Die Einführung

Ein Piepsen kündigte eine neue Nachricht auf Richards Handy an. Sie war von Alex, seinem Sohn.

Alex

hey papa, keine panik, aber ich spring gleich vom donauturm!bungee jumping – voll geil!!!sag nix da mama, das packt sie nicht.haha YOLO!!!

10:20 am

Im ersten Moment war Richard schockiert von dieser Nachricht und in Sorge um seinen Sohn. Doch schon im nächsten Augenblick erinnerte er sich daran zurück, wie es war jung zu sein und neue, verrückte Dinge auszuprobieren. Also schrieb er zurück:

Viel Spass, ich hoffe, du trägst einen Helm! PS: was bedeutet YOLO???

10:22 amAlex

You only live once 😉

10:22 am

Richard ließ sich die Worte durch den Kopf gehen. Er sprach sie laut aus und ließ sie sich dabei richtig auf der Zunge zergehen. Verdammt, der Junge war erst 20 und er hatte Recht! Man lebt nur ein Mal! Plötzlich hatte Richard das Gefühl, nicht mehr genug Zeit zu haben. Zeit für die Dinge, die er wenigstens ein Mal im Leben machen wollte. In seinem Kopf entstand sofort eine gedankliche To-do-Liste:

  1. Nach Costa Rica reisen und mindestens einen Monat dort verbringen
  2. Spanisch lernen
  3. Vielleicht zuerst Spanisch lernen und dann erst nach Costa Rica fliegen
  4. Marokkanisch essen gehen
  5. „Krieg und Frieden“ lesen

Plötzlich fiel ihm etwas ein, das die anderen Dinge blass und langweilig erschienen ließ.

Analsex mit Angelika

Richard und Angelika waren seit 20 Jahren glücklich miteinander verheiratet. Schon jung hatten sie ihre Zwillinge bekommen. Neben Familie, Job und Haushalt hatten sie nicht immer Zeit für romantische Abenteuer. Über die Jahre hatte sich eine gewisse Routine eingespielt. Jetzt, wo die Kinder endlich aus dem Haus waren, war es an der Zeit, frischen Wind ins Schlafzimmer zu bringen. Oder in irgendein anderes Zimmer. Oder es einfach im frischen Windzu tun. YOLO – diese Worte ließen Richard nicht mehr los. Er konnte an nichts anderes mehr denken. Beflügelt und gleichzeitig fixiert von dieser Idee, dieser Lebenseinstellung, verließ er früher als sonst seinen Arbeitsplatz. Auf dem Weg nach Hause erledigte er noch einige Besorgungen.

Als Angelika von der Arbeit nach Hause kam, stand bereits das Abendessen auf dem Tisch: Coq au Vin, ihr Lieblingsessen. Der Tisch war schön gedeckt und es brannten sogar zwei Kerzen. Angelika war hingerissen von dem romantischen Ambiente. Unglaublich wieviel Mühe sich ihr Mann doch gegeben hatte. Nach dem Essen saßen Richard und Angelika noch draußen auf der Terrasse ihres paradiesischen Gartens. Mit je einem Weinglas in der Hand schwangen sie in ihrer Hollywoodschaukel langsam vor und zurück. Nach einer Weile fasste Richard sich ein Herz und weihte seine Frau in seine neu entdeckte Lebensphilosophie ein. Den Bungee-Jump seines Sohnes ließ er dabei unter den Tisch fallen. Er sah ihr tief in die Augen und sprach über seine YOLO-Faszination. Bei Angelika schrillten die Alarmglocken auf, als er YOLO auf das Thema Sex überleitete. Was in aller Welt wollte er ihr nun vorschlagen? Einen Besuch im Swingerclub? Einen Freifahrtsschein zum Fremdgehen? Oder von nun an nur mehr Lack und Leder? Sie war beinahe erleichtert nachdem er das A-Wort ausgesprochen hatte. Bedenkenlos stimmte sie seinem Vorschlag zu, dieses Vorhaben einmal in die Tat umzusetzen. Lag es am Wein oder fühlte sie gar eine gewisse Neugier und vielleicht sogar Vorfreude? Allerdings war sie ein wenig überrumpelt, als ihr Mann zärtlich ihren Hals zu küssen begann. „Du willst das heute machen?“ rutschte es ihr etwas zu plump und vor allem zu schrill heraus. Sie fühlte sich irgendwie unvorbereitet für so eine spontane Aktion. Sie war heute noch nicht auf der Toilette gewesen. Was, wenn er in ihr irgendetwas spüren konnte? Vor lauter Scham konnte Angelika diesen Gedanken nicht aussprechen und lief vor ihrem Mann, der sonst alles von ihr wusste, rot an. Richard sah sie an und erklärte ihr Schritt für Schritt, was er für sie geplant hatte. Einiges klang für sie ein wenig merkwürdig, aber dass sie mit einem wohltuenden Schaumbad beginnen würden, das klang richtig gut in ihren Ohren und vertrieb ihre leichte Nervosität.

