Rendez-vous mit einem Doc

Schon seit Tagen freute ich mich auf mein Treffen mit meinem Lieblings WE-Doc. Was ihn oder unsere Beziehung so besonders macht? Er ist tatsächlich Arzt und ich bin tatsächlich Krankenschwester. Erotische Doktorspiele auf diesem Nievau machen einfach besonders viel Spass. Ich weiß, was ich sagen muss, um eine bestimmte Reaktion bei ihm zu triggern. Dafür weiß er, was oder wie er etwas machen soll, um meine Pulsfrequenz schnell ansteigen zu lassen 😉

Wie immer kam Peter über ein ganzes Wochenende nach Baden bei Wien. Unser „Termin“ war für Samstagvormittag vereinbart, da ich am Freitagmorgen aus dem Nachtdienst gegangen war. Für meinen Privatarzt wollte ich schließlich fit und ausgeschlafen sein. Nur stellte sich schon während meines Nachtdienstes heraus, dass ich nicht ganz so fit sein würde. Ich musste beinahe ununterbrochen nießen, der Hals kratze und mein Kopf tat mir weh. Also schrieb ich Peter in der früh eine Nachricht: „Guten Morgen! Ich fürchte, ich werde wirklich krank L“

Schon im nächsten Moment las ich seine Antwort: „Soll ich einen Hausbesuch machen? ;)“

Der Gedanke war verlockend und schon aktivierten sich meine spontanen Selbstheilungskräfte. Peter würde ohnehin erst in einigen Stunden hier sein können, leider wohnte er viel zu weit weg von mir. Länger als fünf Stunden schlief ich sowieso nicht nach einer Nachtschicht. Dass es zuhause nicht aufgeräumt war und dass er mich vermutlich nur im Nachthemd und vor allem ungeschminkt sehen würde, hielt mich zunächst von einer Antwort ab. Aber ich wollte ihn gerne noch am selben Tag sehen und vielleicht würde er mir ja eine heilende Spritze verpassen, damit es mir schnell besser ging. Also schickte ich ihm ein Einfaches „ja“ zurück. Meine Adresse kannte er schon längst, weil er mir schon seit Jahren fleißig Postkarten, Geburtstagswünsche und Weihnachtsgrüße, über die ich mich immer sehr freute, schickte.

Kurz vor 13.00 Uhr wachte ich auf. Nach dem Schlafen fühlte ich mich schon ein wenig besser, aber trotzdem nicht ganz fit. Rasch ging ich ins Bad, um mir die Zähne zu putzen und um mich ein wenig zu frisieren. Kaum war ich fertig, klingelte es schon an der Tür. Nur mit einem sommerlichen Nachthemd bekleidet, huschte ich nach unten und öffnete die Eingangstür. Vor mir stand mein Lieblingsdoc, wie immer mit einem weißen Kurzarmhemd bekleidet und einem kleinen Arztkoffer in der Hand. Zur Begrüßung umarmten wir uns innig und blieben einen Moment einfach nur so stehen. „Na wie geht’s denn meiner Patientin?“ fragte mich Peter und löste sich aus unserer Umarmung. Dabei ließ er seinen prüfenden Blick über mich schweifen. „Eh schon bissi besser“, antworte ich, aber meine nasale Stimme verriet mich sofort. „Das muss ich mir mal genauer ansehen“, sagte er bestimmt und führte mich am Ellbogen aus dem Vorzimmer. Nur wusste der lieber Herr Doktor ja nicht wohin, schließlich war das sein erster Hausbesuch bei mir. „Gehen wir rauf ins Schlafzimmer“ flüsterte ich und nahm ihn an die Hand.

Ohne Aufforderung legte ich mich aufs Bett während Peter seinen kleinen Koffer ungefragt auf meinem Schminktisch abstellte. Ich hatte mich kaum zugedeckt, da kam er schon mit dem Stethskop um den Hals und setzte sich zu mir an die Bettkante. „Komm, setz dich auf. Ich möchte dich als erstes abhören.“ Ganz unverschämt zog er mein ohnehin dünnes Nachthemd etwas runter, sodass meine Brüste frei lagen und hörte ausgiebig Herz und Lungen ab. Meine Brustwarzen richteten sofort auf. Wie durch Zufall berührte er mit seinem Daumen meinen linken Nippel, der sogleich härter wurde. „Soweit alles in Ordnung“, stellte er fest. Als nächstes nahm er das Otoskop zur Hand und inspizierte meine Ohren, was ein wenig unangenehm war. Mit einem Holzspatel bewaffnet und noch immer dem Otoskop in der anderen Hand wollte er in meinen Hals sehen. Ich legte Protest ein und wollte ihm erklären, dass der Holzspatel nicht nötig sei, ich konnte auch ohne dem Ding brav „Aaaaaaa“ sagen. Aber der liebe Herr Doktor ließ mich gar nicht zu Wort kommen und drückte mir einfach die Zunge runter, während ich versuchte auch nur ein Wort raus zu bringen. „Sehr krank scheint mir die Lana aber nicht zu sein. Ist wohl nur eine Erkältung. Aber um sicher zu gehen, werden wir mal die Temperatur messen“. Bei diesen Worten schlug mein Herz sofort höher. Er sah die Vorfreude in meinen Augen aufblitzen. Das war immer einer der besten Momente, wenn Peter mich untersuchte. Routiniert schüttelte er das Quecksilberthermometer und tauchte die Spitze kurz in den Tigel mit Vaseline ein. „Du kannst am Rücken liegen bleiben, aber nimm‘ deine hübschen Beine hoch“, forderte er mich auf. Er wusste ganz genau, dass mir diese Position am peinlichsten war. Sie war einfach so demütigend. Alles lag vor ihm frei. Meine intimsten Stellen waren für ihn nicht nur einsehbar, sondern auch frei zugänglich. Aber genau darum ging es ihm ja. Diese Stellung empfand ich gleichermaßen erniedrigend als auch erregend. Natürlich war das auch den aufmerksamen Augen des Allgemeinmediziners nicht entgangen. Doch zunächst sagte er nichts. Mit Daumen und Zeigefinger spreizte er zwar vorsichtig, aber eigentlich unnötigerweise mein Poloch. Kühle Luft berührte meinen Anus und sofort bildete sich eine leichte Gänsehaut drum herum. „So, so. Fröstelt die Patientin etwa?“, fragte mein Doc und lächelte mich wissend an. Langsam kreisend führte er das Thermometer ein. Unter drehenden Bewegungen schob er es tiefer rein. Meine Gänsehaut verstärkte sich sofort. Die Feuchtigkeit zwischen meinen Lippen trat unübersehbar hervor. Ich war so erregt und doch wollte ich am liebsten vor Scham im Boden versinken. Doktor Peter nahm dies mit einem genugtuenden Lächeln zur Kenntnis und führte mir kurzerhand noch ein zweites, elektrisches Fieberthermometer ein, diesmal vaginal. Das war weniger erregend, aber auch nicht störend. So lag ich nun da, mit meinen Beinen in der Luft. Das zweite Thermometer piepste bereits nach wenigen Sekunden. Sanft entfernte Peter das elektrische Messinstrument. „37,5°C“ zeigte es an. Gewissenhaft desinfizierte er es und packte es wieder ein. Kurz darauf griff er nach dem Glasthermometer und zog es genüsslich und gaaanz langsam aus meinem engen Poloch. Unweigerlich musste ich stöhnen, so geil war das Gefühl. So kribbelnd und erregend, einfach nur wunderschön. Peter musste ein wenig blinzeln, um es besser ablesen zu können. „37,6°C, das ist zwar kein Fieber aber da geben wir der Patienten doch besser ein Zäpfchen, damit sie sich schnell besser fühlt.“ Meine Beine hatte ich mittlerweile aufgestellt und unter meiner kuscheligen Decke versteckt. Flott hatte Peter das Zäpfchen hergerichtet und sah mich streng von oben an. „Ja, ja, ich geb die Decke ja schon weg“, schmollte ich ein bisschen. Ich ließ die Beine aufgestellt, doch mein privater „Notarzt“ drückte sie mir bestimmt auseinander. „Was gibst du mir da eigentlich?“, wollte ich vor der Applikation noch wissen. „Talvolsilen®“. Schon spürte ich den harten, kalten Fremdkörper gegen mein Poloch drücken. Fragend sah ich Peter an und hielt seine Hand fest, damit er mir nicht einfach so den kleinen Torpedo verpassen konnte. „Paracetamol und Codein“, antwortete er augenrollend. Ich nickte zustimmend. Denn danach würde ich vielleicht noch eine Runde schlafen können. Ich wusste schon im Vorhinein, dass dies ein eher kurzer Besuch sein würde, mein Lieblingsarzt wollte noch etwas weiter fahren, um einen bestimmten Wein einkaufen zu können.

