickend doch, wie leichtfertig Larissa mit ihm mitgekommen war und schon alleine dafür würde er sie liebend gerne übers Knie legen. Mittlerweile hatte Larissa sich etwas beruhigt und konnte nun auch ihm den nicht unwesentlichen Part ihrer Geschichte erzählen. Nachdem Lukas erfahren hatte, dass sich Larissa auf ein Blind Date mit Elenas Bruder eingelassen hatte, wurde ihm so einiges klar. „Du solltest vielleicht Elena schreiben, dass alles ok ist“. Mit diesen Worten gab Lukas ihr das Handy zurück. Sofort fing sie an, wild drauf los zu tippen. Die Kurzfassung musste für heute reichen, Details würden morgen folgen.
„Was ich jetzt aber immer nicht nicht verstehe, ist, was du mit dem ganz Zeug da drüben vor hattest“, meinte Larissa verlegen und deutete mit ihrem Kopf in Richtung Schlafzimmer. „Das ist eigentlich ganz einfach. Nachdem du dich schon seit längerem mit deinen Rückenschmerzen herumschlägst, wollte ich mir das heute noch etwas genauer ansehen und dich auch gleich infiltrieren. Die vielen Tabletten, die du im Moment so schluckst, sind einfach nicht gut für deinen Magen. Aber ich schätze für heute hattest du schon genug Aufregung.“

„Um ehrlich zu sein, ich hab‘ mir vorhin irgendwas verrissen und…“ sie brach ab und konnte nicht mehr weiter sprechen. „Es ist ok, um Hilfe zu bitten, Larissa. Du musst nicht immer die Starke, Unabhängige und Unnahbare spielen. Lass dir doch einfach von jemandem helfen, der seit der ersten Begegnung einfach nur für dich da sein wollte“. Er zog sie in seine Arm und merkte wie plötzlich eine gewaltige Last von ihr abzufallen schien. Leise schluchzte sie an seiner Schulter. Noch nie hatte sie sich von einem Mann so verstanden gefühlt. Nach einer Weile lehnte sie einfach nur so an ihm und atmete wieder ruhig und gleichmäßig. „Wollen wir uns mal um deinen Rücken kümmern?“, fragte er. „Ja, Herr Doktor“, antwortete sie verlegen und sah ihn schüchtern von der Seite an. „Oh, Larissa würde wohl mit der Zeit eine hervorragende WE-Patientin abgegeben“, dachte sich Lukas im Stillen. Aber dieses Geheimnis würde er vorerst noch für sich behalten. Lukas ging nach nebenan und holte das Tablett mit den vorbereiteten Spritzen und seinen Reflexhammer. Rasch führte er noch eine kurze Anamnese durch, doch die meisten Fragen konnte er sich selbst beantworten. Durch ihre enge Zusammenarbeit und sein hervorragendes Beobachtungsvermögen wusste er das Meiste bereits. „Leg dich bitte hin, ich werde dich noch untersuchen, bevor ich dir die Injektionen verabreiche“, bat er seine süße Privatpatientin. Sie machte, was er von ihr verlangte, blieb jedoch in die leichte Wolldecke gehüllt und machte keine Anstalten, diese abzulegen. „Da stört noch etwas“, bemerkte er lächelnd und zog an der Decke an. Larissa schob sie widerwillig beiseite und lag nun nur mit ihrem dünnen Tange bekleidet auf dem Sofa. Lukas war noch mal ins Schlafzimmer gegen. Als er zurück kam, trug er ein weißes Poloshirt und reichte Larissa ein weinrotes T-Shirt zum überziehen. Dankbar nahm sie es und schlüpfte hinein. Es roch frisch gewaschen und trotzdem ein bisschen nach Lukas. Es fühlte sich zwar ungewohnt aber zugleich auch ihrgendwie vertraut an, sein T-Shirt zu tragen. „Larissa, heb mal dein linkes Bein gestreckt nach oben – sehr gut und jetzt das rechte.“ Er verhielt sich äußerst professionell, genauso wie sie ihn auch aus dem Krankenhaus kannte. Er stand auf und platzierte sich am Ende des Sofas. Mit seinen Händen griff er nach ihren zierlichen Vorfüßen., dabei fielen ihm ihre rot lackierten Nägel auf. „Beide Großzehen anziehen, so fest du kannst- sehr gut“. Dann wechselten seine Hände die Position. „Und jetzt dagegen drücken…“. „also würde ich auf die Pedale treten“, vervollständigte sie seine Anweisung. Larissa würde tatsächliche eine wundervolle WE-Patientin abgeben, schoss es ihm erneut durch den Kopf. Falls er Recht hatte, könnten sie eine Menge Spass zusammen haben. Als nächstes strich er mit seinen Händen ihre Unterschenkel entlang und musste unweigerlich daran denken, wie er es zuvor mit der Rute getan hatte. „Wie ist das vom Gefühl her?“, wollte er wissen. „Mmmh, fühlt sich sehr gut an und erinnert mich an vorhin“, antwortete sie etwas heiser und lächelte ihn an. Er neigte seinen Kopf zur Seite und schenkte ihr einen tadelnden Blick. „Kein Taubheitsgefühl, das war wohl eher, was du hören wolltest, oder?“. Er nickte nur und malte sich schon aus, wie gemeinsame Doktorspielchen aussehen könnten. „So, jetzt prüfe ich noch deine Reflexe – auch hier scheint alles in Ordung zu sein“, erklärte er und legte den Reflexhammer wieder beiseite. „Nun werde dir etwas Schmerzlinderndes und zugleich Entzüngunshemmendes ins Iliosakralgelenk, genauer gesagt in den Gelenkspalt spritzen.“ „Aua nein, das wirst du ganz sicher nicht, das tut ja weh!“, versuchte sie sich zu widersetzen. „Ich werde dich jetzt infiltrieren und ich sage dir auch warum. Ich habe nicht nur gehört, wie du mich vor Elena den „Heilegen Lukas“ genannt hast. Ich habe auch gehört, wie du später ihm Gespräch gesagt hast, dass ich ein guter Arzt bin und aus deinem Munde will das etwas heißen. Du wirst mir doch jetzt nicht erklären wollen, dass das gelogen war, oder etwa doch?“. Erstaunt sah sie ihn an und schüttelte nur ihren Kopf. „Auch wenn es dir schwer fällt, mir nach diesem Abend zu vertrauen, stell dich kurz vor mich hin“, wies er sie an. Sie kam seiner Aufforderung nach. „Mit einem kalten Tupfer desinfizierte er ihre Haut auf der sich sogleich die zarten Härchen aufstellten. Rasch verpasste er ihr mit geübter Hand die drei Injektionen. Lukas war überrascht, dass sie die Inflitration so einfach über sich ergehen ließ, er hätte sie viel trotziger eingeschätzt. Aber vielleicht ging es ihr tatsächlich nicht gut genug, um ihrer sonst etwas zickigen Art freien Lauf zu lassen. Er war so flink, dass sie sich über das Pieksen erst viel zu spät beklagte, nämlich erst dann, als bereits alles vorbei war und er die Einstichstellen mit kleinen Pflastern versorgte. „Du bist eine echt lausige Schauspielerin“ sagte er lachend und zog sie auf seinen Schoß. Sie drehte sich zu ihm und and sah ihn lange an als ob sie sich jedes Detail seines Gesichts einprägen wollte. Auf einmal wusste sie gar nicht mehr, was sie so schlimm an blonden kurzen Haaren und wasserblauen Augen gefunden hatte.

On the twelfth day of Christmas

…my true love gave to me…

Nach der Spritze, dem Thermometer im Po, einem Einlauf, einem Zäpfchen, fünf Schlägen mit einem Mistelzweig, einem harten Quickie, dem Überraschungsbesuch von Sr. Tessa, Dominiks Verrat, einer Infusion,der Fixierung am Bett und einem Blasenkatheter wäre Dominik Lanas Wunsch nur all zu gerne nachgekommen.

„Liebling, deine Familie kommt in einer halben Stunde. Wir haben leider nicht genug Zeit.“, entschuldigte sich Dominik, der es noch heute seiner geilen Frau liebend gerne und ausdauernd besorgen wollte. Aber später. „Oh je, wie lange habe ich denn geschlafen?“, fragte Lana erstaunt. Dominik war sich nicht sicher, wie er reagieren sollte und wechselte einfach das Thema. Er holte die große „Spielzeugkiste“ hervor und machte Lana einen Vorschlag: „Ich steck dir jetzt einen schönen Plug und wenn wir am Abend ungestört sind, fall ich über dich her, dass dir Hören und Sehen vergeht.“ Gespielt schmollend zierte sich Lana eine Moment lang. Aber bei dem Anblick des Buttplugs mit dem herzförmigen blauen Diamanten 💙 am Ende, konnte sie nicht wiederstehen. In freudiger Erwartung kniete sie sich aufs Bett und streckte Dominik ihr Hinterteil entgegen. Oh wie gerne hätte er sie jetzt hart gefickt, bis sie beide nicht mehr konnten. Stattdessen musste er sich zusammenreißen. Er trug ein wenig Gleitgel auf ihrer Rosette auf. Kurz darauf fühlte sie das kühle Metall an ihrem Loch. Mit sanfter Gewalt schob er ihn ihr bis zum Anschlag rein. Lana stöhnte auf und merkte wie sie feucht wurde. Nun war sie es, die sich beherrschen musste.

