Die Silvesterparty

Vor ein paar Jahren beschlossen meine Stationsschwester und der leitende Oberarzt statt einer Weihnachtsfeier eine Silvesterparty auszurichten. Alle Ärzte und Schwestern von der Herzstation waren dazu eingeladen, bis auf die wenigen Kollegen, die auch an diesem Abend ihren Dienst verrichten mussten.
Lange fieberte ich diesem Event entgegen, sah ich doch schließlich für mich endlich die Chance, meinem Lieblingsoberarzt etwas näher zu kommen. Endlich war der 31. Dezember gekommen. Siegessicher griff ich nach meinem „kleinen Schwarzen“ und zog es über meine schwarze Spitzenunterwäsche und die halterlosen, hautfarbenen Strümpfe an. Wie eine zweite Haut umspielte das Kleid meine weiblichen Kurven und betonte mein volles Dekolleté. Meine dunkelbraunen, schulterlangen Haare trug ich, ganz im Gegensatz zum Dienst im Krankenhaus, offen. Noch ein wenig Make-Up und ein paar Spritzer meines damaligen Lieblingsparfums „Pleasures“ von Esteé Lauder und mein Styling war komplett. Schnell schlüpfte ich in meine roten High Heels, legte meinen dazu passenden Seidenschal um und zog meinen langen, ebenfalls schwarzen Mantel über. Wie immer war ich etwas spät dran.
Als ich in der Steffl Skybar angekommen war, war Gideon, mein Lieblingsarzt bereits da und von meinen Kolleginnen umringt. Unsere Blicke trafen sich, als ich den Raum betrat und wir lächelten uns gegenseitig an. Ein Kellner kam auf mich zu und reichte mir ein Glas Champagner. Im nächsten Augenblick war Gideon verschwunden, offensichtlich war er vor meinen Kolleginnen geflüchtet. Ich konnte nicht länger nach ihm Ausschau halten, denn unser leitender Oberarzt stand bereits in der Mitte des Raumes und bat um unsere Aufmerksakeit, indem der mit einem Messer gegen seine Champagnerglas klimperte. Alle nahmen ihre Plätze entlang einer U-förmigen Tafel ein. Nachdem ich ein bisschen zu spät gekommen war, blieb mir nur ein Sitzplatz an der kurzen, inneren Seite des U übrig. Schnell begab ich mich zu dem freien Stuhl und stellte mit großer Freude fest, dass Gideon auf derselben Seite saß, wie ich. Zwischen uns saßen nur drei weitere gemeinsame Arbeitskollegen.
Die lange Tafel war mit einem weißen Tischtuch, Stoffservietten und einem äußerst eleganten Geschirr mit Goldrand gedeckt. Silbernes und goldenes Konfetti lag kunstvoll verstreut. Auf jedem Teller glänzte ein kleiner Glücksbringer in Form eines flaschengrünen, vierblättrigen Kleeblatts aus Glas. Für jeweils vier Personen stand in der Mitte eine Karaffe mit Wasser und ein Champagnerkühler, mit einer vollen Flasche Dom Pérignon. Wer sollte das alles nur trinken, fragte ich mich im Stillen. Von den Ärzten waren sicher die meisten mit dem Auto gekommen.
Als Dr. Karner, unser Oberarzt, zu einer Rede ausholte, machte ich mir keine Gedanken mehr, welches Ende die vielen Champagnerflaschen wohl nehmen würde und füllte mein Glas erneut an. Auch Gideon schenkte sich nach und prostete mir hinter dem Rücken unserer Kollegen zu. Hinter der Tafel war eine Art Tribüne, von einem schweren Vorhang verdeckt. Dahinter kam per Knopfdruck durch unseren Chef eine Leinwand hervor. Mit Schrecken sah ich kommen, was nun unausweichlich schien: eine PowerPoint-Präsentation. Gideon und ich sahen einander an, prosteten uns erneut zu und verdrehten beide die Augen. Gisela, meine Stationsschwester gesellte sich zu Herrn Dr. Karner in die Mitte des Raumes und hielt kleine gelbe Kärtchen mit ihren Händen festumklammert. Die beiden empfanden diesen Abend als gute Gelegenheit, das vergangene Jahr auf der Herzstation gemeinsam Revue passieren zu lassen. Dazu hatten sie viele bunte Diagramme erstellt, die unsere Bettenauslastung zeigten. Besonders erfreut schien der Oberarzt über die Belegung der Sonderklassezimmer zu sein. Er konnte gar nicht mehr aufhören zu grinsen. Als die Eurozeichen aus seinen Pupillen wieder verschwunden waren, fand er auch ein paar lobende Worte für die Schwestern und Pfleger, die sich jeden Tag größte Mühe in ihrem Beruf gaben. Erneutes Augenrollen meinerseits und wieder nahmen Gideon und ich gleichzeitig einen großen Schluck aus unseren Gläsern. Gegen Ende der Rede und der langweiligen Präsentation, wusste ich schon gar nicht mehr, wie oft ich mir selbst nachgeschenkt hatte. Ich wusste nur, dass ich schon jetzt ziemlich betrunken war und dringend etwas zu essen brauchte.
Zum Glück war das Buffet gerade eröffnet worden. Mit wackeligen Beinen stand ich auf und bemühte mich um gleichmäßige Schritte durch den Raum. Am Ende der Schlange angekommen, musste ich mich am Tisch festhalten, weil sich um mich herum alles zu drehen begann. Da hörte ich eine Stimme, die von weit her zu kommen schein: „Lana, alles ok mit dir?“ Obwohl ich nickte, packte mich Gideon am Ellbogen und führte mich bestimmt auf die Dachterrasse hinaus. Die kalte Winterluft traf mich wie ein Schlag ins Gesicht. Nach ein paar tiefen Atemzügen ging es mir deutlich besser und die Erde drehte sich für mich wieder mit ihrer gewohnten Geschwindigkeit weiter. „Ich hab‘ es wohl mit dem Champagner ein wenig übertrieben“, gab ich schließlich zu, um die etwas unbehagliche Stille zwischen uns zu brechen. „Bei dieser langen und trockenen Rede, wird dir das niemand zum Vorwurf machen. Aber du hättest vermutlich vorher eine Kleinigkeit essen sollen“, antwortete er in einem leicht tadelnden Tonfall. Zitternd stand ich vor ihm und wollte mich schon zum Gehen abwenden. Doch Gideon legte mir sein Jackett um die Schultern und gab mir mit seinem durchdringenden Blick zu verstehen, dass ich noch ein bisschen länger an der frischen Luft bleiben sollte. Da konnte ich nicht widersprechen. Ich genoss einfach seine Anwesenheit und den atemberaubenden Ausblick über Wien. Der Stephansdom schien zum Greifen nahe und die vielen Lichter in der ganzen Stadt leuchteten strahlend hell. Es muss wohl der Alkohol gewesen sein, denn anders konnte ich mir meinen plötzlichen Mut nicht erklären. Ich sah ihm direkt in die Augen und die Worte verließen einfach so meinen Mund: „Weißt du eigentlich, dass du bei uns auf der Station der meist begehrte Arzt bist?“ „Ach so?“, fragte er gespielt überrascht nach. „Wer findet mich denn so begehrenswert?“, wollte er wissen und konnte seine Freude über dieses Kompliment kaum verbergen. „Zwei oder drei Kolleginnen“, meinte ich vorsichtig. „Sind die Damen heute hier?“, bekundete er sein Interesse. Ich ließ mir Zeit, um den Raum nach den anderen Krankenschwestern abzusuchen. Dabei wusste ich doch genau, um wen es sich handelte. Gideon wirkte ein wenig ungeduldig und so gab ich zumindest die Kollegin an, von der ohnehin schon alle wussten, dass sie es auf ihn abgesehen hatte. „Andrea schwärmt besonders von dir, das kann dir ja nicht entgangen sein“, meinte ich trocken und ärgerte mich, was ich hier veranstaltete. Eigentlich wollte ich doch diesen Abend nutzen, um meinem Lieblingsarzt näher zu kommen, doch aktuell schilderte ich ihm nur eine willige Krankenschwester, die mit ihm vermutlich sofort ins Bett gehen würde. „Ja, ja. Das ist mir nicht entgangen. Im letzten Dienst wollte sie, dass ich ihr ein EKG schreibe, für ihren angeblichen Tauchkurs“, erklärte er schmunzelnd. Wow, die fährt ja ganz schön schwere Geschütze auf, dachte ich mir und hasste sie gleich ein bisschen mehr. Unabhängig davon, dass uns offensichtlich derselbe Mann gefiel, konnte ich Andrea schon vom ersten Tag an nicht leiden und dieses Gefühl beruhte wohl auf Gegenseitigkeit. „Und wer findet mich noch attraktiv?“, unterbracht Gideon meine Gedanken. „Attraktiv hab ich nie gesagt – begehrt ist das richtige Wort“, gab ich keck zurück. „Gut, also wer findet mich noch begehrenswert?“. Augenrollend gab ich seiner Neugier nach: „Julia ist recht angetan von dir“. Offensichtlich sagte ihm der Name nichts. „Die kleine Rothaarige, die nach den Feiertagen auf die Stroke-Unit wechseln wird“, half ich ein wenig nach. Immer noch standen ihm die Fragezeichen ins Gesicht geschrieben. Aber darauf ging keiner von uns beiden weiter ein. „Und die dritte, ist sie heute Abend auch hier?“, fragte er und sah mir dabei direkt in die Augen. Zum Glück war es draußen so dunkel, dass er wahrscheinlich nicht sehen konnte, wie meine Wangen feuerrot anliefen. „Sie gehört sicher zu den jüngeren Schwestern, stimmts?“, hakte er nach. Ich nickte. „Sie arbeitet erst seit zirka einem halben Jahr auf der Herzstation?“ Das traf auf insgesamt zwei Krankenschwestern zu. Wieder nickte ich. Dann schien er angestrengt überlegen zu müssen. Nun war er es, der sich Zeit ließ. Dabei ließ er mich nicht aus den Augen und ich hatte das Gefühl, dass er allein mit seinem Blick meine Gedanken lesen konnte. Er trat näher an mich heran. „Sie steht hier mit mir auf der Dachterrasse, hab‘ ich Recht?“.
Ich konnte ihn nur ein wenig verlegen anlächeln, bevor er seine Lippen auf meine legte. Neugierig erforschte seine Zunge meinen Mund. Ich schlang meine Arme um ihn und presste meinen Körper gegen seinen. Dabei erwiderte ich seinen innigen Kuss und fühlte mich wie im siebten Himmel. Er schmeckte nach purer Lust. So nah an ihm dran, konnte ich sein verführerisches Aftershave riechen. Ich sog seinen betörenden Duft ein, als sein Jackett von meinen Schultern rutschte und auf dem Boden landete. Doch das war mir in diesem Moment völlig egal. Gideon zog mich noch näher an sich heran. In seinen starken Armen kam ich mir gleichzeitig beschützt und begehrt vor – eine gewaltige Kombination. Viel zu früh beendete er den Kuss und ging vor mir in Knie, während er mit einer Hand zunächst meine Hüfte und dann mein Bein entlang hinab fuhr. Er hob sein Jackett auf und legte mir seine Hand behutsam über mein Kreuzbein. „Wir sollten wieder reingehen, bevor du dich noch erkältest“, sagte er bestimmt und schob mich mit sanftem Druck durch die Glastür. Ein Gefühl der Enttäuschung machte sich in mir breit. Doch dann flüsterte Gideon mir ins Ohr: „Nachher sollten wir unbedingt an dieser Stelle weiter machen“ und zwinkerte mir zu. Ich konnte seinen feuchten, warmen Atem an meinem Hals spüren und ein wohliger Schauer lief über meinen Rücken.
Während des Essens beachtete Gideon mich kaum und auch ich unterhielt mich mit anderen Kollegen. Als es zehn Minuten vor Mitternacht schlug, klimperte Dr. Karner erneut gegen sein Glas. Daraufhin begaben sich alle auf Geheiß unseres Oberarztes auf die wundervolle Dachterrasse. Eifrige Kellner wuselten mit vollen Tabletts herum und verteilten Champagner. Dicht gedrängt standen wir im Freien und genossen den Ausblick über die Stadt, die heute Nacht auch nicht zu schlafen schien. Die verbleibenden Minuten des Jahres waren verstrichen und so zählten wir gemeinsam den Countdown ins neue Jahr hinunter. Plötzlich stand Gideon hinter mir. Ich konnte ihn zwar nicht sehen, jedoch spürte ich seine Anwesenheit ganz deutlich. Bei „3“ zog er mich rasch in einen abgelegenen, dunklen Winkel. Um Punkt Mitternacht drückte er mich gegen die Mauer und küsste mich voller Leidenschaft. Diesmal wurde mir nicht vom Alkohol schwindelig. Während die Bummerin in unseren Ohren dröhnte und die ersten Takte des Wiener Walzers aus der Ferne zu uns drangen, schob er mein Kleid hoch und meinen feuchten String ein Stück hinunter. Die bunten Funken des Feuerwerks knallten um uns herum und es fühlte sich passend zum Rhythmus meiner pulsierenden Pussy an. Er begann meinen Hals zu küssen und mit seinen Fingern über meinen glattrasierten Venushügel zu streifen. Er berührte mich dort, wo sich meine Schamlippen teilten. Ich biss mir auf die Unterlippe, um ein Stöhnen zu unterdrücken. „Schhhh, reiß dich zusammen“ flüsterte er mir mit seiner verwegenen Stimme ins Ohr. Ich konnte mich nur schwer beherrschen. Mit sanften Druck hielt er mit einer Hand meinen Mund zu. Das erwartungsvolle Pochen meiner Klitoris wurde immer heftiger. Seine sinnlichen Berührungen versetzten meinen Lustpunkt in zarte Schwingungen. Mein Atem wurde schneller und mein Herz hämmerte gegen meinen Brustkorb als ob es gleich hinaus springen wollte. Ich hob ein Bein und schlang es um sein Becken, um seinen geschickten Fingern mehr Spielraum zu gewähren. Gemeinsam mit dem Feuerwerk explodierte ich um die Wette. Meine Schenkel verkrampften sich und ich krallte mich an seinem Nacken fest, als ein unbändiger Orgasmus über mich hineinbrach.
Als ich mich wieder beruhigt hatte, rückte ich mein Outfit zurecht. „In zehn Minuten treffen wir uns beim Aufzug“, bestimmte Gideon und verschwand plötzlich in der Menge.
Also verabschiedete ich mich von meinen Kolleginnen und holte den Mantel aus der Garderobe. Beim Aufzug wartete Gideon bereits auf mich. Die Türen schlossen sich hinter uns und wieder fielen wir über einander her. Wir hatten es eilig, endlich in seine Wohnung zu kommen und den hemmungslosen Sex zu haben, für den wir beide geschaffen waren. Nur zwei Gassen weiter wartete bereits ein Taxi auf uns. Gideon nannte dem Fahrer die Adresse. Wir konnten die Finger nicht von einander lassen. Diesmal küsste ich ihn zuerst und fasste mit meiner Hand in seinen Schritt. Das Leuchten in seinen Augen verriet mir, dass ihm gefiel, wie ich ihn massierte. Er griff nach meiner Brust und schaffte es sogar durch den Stoff des Kleides und den BH meine Brustwarze zu zwirbeln. Ich stöhnte leise aus. „Schhhh, reiß dich zusammen“. Er küsste mich mit einer Mischung aus Macht und Begierde. „Bist du eher devot oder dominant?“, hauchte er mir ins Ohr. „Ein bisschen was von beidem“ gab ich zu und biss mir auf die Unterlippe. Und wieder fiel er über mich her, diesmal noch leidenschaftlicher, noch heftiger. Zum Glück waren wir endlich angekommen.
In einander verschlungen stolperten wir in seine Wohnung. Gideon führte mich direkt in sein Schlafzimmer. Gegenseitig rissen wir uns die Kleider vom Leib, nur die Strapse behielt ich an. Er setzte sich aufs Bett und zog mich rittlings auf seinen Schoß. Der sinnlichen Ästhetik seines Körpers war ich mir in diesem Moment nur allzu bewusst. Endlich nahm ich seinen harten Schwanz in mich auf. Ich drohte vor Geilheit zu explodieren und ritt ihn wild, als ob es kein Morgen gäbe. Mit einem Arm umschlang er meine Taille und mit der zweiten Hand packte er mich am Hals. In seinen Händen wurde ich zu Wachs und genoss seine wohldosierte Grobheit.
Er kam mir mit dem Becken entgegen und stieß tief in mein Inneres. Nun musste ich mich nicht mehr zusammen reißen und stöhnte hemmungslos. Mit Schwung drehte er uns beide plötzlich um, sodass ich auf dem Rücken lag. Gideon legte meine Beine auf seine Schultern und fickte mich hart. Eine abrupte Pause ließ mich wieder zu Atem kommen. Seine Bewegungen wurden immer langsamer, sodass ich unter ihm Höllenqualen erlitt. Ich wollte in tief und heftig in mir spüren. Mit seiner Taktik brachte er mich beinahe um den Verstand. Ich versuchte, mit meinem Becken den Rhythmus vorzugeben, da schlug Gideon mich mit der Hand ins Gesicht. Noch nie zuvor hatte mich ein Mann geschlagen. Ich musste zugeben, dass ein wenig Schmerz, mir tatsächlich Lust bereitete. Also lächelte ich ihn frech an und bewegte meine Hüften, um ihn tiefer in mir spüren zu können. Gideon schlug mich ein zweites Mal. „Willst du wohl endlich still halten?“, sagte er und bedachte mich mit seinem strengen Blick, bei dem es mir jedes Mal eiskalt den Rücken herablief. Wie ein Blitz schlug dieser wohlige Schauer zwischen meinen Beinen ein. Ich schlug die Augen nieder, was er als Zustimmung verstanden hatte. Seine Stöße wurden wieder tiefer und kräftiger. Innerlich jubelte ich, doch ich ließ es mir nicht anmerken. Ich versuchte, mich zu beherrschen, weil ihm das zu gefallen schien. „Braves Mädchen“, lobte er mich, was mich nur noch heißer machte. Er stieß immer heftiger in mich hinein und belohnte so meine Geduld. Ich spürte sein gesamtes Körpergewicht auf mir. Mit einer Hand hielt er meine Handgelenke fest. Ich konnte nichts mehr machen und war ihm völlig ausgeliefert. Endlich konnte ich loslassen und mich ihm komplett hingeben. Gemeinsam erlebten wir einen gigantischen Orgasmus. Keuchend lagen wir beide neben einander. „Wow, einfach nur wow“, brachte ich erschöpft hervor. „Mir gefällt es, wenn du ein bisschen dominant bist. Ich kann es kaum noch glauben, dass wir…“ „Schhh, schhh“, unterbrach er mich und legte einen Finger auf meine Lippen. „Morgen früh brauche ich dich fit und ausgeschlafen.“