Peter ging wieder rüber zu meinem Schminktisch und suchte etwas in seinem Köfferchen. Offensichtlich hatte er mir verschiedene Medikamente mitgebracht. Darunter ein Antibiotikum, ein schleimlösendes Mittel und eben die Paracetamol/Codein-haltigen Zäpfchen. Natürlich waren Zäpfchen mit dabei, wie konnte es anders sein? Für eine von „WE-beherrschte Patientin“, wie er mich einmal genannt hatte, war dies das Äquivalent eines Blumenstraußes.

Am nächsten Morgen ging es mir schon deutlich besser, hauptsächlich weil ich mich am Vorabend mit verschiedenen Medikamenten vollgepumpt hatte. Ich ging ins Badezimmer, um mich fertig zu machen. Schließlich wollte ich heute besonders hübsch für meinen Wahlarzt aussehen. Nachdem ich meine Haare geföhnt und Make-up aufgelegt hatte, stand ich unentschlossen vor meinem Kleiderschrank. Zum Schluss waren nur noch zwei Outfits übrig geblieben. Ein Kleid im Marine-Look mit weißen und dunkelblauen Streifen, oben eng anliegend, dann weit ausgestellt und etwa Schienbein-lang. Das andere war ein elegantes, langes Sommerkleid, schwarz-weiß gemustert mit einem tiefen Dekolleté und seitlichen Beinschlitzen. Schließlich entschied ich mich für das Zweite. Peter mochte es sehr, wenn ich mich feminin und elegant kleidete. Zu besonderen Anlässen trug ich gerne meine Perlenohrringe, eine dazupassende Kette und natürlich auch mein Armband. Als ich mich im Spiegel sah, war ich sehr zufrieden mit meinem Erscheinungsbild. Als ich gerade nach unten gehen wollte, um Schuhe und Handtasche zu holen, fiel mir ein, dass ich gar keinen Slip angezogen hatte. Im Sommer ging ich fast immer ohne Höschen aus dem Haus, wenn ich ein Kleid oder einen Rock trug. Sollte ich es wagen und Peter überraschen? Irgendwie traute ich mich nicht und entschloss mich für einen Kompromiss: meinen Perlen-Tanga. Nicht wirklich Unterwäsche, aber definitv mehr als nichts. Außerdem passte der Tanga perfekt zu meinem Schmuck.

Voller Vorfreude machte ich mich auf den Weg ins Hotel nach Baden. Mein Herz schlug mir bis zum Hals als ich die zwei Stockwerke erklomm, nicht nur wegen der körperlichen Betätigung. Um 11:05 Uhr blieb ich vor Zimmer 207 stehen und atmete noch einmal kurz durch. Leise klopfte ich an die Tür und hielt den Atem an. Mit seinem herzlichen Lächeln im braun gebrannten Gesicht öffnete Peter die Hotelzimmertür und bat mich herein. „Lass dich einmal ansehen“, sagte er und trat ein paar Schritte zurück. „Einfach nur schee“, gab er bewundernd in seinem bayrischen Dialekt zu. Er kam auf mich zu, umarmte mich und küsste mich zärtlich auf den Mund. „Es ist so schön, dich wieder zusehen“, flüsterte ich in sein Ohr und sog den Geruch seiner Haut ein. „Adventure“ von Davidoff war mein Lieblingsduft an ihm. Er löste sich aus unserer Umamrung und drückte mich sanft, jedoch auch bestimmt auf den Sessel hinter mir. „Schauen wir doch mal, wie es der schönen Patientin heute geht“, sprach er und nahm als erstes ein elektrisches Blutdruckmessgerät zur Hand. „Das ist aber nicht dein Ernst! Mit dem Ding willst du messen? Das ist doch viel zu ungenau! Diese Geräte zeigen immer einen etwas höheren Wert an!“, regte ich mich künstlich auf. Ich mochte es einfach lieber, wenn Peter die Blutdruckmanschette und das Stethoskop zur Hand nahm und vorher noch meinen Puls an meinem zarten Handgelenk fühlte. Doch das traute ich mich in diesem Moment nicht zu sagen. Stur und um auch ganz sicher Recht zu behalten, tippte ich mit meinem Fuß auf und ab, was ein rhythmisches Klappern meines Absatzes zur Folge hatte. Zusätzlich plapperte ich unaufhörlich während der Blutdruckmessung, um den Wert zu erhöhen. Peter nahm das alles gelassen hin und ließ sich von mir nicht provozieren. „138/85“, sagte er. „Siehst du, der stimmt sicher nicht“, antwortete ich schmollend. „Na das werden wir später noch mal kontrollieren“. Er entfernte das Messgerät von meinem Handgelenk und legte behutsam zwei Finger an meine Ateria radiales. Mein Puls dürfte etwas schneller gewesen sein, da mein Doc mich fragte, ob ich aufgeregt oder gar erregt war. „Nein, verärgert“, gab ich trotzig aber durch die Pulsmessung schon etwas besänftigt zurück. Gekonnt ignorierte er mein zickiges Verhalten. „Vielleicht hat die Lana ja auch erhöhte Temperatur, das würde die dezente Tachykardie erklären“ meinte er und grinste mich dabei unverfroren an. „Nein, mir ist einfach nur so heiß, draußen hat es immerhin auch 30° C.“, entgegnete ich ihm. „Na dann zieh doch einfach das Kleid aus, wenn dir so heiß ist“, und wieder schmunzelte er mich an. Ich konnte gar nicht anders und grinste zurück. Langsam war es an der Zeit, sein Spiel mitzuspielen. Mehr brave, gehorsame Patientin und weniger renitente Lana. Also stand ich auf, schlüpfte aus den dünnen Trägern und streifte das Kleid ab, bis es auf dem roten Teppichboden landete. Meine schwarzen Riemchensandalen hatte ich anbehalten und stieg aus dem Kleid. Beulte sich da etwa was in seiner Hose? Meinem Privatarzt schien zu gefallen, was er sah. Er geleitete mich zum Bett und zwang mich mit sanften Druck in eine liegende Position. Ich lag auf dem Rücken und er setzte sich zur mir an die Bettkannte. Er ließ seinen Blick über mich schweifen und legte seine Hand auf meine Stirn. „Du fühlst dich nicht unbedingt warm an, aber messen wir sicherheitshalber nach“. Mehr musste er gar nicht sagen und schon begann es in meinem Inneren vor Vorfreude zu kribbeln. Am Nachkästchen lagen schon die Thermometer und das Gleitgel bereit. Mit dem Glasthermometer in der Hand zog er mir den Perlentanga aus. „Wie will denn die Lana heute gemessen werden?“, fragte er mich zu meiner großen Überraschung. „Auf deinem Schoß“, nuschelte ich und die Schamesröte stieg mir ins Gesicht. „Wie war das?“, fragte er nach. Ich wusste nicht, ob er mich wirklich nicht verstanden hatte, oder ob er einfach nur noch einmal die Worte aus meinem Mund hören wollte. „OTK“, sagte ich, diesmal etwas deutlicher und wagte es, ihn dabei anzusehen. OTK war die gängige Abkürzung für „over the knee“, also englisch für über das Knie. Dieses Akronym kannten wir beide aus einem Erotikforum.

