On the eleventh day of Christmas

…my true love gave to me…

Nach der Spritze, dem Thermometer im Po, einem Einlauf, einem Zäpfchen, fünf Schlägen mit einem Mistelzweig, einem harten Quickie, dem Überraschungsbesuch von Sr. Tessa, Dominiks Verrat, einer Infusion und der Fixierung am Bett war Tessa doch noch einmal eingeschlafen.

„Vielen Dank für deine Hilfe! Du kannst ruhig schon wieder fahren, den Rest bekomme ich auch alleine hin.“, versicherte Dominik seiner guten Freundin. „Bist du sicher? Einen DK setzten ist nicht ganz ohne. Den Venezugang müsstest du ja dann auch noch entfernen.“ „Ja, kein Problem. Ich weiß genau, wo meine Grenzen liegen und würde nie etwas machen, was meine Fähigkeiten übersteigt.“, argumentierte Dominik überzeugend. „Na gut. Ich bin sowieso K.O., bin ja schließlich gleich nach meinem Nachtdienst zu euch rausgefahren. Mein Bett wartet schon auf mich.“, räumte Tessa ein während sie ihre Sachen zusammen packte. Dominik begleitete sie noch zur Haustür. „Wenn du möchtest, kannst du aber auch im Gästezimmer schlafen und dann erst am Nachmittag frisch und ausgeruht nach Hause fahren. Du könntest aber natürlich auch zum Essen mit unserer gesamten Familie bleiben.“, bot er ihr an. Dankend schlug sie die Einladung aus. Sie wollte nur noch in ihr eigenes Bett und endlich schlafen.

Dominik suchte im Bad alles zusammen, was er für das legen eines Dauerkatheters brauchte. Dann setzte er sich wieder an den Rand des Bettes. Er legte alle Utensilien bereit und schob die Bettdecke zur Seite. Mit den vorher aufgewärmten Tupfern reinigte er ausgiebig Lanas Intimbereich und ließ das Desinfektionsmittel kurz einwirken. Dominik streifte sich sterile Latexhandschuhe über und setzte vorsichtig den Katheter an Lanas Harnröhrenmündung an. Äußerst präzise schob er ihn 5-6cm tief rein und konnte kurz darauf schon sehen, wie konzentrierter Harn in das geschlossene System floss.

Daraufhin räumte Dominik alles auf und zog sich vollständig an. Er ging hinunter in die Küche und begann schon mit den Vorbereitungen für das große Familienessen. Zwischendurch sah er immer wieder mal nach seiner kränklichen Frau. Bei seinem letzten Kontrollgang befreite er sie schließlich von den Gurten und nachdem auch der letzte Tropfen der Infusion durch Lanas Venen wanderte, entfernte Dominik den venösen Zugang, nur ein kleines Pflaster erinnerte noch an die Einstichstelle. Danach machte er sich daran, den Blasenkatheter behutsam zurück zu ziehen. Rasch entsorgte er alle Materialien um keine Spuren für neugierige Familienmitgieder zu hinterlassen. Er gesellte sich wieder zu Lana und küsste sie zärtlich auf den Mund. Lana schlug die Augen auf und blickte ihm direkt ins Gesicht. Ein Lächeln umspielte ihren wundervollen Erdbeermund sie erwiderte sein Kuss. Leidschaftlich. Hungrig. „Gehts dir gut?“, fragte Dominik seine Frau überrascht von ihrer Reaktion. „Mir geht es ausgezeichnet, ich hätte jetzt richtig Lust auf ein bisschen Backdoor action“, gestand sie ihm und grinste ihn unverschämt an.

On the tenth day of Christmas

…my true love gave to me…

Nach der Spritze, dem Thermometer im Po, einem Einlauf, einem Zäpfchen, fünf Schlägen mit einem Mistelzweig, einem harten Quickie, dem Überraschungsbesuch von Sr. Tessa, Dominiks Verrat und einer Infusion fürchtete Lana, dass es kaum noch schlimmer werden konnte.

Lana hielt es nicht länger aus und flüsterte Dominik ihr dringendes Bedürfnis ins Ohr. Er nickte verständnisvoll und verschwand kurz mit Tessa im Nebenzimmer. Sie konnte die gedämpfte Unterhaltung zwischen den beiden kaum hören, einzig und allein das Wort „Fixierung“ war zu ihr durchgedrungen. Panik stieg in ihr auf und sie versuchte vergebens dieses schreckliche Gefühl der Vorahnung zu unterdrücken. In diesem Moment kamen Tessa und Dominik wieder zurück. Ihr Mann setzte sich wieder zu Lana ans Bett und nahm zärtlich ihre Hand. „Mein Schatz, Tessa und ich sind zu dem Schluss gekommen, dass es das Beste für dich sein wird, wenn du einen Harnkatheter bekommst. Die Infusion muss sehr langsam tropfen und deswegen wirst du noch länger hier liegen bleiben müssen.“ Lana entkam ein wortloses Schluchzen und Tränen liefen ihre Wangen hinunter. „Mit dem Katheter kannst du dich weiter ausruhen und vielleicht sogar noch ein bisschen schlafen, das würde dir sicher gut tun.“, ergänzte Sr. Tessa. Nun weinte Lana bittere, wütende Tränen. Sie wollte keinen Blasenkatheter, aber sie wusste auch, dass sie nicht den Hauch einer Chance gegen ihren Mann und ihre Freundin hatte.

„Wir kennen dich beide sehr gut und wissen, wie unangenehm dir das ist.“, beteuerte Tessa ihr Verständnis für die arme Patientin. Sicherheitshalber entschied sie sich dafür, Lana ein entspannendes homöopathische Mittel direkt über den vorhandenen Venezugang zu spritzen. Lana hatte keine Gelegenheit zu protestieren. Nachdem die Patientin nämlich sehr gut auf Homöopahtie ansprach, schwebte sie schon bald in kuschelig weichen Wolken. Friedlich dösend lag sie da und wehrte sich nicht, als Dominik und Tessa ihr behutsam die Gurte anlegten. Sie hatten sich für eine sogenannte „diagonale Fixierung“ entschieden, wobei ein Bauchgurt zum Einsatz kam und nur je ein Arm und ein Bein am Bett festgeschnallt wurden.