Richard ging hinauf und bereitete alles im Badezimmer vor. Kerzenlicht erhellte den von Lavendelduft erfüllten Raum als Angelika nachgekommen war. Auch ein Glas Wein wartete bereits auf sie auf dem Badewannenrand. Er zog sich zurück und kümmerte sich schon um die nächsten Vorbereitungen. Über die Lautsprecher drang leise Musik und wanderte über die Marmor gefliesten Wände. Während sie sich langsam auszog, sang sie die ersten Zeilen des Liedes, das nicht besser zu dieser Situation hätte passen können, mit:

Take it easy with me, please
Touch me gently like a summer evening breeze
Take your time, make it slow
Andante, Andante
Just let the feeling grow

Das warme Wasser umgab ihren weiblichen Körper und sofort spürte sie, wie sie sich entspannte. Sie aktivierte die Whirlpoolfunktion und genoss das prickelnde Sprudeln auf ihrer Haut.

There’s a shimmer in your eyes
Like the feeling of a thousand butterflies
Please don’t talk, go on, play
Andante, Andante
And let me float away

Als ob es sein Stichwort gewesen wäre, erschien Richard in der Tür, in der Hand eine kleine Tube haltend. „Wie machen wir das am besten?“, wollte sie von ihm wissen. „Dreh‘ dich einfach kurz auf den Bauch und streck‘ mir deinen süßen Hintern entgegen“, antwortete er mit fester Stimme. Unsicher begab sich in die gewünschte POsition. Kurz darauf spürte sie etwas hartes, dünnes, das sich an ihrer engen Rosette zu schaffen machte. Mühelos drang der Fremdkörper in sie ein. Richard drückte den Inhalt der kleinen Tube in den göttlichen Hintern seiner Frau. Angelika fühlte sich in ihre Kindheit zurück versetzt, als ihr noch im After Fieber gemessen wurde. Damals war es für sie eine einzige Tortur, doch heute empfand sie diese ähnliche Penetration als angenehm und stimulierend. Die Situation des Ausgeliefert-Seins gefiel ihr sehr. Schon diese kleine Spielerei an ihrem Hintertürchen erregte auch ihn sehr. Er konnte es kaum erwarten (mehr) Hand an sie anzulegen. „Wie lange muss das jetzt wirken?“, fragte Angelika nach. „Ich würde sagen, gute 15 Minuten, aber das sollte hier im warmen Wasser kein Problem sein“, lautete seine Antwort.

Die Viertelstunde war schnell verflogen und Angelika lief nur mit einem Handtuch bekleidet aufs WC, um sich zu erleichtern. Als sie ins Bad zurück kam, hatte Richard ihr noch mal das Badewasser aufgewärmt, damit sie sich entspannt sauber machen konnte, wofür sie sehr dankbar war. Angelika genoss das Schaumbad noch ein wenig länger, bevor sie sich schließlich abduschte und aus der Wanne stieg. So wie es Richard ihr geraten hatte, zog sie nur ihren kurzen Satinmorgenmantel an. Er begleitete sie erneut zur Toilette, wo er schon alles für ein Dampfbad mit Eichenrindenextrakt vorbereitet hatte. In der Toilettenschüssel stand eine Metallschale, die Angelika noch nie zuvor gesehen hatte. In der Schüssel dampfte das Eichenrindenbad vor sich hin. Etwas angespannt nahm Angelika Platz. Der erste Dampf, der ihre intimsten Stellen berührte, fühlte sich fast zu heiß für sie an. Doch schon im nächsten Moment wurde die Hitze erträglich, ja sogar angenehm. Sie fühlte richtig, wie sie untenrum locker und entspannt wurde.

Als Nächstes und auf diesen Teil hatte Angelika sich am meisten gefreut, stand eine Massage auf dem Programm. In der Mitte des großen Bettes lag sie nackt auf dem Bauch und genoss das vorgewärmte Massageöl, das ihr Mann großzügig auf ihrem Rücken verteilte. Ausgiebig widmete er sich ihrem Nacken und löste nach und nach ihre Verspannungen. Seine Hände wanderten stetig nach unten und massierten hingebungsvoll ihr Kreuz und den unteren Rücken, bis seine Hände schließlich auf ihrem Po Halt machten. Kurz hielt er ihren prachtvollen Arsch einfach nur mit seinen starken Händen fest. Er teilte ihre Backen und sah sich ihr unschuldiges Löchlein an. Es sah so bereit und einladend aus, dass er gar nicht anders konnte, als ein Mal zärtlich mit seiner Zunge drüber zu streifen. „Oh, das kitzelt aber“, kicherte Angelika leicht beschwipst. Sanft begann Richard mit seinem Daumen ihre sensible Haut rund um ihr Poloch zu massieren. Dabei drückte er vorsichtig immer mehr gegen ihre intime Öffnung, bis der Muskel schließlich nachgab und sein Finger mühelos in sie eindringen konnte, was ihr ein leises Stöhnen entlockte. Gefühlvoll schob er seinen Finger tiefer in sie rein und massierte sie von innen weiter.Großzügig verteilte er das Massageöl in ihrem Anus. Ein feuchtes Glitzern ihrer Spalte verriet ihm, dass ihr gefiel, was er machte. Auch seine Erregung war eindeutig zu erkennen und er musste sich zügeln, um nicht gleich mit ihr aufs Ganze zu gehen.