Nach seinem Gesichtsausdruck zu urteilen, hatte er verstanden, was ich von ihm wollte und das sicherlich schon beim ersten Mal. „Na dann komm mal her“. Zögerlich legte ich mich über seinen Schoß. Mir war das schon sehr peinlich. Ich fühlte mich klein und unterlegen, aber doch auch sicher bei ihm und genau diese Mischung schien auf mich erregend zu wirken. Schon spürte ich, wie er mit einer Hand meine Pobacken etwas spreizte und den kalten Fremdkörper einige Zentimeter tief in mich einführte. Ich war bereits feucht und merkte, wie ich von Minute zu Minute geiler wurde. Während der Messung sprach er ganz ruhig und lieb mit mir und sah immer wieder mal auf das Thermometer. Zwischendurch musste ich ein paar Mal niesen und so unbekleidet, fröstelte es mich nun ein bisschen.

Mit einer zügigen Bewegung entfernte er das Fieberthermometer aus meinem Po. „37,7°C“, las er ab. Wie auch auch am Tag zuvor, war das für meinen Doc Grund genug, mir ein Fieberzäpfchen zu stecken. Während er nach seiner Arzttasche griff, blieb ich über seinem Schoß gebeugt liegen und konnte deutlich seine Erekton unter mir spüren. Er hatte den „Torpedo“, wie er Zäpfchen gerne nannte, bereits ausgepackt. Schon im nächsten Moment spürte ich den kleinen Eindringling an meinem Hintertürchen, gefolgt von Peters Zeigefinger. Etwas länger als notwendig ließ er seinen Finger in mir. Vorsichtige tastete er nach dem „Supp“ bis es geschmolzen war. Mir war noch immer kalt und klapperte deswegen mit den Zähnen. „So, und jetzt legt sich die Lana wieder ordentlich ins Bett, damit ich sie schön zudecken kann“. Daraufhin zog sich Peter bis auf die Unterwäsche aus und kuschelte sich zu mir. Er hielt mich zärtlich im Arm und strich mir immer wieder liebevoll übers Gesicht. Hin und wieder gab er mir einen Kuss auf die Wange.

Ich muss wohl kurz eingedöst sein, denn als ich meine Augen wieder öffnete, lag Peter nicht mehr neben mir. Im Badzimmer hörte ich das Wasser rauschen. Kurz darauf kam mein Doc mit einem gut gefüllten Irrigator-Set zurück. Mit vor Schreck aufgerissenen Augen starrte ich ihn an. Noch bevor er irgendetwas sagen konnte, setzte ich schon an: „Nein, nein, nein! Ganz sicher nicht.“ „Doch, doch, doch“, widersprach er mir und stellte seine Gerätschaft auf dem Nachtkästchen ab. „Peter bitte, ich will keinen Einlauf bekommen“, flehte ich ihn an. „Lana, der wird dir guttun. Spült alle Krankheitserreger einfach aus dir raus.“ Ich glaubte noch, ein letztes Ass im Ärmel zu haben. „Aber das Zäpfchen kann dann nicht wirken, wenn du mir jetzt einen Einlauf verpasst“. Ich hatte mich bereits im Bett aufgesetzt und lehnte mich mit einem triumphierenden Lächeln zurück. „Süße Lana! Um das Zäpfchen brauchst du dir keine Gedanken mehr machen, denn du hast etwas über eine Stunde geschlafen.“ Was? Wirklich? Wieso hast du mich so lange schlafen lassen?“ fuhr ich ihn an. „Ich wollte doch ganz viel WE mit dir machen“. „Es war einfach so schön, dich im Arm zu halten“, antwortete er. Daraufhin war ich erst mal sprachlos und somit war mein Schicksal besiegelt.

Einläufe erhielt mich immer im Vierfüßlerstand, zumindest solange ich es tolerieren konnte. Widerwillig begab ich mich also in diese Positon. Peter breitete ein flauschiges Handtuch unter mir aus und begann, alles weitere vorzubereiten. Schon bald spürte ich seinen Finger, der mein Poloch eincremte und vorsichitg in mich eindrang. Während ich meinen Hintern weiter brav nach oben streckte, wurde auch das Darmrohr schön gleitfähig gemacht. Das lange Ding schreckte mich schon längst nicht mehr ab. Im Gegenteil. Es war viel besser zu ertragen, wenn die Flüssigkeit etwas weiter oben im Darmabschnitt eingebracht wurde, als gleich hinter dem Schließmuskel. Und auch der Erfolg der Darmspülung war „durchschlagend“. Gekonnt führte Peter also den langen, relativ dünnen Schlauch ein und schon bald floss warmes Wasser in mein Innerstes. Ganz am Anfang war das ja sogar noch ein bisschen angenehm. Die wohlige Wärme von Innen. Nach zirka einem halben Liter stellte sich bei mir schon ein drückendes Gefühl ein, aber es war noch zum Aushalten. Einen weiteren Viertelliter später setzten leichte Bauchschmerzen ein und ich musste mich auf die Seite legen. Nachdem der ganze Liter endlich eingelaufen war, hatte ich immer wieder Krämpfe, die ich veratmen musste. Unter dieser Prozedur hatte ich jegliches Zeitgefühl verloren und so musste ich meinem Doc vertrauen, dass er mich nicht all zu lange leiden ließ. Er entfernte den Schlauch und half mir, mich auf den Rücken zu drehen. So konnte er sich wieder zu mir ans Bett setzen und mir meinen Bauch massieren. Das war angenehm und half sehr gut gegen die immer wieder aufkommenden Koliken. Es war schön, von Peter so umsorgt zu werden. Ich muss zugeben, dass das zunehmende Druckgefühl auch etwas Positives hatte. Durch den stetigen Druck nach unten, dürfte auch die Durchblutung im Schambereich angeregt worden sein. Sowohl meine Schamlippen als auch meine Klitoris waren deutlich angeschwollen und die Nässe zwischen meinen Beinen wurde immer mehr und mehr. Doch als er mir ansah, dass ich es nicht länger aushielt, schickte er mich endlich ins Badezimmer, damit ich mich erleichterten konnte. Danach genoß ich eine lange heiße Dusche.