Strafe muss sein VIII

Hier geht es zu Strafe muss sein VII

Als ich am nächsten Morgen erwachte, war ich einen Moment lang überrascht, dass ich alleine in meinem eigenen Bett lag. Doch nur einen Wimpernschag später brach die Realiät über mich herein. Die Erinnerung an den gestrigen Abend legte sich düster wie eine schwere graue Wolke über mich. Ich fühlte mich noch immer so gedemütigt und sofort füllten Tränen meine Augen. Schnell blinzelte ich sie weg. Ich hatte keine Kraft mehr zum Weinen. Wenigstens hatte ich nun das ganze Wochenede Zeit, um über mich und Marton nachzudenken. Mein Handy, dass ich gestern noch im Taxi schnell ausgeschaltet hatte, blieb weiterhin aus. Ich war noch nicht bereit, seine Nachrichten zu lesen. Ich erwartete mindestens fünf. Eine, mit der Frage, ob ich gut nach Hause gekommen war, obwohl er das sicher wusste. Dann zwei bis drei Entschuldigungen und eine Aufforderung oder ein Befehl, mich endlich zu melden. Dazu hatte ich jetzt keine Lust. Auf dem Weg in die Küche kam ich am Wandspiegel vorbei. Mein Sommerkleid war ganz zerknittert, meine Wimperntusche zerlaufen und mein Lippenstift verschmiert. Ich sah aus, wie ich mich fühlte. Einfach nur furchtbar. In der Küche schaltete ich meine Jura ein. Während mein Cappucino langsam in Tasse lief, stellte ich mich schnell unter die Dusche. Mein Make up floss in einem dunklen Rinnsal meinen Körper hinab und war schnell fortgespült. Ich wünschte mir, so einfach könnte es auch mit meinen Gefühlen sein. Einfach wegwaschen. Wieder musste ich gegen die aufsteigenden Tränen kämpfen.

