Poetry Slam 9/19

Guten Morgen meine Lieben!

Gestern habe ich ganz spontan zum allersten Mal an einem Poetry Slam teilgenommen. Ich wusste nicht, was mich da erwartete. Den ganzen Tag hab ich an einem Text gefeilt, gekürzt, gestrichen, doch wieder etwas dazugeschrieben, nachdem jeder Teilnehmer nur 5 Minuten „Slammen“ darf. Schließlich habe ich mich dann für eine gekürzte und abgeänderte Fassung von „Doppelt gebucht“ entschieden:

Im Hotelzimmer angekommen schubste Erik seine Frau spielerisch aufs Bett und wollte sich gerade auf sie stürzen. Jedoch befreite sie sich aus seiner Umarmung und verschwand im Bad, um sich frisch zu machen. In der Zwischenzeit öffnete Erik den Champagner und füllte die beiden Gläser. Als Annette wieder vor ihm stand, blieb ihm vor Staunen der Mund offen stehen. Seine Frau hatte sich in einen dunklen Engel der Lust verwandelt. Die schwarzen hochhackigen Stiefel reichten ihr bis übers Knie und umhüllten feine, mit Spitze besetzte Nylonstrümpfe. Über dem Spitzentanga zierte ein Strapsgürtel ihre Hüfte. Ihre wohlgeformten Brüste kamen in der eng anliegenden Corsage besonders gut zur Geltung. Sie schubste Erik aufs Bett. Von Leidenschaft getrieben setzte sie sich rittlings auf ihn und küsste unersättlich seinen Hals. Sie griff nach ihrem Glas und nahm einen großen Schluck Champagner und ließ ein bisschen davon in seinen Mund träufeln. Wie aus dem Nichts zauberte sie ein Paar Handschellen hervor und eine Woge der Vorfreude überkam ihn. Mit einem „Klack“ schloss sie die Handschelle um sein rechtes Handgelenk, als es plötzlich an der Tür klopfte. Es klopfte ein zweites Mal, diesmal etwas eindringlicher. Entschlossen führte sie Eriks Arm zum Kopfende des Bettes und fixierte ihn dort. Graziös schwang sie sich vom Bett und zog sich den flauschigen Hotelbademantel über. Als sie die Tür öffnete, blieb ihr fast das Herz stehen. „Was machst du denn hier?“ flüsterte sie entsetzt als ihr Liebhaber Paul vor ihrem Zimmer stand. „Wir müssen reden, jetzt!“ sagte er und beäugte amüsiert ihre Stiefel die unter dem Bademantel hervor lugten. „Das ist wirklich kein guter Zeitpunkt!“ Sie wollte ihm schon die Tür vor der Nase zuschlagen, was Paul jedoch verhinderte. „Schatz, was dauert denn da solange?“ wollte Erik wissen. „Bin gleich wieder da, lauf nicht weg.“ flötete sie und zog die Tür hinter sich zu. Paul nahm sie am Ellbogen und führte sie in die Suite gleich nebenan. Widerstrebend folgte sie ihm. „Spinnst du? Du kannst doch nicht einfach hier auftauchen!“ fuhr sie ihn an. Sie schlang den Bademantel noch enger um sich.
„Du solltest deine Stimme vielleicht nicht so erheben, dein Mann ist schließlich im Nebenzimmer!“ Ein süffisantes Grinsen umspielte seine Lippen. „Ich wollte dich sehen.“
„So, jetzt hast du mich gesehen. Kann ich wieder gehen?“
„Nicht so schnell, wir sind noch nicht fertig…“
Er hielt ihr ein Glas Champagner hin. Dankbar nahm sie es und leerte es in einem Zug um den Schock zu dämpfen.
Annette musste sich ihm fügen, andernfalls würde Paul ihre gemeinsame Affäre aufliegen lassen. „Ich gehe jetzt wieder zu Erik. Später kümmere ich mich um dich“ sagte sie bestimmt. Damit verschwand sie wieder in ihre Suite.
Sie ließ den Bademantel zu Boden gleiten. „Wo waren wir stehen geblieben?“ raunte sie ihm zu und gesellte sich zu Erik ins Bett. Mit seiner freien Hand bot er ihr ein Champagnerglas an. Zögerlich nahm sie ein paar Schlückchen. Allmählich stieg ihr der Alkohol zu Kopf.
Erik war bereit, ihr die Führung zu überlassen. Sie folgte seinem Wunsch und benutzte ihren Seidenschal als Augenbinde. Sie begann die Innenseiten seiner Oberschenkel zu küssen. Zärtlich fuhr sie mit ihren Fingernägeln seine Haut entlang hinauf zum Zentrum seiner Lust, ohne ihn dort zu berühren, wo er es sich am meisten wünschte. Dieses Spiel erregte ihn und schürte den bittersüßen Schmerz seiner Lenden. Von heißem Verlangen getrieben richtete sich sein glatter Schaft auf. Annette leckte seinen prallen Sack und spielte mit ihrer Zunge an seiner empfindlichen Stelle etwas weiter unten. Ein vibrierendes Stöhnen bahnte sich den Weg durch seine Kehle. Mit ihren roten Lippen umschloss sie seine pulsierende Eichel. Geschickt umspielte ihre feuchte Zunge seine Spitze. Als sie ihn in ihren Mund aufnehmen wollte, wanderte ihr Blick unwillkürlich zu dem Spiegel, der über dem Bett hing. Annette entkam ein erstickter Schrei als Pauls Spiegelbild ihr einen missbilligenden Blick darin zuwarf. Starr vor Schreck hielt sie inne und wagte es nicht sich zu rühren. Erik deutete diese kurze Pause als Teil des Spiels.