Nachdem sich Lana angezogen und ein wenig Make-up aufgelegt hatte, klingelte es bereits an der Tür. Mit dem Plug im Po und einem Lächeln auf den Lippen öffnete Lana ihren Gästen die Türe. Während die meisten noch damit beschäftigt waren, Mäntel und Schuhe auszuziehen, kam schon Tante Agnes aus Lana zu: „Kann ich mal eben euer Badezimmer benutzen? Ich muss nämlich meine Medizin nehmen.“ „Aber Tante Agnes, ich kann dir doch auch gleich hier in der Küche ein Glas Wasser einschenken.“, antwortete Lana hilfsbereit. „Ich kann die Medikamente aber nicht oral einnehmen“, konterte die ältere Dame schlagfertig und verschwand im Badezimmer.


Ende

On the fifth day of Christmas

…my true love gave to me…

Nach der Spritze, dem Thermometer im Po, einem Einlauf und einem Zäpfchen war Lanas Behandlung durch altbewährte Hausmittel noch immer nicht abgeschlossen. Dominik kam mit nichts außer einem grauen Handtuch um seine Hüften gewickelt zurück zu seiner Frau, die immer noch nackt unter ihrer Bettdecke lag. Er setzte sich zu ihr an die Bettkante weshalb sie etwas zur Mitte rutschte, um ihm Platz zu machen. Dominik griff nach dem Mistelzweig und ließ ihn verführerisch über Lanas Kopf baumeln. „Du weißt, was der bedeutet?“, fragte er erwartungsvoll. Ohne ihm zu antworten rutschte sie näher an ihn heran, legte ihre Arme um seinen Hals und gab ihm einen innigen und leidenschaftlichen Kuss. Ihr Mann erwiderte ihr Verlangen. Dominik entglitt der Mistelzweig als er Lanas Gesicht mit beiden Händen umfasste und sie küsste, als wäre es das Einzige, was er in diesem Moment tun wollte. Es dauerte nicht mehr lange und Dominik wurde wieder hart. Gerade noch rechtzeitig konnte er sich beherrschen und löste sich von Lanas süßen Lippen.

„Da wäre noch eine Kleinigkeit.“, setzte Lanas Ehemann an. „Zuerst warst du heute morgen ganz schön zickig und wolltest dir von mir nicht helfen lassen. Danach hast du zwar alles über dich ergehen lassen, hast aber die ganze Zeit dabei geschmollt und mir nicht einmal mehr eine Antwort auf meine Fragen gegeben.“, fuhr er fort. „So ein Verhalten werde ich nicht tolerieren und du weißt, was jetzt kommt, oder etwa nicht?“. Sie zog eine Schnute und nickte in dem Wissen, was sie gleich zu erwarten hatte. Um ihren Gatten milde zu stimmen, kroch sie unter der Decke hervor und legte sich über seinen Schoß.

Dominik griff nach dem Mistelzweig, der am Boden lag und strich damit sanft über Lanas Po. „Die rechte Backe werde ich nach der Spritze verschonen und die Linke wird nur fünf Schläge verkraften müssen, weil du ja schließlich ein bisschen krank bist.“

„Danke“, hauchte Lana. Mit dem Zweig in der Hand zeichnte er ihr ein unsichtbares Muster auf ihre weiche Haut. In Erwartung des ersten Schlages hielt Lana unweigerlich den Atem an. Das Warten und diese furchtbare Ungewisseheit waren oft schlimmer als der Klaps selbst. Und schon klatschte der erste Schlag auf ihre linke Pobacke. „Eins“, zählte sie ungefragt mit. Ihre Haut brannte wie Feuer, aber auf wundersameweise nur für einen kurzen Augenblick. Dann glitt das grüne Geäst über die Stelle, die Dominik zuvor getroffen hatte. Ein angenehmes Prickeln breitete sich auf ihrer Haut aus. Wie aus dem Nichts traf der nächste Hieb sie mit Schwung auf ihre linke Hälfte. „Zwei“, brachte sie keuchend hervor. Sie hatte noch nicht einmal richtig Luft geholt, da knallte es bereits zum dritten Mal. „Drei“, entkam es ihr beinahe tonlos. Der weihnachtliche Zweig zog sanfte Kreise über ihren gesamten Hintern. Nur einen Moment später donnerte es bereits zum vorletzten Mal. „Vier“, zählte Lana weiter und wusste, dass sie bald erlöst sein würde. Diesmal schien Dominik sich mehr Zeit zu nehmen. Lana kam es wie eine Ewigkeit vor bis der Mistelzweig sie endlich zum letzten Mal traf. „Fünf“, presste sie hervor und war froh, dass es schon wieder vorbei war.

Drabble 10/17

Ich weiß, dass du es willst. Mach‘ mit mir, was du willst. Leg‘ mich übers Knie, ich werde mich dir beugen. Du kannst mich aber auch fesseln. Meine Arme, meine Beine. Oder auch nur meine Hände. Dann wirst du meine Beine spreizen und fixieren. Ich werde mich nicht wehren, sondern dir gehorchen. Womit wirst du deine Strafe für mich würzen? Einem „enema“? Einem H-Dilatator? Nippelklemmen vielleicht? Oder bitte, bitte, spielen wir mit Estim? Du bestimmst über mich, weil du weißt, was gut für mich ist. Ich vertraue dir! Ich will deine Sklavin sein. Für jetzt und für alle Ewigkeit.

Drabble 09/17

Geraldine, wenn du noch mal gegen meine Regeln verstößt, bekommst du von mir 1l Kamillentee mit Furosemid. Wenn deine Blase voll ist, schiebe ich dir einen Katheter durch die Harnröhre. Dann wird er geblockt und abgeklemmt. Deine Blase wird sich immer mehr füllen, du wirst um Erleichterung betteln. Du wirst dich vor Schmerzen winden. Fleh mich an! Dann steck‘ ich dir ein Butylscopolaminbromid-Zäpfchen, schiebe es mit dem alten Fieberthermometer tief in deinen Arsch. Ich will dich leiden sehen, du blöde Schlampe! Ich lass‘ das Thermometer stecken. Ich bewege es in deinem Poloch hin und her. Du stöhnst und wirst schon geil…

