Die Silvesterparty

Vor ein paar Jahren beschlossen meine Stationsschwester und der leitende Oberarzt statt einer Weihnachtsfeier eine Silvesterparty auszurichten. Alle Ärzte und Schwestern von der Herzstation waren dazu eingeladen, bis auf die wenigen Kollegen, die auch an diesem Abend ihren Dienst verrichten mussten.
Lange fieberte ich diesem Event entgegen, sah ich doch schließlich für mich endlich die Chance, meinem Lieblingsoberarzt etwas näher zu kommen. Endlich war der 31. Dezember gekommen. Siegessicher griff ich nach meinem „kleinen Schwarzen“ und zog es über meine schwarze Spitzenunterwäsche und die halterlosen, hautfarbenen Strümpfe an. Wie eine zweite Haut umspielte das Kleid meine weiblichen Kurven und betonte mein volles Dekolleté. Meine dunkelbraunen, schulterlangen Haare trug ich, ganz im Gegensatz zum Dienst im Krankenhaus, offen. Noch ein wenig Make-Up und ein paar Spritzer meines damaligen Lieblingsparfums „Pleasures“ von Esteé Lauder und mein Styling war komplett. Schnell schlüpfte ich in meine roten High Heels, legte meinen dazu passenden Seidenschal um und zog meinen langen, ebenfalls schwarzen Mantel über. Wie immer war ich etwas spät dran.
Als ich in der Steffl Skybar angekommen war, war Gideon, mein Lieblingsarzt bereits da und von meinen Kolleginnen umringt. Unsere Blicke trafen sich, als ich den Raum betrat und wir lächelten uns gegenseitig an. Ein Kellner kam auf mich zu und reichte mir ein Glas Champagner. Im nächsten Augenblick war Gideon verschwunden, offensichtlich war er vor meinen Kolleginnen geflüchtet. Ich konnte nicht länger nach ihm Ausschau halten, denn unser leitender Oberarzt stand bereits in der Mitte des Raumes und bat um unsere Aufmerksakeit, indem der mit einem Messer gegen seine Champagnerglas klimperte. Alle nahmen ihre Plätze entlang einer U-förmigen Tafel ein. Nachdem ich ein bisschen zu spät gekommen war, blieb mir nur ein Sitzplatz an der kurzen, inneren Seite des U übrig. Schnell begab ich mich zu dem freien Stuhl und stellte mit großer Freude fest, dass Gideon auf derselben Seite saß, wie ich. Zwischen uns saßen nur drei weitere gemeinsame Arbeitskollegen.
Die lange Tafel war mit einem weißen Tischtuch, Stoffservietten und einem äußerst eleganten Geschirr mit Goldrand gedeckt. Silbernes und goldenes Konfetti lag kunstvoll verstreut. Auf jedem Teller glänzte ein kleiner Glücksbringer in Form eines flaschengrünen, vierblättrigen Kleeblatts aus Glas. Für jeweils vier Personen stand in der Mitte eine Karaffe mit Wasser und ein Champagnerkühler, mit einer vollen Flasche Dom Pérignon. Wer sollte das alles nur trinken, fragte ich mich im Stillen. Von den Ärzten waren sicher die meisten mit dem Auto gekommen.
Als Dr. Karner, unser Oberarzt, zu einer Rede ausholte, machte ich mir keine Gedanken mehr, welches Ende die vielen Champagnerflaschen wohl nehmen würde und füllte mein Glas erneut an. Auch Gideon schenkte sich nach und prostete mir hinter dem Rücken unserer Kollegen zu. Hinter der Tafel war eine Art Tribüne, von einem schweren Vorhang verdeckt. Dahinter kam per Knopfdruck durch unseren Chef eine Leinwand hervor. Mit Schrecken sah ich kommen, was nun unausweichlich schien: eine PowerPoint-Präsentation. Gideon und ich sahen einander an, prosteten uns erneut zu und verdrehten beide die Augen. Gisela, meine Stationsschwester gesellte sich zu Herrn Dr. Karner in die Mitte des Raumes und hielt kleine gelbe Kärtchen mit ihren Händen festumklammert. Die beiden empfanden diesen Abend als gute Gelegenheit, das vergangene Jahr auf der Herzstation gemeinsam Revue passieren zu lassen. Dazu hatten sie viele bunte Diagramme erstellt, die unsere Bettenauslastung zeigten. Besonders erfreut schien der Oberarzt über die Belegung der Sonderklassezimmer zu sein. Er konnte gar nicht mehr aufhören zu grinsen. Als die Eurozeichen aus seinen Pupillen wieder verschwunden waren, fand er auch ein paar lobende Worte für die Schwestern und Pfleger, die sich jeden Tag größte Mühe in ihrem Beruf gaben. Erneutes Augenrollen meinerseits und wieder nahmen Gideon und ich gleichzeitig einen großen Schluck aus unseren Gläsern. Gegen Ende der Rede und der langweiligen Präsentation, wusste ich schon gar nicht mehr, wie oft ich mir selbst nachgeschenkt hatte. Ich wusste nur, dass ich schon jetzt ziemlich betrunken war und dringend etwas zu essen brauchte.
