On the second day of Christmas

…my true love gave to me…

Nach der Spritze hatte Lana immer noch das Gefühl,von dem stechenden Schmerz in ihrer rechten Pobacke beherrscht zu werden. Tatsächlich hatte Dominik die relativ kurze und dünne Nadel jedoch schon längst wieder entfernt. Trotzdem machte er sich weiterhin an ihrem göttlichen Hintern zu schaffen. „Ich creme dich ein wenig ein“, ließ er sie wissen. Er konnte deutlich fühlen wie ihre Körperspannung unter seinen Händen dahin schmolz. Doch Dominik wäre nicht er selbst, hätte er diese sich bietende Gelegenheit nicht genutzt. Geschickt hatte er auch Lanas Poloch mit Niveacreme bedacht und zack – hatte sie schon das gute alte Glasthermometer ein paar Zentimeter tief in ihrem Po stecken. „Das war echt gemein von dir!“, protestierte Lana lautstark und versuchte sich vergebens auf den Rücken zu drehen. Doch Dominik hatte seine Frau fest im Griff und so konnte sie sich weder aus dieser Misere, noch der Seitenlage befreien. Der Kampf nach Freiheit kostetete Lana zuviel Kraft und schließlich gab sie diesen auf. Sie gab sich der Situtation hin und versuchte sich zu entspannen. Sofort fühlte sich das Fieberthermometer in ihrem After weniger unangenhem an und es schien nicht mehr so zu drücken. Dominik bewegte das Glasinstrument eine wenig hin und her. Langsam drehte er es nach links und nach rechts. Lana spürte, wie feucht sie in ihrer Spalte davon wurde. Sie schämte sich und würde dies nicht freiwillig zugeben, nicht einmal vor ihrem Mann, aber es turnte sie gerade unglaublich an, was hier passierte. Vor Dominik musste sie sowieso nichts zugeben, zumal er manches Mal sogar besser wusste als sie selbst, was sie geil machte. Dann spürte sie wieder, wie Dominik das Thermometer in ihr bewegte. Mittlerweile fand sie es sehr angenehm und freute sich schon auf mehr. Anscheinend hatte die Spritze schon gewirkt, denn schlecht war ihr nicht mehr. Ganz im Gegenteil. Ruckartig zog Lanas Mann den Fremdkörper aus ihrem After und las das Ergebnis ab: „37,7°C“.

Der Spieleabend II

Im Osternest hab ich heute eine kurze Fortsetzung gefunden…hoffe sie gefällt Euch!

Frohe Ostern und ein schönes verlängertes Wochenende mit Euren Lieben wünscht Euch

Lana

Sie packte den Torpedo aus, tauchte ihn jedoch nicht in Vaseline ein. Sanft zog Emily die Pobacken ihrer Schwester auseinander und setzte das zweite Zäpfchen dieses Abends am After an. Ganz langsam und vorsichtig schob sie es vor. Sie ließ sich dabei Zeit. Die Spitze begann bereits zu schmelzen. Jetzt drückte sie es rasch durch den engen Ringmuskel, bevor es zu weich wurde. Sofia stöhnte unterdessen auf, schlief jedoch weiter. Auch als ihre Schwester ihr den Slip wieder anzog, wachte sich nicht auf.Im Badezimmer war Emily gerade mit Hände waschen fertig. Aus einer der Schubladen unter dem Waschbecken holte sie einen Waschlappen heraus. Sie machte ihn feucht und ging damit zurück ins Gästezimmer. Sofia war gut in der kuscheligen Daunendecke eingepackt. Als sie den kalten Waschlappen auf ihrer Stirn fühlte, nuschelte sie Zähne klappernd: „kalt, mir ist so kalt“.

„Sch, ist schon gut Liebes. Du bist krank und hast hohes Fieber. Schlaf jetzt weiter, dann wird es dir bald besser gehen“ beruhigte Emily ihre Schwester. Ihre mütterliche Fürsorge ließ Sofia sofort weiter schlummern. Alle 15 Minuten wechselte sie den Waschlappen aus. Nach einer Stunde war es wieder Zeit für eine Temperaturkontrolle. Unruhig schlief Sofia auf dem Rücken. Ihre Schwester wollte sich nicht mehr als notwendig stören. Deswegen drehte sie sie diesmal nicht auf die Seite, sondern schlug nur die Decke über den Beinen zrück. Sie setzte sich seitlich an die Bettkante. Vorsichtig nahm sie die Beine ihrer Schwester und winkelte sie an. Den Slip schob sie mit ihrer freien Hand etwas beiseite. Dann nahm sie wieder das Glasthermometer zur Hand und schüttelte es hinunter. Wie schon zuvor an diesem Abend, führte sie das Messinstrument einfühlsam in den Po ihrer Schwester ein. Nach fünf Minuten konnte sie es wieder entfernen und stellte fest, dass Sofia weiterhin hohes Fieber hatte. Allmählich begann sich Emily Sorgen zu machen. Morgen Früh würde Sofia wohl einen Arzt aufsuchen müssen.

Am nächsten Morgen erwachte Sofia aus ihrem fiebrigen Schlaf. Im ersten Augenblick wusste sie gar nicht wo sie war. Da kam Emily mit einer Tasse Tee herein, um nach ihr zu sehen. „Wo ist denn Jakob hin?“ war Sofias erste Frage. Dabei versuchte sie ich im Bett etwas aufzusetzen, aber das Schwindelgefühl nahm überhand und zwang sie zurück auf das weiche Kissen. „Die Jungs sind laufen gegangen. Daniel trainiert ja für den VCM heuer“ sagte Emily. Besorgt sah sie ihre Zwillingsschwester an. Sie fasste ihr an die Stirn. Sie fühlte sich immer noch ganz warm an. „Wie fühlst du dich denn?“

„Ich hab’ so Durst und mein Kopf tut mir weh.“

„Hier, ich hab dir eine Tasse Tee mitgebracht. Du hattest gestern noch 39 Grad Fieber. Ich denke, du solltest heute zum Arzt gehen“.

Gierig begann Sofia den Tee durch den Strohhalm zu trinken und verschluckte sich prompt. Hustend schimpfte sie: der ist ja voll widerlich, was soll denn das sein?“

„Lindenblütentee, der ist gut für dich. Ich rufe schnell bei meinem Hausarzt an, der ist ja mehr oder weniger gleich ums Eck und frage, wann du kommen kannst.“

„Kommst du bitte mit? Du weißt doch, dass ich nicht gern alleine zum Arzt gehe. Man weiß vorher nie, was der mit einem macht“. Ihre Bitte war kaum mehr als ein Flüstern.

David braucht eine Spritze

Letzten Sonntag waren Lana und ihr Mann Dominik bei Freunden zum Grillen eingeladen. Es war ein wunderschöner, sonniger Sommertag. Im Garten von Betty und Andi blühten neben Rosen auch einige exotische bunte Blumen. Lana lag faul auf einer Sonnenliege und bediente sich am Himbeerstrauch zur ihrer Linken. Genüsslich schob sie sich eine süße rote Beere in den Mund, als gerade zwei weitere Freunde, David und Lilly durchs Gartentor kamen. Alle begrüßten sich gegenseitig mit je einem Küsschen auf jede Wange. Danach nahmen die Freunde auf der Terrasse Platz und tranken Kaffee. „Und, hast du den Impfstoff besorgt?“ fragte Lana David und sah ihm dabei direkt in die Augen. Etwas verlegen nickte David und holte die kleine Schachtel aus seinem Rucksack hervor. „Soll der noch mal in der Kühlschrank?“ wollte David wissen. „Das zahlt sich wohl kaum aus, nachdem ich dir das Zeug gleich rein jagen werde“ entgegnete Lana keck. Dafür kassierte sie von Lilly einen Ellbogenstoß in die Seite. „Mach ihm doch keine Angst! Es ist ein Wunder, dass er sich die Spritze überhaupt geholt hat“ verteidigte Lilly ihren Freund, der eine fürchterliche Angst vor Nadeln hatte. „Ich werde ganz fürsorglich und behutsam vorgehen“ versicherte Lana ihren Freunden. Mit diesen Worten stand die erfahrene Krankenschwester auf und ging ins Haus. Nach kurzem Zögern folgte David ihr hinein.