Doppelt gebucht

„Frau Wagner, leider ist ein kleines Problem mit ihrer Reservierung aufgetreten. Ich fürchte, das Zimmer, das Sie ursprünglich gebucht haben, steht nicht zur Verfügung.“ sagte der Rezeptionist und bemühte sich um einen besänftigenden Gesichtsausdruck. Genervt rollte sie ihre Augen. Das fing ja toll an. „Alternativ möchten wir Ihnen eine Suite anbieten. Selbstverständlich entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten für Sie.“ fuhr der junge Mann fort. Annette zeigte sich einverstanden und freute sich insgeheim schon auf die vielen Stunden, die sie mit ihrem Mann im Bett verbringen würde. „Da wäre noch eine Kleinigkeit. Die Suite verfügt über eine Verbindungstür zur Nachbarsuite.“ Überrascht hob sie eine Augenbraue. „Aber seien Sie unbesorgt, Frau Wagner. Die Tür ist natürlich abgesperrt und der Gast auf der anderen Seite ist einer unserer langjährigen und seriösesten Kunden. Von Ihm haben Sie sicher keine Störungen zu erwarten.“ beschwichtigte der Rezeptionist seine Ausführungen. Annette nahm die Schlüsselkarte entgegen und strahlte ihren Mann an, der gerade etwas abseits sein geschäftliches Telefonat beendet hatte. Als die Tür hinter Ihnen ins Schloss fiel, stürzten sie sich aufeinander. Schuhe schlitterten über den Teppich, Knöpfe wurden aufgerissen und Kleidungstücke landeten zerknüllt auf dem Boden. Erik schubste seine Frau spielerisch aufs Bett und wollte gerade erneut über sie herfallen. Sie befreite sich aus seiner Umarmung und verschwand mit einem verfrührischen Lächeln im Bad, um sich frisch zu machen. In der Zwischenzeit öffnete Erik den Champagner, der bereits im Zimmer auf sie gewartete hatte und füllte die beiden Gläser. Als Annette wieder vor ihm stand, blieb ihm vor Staunen der Mund offen stehen. Seine Frau hatte sich in einen dunklen Engel der Lust verwandelt. Die schwarzen hochhackigen Stiefel reichten ihr bis übers Knie und umhüllten feine, mit Spitze besetzten Nylonstrümpfe. Über dem Spitzentanga zierte ein Strapsgürtel ihre Hüfte. Alles Ton in Ton. Ihre wohlgeformten Brüste kamen in der eng anliegenden Corsage besonders gut zur Geltung. Sie war so eng geschnürrt, dass sie Anettes Kurven betonte. Erik stand vor dem Bett als seine Frau auf ihn zuging. Nun war sie es, die ihn schubste, sodass er auf dem Rücken zu liegen kam. Von Leidenschaft getrieben setzte sie sich rittlings auf ihn und küsste ihn heiß und innig. Ihr roter Lippenstift hinterließ einen blassen Abdruck auf seinem Mund. Sie griff nach ihrem Glas, das auf dem Nachtkästchen stand und nahm einen großen Schluck Champagner. Die Kohlsäure kitzelte ihren Gaumen. Sie legte ihre Lippen auf die Seinen und ließ ein bisschen Champagner in seinen Mund träufeln. Gierig nahm er den Alkohol auf. Er wollte mehr. Doch sie richtete sich auf. Wie aus dem Nichts zauberte sie ein paar Handschellen hervor. Er hörte das metallische Klimpern und eine Woge der Vorfreude überkam ihn. So wollte sie heute also spielen. Mit einem „Klack“ schloss sich die Handschelle um sein rechtes Handgelenk. Anette wollte ihm gerade auch seine andere Hand fesseln als es plötzlich an der Tür klopfte. Sie ignorierten diese kleine Störung. Es klopfte ein zweites Mal, diesmal etwas eindringlicher. Entschlossen führte sie Eriks Arm zum Kopfende des Bettes und fixierte ihn dort mit der Handschelle. Graziös schwang sie sich vom Bett und zog sich den flauschigen Hotelbademantel über. Als sie die Tür öffnete blieb ihr fast das Herz stehen. „Was machst du denn hier?“ flüsterte sie entsetzt als ihr Liebhaber Paul auf dem Flur direkt vor ihrem Zimmer stand. „Wir müssen reden, jetzt!“ sagte er und beäugte amüsiert ihre Stiefel die unter dem Bademantel hervor lugten. „Das ist wirklich kein guter Zeitpunkt!“ zischte sie ihm mit einer energischen Kopfbewegung Richtung Schlafzimmer zu. Sie wollte ihm schon die Tür vor der Nase zuschlagen, doch sein Fuss sabotierte dieses Unterfangen. „Schatz, was dauert denn da solange?“ wollte Erik wissen. „Ähm, ich muss kurz runter an die Rezeption, es gibt ein Problem mit meiner Kreditkarte. Bin gleich wieder da. Lauf’ nicht weg!“ flötete sie und zog die Tür hinter sich zu. Paul nahm sie am Ellbogen und führte sie in die Suite gleich nebenan. Widerstrebend folgt sie ihm. „Sag’ spinnst du? Du kannst doch nicht einfach hier auftauchen!“ fuhr sie ihn an. Entspannt lehnte er sicht zurück. Sie schlang den Bademantel noch enger um sich. „Du solltest deine Stimme vielleicht nicht so erheben, dein Mann ist schließlich im Nebenzimmer!“ Ein süffisantes Grinsen umspielte seine Lippen. „Ich wollte dich sehen.“

„So, jetzt hast du mich gesehen. Kann ich wieder gehen?“

„Nicht so schnell, wir sind noch nicht fertig…“

Er hielt ihr ein Glas Champagner hin. Dankbar nahm sie es und leerte es in einem Zug in der Hoffnung den Schock, über das soeben gehörte zu dämpfen. Annette musste sich ihm fügen, andernfalls würde Paul ihre gemeinsame Affäre aufliegen lassen. Das konnte sie unter gar keinen Umständen zulassen. Entschlossen wandte sie sich zum Gehen.

Erik war erfreut, seine Frau nach einer gefühlten Ewigkeit, endlich wieder ganz für sich alleine zu haben. Sie streifte den Bademantel ab und ließ ihn zu Boden gleiten. „Wo waren wir stehen geblieben?“ raunte sie ihm zu während sich sie zu ihm ins Bett gesellte und auf der kühlen Satinbettwäsche neben ihm räkelte. Mit seiner freien Hand bot er ihr ein Champagnerglas an. Zögerlich nahm sie ein paar Schlückchen und gab es ihm zurück. Allmählich stieg ihr der Alkohol zu Kopf. Er trank den Rest aus und stellte das Glas zurück.