Doppelt gebucht

„Frau Wagner, leider ist ein kleines Problem mit ihrer Reservierung aufgetreten. Ich fürchte, das Zimmer, das Sie ursprünglich gebucht haben, steht nicht zur Verfügung.“ sagte der Rezeptionist und bemühte sich um einen besänftigenden Gesichtsausdruck. Genervt rollte sie ihre Augen. Das fing ja toll an. „Alternativ möchten wir Ihnen eine Suite anbieten. Selbstverständlich entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten für Sie.“ fuhr der junge Mann fort. Annette zeigte sich einverstanden und freute sich insgeheim schon auf die vielen Stunden, die sie mit ihrem Mann im Bett verbringen würde. „Da wäre noch eine Kleinigkeit. Die Suite verfügt über eine Verbindungstür zur Nachbarsuite.“ Überrascht hob sie eine Augenbraue. „Aber seien Sie unbesorgt, Frau Wagner. Die Tür ist natürlich abgesperrt und der Gast auf der anderen Seite ist einer unserer langjährigen und seriösesten Kunden. Von Ihm haben Sie sicher keine Störungen zu erwarten.“ beschwichtigte der Rezeptionist seine Ausführungen. Annette nahm die Schlüsselkarte entgegen und strahlte ihren Mann an, der gerade etwas abseits sein geschäftliches Telefonat beendet hatte. Als die Tür hinter Ihnen ins Schloss fiel, stürzten sie sich aufeinander. Schuhe schlitterten über den Teppich, Knöpfe wurden aufgerissen und Kleidungstücke landeten zerknüllt auf dem Boden. Erik schubste seine Frau spielerisch aufs Bett und wollte gerade erneut über sie herfallen. Sie befreite sich aus seiner Umarmung und verschwand mit einem verfrührischen Lächeln im Bad, um sich frisch zu machen. In der Zwischenzeit öffnete Erik den Champagner, der bereits im Zimmer auf sie gewartete hatte und füllte die beiden Gläser. Als Annette wieder vor ihm stand, blieb ihm vor Staunen der Mund offen stehen. Seine Frau hatte sich in einen dunklen Engel der Lust verwandelt. Die schwarzen hochhackigen Stiefel reichten ihr bis übers Knie und umhüllten feine, mit Spitze besetzten Nylonstrümpfe. Über dem Spitzentanga zierte ein Strapsgürtel ihre Hüfte. Alles Ton in Ton. Ihre wohlgeformten Brüste kamen in der eng anliegenden Corsage besonders gut zur Geltung. Sie war so eng geschnürrt, dass sie Anettes Kurven betonte. Erik stand vor dem Bett als seine Frau auf ihn zuging. Nun war sie es, die ihn schubste, sodass er auf dem Rücken zu liegen kam. Von Leidenschaft getrieben setzte sie sich rittlings auf ihn und küsste ihn heiß und innig. Ihr roter Lippenstift hinterließ einen blassen Abdruck auf seinem Mund. Sie griff nach ihrem Glas, das auf dem Nachtkästchen stand und nahm einen großen Schluck Champagner. Die Kohlsäure kitzelte ihren Gaumen. Sie legte ihre Lippen auf die Seinen und ließ ein bisschen Champagner in seinen Mund träufeln. Gierig nahm er den Alkohol auf. Er wollte mehr. Doch sie richtete sich auf. Wie aus dem Nichts zauberte sie ein paar Handschellen hervor. Er hörte das metallische Klimpern und eine Woge der Vorfreude überkam ihn. So wollte sie heute also spielen. Mit einem „Klack“ schloss sich die Handschelle um sein rechtes Handgelenk. Anette wollte ihm gerade auch seine andere Hand fesseln als es plötzlich an der Tür klopfte. Sie ignorierten diese kleine Störung. Es klopfte ein zweites Mal, diesmal etwas eindringlicher. Entschlossen führte sie Eriks Arm zum Kopfende des Bettes und fixierte ihn dort mit der Handschelle. Graziös schwang sie sich vom Bett und zog sich den flauschigen Hotelbademantel über. Als sie die Tür öffnete blieb ihr fast das Herz stehen. „Was machst du denn hier?“ flüsterte sie entsetzt als ihr Liebhaber Paul auf dem Flur direkt vor ihrem Zimmer stand. „Wir müssen reden, jetzt!“ sagte er und beäugte amüsiert ihre Stiefel die unter dem Bademantel hervor lugten. „Das ist wirklich kein guter Zeitpunkt!“ zischte sie ihm mit einer energischen Kopfbewegung Richtung Schlafzimmer zu. Sie wollte ihm schon die Tür vor der Nase zuschlagen, doch sein Fuss sabotierte dieses Unterfangen. „Schatz, was dauert denn da solange?“ wollte Erik wissen. „Ähm, ich muss kurz runter an die Rezeption, es gibt ein Problem mit meiner Kreditkarte. Bin gleich wieder da. Lauf’ nicht weg!“ flötete sie und zog die Tür hinter sich zu. Paul nahm sie am Ellbogen und führte sie in die Suite gleich nebenan. Widerstrebend folgt sie ihm. „Sag’ spinnst du? Du kannst doch nicht einfach hier auftauchen!“ fuhr sie ihn an. Entspannt lehnte er sicht zurück. Sie schlang den Bademantel noch enger um sich. „Du solltest deine Stimme vielleicht nicht so erheben, dein Mann ist schließlich im Nebenzimmer!“ Ein süffisantes Grinsen umspielte seine Lippen. „Ich wollte dich sehen.“

„So, jetzt hast du mich gesehen. Kann ich wieder gehen?“

„Nicht so schnell, wir sind noch nicht fertig…“

Er hielt ihr ein Glas Champagner hin. Dankbar nahm sie es und leerte es in einem Zug in der Hoffnung den Schock, über das soeben gehörte zu dämpfen. Annette musste sich ihm fügen, andernfalls würde Paul ihre gemeinsame Affäre aufliegen lassen. Das konnte sie unter gar keinen Umständen zulassen. Entschlossen wandte sie sich zum Gehen.

Erik war erfreut, seine Frau nach einer gefühlten Ewigkeit, endlich wieder ganz für sich alleine zu haben. Sie streifte den Bademantel ab und ließ ihn zu Boden gleiten. „Wo waren wir stehen geblieben?“ raunte sie ihm zu während sich sie zu ihm ins Bett gesellte und auf der kühlen Satinbettwäsche neben ihm räkelte. Mit seiner freien Hand bot er ihr ein Champagnerglas an. Zögerlich nahm sie ein paar Schlückchen und gab es ihm zurück. Allmählich stieg ihr der Alkohol zu Kopf. Er trank den Rest aus und stellte das Glas zurück.

Er streckte seinen Arm Richtung Kopfende aus, bereit gefesselt zu werden und ihr die Führung zu überlassen. Sie folgte seinem Wunsch und erweiterte seine Unterwürfigkeit um ihren Seidenschal, den sie als Augenbinde verwendete. Sie kniete sich vors Bett und begann die Innenseiten seiner Oberschenkeln zu küssen. Zärtlich fuhr sie mit ihren Fingernägeln seine Haut entlang hinauf zum Zentrum seiner Lust, ohne ihn dort zu berühren, wo er es sich am meisten wünschte. Dieses Spiel erregte ihn und schürte den bittersüßen Schmerz seiner Lenden. Von heißem Verlangen gedrungen richtete sich sein glatter Schaft auf. Annette leckte seinen prallen Sack und spielte mit ihrer Zunge an seiner empfindlichen Stelle etwas weiter unterhalb. Ein vibrierendes Stöhnen bahnte sich den Weg durch seine Kehle. Er war nun bereit. Mit ihren roten Lippen umschloss sie seine pulsierende Eichel. Geschickt umspielte ihre feuchte Zunge seine Spitze. Als sie ihn nun in voller Pracht in ihren Mund aufnehmen wollte, wanderte ihr Blick unwillkürlich zu dem Spiegel der über dem Bett hing. Ein erstickter Schrei entkam ihr als Pauls Spiegelbild ihr einen missbilligenden Blick darin zuwarf. Starr vor Schreck hielt sie inne und wagte es nicht sich zu rühren. Erik interpretierte diese kurze Pause keineswegs als unangeneheme Störung, er hielt sie für einen Teil des Spiels. Annette kontrollierte gerne sein Lust und trieb in damit oft an den Rand des Wahnsinns. Wahrscheinlich hatte sie besondere Art der Verführung für ihn geplant.

„Wie zum Teufel ist er hier herein gekommen?“ schoss es ihr durch den Kopf. Als ob Paul ihre Gedanken erraten hätte, spielte er mit einem kleinen, glänzenden Schlüssel aus Messing zwischen seinen Fingern. „Die Verbindungstür! Natürlich!“ Ruckartig stand sie auf, um ihn aus ihrer Suite zu werfen. Doch war es Paul, der sie am Arm packte und sie bestimmt durch die geheime Tür in seine Suite führte. „Trink das!“ Er hielt ihr ein Glas Champagner hin. „Ich will dich küssen, aber nicht unmittelbar nachdem du…“er hielt inne. Er musste den Satz nicht beenden, Annette wusste wovon er sprach. Das Zimmer begann sich zu drehen und ein Gefühl von Wärme und Leichtigkeit stieg in ihr auf. Sie wehrte sich nicht als Paul sie sanft in die weichen Kissen drückte. Annette versank in einer weichen Wolke, die sie mit einem nebeligen Schleier umhüllte. Entschlossen drückte Paul ihre samtweichen Schenkel auseinander. Der liebliche Duft ihrer Scham beraubte ihn seiner Beherrschung. Von animalischen Instinkten getrieben, zerriss er ihren Spitzentanga und tauchte ein ins Paradies. Er küsste und leckte sie, spielte mit ihrem Lustpunkt. Gierig umkreiste seine Zunge ihre Klitoris. Gefühlvoll führte Paul ihr alle fünf Finger in ihre Vagina ein. Sie war so feucht, dass sie seine zur Faust geballte Hand mühelos in sich aufnahm. Genüsslich begann er sie mit seiner Hand zu ficken, während er sie noch immer mit seiner geschickten Zunge verwöhnte. Immer schneller, immer tiefer stieß er in ihr Innerstes. „Oh Gott! Oh Gott! Jaa!“ Mit rhythmischen Zuckungen kündigte sich ihr Orgasmus an. Das Zucken ging in ein Beben über und endete in einem gigantischen Feuerwerk. Keuchend lag sie da und Paul gesellte sich zu ihr. „Oh Gott!“ rief sie und saß plötzlich kerzengerade im Bett. Sie musste sich zwingen, die Augen offen zu halten, so schwindelig war ihr. „Soo gut, Babe?“ fragte er mit einem selbstzufriedenen Gesichtsausdruck. „Nein! Also, ja! Erik! Ich muss gehen!“ Schwankend eilte sie auf die Verbindungstür zu. Sie hatte Mühe, sich mit den hohen Absätzen aufrecht zu halten und stolperte in ihre Suite.

„Da bist ja wieder, du kleines Luder! Du hast mich ganz schön lange warten lassen.“

„Du stehst doch drauf, wenn ich dich ein bisschen tease“ gab sie keck zurück, was ihr ein Blick auf seinen harten Schwanz bestätigte. Rittlings setzte sie sich auf ihn. „Oh, du hast ja gar kein Höschen mehr an!“ freute er sich. Mist! Das war ja Paul geblieben.