Nur mit einem weißen, kuscheligen Handtuch bekleidet, trat ich zu Peter auf den Balkon hinaus. Rauchend saß er im Hotelbademantel auf einem der Metallstühle und genoss die Aussicht. „Zieh dir was an, sonst erkältest du dich noch“, scherzte er. Ich machte ein paar Schritte zurück und ließ das Handtuch auf den Boden fallen ohne den Blick von ihm abzuwenden. Wieder lächelte er mich an. Kurzerhand schnappte ich mir sein Hemd, das sorgfältig über der Sessellehne hing und zog es an. Dann trat ich wieder auf den Balkon hinaus und setzte mich zu Peter an den kleinen Tisch. Er hatte in der Zwischenzeit eine Flasche Wein geöffnet und zwei Gläser bereitgestellt, jedoch noch nicht eingeschenkt. „Na, wie geht’s dir jetzt?“, fragte er mich. „Besser“, antwortete ich kaum hörbar. Trotzig wie ich nun einmal war, wollte ich ihm nicht gestehen, dass seine Behandlung erfolgreich war. „Du sprichst heute so leise. Was hast du gesagt?“, neckte er mich. „Dass es mir besser geht“, antwortete ich zickig und wollte schon nach der Weinflasche greifen, um uns beiden einzuschenken. Doch Peter kam mir damit zuvor und reichte mir ein Glas. Wir stießen miteinander auf uns und diesen herrlichen Tag an und genossen die vermutlich letzten Sonnenstrahlen dieses Sommers.

Die Gretchen-Frage

img_0982Margarete hatte schon seit etwa einem halben Jahr eine Liaison der besonderen Art. Heinrich und sie hatten sich online in einem einschlägigen Forum für weiße Erotik kennengelernt, als Margarete auf der Suche nach einem Hobby-Doc war. Doch ein echter Arzt, der ein Faible für Klinikerotik hatte, schien ihr etwas Besonderes zu sein. Nach unzähligen E-Mails und auch Telefonaten kam es zu einem Treffen. Margarete konnte sofort Vertrauen zu Dr. Bach aufbauen, weil er den typischen, netten Onkel Doktor verkörperte. Sein Alter von etwas über fünfzig Jahren passte perfekt dazu. Im Gegensatz zu einem Hobby-Doc musste er sich nicht verstellen und erst in eine Rolle schlüpfen. Er war eben Arzt, durch und durch. Doch der gutmütige und freundliche Onkel Doktor konnte auch streng sein, vor allem dann, wenn seine trotzige Patientin nicht kooperativ war. Margarete war Mitte dreißig und eigentlich überhaupt nicht devot. Trotzdem fiel es ihr meistens gar nicht schwer, den Anordnungen des Mediziners nachzukommen. Sie hatte echtes Gefallen an dieser Art des Spielens gefunden und daher trafen sich die beiden regelmäßig. Wie gesagt, Margarete war nicht devot und deshalb fand sie es an der Zeit, den Doc ein bisschen zu ärgern…

Sie vereinbarte einen Termin in seiner Praxis in Baden bei Wien. Der Kurort lag zwar eine Stunde Autofahrt von ihr zuhause entfernt, aber das war nicht weiter schlimm. Neben dem Hauseingang hing ein blaues Schild mit weißen Buchstaben, auf dem stand:

Ordination
Dr. Heinrich Bach
Arzt für Allgemeinmedizin – Notarzt

Es stimmte also wirklich, Heinrich war tatsächlich Arzt. Nicht, dass sie es richtig angezweifelt hätte. Sein Auftreten, seine gesamte Erscheinung und erst recht seine Behandlungen, alles sprach dafür, dass er sie diesbezüglich nicht angelogen hatte. Aber seinen Namen hier in gedruckten Buchstaben zu lesen, bestätigte ihr, dass sie ihm vertrauen konnte. In der Praxis oben im 1. Stock angekommen, meldete sie sich gleich an der Rezeption bei einer jungen, hübschen Arztassistentin an und hoffte, nicht allzu lange warten zu müssen. Ihr langes, blond-gefärbtes Haar hing sorgfältig geglättet bis zu ihren Solarium gebräunten Armen herab und ihre manikürten Fingernägel flogen nahezu über die Tastatur. Hin und wieder sah Nina mit ihren graublauen Augen vom Bildschirm auf und klimperte mit ihren langen falschen Wimpern. Unter dem weißen Kasack, den sie trug, schien sich eine zierliche Figur abzuzeichnen. Ihr strahlendes Lächeln, war das Schönste und auch das Natürlichste an ihr. Selbstverständlich hatte Heinrich eine gutaussehende Ordinationsgehilfin eingestellt. Margarete hatte von ihm nichts Anderes erwartet.

Im Gegensatz zum Doktorspiel, gab es hier natürlich mehrere Patienten, die sowohl die Aufmerksamkeit als auch die Behandlung des Arztes wünschten. Margarete betrat den Warteraum und sah sich um. Weiße Wände mit den obligatorischen gerahmten Bildern, die berühmte Sonnenblumen und andere Pflanzen zeigten. Dezent gemusterte Gardinen, die vor neugierigen Blicken der Nachbarn schützten, hingen gewellt vor den Fenstern. Dadurch sah der Wartebereich sehr hell und freundlich aus. Die insgesamt 9 Stühle, aus gelbem Kunstleder standen in 3er Gruppen an der Wand. Der einen Ecke verlieh eine große Zimmerpflanze ebenfalls eine angenehme Atmosphäre. In der anderen Ecke stand eine moderne Stehlampe und lud zum Lesen ein. Wie es sich für eine Arztpraxis gehört, gab es auch viele verschiedene Magazine, die ordentlich aufgefächert auf dem runden Tisch in der Mitte des Raumes lagen. Besonders aber gefiel Margarete der Zimmerbrunnen, der fröhlich vor sich hin plätscherte.