Er streckte seinen Arm Richtung Kopfende aus, bereit gefesselt zu werden und ihr die Führung zu überlassen. Sie folgte seinem Wunsch und erweiterte seine Unterwürfigkeit um ihren Seidenschal, den sie als Augenbinde verwendete. Sie kniete sich vors Bett und begann die Innenseiten seiner Oberschenkeln zu küssen. Zärtlich fuhr sie mit ihren Fingernägeln seine Haut entlang hinauf zum Zentrum seiner Lust, ohne ihn dort zu berühren, wo er es sich am meisten wünschte. Dieses Spiel erregte ihn und schürte den bittersüßen Schmerz seiner Lenden. Von heißem Verlangen gedrungen richtete sich sein glatter Schaft auf. Annette leckte seinen prallen Sack und spielte mit ihrer Zunge an seiner empfindlichen Stelle etwas weiter unterhalb. Ein vibrierendes Stöhnen bahnte sich den Weg durch seine Kehle. Er war nun bereit. Mit ihren roten Lippen umschloss sie seine pulsierende Eichel. Geschickt umspielte ihre feuchte Zunge seine Spitze. Als sie ihn nun in voller Pracht in ihren Mund aufnehmen wollte, wanderte ihr Blick unwillkürlich zu dem Spiegel der über dem Bett hing. Ein erstickter Schrei entkam ihr als Pauls Spiegelbild ihr einen missbilligenden Blick darin zuwarf. Starr vor Schreck hielt sie inne und wagte es nicht sich zu rühren. Erik interpretierte diese kurze Pause keineswegs als unangeneheme Störung, er hielt sie für einen Teil des Spiels. Annette kontrollierte gerne sein Lust und trieb in damit oft an den Rand des Wahnsinns. Wahrscheinlich hatte sie besondere Art der Verführung für ihn geplant.

„Wie zum Teufel ist er hier herein gekommen?“ schoss es ihr durch den Kopf. Als ob Paul ihre Gedanken erraten hätte, spielte er mit einem kleinen, glänzenden Schlüssel aus Messing zwischen seinen Fingern. „Die Verbindungstür! Natürlich!“ Ruckartig stand sie auf, um ihn aus ihrer Suite zu werfen. Doch war es Paul, der sie am Arm packte und sie bestimmt durch die geheime Tür in seine Suite führte. „Trink das!“ Er hielt ihr ein Glas Champagner hin. „Ich will dich küssen, aber nicht unmittelbar nachdem du…“er hielt inne. Er musste den Satz nicht beenden, Annette wusste wovon er sprach. Das Zimmer begann sich zu drehen und ein Gefühl von Wärme und Leichtigkeit stieg in ihr auf. Sie wehrte sich nicht als Paul sie sanft in die weichen Kissen drückte. Annette versank in einer weichen Wolke, die sie mit einem nebeligen Schleier umhüllte. Entschlossen drückte Paul ihre samtweichen Schenkel auseinander. Der liebliche Duft ihrer Scham beraubte ihn seiner Beherrschung. Von animalischen Instinkten getrieben, zerriss er ihren Spitzentanga und tauchte ein ins Paradies. Er küsste und leckte sie, spielte mit ihrem Lustpunkt. Gierig umkreiste seine Zunge ihre Klitoris. Gefühlvoll führte Paul ihr alle fünf Finger in ihre Vagina ein. Sie war so feucht, dass sie seine zur Faust geballte Hand mühelos in sich aufnahm. Genüsslich begann er sie mit seiner Hand zu ficken, während er sie noch immer mit seiner geschickten Zunge verwöhnte. Immer schneller, immer tiefer stieß er in ihr Innerstes. „Oh Gott! Oh Gott! Jaa!“ Mit rhythmischen Zuckungen kündigte sich ihr Orgasmus an. Das Zucken ging in ein Beben über und endete in einem gigantischen Feuerwerk. Keuchend lag sie da und Paul gesellte sich zu ihr. „Oh Gott!“ rief sie und saß plötzlich kerzengerade im Bett. Sie musste sich zwingen, die Augen offen zu halten, so schwindelig war ihr. „Soo gut, Babe?“ fragte er mit einem selbstzufriedenen Gesichtsausdruck. „Nein! Also, ja! Erik! Ich muss gehen!“ Schwankend eilte sie auf die Verbindungstür zu. Sie hatte Mühe, sich mit den hohen Absätzen aufrecht zu halten und stolperte in ihre Suite.

„Da bist ja wieder, du kleines Luder! Du hast mich ganz schön lange warten lassen.“

„Du stehst doch drauf, wenn ich dich ein bisschen tease“ gab sie keck zurück, was ihr ein Blick auf seinen harten Schwanz bestätigte. Rittlings setzte sie sich auf ihn. „Oh, du hast ja gar kein Höschen mehr an!“ freute er sich. Mist! Das war ja Paul geblieben.

„Ich glaube, im Nebenzimmer war auch gerade ein Päarchen zugange. Das können wir doch viel besser!“ Sie hörte die Herausforderung, die in seinem Tonfall lag und nahm sie an. Sie nahm Erik in sich auf und begann zunächst langsam mit ihren Hüften zu kreisen. Ihr Becken bewegte sich auf und ab. Gleichzeitig spannte sie ihren Beckenboden an, um so seinen heißen Schaft enger zu umschließen. Sie lehnte sich zurück und stütze sich mit ihren Händen an seinen starken Waden ab. Dadurch glitt er noch tiefer in sie hinein. Sie bewegte sich immer schneller. Erik konnte schon das Ziehen in seinem Unterleib spüren, das nach Erlösung verlangte. Er stöhnte lauthals und befreite sich aus seiner passiven Rolle. Mit seinem Becken kam er ihr entgegen und stieß mehrmals heftig zu. Jetzt begann auch sie lustvoll zu stöhnen. Sie wurden immer wilder, von Ekstase getrieben bis Erik seinen heißen Saft in ihr ergoss und sie erschöpft auf seiner Brust zusammen sackte. Sie atmeten beide schwer. Als sich Eriks Brust wieder regelmäßig hob und senkte, küsste er ihr Haar. Sie nahm den Seidenschal ab und befreite ihn von den Handschellen.

Nach einer Weile merkte sie, dass Erik eingedöst war und mit entspannten Gesichtsausdruck neben ihrer schlummerte. Sie erhob und schlich leise zur Verbindungstüre.

Auf der anderen Seite wartete Paul bereits ungeduldig auf sie. Er verlor keine Zeit und drückte sie gegen die gegenüber liegende Wand. Mit seinen kräftigen Händen hob er ihr Gesäß an und presste seine Errektion gegen ihren Schritt. Annette war ganz heiß und feucht. Sie schlang ihr Beine um seine Hüften. Pauls harter Schwanz teilte ihre geschwollenen Schamlippen und drang tief in sie ein. Ihre verschwitzten Körper schlangen sich in einander und schienen zu einem zu verschmelzen. Er fickte sie in ihrem gemeinsamen Rhythmus bis Paul seinen Höhepunkt erreicht hatte. „Das müssen wir später unbedingt wiederholen“keuchte er ihr ins Ohr.