Oben im Bad hatte Lana schon alles vorbereitet, was sie zum Verabreichen einer Impfung brauchte. David und Lilly planten gegen Ende des Sommers eine Autoreise quer durch Frankreich und Davids Meningokokkenimpfung war schon viel zu lange her. Lana hatte ihm zwar zu einer Titerbestimmung geraten, um den Impfschutz zu überprüfen, aber dafür könnte David im schlimmsten Fall gleich zweimal mit einer spitzen Nadel in Berührung kommen und das wollte er auf jeden Fall vermeiden. „Warst du in den letzten vier Wochen krank, zum Beispiel erkältet?“ fragte Lana ihren Freund und packte währenddessen langsam die Fertigspritze aus. David überlegte kurz. „Ja, vor drei Wochen. Erinnerst du dich? Da haben wir euch deswegen den Kinoabend abgesagt“ antwortete David, der bereits jetzt schon sichtlich nervös war. Dabei sah er wie ein Mann aus, der vor nichts und niemandem Angst hatte. Er war groß und kräftig gebaut. Starke, breite Schultern. Und doch fürchtete er sich vor einer klitzekleinen Nadel. Zugegeben, eine 18G Nadel war vielleicht doch nicht „klitzeklein“. „Na gut lieber David! Hose runter, wenn ich bitten darf!“ forderte Lana ihren Privatpatienten auf. Obwohl David die Impfung lieber in den Oberarm gesetzt bekommen hätte, widersprach er nicht. Irgendwie erregte es ihn auch gleich halb nackt vor Lana stehen zu müssen. Es war eine eigenartige Mischung aus Scham und etwas anderem, das er nicht beschreiben konnte.

Zuerst öffnete David die Gürtelschnalle und danach machte er jeden Knopf seiner Jeans einzeln auf. Die Hose glitt an seinen Beinen hinunter und blieb schließlich in den Kniekehlen hängen. Lana musste bei der Boxershort etwas nachhelfen und schob sie behutsam nach. „Wenn du magst, kannst du dich am Waschbecken abstützen“ schlug Lana vor. Schweigend folgte David ihrem Rat. So konnte er sie im Spiegel beobachten. Lana trug ein weißes Polokleid, das sich wie eine zweite Haut an ihre Brüste und um ihre Hüften schmiegte. Mit eine wenig Fantasie sah das Sommerkleid wie eine alte Schwesternuniform aus. Sie bückte sich, um etwas aus ihrer kleinen roten Tasche heraus zu nehmen, die sie zuvor auf den Boden gestellt hatte. Sie hielt ein Glasthermometer in der Hand und blinzelte auf die Skala. Es war nicht nötig, die Flüssigkeit im Inneren der Messskala herunter zu schütteln. Gewissenhaft wie sie war, tat sie dies immer nachdem sie das Thermometer nach Gebrauch gereinigt und desinfiziert hatte. So war es schnell wieder einsatzbereit. „Na dann wollen wir mal Fiebermessen, um sicher zu gehen, dass du jetzt wieder ganz gesund bist“ verkündete Lana beinahe fröhlich. In diesem Moment drehte David sich zu ihr um und sah sie entsetzt an. „Ich glaube nicht, dass das notwendig ist. Und wohin wolltest du mir das Thermometer überhaupt hin stecken?“ fragte er sie fassungslos. „Was glaubst du denn?“ antwortete sie und konnte sich das Schmunzeln um ihre Lippen nicht verkneifen. „Das mach ich bei Dominik auch immer so, das ist schließlich die genaueste Messmethode. Er beschwert sich auch nicht.“ erklärte Lana. „Zumindest beschwert er sich jetzt nicht mehr.“ dachte sie sich im Stilllen. „Aber wenn du lieber nächste Woche zu deinem Hausarzt gehen willst, dann können wirs jetzt auch gut sein lassen.“ fuhr Lana trocken fort. David überlegte kurz. Schließlich wussten alle, dass er heute geimpft werden sollte. Er wollte jetzt lieber keinen Rückzieher machen und als Feigling abgestempelt werden. Schon gar nicht vor Betty, seiner Ex-Freundin oder gar vor seiner Verlobten Lilly. „Na dann tu, was du tun musst.“ schmollte er und stützte sich wieder am Waschbeckenrand ab. Lana lehnte sich neben David nach vorne und hielt die Thermometerspitze kurz unter fließendes kaltes Wasser. Dann wandte sie sich endlich Davids strammen Po zu. Mit einer Hand spreizte sie die wohlgeformten Pobacken auseinander und mit der anderen führte sie ihm unendlich sanft das kühle, glatte Messinstrument ein. Sie ging davon aus, dass David zuletzt im Kleinkindalter rektal gemessen wurde und führte deswegen das Thermometer nicht sehr tief ein. Davids Kehle entwich ein unterdrücktes Stöhnen. Scheinbar fand er das Ganze doch nicht so schlimm. Das nahm Lana zum Anlass, den kleinen Glaskörper noch etwas weiter vor zu schieben. Mit drehenden Bewegungen führte sie das Instrument bis zur 40 Grad-Markierung ein. „Das ist so erniedrigend!“ keuchte David, der seinen Atem nicht mehr unter Kontrolle hatte. „Aber auch irgendwie geil!“ rutschten ihm die Worte vor Lust ganz schwer hinaus. Genau in diesem Moment stand Betty plötzlich in der Badezimmertür, die nur angelehnt war. Sie hatte alles gehört. Durch den schmalen Spalt konnte sie sehen, wie David breitbeinig gegen den Waschtisch mit einem Fieberthermometer in seinem Po gelehnt stand. Eigentlich wollte sie nur fragen, was da oben so lange dauerte. Immerhin waren Lana und David schon eine ganze Weile hier. Peinlich berührt von dem was sie gerade miterlebt hatte, ging sie wieder langsam die Treppe hinunter. 1000 Gedanken schossen ihr durch den Kopf. Hatten Lana und David so etwas wie eine Affäre? Wusste Lilly davon? Oder sollte sie es Lilly erzählen? Als seine Ex-Freundin wusste Betty, dass er auf Analspielchen stand, aber das war ihr doch eine Nummer zu hoch.

Oben im Badezimmer waren bereits fünf Minuten vergangen und Lana zog das Thermometer ganz langsam und vorsichtig aus Davids Hintern. „37,2°C , das ist ganz normal“ las Lana die Temperatur ab und legte das Messinstrument beiseite. „Bin gleich zurück, ich hol nur schnell etwas aus der Küche.“ teilte sie David mit und verschwand nach unten. Kurz darauf stand sie wieder in der Badezimmertür. In der linken Hand hielt sie einen Becher mit Eiswürfeln und in der anderen eine Flasche mit Lotion, die die letzten zwei Stunden im Kühlschrank verbracht hatte. „Ich werde die Injektionsstelle kurz vereisen, dann tut der Einstich nicht so weh und eine Schwellung bleibt hoffentlich auch aus“ erklärte sie David ihr weiteres Vorhaben. Er nickte und wünschte sich insgeheim sie würde den Eiswürfel in den Mund nehmen und so die Pobacke auf die verhasste Impfung vorbereiten. Aber dieser Wunsch wurde ihm nicht erfüllt.

