Strafe muss sein V

Hier geht es zu Strafe muss sein IV…

Es kam, wie es kommen musste. Höchst ungern legte ich mich auf meine linke Seite und präsentierte ihm erneut meinen blanken Hintern. An diesem Punkt angekommen, war ich bereit, alles zu tun, nur um endlich dieses furchtbar brennende Gefühl loszuwerden. Ich beobachtete Marton haargenau als er das lange Darmrohr aus rotem Gummi einfettete. Diesmal benutzte er Vaseline. Ich konnte mir gar nicht vorstellen, wie sich dieses lange Ding tief in mir anfühlen würde. Mit Analsex und Plugs hatte ich bereits erste Erfahrungen gemacht, aber das hier war völliges Neuland für mich. Vor lauter Anspannung hielt ich unbewusst die Luft an. „Es ist schon ok, Kleines!“, versuchte mich Marton zu besänftigen. „Ruhig weiter atmen und versuche dich zu entspannen“. Das war leichter gesagt als getan. Ich hatte Angst, dass dieses Verfahren sehr unangenehm oder sogar schmerzhaft sein könnte. Auch war ich mir nicht sicher, ob ich Marton in diesem Punkt vertrauen sollte. Aber bis jetzt hatte er mir noch nie wirklich wehgetan. Alles war irgendwie so ein Katz-und-Maus-Spiel. Dabei war ganz klar, wer hier die Maus und wer der hinterlistige Kater war. „Du drückst jetzt leicht dagegen, so als wärst du gerade auf der Toilette“, riss mich Marton aus meinen Gedanken. „OK“, murmelte ich und bemühte mich, nicht zu verkrampfen. Dabei wäre ich vor Scham am liebsten im Boden versunken.
Schon spürte ich die eingefettete Spitze des Darmrohrs an meinem hinteren Löchlein. Langsam drang der Gummischlauch durch meinen engen Schließmuskel und bohrte sich seinen Weg weiter nach innen. Überrascht stellte ich fest, dass es wirklich kein bisschen weh tat. Es fühlte sich nur irgendwie seltsam an. Ganz anders als ein Plug oder eine Analkette. „Nur noch ein kleines Stück, dann hast du es geschafft“, ermutigte mich Marton in einem liebvollen und fürsorglichen Ton und tätschelte zärtlich meinen Po. Wenn er sich so behutsam und feinfühlig zeigte, war ich wie Wachs in seinen Händen. Auch mein Ärger schmolz langsam dahin. Ein pumpendes Geräusch holte mich aus meiner Trance zurück. „Was machst du da?“, fuhr ich ihn an, schärfer als ich es eigentlich gewollte hatte. „Ich fixiere das Darmrohr mit einem Ballon, ähnlich wie bei einem Dauerkatheter.“ Fragend blickte ich ihm ins Gesicht. Da war es wieder. Dieses dunkle Funkeln in seinen Augen. Er schien ein wenig ungeduldig zu sein. Nach einem tiefen Seufzer hörte ich ihn noch zwei Pumpstöße abgeben und fühlte einen leichten Druck in mir. Ohne jede weitere Erklärung schien Marton bereits die Spülflüssigkeit angeschlossen zu haben, denn ich konnte deutlich spüren, wie sie ganz sanft in meinen Darm lief. Die angenehme Wärme ließ mich den Druck, den der Ballon von innen her ausübte beinahe vergessen.
Es waren kaum zehn Minuten vergangen, da kündigte Marton bereits das Ende des Einlaufs an. „Das war jetzt genau ein Liter Pfefferminztee, um deine Darmtätigkeit anzuregen. Ich werde jetzt das Darmrohr ablassen und wieder entfernen. Du bleibst aber weiter schön liegen!“, forderte er mich, wie gewohnt streng, auf. Das Herausziehen fühlte sich fast unangenehmer als das Einführen des langen Gummischlauches an und reizte schon den Drang, zur Toilette gehen zu müssen. Ich wollte gerade aufstehen, um diesen Drang zu folgen. Bestimmt und mit sanftem Druck, brachte mich Marton in die Bauchlage und sah mich eingehend an. „Du bleibst noch so liegen, ich bin gleich wieder da.“ Kurz darauf hörte ich, wie er im Badezimmer die gebrauchten Utensilien abwusch.
Im nächsten Augenblick war er auch schon wieder zur Stelle. „Damit der Einlauf gut wirken kann, musst du ihn mindestens 15 Minuten halten“: Erschrocken sah ich Marton an. „Ich weiß nicht, ob ich das schaffe, der Druck ist jetzt schon ziemlich stark“, gab ich zu. „Ich habe eine Idee, wie ich dich einen bisschen ablenken kann“ flüsterte er mir ins Ohr und ich könnte schwören, dabei ein Lächeln auf seinen Lippen gespürt zu haben.