Nur mit einem Handtuch bekleidet und meinem Kaffee in der Hand schnappte ich mir mein Handy und setzte mich auf meinen kleinen Balkon. Es war schon fast Mittag und die Sonne schien mir ins Gesicht. Nach einem großen Schluck Cappuccino sammelte ich meinen Mut zusammen und schaltete mein Handy ein. Das kleine Ding piepte und vibrierte wie verrückt. Genau wie ich es erwartet hatte. Als ich genauer hinsah, stellte ich jedoch fest, dass die fünf WhatsApp-Nachrichten, zwei entgangenen Anrufe und die Sprachnachricht nicht von Marton, sondern von meiner besten Feundin Meli waren.

Meli

Hallo Süße, eeewig nicht mehr gehört. Willst du mit an den Balaton? Meine Tante ist verreist. Woohoo- Mädelswochenende.

10:20 am

Meli

Sara, komm schon! Lös dich mal von deinem neuen Super-Lover und schwing deinen Hintern aus seinem Luxusbett

10:23 am

Meli

Ich hold dich in einer Stunde ab, hab schon Prosecco eingepackt&eingekühlt

10:45 am

Meli

Hab dich nicht erreicht, melde dich kurz!

10:49 am

Meli

Ok, Ich komm jetzt vorbei

10:55 am

Ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass es kurz vor 12.00 Uhr war. Meli würde jeden Moment hier sein. Was sollte ich nur machen? Vielleicht war aber so ein ungeplantes Mädels-Wochenende jetzt genau das Richtige. Kaum hatte ich die Entscheidung getroffen, läutete es Sturm bei mir an der Tür. Ich betätigte den Summer der Gegensprechanlage und öffnete meine Wohnungstür. Rasch ging ich ins Schlafzimmer und tauschte das nasse Handtuch gegen Slip und BH. Hektisch kramte ich meine kleine Reisetasche aus dem Kasten hervor. Hastig warf ich ein paar Kleidungsstücke aufs Bett. Dazwischen lief ich immer wieder mal ins Bad, um nur das Allernötigsteste miteinzupacken. Brauchte ich das Glätteisen wirklich? Nein, das musste wieder zurück ins Bad. Mir blieb fast das Herz stehen, als Marton plötzlich in meinem Vorzimmer stand und mich fragend ansah. Vor Schreck fiel mir das Glätteisen auf den Boden und blieb nach einem dumpfen Knall auf dem Parkettfußboden liegen. „Was machst du denn hier?“, fragte ich völlig erstaunt, immer noch geschockt, ihn hier in voller Größe vor mir zu sehen. „Ich wollte dich sehen und fragen, ob du das Wochenende mit mir am See verbringen möchtest“, sagte er seelenruhig, als wäre nichts gewesen. „Ich fahre schon mit Meli zum Plattensee, Mädelswochenende“, erklärte ich knapp und versuchte an ihm vorbei zu kommen. Seine Präsenz war unausweichlich. Er schien mein ganzes Vorzimer einzunehmen. Also trat ich den Rückzug in mein Schlafzimmer an, um mich anzuziehen. Nur in Unterwäsche fühlte ich mich vor Marton im Moment überhaupt nicht wohl. Ich kam mir sowieso schon die meiste Zeit ihm unterlegen vor. Ungebeten folgte er mir und ließ sich gemächlich am Fußende meines Bettes nieder. Dass er mich jetzt beobachtete störte mich enorm, aber wenn ich rechtzeitig fertig werden wollte, musste ich mich jetzt anziehen und endlich anfangen zu packen. Während ich nach meinem schwarzen Tank-Top und meiner kurzen Jeans suchte, konnte ich seine durchdringenden Blicke auf mir spüren. Plötzlich stand er hinter mir. Ein Hand legte er mir zärtlich auf die Schulter. Die andere fasste mit sanftem Druck unter mein Kinn und zwang mich, ihn anzusehen. Sonst rührte ich mich keinen Milimeter von der Stelle. Er hielt meinen Kopf so, dass ich ihn ansehen musste. Seine dunklen Augen wirkten, als wollten sie meine Gedanken lesen. Mein Herz schlug schneller. Seine Nähe übte eine manchmal übermächtige Kraft auf mich aus. „Ich finde, du solltest lieber mit mir an den See fahren. Wir haben einiges zu bereden, findest du nicht?“ Er sprach die Worte sehr ruhig und mit Bedacht aus. Trotzdem fühlte es sich für mich so an, als wollte er mirwieder einmal keine Wahl lassen. So war es mit ihm immer. „Marton,…“ fing ich an und wollte mich aus seinem Griff befreien. Doch er unterbrach mich und drehte mich zu sich um. Er war einen guten Kopf größer als ich und so starrte ich auf seinen trainierten Oberkörper, der sich unter seinem Hemd deutlich abzeichnete. „Komm schon, Kleine. Und siieh mich an, wenn ich mit dir rede.“ Ich konnte gar nicht anders und sah ihm dirket in die Augen, auch wenn es mir schwer fiel. Sein Blick war so durchdringlich, so intensiv und auch so magisch. „Das ist für uns beide neu. Ich bin nicht so der Beziehungstyp und du bist…“. „Was bin ich?“, unterbrach ich ihn. „Zu unerfahren? Zu Vanilla? Zu wenig Sub? Sag’s einfach, ich bin dir zu wenig!“ „Du bist eine ganz besondere Frau und deswegen möchte ich dich nicht verlieren. Im Gegenteil.“ Sprachlos sah ich ihn an. „Ich wollte doch nicht Schluss machen. Ich wollte nur ein wenig Abstand gewinnen und über uns nachdenken“, erklärte ich vorsichtig. „Und genau das jagt mir eine Scheißangst ein“, gab er zu und ich konnte ihm ansehen, wie schwer es ihm gefallen war, über seinen Schatten zu springen. Trotzdem, mit einigen Dingen ging er einfach zu weit und das mussten wir klären. Nicht hier. Nicht jetzt. „Marton bitte, ich brauche dieses Wochenende für mich. Wenn ich zurück bin, dann reden wir, versprochen.“ Er wirkte zu tiefst enttäuscht und doch schien er meine Entscheidung zu akzeptieren. Er zog mich ganz nah an sich heran. Ein letztes Mal sah er mir fest in meine Augen und hob mein Kinn weiter an, sodass ich mich auf meine Zehenspitzen stellen musste, um seine Lippen mit meinen berühren zu können. Zuerst küsste er mich ganz zärtlich und dann immer gieriger, hungriger. Mein Körper wollte sich schon ihm hingeben, als ich plötzlich ein Räuspern hinter uns hörte. Nun stand Meli in der Tür und musterte uns belustigt. Ich löste mich ein wenig aus seiner Umarmung „Du musst der berühmt-berüchtigte Marton sein“, platzte sie herein und stellte sich ihm auch gleich vor. „Ihr zwei Turteltäubchen werdet schon ein Wochenende getrennt von einander überleben“, witzelte sie. Auf seine charmante und gleichzeitig bestimmende Art führte er Meli wieder zur Tür hinaus, auf den Gang. „Entschuldigung uns einen Augenblick, ich möchte mich nur noch von meiner Freundin verabschieden“ sprach er, zwinkerte ihr zu schloss die Tür vor ihrer Nase. „Marton! Das kannst du doch nicht machen“, schimpfte ich mit ihm und musste schon wieder fast lachen. Meli hatte dermaßen perplex ausgesehen, dass es schon wieder lustig war. Mehr konnte ich auch gar nicht sagen, denn Marton küsste mich voller Leidenschaft. Sein Körper presste gegen meinen und drückte mich gegen die Wand. Im wahrsten Sinne des Wortes raubte er mir die Luft zum Atmen…und meinen Verstand. Wir küssten uns lang und innig. Wäre Meli nicht vor meiner Wohnugstür gestanden, hätten wir uns noch länger und intensiver und vielleicht sogar ein zweites Mal verabschiedet. Ich konnte seine Errektion deutlich spüren und merkte, auch, wie sie die Nässe in meinem Schritt sammelte. Genau in dem im Moment, als ich ihn am meisten wollte, ließ er von mir ab. Er wusste genau, wie er mich nach ihm süchtig machen konnte. Und nun nahm er mir meine Droge einfach so wieder weg. Er schenkte mir noch ein Mal sein verführerisches Lächeln. „Ruf mich an, sobald du zurück bist“, hauchte er mir ins Ohr. „Sonst komme ich her und versohle dir den Hintern höchstpersönlich“. Obwohl er es ernst meinte, musste ich unwillkührlich lächeln. So plötzlich wie er gekommen war, war er nun auch wieder verwunden und ließ mich mit gemischten Gefühlen hier zurück. An seiner Stelle kam Meli wieder herein. „Können wir jetzt endlich los?“, drängelte sie wie ein Kleinkind, das endlich in den Zoo fahren wollte. „Ja, ja, ich pack noch schnell fertig und dann können wir los.