Zum Glück war das Buffet gerade eröffnet worden. Mit wackeligen Beinen stand ich auf und bemühte mich um gleichmäßige Schritte durch den Raum. Am Ende der Schlange angekommen, musste ich mich am Tisch festhalten, weil sich um mich herum alles zu drehen begann. Da hörte ich eine Stimme, die von weit her zu kommen schein: „Lana, alles ok mit dir?“ Obwohl ich nickte, packte mich Gideon am Ellbogen und führte mich bestimmt auf die Dachterrasse hinaus. Die kalte Winterluft traf mich wie ein Schlag ins Gesicht. Nach ein paar tiefen Atemzügen ging es mir deutlich besser und die Erde drehte sich für mich wieder mit ihrer gewohnten Geschwindigkeit weiter. „Ich hab‘ es wohl mit dem Champagner ein wenig übertrieben“, gab ich schließlich zu, um die etwas unbehagliche Stille zwischen uns zu brechen. „Bei dieser langen und trockenen Rede, wird dir das niemand zum Vorwurf machen. Aber du hättest vermutlich vorher eine Kleinigkeit essen sollen“, antwortete er in einem leicht tadelnden Tonfall. Zitternd stand ich vor ihm und wollte mich schon zum Gehen abwenden. Doch Gideon legte mir sein Jackett um die Schultern und gab mir mit seinem durchdringenden Blick zu verstehen, dass ich noch ein bisschen länger an der frischen Luft bleiben sollte. Da konnte ich nicht widersprechen. Ich genoss einfach seine Anwesenheit und den atemberaubenden Ausblick über Wien. Der Stephansdom schien zum Greifen nahe und die vielen Lichter in der ganzen Stadt leuchteten strahlend hell. Es muss wohl der Alkohol gewesen sein, denn anders konnte ich mir meinen plötzlichen Mut nicht erklären. Ich sah ihm direkt in die Augen und die Worte verließen einfach so meinen Mund: „Weißt du eigentlich, dass du bei uns auf der Station der meist begehrte Arzt bist?“ „Ach so?“, fragte er gespielt überrascht nach. „Wer findet mich denn so begehrenswert?“, wollte er wissen und konnte seine Freude über dieses Kompliment kaum verbergen. „Zwei oder drei Kolleginnen“, meinte ich vorsichtig. „Sind die Damen heute hier?“, bekundete er sein Interesse. Ich ließ mir Zeit, um den Raum nach den anderen Krankenschwestern abzusuchen. Dabei wusste ich doch genau, um wen es sich handelte. Gideon wirkte ein wenig ungeduldig und so gab ich zumindest die Kollegin an, von der ohnehin schon alle wussten, dass sie es auf ihn abgesehen hatte. „Andrea schwärmt besonders von dir, das kann dir ja nicht entgangen sein“, meinte ich trocken und ärgerte mich, was ich hier veranstaltete. Eigentlich wollte ich doch diesen Abend nutzen, um meinem Lieblingsarzt näher zu kommen, doch aktuell schilderte ich ihm nur eine willige Krankenschwester, die mit ihm vermutlich sofort ins Bett gehen würde. „Ja, ja. Das ist mir nicht entgangen. Im letzten Dienst wollte sie, dass ich ihr ein EKG schreibe, für ihren angeblichen Tauchkurs“, erklärte er schmunzelnd. Wow, die fährt ja ganz schön schwere Geschütze auf, dachte ich mir und hasste sie gleich ein bisschen mehr. Unabhängig davon, dass uns offensichtlich derselbe Mann gefiel, konnte ich Andrea schon vom ersten Tag an nicht leiden und dieses Gefühl beruhte wohl auf Gegenseitigkeit. „Und wer findet mich noch attraktiv?“, unterbracht Gideon meine Gedanken. „Attraktiv hab ich nie gesagt – begehrt ist das richtige Wort“, gab ich keck zurück. „Gut, also wer findet mich noch begehrenswert?“. Augenrollend gab ich seiner Neugier nach: „Julia ist recht angetan von dir“. Offensichtlich sagte ihm der Name nichts. „Die kleine Rothaarige, die nach den Feiertagen auf die Stroke-Unit wechseln wird“, half ich ein wenig nach. Immer noch standen ihm die Fragezeichen ins Gesicht geschrieben. Aber darauf ging keiner von uns beiden weiter ein. „Und die dritte, ist sie heute Abend auch hier?“, fragte er und sah mir dabei direkt in die Augen. Zum Glück war es draußen so dunkel, dass er wahrscheinlich nicht sehen konnte, wie meine Wangen feuerrot anliefen. „Sie gehört sicher zu den jüngeren Schwestern, stimmts?“, hakte er nach. Ich nickte. „Sie arbeitet erst seit zirka einem halben Jahr auf der Herzstation?“ Das traf auf insgesamt zwei Krankenschwestern zu. Wieder nickte ich. Dann schien er angestrengt überlegen zu müssen. Nun war er es, der sich Zeit ließ. Dabei ließ er mich nicht aus den Augen und ich hatte das Gefühl, dass er allein mit seinem Blick meine Gedanken lesen konnte. Er trat näher an mich heran. „Sie steht hier mit mir auf der Dachterrasse, hab‘ ich Recht?“.