On the third day of Christmas

…my true love gave to me…

Nach der Spritze und dem Thermometer im Po ging es Lana schon ein wenig besser, aber immer noch nicht gut genug, um sich auf den Besuch der Familie vorbereiten zu können. „Du hast zwar nur leicht erhöhte Temperatur, aber da sollten wir am besten gleich etwas dagegen tun und nicht zuwarten.“, kommentierte Dominik das Ergebnis der Messung. „Ich fürchte, du hast dir eine leichte Magen-Darm-Grippe eingefangen, mein Schatz.“ Nachdem Lana wusste, dass Widerrede nichts brachte, gab sie ihrem Mann keine Antwort. „Ich werde die jetzt einen wohltuenden Kräutertee kochen und noch etwas anderes vorbereiten.“ Mit diesen Worten verschwand Dominik unten in der Küche. Lana kuschelte sich wieder in ihre warme Decke und schlief noch mal ein.

Einige Zeit später kam Dominik mit seinen Utensilien wieder ins Schlafzimmer. Zärtlich fühlte er seiner Gattin die Stirn und er war sich sicher, dass ihre Temperatur noch etwas weiter gestiegen war. „Schatz, wach bitte auf und dreh dich rüber auf die linke Seite“, flüsterte er ihr liebvoll ins Ohr. Verschlafen machte Lana, worum sie ihr Mann gebeten hatte. Sie dachte, er würde nochmals bei ihr Fiebermessen. Sie machte diesmal keine Anstalten sich zu wehren. Dominik verteilte ausreichend Niveacreme auf ihrer zarten Rosette und drang ganz vorsichitg mit seinem Zeigefinger in sie ein, was ihm mühelos gelang. Seine „Untersuchung“ entlockte Lana ein leises Stöhnen. Der Hobby-Doc zog seinen Finger wieder zurück und setzte stattdessen etwas mit einer weichen Kunststoffspitze am Poloch seiner lieben Frau an. Zunächst war es nur etwas dicker, aber schon bald stellte Lana fest, dass der Gegenstand, der ihr da hinten eingeführt wurde, kein Fieberthermometer, sondern ein Darmrohr war.

Schlagartig wurde ihr klar, dass der Kräutertee nicht zum Trinken gedacht war. Nein, sie würde einen Einlauf bekommen! „Dominik, du hättest mich wenigstens fragen können, ob ich damit einverstanden bin“, beschwerte sich Lana bei ihrem Gatten. „Du hättest den Einlauf wahrscheinlich abgelehnt und wir haben heute keine Zeit für irgendwelche Diskussionen. Außerdem möchte ich, dass es dir bald besser geht!“,rechtfertigte sich Dominik. Lana musste sich eingestehen, dass ihr Mann sie einfach zu gut kannte und dass hinter seinen oft auch strengen Handlungen eigentlich immer eine gute Absicht stand.