„Ich glaube, im Nebenzimmer war auch gerade ein Päarchen zugange. Das können wir doch viel besser!“ Sie hörte die Herausforderung, die in seinem Tonfall lag und nahm sie an. Sie nahm Erik in sich auf und begann zunächst langsam mit ihren Hüften zu kreisen. Ihr Becken bewegte sich auf und ab. Gleichzeitig spannte sie ihren Beckenboden an, um so seinen heißen Schaft enger zu umschließen. Sie lehnte sich zurück und stütze sich mit ihren Händen an seinen starken Waden ab. Dadurch glitt er noch tiefer in sie hinein. Sie bewegte sich immer schneller. Erik konnte schon das Ziehen in seinem Unterleib spüren, das nach Erlösung verlangte. Er stöhnte lauthals und befreite sich aus seiner passiven Rolle. Mit seinem Becken kam er ihr entgegen und stieß mehrmals heftig zu. Jetzt begann auch sie lustvoll zu stöhnen. Sie wurden immer wilder, von Ekstase getrieben bis Erik seinen heißen Saft in ihr ergoss und sie erschöpft auf seiner Brust zusammen sackte. Sie atmeten beide schwer. Als sich Eriks Brust wieder regelmäßig hob und senkte, küsste er ihr Haar. Sie nahm den Seidenschal ab und befreite ihn von den Handschellen.

Nach einer Weile merkte sie, dass Erik eingedöst war und mit entspannten Gesichtsausdruck neben ihrer schlummerte. Sie erhob und schlich leise zur Verbindungstüre.

Auf der anderen Seite wartete Paul bereits ungeduldig auf sie. Er verlor keine Zeit und drückte sie gegen die gegenüber liegende Wand. Mit seinen kräftigen Händen hob er ihr Gesäß an und presste seine Errektion gegen ihren Schritt. Annette war ganz heiß und feucht. Sie schlang ihr Beine um seine Hüften. Pauls harter Schwanz teilte ihre geschwollenen Schamlippen und drang tief in sie ein. Ihre verschwitzten Körper schlangen sich in einander und schienen zu einem zu verschmelzen. Er fickte sie in ihrem gemeinsamen Rhythmus bis Paul seinen Höhepunkt erreicht hatte. „Das müssen wir später unbedingt wiederholen“keuchte er ihr ins Ohr.

Annette schlich wieder zurück, direkt ins Bad. Erschöpft drehte sie das Wasser auf und stellte sich unter die heiße Dusche plötzlich ging die Türe auf und Erik stand vor ihr. Grinsend fragt er durchdie Glasscheibe:“Darf ich zu dir rein kommen? Ich wäre schon bereit für Runde zwei!“.


Ende

Re: Your Fantasies

Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Your Fantasies

Liebe Lana,
Ich danke dir, dass du deine Fantasien mit mir teilst. Es ist wundervoll dir ein Glasthermomether in den Po einzuführen. Es lange darin zu belassen.
Doch du kannst mich nicht ernst nehmen, findest ich bin kein richtiger Doc. Kicherst. Also hole ich die Lederfesseln und spreize mit Hilfe einer Stange deine Beine weit. Du liegst am Rücken. Ein fester Schlag auf deine rechte Pobacke mit meiner Hand. Das Thermometer rutscht heraus, wofür du gleich einen Schlag auf die andere Pobacke erhältst. Ich nehme es und drücke es einfach wieder vorbei am Schließmuskel in deinen After.
Ein leichtes Grinsen ist noch immer auf deinen Lippen. Also ziehe ich meinen Gürtel aus. Ein fester Hieb über deine beiden gespreizten Pobacken ist nicht genug. Noch einmal links. Und rechts. Du spürst den Schmerz, doch ich weiß, dass du noch nicht genug hast. Also hole ich den Seifenwassereinlauf den ich vorbereitet habe. Ich träufle etwas von der Seife auf deine Pobacken und führe erneut einige Schläge mit dem Gürtel aus. Tränen kommen dir nun in die Augen. Also lasse ich von dir ab.
Ich entferne das Thermomether ruckartig aus deinem Arschloch. Die Aufregung hat deine Temperatur leicht ansteigen lassen. Ich ziehe einen Gummihandschuh an. Von deiner pulsierenden und klatschnassen Muschi nehme ich Feuchtigkeit auf und benetze dein Arschloch damit.

Auf dich freut sich,
Dein Mann, der Doc


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Your Fantasies

Lieber Doc,
Danke für deine geile Nachricht!
Ich werde immer ganz nass, wenn ich sie lese. Ich kann an nichts anderes mehr denken.
Bitte, bitte schreib mir unbedingt wie’s weiter geht.

Wünsch dir einen angenehmen Arbeitstag und einen versauten Abend.

Feuchte Grüße,
Lana


Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Re: Your Fantasies

Meine liebe versaute Lana,
Dann möchte ich dich mal nicht länger auf die Folter spannen.
Dein Arschloch pulsiert und entspannt sich unwillkürlich, um das was du an deiner Hintertür spürst aufzunehmen. Schon gleiten zwei Finger hinein und verteilen die Nässe von draußen auch in deinem Arsch. Es ist keinerlei Druck notwendig um in dein tiefstes Innerstes vorzudringen.
Du verlangst nach mehr, aber ich ziehe meine Finger wieder zurück. Sobald die Finger draußen sind ist deine Rosette wieder verschlossen, ja unschuldig und doch einladend zugleich.
Du siehst mich fragend an. Dafür kassierst du gleich wieder zwei kräftige Schläge mit der flachen Hand auf die linke Pobacke. An der geröteten Stelle packe ich nochmal fest zu und zwicke dich. Du sollst meine Taten nicht hinterfragen.
Ich nehme den Schlauch vom Seifenwassereinlauf und führe ihn in deinen Arsch ein. Dann hole ich einen Vibrator und verteile großzügig Nässe von deiner Muschi daruf. Ein wenig massiere ich deine Kirsche bevor ich langsam den Vibrator in deine Muschi hineinstecke.
Dann drehe ich dich auf die Seite. Ich entferne die Stange zwischen deinen Knien. Ich öffne das Ventil und schalte den Vibrator ein…

Auf dich freut sich,
Dein Mann, der Doc


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Your Fantasies

Liebster Dominik,
Du schreibst so wundervoll versaut. Ich bin beeindruckt, dass du deine Taten auch so geil in Worte fassen kannst. Ich hoffe, du kommst bald nach Hause, damit wir das Geschriebene auch in die Tat umsetzen können.

Deine (manchmal) ungezogene Lana


Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Re: Your Fantasies

Liebe Lana,
Es geht weiter.

Ich hänge den Behälter des Einlaufs an einen Nagel an die Wand. Dann fasse ich dir zwischen deine Beine und massiere deine Klitoris. Wieder hole ich das Thermometer und führe es zusätzlich zum Rohr in deinen After ein. Ich beobachte wie die Temperatur langsam aufgrund des warmen Wassers ansteigt. Ich merke wie es dir langsam zu viel wird. Der Druck des Wassers in deinem Darm. Zusätzlich die heftigen Vibrationen in deiner warmen und nassen Pussy. Die Bewegungen des Thermometers in deinem Arschloch. Leise sage ich dir die Temperatur, 38,6° C. Währenddessen massiere ich noch immer deine Kirsche.
Jetzt ist die Hälfte des Einlaufs drinnen. Ich drehe das Ventil ab und gönne dir fast eine kurze Verschnaufpause – aber nur fast. Denn jetzt drehe ich dich auf den Rücken und spreize deine Beine aufs Neue.
In voller Pracht liegst du vor mir. Was für ein Anblick. Ein summender Vibrator in deiner saftigen Muschi. Die Säfte rinnen auf deine Rosette in der das Rohr vom Einlauf und ein Glasthermometer stecken. Ich kann nicht anders, als zwischen deinen Beinen einzutauchen. Mein Mund beginnt deine Schamlippen zu küssen. Augenblicklich nehme ich den Geschmack deiner Säfte auf. Meine Zunge beginnt deine Klitoris zu umspielen. Zunächst in größeren, kreisenden Bewegungen, dann von mir aus gesehen leicht rechts unten, die Stelle welche du so gerne hast. Das Thermometer rutscht wieder aus deinem Arsch, aber ich halte das Rohr und den Vibrator fest und versetze beides dadurch in leichte Bewegungen. Unbemerkt von dir habe ich wieder das Ventil aufgedreht.
Du bist nicht mehr sicher, woher der ständig stärker werdende Druck kommt. Ist es das Wasser in deinem Darm? Der summende Vibrator den ich in deiner Muschi halte? Meine Zunge die rhythmisch gegen deine Kirsche schnalzt? Du willst mich bitten aufzuhören, aber kannst es nicht…

Auf dich freut sich,
Dein Mann, der Doc


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Your Fantasies

Oh Doc,
Du machst mich ganz nass! Deine „Geschichte“ ist so geil! Der Betreff unserer Mails lautet zwar „your fantasies“, also meine. Aber ich glaube, deine Fantasie trägt auch ganz schön viel zur Story bei.
Wirst du hart, wenn du mir schreibst?

Ganz im Gegenteil zum letzten Satz möchte ich dich NICHT bitten, aufzuhören.

Bitte, bitte schreib mir weiter so dirty Emails.