Kaum saßen wir in ihrem Auto hielt sie mir eine Piccoloflasche mit einem pinkfarbenen Stohhalm hin. „So, und jetzt will ich alles über Marton wissen. Schließlich haben wir drei Stunden Autofahrt vor uns.“

On the fourth day of Christmas

…my true love gave to me…

Nach der Spritze, dem Thermometer im Po und einem Einlauf, glaubte Lana, dass Dominik mit seiner Behandlung fertig war.Und fürs Erste schien das auch zu stimmen. Lana ging ins Bad und stellte sich unter die luxuriöse Regendusche. Das heiße Wasser prasselte auf sie hernieder, was die Duschtüre aus Glas sofort beschlagen ließ. Lana legte ihren Kopf in den Nacken und öffnete ihren Mund. Die Wasserstrahlen spülten den bitteren Geschmack des schrecklichen Morgens einfach fort. Nachdem sie lang und ausgiebig geduscht hatte, wurde ihr ein bisschen schwindelig. Ihr Kreislauf war wohl doch noch nicht ganz auf der Höhe. Nur mit einem Handtuch bekleidet huschte sie wieder ins Bett. Unter der warmen Decke befreite sie sich von ihrem feuchten Badetuch und warf es achtlos auf den Boden. Inzwischen hatte Dominik Frühstück gemacht und kam mit einem Tablett hinauf, das er am Nachttisch abstellte. Lana blickte sehnsüchtig zu dem kleinen Imbiss hinüber. Mittlerweile knurrte ihr der Magen und sie hatte tatsächlich ein wenig Hunger. Ein gutes Zeichen, dachte sie sich. Auf dem Teller lag ein „leeres“ Croissant und daneben Stand eine Tasse Tee, die diesmal sicher zum Trinken bereitgestellt worden war. Außerdem lag noch ein recht frischer Mistelzweig neben dem Teller und erfüllte den Raum mit einem weihnachtlichen Duft. Lana wollte schon nach dem Croissant greifen, doch Dominik war schneller und hielt es für seine Frau außer Reichweite. „Nicht so schnell! Dein Frühstück musst du dir erst verdienen“, sagte Dominik und grinste seine Frau wohlwissend an. „Ich war doch bis jetzt ganz artig und habe alles mit mir machen lassen. Bitte lass‘ mich nur einmal abbeißen“ flehte sie theatralisch. Sie hoffte auf ein wenig Mitleid. Doch Dominik hatte ein Ziel, das es zu verfolgen galt, selbstverständlich nur zu Lanas Bestem. „Wie ich dich kenne, hast du sicher auch leichte Kopfschmerzen. Das ist bei dir immer so, wenn dir übel ist oder du auch nur den Anflug erhöhter Temperatur hast.“, erklärte Lanas Mann. Er wartete einen Moment auf die Zustimmung seiner manchmal zickigen Frau. Sie nickte. Lana hatte ihm die Kopfschmerzen bis jetzt absichtlich verschwiegen, wer weiß, was er sonst noch alles mit ihr machen würde. Aber wie so oft, war Dominik seiner Gattin einen Schritt voraus. „Ich hab dir ein BroDex-Zäpfchen mitgebracht. Es wird dein Kopfweh wegzaubern und wirkt außerdem noch entzündungshemmend.“ „Ich weiß selber, wie BroDex wirkt, danke für die Belehrung!“, gab Lana patzig zurück. „Aber, aber! Wer wird denn da jetzt frech werden?“. Lana entschuldigte sich und als Friedensangebot, schob sie die Decke zur Seite und begab sich ungefragt in die Knie-Ellenboge-Lage, Dominiks Lieblingsposition für das Verabreichen rektaler Medikamente. „So lob ich mir das, Lana! Braves Mädchen!“. Liebevoll strich er über ihre glatte Haut. Er tätschelte ihren hinreißenden Po und gab ihr einen zärtlichen Klaps. „Huch“ entfuhr es ihr überrascht. Domink kniete sich hinter seine Frau und beugte sich über sie. Er küsste ihren Hals und knabberte lustvoll an ihrem Ohrläppchen. Lana merkte, wie er hart wurde. Doch Dominik zog sich wieder zurück und ohne Vorwarnung hatte er ihr des relativ große Zäpfchen durch ihren zarten Schließmuskel gedrückt. Lana schrie kurz vor Lust und Empörung zugleich auf. Sie spürte wie ihr lieber Mann das Supp tief in sie rein schob und mit seinem langen Finger in ihr danach tastete. Als es tief in ihr verschwunden war, zog Dominik seinen Finger wieder zurück. „Lass dir dein Frühstück schmecken“, sprach er und ging ebefalls duschen.

On the first day of Christmas

…my true love gave to me…

Lana erwachte aus einem unruhigen Schlaf. Mit nur halb geöffneten Augen blinzelte sie dem grellen Morgenlicht der Sonne entgegen. Sogleich fühlte sie die Übelkeit in ihr aufsteigen und das Rumoren in ihrem Bauch war so laut, dass sie fürchtete, es würde ihren Mann, Dominik, aufwecken. Mühevoll rollte sie sich vom Rücken auf die linke Seite, in der Hoffnung, der Lagewechsel würde ihren Magen milde stimmen. Doch das Gegenteil war der Fall. Es kam, wie es kommen musste: Lana schleppte sich taumelnd zur Toilette, wo sie sich schließlich übergeben musste.

Zurück im Schlafzimmer kippte sie eines der großen Doppelfenster, um für etwas frische Luft zu sorgen. Fröstelnd trippelte sie barfuß zum Bett zurück und verschwand Zähne klappernd unter ihrer noch warmen und kuscheligen Decke. Zitternd lag sie zusammengerollt in ihre Decke eingehüllt. Dominik strich ihr mit der Hand sanft über den Rücken. „Was ist denn los, Schatz?“ fragte er mit mit einem Anflug von Besorgnis in der Stimme. „Ach nichts, mir ist nur ein bisschen schlecht. Vielleicht habe ich gestern einfach ein bisschen zu viel gegessen.“, versuchte Lana ihre Beschwerden abzutun. Schon der Gedanke an die üppige Mahlzeit vom Vorabend ließ ihren Magen wieder rebellieren. Viel zu schnell rappelte sie sich hoch und eilte erneut zum WC.

Geschwächt kam sie ins Schlafzimmer zurück und fand ein leeres Bett vor. Dominik musste wohl im Badezimmer sein. Sie legt sich wieder hin und kauerte sich in der Embryonalstellung unter ihre Decke. Sie hörte Dominik in diversen Schubladen herum kramen. Obwohl es ihr nicht gut ging, konnte sie sich vorstellen, was er im Bad suchte. Aber da würde er lang suchen müssen, denn Lana hatte die ganzen WE-„Spielsachen“, darunter auch die Spritzen, Nadeln und Ampullen, versteckt. Schließlich sollte heute die ganze Familie zum Christtag zu Lana und Dominik nach Hause kommen. Verständlicherweise wollte Lana nicht, dass vielleicht eine neugierige Tante irgendetwas von den Sachen „unabsichtlich“ finden konnte. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam Dominik mit einer Nierentasse in der Hand zurück. „Ich werde dir jetzt eine MCP-Spritze geben, ganz ohne Widerrede!“, kündigte Dominik sein Vorhaben an. „Nein wirklich, das ist nicht nötig! Ich bleibe einfach noch ein bisschen liegen und dann wirds mir sicher besser gehen“ versuchte Lana ihren Mann zu überzeugen. „Unsere Gäste kommen in ein paar Stunden und wir haben noch einiges vorzubereiten. Außerdem musst du dich auch zurecht machen, du siehst fürchterlich aus! Also zick nicht rum, und mach deinen Po frei!“, herrschte er seine Gattin an. Sie schlug die Decke ein wenig zurück. Zögerlich griff sie nach dem Saum ihres Nachthemdes. „Darf ich bitten?“, fragte Dom mit einem sarkastischen Unterton und griff selbst nach dem dünnen Stoff, um den Allerwertesten seiner Frau frei zu legen. Er nahm den bereits in Desinfektionsittel getränkten Tupfer und wischte damit ausgiebig über den rechten oberen Quadranten. Er entfernte die Schutzkappe der Nadel und wollte diese gerade an Lanas Fleisch ansetzten. „Bitte nicht! Bitte, tu‘ mir das nicht an“, flehte sie. „Was sein muss, muss sein“ und mit diesen Worten stach er einfach zu und drückte ihr die 2ml Inhalt tief in ihren Muskel.