Das in etwa 40cm lange Darmrohr musste schon ganz drin sein, denn allmählich spürte Lana, wie sich eine körperwarme Flüssigkeit in ihr ausbreitete. So langsam wie der Tee in sie einlief, war diese Prozedur sogar angenehm. Die Wärme tat ihr gut. Dominik streichelte immer wieder über ihren Po und auch über ihren Rücken. Sie genoss seine Zuwendung und vergaß schon fast, wie ausgeliefert sie ihm eigentlich war. Nach 20 Minuten war ein Liter Kräutertee in Lanas Darm und dabei beließ es Dominik für heute auch. Er wollte seine Frau nicht überstrapazieren. Mit viel Gefühl entfernte er das lange Gummidarmrohr. Da er wusste, dass seine Frau einen Liter gut halten konnte, verzichtete er auf einen Plug. „So, nun lässt du den Tee mindestens 15 Minuten wirken und danach darfst du dich erleichtern.“ Lana legte sich an den Rand vom Bett und massierte immer wieder ihren Bauch, der sie nun mit leichten Krämpfen plagte. Dominik hatte wohl Recht gehabt, sie hatte sich offensichtlichen einen Virus eingefangen. Ihr Mann brachte ihr ein Kirschkernkissen und legte es ihr behutsam auf den Bauch. Die Viertelstunde verging sehr schnell und schließlich eilte Lana zur Toilette.

Ein besonderer Einlauf – verbesserte Version

Für C.; ich hoffe deine Erwartungen erfüllen zu können und wünsche dir und allen anderen Lesern viel Spaß mit der Geschichte.

Keep it kinky -Lana.


Schüchtern kommst du hinter dem Paravent hervor. Ich habe dir befohlen, dich ganz auszuziehen und in das hinten offene Patientenhemd hineinzuschlüpfen. Ich selbst bin vollständig bekleidet. Ein weißes, knielanges, jedoch hochgeschlossenes Schwesternkleid schmiegt sich eng an meine Kurven. Es sitzt so eng, dass du deutlich die halterlosen Nylonstrümpfe, die sich um die Oberschenkel dezent abzeichnen, sehen kannst. Nervös trittst du langsam an die Liege heran. Ich befehle dir, die Knie-Ellenbogen-Lage einzunehmen. Gehorsam kommst du meiner Aufforderung nach. Als du dich zögernd auf die Untersuchungsliege begibst, raschelt die Papierauflage unter dir. Der Geruch von Sterilium® erfüllt den Raum, nachdem ich meine Hände gründlich desinfiziert habe. Das Desinfektionsmittel auf meiner Haut ist schon eingetrocknet.

Es ist nun an der Zeit, die Untersuchungshandschuhe anzuziehen und meine rot lackierten Fingernägel unter einer Schicht Latex verschwinden zu lassen. Dabei schnalzt das dünne Gummiband um meine zierlichen Handgelenke. Unwillkürlich zuckst du zusammen. Ich kann mir ein Grinsen nicht verkneifen.

Trotzdem streckst du mir brav deinen Hintern entgegen. Mit auf dem Laminatboden klappernden Absätzen stöckle ich ins Nebenzimmer, um einen bereits voll behängten Infusionsständer zu holen. Das Rattern kommt immer näher, bis der Ständer direkt neben der Untersuchungsliege zu stehen kommt. Mit dem Absatz meines roten Lackschuhs betätige ich die Bremse. Auf dem Ständer hängen zwei Beutel in verschiedenen Größen und was du noch nicht erahnen kannst, mit verschiedenen Befüllungen. Neugierig schaust du zu den Klistierbeuteln auf, um einen kurzen Blick zu erhaschen. Du willst wissen, was dich erwartet. Doch da saust schon meine flache Hand durch die Luft und trifft mit voller Wucht deine rechte Arschbacke. Erschrocken schreist du kurz auf und blickst dann wieder auf deine Hände herab, die sich in die Untersuchungsliege krallen. Der brennende Schmerz lässt schnell nach, jedoch der rote Abdruck meiner Hand wird noch für ein paar Minuten zu sehen sein.