„Wie zum Teufel ist er hier hereingekommen?“ fragte sie sich. Als ob Paul ihre Gedanken erraten hätte, spielte er zwischen seinen Fingern mit einem glänzenden Schlüssel aus Messing und deutete auf die Tür hinter sich. „Eine Verbindungstür! Natürlich!“. Ruckartig stand sie auf, um ihn aus ihrer Suite zu werfen. Doch war es Paul, der sie am Arm packte und sie bestimmt in sein Zimmer führte. Er hielt ihr ein Glas Champagner hin. „Ich will dich küssen, aber nicht unmittelbar nachdem du…“. Annette wusste wovon er sprach. Das Zimmer begann sich zu drehen und ein Gefühl von Wärme und Leichtigkeit stieg in ihr auf. Sie wehrte sich nicht als Paul sie sanft in die weichen Kissen drückte. Er drängte ihre samtweichen Schenkel auseinander. Der liebliche Duft ihrer Scham beraubte ihn seiner Beherrschung. Von heißer Begierde getrieben, zerriss er ihren Spitzentanga und tauchte ein ins Paradies. Er küsste und leckte sie, spielte mit ihrem Lustpunkt. Gierig umkreiste seine Zunge ihre Klitoris. Gefühlvoll führte Paul ihr alle fünf Finger in ihre Vagina ein. Sie war so feucht, dass sie seine zur Faust geballte Hand mühelos in sich aufnahm. Genüsslich begann er sie mit seiner Hand zu ficken, während er sie noch immer mit seiner geschickten Zunge verwöhnte. Immer schneller, immer tiefer stieß er in ihr Innerstes. „Oh Gott! Oh Gott! Jaa!“ Mit rhythmischen Zuckungen kündigte sich ihr Orgasmus an. Das Zucken ging in ein Beben über und endete in einem gigantischen Feuerwerk. Keuchend lag sie da und Paul gesellte sich zu ihr. „Oh Gott!“ rief sie und saß plötzlich kerzengerade im Bett. Sie musste sich zwingen, die Augen offen zu halten, so schwindelig war ihr. „Soo gut, Babe? Das müssen wir später unbedingt wiederholen“ keuchte er ihr ins Ohr mit einem selbstgefälligen Gesichtsausdruck.
„Nein! Also, ja! Erik! Ich muss gehen!“ Schwankend eilte sie auf die Verbindungstür zu und stolperte in ihre Suite zurück.
„Da bist ja wieder, du kleines Luder! Du hast mich ganz schön lange warten lassen.“
Rittlings setzte sie sich auf Erik. „Oh, du hast ja gar kein Höschen mehr an!“ freute er sich. Mist! Das war ja bei Paul geblieben.
„Ich glaube, im Nebenzimmer war auch gerade ein Pärchen zugange.“, bemerkte er. „Das können wir doch viel besser!“ Ihr blieb wohl nichts Anderes übrig, als die Herausforderung anzunehmen. Sie nahm Erik in sich auf und begann zunächst langsam mit ihren Hüften zu kreisen. Ihr Becken bewegte sich auf und ab. Gleichzeitig spannte sie ihren Beckenboden an, um so seinen heißen Schaft enger zu umschließen. Sie lehnte sich zurück und stütze sich mit ihren Händen an seinen starken Waden ab. Dadurch glitt er noch tiefer in sie hinein. Sie bewegte sich immer schneller. Erik konnte schon das Ziehen in seinem Unterleib spüren, das nach Erlösung verlangte. Er stöhnte lauthals und befreite sich aus seiner passiven Rolle. Mit seinem Becken kam er ihr entgegen und stieß mehrmals heftig zu. Jetzt begann auch sie lustvoll zu stöhnen. Sie wurden immer wilder, von Ekstase getrieben bis Erik seinen heißen Saft in ihr ergoss und sie erschöpft auf seiner Brust zusammensackte. Nach einer Weile merkte sie, dass Erik eingedöst war und mit entspanntem Gesichtsausdruck neben ihr schlummerte. Sie erhob sich und schlich leise ins Bad. Sie drehte das Wasser auf und stellte sich unter die heiße Dusche. Plötzlich ging die Türe auf und Paul stand vor ihr. Grinsend fragte er durch die Glasscheibe: “Darf ich zu dir reinkommen? Ich wäre schon bereit für Runde zwei!“.