Beinahe andächtig nahm Lana einen Eiswürfel aus dem Glas und hielt ihn für etwa zehn Sekunden an die geplante Einstichstelle am linken äußeren Quadranten der linken Pobacke. Danach desinfizierte sie die Haut gründlichst. Mit einem leisen „Klick“ entfernte sie die Schutzkappe der Fertigspritze. Prüfend hielt sie die Spritze gegen das Licht und drückte die Luft heraus. Auch das würde die Injektion weniger schmerzhaft machen. Sie hielt die Kanüle wie einen Pfeil zwischen ihren zierlichen Fingern und zack- hatte sie die Nadel tief in Davids Gesäßmuskel gejagt. Ein wenig verzögert begann er zu jammern: „Au au, das tut ja ur weh!“ Sie zog den Kolben ein bisschen zurück um zu sehen, ob sie Blut aspieren konnte. Das war wichtig um sicher zu gehen, dass sie kein Blutgefäß erwischt hatte. Aber wie immer hatte Lana gut gestochen und konnte nun langsam den Impfstoff in Davids Gluteus maximus hinein drücken. „Dein Gejammer kommt viel zu spät, bin ja schon fertig“ lachte sie und zog die Nadel zurück. Fast zärtlich massierte Lana die Punktionsstelle mit dem Tupfer nach und löste diesen dann mit dem Eiswürfel ab. Mit kreisenden Bewegungen kühlte sie Davids linke Pobacke. „Das fühlt sich richtig gut an“ sagte David, während er sich vorstellte, dass der Eiswüfel bis zu seinem Poloch wandern und auch hier für ein wenig Abkühlung sorgen würde. Nun nahm Lana die Aloevera Lotion zur Hand und trug ein wenig davon auf beiden Pohälften auf. Äußerst behutsam verteilte sie die Lotion mit beiden Händen. David genoss ihre Berührungen in vollen Zügen und merkte, wie erregend das alles auf ihn wirkte. Da ließ Lana wieder von ihm ab. „So, du kannst dich wieder anziehen. Wir sind fertig.“ sprach sie und wusch sich gründlich die Hände. Enttäuscht und leicht verwirrt durch diese neue Gefühlsregung zog David sich wieder an. „Lana, das hast du echt toll gemacht. Viel besser als mein Hausarzt.“ bedankte er sich bei ihr. „Es gibt so einiges, das ich besser kann, als dein Hausarzt“ antwortete sie mit einem Augenzwinkern.

Hier geht es zum zweiten Teil…

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Alex ist auch krank

Das ist die Fortsetzung von „Sandra ist krank„…

Am frühen Nachmittag erwachte Sandra aus einem erholsamen Schlaf. Sie fühlte sich deutlich besser als am Morgen. Ihre Kopfschmerzen waren nun erträglich, aber ihre Nase war ganz zu. Sie trank den Tee, den sie von ihrem Mann aufs Nachtkästchen gestellt bekommen hatte in einem Zug aus. Etwas träge schleppte sie sich ins Bad, um sich ein wenig frisch zu machen. Nach dem Zähneputzen führte sie noch eine Nasenspülung durch. Dazu verwendete sie eine sogenannte Nasendusche, deren knubbeliges Ende sie sich lieber in eine andere Körperöffnung gesteckt hätte. Nachdem sie ihre Nase gründlich mit isotoner Kochsalzlösung gereinigt hatte, nahm sie noch die Mentholsalbe aus dem Spiegelschrank. Damit sie diese gut verteilen konnte, musste sie ihr rotes Nachthemd ausziehen. Nun stand sie nackt vor dem Badezimmerspiegel und rieb ihre gesamte Brust mit Vick-Vaporub ein. Das Menthol verursachte zunächst eine leichte Gänsehaut auf ihrer Haut und wandelte sich schnell in ein Gefühl prickelnder Wärme um. „Schatz, kannst du bitte ins Bad kommen und mir den Rücken einschmieren?“ rief Sandra heiser nach ihrem Mann. Es kam keine Antwort.„Alex? Wo bist du? Alles ok?“ fragte sie. Als immer noch keine Antwort kam, zog sie ihr rotes Nachthemd wieder an, und ging nach unten. Dort fand sie Alex schlafend auf dem Sofa im Wohnzimmer vor. Das war wirklich ungewöhnlich für ihn. Sie küsste ihn auf die Wange, um ihn sanft zu wecken. Dabei fühlte sich sein Gesicht ziemlich warm an. Prüfend legte sie ihm die Hand auf die Stirn. Oje, nun war wohl auch ihr Mann krank. Zärtlich berührte sie in am Arm. „Alex, komm steh’ auf und leg’ dich rauf ins Bett. Ich werde mich gleich gut um dich kümmern“ forderte sie ihn liebevoll auf.

Apathisch folgte er ihr ins Schlafzimmer. Leidend legte er sich ins Bett. Sandra holte noch ein paar Dinge aus dem Bad und verstaute diese im Nachtkästchen. „So, mein Schatz! Zieh die Hose aus, damit ich Fieber messen kann.“ forderte die ausgebildete Krankenschwester ihren Mann auf. „Nein, ich mag das nicht. Das weißt du doch. Gib mir das Thermometer, ich messe unter dem Arm.“ kam seine etwas trotzige Antwort. „Das glaube ich nicht, mein Lieber! Ich sage dir immer wieder, dass die Messung unter der Achsel die ungenaueste Methode überhaupt ist. Ohne korrektem Ergebnis, bekommst du auch dein heißgeliebtes Neocitran nicht.“ entgegnete sie ihm mit einem triumphierenden Lächeln im Gesicht. Alex konnte keine Erkältung ohne diesem Medikament überstehen. Wohlwissenend versuchte sie, diese Tatsache auszunutzen. Er blieb zunächst stur. „Na gut, von mir aus! Messen wir wir halt im Mund.“ versuchte er einzulenken, damit sie ihm nachher seinen „Zaubertrank“ zubereiten würde. Missbilligend schüttelte sie den Kopf und dabei wippte ihr leicht gewelltes Haar um ihr zartes Gesicht. Alex gab auf und zog seine Pyjamahose aus. Zufrieden nahm Sandra das Glasthermometer aus dem Nachtkästchen und benetzte die unscheinbare Metallspitze mit ein wenig Nivea-Creme. „Wenn du auf dem Rücken liegen bleiben willst, dann nimm’ bitte die Beine hoch und winkle sie ein bisschen an.“ bat Sandra ihren Mann. Mürrisch kam er ihrer Aufforderung nach. Er wusste, dass er ihr in dieser Situtation mehr oder weniger komplett ausgeliefert war und weitere Verhandlungsversuche zwecklos waren. Jetzt war sie statt der schüchternen Patientin die strenge Krankenschwester und diese Rolle beherrschte sie perfekt. Sehr sanft und behutsam führte Sandra das Fieberthermometer in den After ihres Ehemannes ein. Nicht so weit, wie sie es gerne hätte, aber tief genug. Sie genoß den sich ihr bietenden Anblick. Er war ganz glatt rasiert, bis auf einen „happy trail“, der von seinem Bauchnabel bis hinunter zu seinem strammen Schaft führte. Er spürte das kalte Glasinstrument in seinem empfindsamen Loch und merkte, wie ihn dieses Gefühl des Dominiertwerdens erregte. Sein Penis wurde hart und richtete sich auf. „Na, dir geht’s ja gar nicht so schlecht.“ merkte seine Frau grinsend an, als sie die enorme Latte ihres Mannes sah. Gekonnt begann sie ein wenig mit dem Thermometer zu spielen. Sie drehte es ein bisschen hin und her. Dann schob sie es noch etwas tiefer in den süßen Po ihres Mannes, um gleich darauf ganz leicht daran zu ziehen. Sie beobachete wie die blaue Flüssigkeit im Thermometer langsam anstieg. Mit ihrer freien Hand nahm sie das Gleitgel, das dezent nach Lavendel roch, aus der Nachttischschublade. Sie tropfte eine kleine Menge davon in ihre Hand und wärmte es ein wenig auf, bevor sie den harten Schwanz ihres Mann umschloss. Sie hatte ihn fest im Griff und bewegte ihre Hand rhythmisch auf und ab. Zusätzlich beugte sie sich zu ihm hinunter und begann, seinen straffen Hodensack zu lecken. Er bebte vor Erregung. Vorsichtig knabberte sie an seiner zarten Haut und brachte ihn damit beinahe um seinen Verstand. Sie leckte und saugte, als ob ihr Leben davon abhinge. Zusätzlich rieb sie ihn weiterhin und wurde immer schneller in ihrer Bewegung. Lange konnte sie ihn jedoch nicht mehr mit ihr geschickten Zunge verwöhnen, da sie durch die Nase nur sehr schlecht Luft bekam. Alex stöhnte aus den Tiefen seiner Lenden, als er in einem gigantischen Orgasmus explodierte. Er keuchte vor purer Lust und sein Brustkorb hob und senkte sich entsprechend seiner schnellen Atmung. „Oh Schatz, das war der reine Wahnsinn! Du bist einfach spitze!“ brachte er etwas atemlos hervor.