Nun greife ich nach dem Kokosfett und streiche damit meinen linken Zeige- und Mittelfinger ein. „Bitte einmal tief einatmen – ausatmen und locker lassen“. In einem Zug, jedoch mit viel Gefühl hast du meine Finger bis zum Anschlag in deinem After. Gründlich taste ich die Wände in alle Richtungen ab. Ich kitzle dich kurz an deiner Prostata, was dir ein überraschtes Stöhnen entlockt. Nachdem ich kein Hindernis spüren kann, ziehe ich meine Finger mit einem Ruck wieder raus. Nun nehme ich den aufblasbaren Klistier-Plug zur Hand. Noch ist er nicht besonders groß und wird nicht weh tun. Ausgiebig reibe ich ihn mit Kokosöl ein, obwohl dein Po schon gut eingefettet ist. Mit der rechten Hand spreize ich deine Pobacken weit auseinander und führe dir dann vorsichtig den Plug ein. Als er deinen Schließmuskel passiert, kannst du ein Stöhnen nicht unterdrücken. Langsam pumpe ich den Plug auf, bis er dich gut auszufüllen scheint. Ich ziehe kurz an dem Aufpumpschlauch. Der Plug verrutscht nicht, aber sicherheitshalber fülle ich ihn noch mit drei weiteren Pumpstößen. Soweit scheinst du die Behandlung zu genießen.

Jetzt verbinde ich den Schlauch vom ersten Einlaufbeutel mit dem Plug und öffne die Rollklemme. Eine körperwarme Flüssigkeit, mit einem wirkugsvollen Abführmittel verfeinert, strömt durch deinen After, tief in den Darm hinein. Nach den ersten 1000ml habe ich mich davon überzeugt, dass du eine hohe Toleranz hast und auch leicht mehr in dich aufnehmen kannst. Deswegen öffne ich die Klemme nun vollständig und lasse die restlichen 1000ml recht zügig in dich hineinfließen. Du machst gut mit und beschwerst dich nicht. Ich entferne den Zulaufschlauch und freue mich schon auf deine Reaktion. Du wirkst etwas ungeduldig oder gar enttäuscht. „Kommt jetzt nichts mehr? Ich vertrage ganz sicher mehr“, sagst du mit beinahe flehender Stimme. „Warte nur ab“, antworte ich und gehe zu dir nach vorne. Während du auf die Wirkung des ersten Einlaufs wartest, lege ich dir ungefragt Fesseln an Armen und Beinen an. Du vertraust mir voll und ganz und stellst meine Maßnahmen nicht in Frage. Deine Kooperation macht es mir ganz einfach, deinen Extremitäten mehrere kunstvolle Schlingen anzulegen und schließlich diese an den jeweilgen Ende der Liege zu verknoten.

Ich öffne eine kleine Lade unter dem Untersuchungstisch und bringe ein türkisfarbenes Stethoskop zum Vorschein. Ich stecke mir die Oliven in die Ohren und stelle mich seitlich von dir hin. Dann beginne ich deinen Bauch abzuhören, in dem es schon ordentlich blubbert und brodelt. Dir scheint es etwas unangenehm zu sein, dass ich dich so belausche. Ich hänge mir das Stethoskop um den Hals und trete wieder ans Kopfteil heran, um dich anzusehen. Du schwitzt und dein Kopf ist schon ganz rot. Scheinbar beginnt der Einlauf zu wirken. Du beißt die Zähne zusammen, weil dich unregelmäßige Bauchkrämpfe plagen. Flehentlich blickst du zu mir auf, doch ich schüttel den Kopf, wobei meine roten Locken mitwippen. Du stöhnst und windest dich, liebst es jedoch andererseits, dass ich so über dich bestimmen kann. 15 Minuten musst noch durchhalten Doch bevor du dich fürs Erste erleichtern kannst, setze ich noch eine Klistierbirne an den Adapter des Plugs an. Langsam drücke ich dir den Inhalt in deinen Enddarm. Schlagartig hören die Krämpfe auf. Ich erlöse dich von deinen Fesseln, diskonnektiere den Zulaufschlauch und klemme den Plug ab. Ich vertraue darauf, dass du ihn im richitgen Moment selbst entfernen kannst und keine Sauerei anrichtest. Unbeholfen läufst du zur Toilette und weißt nun das hinten geöffnete Patientenhemd zu schätzen.