Sie wählte ihren Platz so, dass sie nicht direkt zur Tür des Behandlungsraums sehen und dafür umgekehrt auch nicht gleich von Dr. Bach entdeckt werden konnte. Schließlich sollte ihr Besuch ja eine Überraschung sein. Plötzlich ging die Tür auf und Heinrich rief einen Patienten zu sich herein. Margaretes Herz machte einen kleinen Hüpfer als sie ihn in seinem weißen Kurzarmhemd sah. In ihrem Bauch fing es heftig zu Kribbeln an. Der Klang seiner Stimme löste Gänsehaut bei ihr aus und sie freute sich schon auf seine Reaktion, wenn er sie nun endlich sehen würde.

Nach weiteren zehn Minuten im Wartezimmer kam Dr. Bach wieder zum Vorschein und verabschiedete sich von seinem Patienten. „Frau Koller bitte“ rief er Margarete auf. Nachdem er ihren Nachnamen noch nicht kannte, schöpfte er keinen Verdacht. Margarete ließ sich Zeit und stand gemächlich auf. Sie wollte diesen Moment auskosten und war schon auf seinen Gesichtsausdruck gespannt. „Frau Koller“, rief er sie erneut und diesmal etwas genervt auf. Sie kam gerade auf ihn zu und blickte ihm direkt in seine kühlen, blauen Augen. „Überrascht“ wäre die Untertreibung des Jahrhunderts gewesen. Einen Moment lang fürchtete sie, er würde vor Staunen einfach umkippen. Seine von freundlichen Lachfalten umgebenen Augen strahlten sie an und es schien, als hätte er seine Sprache verloren. Doch Heinrich hatte sich schnell wieder gefasst und lächelte sie an. „Bitte kommen Sie doch herein“, sagte er und lud sie mit einer ausschweifenden Geste mit dem Arm ein, ihm ins Behandlungszimmer zu folgen.

Er nahm an seinem Schreibtisch Platz und deutete ihr, sich ihm gegenüber zu setzen. Der Geruch von Desinfektionsmittel erfüllte den Raum und reizte ein wenig ihre Nase. Sie machte es sich auf dem zitronengelben Stuhl bequem. Hinter ihm stand eine ebenfalls sehr attraktive Arzthelferin, bereit seine Anordnungen entgegenzunehmen und alles Nötige vorzubereiten. Ein Laptop stand auf ihrem Stehtisch bereit. Im Gegensatz zur „Ordinations-Barbie“ war diese Assistentin ungefähr Mitte dreißig und trug einen frechen Kurzhaarschnitt. Die schwarzen Stirnfransen betonten das Grün ihrer Augen. Auch sie trug einen enganliegenden weißen Kasack und eine ebenfalls weiße Hose. Anita hatte eine äußerst weibliche Figur mit schönen Rundungen. Gerade im Stehen kam ihr praller Hintern gut zur Geltung.

„Also, Frau Koller, was führt sie heute zu mir?“, fragte er Margarete und war auf einen äußerst professionellen Tonfall bedacht. „Ich fühle mich seit ein paar Tagen so müde und kraftlos, ohne richtig krank zu sein.“, flunkerte die Patientin dem Arzt vor. „Außerdem habe ich kaum Appetit und gelegentlich Bauchschmerzen hier unten rechts“, fuhr sie fort und deutete auf die betreffende Stelle. Das war fürs Erste genug, nun war er an der Reihe. Die Assistentin hatte alles brav in der Patientenkartei vermerkt. Da Dr. Bach mit dem Rücken zu seiner Ordinationsgehilfin saß, konnte sie sein Schmunzeln nicht sehen. Er musste sich kurz räuspern, bevor er Margarete nach weiteren Symptomen fragen konnte. „Haben Sie Fieber?“, wollte er von ihr wissen.

„Ich glaube nicht, aber ehrlich gesagt, habe ich gar nicht gemessen“, antwortete sie wahrheitsgemäß und setzte ein entschuldigendes Lächeln auf. „So, so“, brummte der Arzt und meinte ganz freundlich: „Na dann werden wir das mal nachholen“. In diesem Moment zückte er sein Ohrthermometer und kam zu seiner Patientin auf die andere Seite des Schreibtisches. Als er ihr den Sensor ins linke Ohr steckte, meinte sie nur beiläufig: „Ist diese Art der Messung eigentlich nicht total ungenau?“ Dabei konnte sie ihre zuckenden Mundwinkel gerade noch so beherrschen. „Wie darf ich das verstehen?“, fragte Heinrich nach, wobei er seine Patientin im Geiste schon untenrum auszog und über sein Knie legte für eine „genauere Messung“. „Ich habe gelesen, dass die Ohrthermometer sehr fehleranfällig sind. Hingegen ist eine rektale Messung sehr genau und zuverlässig“. Nun hörte die Assistentin abrupt zu tippen auf und schaute neugierig zu Margarete hinüber. „Das mag schon sein“, stimmte der Arzt seiner Patientin zu. „Doch für unsere Zwecke reicht es allemal und es geht auch viel schneller“. Seine Lippen umspielte ein gewitztes Lächeln als er das Ergebnis verkündete. „36,8°C“

„Das sollten Sie vielleicht nachmessen, um eine Blinddarmentzündung auszuschließen“, meinte Margarete nachdringlich und versuchte sich das Grinsen zu verkneifen. „Das ist zwar heute eher nicht mehr üblich, aber wenn Sie sich dann besser fühlen…“ resignierte der Arzt, dem das Verhalten seiner Patientin schon etwas auf die Nerven ging. Und ob ich mich dann besser fühlen würde, dachte sich Margarete und freute sich, schon bald seine sanften Hände auf ihr zu spüren. „Anita, Sie haben Frau Koller gehört, bitte führen Sie eine rektale Temperaturkontrolle bei ihr durch“, lautete die Anordnung von Dr. Bach. Das vertrieb Margarete das Grinsen aus ihrem Gesicht „Da muss ich das alte Glasthermometer erst mal suchen“ erklärte die Assistentin ein wenig fuchsig und begann die einzelnen Schubladen des großen Wandverbaus zu durchforsten.

„Gut, Frau Koller, dann kommen sie bitte herüber und legen sich hier mal hin“, bat er seine hübsche Patientin und zeigte auf die Untersuchungsliege rechts vom Schreibtisch. „Auf den Rücken legen und den Bauch frei machen“, ordnete er weiter an. „Ich kann auch gleich alles ausziehen, wenn das für Sie einfacher ist“ schlug sie vor und lächelte Heinrich kokett an. Der Ordinationsgehilfin fielen fast die Augen aus dem Kopf. Liebend gerne hätte er Margarete dabei zugesehen, wie sie sich den bunt gemusterten Rock über ihre langen, schlanken Beine abstreift, die Kurzarmbluse langsam, Knopf für Knopf öffnet und auszieht. Aber er gab ihr stattdessen nur eine knappe Antwort, dass er in der Zwischenzeit nur den Bauch abtasten wollte. Nachdem er schon neben ihr stand, griff er nach seinem Stethoskop, hörte sie gründlich damit ab und ermittelte bei dieser Gelegenheit auch gleich ihren Blutdruck. Natürlich war nichts davon besorgniserregend. Ihre Haut fühlte sich unter seinen Händen so weich und zart an. So nahe neben ihr konnte er ihren Duft in sich aufnehmen. Eine Mischung aus sonnengebräunter Haut und süßem Kokos.