Drabble 09/17

Geraldine, wenn du noch mal gegen meine Regeln verstößt, bekommst du von mir 1l Kamillentee mit Furosemid. Wenn deine Blase voll ist, schiebe ich dir einen Katheter durch die Harnröhre. Dann wird er geblockt und abgeklemmt. Deine Blase wird sich immer mehr füllen, du wirst um Erleichterung betteln. Du wirst dich vor Schmerzen winden. Fleh mich an! Dann steck‘ ich dir ein Butylscopolaminbromid-Zäpfchen, schiebe es mit dem alten Fieberthermometer tief in deinen Arsch. Ich will dich leiden sehen, du blöde Schlampe! Ich lass‘ das Thermometer stecken. Ich bewege es in deinem Poloch hin und her. Du stöhnst und wirst schon geil…

Re: Your Fantasies

Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Your Fantasies

Liebe Lana,
Ich danke dir, dass du deine Fantasien mit mir teilst. Es ist wundervoll dir ein Glasthermomether in den Po einzuführen. Es lange darin zu belassen.
Doch du kannst mich nicht ernst nehmen, findest ich bin kein richtiger Doc. Kicherst. Also hole ich die Lederfesseln und spreize mit Hilfe einer Stange deine Beine weit. Du liegst am Rücken. Ein fester Schlag auf deine rechte Pobacke mit meiner Hand. Das Thermometer rutscht heraus, wofür du gleich einen Schlag auf die andere Pobacke erhältst. Ich nehme es und drücke es einfach wieder vorbei am Schließmuskel in deinen After.
Ein leichtes Grinsen ist noch immer auf deinen Lippen. Also ziehe ich meinen Gürtel aus. Ein fester Hieb über deine beiden gespreizten Pobacken ist nicht genug. Noch einmal links. Und rechts. Du spürst den Schmerz, doch ich weiß, dass du noch nicht genug hast. Also hole ich den Seifenwassereinlauf den ich vorbereitet habe. Ich träufle etwas von der Seife auf deine Pobacken und führe erneut einige Schläge mit dem Gürtel aus. Tränen kommen dir nun in die Augen. Also lasse ich von dir ab.
Ich entferne das Thermomether ruckartig aus deinem Arschloch. Die Aufregung hat deine Temperatur leicht ansteigen lassen. Ich ziehe einen Gummihandschuh an. Von deiner pulsierenden und klatschnassen Muschi nehme ich Feuchtigkeit auf und benetze dein Arschloch damit.

Auf dich freut sich,
Dein Mann, der Doc


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Your Fantasies

Lieber Doc,
Danke für deine geile Nachricht!
Ich werde immer ganz nass, wenn ich sie lese. Ich kann an nichts anderes mehr denken.
Bitte, bitte schreib mir unbedingt wie’s weiter geht.

Wünsch dir einen angenehmen Arbeitstag und einen versauten Abend.

Feuchte Grüße,
Lana


Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Re: Your Fantasies

Meine liebe versaute Lana,
Dann möchte ich dich mal nicht länger auf die Folter spannen.
Dein Arschloch pulsiert und entspannt sich unwillkürlich, um das was du an deiner Hintertür spürst aufzunehmen. Schon gleiten zwei Finger hinein und verteilen die Nässe von draußen auch in deinem Arsch. Es ist keinerlei Druck notwendig um in dein tiefstes Innerstes vorzudringen.
Du verlangst nach mehr, aber ich ziehe meine Finger wieder zurück. Sobald die Finger draußen sind ist deine Rosette wieder verschlossen, ja unschuldig und doch einladend zugleich.
Du siehst mich fragend an. Dafür kassierst du gleich wieder zwei kräftige Schläge mit der flachen Hand auf die linke Pobacke. An der geröteten Stelle packe ich nochmal fest zu und zwicke dich. Du sollst meine Taten nicht hinterfragen.
Ich nehme den Schlauch vom Seifenwassereinlauf und führe ihn in deinen Arsch ein. Dann hole ich einen Vibrator und verteile großzügig Nässe von deiner Muschi daruf. Ein wenig massiere ich deine Kirsche bevor ich langsam den Vibrator in deine Muschi hineinstecke.
Dann drehe ich dich auf die Seite. Ich entferne die Stange zwischen deinen Knien. Ich öffne das Ventil und schalte den Vibrator ein…

Auf dich freut sich,
Dein Mann, der Doc


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Your Fantasies

Liebster Dominik,
Du schreibst so wundervoll versaut. Ich bin beeindruckt, dass du deine Taten auch so geil in Worte fassen kannst. Ich hoffe, du kommst bald nach Hause, damit wir das Geschriebene auch in die Tat umsetzen können.

Deine (manchmal) ungezogene Lana


Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Re: Your Fantasies

Liebe Lana,
Es geht weiter.

Ich hänge den Behälter des Einlaufs an einen Nagel an die Wand. Dann fasse ich dir zwischen deine Beine und massiere deine Klitoris. Wieder hole ich das Thermometer und führe es zusätzlich zum Rohr in deinen After ein. Ich beobachte wie die Temperatur langsam aufgrund des warmen Wassers ansteigt. Ich merke wie es dir langsam zu viel wird. Der Druck des Wassers in deinem Darm. Zusätzlich die heftigen Vibrationen in deiner warmen und nassen Pussy. Die Bewegungen des Thermometers in deinem Arschloch. Leise sage ich dir die Temperatur, 38,6° C. Währenddessen massiere ich noch immer deine Kirsche.
Jetzt ist die Hälfte des Einlaufs drinnen. Ich drehe das Ventil ab und gönne dir fast eine kurze Verschnaufpause – aber nur fast. Denn jetzt drehe ich dich auf den Rücken und spreize deine Beine aufs Neue.
In voller Pracht liegst du vor mir. Was für ein Anblick. Ein summender Vibrator in deiner saftigen Muschi. Die Säfte rinnen auf deine Rosette in der das Rohr vom Einlauf und ein Glasthermometer stecken. Ich kann nicht anders, als zwischen deinen Beinen einzutauchen. Mein Mund beginnt deine Schamlippen zu küssen. Augenblicklich nehme ich den Geschmack deiner Säfte auf. Meine Zunge beginnt deine Klitoris zu umspielen. Zunächst in größeren, kreisenden Bewegungen, dann von mir aus gesehen leicht rechts unten, die Stelle welche du so gerne hast. Das Thermometer rutscht wieder aus deinem Arsch, aber ich halte das Rohr und den Vibrator fest und versetze beides dadurch in leichte Bewegungen. Unbemerkt von dir habe ich wieder das Ventil aufgedreht.
Du bist nicht mehr sicher, woher der ständig stärker werdende Druck kommt. Ist es das Wasser in deinem Darm? Der summende Vibrator den ich in deiner Muschi halte? Meine Zunge die rhythmisch gegen deine Kirsche schnalzt? Du willst mich bitten aufzuhören, aber kannst es nicht…

Auf dich freut sich,
Dein Mann, der Doc


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Your Fantasies

Oh Doc,
Du machst mich ganz nass! Deine „Geschichte“ ist so geil! Der Betreff unserer Mails lautet zwar „your fantasies“, also meine. Aber ich glaube, deine Fantasie trägt auch ganz schön viel zur Story bei.
Wirst du hart, wenn du mir schreibst?

Ganz im Gegenteil zum letzten Satz möchte ich dich NICHT bitten, aufzuhören.

Bitte, bitte schreib mir weiter so dirty Emails.

In Liebe,
Patientin Lana


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Your Fantasies

Lieber Doc,
Sehnsüchtig warte ich auf eine neue Email von dir. Bitte erlöse mich von meinen Qualen! Übrigens… 36,2° C. – akkurat gemessen. Anschließend war ich so erregt und du warst nicht da. Ich musste mir Abhilfe verschaffen. Bevor du fragst, ja mit dem gelben Vibrator. Und danach 36,6° C. 😉

Heiße Küsse,
Lana


Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Re: Your Fantasies

Meine heiße, geile Lana!
Nun geht es wieder weiter, damit du dich nicht selbst „quälen“ musst.

Der Behälter ist nun leer, also entferne ich endlich den Gummischlauch aus deinem Arsch. Aber dein Arschloch bekommt keine Entspannung, denn ich nehme den schwarzen Plug in die Hand. Ich halte ihn dir an die deinen Mund und sehe dich auffordernd an. Du öffnest deine Lippen zu zaghaft, also schiebe ich ihn dir einfach in den Mund. Ich lasse dich den Plug mit deinem Speichel schön benetzen, dann setze ich ihn an deiner Rosette an.
Ich sehe wie du deinen Arsch immer wieder an- und entspannst und warte auf den richtigen Augenblick. Der Vibrator ist noch immer in deiner glatten Pussy. Gerade als du dich schön entspannst, führe ich ihn dir ein. Du drückst dagegen, aber indem ich ihn vor- und zurück bewege, kann ich immer tiefer in dich vordringen. Mehr und mehr dehnt sich dein Arschloch um die dickste Stelle, dann rutscht er hinein. Ich bewege ihn weiter vor und zurück so gut es geht. Ich ziehe immer wieder am Plug, sodass sich deine Rosette darum spannt und lasse ihn dann wieder hineinrutschen.
Ich beginne wieder deine wunderschöne Muschi zu lecken, gleichzeitig ficke ich deinen Arsch mit dem Plug, was auch Druck auf den Vibrator in deiner Muschi ausübt. Deine Klitoris presst gegen meine Zunge und ich merke, dass es jetzt soweit ist. So heftig es geht, ficke ich deinen Arsch mit dem Plug und du kommst. Es erfordert alle Kraft und Konzentration deine Beine weiter auseinander zu drücken. Mit dem Mund an deiner Kirsche zu bleiben. Du versuchst mich wegzudrücken, was für mich eine Einladung ist, dich umso intensiver zu lecken und dich mit dem Plug zu rammeln. Endlich schaffst du es meinen Mund wegzudrücken. Aber meine Hand umklammert weiter den Plug und fickt dein Arschloch.
Erst nach einigen Minuten lasse ich von dir ab. Jetzt erst merkst du, dass es wirklich schon dringend ist. Damit nichts passiert entfernen wir den Plug aber erst am WC und du kannst dich endlich erleichtern…

Dein,
Doc Dom


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Your Fantasies

Geile Fortsetzung, liebster Doc!
Aber in der Realität, glaube ich, nicht durchführbar. Das ist viel zu heftig. Das könnte echt ins Auge gehen. Im wahrsten Sinne des Wortes 😉

Kuss,
Lana


Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Konsequenzen???