Nach einer Weile kommst du wieder. Etwas geschafft aber doch bereit für Runde zwei. Du hast nicht nur die Bidetfunktion am WC genutzt sondern auch den Plug gereinigt. Lobend streiche ich zärtlich über deinen Po. Erneut begibst du dich auf der Liege in den Vierfüßlerstand. Ich führe dir den Klistier-Plug ein und schließe, nachdem ich den Stöpsel wieder ordentlich aufgepumpt habe, den 2. Beutel an. Diesmal lasse ich von Anfang an die Flüssigkeit schneller in dich reinlaufen. Zunächst fühlt sie sich etwas kühl an, aber du nimmst es hin. Als der gesamte Beutelinhalt, insgesamt 3000ml in dir drinnen ist, beginnt sich dein Innerstes langsam aufzuwärmen, als hättest du gerade einen Turbopunsch getrunken. Zuerst empfindest du diese Wärme als wohlig und angenehm. Obwohl du wieder an den Händen mit einem Hanfseil gefesselt und mir komplett ausgeliefert bist, gefällt dir auch diese Prozedur. Jetzt fühlt sich dein Bauch von Innen schon sehr heiß an. Dein zweiter Einlauf wird dir wie ein Spezialaufguss für deinen Darm vorkommen und dich so richtig zum Lodern bringen. Tatsächlich dauert es nicht mehr lange und dir rinnt der Schweiß nur so in Strömen runter. Du wirkst ziemlich am Limit, aber ich weiß, dass du die zweite Füllung noch ein wenig länger halten kannst. Mit meiner kühlen Hand streiche ich über deine Stirn, die ziemlich glüht. Dein schmerzverzerrtes Gesicht lässt in mir einen Funken von Mitgefühl aufkommen, jedoch musst du noch 5 Minuten tapfer durchhalten. Du drehst und windest dich, kannst schon lange nicht mehr die Knie-Ellenbogen-Lage halten. Schließlich erlöse ich dich von den Fesseln und trenne den Zulaufschlauch ab. Der Plug wird von eine grünen Klemme verschlossen. Tollpatschig wankst du eilig zur Toilette.

Erschöpft kommst du wieder und ich frage dich, ob du schon genug hast und die Behandlung abbrechen willst. Vehement lehnst du ab, du willst noch mehr. Du darfst dich auf den Rücken legen und ein wenig ausruhen. Mittlerweile erstreckst du dich vollkommen nackt über die Untersuchungsliege, weil dir immer noch sehr heiß ist. Ich hole noch einige Hanfseile herbei und lege sie auf der Liege zu deinen Füßen ab. Gespannt beobachtest du mich, lässt mich nicht aus den Augen. Ich zeige dir die Seile genauer und du nickst zustimmend. Genug geruht, jetzt musst du dich wieder auf alle Viere begeben. Ich möchte, dass du beide Hände hinter den Rücken gibst, damit ich dir das Seil ordentlich fest anlagen kann. Nun bleibt dir vorne nur noch dein Kopf, um dich abzustützen. Dann nehme ich ein weiteres Seil und binde es um deinen Penis und um deine Hoden. Geschickt führe ich das Seil zwischen deinen Beinen über deinen Rücken nach vorne und knote es schließlich am Kopfende der Untersuchungsliege fest. Schutz- und wehrlos kauerst du hier vor mir. Im Gegensatz dazu habe ich beide Hände frei und kann tun und lassen, was ich will.