Dieser Text brachte mir einige Lacher aus dem Publikum, einen stürmischen Applaus und den Einzug ins Finale. Da ich nicht damit gerechnet hatte, ins Finale zu kommen und weil auf der Homepage stand, man solle 1-2 Texte vorbereiten, hatte ich nichts für den 2. Teil des Abends. Spontan entschied ich mich für „Ein Traum“. Meine Performance als Newcomerin brachte mir gestern Abend den 4. Platz ein, auf den ich sehr stolz bin. Es war ein echt toller Abend, an dem ich neue, interessant Menschen kennenlernen durfte. Und auch wenn ich mich vor Aufregung einmal übergeben musste (zum Glück erst danach) hatte ich sehr viel Spass. Besonders habe ich mich über das Lob zweier Zuhörerinnen gefreut, die mich in der Pause angesprochen haben.

Danke an meine Mitbewerber für das tolle Feedback und den nützlichen Tipps fürs nächste Mal, ich werde sie mir sprichwörtlich zu Herzen nehmen. „Anus“ und den ungarischen „Cowboy“ werde ich in guter Erinnerung behalten und hoffentlich am 29. November wiedersehen.

❤️lichen Dank an Dominik und Mr. Grey, die mich begleitet und unterstützt haben 😘

Keep it Kinky,

Lana

Liaison am See

kissEs war vor ein paar Jahren, als ich noch Studentin war und im Sommer als Kellnerin in einem Lokal am See arbeitete. Zu dieser Zeit war ich gerade Single und wollte mir etwas Spass und Erholung vom an­streng­enden Pharmazie­studium gönnen. Dieser sehr heiße Sommer war für mich bereits die dritte Saison in diesem romantischen Lokal am Seeufer. Doch dieser Sommer war nicht nur heiß wegen der prallen Sonne, sondern vor allem wegen Martins praller Hose.