Voller Zufriedenheit entfernte sie das Fieberthermometer aus dem Rektum ihres Gatten und las das Ergebnis der Messung ab. „37,9°C. Zum Glück hast du kein Fieber, nur leicht erhöhte Temperatur.“ teilte sie ihrem Mann in einem professionell klingenden Ton mit. „Machst du mir trotzdem ein Neocitran? Bitte!“ flehte Alex seine Frau an. „Was für Beschwerden hast du denn sonst noch?“ Wollte die Krankenschwester wissen, bevor sie ihrem Mann irgendein Medikament verabreichte. „Naja, Kopfschmerzen und mein Hals kratzt ganz schön. So wie bei dir eben.“ erklärte er ihr. Sie nickte und ging ins Badezimmer, um das Medikament aus dem Medizinschränkchen zu holen. Es war nur noch ein Sachet mit dem Pulver vorhanden. Da kam ihr plötzlich ein fieser Gedanke. „Alex, wir haben leider gar kein Neocitran mehr. Wenn du schlimme Kopfschmerzen hast, kann ich dir ein Paracetamol-Zäpfchen verabreichen.“ schlug sie ihm alternativ vor, während sie das Sachet heimlich im Mistkübel verschwinden ließ.

Alex stöhnte vor sich hin, aber nicht wegen des geilen Orgasmus, sondern aus tiefster Enttäuschung. Ohne dem üblichen Medikament würde es ihm nicht besser gehen und er würde seine Erkältung ohne (!) Hilfsmittel auskurieren müssen. Er hasste Zäpfchen wie die Pest. Zumindest bei sich selbst. Seiner von Doktorspielchen faszinierten Frau verpasste er leidenschaftlich gerne ein oder mehre Medikamente durchs Hintertürchen und ihre Reaktionen darauf bereiteten ihm immer sehr viel Wohlgefallen. Aber er wollte auf gar keinen Fall noch irgendetwas durch sein Hintertürchen verabreicht bekommen.

Währenddessen suchte Sandra zwei Zäpfchen aus dem Medizinschränkchen. Eines gegen die Kopfschmerzen und ein Diazepam Supp zur Tiefenentspannung. Schlaf gilt ja bekanntlich als die beste Medizin. Doch freiwillig würde Alex sich niemals ein leicht sedierendes Medikament verabreichen lassen. Es fiel ihm schon schwer, seiner Frau nur teilweise ausgeliefert zu sein. Also war eine kleine Notlüge angebracht. „Du Schatz, ich hab’ noch eine schlechte Nachricht. Leider haben wir von den Paracetamol-Zäpfchen nur noch die mit 500mg. Da werde ich dir wohl oder übel zwei verpassen müssen!“ rief sie hinterlistig aus dem Badezimmer. Ihr Mann wusste, das eines zu wenig war, um ihn von seinen dröhnenden Kopfschmerzen zu erlösen. „Und komm’ gar nicht erst auf die Idee, mir zu widersprechen! Schwester Sandra weiß schon, was das Beste für dich ist!“ fügte sie ergänzend hinzu. Tadelnd schimpfte Alex: „was ist das denn für ein Zustand? Du musst schon schauen, dass unsere Hausapotheke gut bestückt ist!“ Ein heftiger Hustenanfall setzte seiner Kritik ein jähes Ende. Sandra kam zu ihm ins Schlafzimmer zurück. „So Knie-Ellbogen-Lage, wenn ich bitten darf!“ kommandierte sie ungeduldig. Widerwillig gehorchte ihr Mann. Das würde er ihr bald heimzahlen, dachte er sich im Stillen. Sie setzte sich neben ihn in das große neue Boxspringbett, das direkt dazu einlud, den ganzen Tag hier drinnen zu verbringen. Sandra nahm die Nivea-Creme erneut zur Hand und bestrich die beiden Zäpfchen damit. Er verkrampfte sich bei der Vorstellung, gleich zwei Suppositorien verabreicht zu bekommen Aber lange hatte er nicht Zeit, sich diesem Gedanken zu widmen. Denn in diesem Moment spreizte Sandra mit ihrem rechten Daumen und Zeigefinger seine Pobacken auseinander, sodass seine Rosette zum Vorschein kam. Aber in dieser Position war das fast nicht notwendig. Zügig setzte sie das Beruhigungszäpfchen an und schob es in einem Ruck tief in seinen Po hinein. Dann nahm sie das Zweite gegen die Kopfschmerzen zur Hand. Sie schob es zunächst nur bis zur Hälfte rein und ließ es so stecken. Sie ließ seine Pobacken los und begann sie zärtlich zu streicheln. Alex merkte, wie er wieder hart wurde, sagte jedoch nichts. Er genoß das Gefühl und fand es einfach nur schön, von seiner lieben Frau versorgt zu werden. In der Zwischenzeit war das Medikament, dass aus Alex’ Po herausragte etwas geschmolzen. Bevor es noch weicher wurde, drückte Sandra es ihrem Mann so weit wie möglich durch den engen Schließmuskel. Sie ließ ihren Zeigefinger noch in seinem Po und versuchte, nach seiner Prostata zu tasten. Leider gelang es ihr nicht. Normalerweise verwendete sie dazu ihren längeren, schlanken Mittelfinger. Aber das Alex sie ohne Protest gewähren ließ, war ein eindeutiges Zeichen, dass das Diazepam bereits zu wirken begann. Behutsam zog sie ihren Finger zurück und half ihrem Mann, seine Pyjamahose wieder anzuziehen. Danach ging sie ins Bad, um sich ihre Hände zu waschen. Als sie wieder zurück kam, fand sie ihren Mann bereits schnarchend auf dem Bauch liegend vor. Vorsichtig drehte sie ihn auf den Rücken und knöpfte sein Oberteil langsam auf. Dann nahm sie noch die Eukalyptussalbe, die sie erst vor kurzem selbst hergestellt hatte, aus dem Nachtkästchen. Großzügig verteilte sie ein wenig davon auf dem Brustkorb ihres Gatten. Mit kreisenden Bewegungen massierte sie die wohltuende Salbe ein. Sie machte sich nicht die Mühe, die Knöpfe wieder zu schließen, sondern ließ das Hemd einfach offen. Dann zog sie sich aus und kuschelte sich nackt zu ihrem Mann ins Bett. Direkte Körperwärme war eines der besten Hausmittel, mit denen man eine Erkältung behandeln konnte. Ein letztes Mal griff sie in die Nachtischschublade und brachte ein weiteres Diazepamzäpfchen hervor. Gekonnt führte sie es sich selbst ein und wartete auf den Eintritt der Wirkung.