Ein letztes Mal kommt der dir schon so vertraute Plug zum Einsatz. Das Seil, das auch über deine Poritze führt, schiebe ich ein wenig zur Seite. Es sitzt sehr straff und schnürt tiefe Spuren in dein Sitzfleisch. Ich platziere den Plug wieder ziemlich tief, aber das ist auch gut so. Hinter dem Paravent, unter einem Leintuch versteckt, wartet die entsprechende Apparatur auf ihren Einsatz. Ich hole das Ungetüm, das auch ein von McGyver umgebautes Dialysegerät sein könnte, hervor und schließe es mit einem dicken Schlauch an. Leise surrend erwacht die Maschine zum Leben und nimmt ihre Arbeit auf. Gleichmäßig läuft eine Spülflüssigkeit in deinen Darm. Nach einer Viertelstunde hältst du die Position nicht mehr aus und bittest, dich auf die Seite legen zu dürfen. Du musst noch ein paar qualvolle Minuten über dich ergehen lassen bevor ich deinem Wunsch nachkomme und die Fesseln lockere, damit du eine bequemere Lage einnehmen kannst. Erschöpft lässt du dich auf die linke Seite fallen und hältst deine Beine angewinkelt Deine Hände und Genitalien bleiben aber weiterhin abgeschnürrt. Ich stelle mich nun hinter dich und beginne sanft deine Bauchdecke zu massieren. Du genießt meine Berührungen und kannst dich wieder ein bisschen entspannen. Nachdem einige Zeit vergangen ist hörst du ein dumpfes Abpumpgeräusch und spürst deutlich, wie der Druck in deinem Bauch stetig abnimmt. Es dauert nicht mehr lange und ich kann endlich den Klistierplug aus deinem geschundenen Po entfernen. Ich befreie dich von den Fesseln an deinen Händen. Ich nehme auf dem Stuhl gegenüber der Liege Platz. Meine langen Beine schlage ich übereinander und lehne mich zufrieden zurück. Jetzt bist du an der Reihe und darfst ein bisschen an dir rumspielen.


Ende

 

Drabble 10/17

Ich weiß, dass du es willst. Mach‘ mit mir, was du willst. Leg‘ mich übers Knie, ich werde mich dir beugen. Du kannst mich aber auch fesseln. Meine Arme, meine Beine. Oder auch nur meine Hände. Dann wirst du meine Beine spreizen und fixieren. Ich werde mich nicht wehren, sondern dir gehorchen. Womit wirst du deine Strafe für mich würzen? Einem „enema“? Einem H-Dilatator? Nippelklemmen vielleicht? Oder bitte, bitte, spielen wir mit Estim? Du bestimmst über mich, weil du weißt, was gut für mich ist. Ich vertraue dir! Ich will deine Sklavin sein. Für jetzt und für alle Ewigkeit.

Chelseas Unexpected Spanking

Chelsea lay flat on her stomach on the simple metal bed. She knew exactly what she had done wrong. She wasn’t thinking about the disaster of a bank robbery with her ex boyfriend that secured her next few years behind these cold steel bars. No, she thought about the fight with her cell mate Amber and the awaiting punishment. Amber didn’t share anything and especially not her clothes. She was the type of girl one should never, not under any circumstances tease, criticise or provoke.

The inmates at Orange County Prison for women were to wear their uniform overalls every working day of the week. Only on holidays and weekends were the women allowed to dress in their few private clothes. On one cloudy Wednesday noon when Chelsea had finished her shift at the prison’s laundry she brought back the overalls for Amber and herself. When Amber checked the number of overalls, she quickly found that one of them wasn’t her size. It was a size 12 instead of her usual 8 and one overall was missing. Instantly she was furious and grabbed Chelsea by her ponytail, „You gonna pay for that later, bitch!“ she whispered bittersweetly into her ear and then let go of her shiny blonde hair. Chelsea wasn’t in the mood to get spanked tonight by her firm cell mate. So she had to come up with a plan.