Wirst du jetzt etwa frech? Ich weiß schon, was ich tue! Du wirst lernen müssen, nicht ständig meine Handlungen zu hinter fragen, ist das klar? Sonst wirst du bald die Konsequenzen spüren!

Letzte Warnung!


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Konsequenzen???

Sehr geehrter Dok,
Das sollte nur ein Scherz sein. Das war kindisch und dumm von mir. Bitte entschuldige! Das wird nicht mehr vorkommen, versprochen!

In ehrfürchtiger Liebe,
Lana


Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Re: Your Fantasies

Ungezogene Lana,
Versprich lieber nichts, was du nicht halten kannst!

Trotzdem sollst du erfahren, wie es weiter geht:
Als du vom Klo ins Bad kommst, brennen bereits einige Kerzen und Wasser läuft in die Wanne. Es duftet leicht nach Lavendel. Bevor ich dich ins Wasser geleite, fordere ich dich auf, dich auf alle Viere zu knien und deinen Arsch schön in die Höhe zu strecken.
Ich halte dir das Glasthermometer an den Mund. Diesmal machst du brav mit und lutscht daran um es schön feucht zu machen. Anschließend schüttle ich das Quecksilber aus dem Handgelenk herunter und schiebe dir das Thermometer in dein Rektum. Dann darfst in die Wanne steigen und ich lasse dich allein.
Da du in deinem schon ziemlich mit Reizen gefluteten Arschloch das Thermometer kaum spürst, beginnst du damit zu spielen. Gleichzeitig wandert die andere Hand zu deiner Klitoris und du streichelst dich sanft. Bereits diese Berührungen lassen dich schaudern, da deine Klitoris noch immer sehr angeschwollen von der vorigen Behandlung ist.
Du genießt das Bad so noch einige Minuten bis ich wieder hereinkomme. Ich habe deinen Perlenstring und weiße Netzstrümpfe mitgebracht. Außerdem stelle ich den Metallplug mit Herzdiamant am Waschbecken ab.
Ich fordere dich auf, dich umzudrehen und spiele noch ein wenig mit dem Thermo in deinem Arschloch. Dann ziehe ich es ruckartig heraus und lese die Temperatur ab.
Durch das warme Wasser ist diese leicht erhöht. Sicherheitshalber hole ich dir ein Kakaobutterzäpfchen aus dem Kühlschrank. Hoffentlich wirst du davon nicht noch heißer…

Dok


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Your Fantasies

Oh Dok, mir wird schon beim Lesen ganz heiß. Ich glaube, du musst mich heute Abend mal messen 😉

Kuss,
Lana


Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Re: Your Fantasies

Geile Lana,
Deine Pobacken sind feuerrot. Die Striemen vom Gürtel und Abdrücke meiner Hand zeichnen sich im Kerzenschein noch immer ab. Ich fasse ins Wasser und hebe dein Becken an, sodass du in der Wanne kniest. Das Wasser glänzt auf deinen wunderschönen Rundungen. Ich drücke dein Becken etwas herunter, um dich dazu zu bringen, mir dein Arschloch zu präsentieren. Deine Schamlippen sind noch immer geschwollen und nicht nur vom Wasser feucht.
Diesmal nehme ich den Plug kurz selbst in den Mund und benetze ihn mit meiner Spucke. Unbemerkt von dir habe ich das Zäpfchen ausgepackt und setze es jetzt an deinem After an. Leicht schiebe ich es hinein. Deine Rosette pulsiert vor mir, wodurch das Zäpfchen wieder herausrutscht. Bevor es ins Wasser fällt, kann ich es gerade noch auffangen. Ich hole aus und verpasse dir dafür einen unglaublich festen Schlag mit meiner Hand auf deine Pobacke, wodurch du nachgibst und bäuchlings im Wasser landest. Ich hebe dein Becken wieder an und halte dich so fest. Das Zäpfchen drücke ich umgehend mit drei Fingern durch deinen Schließmuskel. Dann wiederhole ich den Schlag auf der anderen Pobacke.
Ich beginne den Plug an deiner klatschnassen Muschi noch mehr zu befeuchten und reibe deine Klitoris ein bisschen damit. Dann schiebe ich ihn dir in dein Arschloch, das sich sofort darum verschließt.
Ich öffne den Verschluss von der Wanne, deute auf die Mitbringsel von vorhin und gehe aus dem Bad. Das du den Plug drinnen zu behalten hast, brauche ich wohl nicht weiter zu erwähnen…

Dein
Dok Dominik


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Your Fantasies

Geliebter, heißer Dok!
Du bringst mein Blut zum Kochen. Deine täglichen Mails machen mich ganz wuschig und ich kann mich nur schwer auf meine Arbeit konzentrieren. Aber, es macht einen riesen Spass.
Danke, dass du es verstehst, mich immer wieder aufs Neue zu verführen!

Angeregte Küsse,
Deine Lana (always!)


Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Re: Your Fantasies

Das tue ich doch sehr gerne für meine kleine, versaute Lana!
Als du aus dem Bad kommst liege ich bereits nackt auf dem Bett. Mein stahlharter Schwanz ragt in die Höhe.
Ich bedeute dir dich im Kreis zu drehen damit ich dich bewundern kann.
Du drehst mir den Hintern zu. Die Perlen vom String verschwinden zwischen deinen süßen und noch immer sehr geröteten Pobacken. Ohne dass ich dich auffordern muss, ziehst du die Arschbacken auseinander und präsentierst mir den Plug in deinem Arschloch. Frech lächelst du mich über deine Schulter an.
Die weißen Strümpfe an deinen wunderschönen langen Beinen lassen meinen Schwanz zucken. Du verstehst die Aufforderung und kommst zwischen meine Beine aufs Bett. Während du meinen Schaft am Ansatz mit deinem Daumen und Zeigefinger umfasst betrachtest du die große Vene an der Oberseite die durch den Druck deiner Finger pulsiert.
Dein Mund öffnet sich und du beginnst mit deinen Liebkosungen. Mit deiner Zunge fährst du mehrfach jeden Millimeter meines Penis ab. Dann kommst du mit deinem Mund zur Spitze, umspielst sie mit deiner Zunge. Du hältst kurz inne und siehst mir tief in die Augen. Du weißt was ich will. Wie ich es will.
Du senkst deinen Kopf und ich spüre wie dein warmer Mund meine Eichel umschließt. Du beginnst heftig an mir zu lutschen, wie an einem Eis.
Während du mich so verwöhnst, fasst du zwischen deine Beine und beginnst an den Perlen zu spielen und so deine Kirsche zu reiben. Ob es noch immer oder schon wieder ist, dass deine Muschi so klatschnass ist?
Ich würde deinen Mund gerne weiter genießen, aber du sehnst dich danach etwas in deiner Muschi zu spüren. Ihn in dir aufzunehmen…


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Your Fantasies

Ach Dok, ich kann es kaum erwarten, mehr von dir zu lesen. Ich liebe es, wenn du mir so schmutzige Emails schreibst.

In freudiger Erwartung,
Deine Lana


Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Re: Your Fantasies

Meine liebe Lana,
Leider muss ich dich ein wenig vertrösten. Ich habe mir nämlich einen ganz schlimmen Muskelkater beim Radfahren zugezogen. Ich fürchte, ich werde heute nicht gut sitzen und schreiben können. Aber deine Geschichte wird bald weiter gehen, versprochen!

Dok


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Your Fantasies

Mein armer Dominik!
Ich würde dich überreden, dich für eine Massage auf den Bauch zu legen.
Das machst du natürlich anstandslos, da du noch nichts von meinen weiteren Plänen ahnst.
Ich nehme mir ein bisschen vom Thymian-Massageöl und verreibe es zwischen meinen Fingern. Der Raum füllt sich mit diesem würzigen Duft.
Meine warmen Hände setzten an deinem wunden Po an. Jeweils außen am oberen Quadranten. Langsam und zärtlich beginne ich zu massieren
Meine Arme sind zierlich, aber mit der richtigen Technik fühlt sich das doch kräftig an.
Genau das Richtige für verspannte Muskeln.
Mit meinen öligen Fingern berühre ich deine Pospalte. Ganz langsam, kaum merklich.
Du wirst unruhig und drehst dich zu mir um. Gefühlvoll spreize ich deine Pobacken und führe nur einen Fingerspitze ganz zart und unschuldig in deinen After ein.
„Was soll denn das?“ fragst du ganz entsetzt. Aber ich kann deutlich sehen, dass es dir gar nicht so unangenehm ist, wie du tust. Trotzdem willst du dich auf den Rücken drehen, aber ich bin schneller. Geschickt lege ich dir Fußfesseln an und fixiere sie an den Bettpfosten aus schwerer Eiche.
„Dominik, ganz ruhig! Das ist wirklich nur zu deinem Besten!“
Endlich lässt du nach, hörst auf dich zu wehren. Aber ich trau dir nicht ganz und möchte, dass du mir deine Hand gibst. Ich erkläre, dass ich nun deinen Puls fühlen möchte, weil ich Sorge habe, dass du zu aufgeregt bist. Du machst mit. Und – schwupps – sind die Hände am Rücken gefesselt. Triumphierend blicke ich auf dich herab.
„Sag spinnst du? Was soll das?!“ schreist du mich an.
„Sei still! Sonst wirst du auch noch geknebelt.“ Entgegne ich ganz ruhig.
Das möchtest du wohl nicht.
Ich wende mich wieder deinem Po zu. Nach der Massage ist deine Haut ganz warm und empfindlich. Du atmest schneller. Ich streiche mit meinen Fingernägeln über deine knackigen Backen. Du bekommst eine Gänsehaut. Wieder öffne ich deine Pobacken. Du sträubst dich erneut, aber nicht mehr so energisch. Du hältst die Luft an. Schließlich lässt du meine Berührung zu, kannst sie sogar genießen.
„Dominik, damit du dann gut schlafen kannst, gebe ich dir ein Beruhigungszäpfchen. Das wird auch deine Muskulatur entspannen und dann bist du morgen wieder fit.“
Du warst einfach zu viel Rad fahren in den letzten Tagen. Du willst etwas sagen, aber mein Blick alleine reicht und du überlegst es dir anders. Ich habe das Zäpfchen schon vorbereitet. Als du es siehst, bekommst du große Augen.
Das will sie mir doch nicht wirklich jetzt verpassen, denkst du dir.
Ich setzte es an deiner Rosette an, aber du spannst erneut an.
„Nein!“
Mit sanfter Gewalt schiebe ich es dir durch den Schließmuskel.
„Ich will das nicht!“
Du drückst dagegen. Ich versuche es erneut. Mit einer Hand bekommst du einen festen Klaps auf die linke Pobacke und fährst unwillkürlich zusammen.
Ha! das Zäpfchen ist drin! Aber nicht lange. Überrascht muss ich mitansehen, wie du es wieder raus drückst.
„Du! Das bekommst du zurück von mir!“ herrscht du mich an.
Zum Glück habe ich auch schon ein Glasthermometer bereit gelegt. Ich wusste ja, dass ich es noch brauchen würde. Ein drittes Mal schiebe ich dir das Zäpfchen hinten rein und damit es auch drin bleibt, schiebe ich das Thermometer hinter her. Du hast keine Chance.
„Dominik bitte, jetzt mach‘ es dir doch selbst nicht so schwer, sonst muss ich dir ein zweites geben“
Langsam erkennst du, dass es besser für dich ist, dich nicht länger zu sträuben und es einfach zuzulassen. Ich warte noch ein bisschen und lasse das Thermometer einfach in deinem Arsch stecken. Ich spiele ein bisschen damit rum und führe es tiefer ein. Du stöhnst. Ich streichele über deinen wundervollen Po.
Langsam wirst du ruhiger. Doch noch nicht wegen dem Medikament, sondern weil ich dich liebkose. Nach einiger Zeit atmest du schwer und regelmäßig. Ganz vorsichtig entferne ich das Fieberthermometer aus deinem Po und löse deine Fesseln…