Anita hatte nun endlich das gewünschte Messinstrument gefunden und blies übertrieben theatralisch eine unsichtbare Staubschicht von der Hülle. Sie zog sich ein Paar Latexhandschuhe über und kramte nach dem Tiegel mit Vaseline. Oh, leider abgelaufen, da die zähe Salbe nie verwendet worden war. Da musste Anita improvisieren und goss kurzerhand einen Schluck Desinfektionsmittel über das Thermometer, um es gleitfähig zu machen. Es so nebenbei auch gleich zu reinigen, war sicherlich nach der langen Liegezeit ebenfalls sinnvoll. „Drehen Sie sich auf die Seite und machen Sie den Po frei“, kommandierte Anita. Enttäuscht, dass Heinrich nicht doch noch die Messung selbst durchführte, kam Margarete der barschen Aufforderung der Arztassistentin nach. Sie schob zuerst den Rock hoch, sodass ihr schwarzer Spitzentanga zum Vorschein kam. Heinrich war das natürlich sofort aufgefallen. Margarete zog ihr winziges Höschen runter bis zu den Kniekehlen. Ohne weitere Ankündigung schob Anita der Patientin das kalte, nasse Fieberthermometer tief in den Po. Ungeachtet der Tatsache, dass es nicht Heinrich war, der ihr das Messinstrument in ihren Allerwertesten hineingeschoben hatte, wurde Margarete erregt und ein heiseres Stöhnen entwich ihrer trockenen Kehle. Obwohl ihr Blick zur Wand gerichtet war, wusste sie, dass Dr. Bach sie eingehend beobachtete. Sie konnte seinen hungrigen Blick förmlich auf ihrem Po spüren. Margarete wurde zwischen ihren Beinen feucht und hoffte, dass es der Ordinationsgehilfin nicht aufgefallen war. Anita musste gegen ihren Willen, das Thermometer festhalten, damit es nicht raus rutschte. Nach einigen Minuten zog sie es resolut mit einer flinken Handbewegung aus Margaretes Poloch. „37,2°C“ las sie ab und hätte am liebsten mit ihren hübschen grünen Augen gerollt.

Heinrich, der den Vorgang genau von seinem Schreibtisch aus beobachtet hatte, war von der Show, die Margarete hier abzog einerseits sehr erregt, andererseits auch verärgert. Sie konnte doch nicht einfach hier auftauchen, und ihn heiß machen, wo er nicht im Geringsten darauf reagieren konnte. Er musste sich zusammenreißen und seine beginnende Erektion schleunigst unter Kontrolle bringen.

„Sie haben eine leichte Verstopfung, aber das lässt sich einfach beheben“, fasste Dr. Bach das Ergebnis der bisherigen Untersuchung zusammen. „Meinen Sie etwa einen Einlauf?“, fragte Margarete mit unschuldiger Stimme. Die Assistentin schien sich verschluckt zu haben und Dr. Bach musste erneut ein Grinsen unterdrücken. Nur gut, dass seine Gehilfin nicht sehen konnte, wie amüsiert und doch leicht gereizt er seine Patientin in diesem Moment ansah. „Anita, bitte ein Rezept für unser übliches Abführmittel“, ordnete er an. „Das können Sie heute Abend einnehmen und morgen früh, wird das Problem erledigt sein“, erklärte er der scheinkranken Frau Koller. „Mein Magen ist nur sehr empfindlich und bis das Medikament dann endlich wirkt, das dauert mir zu lange. Könnten Sie mir vielleicht Zäpfchen aufschreiben?“, forderte sie ihn erneut heraus. „Einfach Unglaublich, dieses freche Gretchen!“, dachte er sich. Einen Augenblick wusste Heinrich nicht, was er darauf erwidern sollte.  „Das ist äußerst, wie soll ich sagen, ungewöhnlich, dass sich Patienten ausdrücklich diese Darreichungsform wünschen“, mischte sich Anita ein. Der Gedanke, Margarete etwas in ihren süßen Po zu stecken, fachte Heinrichs Erektion weiter an und langsam wurde es in seiner Hose eng. „Aber wenn Sie wollen, können sie kurz nach Ordinationsende wiederkommen und sich von Anita einen Einlauf geben lassen“; bluffte Dr. Bach zum großen Entsetzen seiner Assistentin. Das würde er ihr nachher irgendwie erklären müssen. Zum Glück hatte es ihr die Sprache verschlagen und so wagte sie es nicht, auch nur ein Wort fallen zu lassen. „Lieber wäre es mir aber, wenn sie das machen könnten“, antwortete Margarete provokant. „Nach Ordinationsende habe ich einiges zu tun und keine Zeit für eine so aufwendige Behandlung. Solche Angelegenheiten delegiere ich an meine Assistentinnen weiter“, schloss er die Diskussion ab. Margarete lehnte das halbherzige Angebot des Arztes ab und schüttelte bestimmt den Kopf, wobei ihr dunkelbraunes Haar mitschwang.

Margarete, die noch immer auf der Untersuchungsliege saß, hatte das Gefühl, dass Dr. Bach gleich zum Ende seiner Untersuchung kommen würde, also setzte sie noch eines drauf. „Was mir noch eingefallen ist, in letzter Zeit habe ich immer wieder so ein…so ein Herzstolpern“. Heinrich verdrehte zuerst die Augen, freute sich jedoch auf den nächsten Teil der Untersuchung. Eigentlich hätte er ihr am liebsten hier und jetzt den Hintern ordentlich versohlt, aber in Anwesenheit seiner Assistentin musste er sich korrekt verhalten und sogar den erfundenen Beschwerden seiner Patientin nachgehen. „Anita, 12er EKG anlegen, zusätzlich bitte Sauerstoffsättigung.“ Während der Arzt sich seine Hände wusch, wurden Margarete die Elektroden des EKG-Geräts aufgeklebt und ein Fingerclip verpasst. Den BH hatte sie dafür ausgezogen, um es Anita etwas leichter zu machen, vor allem aber um Heinrich etwas zu reizen. Er trat an die Liege heran und betrachtete sie, wie sie so da lag mit nacktem Oberkörper. Besonders stachen ihre harten Brustwarzen hervor. Sie waren zum Greifen nah und doch unerreichbar für ihn. Wie gerne hätte er sie berührt, gezwirbelt und liebkost. Er musste sich sehr bemühen, sein wachsendes Verlangen nach ihr zu unterdrücken. Sein Becken war in etwa auf Margaretes Augenhöhe und sie konnte nicht übersehen, dass sich Heinrichs Erektion gegen seine Hose presste.