She went to the sink and splashed some cold water onto her hot face. She was already afraid of the night and had a hard time concentrating. She took the bar of soap and washed her hands. Suddenly, she remembered something from her childhood. If she ate a bit of the soap, she surely would get a fever and that was her chance to spend the night at the prison’s medical ward. She and her brother did that from time to time when they were kids to spend a day off from school on the big living room couch so they could watch cartoons the entire day. Since their mom never left the room, while their temperature was being taken they couldn’t cheat by holding the good old mercury thermometer into their tea or under the lamp. They had to be one step ahead. The boy next door who was two years older than her big brother had told them about this simple trick. Chelsea split the almost used up soap bar in half and then into smaller pieces. Slowly she put them between her perfect cherry lips and swallowed all the tiny bits at once and flushed them down with two glasses of water. Instantly she felt sick to her stomach from that disitinctive taste. Bravely she fought the nauseating feeling in her throat and concentrated on her breathing. In and out – nice, long, deep breaths.

The deafening ringing of the bell distracted her and it was time for lunch. Amber and Chelsea waited for the automatic cell door to be opened. They stepped out of the cell, lined up in a row and slowly marched down the long green corridor. At the dining hall Chelsea only asked for a little soup and some bread. As she set down at her usual table with the other inmates, she almost couldn’t stand the smell of all the food around her. The humidity from the kitchen created an unpleseant surrounding for her to be in. It was impossible for her to even try the soup, so she only took tiny bites from the white bread and hoped it would help her to keep the soap down.

Ronda, one of the guards, watched Amber closely since she was always up to something and caused all kinds of trouble on a regulary basis. Sitting across from her pretty Chelsea looked different today. Her face was pale and she was mildly sweating. She hadn’t touched her soup yet as she was staring blankly into the white ceramic bowl. „Hey Chelsea girl, you don’t look too good. Are you alright, dear?“ asked the warm hearted prison guard. She had always liked Chelsea and favored her over the others for many reasons. One of them was her perfect round juicy behind that even in those ugly orange overalls looked damn good. Unable to speak because of her nausea, Chelsea shook her head and her high ponytail slowly swung from side to side. „Come on, get up! I’ll take you the medical ward and have nurse Tanya do a check-up“ Ronda announced. Amber, getting the feeling she would miss out on a satisfying night of spanking her cell mate glared at Chelsea and gave her the finger.

Since it had been a very slow week so far, nurse Tanya was checking the expiration date of the drugs in the medicine cabinet to keep herself busy. The brunette RN was dressed in a white uniform that hugged her huge breasts and heart-shaped butt. It had an appropriate length and ended above her knee. She had put up her long hair into a chignon. On top of her head she wore an old fashioned but cute nurse’s cap. Tanya adjusted her glasses on the bridge of her nose just as somebody knocked gently on the door to the medical ward. Ronda walked in with an inmate at her side. „This is Chelsea and she’s not feeling well. I thought that you should take a look at her. I need to go back to the dining hall, but I’m sure you can handle Chelsea. She’s a good girl“ the guard summed up everything the nurse needed to know and left.