In Liebe,
Patientin Lana


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Your Fantasies

Lieber Doc,
Sehnsüchtig warte ich auf eine neue Email von dir. Bitte erlöse mich von meinen Qualen! Übrigens… 36,2° C. – akkurat gemessen. Anschließend war ich so erregt und du warst nicht da. Ich musste mir Abhilfe verschaffen. Bevor du fragst, ja mit dem gelben Vibrator. Und danach 36,6° C. 😉

Heiße Küsse,
Lana


Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Re: Your Fantasies

Meine heiße, geile Lana!
Nun geht es wieder weiter, damit du dich nicht selbst „quälen“ musst.

Der Behälter ist nun leer, also entferne ich endlich den Gummischlauch aus deinem Arsch. Aber dein Arschloch bekommt keine Entspannung, denn ich nehme den schwarzen Plug in die Hand. Ich halte ihn dir an die deinen Mund und sehe dich auffordernd an. Du öffnest deine Lippen zu zaghaft, also schiebe ich ihn dir einfach in den Mund. Ich lasse dich den Plug mit deinem Speichel schön benetzen, dann setze ich ihn an deiner Rosette an.
Ich sehe wie du deinen Arsch immer wieder an- und entspannst und warte auf den richtigen Augenblick. Der Vibrator ist noch immer in deiner glatten Pussy. Gerade als du dich schön entspannst, führe ich ihn dir ein. Du drückst dagegen, aber indem ich ihn vor- und zurück bewege, kann ich immer tiefer in dich vordringen. Mehr und mehr dehnt sich dein Arschloch um die dickste Stelle, dann rutscht er hinein. Ich bewege ihn weiter vor und zurück so gut es geht. Ich ziehe immer wieder am Plug, sodass sich deine Rosette darum spannt und lasse ihn dann wieder hineinrutschen.
Ich beginne wieder deine wunderschöne Muschi zu lecken, gleichzeitig ficke ich deinen Arsch mit dem Plug, was auch Druck auf den Vibrator in deiner Muschi ausübt. Deine Klitoris presst gegen meine Zunge und ich merke, dass es jetzt soweit ist. So heftig es geht, ficke ich deinen Arsch mit dem Plug und du kommst. Es erfordert alle Kraft und Konzentration deine Beine weiter auseinander zu drücken. Mit dem Mund an deiner Kirsche zu bleiben. Du versuchst mich wegzudrücken, was für mich eine Einladung ist, dich umso intensiver zu lecken und dich mit dem Plug zu rammeln. Endlich schaffst du es meinen Mund wegzudrücken. Aber meine Hand umklammert weiter den Plug und fickt dein Arschloch.
Erst nach einigen Minuten lasse ich von dir ab. Jetzt erst merkst du, dass es wirklich schon dringend ist. Damit nichts passiert entfernen wir den Plug aber erst am WC und du kannst dich endlich erleichtern…

Dein,
Doc Dom


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Your Fantasies

Geile Fortsetzung, liebster Doc!
Aber in der Realität, glaube ich, nicht durchführbar. Das ist viel zu heftig. Das könnte echt ins Auge gehen. Im wahrsten Sinne des Wortes 😉

Kuss,
Lana


Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Konsequenzen???

Wirst du jetzt etwa frech? Ich weiß schon, was ich tue! Du wirst lernen müssen, nicht ständig meine Handlungen zu hinter fragen, ist das klar? Sonst wirst du bald die Konsequenzen spüren!

Letzte Warnung!


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Konsequenzen???

Sehr geehrter Dok,
Das sollte nur ein Scherz sein. Das war kindisch und dumm von mir. Bitte entschuldige! Das wird nicht mehr vorkommen, versprochen!

In ehrfürchtiger Liebe,
Lana


Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Re: Your Fantasies

Ungezogene Lana,
Versprich lieber nichts, was du nicht halten kannst!

Trotzdem sollst du erfahren, wie es weiter geht:
Als du vom Klo ins Bad kommst, brennen bereits einige Kerzen und Wasser läuft in die Wanne. Es duftet leicht nach Lavendel. Bevor ich dich ins Wasser geleite, fordere ich dich auf, dich auf alle Viere zu knien und deinen Arsch schön in die Höhe zu strecken.
Ich halte dir das Glasthermometer an den Mund. Diesmal machst du brav mit und lutscht daran um es schön feucht zu machen. Anschließend schüttle ich das Quecksilber aus dem Handgelenk herunter und schiebe dir das Thermometer in dein Rektum. Dann darfst in die Wanne steigen und ich lasse dich allein.
Da du in deinem schon ziemlich mit Reizen gefluteten Arschloch das Thermometer kaum spürst, beginnst du damit zu spielen. Gleichzeitig wandert die andere Hand zu deiner Klitoris und du streichelst dich sanft. Bereits diese Berührungen lassen dich schaudern, da deine Klitoris noch immer sehr angeschwollen von der vorigen Behandlung ist.
Du genießt das Bad so noch einige Minuten bis ich wieder hereinkomme. Ich habe deinen Perlenstring und weiße Netzstrümpfe mitgebracht. Außerdem stelle ich den Metallplug mit Herzdiamant am Waschbecken ab.
Ich fordere dich auf, dich umzudrehen und spiele noch ein wenig mit dem Thermo in deinem Arschloch. Dann ziehe ich es ruckartig heraus und lese die Temperatur ab.
Durch das warme Wasser ist diese leicht erhöht. Sicherheitshalber hole ich dir ein Kakaobutterzäpfchen aus dem Kühlschrank. Hoffentlich wirst du davon nicht noch heißer…

Dok


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Your Fantasies

Oh Dok, mir wird schon beim Lesen ganz heiß. Ich glaube, du musst mich heute Abend mal messen 😉

Kuss,
Lana


Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Re: Your Fantasies

Geile Lana,
Deine Pobacken sind feuerrot. Die Striemen vom Gürtel und Abdrücke meiner Hand zeichnen sich im Kerzenschein noch immer ab. Ich fasse ins Wasser und hebe dein Becken an, sodass du in der Wanne kniest. Das Wasser glänzt auf deinen wunderschönen Rundungen. Ich drücke dein Becken etwas herunter, um dich dazu zu bringen, mir dein Arschloch zu präsentieren. Deine Schamlippen sind noch immer geschwollen und nicht nur vom Wasser feucht.
Diesmal nehme ich den Plug kurz selbst in den Mund und benetze ihn mit meiner Spucke. Unbemerkt von dir habe ich das Zäpfchen ausgepackt und setze es jetzt an deinem After an. Leicht schiebe ich es hinein. Deine Rosette pulsiert vor mir, wodurch das Zäpfchen wieder herausrutscht. Bevor es ins Wasser fällt, kann ich es gerade noch auffangen. Ich hole aus und verpasse dir dafür einen unglaublich festen Schlag mit meiner Hand auf deine Pobacke, wodurch du nachgibst und bäuchlings im Wasser landest. Ich hebe dein Becken wieder an und halte dich so fest. Das Zäpfchen drücke ich umgehend mit drei Fingern durch deinen Schließmuskel. Dann wiederhole ich den Schlag auf der anderen Pobacke.
Ich beginne den Plug an deiner klatschnassen Muschi noch mehr zu befeuchten und reibe deine Klitoris ein bisschen damit. Dann schiebe ich ihn dir in dein Arschloch, das sich sofort darum verschließt.
Ich öffne den Verschluss von der Wanne, deute auf die Mitbringsel von vorhin und gehe aus dem Bad. Das du den Plug drinnen zu behalten hast, brauche ich wohl nicht weiter zu erwähnen…

Dein
Dok Dominik


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Your Fantasies

Geliebter, heißer Dok!
Du bringst mein Blut zum Kochen. Deine täglichen Mails machen mich ganz wuschig und ich kann mich nur schwer auf meine Arbeit konzentrieren. Aber, es macht einen riesen Spass.
Danke, dass du es verstehst, mich immer wieder aufs Neue zu verführen!

Angeregte Küsse,
Deine Lana (always!)


Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Re: Your Fantasies

Das tue ich doch sehr gerne für meine kleine, versaute Lana!
Als du aus dem Bad kommst liege ich bereits nackt auf dem Bett. Mein stahlharter Schwanz ragt in die Höhe.
Ich bedeute dir dich im Kreis zu drehen damit ich dich bewundern kann.
Du drehst mir den Hintern zu. Die Perlen vom String verschwinden zwischen deinen süßen und noch immer sehr geröteten Pobacken. Ohne dass ich dich auffordern muss, ziehst du die Arschbacken auseinander und präsentierst mir den Plug in deinem Arschloch. Frech lächelst du mich über deine Schulter an.
Die weißen Strümpfe an deinen wunderschönen langen Beinen lassen meinen Schwanz zucken. Du verstehst die Aufforderung und kommst zwischen meine Beine aufs Bett. Während du meinen Schaft am Ansatz mit deinem Daumen und Zeigefinger umfasst betrachtest du die große Vene an der Oberseite die durch den Druck deiner Finger pulsiert.
Dein Mund öffnet sich und du beginnst mit deinen Liebkosungen. Mit deiner Zunge fährst du mehrfach jeden Millimeter meines Penis ab. Dann kommst du mit deinem Mund zur Spitze, umspielst sie mit deiner Zunge. Du hältst kurz inne und siehst mir tief in die Augen. Du weißt was ich will. Wie ich es will.
Du senkst deinen Kopf und ich spüre wie dein warmer Mund meine Eichel umschließt. Du beginnst heftig an mir zu lutschen, wie an einem Eis.
Während du mich so verwöhnst, fasst du zwischen deine Beine und beginnst an den Perlen zu spielen und so deine Kirsche zu reiben. Ob es noch immer oder schon wieder ist, dass deine Muschi so klatschnass ist?
Ich würde deinen Mund gerne weiter genießen, aber du sehnst dich danach etwas in deiner Muschi zu spüren. Ihn in dir aufzunehmen…


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Your Fantasies

Ach Dok, ich kann es kaum erwarten, mehr von dir zu lesen. Ich liebe es, wenn du mir so schmutzige Emails schreibst.