Er konnte seine Augen nicht von ihr abwenden. Das war auch Anita nicht entgangen. „Ähm, Herr Doktor, möchten Sie sich nicht das EKG ansehen“, fragte sie etwas irritiert und hielt ihm den Papierstreifen hin. Er richtete einen flüchtigen Blick auf das Millimeterpapier und gab Anita zu verstehen, dass sie es ablegen konnte. „Nun, Sie können sich wieder anziehen, Frau Koller. Ohne ihren BH wieder anzuziehen, schlüpfte sie in ihre fliederfarbene Bluse aus leichtem Chiffon wobei sich ihre aufgerichteten Brustwarzen ganz deutlich unter dem Stoff abzeichneten. „Herr Doktor, ich habe noch eine Frage. Meine Haare sind seit kurzem so spröde und meine Fingernägel so brüchig. Könnte das vielleicht an einem Vitaminmangel liegen?“. Dr. Bach wusste natürlich sofort auf was seine Patientin hinaus wollte, stieg aber nicht darauf ein. Ihren prachtvollen Hintern erneut vor Augen zu haben, wäre schön gewesen, aber mit Anita im Raum, würde nichts daraus werden. Mittlerweile nervte ihn dieses freche Früchtchen und dafür würde sie demnächst bitter bezahlen müssen. Zugleich quälte ihn ein ziehender Schmerz aus den Tiefen seiner Lenden, dem er nicht so bald nachgehen konnte. „Gut möglich, aber dafür bräuchte es eine genaue Blutuntersuchung.“ Margarete wich die Farbe aus dem Gesicht. Das war nicht, was sie sich erhofft hatte. Sie hasste Blutabnahmen, sie hatte richtig Panik davor. „Sie meinen hier, jetzt gleich?“, stotterte sie aufgeregt weil sie auf diese Wendung der Geschichte nicht vorbereitet gewesen war. „Nein, das mache ich nicht selbst. Sie können eine Überweisung fürs Labor haben“, erklärte er trocken und freute sich über seinen kleinen Triumph. Zumindest für einen kurzen Augenblick hat es seiner tollkühnen Patientin die Sprache verschlagen. Dennoch sah er das erregte Funkeln in ihren dunklen Augen. „Ich hatte eher daran gedacht, dass Sie mir vielleicht eine kleine Vitaminspritze in den Po verabreichen könnten“, sagte sie keck, nachdem sie sich von ihrem Schrecken über eine ungeplante Blutabnahme erholte hatte. Anita fiel bei diesen Worten der Kugelschreiber aus der Hand, mit dem sie gerade den Anforderungsschein für die Laboruntersuchung ausgefüllt hatte. Spritzen in den Po gehörten zu den privaten Untersuchungsspielen immer dazu und übten einen gewissen Reiz auf Margarete aus.

„Zuerst brauche ich die Ergebnisse der Blutuntersuchung und erst auf dieser Grundlege werde ich über eine etwaige Therapie entscheiden“, erklärte Dr. Bach bestimmt. Margarete war ein wenig enttäuscht, aber ihr war klar, dass sich Heinrich hier in seiner Ordination professionell verhalten musste.

„Haben Sie noch Fragen?“, wollte er von ihr wissen. Bis jetzt war es ihr recht leicht gefallen, ihn an der Nase herumzuführen, aber sein Auftreten brachte sie ein bisschen aus dem Konzept. „Machen sie auch private Besuche? Also ich meine private Besuche zu Hause“, stotterte sie. „Machen Sie auch Hausbesuche?“, versuchte sie es ein drittes Mal. „Nur in besonderen Ausnahmefällen“, antwortete er und zwinkerte ihr dabei zu. Wie gerne würde er sie jetzt gleich nach Hause begleiten und sie ordentlich „behandeln“. Doch leider musste er noch mindestens drei Stunden hier ausharren.

Margarete nahm das Rezept und die Überweisung von Anita entgegen, die sie mit einem eisigen Blick bedachte. Daraufhin verabschiedete sich die Patientin sowohl von Dr. Bach als auch von seiner Assistentin, bevor sie die Ordination mit klopfendem Herzen verließ. Hoffentlich hatte sie es nicht zu weit getrieben und Heinrich zu sehr geärgert, dachte sie sich nun im Nachhinein auf dem Weg zu ihrem Auto.

Einige Stunden später, nach Ordinationsschluss, erhielt Margarete von Heinrich eine SMS in der stand: Gretchen, mein Mädchen! Du warst heute ganz schön ungezogen, dafür kommst du sicher in Teufelsküche! Aber vorher erstatte ich dir noch einen Hausbesuch 😉 H.“

Hier geht es zum Hausbesuch…

Veni-Vidi-Spritze

13256422_1000710703330929_7093037569080284825_nEs fing ganz harmlos an. Carolin hatte schon während des Abendessens ein flaues Gefühl in der Magengegend. Lustlos schob sie die Schinkenfleckerln auf ihrem Teller hin und her. Den Salat hatte sie kaum angerührt. Michael, ihr Mann, hatte guten Appetit wie immer. Schließlich gab sie es auf und ließ ihr Nachtmahl stehen. Stattdessen holte sie sich eine Cola-Dose aus dem Kühlschrank. Oft half ihr dieses Getränk wenn ihr übel war, was vor allem bei kurvenreichen Strecken mit dem Auto der Fall war. Vorsichtig nippte sie an dem kalten Erfrischungsgetränk. Doch diesmal trat die gegenteilige Wirkung ein. Carolins Magen drehte sich um und sie lief mit vorgehaltener Hand zur Toilette. Gerade noch rechtzeitig schaffte sie es, sich über die Porzellanschüssel zu beugen. Schwallartig übergab sie sich ein paar Mal hintereinander. Als sie dachte, sie hätte es hinter sich, schleppte sie sich ins Wohnzimmer und ließ sich auf die Couch sinken. Auf halber Strecke kam ihr Michael entgegen, der sich aufs WC flüchtete. Kaum hatte er die Tür hinter sich zugemacht, hörte seine Frau qualvolles Würgen.

Nun war es offiziell, auch die beiden hatte die Magen-Darm-Grippe erwischt und nieder gestreckt. Sie mussten sich wohl bei ihrer Tochter Emma angesteckt haben, die den Virus ganz sicher gestern aus dem Kindergarten angeschleppt hatte. Nachdem Emma heute wieder quietschlebendig war und sogar unbedingt bei ihrer Oma übernachten wollte, hegte Carolin die Hoffnung, dass der Spuk in 24 Stunden wieder vorüber sein würde.

Doch zunächst musste sie hoffen, dass sie es rechtzeitig auf die zweite Toilette im Haus schaffen würde. Nach drei Runden gab sich Michael geschlagen und legte sich ins Bett. Seine Frau folgte ihm, jedoch blieb sie nicht lange liegen. Schon nach wenigen Minuten quälte sie sich erneut über der Kloschlüssel. Schwach wankte sie ins Bad und suchte im Medizinschrank nach den Vomex-Zäpfchen. Vielleicht würden die ihr auch in diesem Fall helfen. Normalerweise würde sie in solch einer Situtation ihren Mann um Hilfe bitten. Da es ihm aber selber nicht gut ging, musste sie eben selbst Hand anlegen. Zuvor zog sie sich noch schnell in ihr bequemes rotes Nachthemd um. „Unten ohne“ konnte sie sich das Zäpfchen viel leichter verabreichen. Sie stütze sich am Rand des Waschbeckens ab und ging leicht in die Knie. Ohne lange zu fackeln setzte sie das Zäpfchen am Poloch an und schob es durch den Schließmuskel. Zack – und drin war es. Jetzt hieß es nur mehr warten, dass das Medikament auch seine volle Wirkung entfaltete.