Annette schlich wieder zurück, direkt ins Bad. Erschöpft drehte sie das Wasser auf und stellte sich unter die heiße Dusche plötzlich ging die Türe auf und Erik stand vor ihr. Grinsend fragt er durchdie Glasscheibe:“Darf ich zu dir rein kommen? Ich wäre schon bereit für Runde zwei!“.


Ende

Strafe muss sein III

Zum zweiten Teil…

After Eight…

Nun machte sich Marton daran, alles wegzuräumen. Er hasste Unordnung. Als er damit fertig war, kam er wieder zu mir zurück und befreite mich von all meinen Fesseln. Sofort rieb ich mir meine schmerzenden Handgelenke und setzte mich auf. „Nimm ein schönes, langes Bad und dann bereite dich auf einen intensiven Abend vor“ forderte Marton mich auf. Mein fragender Blick verlangte eine Erklärung.  Er warf einen weißen Spitzentanga und meine silberfarbenen High-Heels aufs Bett. „Das heißt, du wirst das hier anziehen und anschließend zu mir ins Schlafzimmer kommen. Deine Haare flechtest du am besten zu einem Zopf.“  „Wann genau soll ich denn fertig sein, Dom?“ fragte ich leicht verunsichert. „After eight“ war seine geheimnisvolle Antwort.

Langsam füllte sich die große Whirlpoolbadewanne mit heißem Wasser. Wonach war mir heute zumute? Orientalischer Rosenduft,  lieblicher Lavendel oder doch lieber herbes Patchouli? Ich entschied mich für ein entspannendes Rosenbad, das hatte ich nach meinem Tag auch wirklich nötig. Für eine angenehmere Atmosphäre zündete ich ein paar Kerzen an und schaltete die Soundanlage ein. Vivaldis Frühling erfüllte das Badezimmer. Marton hatte wohl seinen USB-Stick stecken lassen. Ein bisschen klassische Musik war doch eine willkommene Abwechslung. Ich stieg in die Wanne und aktivierte die Massagedrüsen. Das blubbernde Wasser wirkte sofort entspannend auf mich. Ich lehnte mich entspannt zurück und nahm das warme Prickeln auf meiner Haut wahr.  Sollte ich mir vielleicht die Beine rasieren? Nein, die waren noch ganz glatt. Sonstige störende Haare? Auch nicht, alles im grünen Bereich. Na dann konnte ich noch länger das wohlige Gesprudel um mich herum genießen. Ich trug noch eine Gesichtsmaske auf, die ich zuvor am Rand der Badewanne abgelegt hatte.  „Morgenkuss“ hieß das Wundermittel mit Minze für einen frischen Teint. Als der „Winter“ zu Ende war, stieg ich aus der Wanne. Ich hatte noch genug Zeit, um mich in aller Ruhe fertig zu machen. Ausgiebig putzte ich mir die Zähne. Danach nahm ich meine Bodylotion zur Hand und verteilte einiges davon auf meinem Körper. Ich massierte meine Brüste und meinen Bauch damit ein. Auch meine langen Beine rieb ich mit der Lotion ein. Den Rest trug ich auf meinem Po auf. Mein noch feuchtes Haar kämmte ich ein paar Mal durch und flocht es zu einem langen Zopf. Dann schlüpfte ich in den weißen Spitzentanga. Fertig. Ich hatte noch immer etwas Zeit übrig. Ich warf meinen Morgenmantel aus türkisfarbenen Satin über und begann, ein wenig Make-up aufzulegen. Nur ein bisschen, um meine Vorzüge zu betonen. Da entdeckte ich meinen neuen roten Lippenstift und beschloss ihn heute Abend zu tragen. Die silbernen Riemchenschuhe vervollständigten mein Outfit.

Fünf Minuten nach acht Uhr ging ich hinüber ins Schlafzimmer. Marton erwartete mich bereits. Er stand vor dem großen Bett und trug noch immer sein Hemd und eine dunkle Hose. Die Krawatte hatte er abgenommen und hielt sie jetzt in der Hand. „Komm her zu mir.“ sagte er ruhig, aber bestimmt. „Zieh deinen Morgenmantel aus und knie dich vor mich hin.“ Selbstverständlich kam ich seinen Anordnungen nach. Ich war nervös und erregt zugleich. Mit seiner Krawatte verband er mir die Augen. Sie war sehr straff angelegt und sofort umgab mich eine geheimnisvolle Dunkelheit.  „Du warst heute schon lange genug gefesselt, Sarah. Dafür verschone ich dich jetzt.“ „Danke“ war meine demütige Antwort. „Aber, nur der kleinste Fehltritt deinerseits und ich überlege es mir anders. Hast du das verstanden?“

„Ja, Marton.“ erwiderte ich gehorsam.

Durch meine erworbene Blindheit konnte ich rein gar nichts mehr erkennen und ich hatte das Gefühl, meine übrigen Sinne arbeiteten nun umso schärfer. Meine Knie schmerzten mittlerweile. Der harte Parkettfußboden war kalt und unbequem. Marton entfernte sich von mir. Verschiedene Geräusche drangen an mein Ohr. Obwohl ich mich bemühte, konnte ich sie nicht zuordnen. Der Boden knarrte unter Martons leisen Schritten, die sich wieder auf mich zu bewegten. „Trink das!“ befahl er und hielt ein Glas an meine Lippen. Ein scharfer, aber vertrauter Geruch stieg mir in die Nase. Zögerlich nahm ich einen kleinen Schluck. Doch da packte mich Marton schon an meinem Zopf und zwang mich, meinen Kopf in den Nacken zu legen. Er flößte mir den gesamten Inhalt des doch eher kleinen Glases ein. Ein scharfer und zugleich süßer Geschmack breitete sich in meinem Mund aus, worauf ich das Getränk am liebsten wieder ausgespuckt hätte. Marton, der meinen Zopf weiterhin fest im Griff hatte, hielt mir mit der anderen Hand die Nase zu und zwang mich, das widerliche Gesöff hinunterzuschlucken. „Braves Mädchen.“ lobte mich Marton und ließ meinen Zopf wieder los. „Was war das?“, fragte ich und gab mir dabei größte Mühe, meinen Ärger nicht zur Schau zu stellen. „Pfefferminzlikör, mit einer Geheimzutat verfeinert“ war seine schlichte Antwort.as hatte er mir jetzt schon wieder untergejubelt? Ich war außer mir vor Wut. Jedoch wusste ich, dass es besser für mich war, ihm nichts von meinen wahren Gefühlen zu zeigen. Ich atmete tief durch, um mich ein wenig zu beruhigen. Im nächsten Moment spürte ich warme, glatte Haut an meinem Mund. Marton hatte sich offenbar seiner Hose und Boxershort entledigt. Ohne ein Wort zu verlieren, presste er seine Erektion gegen meine Lippen. Zaghaft öffnete ich meinen Mund und ließ ihn gewähren. Sein harter Schwanz pulsierte in mir. Er schmeckte nach zügelloser Lust und mein Ärger wich dringlicher Begierde. Ich wurde feucht zwischen meinen Beinen und mein Lustpunkt erwachte zu neuem Leben. Sanft saugte ich an seinem heißen Schaft und verwöhnte ihn mit meiner Zunge. Marton entlockte ich ein genussvolles Stöhnen. Als ob er sich plötzlich wieder zur Besinnung rufen musste, ließ er von mir ab. Er stieg in seine Boxershort und zog sie hoch. Ich bildete mir ein, einen gequälten Seufzer zu hören. Wortlos half er mir auf die Beine und führte mich zum Bett.