„Let’s take a look at you.“ Tanya said while she locked the medicine cabinet. „What’s the matter with you?“ she asked impatiently when Chelsea didn’t say anything. „I don’t know. I feel sick and I have a headache“ shyly said the young woman. The nurse felt Chelsea’s forehead and then her pulse on her wrist. Without further explanation Tanya took a glass thermometer out of one of the cabinets. Chelsea was about to open her mouth when the nurse explained: “this is a thermometer for rectal reading only. That’s the most accurate way. So I need you to undress except for your underwear“ the RN commanded. The patient did what was asked of her even though she wasn’t happy about a thermometer soon being shoved up her ass. However, she cooperated with the medical staff. She sincerely hoped that the soap would have raised her temperature at least to a mild fever by now. The pretty prisoner stripped down her overalls and stood still in her plain white bra and brasil panties. Tanya motioned her to the examination table. Chelsea lay down on her back and without asking the nurse pulled down her patient’s panties. She shook the glass thermometer and lubricated the tip with some vaseline. Then she asked the girl to bend her knees and put up her legs. Chelsea obeyed without hesitation. The RN parted the woman’s perfect cheeks and pressed her slightly too long finger nails into her flawless skin. Then she forced the cold glass tip deep into her patient’s ass. As Chelsea felt the instrument being roughly pushed inside her, an uneasy feeling spread through her entire body. The position she had to take pressed against her stomach and made her nausea worse. Like her mother, nurse Tanya didn’t leave the room while the good old mercury thermometer stuck out of Chelsea’s butt. She firmly held it in place and from time to time played a little bit with it. After five minutes she withdrew the instrument in one quick motion. The girl was relieved that this uncomfortable procedure was over. Tanya read the temperature and told Chelsea that she had a mild fever of a 100.6°F. Suddenly, as the patient tried to sit up, she couldn’t hold it any longer and threw up. Even though the nurse quickly reached for a plastic kidney bowl it was too late. Chelsea had vomitted all over herself, the examination table and the lime green linoleum floor.

„You poor thing! Let’s get you ALL cleaned up.“ Tanya said with an evil undertone in her voice. The tiny bits of soap hadn’t gone unnoticed by the experienced nurse. She roughly grabbed Chelsea by her arm and moved her down a corridor to the shower room. But this was no ordinary shower room, not even for a prison. A pair of metal handcuffs were dangling from the ceiling. No shower head or faucet in sight. Chelsea sensed that she had no clue what would happen to her next and wished she had stayed with Amber. Chelsea was told to face the wall. The nurse closed the door. When the inmate lightly turned her WP_20160515_13_46_16_Prohead to the right, a white garden hose became visible to her. From behind the nurse pulled down Chelsea’s panties and removed her bra as well. The underwear dropped to the cold, tiled floor. Chelsea stood there completely naked, shivering and and unsure what to expect. Then her soft hands were forced into the metal cuffs and pulled up above her head. Until now, Tanya hadn’t said another word. „You dirty little bitch! You sneaky whore! You think you can play with me and waste my time?“ she asked angrily. When Chelsea didn’t provide an answer right away, the RN turned on the cold water and directed the forceful stream of water against the small of Chelsea’s back. A shrieky scream escaped from deep within the prison girl’s body. She tried to move away, but Tanya kept the icy stream of water pointed to the young woman’s back. Tears streamed down Chelsea’s beautiful face as the cold water made her shiver even more. She was twisting and turning but the handcuffs made it impossible for her to get away from the line of fire. Suddenly, the water was turned off. Time for Chelsea to catch her breath and calm herself. But she couldn’t calm down. She cried even harder. „Lean forward and press your head against the wall“ Tanya commanded. Out of nowhere she produced a pair of latex gloves and a jar of vaseline. She put on the yellow gloves and made a snapping sound as she pulled them over her wrists. Then she put a little bit of vaseline on the tip of her left index and middle finger. „Relax your butt, or things will get worse for you“ Tanya demanded. Chelsea, afraid to the core, didn’t dare to object. Without parting her cheeks first Tanya inserted her two fingers into the girl’s butt and and started examining her rectum. „When was your last BM“ the nurse wanted to know. „I’m not sure, maybe two days ago“ answered Chelsea immediately in an attempt to please the nurse. „I’ll give you an enema to clean you ALL out and to lower your self-induced fever.“ Tanya explained, although she didn’t expect her patient’s consent to do that. She removed her fingers from Chelsea’s anus and forced the unusual soft tip of the garden hose into its place. She slowly turned on the water and let it flow deep into Chelsea’s bowels. The prison girl felt her knees slackening from the pressure in her lower intestines and dropped to the floor. Only held by the handcuffs Chelsea was down on her knees but was longing to just lie down. She wished for her tormented body to find some rest since this wasn’t to be over any time soon.

 Continue with Part II of Chelsea’s Unexpected Spanking

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