In freudiger Erwartung,
Deine Lana


Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Re: Your Fantasies

Meine liebe Lana,
Leider muss ich dich ein wenig vertrösten. Ich habe mir nämlich einen ganz schlimmen Muskelkater beim Radfahren zugezogen. Ich fürchte, ich werde heute nicht gut sitzen und schreiben können. Aber deine Geschichte wird bald weiter gehen, versprochen!

Dok


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Your Fantasies

Mein armer Dominik!
Ich würde dich überreden, dich für eine Massage auf den Bauch zu legen.
Das machst du natürlich anstandslos, da du noch nichts von meinen weiteren Plänen ahnst.
Ich nehme mir ein bisschen vom Thymian-Massageöl und verreibe es zwischen meinen Fingern. Der Raum füllt sich mit diesem würzigen Duft.
Meine warmen Hände setzten an deinem wunden Po an. Jeweils außen am oberen Quadranten. Langsam und zärtlich beginne ich zu massieren
Meine Arme sind zierlich, aber mit der richtigen Technik fühlt sich das doch kräftig an.
Genau das Richtige für verspannte Muskeln.
Mit meinen öligen Fingern berühre ich deine Pospalte. Ganz langsam, kaum merklich.
Du wirst unruhig und drehst dich zu mir um. Gefühlvoll spreize ich deine Pobacken und führe nur einen Fingerspitze ganz zart und unschuldig in deinen After ein.
„Was soll denn das?“ fragst du ganz entsetzt. Aber ich kann deutlich sehen, dass es dir gar nicht so unangenehm ist, wie du tust. Trotzdem willst du dich auf den Rücken drehen, aber ich bin schneller. Geschickt lege ich dir Fußfesseln an und fixiere sie an den Bettpfosten aus schwerer Eiche.
„Dominik, ganz ruhig! Das ist wirklich nur zu deinem Besten!“
Endlich lässt du nach, hörst auf dich zu wehren. Aber ich trau dir nicht ganz und möchte, dass du mir deine Hand gibst. Ich erkläre, dass ich nun deinen Puls fühlen möchte, weil ich Sorge habe, dass du zu aufgeregt bist. Du machst mit. Und – schwupps – sind die Hände am Rücken gefesselt. Triumphierend blicke ich auf dich herab.
„Sag spinnst du? Was soll das?!“ schreist du mich an.
„Sei still! Sonst wirst du auch noch geknebelt.“ Entgegne ich ganz ruhig.
Das möchtest du wohl nicht.
Ich wende mich wieder deinem Po zu. Nach der Massage ist deine Haut ganz warm und empfindlich. Du atmest schneller. Ich streiche mit meinen Fingernägeln über deine knackigen Backen. Du bekommst eine Gänsehaut. Wieder öffne ich deine Pobacken. Du sträubst dich erneut, aber nicht mehr so energisch. Du hältst die Luft an. Schließlich lässt du meine Berührung zu, kannst sie sogar genießen.
„Dominik, damit du dann gut schlafen kannst, gebe ich dir ein Beruhigungszäpfchen. Das wird auch deine Muskulatur entspannen und dann bist du morgen wieder fit.“
Du warst einfach zu viel Rad fahren in den letzten Tagen. Du willst etwas sagen, aber mein Blick alleine reicht und du überlegst es dir anders. Ich habe das Zäpfchen schon vorbereitet. Als du es siehst, bekommst du große Augen.
Das will sie mir doch nicht wirklich jetzt verpassen, denkst du dir.
Ich setzte es an deiner Rosette an, aber du spannst erneut an.
„Nein!“
Mit sanfter Gewalt schiebe ich es dir durch den Schließmuskel.
„Ich will das nicht!“
Du drückst dagegen. Ich versuche es erneut. Mit einer Hand bekommst du einen festen Klaps auf die linke Pobacke und fährst unwillkürlich zusammen.
Ha! das Zäpfchen ist drin! Aber nicht lange. Überrascht muss ich mitansehen, wie du es wieder raus drückst.
„Du! Das bekommst du zurück von mir!“ herrscht du mich an.
Zum Glück habe ich auch schon ein Glasthermometer bereit gelegt. Ich wusste ja, dass ich es noch brauchen würde. Ein drittes Mal schiebe ich dir das Zäpfchen hinten rein und damit es auch drin bleibt, schiebe ich das Thermometer hinter her. Du hast keine Chance.
„Dominik bitte, jetzt mach‘ es dir doch selbst nicht so schwer, sonst muss ich dir ein zweites geben“
Langsam erkennst du, dass es besser für dich ist, dich nicht länger zu sträuben und es einfach zuzulassen. Ich warte noch ein bisschen und lasse das Thermometer einfach in deinem Arsch stecken. Ich spiele ein bisschen damit rum und führe es tiefer ein. Du stöhnst. Ich streichele über deinen wundervollen Po.
Langsam wirst du ruhiger. Doch noch nicht wegen dem Medikament, sondern weil ich dich liebkose. Nach einiger Zeit atmest du schwer und regelmäßig. Ganz vorsichtig entferne ich das Fieberthermometer aus deinem Po und löse deine Fesseln…

Gute Besserung!
Sr. Lana


Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Re: Your Fantasies

Meine geliebte Lana,
Du bist einfach so ein naughty buttgirl.

Da muss ich ja gleich weiter schreiben:
Du lässt meinen Schwanz los. Feucht glänzend steht er stramm und wartet was als nächstes kommt. Den Perlenstring schiebst du einfach beiseite. Du setzt dich auf mich, fasst zwischen deine Beine und fackelst nicht lange.
Deine Pussy ist so unglaublich nass, er rutscht sofort tief in dich hinein. Da wir uns am Rand des Bettes befinden, kannst du ein Bein am Boden abstellen. Du beginnst mich zu reiten, als gäbe es kein Morgen. Mein Schwanz drückt gegen den Plug in deinem Arschloch.
Ich genieße den Anblick deiner großen Brüste, den Perlenstring und dein süßes Tattoo das darunter deinen glatten, glänzenden Venushügel ziert.
Der Perlenstring reibt heftig an deiner Kirsche, aber dein Ziel ist jetzt mein Orgasmus.
Ich hebe mein Becken leicht an und bin jetzt ganz tief in dir. Ich spüre wie es langsam in mir aufsteigt. Du fasst mit deiner Hand nach hinten in meinen Schritt. Während du leichten Druck auf meine Eier ausübst, schiebst du noch einen Finger in meinen Po.
Da gibt es kein Zurück mehr. Ich drücke mein Becken so gut es geht gegen dich, möchte noch tiefer in dich hinein. Wild zuckend ergießt mein Schwanz den Saft in deine Pussy.
Kurz genießen wir gemeinsam die Ruhe nach diesem stürmischen Abend.
Als du von mir herunterkletterst, ist mein Schwanz noch immer etwas hart und glänzt von unseren Liebessäften. Diese Einladung lässt du dir nicht nehmen. Mit deinem Mund umspielst du die Eichel, küsst die Vene auf der Oberseite und nimmst ihn ein letztes Mal in den Mund. Da er nicht mehr ganz so hart ist, gelingt es dir ihn komplett aufzunehmen.
Ich möchte aber ein letztes Mal heute noch etwas für dich tun.
Wir küssen uns leidenschaftlich, dann drehe ich dich wieder auf den Bauch.
Ich nehme etwas Öl, das ich zuvor schon neben dem Bett abgestellt habe. Ich träufle etwas auf deine Pobacken und verreibe es in meinen Händen. Dann massiere ich deinen geschundenen Hintern. Ich widme mich ausgiebig den roten Stellen, die ich angerichtet habe.
Du genießt die Berührungen, doch bevor du einschläfst spürst du noch wie meine Finger den Perlen deines String folgen, zwischen deine Pobacken bis zum Diamant des Buttplugs. Ich beginne ein wenig damit zu spielen, spreize deinen Arsch um den Anblick deiner Rosette die hinter dem Diamant hervorlugt zu genießen.
Ich beginne am Plug zu ziehen. Dein Arschloch öffnet sich weit. Kurz bevor die dickste Stelle passiert, halte ich noch einmal inne. Schließlich ziehe ich den Plug ganz heraus. Wieder verschließt sich dein Arschloch, der Anblick der Perlen die jetzt auf deinem After liegen lassen mich kurz überlegen…