Er nahm Platz und zog mich an sich heran. Abrupt legte er mich übers Knie und hielt mich fest. Sein harter Schwanz presste sich gegen meinen Oberschenkel. „Ich möchte nun, dass du laut und deutlich mitzählst“. waren seine letzten Worte, bevor seine flache Hand auf meine Pobacke niedersauste. Der stechende Schmerz raubte mir die Luft. Der erste Schlag war irgendwie fast der schlimmste, wenn man nicht mehr wusste, welch eine Art Schmerz einen erwarten würde. Ein kurzer Moment der Ungewissheit, gefolgt von der brutalen Realität. Schon nach diesem ersten Schlag brannte meine Haut und ich konnte mir schon den roten Abdruck seiner Hand auf meinem Fleisch vorstellen. „Eins“ hauchte ich, nachdem ich mich kurz gefasst hatte. Liebevoll strich er mit seinen Fingerspitzen über die schmerzende Stelle auf meinem Po. Seine Zärtlichkeiten fühlten sich nach so einem Klaps viel intensiver an. Welche meiner Pobacken würde als nächstes seine volle Wucht zu spüren bekommen? Die Spannung stieg ins unermessliche. Plötzlich knallte es erneut auf derselben Stelle, die er schon zuvor getroffen hatte. Das Brennen wurde stärker und ein Stechen kam hinzu. Ich musste schon die Zähne fest zusammenbeißen, um nicht zu schreien. „Zwei.“ brachte ich kaum hörbar hervor. Nach insgesamt zehn Hieben, auf beide Backen gerecht verteilt, liefen mir schon die Tränen übers Gesicht. Ich war ganz still und wagte es nicht, mich zu rühren. Nicht einmal ein leises Wimmern kam über meine Lippen.

„Soll ich dir deinen hübschen roten Po ein bisschen massieren?“ „Mhm, das wäre schön.“ antwortete ich, wobei mir das Sprechen schon ein bisschen schwer fiel. Ich war nicht müde, auf eine seltsame Art träge und ohne jeglichen Wunsch des Widerstandes. Marton legte mich auf den Bauch ins Bett und setzte sich neben mich. Er öffnete eine Flasche und kurz darauf hörte ich, wie er sich mit etwas die Hände einrieb. Ich freute mich schon auf die wohltuende Massage mit ein wenig Öl. Als Martons Hände meinen geschundenen Hintern berührten, fühlte ich ein unangenehmes Kribbeln, so wie 1000 Nadelstiche auf einmal. Zuerst nahm ich Kälte wahr, die sich langsam in ein brennendes Hitzegefühl verwandelte. Ich wand ich mich unter seinen Berührungen. Das hatte einen donnernden Schlag auf meinen malträtierten Po zur Folge. „Lass dir das eine Warnung gewesen sein.“ mahnte mich Dom. „Beim nächsten Mal, wirst du wieder ans Bett gefesselt. Hast du das jetzt endlich verstanden?“ „Ja, Sir“ erwiderte ich beinahe tonlos. Mein Hintern brannte wie Feuer. Das Kribbeln wurde immer stärker und doch ließ ich das alles über mich ergehen. „Franzbrandwein mit Menthol kühlt und pflegt die Haut. Neben der erfrischenden Wirkung zeigt sich auch ein durchblutungsfördernder Effekt. Anwendung: vor, während oder nach körperlichen Betätigung.“ las mir Marton den Text auf der Rückseite der Flasche vor. „Wenn das nicht wie für dich gemacht ist…“ sagte Marton mit einem diabolischen Grinsen im Gesicht.

Ab 18.1.18 geht es hier zum vierten Teil…

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Strafe muss sein II

Zum ersten Teil…

Das dröhnende Geräusch eines Presslufthammers riss mich aus meinem künstlich herbeigeführten Schlaf. Die Sonne schien durch das offene Fenster ins Zimmer herein. Ich konnte weder ungefähr abschätzen wie spät es war, noch wie lange ich geschlafen hatte. Mein Mund fühlte sich trocken an und ich hatte furchtbaren Durst. Noch etwas schlaftrunken wollte ich aufstehen, um in die Küche zu gehen, doch da merkte ich, dass ich noch immer an die Bettpfosten gefesselt war. Außerdem fühlte ich so einen merkwürdigen Druck in meinem Po. Ach ja, da war ja noch was…die lange schwarze Analkette. Die Bauchlage in der ich nun sicherlich mehrere Stunden verharrt hatte, war aus mehreren Gründen mittlerweile sehr unangenehm geworden. Besonders in dieser Position konnte ich meine volle Blase spüren, wie sie gegen die Bauchdecke drückte. Lange würde ich das nicht aushalten.