Gute Besserung!
Sr. Lana


Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Re: Your Fantasies

Meine geliebte Lana,
Du bist einfach so ein naughty buttgirl.

Da muss ich ja gleich weiter schreiben:
Du lässt meinen Schwanz los. Feucht glänzend steht er stramm und wartet was als nächstes kommt. Den Perlenstring schiebst du einfach beiseite. Du setzt dich auf mich, fasst zwischen deine Beine und fackelst nicht lange.
Deine Pussy ist so unglaublich nass, er rutscht sofort tief in dich hinein. Da wir uns am Rand des Bettes befinden, kannst du ein Bein am Boden abstellen. Du beginnst mich zu reiten, als gäbe es kein Morgen. Mein Schwanz drückt gegen den Plug in deinem Arschloch.
Ich genieße den Anblick deiner großen Brüste, den Perlenstring und dein süßes Tattoo das darunter deinen glatten, glänzenden Venushügel ziert.
Der Perlenstring reibt heftig an deiner Kirsche, aber dein Ziel ist jetzt mein Orgasmus.
Ich hebe mein Becken leicht an und bin jetzt ganz tief in dir. Ich spüre wie es langsam in mir aufsteigt. Du fasst mit deiner Hand nach hinten in meinen Schritt. Während du leichten Druck auf meine Eier ausübst, schiebst du noch einen Finger in meinen Po.
Da gibt es kein Zurück mehr. Ich drücke mein Becken so gut es geht gegen dich, möchte noch tiefer in dich hinein. Wild zuckend ergießt mein Schwanz den Saft in deine Pussy.
Kurz genießen wir gemeinsam die Ruhe nach diesem stürmischen Abend.
Als du von mir herunterkletterst, ist mein Schwanz noch immer etwas hart und glänzt von unseren Liebessäften. Diese Einladung lässt du dir nicht nehmen. Mit deinem Mund umspielst du die Eichel, küsst die Vene auf der Oberseite und nimmst ihn ein letztes Mal in den Mund. Da er nicht mehr ganz so hart ist, gelingt es dir ihn komplett aufzunehmen.
Ich möchte aber ein letztes Mal heute noch etwas für dich tun.
Wir küssen uns leidenschaftlich, dann drehe ich dich wieder auf den Bauch.
Ich nehme etwas Öl, das ich zuvor schon neben dem Bett abgestellt habe. Ich träufle etwas auf deine Pobacken und verreibe es in meinen Händen. Dann massiere ich deinen geschundenen Hintern. Ich widme mich ausgiebig den roten Stellen, die ich angerichtet habe.
Du genießt die Berührungen, doch bevor du einschläfst spürst du noch wie meine Finger den Perlen deines String folgen, zwischen deine Pobacken bis zum Diamant des Buttplugs. Ich beginne ein wenig damit zu spielen, spreize deinen Arsch um den Anblick deiner Rosette die hinter dem Diamant hervorlugt zu genießen.
Ich beginne am Plug zu ziehen. Dein Arschloch öffnet sich weit. Kurz bevor die dickste Stelle passiert, halte ich noch einmal inne. Schließlich ziehe ich den Plug ganz heraus. Wieder verschließt sich dein Arschloch, der Anblick der Perlen die jetzt auf deinem After liegen lassen mich kurz überlegen…

Aber morgen ist ja auch noch ein Tag!
Dein Lieblings-Dok


Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Re: Your Fantasies

Liebe Lana!
Der nächste Morgen…

Du erwachst aus einem erholsamen Schlaf, noch immer mit den weißen Strümpfen und dem Perlenstring bekleidet. Ich liege noch schlafend neben dir, allerdings zeichnet sich bereits eine kräftige Morgenlatte unter der Bettdecke ab. Der Plug neben dir am Nachtkästchen dient als Beweis, dass der gestrige Abend kein Traum war.
Allein der Gedanke daran lässt wieder wohlige Wärme in dir aufsteigen und du verspürst einen regelrechten Drang danach, dass dein Arschloch wieder ausgefüllt wird.
Während du am Klo deine volle Blase von der Nacht erleichterst, malst du dir schon aus was du gleich mit mir anstellen wirst.
Zurück im Bett schlägst du meine Decke zurück und nimmst das Öl das noch am Nachtkasten steht. Du beginnst meine Hoden einzuölen, streckst deine Finger nach meinem stahlharten Schwanz aus. Mit deinen schön lackierten Fingernägeln streichelst du vorsichtig nach oben und umschließt meinen strammen Penis.
Schließlich wache ich langsam auf. Du wichst mich und grinst frech. Dann bittest du mich, dich von hinten in dein Arschloch zu ficken. Um mir zu zeigen, wie nötig du es hast drehst du dich um und streckst mir deinen Po entgegen. Wie gestern bewundere ich die Perlen in deiner Pospalte. Du spielst mit deiner Muschi und verteilst die Nässe auf deinem Poloch. Zwei Finger wandern forsch hinein. Ich lasse mir das nicht zweimal sagen, gebe deine Hand zur Seite und tauche umgehend in dein bereites Arschloch ein. Wie üblich ist es kein Problem bis zum Anschlag einzudringen. Ich beginne dich sofort hart zu ficken. Meine Morgenlatte schreit nach Erlösung.
Ich sage dir, wie geil ich es finde deinen Arsch ranzunehmen. Ich kann dich ficken als wäre es deine Pussy. Meine Hand fasst fest an deine rechte Pobacke. Ich will von dir hören, dass du ein dirty buttgirl bist. Du schreist laut während ich dein Hinterteil mit meinem Schwanz ausfülle.
Dann gibt es kein Halten mehr. Du merkst, dass es gleich so weit ist. Mit den Händen spreizt du deine Pobacken und sagst mir, dass ich dir auf den Arsch spritzen soll. Ein letztes Mal tauche ich fest ein. Dann ziehe ich ihn heraus. Das Sperma spritzt auf deine Pobacken. Es landet auf den Perlen vom String und rinnt über diese langsam auf deine pulsierende Rosette.
Schweißgebadet lassen wir uns fallen. Lass uns noch eine Runde schlafen.

In Liebe,
Dominik


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Your Fantasies

Mein heiß geliebter Dominik! Mein Mann! Mein Dok! Mein Gefährte!

Das war einfach unbeschreiblich! Danke, dass du so aufgeschlossen und spielfreudig bist! Oft kann ich mein Glück, dich als meinen Partner zu haben, gar nicht fassen.
Um dir das auch deutlich zu zeigen, erwarte ich dich heute Abend in unserem Spielzimmer. Nur mit weißen, halterlosen Spitzenstrümpfen und dem Perlenstring, den du so magst, bekleidet…

In Liebe,
Lana


Ende

Strafe muss sein III

Zum zweiten Teil…

After Eight…

Nun machte sich Marton daran, alles wegzuräumen. Er hasste Unordnung. Als er damit fertig war, kam er wieder zu mir zurück und befreite mich von all meinen Fesseln. Sofort rieb ich mir meine schmerzenden Handgelenke und setzte mich auf. „Nimm ein schönes, langes Bad und dann bereite dich auf einen intensiven Abend vor“ forderte Marton mich auf. Mein fragender Blick verlangte eine Erklärung.  Er warf einen weißen Spitzentanga und meine silberfarbenen High-Heels aufs Bett. „Das heißt, du wirst das hier anziehen und anschließend zu mir ins Schlafzimmer kommen. Deine Haare flechtest du am besten zu einem Zopf.“  „Wann genau soll ich denn fertig sein, Dom?“ fragte ich leicht verunsichert. „After eight“ war seine geheimnisvolle Antwort.