Ich konnte ihn nur ein wenig verlegen anlächeln, bevor er seine Lippen auf meine legte. Neugierig erforschte seine Zunge meinen Mund. Ich schlang meine Arme um ihn und presste meinen Körper gegen seinen. Dabei erwiderte ich seinen innigen Kuss und fühlte mich wie im siebten Himmel. Er schmeckte nach purer Lust. So nah an ihm dran, konnte ich sein verführerisches Aftershave riechen. Ich sog seinen betörenden Duft ein, als sein Jackett von meinen Schultern rutschte und auf dem Boden landete. Doch das war mir in diesem Moment völlig egal. Gideon zog mich noch näher an sich heran. In seinen starken Armen kam ich mir gleichzeitig beschützt und begehrt vor – eine gewaltige Kombination. Viel zu früh beendete er den Kuss und ging vor mir in Knie, während er mit einer Hand zunächst meine Hüfte und dann mein Bein entlang hinab fuhr. Er hob sein Jackett auf und legte mir seine Hand behutsam über mein Kreuzbein. „Wir sollten wieder reingehen, bevor du dich noch erkältest“, sagte er bestimmt und schob mich mit sanftem Druck durch die Glastür. Ein Gefühl der Enttäuschung machte sich in mir breit. Doch dann flüsterte Gideon mir ins Ohr: „Nachher sollten wir unbedingt an dieser Stelle weiter machen“ und zwinkerte mir zu. Ich konnte seinen feuchten, warmen Atem an meinem Hals spüren und ein wohliger Schauer lief über meinen Rücken.
Während des Essens beachtete Gideon mich kaum und auch ich unterhielt mich mit anderen Kollegen. Als es zehn Minuten vor Mitternacht schlug, klimperte Dr. Karner erneut gegen sein Glas. Daraufhin begaben sich alle auf Geheiß unseres Oberarztes auf die wundervolle Dachterrasse. Eifrige Kellner wuselten mit vollen Tabletts herum und verteilten Champagner. Dicht gedrängt standen wir im Freien und genossen den Ausblick über die Stadt, die heute Nacht auch nicht zu schlafen schien. Die verbleibenden Minuten des Jahres waren verstrichen und so zählten wir gemeinsam den Countdown ins neue Jahr hinunter. Plötzlich stand Gideon hinter mir. Ich konnte ihn zwar nicht sehen, jedoch spürte ich seine Anwesenheit ganz deutlich. Bei „3“ zog er mich rasch in einen abgelegenen, dunklen Winkel. Um Punkt Mitternacht drückte er mich gegen die Mauer und küsste mich voller Leidenschaft. Diesmal wurde mir nicht vom Alkohol schwindelig. Während die Bummerin in unseren Ohren dröhnte und die ersten Takte des Wiener Walzers aus der Ferne zu uns drangen, schob er mein Kleid hoch und meinen feuchten String ein Stück hinunter. Die bunten Funken des Feuerwerks knallten um uns herum und es fühlte sich passend zum Rhythmus meiner pulsierenden Pussy an. Er begann meinen Hals zu küssen und mit seinen Fingern über meinen glattrasierten Venushügel zu streifen. Er berührte mich dort, wo sich meine Schamlippen teilten. Ich biss mir auf die Unterlippe, um ein Stöhnen zu unterdrücken. „Schhhh, reiß dich zusammen“ flüsterte er mir mit seiner verwegenen Stimme ins Ohr. Ich konnte mich nur schwer beherrschen. Mit sanften Druck hielt er mit einer Hand meinen Mund zu. Das erwartungsvolle Pochen meiner Klitoris wurde immer heftiger. Seine sinnlichen Berührungen versetzten meinen Lustpunkt in zarte Schwingungen. Mein Atem wurde schneller und mein Herz hämmerte gegen meinen Brustkorb als ob es gleich hinaus springen wollte. Ich hob ein Bein und schlang es um sein Becken, um seinen geschickten Fingern mehr Spielraum zu gewähren. Gemeinsam mit dem Feuerwerk explodierte ich um die Wette. Meine Schenkel verkrampften sich und ich krallte mich an seinem Nacken fest, als ein unbändiger Orgasmus über mich hineinbrach.