Zu meiner großen Erleichterung hörte ich, wie sich der Schlüssel im Schloss drehte. Das musste Marton sein! Oh was für ein Glück! Hoffentlich hatte er gute Laune und war nicht mehr böse auf mich. Im nächsten Augenblick wurde auch schon die Klinke der Schlafzimmertür hinunter gedrückt und mein Freund trat ein. „Oh Marton! Ich bin so froh, dass du schon zuhause bist!“ begrüßte ich ihn überschwänglich. Mit einem heimtückischen Grinsen im Gesicht kam er näher und nahm neben mir auf der Bettkante Platz. „Na wie fühlst du dich? Hast du gut geschlafen?“ fragte er ein wenig sarkastisch. Ich konnte seine Stimmung nicht einschätzen, hatte jedoch kein gutes Gefühl. „Es geht so. Ich hab’ Durst und muss ganz dringend mal pinkeln! Binde mich bitte los!“ flehte ich ihn an. Gemächlich erhob sich Marton vom Bett, doch anstatt mich von meinen Fesseln zu befreien, verließ er das Schlafzimmer. Ich hörte ihn in der Küche herum hantieren und das Rauschen des Wasserhahns. Oh was für eine Qual! Ich hatte es wirklich schon sehr eilig, auf die Toilette gehen zu dürfen. Langsam fürchtete ich, dass mir bald ein Missgeschick passieren würde. Marton kam mit einem großen Glas kaltem Wasser und einem Strohhalm wieder zurück zu mir ans Bett. Er setzte sich wieder zu mir hin. Den Strohhalm steckte er ins Glas und hielt es mir hin. Gierig trank ich alles auf einmal aus. „Du Marton, ich muss jetzt wirklich aufs Klo, bind’ mich endlich los“ bettelte ich ihn erneut an. „Aber vorher nehmen wir noch die Analkette raus, die muss sich ja schon schrecklich unangenehm für dich anfühlen“.

„Na gut, aber beeil dich bitte!“ quengelte ich. Routiniert griff er in die Nachttischlade und nach kurzem Suchen nahm er eine Flasche mit Gleitgel heraus. Noch dazu mein Lieblingsgel, das mit Lavendelduft. Doch für diesen Gedanken hatte ich jetzt keine Zeit. Er trug etwas davon auf seine Finger auf und massierte damit ganz leicht meine Rosette. Hätte ich nicht das Gefühl einer vollen Blase gehabt, wäre ich in der Lage gewesen, seine Berührung zu genießen, aber so empfand ich sie als qualvoll. Beinahe genussvoll zog er an der Analkette an, sodass die erste Kugel zum Vorschein kam. Welch bittersüßer Schmerz! Einerseits war mein Anus jetzt sehr empfindlich aber auch gedehnt und bereit für mehr. Doch den Druck, den Marton mit der Manipulation an dem Sextoy erzeugte, machte mir erneut bewusst, wie voll meine Blase bereits war. Gefühlvoll zog er die nächste Kugel aus meinem Arsch. Und dann die Nächste und die Übernächste. Schließlich war auch die Letzte an der Reihe. Diese wurde unsanft in einem Ruck aus mir herausgezogen. Ich stöhnte kurz auf, wusste mich jedoch zu beherrschen. Ich durfte meine Situation unter gar keinen Umständen verschlimmern, indem ich Marton ein weiteres Mal verärgerte. Beinahe weinerlich bettelte ich erneut: „Bitte, Marton! Binde mich endlich los, ich kann schon nicht mehr!“ „Aber, aber! Wer wird denn da so ungeduldig? Du weißt doch, Strafe muss sein und ich bin noch lange nicht fertig mit dir!“ kam seine Antwort kühl und trocken. Mit diesen Worten verschwand er im Badezimmer. Dumpf konnte ich hören, dass er etwas in unserem Medizinschrank suchte. „Oh Gott, er wird mir doch nicht ausgerechnet jetzt einen Einlauf machen wollen?“ überkam es mich. Noch bevor ich diesen schrecklichen Gedanken zu verarbeiten beginnen konnte, stand mein Freund auch schon wieder neben mir.

Vage konnte ich eine Art Plastikpaket in seiner Hand entdecken. Es war recht groß und durchsichtig. Es schien irgendwie zugeschweißt zu sein. Das hatte ich noch nie zuvor gesehen. Langsam bekam ich es mit der Angst zu tun. Was hatte Marton bloß vor? Kleinlaut fragte ich ihn, was er mitgebracht hatte. „Das ist ein steriles Harnkatheter-Set. Ich werde dich bald von deiner vollen Blase erlösen.“ kündigte er seine unheilvolle Strafe an. „Nein, nein! Ich will das nicht! Marton, bitte nicht!“ brachte ich panisch hervor. „Shh, du bist jetzt nicht in der Position irgendwelche Forderungen zu stellen! Halt den Mund und tu’ was ich dir sage. Dann ist es für uns beide viel angenehmer!“ herrschte er mich an. Behutsam legte er das Paket neben mich aufs Bett und öffnete es. Oben auf lag eine Krankenbetteinlage aus Flies und grünem Plastik. Er breitete sie aus und legte sie unter mich. Dazu musste er mir ein wenig helfen, da ich nach wie vor in meiner Bewegung eingeschränkt war. Er schob mein T-Shirt bis zu meiner Taille hoch. Höschen hatte ich dabei keines an. Nach und nach nahm er einzelne Dinge aus dem Paket heraus. Die meisten davon waren wiederum einzeln verpackt. Als nächstes öffnete er eine Packung mit Kugeltupfern und benetzte sie mit Octenisept, das er wohl auch aus dem Badezimmer mitgebracht hat. Penibel achtete er darauf, nichts zu verunreinigen. Neben meinem rechten Fuß hatte er einen Plastiksack abgelegt, den er wohl als Abwurfsack benutzen wollte. Er streifte sich ein Paar Einmalhandschuhe über und entnahm dem Paket des Schreckens eine Einmalpinzette. Mit dieser fasste er einen in Schleimhautdesinfektionsmittel getränkten Tupfer und begann meinen Intimbereich damit zu reinigen. Er setzte an meiner Klitoris an und wischte mit leichtem Druck nach oben hin bis zu meinem Damm. Dann warf er den Tupfer in den Müllsack. Mit den nächsten Tupfern desinfizierte er meine äußeren und inneren Schamlippen. Den letzten Tupfer platzierte er über dem Ausgang meiner Harnröhre und ließ ihn dort kurz verweilen. Danach wurde dieser ebenfalls entsorgt. Nur diese Prozedur alleine brachte mich fast um den Verstand. Ich hatte das Gefühl, jeden Moment zu explodieren. Marton zog die Handschuhe aus und warf sie weg. Er bereitete alle weiteren nötigen Utensilien vor. Er riss Packung für Packung auf und legte sie in einer bestimmten Reihenfolge neben mir ab. Aus dem Augenwinkel konnte ich den langen und erstaunlich dicken Katheter sehen. Das Ende war aus grünem Gummi und durch eine Plastikklemme verschlossen. Nun bereitete sich mein Freund auf den zweiten Teil seiner teuflischen Rache vor. Andächtig zog er die sterilen Handschuhe an. Er kniete seitlich von mir auf unserem Bett und beugte sich über meinen blanken Hintern. Mit der linken Hand spreizte er meine Schamlippen noch etwas mehr auseinander. In Bauchlage hatte er ohnehin schon freie Sicht auf die intimsten Stellen meines Körpers, aber darum alleine ging es ja nicht. Behutsam setzte er den Katheter an und schob ihn langsam in meine Harnröhre. Ein brennendes Gefühl machte sich in mir breit und der Drang zur Toilette zu gehen, verstärkte sich enorm. Angespannt wartete ich auf die Erlösung meiner Qualen. Erst nach einem Moment fiel mir wieder ein, dass der Katheter ja noch abgeklemmt war.