Aber morgen ist ja auch noch ein Tag!
Dein Lieblings-Dok


Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Re: Your Fantasies

Liebe Lana!
Der nächste Morgen…

Du erwachst aus einem erholsamen Schlaf, noch immer mit den weißen Strümpfen und dem Perlenstring bekleidet. Ich liege noch schlafend neben dir, allerdings zeichnet sich bereits eine kräftige Morgenlatte unter der Bettdecke ab. Der Plug neben dir am Nachtkästchen dient als Beweis, dass der gestrige Abend kein Traum war.
Allein der Gedanke daran lässt wieder wohlige Wärme in dir aufsteigen und du verspürst einen regelrechten Drang danach, dass dein Arschloch wieder ausgefüllt wird.
Während du am Klo deine volle Blase von der Nacht erleichterst, malst du dir schon aus was du gleich mit mir anstellen wirst.
Zurück im Bett schlägst du meine Decke zurück und nimmst das Öl das noch am Nachtkasten steht. Du beginnst meine Hoden einzuölen, streckst deine Finger nach meinem stahlharten Schwanz aus. Mit deinen schön lackierten Fingernägeln streichelst du vorsichtig nach oben und umschließt meinen strammen Penis.
Schließlich wache ich langsam auf. Du wichst mich und grinst frech. Dann bittest du mich, dich von hinten in dein Arschloch zu ficken. Um mir zu zeigen, wie nötig du es hast drehst du dich um und streckst mir deinen Po entgegen. Wie gestern bewundere ich die Perlen in deiner Pospalte. Du spielst mit deiner Muschi und verteilst die Nässe auf deinem Poloch. Zwei Finger wandern forsch hinein. Ich lasse mir das nicht zweimal sagen, gebe deine Hand zur Seite und tauche umgehend in dein bereites Arschloch ein. Wie üblich ist es kein Problem bis zum Anschlag einzudringen. Ich beginne dich sofort hart zu ficken. Meine Morgenlatte schreit nach Erlösung.
Ich sage dir, wie geil ich es finde deinen Arsch ranzunehmen. Ich kann dich ficken als wäre es deine Pussy. Meine Hand fasst fest an deine rechte Pobacke. Ich will von dir hören, dass du ein dirty buttgirl bist. Du schreist laut während ich dein Hinterteil mit meinem Schwanz ausfülle.
Dann gibt es kein Halten mehr. Du merkst, dass es gleich so weit ist. Mit den Händen spreizt du deine Pobacken und sagst mir, dass ich dir auf den Arsch spritzen soll. Ein letztes Mal tauche ich fest ein. Dann ziehe ich ihn heraus. Das Sperma spritzt auf deine Pobacken. Es landet auf den Perlen vom String und rinnt über diese langsam auf deine pulsierende Rosette.
Schweißgebadet lassen wir uns fallen. Lass uns noch eine Runde schlafen.

In Liebe,
Dominik


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Your Fantasies

Mein heiß geliebter Dominik! Mein Mann! Mein Dok! Mein Gefährte!

Das war einfach unbeschreiblich! Danke, dass du so aufgeschlossen und spielfreudig bist! Oft kann ich mein Glück, dich als meinen Partner zu haben, gar nicht fassen.
Um dir das auch deutlich zu zeigen, erwarte ich dich heute Abend in unserem Spielzimmer. Nur mit weißen, halterlosen Spitzenstrümpfen und dem Perlenstring, den du so magst, bekleidet…

In Liebe,
Lana


Ende

Strafe muss sein III

Zum zweiten Teil…

After Eight…

Nun machte sich Marton daran, alles wegzuräumen. Er hasste Unordnung. Als er damit fertig war, kam er wieder zu mir zurück und befreite mich von all meinen Fesseln. Sofort rieb ich mir meine schmerzenden Handgelenke und setzte mich auf. „Nimm ein schönes, langes Bad und dann bereite dich auf einen intensiven Abend vor“ forderte Marton mich auf. Mein fragender Blick verlangte eine Erklärung.  Er warf einen weißen Spitzentanga und meine silberfarbenen High-Heels aufs Bett. „Das heißt, du wirst das hier anziehen und anschließend zu mir ins Schlafzimmer kommen. Deine Haare flechtest du am besten zu einem Zopf.“  „Wann genau soll ich denn fertig sein, Dom?“ fragte ich leicht verunsichert. „After eight“ war seine geheimnisvolle Antwort.

Langsam füllte sich die große Whirlpoolbadewanne mit heißem Wasser. Wonach war mir heute zumute? Orientalischer Rosenduft,  lieblicher Lavendel oder doch lieber herbes Patchouli? Ich entschied mich für ein entspannendes Rosenbad, das hatte ich nach meinem Tag auch wirklich nötig. Für eine angenehmere Atmosphäre zündete ich ein paar Kerzen an und schaltete die Soundanlage ein. Vivaldis Frühling erfüllte das Badezimmer. Marton hatte wohl seinen USB-Stick stecken lassen. Ein bisschen klassische Musik war doch eine willkommene Abwechslung. Ich stieg in die Wanne und aktivierte die Massagedrüsen. Das blubbernde Wasser wirkte sofort entspannend auf mich. Ich lehnte mich entspannt zurück und nahm das warme Prickeln auf meiner Haut wahr.  Sollte ich mir vielleicht die Beine rasieren? Nein, die waren noch ganz glatt. Sonstige störende Haare? Auch nicht, alles im grünen Bereich. Na dann konnte ich noch länger das wohlige Gesprudel um mich herum genießen. Ich trug noch eine Gesichtsmaske auf, die ich zuvor am Rand der Badewanne abgelegt hatte.  „Morgenkuss“ hieß das Wundermittel mit Minze für einen frischen Teint. Als der „Winter“ zu Ende war, stieg ich aus der Wanne. Ich hatte noch genug Zeit, um mich in aller Ruhe fertig zu machen. Ausgiebig putzte ich mir die Zähne. Danach nahm ich meine Bodylotion zur Hand und verteilte einiges davon auf meinem Körper. Ich massierte meine Brüste und meinen Bauch damit ein. Auch meine langen Beine rieb ich mit der Lotion ein. Den Rest trug ich auf meinem Po auf. Mein noch feuchtes Haar kämmte ich ein paar Mal durch und flocht es zu einem langen Zopf. Dann schlüpfte ich in den weißen Spitzentanga. Fertig. Ich hatte noch immer etwas Zeit übrig. Ich warf meinen Morgenmantel aus türkisfarbenen Satin über und begann, ein wenig Make-up aufzulegen. Nur ein bisschen, um meine Vorzüge zu betonen. Da entdeckte ich meinen neuen roten Lippenstift und beschloss ihn heute Abend zu tragen. Die silbernen Riemchenschuhe vervollständigten mein Outfit.

Fünf Minuten nach acht Uhr ging ich hinüber ins Schlafzimmer. Marton erwartete mich bereits. Er stand vor dem großen Bett und trug noch immer sein Hemd und eine dunkle Hose. Die Krawatte hatte er abgenommen und hielt sie jetzt in der Hand. „Komm her zu mir.“ sagte er ruhig, aber bestimmt. „Zieh deinen Morgenmantel aus und knie dich vor mich hin.“ Selbstverständlich kam ich seinen Anordnungen nach. Ich war nervös und erregt zugleich. Mit seiner Krawatte verband er mir die Augen. Sie war sehr straff angelegt und sofort umgab mich eine geheimnisvolle Dunkelheit.  „Du warst heute schon lange genug gefesselt, Sarah. Dafür verschone ich dich jetzt.“ „Danke“ war meine demütige Antwort. „Aber, nur der kleinste Fehltritt deinerseits und ich überlege es mir anders. Hast du das verstanden?“

„Ja, Marton.“ erwiderte ich gehorsam.