Erneut nahm er das Massageöl zur Hand. „Bist du bereit für den nächsten Schritt?“, fragte Richard hoffnungsvoll. Ihr Herzschlag beschleunigte sich rapide, als sie etwas nervös ihre Antwort flüsterte: „Ja, versuch es mal, aber ganz laaangsam.“ Als Bestätigung seiner Behutsamkeit küsste er sie noch ein Mal ganz zärtlich, angefangen im Nacken und dann entlang ihres ganzen, wunderschönen Rückens. Der letzte Kuss galt ihrer süßen Rosette. „Ok, versuch dich zu entspannen und wenn ich es sage, drückst du ein bisschen dagegen“. Angelika war so aufgeregt aber auch in höchstem Grade erregt, dass sie nur wortlos nicken konnte. Sie fühlte etwas kaltes, hartes, das langsam aber stetig in sie von hinten eindrang. Gefühlvoll schob Richard den konischen Schaft weiter. „So jetzt ein bisschen drücken“. Angelika kam der Aufforderung ihres Gatten nach und war schon gespannt, wie sich wohl anfühlen würde, einen Buttplug zu tragen. Nachdem der kleine, glänzende Metallplug rundherum mit Massageöl eingerieben worden war, flutschte er beinahe von selbst durch Angelikas Schließmuskel. Sie schien die Luft anzuhalten, also fragte Richard ein wenig besorgt nach ihrem Befinden. „Nein, nein, es tut überhaupt nicht weh. Es fühlt sich nur so… intensiv an“, erklärte sie ihm. Jetzt schaute nur noch das Ende mit dem funkelnden Kristall aus ihrem wunderschönen Poloch heraus.

Erleichtert massierte er wieder ihre Pobacken in vollen Zügen und nahm sich dafür ausreichend Zeit. Angelika schien nun bereit für mehr zu sein. Vorsichtig entfernte er mit ihrer Hilfe den Plug. Endlich gab Richard seinem Trieb nach und drang langsam in sie ein. Nachdem Angelika nun schon etwas vorgelehnt war, konnte er sich Stück für Stück weiter vorarbeiten. Sie fühlte sich so schön warm und eng an, dass es für ihn eine wahre Freude war, sie genussvoll durchs Hintertürchen zu beglücken. Auch Angelika wurde zunehmend erregter und kam nach einigen Minuten ihrem Mann mit ihrem Po entgegen und forderte sogar etwas mehr Tempo von ihm ein. Mit einem Arm stütze sich Richard am Bett ab, um mit seiner freien Hand nach vorne greifen und ihre Klitoris stimulieren zu können. Mit drei Fingern rieb er ihren Lustpunkt während er weiterhin ihren Po mit seinem Schaft komplett ausfüllte. Plötzlich begann Angelikas Schließmuskel rhythmisch zu zucken. Die Kontraktionen bereiteten sich in ihrem gesamten Unterleib wie ein Lauffeuer aus und massierten Richard von innen her. Auch er hatte seinen Höhepunkt erreicht und kam mit voller Kraft zum großen Finale. Gemeinsam stöhnten sie ihre Lust heraus bis sie sich erschöpft auf die Matratze plumpsen ließen. Richards Atem ging noch stoßweise als er zu ihr keuchte: „Man lebt wirklich nur ein Mal, und wenn das jetzt das Ende gewesen sein sollte, bin ich damit einverstanden.“


Ende

ABBA. Lyrics to „Andante Andante.“ Genius, 2018, https://genius.com/Abba-andante-andante-lyrics

On the twelfth day of Christmas

…my true love gave to me…

Nach der Spritze, dem Thermometer im Po, einem Einlauf, einem Zäpfchen, fünf Schlägen mit einem Mistelzweig, einem harten Quickie, dem Überraschungsbesuch von Sr. Tessa, Dominiks Verrat, einer Infusion,der Fixierung am Bett und einem Blasenkatheter wäre Dominik Lanas Wunsch nur all zu gerne nachgekommen.