Ich wollte gerade Marton anflehen, die Klemme zu öffnen, als er mir zuvor kam. „So du ungezogenes Ding, ich werde dir gleich Erleichterung verschaffen. Doch jetzt will ich eine Entschuldigung für dein niederträchtiges Verhalten heute Morgen hören.“ „Ok, es tut mir leid. Ich hätte dich nicht anlügen dürfen“ stammelte ich. „Das ist etwas dürftig.“ kommentierte Marton gelangweilt. „Ähm, ja. Du bist mein Freund, mein Marton und ich muss dir stets Respekt entgegen bringen.“ versuchte ich es verzweifelt weiter. „Langsam wirds ja. Hast du mir noch etwas zu sagen?“ fragte er mich provokant.

„I’m yours,

you’re my master, I’m your slave

I feel no fear for I am brave.

I’m yours,

nothing more to say,

rules must be obeyed.

I’m yours,

for once and for all,

do as you please.

It’s your call.“

zitierte ich unsere Parole.

„Braves Mädchen, so ist es gut.“ bestätigte Marton. Er griff nach einer Nierentasse, die er zuvor bereitgestellt hatte und platzierte sie zwischen meinen Beinen. Endlich öffnete er die Klemme und ich spürte, wie sich meine Blase entleerte. Kurz darauf klemmte er den Katheter erneut ab, um zu verhindern, dass meine Harnblase kollabierte. Nach etwa einer Minute merkte ich die vollständige Erleichterung und wie Marton den Katheter wieder entfernte. Ich war dankbar und fühlte mich von meinen Qualen erlöst. Wenn ich nicht bloß noch immer an mein Bett gefesselt gewesen wäre.

Hier geht es zum dritten Teil…

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Strafe muss sein

Marton war schon immer ein sehr konsequenter und pflichtbewusster Typ gewesen. Jeden Morgen stand er um dieselbe Zeit auf und ging erst mal zehn Kilometer laufen. Er war äußerst genau und korrekt. Für Menschen, die ihren Verpflichtungen nicht nachkamen, sei es beruflich oder privat, hatte er kein Verständnis und schon gar keinen Respekt.

Eines Morgens, nach einer gemeinsamen Nacht, fühlte ich mich nicht besonders wohl. Zwar war ich nicht krank, jedoch fühlte ich mich müde und ausgelaugt, einfach erschöpft. Vielleicht sollte ich noch ein wenig schlafen und heute etwas später zur Arbeit gehen. Wenngleich mich der Gedanke, heute noch ins Büro fahren zu müssen, nicht erfreute, so war ich über ein bisschen mehr Schlaf sehr dankbar. Mein Geliebter lief gerade seine übliche Morgenrunde und würde mich sicher nicht stören. Gerade als ich dabei war, wieder einzunicken, stand Marton in der Schlafzimmertür. „Wieso liegst du denn immer noch im Bett? Du solltest längst fertig sein! Steh jetzt auf, damit wir gemeinsam duschen gehen können!“ Dem konnte ich nur ein gequältes Stöhnen entgegen bringen. Er zog sein T-Shirt aus, trat näher an das massive Bett aus Eichenholz heran. Seine Trainingsshorts trug er tief an seinen Hüften und sein Oberkörper glänzte vom Schweiß. Er ließ seinen prüfenden Blick über mich gleiten. In einem leichten Anflug von Besorgnis fragte er mich: „Was ist los mit dir? Bist du etwa krank?“ Das war meine Chance! Jetzt oder nie. Wenn ich heute zuhause bleiben wollte, so musste ich die sich bietende Gelegenheit nutzen und krank spielen. „Ehrlich gesagt, mir geht’s nicht gut. Ich hab‘ Kopfschmerzen und ein wenig übel ist mir auch“. Man sollte nicht gleich übertreiben und mit etwas simplen, Unverfänglichen anfangen. Etwas das nicht zu viele Fragen aufwarf.

Er setzte sich zu mir an den Rand des Bettes und befühlte meine Stirn. „Du greifst dich nicht gerade heiß an“ bemerkte er trocken. „Wir werden gleich mal deine Temperatur messen und schauen, ob du Fieber hast“. Darauf verschwand er kurz im Badezimmer und kam mit einem altmodischen Quecksilberthermometer wieder. Oh nein! Wie sollte ich da bloß wieder raus kommen? Bald würde mein Schwindel auffliegen. Gekonnt schüttelte er das Quecksilber runter und deutete mir, ich sollte es in den Mund nehmen. So war er es aus Kindheitstagen gewohnt und für ihn war diese Art der Messung akkurat genug. Ich musste ihn dringend loswerden, damit ich das Thermometer kurz an die Nachttischlampe halten konnte, um meine Glaubwürdigkeit zu wahren. Als ich ihn bitten wollte, mir einen kühlen Waschlappen zu bringen, meinte er nur ich sollte jetzt nicht sprechen damit ich das Ergebnis nicht beeinträchtige.

Während Marton aufstand und sich langsam auszog, begann ich, so fest ich konnte, mit meiner Zunge die Spitze des Thermometers zu reiben. Es dauerte nicht lange und ich konnte sehen, wie das Quecksilber ganz langsam anstieg. Ich musste mich beeilen, denn ich wollte zumindest eine Temperatur von über 37,5 Grad erreichen. So könnte ich argumentieren, dass sie später sicher noch ansteigen würde. Doch da drehte sich Marton überraschend zu mir um und erwischte mich in flagranti wie ich das Fieberthermometer mit meiner Zunge beglückte. Einen Moment lange war ich wie erstarrt. „So jetzt reicht’s! Du glaubst, du kannst mich an der Nase rumführen? Damit ist ein für alle Mal Schluss!“. Wütend kam Marton zurück zum Bett und riss mir den Fiebermesser aus dem Mund. Er setzte sich zwar wieder zu mir, jedoch war seine Miene eisern. „Komm her zu mir, damit ich dich übers Knie legen kann!“ Da ich mich nicht zu widersprechen traute, folgte ich ihm ohne Widerrede. Ich wusste nicht genau was mich jetzt erwarten würde. Ich war ein wenig nervös. Andererseits auch etwas erregt von seiner rauen Art mir gegenüber. Und obwohl mir das alles mittlerweile auch schon peinlich war, war ich gespannt, was nun als nächstes passieren würde.