Als ich mich wieder beruhigt hatte, rückte ich mein Outfit zurecht. „In zehn Minuten treffen wir uns beim Aufzug“, bestimmte Gideon und verschwand plötzlich in der Menge.
Also verabschiedete ich mich von meinen Kolleginnen und holte den Mantel aus der Garderobe. Beim Aufzug wartete Gideon bereits auf mich. Die Türen schlossen sich hinter uns und wieder fielen wir über einander her. Wir hatten es eilig, endlich in seine Wohnung zu kommen und den hemmungslosen Sex zu haben, für den wir beide geschaffen waren. Nur zwei Gassen weiter wartete bereits ein Taxi auf uns. Gideon nannte dem Fahrer die Adresse. Wir konnten die Finger nicht von einander lassen. Diesmal küsste ich ihn zuerst und fasste mit meiner Hand in seinen Schritt. Das Leuchten in seinen Augen verriet mir, dass ihm gefiel, wie ich ihn massierte. Er griff nach meiner Brust und schaffte es sogar durch den Stoff des Kleides und den BH meine Brustwarze zu zwirbeln. Ich stöhnte leise aus. „Schhhh, reiß dich zusammen“. Er küsste mich mit einer Mischung aus Macht und Begierde. „Bist du eher devot oder dominant?“, hauchte er mir ins Ohr. „Ein bisschen was von beidem“ gab ich zu und biss mir auf die Unterlippe. Und wieder fiel er über mich her, diesmal noch leidenschaftlicher, noch heftiger. Zum Glück waren wir endlich angekommen.
In einander verschlungen stolperten wir in seine Wohnung. Gideon führte mich direkt in sein Schlafzimmer. Gegenseitig rissen wir uns die Kleider vom Leib, nur die Strapse behielt ich an. Er setzte sich aufs Bett und zog mich rittlings auf seinen Schoß. Der sinnlichen Ästhetik seines Körpers war ich mir in diesem Moment nur allzu bewusst. Endlich nahm ich seinen harten Schwanz in mich auf. Ich drohte vor Geilheit zu explodieren und ritt ihn wild, als ob es kein Morgen gäbe. Mit einem Arm umschlang er meine Taille und mit der zweiten Hand packte er mich am Hals. In seinen Händen wurde ich zu Wachs und genoss seine wohldosierte Grobheit.
Er kam mir mit dem Becken entgegen und stieß tief in mein Inneres. Nun musste ich mich nicht mehr zusammen reißen und stöhnte hemmungslos. Mit Schwung drehte er uns beide plötzlich um, sodass ich auf dem Rücken lag. Gideon legte meine Beine auf seine Schultern und fickte mich hart. Eine abrupte Pause ließ mich wieder zu Atem kommen. Seine Bewegungen wurden immer langsamer, sodass ich unter ihm Höllenqualen erlitt. Ich wollte in tief und heftig in mir spüren. Mit seiner Taktik brachte er mich beinahe um den Verstand. Ich versuchte, mit meinem Becken den Rhythmus vorzugeben, da schlug Gideon mich mit der Hand ins Gesicht. Noch nie zuvor hatte mich ein Mann geschlagen. Ich musste zugeben, dass ein wenig Schmerz, mir tatsächlich Lust bereitete. Also lächelte ich ihn frech an und bewegte meine Hüften, um ihn tiefer in mir spüren zu können. Gideon schlug mich ein zweites Mal. „Willst du wohl endlich still halten?“, sagte er und bedachte mich mit seinem strengen Blick, bei dem es mir jedes Mal eiskalt den Rücken herablief. Wie ein Blitz schlug dieser wohlige Schauer zwischen meinen Beinen ein. Ich schlug die Augen nieder, was er als Zustimmung verstanden hatte. Seine Stöße wurden wieder tiefer und kräftiger. Innerlich jubelte ich, doch ich ließ es mir nicht anmerken. Ich versuchte, mich zu beherrschen, weil ihm das zu gefallen schien. „Braves Mädchen“, lobte er mich, was mich nur noch heißer machte. Er stieß immer heftiger in mich hinein und belohnte so meine Geduld. Ich spürte sein gesamtes Körpergewicht auf mir. Mit einer Hand hielt er meine Handgelenke fest. Ich konnte nichts mehr machen und war ihm völlig ausgeliefert. Endlich konnte ich loslassen und mich ihm komplett hingeben. Gemeinsam erlebten wir einen gigantischen Orgasmus. Keuchend lagen wir beide neben einander. „Wow, einfach nur wow“, brachte ich erschöpft hervor. „Mir gefällt es, wenn du ein bisschen dominant bist. Ich kann es kaum noch glauben, dass wir…“ „Schhh, schhh“, unterbrach er mich und legte einen Finger auf meine Lippen. „Morgen früh brauche ich dich fit und ausgeschlafen.“