Carolin fragte ihren Mann, ob er auch ein Vomex haben wollte, bekam jedoch nur mehr ein leises Schnarchen als Antwort aus dem Schlafzimmer. Daraufhin legte sich wieder zu ihm ins Bett. Kaum hatte sie sich seitlich hingelegt, wurde sie von starkem Brechreiz wieder zum Aufstehen gezwungen. Über der Toilette hängend fasste sie den Entschluss, einfach hier zu bleiben und die nächste Brechattacke abzuwarten. Ihr Bauch tat ihr schon furchtbar weh. Ihr Hals brannte und der bittere Geschmack von Magensäure, verschlimmerte ihre Beschwerden. Kraftlos ließ sie sich auf den Boden sinken und kauerte sich auf den kühlen Fliesen zusammen. Sie war total müde und erschöpft, aber an Schlaf war nicht zu denken. Das Vomex hatte wider Erwartens  nichts geholfen.

Nach etwa einer weiteren Stunde des Quälens kam Michael und hockte sich neben seine Frau auf den Boden. „Schatz, komm doch endlich ins Bett. Du kannst ja nicht hier am Boden schlafen, du wirst dich auch noch erkälten.“ Matt schüttelte sie den Kopf. Er versuchte ihr auf die Beine zu helfen. Doch sie waren beide zu schwach dazu. Mit viel gutem Zureden gelang es Michael seine Frau zumindest von einer Art Embryostellung auf die Knie zu bringen. Mehr ging momentan einfach nicht. Auf allen Vieren kämpfte sie sich ins Kinderzimmer. Das war ganze zwei Meter näher als ihr eigenes Schlafzimmer. Mit letzter Kraft und der Unterstützung ihres Gatten hievte sie sich in das Bett ihrer Tochter. Erschöpft und vor Kälte zitternd kuschelte sie sich in die rosafarbene Hello Kitty-Bettwäsche. „Hast du schon was gegen die Übelkeit genommen?“ erkundigte sich Michael voller Sorgen. „Ja, aber es hat nichts geholfen. Michi, ich kann nicht mehr. Wimmerte sie und vergrub ihr Gesicht im Kissen. Entschlossen raffte Michael sich auf. Sie hörte ihn im Nebenzimmer telefonieren. Kurz darauf kam er mit einem Kübel zurück und sagte:“ Ich hab’ den Ärztefunkdienst angerufen. Der diensthabende Doc ist schon auf dem Weg hierher. Der kann dir sicher helfen!“ „Oh nein, das will ich nicht! Ist ja voll peinlich!“ klagte sie. „Stell dich jetzt bitte nicht so an! Dir geht es so schlecht, dass du nicht mal ein paar Schritte gehen kannst und liegst lieber wie ein Häufchen Elend auf dem Boden.“ fuhr er sie an. Ein einzelne Träne kullerte ihre Wange hinter. Sie fühlte sich wieder ein bisschen wie ein kleines Mädchen, als sie so zusammengekauert unter der zuckerlrosanen Decke lag. Michael setzte sich zu ihr an die Bettkante und küsste die Träne weg. „Sorry Schatz, das war nicht böse gemeint. Aber ich mach’ mir wirklich Sorgen um dich! Mich hats offensichtlich nicht so schlimm erwischt.“ versuchte er sich bei ihr zu entschuldigen. Sie nickte nur und begann von schloss die Augen.

Nacht etwa zwanzig Minuten klingelte es an der Tür. Michael empfing den Arzt und führte ihn rauf ins Kinderzimmer. Er war mittleren Alters und ein etwas dunklerer Typ. Vielleicht Grieche. Der Dok kam gleich zur Sache und setzte sich zu Carolin ans Bett. „Na, was haben Sie den für Beschwerden?“ wollte er von ihr wissen. Freundlich, aber bestimmt. Kurz und knapp schilderte sie ihm ihre Symptome. „Fieber auch?“ fragte er nach. Das konnte Carolin verneinen. Sie fühlte sich zwar hundeelend, aber wenigstens nicht fiebrig. Trotzdem legte der Arzt prüfend seine Hand auf ihre kaltschweißige Stirn. „Gut, Ihre Temperatur dürfte nicht erhöht sein.“ stellte er fest. Obwohl ihr schlecht ging, fielen ihr seine sanftmütigen, brauen Augen auf.  „Machen Sie mal bitte Ihren Bauch frei, damit ich Sie untersuchen kann.“ forderte er sie auf. Nachdem Carolin keine Unterwäsche oder sonst ewas trug, schob sie ihr ohnehin kurzes Nachthemd nur so weit, wie unbedingt nötig hinauf. Ihren Unterkörper versteckte sie unter der Decke. Mit seinen warmen Händen tastete er nun ihren Bauch ab, was zwar nicht schmerzhaft jedoch äußerst unangenehm war. „Haben Sie irgendwelche Allergien?“ fragte der Dok seine Patientin. Auch das konnte sie verneinen. Regelmäßige Medikamente konnte sie auch keine nennen. „So, dann machen Sie bitte eine Pobacke frei. Ich werde Ihnen was gegen die Übelkeit spritzen. Das wirkt sehr gut und damit wird es Ihnen schnell besser gehen.“ erklärte der Notarzt. Zögerlich drehte sich Carolin auf die Seite und fummelte nervös an ihrem Nachthemd herum. Das schnalzen der Gummihandschuhe ließ sie kurz aufschrecken. Wie aus dem Nichts brachte der Arzt eine bereits aufgezogene Spritze hervor. Mit weit aufgerissenen Augen starrte sie die lange Nadel an. Carolin hatte das Gefühl, dass er die Spritze schon die ganze Zeit irgendwo bereitliegen hatte. Wahrscheinlicher war es wohl, dass sie vor Erschöpfung kurz eingedöst war, und das Vorbereiten der Injektion gar nicht mitbekommen hatte.

Mit einem Isozid-Tupfer desinfizierte der erfahrene Mediziner den rechten äußeren Quadranten von Carolins wohl geformten Po. Wäre sie nicht so geschafft gewesen, hätte sie sich sicher gewehrt oder zumindest kurz protestiert. Aber in ihrem Zustand ließ sie es einfach über sich ergehen. Eine Nadel – ein Stich – ein Brennen. Schon war das Ganze wieder vorbei. Es dauerte nicht lange bis das Paspertin wirkte und Carolin endlich den erholsamen Schlaf fand.

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Das Bild wurde mir dankenswerterweise von Alexander Wurditsch zur Verfügung gestellt.


Ende