Martin war ein neuer Kellner, der bei uns angefangen hatte. Seine tiefblauen Augen waren mir schon bei unserer ersten Begegnung, als er für sein Jobinterview da gewesen war, aufgefallen. Blonde Locken umspielten sein Gesicht und verliehen ihm einen burschikosen Charme, der eine magische Anziehung auf mich ausübte. Als Hobby-Fussballspieler hatte er einen knackigen Hintern und muskulöse, feste Waden. Zudem auch noch ein umwerfendes Lächeln, das mich bis in den Schlaf verfolgte.

Nachdem ich dort schon länger arbeitete, wurde mir der süße Stürmer nach meinen freien Tagen zum Einschulen zugeteilt. Ich freute mich sehr, obwohl ich kaum Hoffnung hegte, während eines Events mit über 200 Gästen, Zeit zum Flirten zu haben. Doch als der erste Stress vorüber war, konnten wir uns ein wenig unterhalten. Wir verstanden uns blendend und ich war sofort in seinen Bann gezogen. Er roch verführerisch nach Terre d’Hermès und gemeinsam mit seinem Schweiß, der rein aus Pheromonen zu bestehen schien, brachte er mich um meinen Verstand. Ich wusste nicht warum, aber ich wusste: ich wollte ihn! Als wir zufällig nach demselben Tablett griffen, berührten sich unsere Hände. Es war Magie. Ich sah zu ihm auf und konnte das gleiche Verlangen, das ich nach ihm hatte, auch in seinen blauen Augen erkennen. Uns war beiden klar, dass wir bald einen Ort finden mussten, an dem wir ungestört waren. Doch zunächst mussten wir uns um unsere Gäste kümmern. Mit meinem feuchten Slip stand ich hinter der Bar und bückte mich nach der untersten Schublade im Kühlelement, um zu sehen, ob wir noch ausreichend Weißwein hatten. Dabei hatte sich die Masche, die meine Schürze um meinen Rock gehalten hatte, gelöst. Plötzlich stand Martin hinter mir und hob die Schürze vom Boden auf. Dabei fuhr er mit seiner Hand zunächst meine Wade und dann die Innenseite meines Oberschenkels entlang. Er stand hinter mir, schob meinen Rock ein wenig höher und griff mit seiner Hand zwischen meine Beine. Als er meinen nasses Höschen berührte, konnte ich seine enorme Latte in meinem Rücken spüren. Ich wollte mich schon zu ihm umdrehen, ihn küssen und am liebsten sofort meine Hand in seine Hose gleiten lassen. Doch Martin legte seine großen Hände auf meine Hüften und zog mir die Schürze wieder an. Gefühlvoll legte er die Bänder über einander und band einen Knoten, der mir zu verstehen gab, dass er darin nicht gerade ungeübt war. Noch nie habe ich es als dermaßen erotischen empfunden, wenn mir ein Mann in ein Kleidungsstück geholfen hat! Langsam drehte ich mich zu ihm um und sagte ihm, dass uns der Weißwein ausgegangen war. Er kam noch ein Stückchen näher, so dass ich seinen heißen, feuchten Atem an meinem Hals fühlen konnte. Mit einem Arm hielt er meine Taille fest umschlungen und flüsterte mir ins Ohr: „Dann musst du mir wohl den Weinkeller zeigen!“.