„Liebling, deine Familie kommt in einer halben Stunde. Wir haben leider nicht genug Zeit.“, entschuldigte sich Dominik, der es noch heute seiner geilen Frau liebend gerne und ausdauernd besorgen wollte. Aber später. „Oh je, wie lange habe ich denn geschlafen?“, fragte Lana erstaunt. Dominik war sich nicht sicher, wie er reagieren sollte und wechselte einfach das Thema. Er holte die große „Spielzeugkiste“ hervor und machte Lana einen Vorschlag: „Ich steck dir jetzt einen schönen Plug und wenn wir am Abend ungestört sind, fall ich über dich her, dass dir Hören und Sehen vergeht.“ Gespielt schmollend zierte sich Lana eine Moment lang. Aber bei dem Anblick des Buttplugs mit dem herzförmigen blauen Diamanten 💙 am Ende, konnte sie nicht wiederstehen. In freudiger Erwartung kniete sie sich aufs Bett und streckte Dominik ihr Hinterteil entgegen. Oh wie gerne hätte er sie jetzt hart gefickt, bis sie beide nicht mehr konnten. Stattdessen musste er sich zusammenreißen. Er trug ein wenig Gleitgel auf ihrer Rosette auf. Kurz darauf fühlte sie das kühle Metall an ihrem Loch. Mit sanfter Gewalt schob er ihn ihr bis zum Anschlag rein. Lana stöhnte auf und merkte wie sie feucht wurde. Nun war sie es, die sich beherrschen musste.

Nachdem sich Lana angezogen und ein wenig Make-up aufgelegt hatte, klingelte es bereits an der Tür. Mit dem Plug im Po und einem Lächeln auf den Lippen öffnete Lana ihren Gästen die Türe. Während die meisten noch damit beschäftigt waren, Mäntel und Schuhe auszuziehen, kam schon Tante Agnes aus Lana zu: „Kann ich mal eben euer Badezimmer benutzen? Ich muss nämlich meine Medizin nehmen.“ „Aber Tante Agnes, ich kann dir doch auch gleich hier in der Küche ein Glas Wasser einschenken.“, antwortete Lana hilfsbereit. „Ich kann die Medikamente aber nicht oral einnehmen“, konterte die ältere Dame schlagfertig und verschwand im Badezimmer.


Ende

Horny Christmas

It’s beginning to look a lot like Christmas
From dirty toys we are sore
But the prettiest sight to see, is the whore that will be
On your own front door

Light me up put me on top, let’s falalalalalalala
Light me up put me on top, let’s falalalalalalala

Feliz Navidad
Feliz Navidad
Feliz Navidad, prospero año y felicidad
I wanna wish you a Horny Christmas
I wanna wish you a Horny Christmas from the bottom of my butt

Light me up put me on top, let’s falalalalalalala
Light me up put me on top, let’s falalalalalalala

Last Christmas I gave you my butt
And the very next day
You (finally) took the plug away.
This year
To save me from tears
I’ll use something special, special – coconut lube

Light me up put me on top, let’s falalalalalalala
Light me up put me on top, let’s falalalalalalala

Fucking around the Christmas tree
And also on the top
Mistletoe hung is where you can see
Every couple tries to pop
You will get a lustful feeling
When you hear ladies cumming

Light me up put me on top, let’s falalalalalalala
Light me up put me on top, let’s falalalalalalala

The only place you wanna be
Is underneath my Christmas tree
Ho ho ho, under the mistletoe
Yes, everybody knows
We will take off our clothes
Yes, if you want us to we will
You, oh, oh, a Christmas
My Christmas tree is delicious
Oh, oh, a Christmas
My Christmas tree is delicious

Light me up put me on top, let’s falalalalalalala
Light me up put me on top, let’s falalalalalalala

I don’t want a lot for Christmas
There is just one thing I need – a good fuck
I don’t care about the presents – sure she does
Underneath the Christmas tree
I will wear my stockings
And lie next to the fireplace
Santa Claus will make me happy
With a toy on Christmas day – battery operated
I just want you for my own (pussy)
More than you could ever know
Make my fantasy come true
All I want for Christmas is you

Light me up put me on top, let’s falalalalalalala
Light me up put me on top, let’s falalalalalalala

Santa baby, just slip a pair of cuffs under the tree, for me
Been an awful bad girl, Santa baby
So go down on me tonight
Think of all the fun and bliss
Don’t think of all the fellas I have kissed
Next year I could be just as kinky
If you jerk off my Christmas clit

Light me up put me on top, let’s falalalalalalala
Light me up put me on top, let’s falalalalalalala

I’m dreaming of a white Christmas

With every Santa guy I blow
Where his cum does glisten and subs must listen
To hear, hear their master moan
I’m dreaming of a white Christmas
With every rope I’m making tight
May your nights be merry and the pussys wide
And may all your Christmases be „white“

I would like to thank Bing Crosby, Eartha Kitt, Lady Gaga and some others for borrowing their Christmas Lyrics

Ein besonderer Einlauf – verbesserte Version

Für C.; ich hoffe deine Erwartungen erfüllen zu können und wünsche dir und allen anderen Lesern viel Spaß mit der Geschichte.

Keep it kinky -Lana.