On the eleventh day of Christmas

…my true love gave to me…

Nach der Spritze, dem Thermometer im Po, einem Einlauf, einem Zäpfchen, fünf Schlägen mit einem Mistelzweig, einem harten Quickie, dem Überraschungsbesuch von Sr. Tessa, Dominiks Verrat, einer Infusion und der Fixierung am Bett war Tessa doch noch einmal eingeschlafen.

„Vielen Dank für deine Hilfe! Du kannst ruhig schon wieder fahren, den Rest bekomme ich auch alleine hin.“, versicherte Dominik seiner guten Freundin. „Bist du sicher? Einen DK setzten ist nicht ganz ohne. Den Venezugang müsstest du ja dann auch noch entfernen.“ „Ja, kein Problem. Ich weiß genau, wo meine Grenzen liegen und würde nie etwas machen, was meine Fähigkeiten übersteigt.“, argumentierte Dominik überzeugend. „Na gut. Ich bin sowieso K.O., bin ja schließlich gleich nach meinem Nachtdienst zu euch rausgefahren. Mein Bett wartet schon auf mich.“, räumte Tessa ein während sie ihre Sachen zusammen packte. Dominik begleitete sie noch zur Haustür. „Wenn du möchtest, kannst du aber auch im Gästezimmer schlafen und dann erst am Nachmittag frisch und ausgeruht nach Hause fahren. Du könntest aber natürlich auch zum Essen mit unserer gesamten Familie bleiben.“, bot er ihr an. Dankend schlug sie die Einladung aus. Sie wollte nur noch in ihr eigenes Bett und endlich schlafen.

Dominik suchte im Bad alles zusammen, was er für das legen eines Dauerkatheters brauchte. Dann setzte er sich wieder an den Rand des Bettes. Er legte alle Utensilien bereit und schob die Bettdecke zur Seite. Mit den vorher aufgewärmten Tupfern reinigte er ausgiebig Lanas Intimbereich und ließ das Desinfektionsmittel kurz einwirken. Dominik streifte sich sterile Latexhandschuhe über und setzte vorsichtig den Katheter an Lanas Harnröhrenmündung an. Äußerst präzise schob er ihn 5-6cm tief rein und konnte kurz darauf schon sehen, wie konzentrierter Harn in das geschlossene System floss.

Daraufhin räumte Dominik alles auf und zog sich vollständig an. Er ging hinunter in die Küche und begann schon mit den Vorbereitungen für das große Familienessen. Zwischendurch sah er immer wieder mal nach seiner kränklichen Frau. Bei seinem letzten Kontrollgang befreite er sie schließlich von den Gurten und nachdem auch der letzte Tropfen der Infusion durch Lanas Venen wanderte, entfernte Dominik den venösen Zugang, nur ein kleines Pflaster erinnerte noch an die Einstichstelle. Danach machte er sich daran, den Blasenkatheter behutsam zurück zu ziehen. Rasch entsorgte er alle Materialien um keine Spuren für neugierige Familienmitgieder zu hinterlassen. Er gesellte sich wieder zu Lana und küsste sie zärtlich auf den Mund. Lana schlug die Augen auf und blickte ihm direkt ins Gesicht. Ein Lächeln umspielte ihren wundervollen Erdbeermund sie erwiderte sein Kuss. Leidschaftlich. Hungrig. „Gehts dir gut?“, fragte Dominik seine Frau überrascht von ihrer Reaktion. „Mir geht es ausgezeichnet, ich hätte jetzt richtig Lust auf ein bisschen Backdoor action“, gestand sie ihm und grinste ihn unverschämt an.