Mit fester Hand schob er mein Nachtshirt hinauf bis zu meiner schmalen Taille. Mein blanker Hintern kam zum Vorschein und war ihm völlig ausgeliefert. Sein Daumen und Zeigefinger spreizten meine Pobacken auseinander. Vielleicht ein wenig weiter als unbedingt nötig. Mit seiner freien Hand schlug er das Quecksilber erneut hinunter. Und zack – mit einem Ruck hatte ich das kalte Glasthermometer in meinem After stecken. Vor Schreck schrie ich kurz auf und bog mein Hohlkreuz durch. Marton gab mir einen festen Klapps mit der flachen Hand auf meine rechte Pobacke. „Bleib ja still liegen und tu‘ einmal das, was von dir verlangt wird!“ mahnte er mich. Ich gehorchte. Das Thermometer fühlte sich an, als wäre es tief in mir. Es war unangenehmen und trotzdem erregte es mich sehr. Ich merkte wie ich feucht wurde. Es begann leicht in meinen Schamlippen zu kribbeln. Meine Kirsche war angeschwollen und ich hatte den dringenden Wunsch mir etwas in meine Muschi zu stecken. So unauffällig wie möglich versuchte ich meine Hand unter meinen Bauch zu legen. Doch Marton war heute scharf wie ein Wachhund, ihm entging einfach nichts. Es folgte der zweite Klapps, diesmal auf die linke Seite. Mit voller Wucht traf er mich. Ich zuckte kurz zusammen. Er tolerierte dies. Plötzlich hatte er einen alten Ledergürtel in der Hand. Der war sicher von letzter Nacht liegen geblieben. „Verschränke deine Arme hinter dem Rücken“ befahl er mir und ich tat, was er von mir verlangte. Er führte meine Hände zusammen, Handgelenk an Handgelenk und legte den Gürtel drum herum. Er zog den Gürtel fest um meine Handgelenke zu und schloss die Schnalle. Es war sehr erregend, so hilflos zu sein. Ruckartig entfernte er das Thermometer aus meinem Po. „36,6“ las er ab. „Ich wusste doch, dass du nicht krank bist. Aber wenn du einen Tag im Bett verbringen willst, das sollst du haben!“. Was hatte er nur vor? Er half mir, damit ich mich im Bett auf den Bauch legen konnte. Meine Hände blieben gefesselt. Er befahl mir, meine Beine so weit wie möglich zu spreizen. Artig kam ich seiner Aufforderung nach. Ich merkte, dass er aufgestanden war und etwas im Schrank suchte, konnte jedoch nicht sehen, was es war. Als er zum Bett zurückkam, nahm er mein rechtes Bein und streckte es ganz aus. Dann hielt er meinen Fuß und band ihn mit einer Art Seil am Bettpfosten fest. Das wiederholte er mit meinem linken Bein. Nun lag ich nur mit meinem Nachtshirt bekleidet bäuchlings auf dem Bett und konnte mich nicht mehr bewegen. Von Marton keine Spur. Da hörte ich, wie das Wasser in der Dusche anging.

Es muss etwa eine Viertelstunde gedauert haben bis Marton aus dem Badezimmer zurückkam. Mir war es viel länger vorgekommen. „Ich hab‘ dir etwas mitgebracht“ verkündete er und ich dachte dabei, ein Lächeln in seiner Stimme zu hören. Nackt und noch etwas feucht vom Duschen legte er sich neben mich. Mit seiner Hand strich er mir meine Haare aus dem Gesicht. Er streichelte meinen Nacken und meine Schulter. Seine Finger glitten entlang meiner Wirbelsäule hinunter bis zu meinem Po. Dann folgte ein leichter Klapps. Nicht so fest wie die ersten beiden und etwas zärtlicher. Ich genoss seine Berührungen und war bereit, mich ihm hinzugeben. Viele andere Möglichkeiten hatte ich in dieser Situation ohnehin nicht.

Ein knisterndes Geräusch ließ mich aufhorchen. Meinen Kopf konnte ich gerade noch weit genug nach hinten drehen um zu sehen, wie Marton ein wirklich großes Zäpfchen einer Silberfolie entnahm. „Das wird dir ein wenig beim Einschlafen helfen“ sagte er. Mit diesen Worten schob er es tief in meinen Po. Ich wollte mich wehren, hatte aber keine Möglichkeiten dazu. Ich versuchte das Suppositorium wieder hinaus zu drücken, doch Marton ließ seinen Finger tiefer in meinen After gleiten und durchkreuzte meinen Plan. Es dauerte nicht lange und ich merkte schon, wie ich mich zu entspannen begann. „Braves Mädchen, so ist es gut“ flüsterte er mir ins Ohr und zog seinen Finger zurück. Ich konnte noch hören, dass er etwas in seiner Nachttischlade suchte. Erneut fühlte ich seine Hände an meinem Arsch. Dann spürte ich etwas Hartes und zugleich Glitschiges an meinem Poloch. Es war eine Analkette. Langsam führte er sie mir Kugel um Kugel ein. Das war ein einzigartiges Gefühl. Nur zu dumm, dass ich plötzlich so müde war. Ich konnte meine Augen kaum noch offen halten. Viel länger würde ich nicht mehr dagegen ankämpfen können. Das Beruhigungszäpfchen war stark und bald würde es seine volle Wirkung entfalten. Dumpf nahm ich war, dass sich Marton in der Zwischenzeit bereits angezogen hatte. Er stand in der Schlafzimmertür und war im Begriff zu gehen. „Du bleibst heute zuhause und kannst später darüber nachdenken, wie ungezogen du dich vorhin verhalten hast. Mach‘ dir keine Sorgen, ich rufe für dich im Büro an und erkläre, dass du es selbst beim besten Willen heute wirklich nicht aus dem Bett schaffst“. Mit diesen Worten zog er die Türe hinter sich zu und verließ die Wohnung während ich langsam in einen Dämmerschlaf hinüber glitt.

 

Zum zweiten Teil…

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Das Bild wurde mir dankenswerterweise von Alexander Wurditsch zur Verfügung gestellt.