Schüchtern kommst du hinter dem Paravent hervor. Ich habe dir befohlen, dich ganz auszuziehen und in das hinten offene Patientenhemd hineinzuschlüpfen. Ich selbst bin vollständig bekleidet. Ein weißes, knielanges, jedoch hochgeschlossenes Schwesternkleid schmiegt sich eng an meine Kurven. Es sitzt so eng, dass du deutlich die halterlosen Nylonstrümpfe, die sich um die Oberschenkel dezent abzeichnen, sehen kannst. Nervös trittst du langsam an die Liege heran. Ich befehle dir, die Knie-Ellenbogen-Lage einzunehmen. Gehorsam kommst du meiner Aufforderung nach. Als du dich zögernd auf die Untersuchungsliege begibst, raschelt die Papierauflage unter dir. Der Geruch von Sterilium® erfüllt den Raum, nachdem ich meine Hände gründlich desinfiziert habe. Das Desinfektionsmittel auf meiner Haut ist schon eingetrocknet.

Es ist nun an der Zeit, die Untersuchungshandschuhe anzuziehen und meine rot lackierten Fingernägel unter einer Schicht Latex verschwinden zu lassen. Dabei schnalzt das dünne Gummiband um meine zierlichen Handgelenke. Unwillkürlich zuckst du zusammen. Ich kann mir ein Grinsen nicht verkneifen.

Trotzdem streckst du mir brav deinen Hintern entgegen. Mit auf dem Laminatboden klappernden Absätzen stöckle ich ins Nebenzimmer, um einen bereits voll behängten Infusionsständer zu holen. Das Rattern kommt immer näher, bis der Ständer direkt neben der Untersuchungsliege zu stehen kommt. Mit dem Absatz meines roten Lackschuhs betätige ich die Bremse. Auf dem Ständer hängen zwei Beutel in verschiedenen Größen und was du noch nicht erahnen kannst, mit verschiedenen Befüllungen. Neugierig schaust du zu den Klistierbeuteln auf, um einen kurzen Blick zu erhaschen. Du willst wissen, was dich erwartet. Doch da saust schon meine flache Hand durch die Luft und trifft mit voller Wucht deine rechte Arschbacke. Erschrocken schreist du kurz auf und blickst dann wieder auf deine Hände herab, die sich in die Untersuchungsliege krallen. Der brennende Schmerz lässt schnell nach, jedoch der rote Abdruck meiner Hand wird noch für ein paar Minuten zu sehen sein.

Nun greife ich nach dem Kokosfett und streiche damit meinen linken Zeige- und Mittelfinger ein. „Bitte einmal tief einatmen – ausatmen und locker lassen“. In einem Zug, jedoch mit viel Gefühl hast du meine Finger bis zum Anschlag in deinem After. Gründlich taste ich die Wände in alle Richtungen ab. Ich kitzle dich kurz an deiner Prostata, was dir ein überraschtes Stöhnen entlockt. Nachdem ich kein Hindernis spüren kann, ziehe ich meine Finger mit einem Ruck wieder raus. Nun nehme ich den aufblasbaren Klistier-Plug zur Hand. Noch ist er nicht besonders groß und wird nicht weh tun. Ausgiebig reibe ich ihn mit Kokosöl ein, obwohl dein Po schon gut eingefettet ist. Mit der rechten Hand spreize ich deine Pobacken weit auseinander und führe dir dann vorsichtig den Plug ein. Als er deinen Schließmuskel passiert, kannst du ein Stöhnen nicht unterdrücken. Langsam pumpe ich den Plug auf, bis er dich gut auszufüllen scheint. Ich ziehe kurz an dem Aufpumpschlauch. Der Plug verrutscht nicht, aber sicherheitshalber fülle ich ihn noch mit drei weiteren Pumpstößen. Soweit scheinst du die Behandlung zu genießen.

Jetzt verbinde ich den Schlauch vom ersten Einlaufbeutel mit dem Plug und öffne die Rollklemme. Eine körperwarme Flüssigkeit, mit einem wirkugsvollen Abführmittel verfeinert, strömt durch deinen After, tief in den Darm hinein. Nach den ersten 1000ml habe ich mich davon überzeugt, dass du eine hohe Toleranz hast und auch leicht mehr in dich aufnehmen kannst. Deswegen öffne ich die Klemme nun vollständig und lasse die restlichen 1000ml recht zügig in dich hineinfließen. Du machst gut mit und beschwerst dich nicht. Ich entferne den Zulaufschlauch und freue mich schon auf deine Reaktion. Du wirkst etwas ungeduldig oder gar enttäuscht. „Kommt jetzt nichts mehr? Ich vertrage ganz sicher mehr“, sagst du mit beinahe flehender Stimme. „Warte nur ab“, antworte ich und gehe zu dir nach vorne. Während du auf die Wirkung des ersten Einlaufs wartest, lege ich dir ungefragt Fesseln an Armen und Beinen an. Du vertraust mir voll und ganz und stellst meine Maßnahmen nicht in Frage. Deine Kooperation macht es mir ganz einfach, deinen Extremitäten mehrere kunstvolle Schlingen anzulegen und schließlich diese an den jeweilgen Ende der Liege zu verknoten.