David braucht eine Spritze

Letzten Sonntag waren Lana und ihr Mann Dominik bei Freunden zum Grillen eingeladen. Es war ein wunderschöner, sonniger Sommertag. Im Garten von Betty und Andi blühten neben Rosen auch einige exotische bunte Blumen. Lana lag faul auf einer Sonnenliege und bediente sich am Himbeerstrauch zur ihrer Linken. Genüsslich schob sie sich eine süße rote Beere in den Mund, als gerade zwei weitere Freunde, David und Lilly durchs Gartentor kamen. Alle begrüßten sich gegenseitig mit je einem Küsschen auf jede Wange. Danach nahmen die Freunde auf der Terrasse Platz und tranken Kaffee. „Und, hast du den Impfstoff besorgt?“ fragte Lana David und sah ihm dabei direkt in die Augen. Etwas verlegen nickte David und holte die kleine Schachtel aus seinem Rucksack hervor. „Soll der noch mal in der Kühlschrank?“ wollte David wissen. „Das zahlt sich wohl kaum aus, nachdem ich dir das Zeug gleich rein jagen werde“ entgegnete Lana keck. Dafür kassierte sie von Lilly einen Ellbogenstoß in die Seite. „Mach ihm doch keine Angst! Es ist ein Wunder, dass er sich die Spritze überhaupt geholt hat“ verteidigte Lilly ihren Freund, der eine fürchterliche Angst vor Nadeln hatte. „Ich werde ganz fürsorglich und behutsam vorgehen“ versicherte Lana ihren Freunden. Mit diesen Worten stand die erfahrene Krankenschwester auf und ging ins Haus. Nach kurzem Zögern folgte David ihr hinein.

Oben im Bad hatte Lana schon alles vorbereitet, was sie zum Verabreichen einer Impfung brauchte. David und Lilly planten gegen Ende des Sommers eine Autoreise quer durch Frankreich und Davids Meningokokkenimpfung war schon viel zu lange her. Lana hatte ihm zwar zu einer Titerbestimmung geraten, um den Impfschutz zu überprüfen, aber dafür könnte David im schlimmsten Fall gleich zweimal mit einer spitzen Nadel in Berührung kommen und das wollte er auf jeden Fall vermeiden. „Warst du in den letzten vier Wochen krank, zum Beispiel erkältet?“ fragte Lana ihren Freund und packte währenddessen langsam die Fertigspritze aus. David überlegte kurz. „Ja, vor drei Wochen. Erinnerst du dich? Da haben wir euch deswegen den Kinoabend abgesagt“ antwortete David, der bereits jetzt schon sichtlich nervös war. Dabei sah er wie ein Mann aus, der vor nichts und niemandem Angst hatte. Er war groß und kräftig gebaut. Starke, breite Schultern. Und doch fürchtete er sich vor einer klitzekleinen Nadel. Zugegeben, eine 18G Nadel war vielleicht doch nicht „klitzeklein“. „Na gut lieber David! Hose runter, wenn ich bitten darf!“ forderte Lana ihren Privatpatienten auf. Obwohl David die Impfung lieber in den Oberarm gesetzt bekommen hätte, widersprach er nicht. Irgendwie erregte es ihn auch gleich halb nackt vor Lana stehen zu müssen. Es war eine eigenartige Mischung aus Scham und etwas anderem, das er nicht beschreiben konnte.