Eng ineinander verschlungen schliefen Sandra und Alex die nächsten achtzehn Stunden durch.

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Ende

Sandra ist krank

„Und morgen früh will ich mit dir Doktor spielen“ hauchte sie Alex ins Ohr als sie nebeneinander im Bett lagen. Er nahm sie von hinten in seine starken Arme, küsste zärtlich ihren Nacken und hielt sie so fest, bis sie eingeschlafen war.

Am nächsten Morgen erwachte Sandra und fühlte sich überhaupt nicht wohl. Ihr Hals kratzte und ihr Mund fühlte sich rauh und trocken an. Furchtbare Kopfschmerzen drückten sie tief in ihr Kissen. Das Atmen durch die Nase fiel ihr schwer. Obwohl sie gerade erst aufgewacht war, fühlte sie sich müde und erschöpft. „Guten Morgen mein Schatz!“ sagte Alex zu ihr, als er mit zwei Tassen Kaffee zurück ins Schlafzimmer kam. Sandra brachte nur ein Krächzen hervor und blinzelte ihren Mann verschlafen an. Das Sonnenlicht tat ihren Augen weh. „Oh Sandra, geht’s dir nicht gut? Brauchst du ärztliche Hilfe?“ fragte er mit einem Grinsen der Vorfreude im Geischt. „Alex, mir geht’s wirklich nicht gut, das ist jetzt kein Spiel.“ brachte sie mühevoll hervor. Besorgt sah er seine Frau an. Sie sah wirklich etwas krank aus. Er fühlte ihre Stirn. „Ich bin mir nicht ganz sicher. Kann schon sein, dass du dich ein bisschen warm anfühlst. Komm’, dreh dich um, wir messen mal Fieber.“ schlug er ihr vor. „Nein, ich will das jetzt nicht. Lass mich noch ein bisschen schlafen, dann wird’s schon wieder besser werden.“ jammerte sie. Alex konnte seine Frau nicht verstehen. Ihr gefielen ihre gemeinsamen Doktorspiele doch sonst auch immer. Trotzdem ging er ins Bad, um Creme und das alte Fieberthermometer, das sie sonst so liebte, zu holen Als er zurück kam, kuschelte er sich an sie und legte die Utensilien beiseite. „Komm, Schatz. Da ist doch nichts dabei. Ich werde ganz vorsichtig sein, so wie immer.“ probierte Alex seine Frau zu überzeugen.Sie wehrte sich nicht länger, schließlich fehlte ihr auch die Kraft dazu. Auch ihr Mann fühlte sich etwas angeschlagen, aber er sah es als seine Plficht, sich gut um Sandra zu kümmern. Sie lag ohnehin schon auf der Seite. Also schlug Alex die Decke etwas zurück. Nicht zu viel, weil ihr sonst kalt wurde. Sie trug eine rotes Nachthemd und nichts darunter. Liebevoll schob er es ein Stück weit hinauf, damit er gut an ihren Po heran konnte. Mit dem Zeigefinger verteilte er ein wenig Nivea-Creme auf ihrer hübschen Rosette und in ihrem After. Mit dem Rest betupfte er noch das Thermometer. Gefühlvoll führte er das Messinstrument in ihren Po ein. Das kalte Glasthermometer ließ Sandra unwillkürlich zusammen zucken. Obwohl ihr erbährmlich zu Mute war, genoss sie es, dass ihr Mann ihren Po mit einem Fremdkörper penetrierte. Sie merkte, wie sie langsam feucht wurde, konnte sich jedoch dieser Erregung in ihrem Zustand nicht hingeben. Zwischenzeitlich streichelte ihr Mann zärtlich über ihren Rücken. Mit der anderen Hand hielt er das Fieberthermometer fest, damit es nicht hinaus rutschen konnte. Als Sandra plötzlich heftig Husten musste, bohrte sich der Glaskörper in ihrem Po etwas tiefer in sie hinein. Oh, war das schön! Nachdem schon etwas mehr als fünf Minuten vergangen waren, entfernte Alex das Glasthermometer und las ihre Temperatur ab. „37,3°C“ informierte er sie. „Gib’ mir bitte trotzdem ein Paracetamol-Zäpfchen“ bat sie ihn kaum hörbar. „Ich hab’ so Kopfweh“ stöhnte sie ergänzend. Darum musste Sandra ihren Mann nicht zweimal bitten. Schließlich liebte er es, ihr Dinge anal einzuführen und wollte er auch, dass es seiner Frau schnell besser ging. Nochmals ging er ins Bad und kam sogar mit zwei in Alufolie verpackten Suppositorien wieder zurück ins Bett. „Ich glaube, es ist besser, wenn ich dir gleich zwei Zäpfchen gebe, dann wirkt des Medikament schneller und du fühlst dich bald besser“ meinte Alex und musste dabei ein Lächeln unterdrücken. Sandra wollte sich zwar zunächst wehren – schließlich würde auch ein Zäpfchen ihre schlimmen Kopfschmerzen lindern. Doch sie wollte nicht zickig und wenigstens einmal die gehorsame Patientin sein. Bei ihren gemeinsamen Doktorspielen war sie sonst weniger kooperativ, sodass ihr das eine oder andere Mal schon etwas mit sanfter Gewalt in eine oder mehrere Körperöffungen hinein gejagt werden musste. Ihr Mann wunderte sich zwar über die ungewohnte Compliance seiner Frau, freute sich aber insgeheim, ihr zwei Torpedos verpassen zu können. Er bat sie, sich dazu auf den Rücken zu drehen und beide Beine aufzustellen. Wortlos kam sie seiner Aufforderung nach. Er setzte sich zwischen ihre Beine. Von hier aus konnte er deutlich sehen, wie feucht sie war. Ihre Schamlippen waren sichtlich angeschwollen. Mit zwei Fingern seiner linken Hand, begann er hingebungsvoll ihre Klitoris zu streicheln.Zunächst ganz sanft und dann mit etwas mehr Druck. Ein lustvolles Stöhne entkam ihrer Kehle. Alex hätte gerne ihre süße Muschi geleckt, nur war er selbst ein wenig verkühlt und bekam nicht genug Luft durch die Nase. Leidenschaftlich massierte er ihre Scham und sie wurde dadurch zunehmend erregt. Gleichzeitig setzte er das erste Zäpfchen an ihrem Poloch an. Er schob zunächst nur die Spitze hinein und ließ es kurz so stecken. Sandra wurde unterdessen heißer, aber sie glaubte nicht, dass das an ihrer Erkältung lag. Ihr Mann spielte mit dem Medikament ein wenig herum und zog es wieder zurück, nur um es dann ganz langsam tief in sie rein zu schieben. Sie stöhnte erneut auf und bog ihren Rücken zu einem Hohlkreuz durch. Dadurch bohrte sich sein digitus index dexter noch weiter in ihren Anus. Nach wie vor verwöhnte er ihren Lustpunkt mit seinen Fingern. Sogleich setzt er das zweite Supp an ihrem strafen After an. Diesmal fackelte er nicht lange. Und zack – hatte er das Medikament mit einem Ruck tief in sie eingebracht, wo es bald seine volle Wirkung entfalten würde. Dabei explodierte sie in einem heftigen Orgasmus. Ihre Scheide und ihr Po zuckten regelmäßig und sehr intensiv. Ihr war gar nicht aufgefallen, dass sie währenddessen die Luft angehalten hatte. Befriedigt atmete sie langsam aus. Ein erleichtertes Lächeln lag auf ihren Lippen.
Zufrieden deckte er Sandra wieder zu. Sanft küsste er sie auf ihre Stirn und verließ mucksmäuschenstill das gemeinsame Schlafzimmer. In diesem Moment musste er gleich dreimal hintereinander Niesen. Erst jetzt wurde ihm bewusst, dass er sich selbst auch nicht ganz fit fühlte. Daraufhin ging er hinunter in die Küche, um für Sandra und sich selbst Tee zu kochen.