Meine Knie wurden ganz weich und als sich unsere Blicke trafen, konnte ich seinen begehrenden Blick und das Verlangen in seinen Augen sehen. Meine harten Nippel zeichneten sich durch meine weiße Bluse wie süße, kleine Frühlingsknospen ab. Er konnte meine offensichtliche Erregung nicht übersehen und lächelte mich an, sodass mir gleich noch viel heißer wurde. Zärtlich nahm ich ihn an der Hand und lockte ihn in den kühlen, dunklen Weinkeller hinunter. Verführerisch lehnte ich mich gegen die Tür und zog Martin an seinem Hemdkragen dicht an mich heran. Ich sah ihm noch einmal tief in seine wunderschönen blauen Augen, bevor er sich zu mir hinunter beugte und seine Lippen auf die meinen legte. Sein nasser Mund war warm und schmeckte leicht süß und herb zugleich. Seine Zunge schlüpfte zunächst sanft in meinen Mund und dann küssten wir uns heftig vor glühender Leidenschaft. Mir war schwindelig und ich fühlte mich wie berauscht, als er erneut meinen Rock hoch schob und mit seiner Hand dorthin griff, wo ich vor Lust ganz schlüpfrig war. Ohne zu zögern half er mir aus meinen Slip, der irgendwo in der Dunkelheit verschwand. Als er zunächst mein Ohr küsste und danach gierig an meinem Hals saugte, zog ich sein Hemd aus der Hose, riss die Knöpfe auf und streifte es herunter, bis es zerknüllt auf dem Boden lag. Sein muskulöser Oberkörper war mir unter dem Hemd gar nicht aufgefallen und ich bedeckte ihn mit heißen und von Verlangen getriebenen Küssen. Meine Zunge umspielte seine Brustwarzen bis auch sie ganz hart wurden. Geschickt öffnete ich einen Knopf seiner eng anliegenden Jeans. Dann noch einen und schließlich auch den letzten. Meine Hand glitt in seine Hose und umfasste seinen unglaublich harten Schwanz, der in meiner Hand vor Erregung glühte. Für einen kurzen Augenblick ließ ich seinen Penis los und legte meine Hände um seinen Hals, um seine Lippen an meinen Mund zu führen. Ich küsste ihn und fing an, an seiner Zunge zu saugen, um ihm zu verstehen zu geben, was ihn nun erwartete – Vorfreude sei ja bekanntlich die schönste Freude. Ich ließ von seinen Lippen ab und glitt seinen Körper hinab. Dabei streifte ich zärtlich seinen Oberkörper mit meinen Fingernägeln entlang. Als ich vor ihm kniete, schien sein Schwanz noch größer geworden zu sein. Mit einer Hand massierte ich seinen strammen Schaft während ich seine Eichel mit meiner Zunge streichelte. Martin lehnte sich gegen die Wand und stöhnte aus tiefstem Inneren. Ich wollte gerade richtig loslegen, als Martin mir ein Kondom in die Hand drückte. Vorsichtig nahm ich es in den Mund und streifte es ihm über. Martin zog mich wieder zu sich hoch, drückte mich gegen die Wand und legte meine Beine um seine Hüften. „Ich will dich jetzt, sofort! Ich kann nicht länger warten“ hauchte er an mein Ohr als er in mich eindrang.

Seine enorme Erektion füllte mich komplett aus. Langsam und dann immer schneller bewegte er seine Hüften. Ich passte mich seinen rhythmischen Bewegungen an. Mit jedem Stoß seiner Lenden drang er tiefer in mich ein. Dabei rieb er meine Kirsche und trieb mich an den Rand des Wahnsinns. Ich biss mir auf die Unterlippe um nicht immer lauter zu werden. Eine prickelnde Hitze stieg in mir auf und breitete sich in meinem gesamten Unterleib aus. Ich konnte und wollte es nicht mehr länger hinauszögern. Wellen eines heftigen Orgasmus überschwemmten mich. Dabei zuckte ich so heftig, dass ich Martin gemeinsam mit mir zum Höhepunkt trieb. Nun stöhnten wir beide vor purer Lust. Ich krallte meine Fingernägel in seinen Rücken und zog meine Beine noch enger um seine Hüften, als ob ich so diesen Moment erotischer Ekstase auf ewig festhalten konnte.

Als ich meine Augen öffnete, sah ich die strahlende Befriedigung, die sich über sein Gesicht gelegt hatte. Meine Augenlider waren noch immer schwer vor Lust. Mein zerzaustes Haar fiel mir in die Stirn. Er streifte eine Haarsträhne zur Seite und küsste mich sanft auf die Lippen. Wir zogen uns wieder an und gingen nach oben. Wir trugen beide ein verräterisches Lächeln im Gesicht, das wir den ganzen Abend lang nicht mehr ablegen konnten und für den Rest des Sommers anhielt.

Wenn dir die Geschichte gefallen hat, freue ich mich über ein Like oder einen Kommentar. Danke!

Das Bild wurde mir dankenswerterweise von Alexander Wurditsch zur Verfügung gestellt.


Ende