Zuerst öffnete David die Gürtelschnalle und danach machte er jeden Knopf seiner Jeans einzeln auf. Die Hose glitt an seinen Beinen hinunter und blieb schließlich in den Kniekehlen hängen. Lana musste bei der Boxershort etwas nachhelfen und schob sie behutsam nach. „Wenn du magst, kannst du dich am Waschbecken abstützen“ schlug Lana vor. Schweigend folgte David ihrem Rat. So konnte er sie im Spiegel beobachten. Lana trug ein weißes Polokleid, das sich wie eine zweite Haut an ihre Brüste und um ihre Hüften schmiegte. Mit eine wenig Fantasie sah das Sommerkleid wie eine alte Schwesternuniform aus. Sie bückte sich, um etwas aus ihrer kleinen roten Tasche heraus zu nehmen, die sie zuvor auf den Boden gestellt hatte. Sie hielt ein Glasthermometer in der Hand und blinzelte auf die Skala. Es war nicht nötig, die Flüssigkeit im Inneren der Messskala herunter zu schütteln. Gewissenhaft wie sie war, tat sie dies immer nachdem sie das Thermometer nach Gebrauch gereinigt und desinfiziert hatte. So war es schnell wieder einsatzbereit. „Na dann wollen wir mal Fiebermessen, um sicher zu gehen, dass du jetzt wieder ganz gesund bist“ verkündete Lana beinahe fröhlich. In diesem Moment drehte David sich zu ihr um und sah sie entsetzt an. „Ich glaube nicht, dass das notwendig ist. Und wohin wolltest du mir das Thermometer überhaupt hin stecken?“ fragte er sie fassungslos. „Was glaubst du denn?“ antwortete sie und konnte sich das Schmunzeln um ihre Lippen nicht verkneifen. „Das mach ich bei Dominik auch immer so, das ist schließlich die genaueste Messmethode. Er beschwert sich auch nicht.“ erklärte Lana. „Zumindest beschwert er sich jetzt nicht mehr.“ dachte sie sich im Stilllen. „Aber wenn du lieber nächste Woche zu deinem Hausarzt gehen willst, dann können wirs jetzt auch gut sein lassen.“ fuhr Lana trocken fort. David überlegte kurz. Schließlich wussten alle, dass er heute geimpft werden sollte. Er wollte jetzt lieber keinen Rückzieher machen und als Feigling abgestempelt werden. Schon gar nicht vor Betty, seiner Ex-Freundin oder gar vor seiner Verlobten Lilly. „Na dann tu, was du tun musst.“ schmollte er und stützte sich wieder am Waschbeckenrand ab. Lana lehnte sich neben David nach vorne und hielt die Thermometerspitze kurz unter fließendes kaltes Wasser. Dann wandte sie sich endlich Davids strammen Po zu. Mit einer Hand spreizte sie die wohlgeformten Pobacken auseinander und mit der anderen führte sie ihm unendlich sanft das kühle, glatte Messinstrument ein. Sie ging davon aus, dass David zuletzt im Kleinkindalter rektal gemessen wurde und führte deswegen das Thermometer nicht sehr tief ein. Davids Kehle entwich ein unterdrücktes Stöhnen. Scheinbar fand er das Ganze doch nicht so schlimm. Das nahm Lana zum Anlass, den kleinen Glaskörper noch etwas weiter vor zu schieben. Mit drehenden Bewegungen führte sie das Instrument bis zur 40 Grad-Markierung ein. „Das ist so erniedrigend!“ keuchte David, der seinen Atem nicht mehr unter Kontrolle hatte. „Aber auch irgendwie geil!“ rutschten ihm die Worte vor Lust ganz schwer hinaus. Genau in diesem Moment stand Betty plötzlich in der Badezimmertür, die nur angelehnt war. Sie hatte alles gehört. Durch den schmalen Spalt konnte sie sehen, wie David breitbeinig gegen den Waschtisch mit einem Fieberthermometer in seinem Po gelehnt stand. Eigentlich wollte sie nur fragen, was da oben so lange dauerte. Immerhin waren Lana und David schon eine ganze Weile hier. Peinlich berührt von dem was sie gerade miterlebt hatte, ging sie wieder langsam die Treppe hinunter. 1000 Gedanken schossen ihr durch den Kopf. Hatten Lana und David so etwas wie eine Affäre? Wusste Lilly davon? Oder sollte sie es Lilly erzählen? Als seine Ex-Freundin wusste Betty, dass er auf Analspielchen stand, aber das war ihr doch eine Nummer zu hoch.

Oben im Badezimmer waren bereits fünf Minuten vergangen und Lana zog das Thermometer ganz langsam und vorsichtig aus Davids Hintern. „37,2°C , das ist ganz normal“ las Lana die Temperatur ab und legte das Messinstrument beiseite. „Bin gleich zurück, ich hol nur schnell etwas aus der Küche.“ teilte sie David mit und verschwand nach unten. Kurz darauf stand sie wieder in der Badezimmertür. In der linken Hand hielt sie einen Becher mit Eiswürfeln und in der anderen eine Flasche mit Lotion, die die letzten zwei Stunden im Kühlschrank verbracht hatte. „Ich werde die Injektionsstelle kurz vereisen, dann tut der Einstich nicht so weh und eine Schwellung bleibt hoffentlich auch aus“ erklärte sie David ihr weiteres Vorhaben. Er nickte und wünschte sich insgeheim sie würde den Eiswürfel in den Mund nehmen und so die Pobacke auf die verhasste Impfung vorbereiten. Aber dieser Wunsch wurde ihm nicht erfüllt.