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Schwester Nadja II

Hier geht’s zum ersten Teil…

Schwester Martina hatte ihre Arbeitskollegin mit dem Rollstuhl ins Zimmer gefahren. Mittlerweile war es früher Abend und draußen war es bereits dunkel. Nadja stand auf und legte sich in das freie Bett neben dem Fenster. Da würde morgen früh hoffentlich die Sonne zu ihr herein scheinen und ihr ein wenig tröstende Wärme spenden. „So Nadja, fangen wir gleich mal mit den Vitalparametern an.“ kommandierte die erfahrene Diplomkrankenschwester. Vorher brachte sie noch das Patientenidendifikationsband an Nadjas zierlichem Handgelenk an. „Dreh’ dich mal auf die Seite, dann beginnen wir mit der Temperaturkontrolle.“ schlug Martina bestimmt vor. Nadja, die das nicht einsehen wollte, meinte daraufhin: „ wir messen doch sonst auch immer mit dem Ohrthermometer, also warum sollten wir das jetzt auf einmal anders machen.“„Ja, das weißt du ja noch gar nicht. Dr. Havass wird mit Anfang Mai unser leitender Stationsarzt und möchte einige Änderungen vornehmen. Die rektale Temperaturmessung ist jetzt wieder Standard.“ erklärte Martina trocken. Nadja dachte, einen süffisanten Unterton in der Stimme ihrer Kollegin gehört zu haben. Widerwillig drehte sie sich dennoch zur Seite und schob ihre Hose und den Slip ein kleines Stück hinunter. Schwester Martina nahm ein digitales Thermometer aus ihrer Brusttasche heraus. Es steckte bereits in einer Einmalhülle. Rücksichtslos verzichtete Martina auf den Tupfer Vaseline. Mit einer Hand spreizte sie Nadjas Pobacken auseinander und mit der anderen bohrte sie den Fiebermesser einige Zentimeter tief in den Anus ihrer Arbeitskollegin. Nadja empfand die Prozedur als äußerst unangenehm und musste sich bemühen, sich nicht zu verkrampfen. Auch diesmal kletterte die Temperatur schnell nach oben. Das leise Piepsen kündigte bereits das Ende der Messung an. Von der digitalen Anzeige konnte die strenge Krankenschwester einen Wert von 38.5°C ablesen. Gewissenhaft trug sie diesen in der Fieberkurve ein. Nadja zog sich wieder vollständig an. Daraufhin kontrollierte Martina noch Puls und Blutdruck ihrer Patientin und notierte auch diese Werte in Nadjas Kurve. „Ich schick’ dann mal Dr. Fink zu dir, der wird sich um alles Weitere kümmern“ kündigte Martina mit einem zuckersüßen Lächeln im Gesicht an und verließ das Krankenzimmer.

Es dauerte nicht lange, bis es an der Tür klopfte. Unsicher trat Dr. Fink herein und wollte sich gerade bei Schwester Nadja vorstellen. „Michael! Wir kennen uns doch! Ich arbeite hier auf der Station, nur bin ich schon länger in vorzeitigem Mutterschutz.“ begrüßte sie ihn leicht gereizt. „Ach so, ja. Natürlich!“ stammelte Dr. Fink vor sich hin. Mit beiden behandschuhten Händen hielt er eine weiße Plastiktasse fest umschlossen. „Ähm, also. Ich werde dann jetzt Blut abnehmen.“ kündigte der junge Arzt wenig überzeugend sein Vorhaben an. Nadja wollte ihn nicht weiter verunsichern und nickte ihm zu. Er packte einen rosafarbenen Venflon und einen Alkoholtupfer zum Desinfizieren der Punktionsstelle aus. Unaufgefordert streckte Nadja ihren rechten Arm aus und ballte ihre Hand zu einer Faust. Dr. Fink setzte sich zu ihr ans Bett und legte den Stauschlauch an. Geistesgegenwärtig schaltete die Patientin das Licht über ihrem Bett ein. Dankbar lächelte Dr. Fink sie an. Er wischte einige Male über Nadjas Ellenbeuge und suchte verzweifelt nach einer geeigneten Vene. Schließlich fand er auch eine. Mit ruhiger Hand setzte er zielbewusst die Nadel an. Gleichzeitig spannte er mit der anderen Hand die Haut ein wenig, um mit der Kanüle leichter eindringen zu können. Überraschend kompetent punktierte er die Vene und schob den Veneverweilkatheter bis zum Anschlag vor. Schnell entfernte er die Nadel aus der Kanüle und setzte einen grünen Adapter an deren Ende. So konnte er das Blut direkt in die Röhrchen fürs Labor abnehmen. Als er damit fertig war, fixierte er den venösen Zugang. Neben Nadjas Bett stand schon der Infusomat bereit, der das wehenhemmende Medikament langsam, jedoch kontinuierlich in sie hinein pumpen würde. Doch bevor der Arzt sie an den Dauertropf anschließen konnte, wollte sie sich noch schnell ein Krankenhaushemd überziehen. Das war bequemer und es war einfacher anzuziehen, ohne Infusionschlauch im Arm. Sie ging zum Kasten und holte ein hässliches, gelbgemustertes Nachthemd heraus. Rasch verschwand sie im Badezimmer, um sich umzuziehen. Enttäuscht stellte sie fest, dass sie ein rückenfreies OP-Hemd trug. Wahrscheinlich gab es schon wieder Lieferschwierigkeiten mit der Wäscherei. Immerhin hatte sie ihre hübsche Unterwäsche anbehalten. Sie legte sich wieder ins Bett und wurde an die Infusion angeschlossen.