Ich öffne eine kleine Lade unter dem Untersuchungstisch und bringe ein türkisfarbenes Stethoskop zum Vorschein. Ich stecke mir die Oliven in die Ohren und stelle mich seitlich von dir hin. Dann beginne ich deinen Bauch abzuhören, in dem es schon ordentlich blubbert und brodelt. Dir scheint es etwas unangenehm zu sein, dass ich dich so belausche. Ich hänge mir das Stethoskop um den Hals und trete wieder ans Kopfteil heran, um dich anzusehen. Du schwitzt und dein Kopf ist schon ganz rot. Scheinbar beginnt der Einlauf zu wirken. Du beißt die Zähne zusammen, weil dich unregelmäßige Bauchkrämpfe plagen. Flehentlich blickst du zu mir auf, doch ich schüttel den Kopf, wobei meine roten Locken mitwippen. Du stöhnst und windest dich, liebst es jedoch andererseits, dass ich so über dich bestimmen kann. 15 Minuten musst noch durchhalten Doch bevor du dich fürs Erste erleichtern kannst, setze ich noch eine Klistierbirne an den Adapter des Plugs an. Langsam drücke ich dir den Inhalt in deinen Enddarm. Schlagartig hören die Krämpfe auf. Ich erlöse dich von deinen Fesseln, diskonnektiere den Zulaufschlauch und klemme den Plug ab. Ich vertraue darauf, dass du ihn im richitgen Moment selbst entfernen kannst und keine Sauerei anrichtest. Unbeholfen läufst du zur Toilette und weißt nun das hinten geöffnete Patientenhemd zu schätzen.

Nach einer Weile kommst du wieder. Etwas geschafft aber doch bereit für Runde zwei. Du hast nicht nur die Bidetfunktion am WC genutzt sondern auch den Plug gereinigt. Lobend streiche ich zärtlich über deinen Po. Erneut begibst du dich auf der Liege in den Vierfüßlerstand. Ich führe dir den Klistier-Plug ein und schließe, nachdem ich den Stöpsel wieder ordentlich aufgepumpt habe, den 2. Beutel an. Diesmal lasse ich von Anfang an die Flüssigkeit schneller in dich reinlaufen. Zunächst fühlt sie sich etwas kühl an, aber du nimmst es hin. Als der gesamte Beutelinhalt, insgesamt 3000ml in dir drinnen ist, beginnt sich dein Innerstes langsam aufzuwärmen, als hättest du gerade einen Turbopunsch getrunken. Zuerst empfindest du diese Wärme als wohlig und angenehm. Obwohl du wieder an den Händen mit einem Hanfseil gefesselt und mir komplett ausgeliefert bist, gefällt dir auch diese Prozedur. Jetzt fühlt sich dein Bauch von Innen schon sehr heiß an. Dein zweiter Einlauf wird dir wie ein Spezialaufguss für deinen Darm vorkommen und dich so richtig zum Lodern bringen. Tatsächlich dauert es nicht mehr lange und dir rinnt der Schweiß nur so in Strömen runter. Du wirkst ziemlich am Limit, aber ich weiß, dass du die zweite Füllung noch ein wenig länger halten kannst. Mit meiner kühlen Hand streiche ich über deine Stirn, die ziemlich glüht. Dein schmerzverzerrtes Gesicht lässt in mir einen Funken von Mitgefühl aufkommen, jedoch musst du noch 5 Minuten tapfer durchhalten. Du drehst und windest dich, kannst schon lange nicht mehr die Knie-Ellenbogen-Lage halten. Schließlich erlöse ich dich von den Fesseln und trenne den Zulaufschlauch ab. Der Plug wird von eine grünen Klemme verschlossen. Tollpatschig wankst du eilig zur Toilette.

Erschöpft kommst du wieder und ich frage dich, ob du schon genug hast und die Behandlung abbrechen willst. Vehement lehnst du ab, du willst noch mehr. Du darfst dich auf den Rücken legen und ein wenig ausruhen. Mittlerweile erstreckst du dich vollkommen nackt über die Untersuchungsliege, weil dir immer noch sehr heiß ist. Ich hole noch einige Hanfseile herbei und lege sie auf der Liege zu deinen Füßen ab. Gespannt beobachtest du mich, lässt mich nicht aus den Augen. Ich zeige dir die Seile genauer und du nickst zustimmend. Genug geruht, jetzt musst du dich wieder auf alle Viere begeben. Ich möchte, dass du beide Hände hinter den Rücken gibst, damit ich dir das Seil ordentlich fest anlagen kann. Nun bleibt dir vorne nur noch dein Kopf, um dich abzustützen. Dann nehme ich ein weiteres Seil und binde es um deinen Penis und um deine Hoden. Geschickt führe ich das Seil zwischen deinen Beinen über deinen Rücken nach vorne und knote es schließlich am Kopfende der Untersuchungsliege fest. Schutz- und wehrlos kauerst du hier vor mir. Im Gegensatz dazu habe ich beide Hände frei und kann tun und lassen, was ich will.