Durch meine erworbene Blindheit konnte ich rein gar nichts mehr erkennen und ich hatte das Gefühl, meine übrigen Sinne arbeiteten nun umso schärfer. Meine Knie schmerzten mittlerweile. Der harte Parkettfußboden war kalt und unbequem. Marton entfernte sich von mir. Verschiedene Geräusche drangen an mein Ohr. Obwohl ich mich bemühte, konnte ich sie nicht zuordnen. Der Boden knarrte unter Martons leisen Schritten, die sich wieder auf mich zu bewegten. „Trink das!“ befahl er und hielt ein Glas an meine Lippen. Ein scharfer, aber vertrauter Geruch stieg mir in die Nase. Zögerlich nahm ich einen kleinen Schluck. Doch da packte mich Marton schon an meinem Zopf und zwang mich, meinen Kopf in den Nacken zu legen. Er flößte mir den gesamten Inhalt des doch eher kleinen Glases ein. Ein scharfer und zugleich süßer Geschmack breitete sich in meinem Mund aus, worauf ich das Getränk am liebsten wieder ausgespuckt hätte. Marton, der meinen Zopf weiterhin fest im Griff hatte, hielt mir mit der anderen Hand die Nase zu und zwang mich, das widerliche Gesöff hinunterzuschlucken. „Braves Mädchen.“ lobte mich Marton und ließ meinen Zopf wieder los. „Was war das?“, fragte ich und gab mir dabei größte Mühe, meinen Ärger nicht zur Schau zu stellen. „Pfefferminzlikör, mit einer Geheimzutat verfeinert“ war seine schlichte Antwort.as hatte er mir jetzt schon wieder untergejubelt? Ich war außer mir vor Wut. Jedoch wusste ich, dass es besser für mich war, ihm nichts von meinen wahren Gefühlen zu zeigen. Ich atmete tief durch, um mich ein wenig zu beruhigen. Im nächsten Moment spürte ich warme, glatte Haut an meinem Mund. Marton hatte sich offenbar seiner Hose und Boxershort entledigt. Ohne ein Wort zu verlieren, presste er seine Erektion gegen meine Lippen. Zaghaft öffnete ich meinen Mund und ließ ihn gewähren. Sein harter Schwanz pulsierte in mir. Er schmeckte nach zügelloser Lust und mein Ärger wich dringlicher Begierde. Ich wurde feucht zwischen meinen Beinen und mein Lustpunkt erwachte zu neuem Leben. Sanft saugte ich an seinem heißen Schaft und verwöhnte ihn mit meiner Zunge. Marton entlockte ich ein genussvolles Stöhnen. Als ob er sich plötzlich wieder zur Besinnung rufen musste, ließ er von mir ab. Er stieg in seine Boxershort und zog sie hoch. Ich bildete mir ein, einen gequälten Seufzer zu hören. Wortlos half er mir auf die Beine und führte mich zum Bett.

Er nahm Platz und zog mich an sich heran. Abrupt legte er mich übers Knie und hielt mich fest. Sein harter Schwanz presste sich gegen meinen Oberschenkel. „Ich möchte nun, dass du laut und deutlich mitzählst“. waren seine letzten Worte, bevor seine flache Hand auf meine Pobacke niedersauste. Der stechende Schmerz raubte mir die Luft. Der erste Schlag war irgendwie fast der schlimmste, wenn man nicht mehr wusste, welch eine Art Schmerz einen erwarten würde. Ein kurzer Moment der Ungewissheit, gefolgt von der brutalen Realität. Schon nach diesem ersten Schlag brannte meine Haut und ich konnte mir schon den roten Abdruck seiner Hand auf meinem Fleisch vorstellen. „Eins“ hauchte ich, nachdem ich mich kurz gefasst hatte. Liebevoll strich er mit seinen Fingerspitzen über die schmerzende Stelle auf meinem Po. Seine Zärtlichkeiten fühlten sich nach so einem Klaps viel intensiver an. Welche meiner Pobacken würde als nächstes seine volle Wucht zu spüren bekommen? Die Spannung stieg ins unermessliche. Plötzlich knallte es erneut auf derselben Stelle, die er schon zuvor getroffen hatte. Das Brennen wurde stärker und ein Stechen kam hinzu. Ich musste schon die Zähne fest zusammenbeißen, um nicht zu schreien. „Zwei.“ brachte ich kaum hörbar hervor. Nach insgesamt zehn Hieben, auf beide Backen gerecht verteilt, liefen mir schon die Tränen übers Gesicht. Ich war ganz still und wagte es nicht, mich zu rühren. Nicht einmal ein leises Wimmern kam über meine Lippen.

„Soll ich dir deinen hübschen roten Po ein bisschen massieren?“ „Mhm, das wäre schön.“ antwortete ich, wobei mir das Sprechen schon ein bisschen schwer fiel. Ich war nicht müde, auf eine seltsame Art träge und ohne jeglichen Wunsch des Widerstandes. Marton legte mich auf den Bauch ins Bett und setzte sich neben mich. Er öffnete eine Flasche und kurz darauf hörte ich, wie er sich mit etwas die Hände einrieb. Ich freute mich schon auf die wohltuende Massage mit ein wenig Öl. Als Martons Hände meinen geschundenen Hintern berührten, fühlte ich ein unangenehmes Kribbeln, so wie 1000 Nadelstiche auf einmal. Zuerst nahm ich Kälte wahr, die sich langsam in ein brennendes Hitzegefühl verwandelte. Ich wand ich mich unter seinen Berührungen. Das hatte einen donnernden Schlag auf meinen malträtierten Po zur Folge. „Lass dir das eine Warnung gewesen sein.“ mahnte mich Dom. „Beim nächsten Mal, wirst du wieder ans Bett gefesselt. Hast du das jetzt endlich verstanden?“ „Ja, Sir“ erwiderte ich beinahe tonlos. Mein Hintern brannte wie Feuer. Das Kribbeln wurde immer stärker und doch ließ ich das alles über mich ergehen. „Franzbrandwein mit Menthol kühlt und pflegt die Haut. Neben der erfrischenden Wirkung zeigt sich auch ein durchblutungsfördernder Effekt. Anwendung: vor, während oder nach körperlichen Betätigung.“ las mir Marton den Text auf der Rückseite der Flasche vor. „Wenn das nicht wie für dich gemacht ist…“ sagte Marton mit einem diabolischen Grinsen im Gesicht.

Ab 18.1.18 geht es hier zum vierten Teil…

Wenn dir die Geschichte gefallen hat, freue ich mich über ein Like oder einen Kommentar. Danke!

Chelsea’s Unexpected Spanking – Part II

Here you can find the first part of Chelsea’s Unexpected Spanking…

Chelsea was sobbing and had lost control over her body. Thick tears were streaming down her burning face. A burning of emberrassment and shame. Her breaths were unsteady and ragged her throat like razor blades. How could this have happened to her? She felt confused, vulnerable and completely helpless in this extraordinary situation. She felt like a virgin who had been raped.The young beautiful woman has had her share of men and had enjoyed almost every encounter. She wasn’t shy and open minded in the bedroom. But she was never up for anal sex or playing with butt toys. She had tried it once with her last boyfriend as one of his many bad ideas. She didn’t like it at all and had felt more pain than pleasure. So they had stopped as quickly as they had started. Bill was furious and called her a „cock tease“ right before he spanked her bare behind with his leather belt. Chelsea was no stranger to this kind of punishment. Her daddy had used the same method to discipline his children.

And now being handcuffed and down on her knees she appeared like an insignificant little girl. Suddenly she realised that Tanya had left the room. She tried to concentrate so she could hear what was goging on. She suspected the nurse to be in the examination room since noises of someone looking through cabinets travelled through the hallway. Then Chelsea could hear footsteps coming closer. Tanya opend the door to the shower room, holding a plastic basket. She sat it down on the floor. „I admire your smooth skin, Chelsea. And I want to give you a special treatement“ the nurse announced. The prison girl didn’t dare to move or to think about what that „special treatment“ would be. Instead she kept still and waited for instructions. But none came. From behind Tanya loosened the handcuffs and set her personal prisoner free. Unexpectedly released from the bonds Chelsea dropped heavily to the hard floor. A moan of relieve and pain washed through her body. „Get on your hands and knees, before I change my mind and give you another shower“ dictated Tanya. With her last strengh Chelsea took in the required positon. It felt demeaning to her, but she still obeyed. Tanya opened a jar of coconut scented body scrub. It was a natural body product made out of sea salt. She reached into the jar and took out a handfull of the coconut peeling. She gently started massaging Chelsea’s round behind. Her warm palms circled the flesh of Chelsea’s soft cheeks and then parted them to get a good view of the girl’s delicous butthole. Her anus was tight and pink. With her left hand Tanya searched through the basket for the silicone butt plug. She quickly found it and lubricated it with some vasaline. With her right hand she spread Chelsea’s ass wide apart and in one swift motion pushed the black plug deep inside her. The prison girl almost jumped to her feet when she felt something hard being shoved into her ass. A high pitched scream escaped her mouth and quickly turned into a pitiful whining. It took all of Chelsea’s remaining strength to steady herself. „Good girl“ said Tanya and started rubbing the inmate’s buttocks. She caressed her sensitve skin with her fingertips. Chelsea developed goose bumps under the nurses caring touch.

Tanya enjoyed the power over the young prisoner and gladly took advantage of her. The touch of Chelsea’s smooth skin underneath her hands aroused her. A familiar warm feeling spread between her legs. She felt her wet pussy and and couldn’t wait any longer for the next steps she had prepared.

The RN let go of Chesea’s ass and reached for the wood paddle in her basket. She slowly clapped the paddle against her hand. While doing that she bent down to the inmate and whispered into her ear: „You will now receive a good old spanking with my paddle. Five strokes on each cheek for trying to fool me and I want you to count them out loud. Do you understand?“. As an act from necessity Chelsea silently nodded. She wondered how much the spanking would intensify the feeling of the plug in her butt. Tanya didn’t give her slave much time to ponder. She held the paddle with both her hands and struck out. In one quick drive the paddle flew through the air and slapped hard across Chelsea’s left butt cheek. The girl broke down under the stinging pain. At first it took her breath away. „One“ she counted, just above a whisper…

Continue with Part III of Chelsea’s Unexpected Spanking…

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