Als nächstes stand ihr die schmerzhafte Spritze für die Lungenreifung ihres Kindes bevor. Das nötige Medikament wurde direkt in den Muskel injiziert und tat höllisch weh. Normalerweise stand Schwester Nadja auf der richtigen Seite der Nadel, aber heute war das anders. Panik überkam sie. Sie hatte furchtbare Angst vor i.m.-Spritzen. Sie wollte sich zwar zusammenreißen, aber ihr wurde heiß und ihre Handflächen waren feucht. Dr. Fink hatte die Spritze bereits in die Hand genommen, in der anderen hielt er einen neuen Alkoholtupfer. „Also, wenn Sie sich dann bitte frei machen würden, damit ich Ihnen das Dexabene spritzen kann.“ forderte er freundlich, jedoch unsicher die hübsche Patientin auf. Zögernd schob Nadja das Nachthemd ein wenig beiseite. Ein schlichtes schwarzes Höschen mit einem schmalen Spitzenband kam zum Vorschein. Dr. Fink setzte sich wieder zu Schwester Nadja ans Bett. Beinahe zärtlich desinfizierte der noch unerfahrene Arzt Nadjas Po. Der nasse Tupfer verursachte bei der nervösen Schwester eine ziemlich starke Gänsehaut. Als der Mediziner die Schutzkappe der Nadel entfernte, hielt sie es nicht mehr länger aus. Der blanke Horror stand ihr ins Gesicht geschrieben. „Nein! Bitte noch nicht! Ich kann das jetzt nicht!“ schrie sie panisch und verkroch sich unter der Bettdecke. Ihr kindisches Verhalten war ihr furchtbar peinlich, aber sie war dagegen machtlos. Leicht irritiert legte Dr. Fink die Spritze wieder weg und begann beruhigend auf Nadja einzureden. „Schwester Nadja, Sie wissen doch, dass Sie die Spritze dringend für Ihr Baby brauchen.“ versuchte der Turnusarzt die werdende Mutter zu überzeugen. Ängstlich sah sie ihn mit ihren Rehaugen an. Sie konnte sich ihr Verhalten ja selbst nicht erklären. Aber sie hatte sich schon immer vor Spritzen gefürchtet. Natürlich wusste sie auch, wie wichtig die Injektion für ihr ungeborenes Kind war. Jedoch kostete es sie sehr viel Überwindung. Dr. Fink hatte ein sehr freundliches Gesicht und zum ersten Mal fielen Nadja die Lachfalten rund um seine Augen auf. Geduldig wartete er, bis sie sich ein wenig gefangen hatte. Inzwischen atmete sie ruhig und gleichmäßig, um sich besser entspannen zu können. „Darf ich vielleicht Ihre freie Hand ein bisschen drücken, während Sie mir die Spritze geben?“fragte die sonst so selbstsichere Frau mit einer beinahe kindlichen Stimme. Verständnisvoll lächelte Dr. Fink Nadja an und nickte ihr aufmunternd zu. Erneut griff er nach der Spritze. Als die Nadel näher kam, wich die nun eher schüchterne Patientin noch ein mal ein Stück aus, blieb dann doch ruhig liegen und griff nach der warmen Hand des Arztes. Er ließ es einfach zu. Während sie die Augen fest geschlossen hatte, bohrte er vorsichtig mit der Nadel in ihren Muskel und applizierte das Medikament. „So, schon vorbei!“ verkündete Dr. Fink. Überrascht öffnete Nadja ihre braunen Augen und schaute den gut aussehenden Arzt erleichtert an. „Danke!“ hauchte sich kaum hörbar, als ihr wieder eine glitzernde Träne über ihre Wange rollte. Mit seinem Daumen wischte Dr. Fink sie zärtlich weg und reichte ihr ein Taschentuch. Nadja fühlte sich ein wenig einsam und sehnte sich vergeblichst nach den liebevollen Berührungen ihres Mannes. Dr. Fink hatte seine Sache gut gemacht, nicht nur als er ihr die Spritze verabreicht hatte. Stumm blieb er noch eine Weile bei ihr sitzen und hielt ihre Hand, bevor er sich dezent aus ihrem Krankezimmer zurückzog.

Hier geht’s zum dritten Teil…

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Schwester Nadja 

Eine einzelne Träne kullerte über Nadja’s hübsches Gesicht, als sie auf der Liege im Untersuchungszimmer Platz genommen hatte und die Hebamme sie ans CTG-Gerät anschloss. Nadja war Krankenschwester auf der Geburtsabteilung des St. Elisabeth Spitals. Doch heute war sie ausnahmsweise selbst die Patientin. Sie war schwanger in der 32. Woche und hatte schon den ganzen Vormittag über ein unangenehmes Ziehen im Unterleib gespürt. „Wumm-wumm-wumm“ hörte Schwester Nadja die Herztöne ihres Kindes, als der Wehenschreiber mit den Aufzeichnungen begann. Nadja lag auf ihrer linken Seite und die Hebamme Julia stand neben ihr. Besorgt blickte sie auf das Milimeterpapier, das aus dem Gerät gedruckt wurde. „Nadja, ich fürchte, du hast tatsächlich vorzeitige Wehen. Ich ruf’ mal Dr.Havass an, der ist heute der diensthabende OA.“ kündigte die Hebamme an und ließ Nadja alleine im Untersuchungszimmer zurück. „Wehen in der 32. Schwangerschaftswoche, das ist nicht gut. Es sind noch acht Wochen bis zum errechneten Geburtstermin.“ dachte die junge Krankenschwester traurig über ihre Situation nach. Zu allem Übel hatte auch noch Dr. Havass Dienst, der war immer so grob und unfreundlich. Ausgerechnet. diese Woche war Nadja’s Ehemann geschäftlich in Dänemark und wusste noch gar nicht Bescheid, was hier los war. Später musste sie ihn unbedingt anrufen. Die nächsten zwanzig Minuten würde die werdende Mutter beim CTG verbringen, damit das Ergebnis auch aussagekräftig war. Sorgenerfüllt lag sie nun da und dachte daran, was jetzt auf sie zukommen würde: stationäre Aufnahme und Tokolyse.Die Zeit verging schnell und Dr. Havass kam zur Tür hinein. „Na, wen haben wir denn da? Sie sind doch etwa acht Wochen zu früh hier.“ stellte er einfühlsam, wie immer, fest. Es folgte ein routinierter Blick auf die Aufzeichnungen des Wehenschreibers. „Schwester Nadja, Sie kennen ja das weitere Procedere. Wir machen erst einen Abstrich und eine Sono. Danach leiten wir die Tokolyse ein und die Lungenreifung werden wir selbstverständlich auch machen“ erklärte er knapp die übliche Vorgehensweise. Matt nickte Schwester Nadja ihrem Oberarzt zu. Zwischenzeitlich war Hebamme Julia zurück gekommen und befreite ihre Kollegin von dem CTG-Gurt. Dr. Havass hatte sich einen Hocker geholt und das Ultraschallgerät und den kleinen Wagen mit den nötigen Untersuchungsmaterialien näher herangefahren. „So, Schwester Nadja, wenn Sie sich nun untenrum frei machen könnten“ forderte er sie ungewöhnlich höflich auf. Sie hatte sich auf den Rücken gedreht. Mit etwas Mühe hob sie ihr Becken an, um Hose und Slip runter zu schieben. Dr. Havass war ihr da gerne behilflich und zog ihr die Kleidung bis zu den Kniekehlen hinunter. „Oh, was haben wir denn da für ein hübsches Tattoo?“ kommentierte er den zarten Schmetterling, der Schwester Nadja’s rechte Hüfte zierte. „So ein widerlicher Schleimbeutel!“ ging es Nadja durch den Kopf. Der Facharzt zog sich ein Paar Latexhandschuhe an. Da Nadja sichtlich unentspannt war, ermahnte er sie, beide Beine aufzustellen und locker zur Seite fallen zu lassen. Widerwillig tat sie es obwohl ihr das Ganze furchtbar peinlich war. Warum musste ausgerechnet Dr. Havass heute Dienst haben? Sie hasste ihn, weil er immer so ein schmieriges Grinsen im Gesichte hatte und seine Patientinnen sicher nicht nur mit den Augen eines Arztes ansah. So ein Widerling!

Vorsichtig führte Dr. Havass einen sterilen Stiehltupfer tief in Nadjas Scheide ein und nahm eine kleine Probe aus ihrer Schleimhaut ab. „Das Ergbnis werden wir erst in ein paar Tagen haben. Erstens haben wir Wochenende und zweitens lassen sich die Herren Kollegen aus dem Labor gerne ein bisschen Zeit.“ sprach er, während er die Probe auf dem Objektträger verteilte und anschließend verpackte.