Ein letztes Mal kommt der dir schon so vertraute Plug zum Einsatz. Das Seil, das auch über deine Poritze führt, schiebe ich ein wenig zur Seite. Es sitzt sehr straff und schnürt tiefe Spuren in dein Sitzfleisch. Ich platziere den Plug wieder ziemlich tief, aber das ist auch gut so. Hinter dem Paravent, unter einem Leintuch versteckt, wartet die entsprechende Apparatur auf ihren Einsatz. Ich hole das Ungetüm, das auch ein von McGyver umgebautes Dialysegerät sein könnte, hervor und schließe es mit einem dicken Schlauch an. Leise surrend erwacht die Maschine zum Leben und nimmt ihre Arbeit auf. Gleichmäßig läuft eine Spülflüssigkeit in deinen Darm. Nach einer Viertelstunde hältst du die Position nicht mehr aus und bittest, dich auf die Seite legen zu dürfen. Du musst noch ein paar qualvolle Minuten über dich ergehen lassen bevor ich deinem Wunsch nachkomme und die Fesseln lockere, damit du eine bequemere Lage einnehmen kannst. Erschöpft lässt du dich auf die linke Seite fallen und hältst deine Beine angewinkelt Deine Hände und Genitalien bleiben aber weiterhin abgeschnürrt. Ich stelle mich nun hinter dich und beginne sanft deine Bauchdecke zu massieren. Du genießt meine Berührungen und kannst dich wieder ein bisschen entspannen. Nachdem einige Zeit vergangen ist hörst du ein dumpfes Abpumpgeräusch und spürst deutlich, wie der Druck in deinem Bauch stetig abnimmt. Es dauert nicht mehr lange und ich kann endlich den Klistierplug aus deinem geschundenen Po entfernen. Ich befreie dich von den Fesseln an deinen Händen. Ich nehme auf dem Stuhl gegenüber der Liege Platz. Meine langen Beine schlage ich übereinander und lehne mich zufrieden zurück. Jetzt bist du an der Reihe und darfst ein bisschen an dir rumspielen.


Ende

 

Chelsea’s Unexpected Spanking – Part III

Read part II of the story here…

Then the paddle hit her right cheek. WHAM. Her first response was to softly rub her already flaming butt. The pain was unbearable for her and she couldn’t imagine receiving more spanking with the wooden instrument of torture. The sea salt made the already intense burning of her treatment even more cruel. The texture of the peeling was unpleasant and felt like sandpaper against her sensitive skin. Suddenly, the paddle hit her delicate fingers before it met the side of her left cheek again. “Count out loud, you stupid bitch or you’ll get two more!“ Tanya reminded her patient. “Two.“ Chelsea whispered as she repositioned herself. The excruciating pain distracted her from the big plug in her ass. She knelt on the cold, wet tiles. She prepared herself for the next hit with the paddle. It didn’t come. She couldn’t stand the tension of surprise. So, she lightly turned to see what was going on as the wooden paddle hit her hard on the left side again. Taken by surprise she bit her lower lip. She immediately tasted fresh blood in her mouth. She didn’t dare to spit it out. Just a light red stream ran down her chin. „Three.“ She spluttered to avoid two extra spankings. The nurse seemed to accept Chelsea’s behavior. She sobbed hard and wondered how many tears she had left. The next stroke hit her right side again. She waited for the fourth one while her watering eyes gave in. Her face was wet from crying and salty tears mixed with the blood in her mouth. She tasted the disgusting flavor of defeat and humility. “Out of mercy, I’ll slap you on both your cheeks at the same time, to save your strength for later“ announced Tanya. Then she struck out wide and hit the prison girl with full force on her butt. Chelsea slipped on the wet floor. “Four“ she counted. She got up again. She knew her punishment, or at least the spanking, was almost over. For a moment she felt nothing, just the slightest caress of air against her bare ass. Then she noticed that Tanya had put away the paddle. At first she could feel the nurse’s warm hands cupping her butt cheeks and gently circling clockwise and then the tender touch of her palms against her burning skin. She felt how one hand moved down the back of her legs and then up again caressing her smooth inner tighs. Her fingernails brushed Chelsa’s crotch and just for a second the nurse pressed her thumb against the prison girl’s clit. Chelsea felt a light brush of air as Tanya’s hands travelled away from her sore behind and a jolt as one hand slapped down on her ass. A sharp sting. „Five“ she cried out loud in agonizing pain. The last slap came back handed from the strict nurse. The burning sensation almost made her jump. But weak as she was by now her body gave in and again she broke down onto the cold floor. For a few minutes she just lay still. She silently cried and felt sorry for herself. Now that the spanking was over, Chelsea became aware of the plug in her butt again. She couldn’t suppress the urgent feeling of water in her lower intestines any longer. „I need to go to the toilet“, she whined. Tanya smiled. With a glittering of great satisfaction in her eyes, she helped Chelsea get up and took the poor girl to the toilet. There she forced her against the wall with both her hands above her head. „Bent a little forward and spread your legs wider“ said the nurse in a demanding tone. Chelsea followed her instructions. She heard Tanya put on a new pair of latex gloves. Then she felt the nurse’s hand as she pushed the plug a little deeper into Chelsea’s butthole just to turn it from side to side. In one swift motion she pulled it out. Exhausted from the events of this afternoon Chelsea turned around and slowly sank onto the toilet seat. Stomach cramps tormented her abdomen as she did her business. Her anus was burning like fire. The nurse stood and watched her patient for a while before she left her alone.