Langsam füllte sich die große Whirlpoolbadewanne mit heißem Wasser. Wonach war mir heute zumute? Orientalischer Rosenduft,  lieblicher Lavendel oder doch lieber herbes Patchouli? Ich entschied mich für ein entspannendes Rosenbad, das hatte ich nach meinem Tag auch wirklich nötig. Für eine angenehmere Atmosphäre zündete ich ein paar Kerzen an und schaltete die Soundanlage ein. Vivaldis Frühling erfüllte das Badezimmer. Marton hatte wohl seinen USB-Stick stecken lassen. Ein bisschen klassische Musik war doch eine willkommene Abwechslung. Ich stieg in die Wanne und aktivierte die Massagedrüsen. Das blubbernde Wasser wirkte sofort entspannend auf mich. Ich lehnte mich entspannt zurück und nahm das warme Prickeln auf meiner Haut wahr.  Sollte ich mir vielleicht die Beine rasieren? Nein, die waren noch ganz glatt. Sonstige störende Haare? Auch nicht, alles im grünen Bereich. Na dann konnte ich noch länger das wohlige Gesprudel um mich herum genießen. Ich trug noch eine Gesichtsmaske auf, die ich zuvor am Rand der Badewanne abgelegt hatte.  „Morgenkuss“ hieß das Wundermittel mit Minze für einen frischen Teint. Als der „Winter“ zu Ende war, stieg ich aus der Wanne. Ich hatte noch genug Zeit, um mich in aller Ruhe fertig zu machen. Ausgiebig putzte ich mir die Zähne. Danach nahm ich meine Bodylotion zur Hand und verteilte einiges davon auf meinem Körper. Ich massierte meine Brüste und meinen Bauch damit ein. Auch meine langen Beine rieb ich mit der Lotion ein. Den Rest trug ich auf meinem Po auf. Mein noch feuchtes Haar kämmte ich ein paar Mal durch und flocht es zu einem langen Zopf. Dann schlüpfte ich in den weißen Spitzentanga. Fertig. Ich hatte noch immer etwas Zeit übrig. Ich warf meinen Morgenmantel aus türkisfarbenen Satin über und begann, ein wenig Make-up aufzulegen. Nur ein bisschen, um meine Vorzüge zu betonen. Da entdeckte ich meinen neuen roten Lippenstift und beschloss ihn heute Abend zu tragen. Die silbernen Riemchenschuhe vervollständigten mein Outfit.

Fünf Minuten nach acht Uhr ging ich hinüber ins Schlafzimmer. Marton erwartete mich bereits. Er stand vor dem großen Bett und trug noch immer sein Hemd und eine dunkle Hose. Die Krawatte hatte er abgenommen und hielt sie jetzt in der Hand. „Komm her zu mir.“ sagte er ruhig, aber bestimmt. „Zieh deinen Morgenmantel aus und knie dich vor mich hin.“ Selbstverständlich kam ich seinen Anordnungen nach. Ich war nervös und erregt zugleich. Mit seiner Krawatte verband er mir die Augen. Sie war sehr straff angelegt und sofort umgab mich eine geheimnisvolle Dunkelheit.  „Du warst heute schon lange genug gefesselt, Sarah. Dafür verschone ich dich jetzt.“ „Danke“ war meine demütige Antwort. „Aber, nur der kleinste Fehltritt deinerseits und ich überlege es mir anders. Hast du das verstanden?“

„Ja, Marton.“ erwiderte ich gehorsam.

Durch meine erworbene Blindheit konnte ich rein gar nichts mehr erkennen und ich hatte das Gefühl, meine übrigen Sinne arbeiteten nun umso schärfer. Meine Knie schmerzten mittlerweile. Der harte Parkettfußboden war kalt und unbequem. Marton entfernte sich von mir. Verschiedene Geräusche drangen an mein Ohr. Obwohl ich mich bemühte, konnte ich sie nicht zuordnen. Der Boden knarrte unter Martons leisen Schritten, die sich wieder auf mich zu bewegten. „Trink das!“ befahl er und hielt ein Glas an meine Lippen. Ein scharfer, aber vertrauter Geruch stieg mir in die Nase. Zögerlich nahm ich einen kleinen Schluck. Doch da packte mich Marton schon an meinem Zopf und zwang mich, meinen Kopf in den Nacken zu legen. Er flößte mir den gesamten Inhalt des doch eher kleinen Glases ein. Ein scharfer und zugleich süßer Geschmack breitete sich in meinem Mund aus, worauf ich das Getränk am liebsten wieder ausgespuckt hätte. Marton, der meinen Zopf weiterhin fest im Griff hatte, hielt mir mit der anderen Hand die Nase zu und zwang mich, das widerliche Gesöff hinunterzuschlucken. „Braves Mädchen.“ lobte mich Marton und ließ meinen Zopf wieder los. „Was war das?“, fragte ich und gab mir dabei größte Mühe, meinen Ärger nicht zur Schau zu stellen. „Pfefferminzlikör, mit einer Geheimzutat verfeinert“ war seine schlichte Antwort.as hatte er mir jetzt schon wieder untergejubelt? Ich war außer mir vor Wut. Jedoch wusste ich, dass es besser für mich war, ihm nichts von meinen wahren Gefühlen zu zeigen. Ich atmete tief durch, um mich ein wenig zu beruhigen. Im nächsten Moment spürte ich warme, glatte Haut an meinem Mund. Marton hatte sich offenbar seiner Hose und Boxershort entledigt. Ohne ein Wort zu verlieren, presste er seine Erektion gegen meine Lippen. Zaghaft öffnete ich meinen Mund und ließ ihn gewähren. Sein harter Schwanz pulsierte in mir. Er schmeckte nach zügelloser Lust und mein Ärger wich dringlicher Begierde. Ich wurde feucht zwischen meinen Beinen und mein Lustpunkt erwachte zu neuem Leben. Sanft saugte ich an seinem heißen Schaft und verwöhnte ihn mit meiner Zunge. Marton entlockte ich ein genussvolles Stöhnen. Als ob er sich plötzlich wieder zur Besinnung rufen musste, ließ er von mir ab. Er stieg in seine Boxershort und zog sie hoch. Ich bildete mir ein, einen gequälten Seufzer zu hören. Wortlos half er mir auf die Beine und führte mich zum Bett.

Er nahm Platz und zog mich an sich heran. Abrupt legte er mich übers Knie und hielt mich fest. Sein harter Schwanz presste sich gegen meinen Oberschenkel. „Ich möchte nun, dass du laut und deutlich mitzählst“. waren seine letzten Worte, bevor seine flache Hand auf meine Pobacke niedersauste. Der stechende Schmerz raubte mir die Luft. Der erste Schlag war irgendwie fast der schlimmste, wenn man nicht mehr wusste, welch eine Art Schmerz einen erwarten würde. Ein kurzer Moment der Ungewissheit, gefolgt von der brutalen Realität. Schon nach diesem ersten Schlag brannte meine Haut und ich konnte mir schon den roten Abdruck seiner Hand auf meinem Fleisch vorstellen. „Eins“ hauchte ich, nachdem ich mich kurz gefasst hatte. Liebevoll strich er mit seinen Fingerspitzen über die schmerzende Stelle auf meinem Po. Seine Zärtlichkeiten fühlten sich nach so einem Klaps viel intensiver an. Welche meiner Pobacken würde als nächstes seine volle Wucht zu spüren bekommen? Die Spannung stieg ins unermessliche. Plötzlich knallte es erneut auf derselben Stelle, die er schon zuvor getroffen hatte. Das Brennen wurde stärker und ein Stechen kam hinzu. Ich musste schon die Zähne fest zusammenbeißen, um nicht zu schreien. „Zwei.“ brachte ich kaum hörbar hervor. Nach insgesamt zehn Hieben, auf beide Backen gerecht verteilt, liefen mir schon die Tränen übers Gesicht. Ich war ganz still und wagte es nicht, mich zu rühren. Nicht einmal ein leises Wimmern kam über meine Lippen.

„Soll ich dir deinen hübschen roten Po ein bisschen massieren?“ „Mhm, das wäre schön.“ antwortete ich, wobei mir das Sprechen schon ein bisschen schwer fiel. Ich war nicht müde, auf eine seltsame Art träge und ohne jeglichen Wunsch des Widerstandes. Marton legte mich auf den Bauch ins Bett und setzte sich neben mich. Er öffnete eine Flasche und kurz darauf hörte ich, wie er sich mit etwas die Hände einrieb. Ich freute mich schon auf die wohltuende Massage mit ein wenig Öl. Als Martons Hände meinen geschundenen Hintern berührten, fühlte ich ein unangenehmes Kribbeln, so wie 1000 Nadelstiche auf einmal. Zuerst nahm ich Kälte wahr, die sich langsam in ein brennendes Hitzegefühl verwandelte. Ich wand ich mich unter seinen Berührungen. Das hatte einen donnernden Schlag auf meinen malträtierten Po zur Folge. „Lass dir das eine Warnung gewesen sein.“ mahnte mich Dom. „Beim nächsten Mal, wirst du wieder ans Bett gefesselt. Hast du das jetzt endlich verstanden?“ „Ja, Sir“ erwiderte ich beinahe tonlos. Mein Hintern brannte wie Feuer. Das Kribbeln wurde immer stärker und doch ließ ich das alles über mich ergehen. „Franzbrandwein mit Menthol kühlt und pflegt die Haut. Neben der erfrischenden Wirkung zeigt sich auch ein durchblutungsfördernder Effekt. Anwendung: vor, während oder nach körperlichen Betätigung.“ las mir Marton den Text auf der Rückseite der Flasche vor. „Wenn das nicht wie für dich gemacht ist…“ sagte Marton mit einem diabolischen Grinsen im Gesicht.

Ab 18.1.18 geht es hier zum vierten Teil…

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