Danach nahm er den vaginalen Schallkopf zur Hand, streifte ein Kondom darüber und verteilte großzügig Gleitgel obenauf. Gefühlvoll führte der erfahrene Gynäkologe den Schallkopf vaginal in Nadja ein. Sie war überrascht, wie einfühlsam er das machte. Sie hatte erwartet, dass er viel gröber vorgehen würde. Er drehte den Schallkopf ein wenig hin und her, änderte die Postion und machte einige Aufnahmen. „Gut, keine Trichterbildung vorhanden, aber der Muttermund ist etwas verkürzt mit 30mm.“ erläuterte der Arzt den sonographischen Befund. Damit konnte Nadja leben. Das bedeutete für sie strenge Bettruhe und die übliche Therapie. Mit den Worten „so viel Gleitgel hätten wir ja gar nicht gebraucht“ entfernte Dr. Havass den Schallkopf. „So ein Idiot!“ dachte Nadja im Stillen. Sie wollte gerade nach ihrer Hose greifen und sich wieder anziehen, doch der Oberarzt packte sie an ihrem Handgelenk und hielt sie davon ab. „Wir brauchen auch einen manuellen Tastbefund.“ sagte er zu ihr. Einsichtig gab Nadja nach.Sie hoffte durch ihre Kooperation, die Untersuchung möglichst rasch hinter sich bringen zu können. Erneut streifte sich der Arzt ein Paar Untersuchungshandschuhe über, diesmal Sterile. Mit Zeige- und Mittelfinger seiner rechten Hand drang er unendlich sanft in ihre Vagina ein. Sachte tastete er sie von innen her aus. Er bewegte seine Finger ein wenig vor und zurück. Dann drückte er seine Finger nach unten. „Schwester Nadja, wann hatten Sie denn das letzte Mal Stuhlgang?“ fragte er fachmännisch nach. Oh Gott, wie peinlich. Obwohl dies im Krankenhaus eine durchaus übliche Frage war, wollte Nadja dieses Thema lieber nicht mit ihrem Oberarzt bereden. Wohlwissend, dass ihr die Wahrheit irgendeine Form von Abführmittel bescheren würde, log sie: „heute morgen, Herr Doktor.“. Zweifelnd nahm er ihre Antwort zur Kenntnis. „Der Muttermund fühlt sich fest an. Das ist ein gutes Zeichen.“ beendete er die manuelle Untersuchung. Nadja war sichtlich erleichtert über diese Infomation. Erneut wollte sie sich wieder anziehen, da hielt sie der gute Doktor wieder davon ab. „Ich möchte noch gerne Ihre Temperatur messen. Rektal. Auch wenn es ein wenig altmodisch erscheint, so halte ich dies doch für angebracht.“ kündigte der Arzt seine Absichten an. „Ich fühl’ mich aber nicht fiebrig und so lange ich mich erinnern kann, verwenden wir auf unserer Station immer ein Ohrthermometer!“ protestierte Schwester Nadja energisch. „Außerdem werden die Entzündungsparamter mit der Blutabnahme mitbestimmt.“ argumentierte sie weiter. „Auf den Blutbefund möchte ich nicht warten. Eine etwaige Antibiose würde sich dadurch auch ein wenig verzögern, was in ihrem Fall nicht von Vorteil wäre. Also stellen Sie sich nicht so an, das dauert schließlich ja nicht lange!“ mahnte der Oberarzt etwas ungeduldig. „Dann messen wir eben im Ohr.“ versuchte Schwester Nadja einzulenken. „Meine liebe Nadja, ich bin nun seit über zwanzig Jahren Arzt. Ich bin auch neuen Entwicklungen in der Medizin durchaus aufgeschlossen. Aber, die rektale Temperaturmessung führt nun einmal als einzige zu einem akkuraten Ergebnis. Da stimmen Sie mir doch hoffentlich zu, oder?“ beendete er sein Plädoyer. Argumentativ fiel Schwester Nadja nichts mehr dazu ein, also nickte sie schweigend. „Wir könnten längst fertig sein, wenn Sie sich nicht so angestellt hätten.“ tadelte Dr. Havass seine unfolgsame Patientin. „Von mir aus können Sie gleich auf dem Rücken liegen bleiben und einfach wieder die Beine zur Seite fallen lassen.“ ergänzte er seinen Monolog. Zum Glück nahm er ein digitales Thermometer aus einer der Schubladen heraus und steckte es in eine Einmalhülle. Gütigerweise tauchte er die Spitze in ein wenig Vaseline ein. „Und nun, einfach locker lassen.“ befahl Dr. Havass. Nadja bemühte sich seiner nachdrücklichen Aufforderung nachzukommen. Er setzte die Thermometerspitze an ihrem Anus an und führte sie ganz langsam einige Zentimeter tief ein. Erst dann schaltete er das Meßinstrument ein. Nadja fühlte deutlich wie ihre Wangen zu glühen begannen. Besonders dieser Moment war unbeschreiblich unangenehm. Aus dem Nichts heraus begann der Gynäkologe das Fieberthermometer zu bewegen. Vor und zurück. Dann drehte er es ein bisschen hin und her. Die Anzeige ließ er dabei nicht aus den Augen. Ihre Temperatur stieg unerwartet rasch an. 35.8, 36.5, 37.0.,37.5°C Bei 38.1°C piepste das Thermometer schließlich und wurde in einer schnellen Bewegung von Dr. Havass aus Nadja’s Po heraus gezogen. „Gut, dass wir gemessen haben. Sie haben leichtes Fieber.“ Freute sich der Arzt insgeheim, dass er Recht hatte. „Ich werde Dr. Fink bitten, bei der Blutabnahme auch gleich eine Blutkultur zu machen. Nur um noch einmal sicher zu gehen.“erklärte er besserwisserisch. Alles was Nadja daran störte, war, dass Dr. Fink, der tollpatschige Turnusarzt ebenfalls heute Dienst hatte. Angeblich hätte er auf der Chirurgie versucht, bei einer Leiche Blut abzunehmen. Heute waren wohl die Besten der Besten um das Wohl der Patienten bemüht. „Na dann werde ich alles für Ihre Aufnahme in die Wege leiten lassen, Schwester Nadja. Es ist noch ein Zweibettzimmer frei. Zimmer 110. Schwester Martina kommt dann zu Ihnen und kümmert sich um alles weitere. Sie wissen, Sie haben strenge Bettruhe. Also dürfen Sie nur zur Toilette aufstehen, mehr nicht.“ sprach der Facharzt während er aufstand und Richtung Türe ging. Nadja atmete erleichtert auf, endlich war alles vorbei. Glücklicherweise wäre morgen ein anderes Team im Dienst. Da drehte sich Dr. Havass noch mal zu seiner Patientin um und sagte: „ Ach übrigens, wegen der Obstipation müssen wir noch etwas unternehmen. Ich werde mir etwas Entsprechendes einfallen lassen.“ Mit dieser Ankündigung verließ er das Untersuchundszimmer und wurde sogleich von Schwester Martina abgelöst.

Martina und Nadja waren nie Freundinnen gewesen und vermieden es nach Möglichkeit, miteinander Dienst zu machen. Nadjas Arbeitskollegin hielt ihre Fieberkurve in der Hand und war sichtlich um einen freundlich Ton bemüht. „Komm Nadja, ich bringe dich mit dem Rollstuhl auf Zimmer 110. Dr. Havass hat gesagt, du hättest Fieber, aber er hat gar nichts in deiner Kurve dokumentiert.“ stellte Martina sachlich fest. „Er hat mir nicht einmal gesagt, wie hoch meine Temperatur war, nur dass ich leichtes Fieber hätte.“ erklärte Nadja ihrer unsympathischen Kollegin. „Na, dann werden wir einfach noch einmal nachmessen.“ beschloss die überaus korrekte Krankenschwester.

Hier geht’s zum zweiten Teil…

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