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Chelsea’s Unexpected Spanking – Part II

Here you can find the first part of Chelsea’s Unexpected Spanking…

Chelsea was sobbing and had lost control over her body. Thick tears were streaming down her burning face. A burning of emberrassment and shame. Her breaths were unsteady and ragged her throat like razor blades. How could this have happened to her? She felt confused, vulnerable and completely helpless in this extraordinary situation. She felt like a virgin who had been raped.The young beautiful woman has had her share of men and had enjoyed almost every encounter. She wasn’t shy and open minded in the bedroom. But she was never up for anal sex or playing with butt toys. She had tried it once with her last boyfriend as one of his many bad ideas. She didn’t like it at all and had felt more pain than pleasure. So they had stopped as quickly as they had started. Bill was furious and called her a „cock tease“ right before he spanked her bare behind with his leather belt. Chelsea was no stranger to this kind of punishment. Her daddy had used the same method to discipline his children.

And now being handcuffed and down on her knees she appeared like an insignificant little girl. Suddenly she realised that Tanya had left the room. She tried to concentrate so she could hear what was goging on. She suspected the nurse to be in the examination room since noises of someone looking through cabinets travelled through the hallway. Then Chelsea could hear footsteps coming closer. Tanya opend the door to the shower room, holding a plastic basket. She sat it down on the floor. „I admire your smooth skin, Chelsea. And I want to give you a special treatement“ the nurse announced. The prison girl didn’t dare to move or to think about what that „special treatment“ would be. Instead she kept still and waited for instructions. But none came. From behind Tanya loosened the handcuffs and set her personal prisoner free. Unexpectedly released from the bonds Chelsea dropped heavily to the hard floor. A moan of relieve and pain washed through her body. „Get on your hands and knees, before I change my mind and give you another shower“ dictated Tanya. With her last strengh Chelsea took in the required positon. It felt demeaning to her, but she still obeyed. Tanya opened a jar of coconut scented body scrub. It was a natural body product made out of sea salt. She reached into the jar and took out a handfull of the coconut peeling. She gently started massaging Chelsea’s round behind. Her warm palms circled the flesh of Chelsea’s soft cheeks and then parted them to get a good view of the girl’s delicous butthole. Her anus was tight and pink. With her left hand Tanya searched through the basket for the silicone butt plug. She quickly found it and lubricated it with some vasaline. With her right hand she spread Chelsea’s ass wide apart and in one swift motion pushed the black plug deep inside her. The prison girl almost jumped to her feet when she felt something hard being shoved into her ass. A high pitched scream escaped her mouth and quickly turned into a pitiful whining. It took all of Chelsea’s remaining strength to steady herself. „Good girl“ said Tanya and started rubbing the inmate’s buttocks. She caressed her sensitve skin with her fingertips. Chelsea developed goose bumps under the nurses caring touch.

Tanya enjoyed the power over the young prisoner and gladly took advantage of her. The touch of Chelsea’s smooth skin underneath her hands aroused her. A familiar warm feeling spread between her legs. She felt her wet pussy and and couldn’t wait any longer for the next steps she had prepared.

The RN let go of Chesea’s ass and reached for the wood paddle in her basket. She slowly clapped the paddle against her hand. While doing that she bent down to the inmate and whispered into her ear: „You will now receive a good old spanking with my paddle. Five strokes on each cheek for trying to fool me and I want you to count them out loud. Do you understand?“. As an act from necessity Chelsea silently nodded. She wondered how much the spanking would intensify the feeling of the plug in her butt. Tanya didn’t give her slave much time to ponder. She held the paddle with both her hands and struck out. In one quick drive the paddle flew through the air and slapped hard across Chelsea’s left butt cheek. The girl broke down under the stinging pain. At first it took her breath away. „One“ she counted, just above a whisper…

Continue with Part III of Chelsea’s Unexpected Spanking…

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