Beinahe andächtig nahm Lana einen Eiswürfel aus dem Glas und hielt ihn für etwa zehn Sekunden an die geplante Einstichstelle am linken äußeren Quadranten der linken Pobacke. Danach desinfizierte sie die Haut gründlichst. Mit einem leisen „Klick“ entfernte sie die Schutzkappe der Fertigspritze. Prüfend hielt sie die Spritze gegen das Licht und drückte die Luft heraus. Auch das würde die Injektion weniger schmerzhaft machen. Sie hielt die Kanüle wie einen Pfeil zwischen ihren zierlichen Fingern und zack- hatte sie die Nadel tief in Davids Gesäßmuskel gejagt. Ein wenig verzögert begann er zu jammern: „Au au, das tut ja ur weh!“ Sie zog den Kolben ein bisschen zurück um zu sehen, ob sie Blut aspieren konnte. Das war wichtig um sicher zu gehen, dass sie kein Blutgefäß erwischt hatte. Aber wie immer hatte Lana gut gestochen und konnte nun langsam den Impfstoff in Davids Gluteus maximus hinein drücken. „Dein Gejammer kommt viel zu spät, bin ja schon fertig“ lachte sie und zog die Nadel zurück. Fast zärtlich massierte Lana die Punktionsstelle mit dem Tupfer nach und löste diesen dann mit dem Eiswürfel ab. Mit kreisenden Bewegungen kühlte sie Davids linke Pobacke. „Das fühlt sich richtig gut an“ sagte David, während er sich vorstellte, dass der Eiswüfel bis zu seinem Poloch wandern und auch hier für ein wenig Abkühlung sorgen würde. Nun nahm Lana die Aloevera Lotion zur Hand und trug ein wenig davon auf beiden Pohälften auf. Äußerst behutsam verteilte sie die Lotion mit beiden Händen. David genoss ihre Berührungen in vollen Zügen und merkte, wie erregend das alles auf ihn wirkte. Da ließ Lana wieder von ihm ab. „So, du kannst dich wieder anziehen. Wir sind fertig.“ sprach sie und wusch sich gründlich die Hände. Enttäuscht und leicht verwirrt durch diese neue Gefühlsregung zog David sich wieder an. „Lana, das hast du echt toll gemacht. Viel besser als mein Hausarzt.“ bedankte er sich bei ihr. „Es gibt so einiges, das ich besser kann, als dein Hausarzt“ antwortete sie mit einem Augenzwinkern.

Hier geht es zum zweiten Teil…

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Chelsea’s Unexpected Spanking – Part III

Read part II of the story here…

Then the paddle hit her right cheek. WHAM. Her first response was to softly rub her already flaming butt. The pain was unbearable for her and she couldn’t imagine receiving more spanking with the wooden instrument of torture. The sea salt made the already intense burning of her treatment even more cruel. The texture of the peeling was unpleasant and felt like sandpaper against her sensitive skin. Suddenly, the paddle hit her delicate fingers before it met the side of her left cheek again. “Count out loud, you stupid bitch or you’ll get two more!“ Tanya reminded her patient. “Two.“ Chelsea whispered as she repositioned herself. The excruciating pain distracted her from the big plug in her ass. She knelt on the cold, wet tiles. She prepared herself for the next hit with the paddle. It didn’t come. She couldn’t stand the tension of surprise. So, she lightly turned to see what was going on as the wooden paddle hit her hard on the left side again. Taken by surprise she bit her lower lip. She immediately tasted fresh blood in her mouth. She didn’t dare to spit it out. Just a light red stream ran down her chin. „Three.“ She spluttered to avoid two extra spankings. The nurse seemed to accept Chelsea’s behavior. She sobbed hard and wondered how many tears she had left. The next stroke hit her right side again. She waited for the fourth one while her watering eyes gave in. Her face was wet from crying and salty tears mixed with the blood in her mouth. She tasted the disgusting flavor of defeat and humility. “Out of mercy, I’ll slap you on both your cheeks at the same time, to save your strength for later“ announced Tanya. Then she struck out wide and hit the prison girl with full force on her butt. Chelsea slipped on the wet floor. “Four“ she counted. She got up again. She knew her punishment, or at least the spanking, was almost over. For a moment she felt nothing, just the slightest caress of air against her bare ass. Then she noticed that Tanya had put away the paddle. At first she could feel the nurse’s warm hands cupping her butt cheeks and gently circling clockwise and then the tender touch of her palms against her burning skin. She felt how one hand moved down the back of her legs and then up again caressing her smooth inner tighs. Her fingernails brushed Chelsa’s crotch and just for a second the nurse pressed her thumb against the prison girl’s clit. Chelsea felt a light brush of air as Tanya’s hands travelled away from her sore behind and a jolt as one hand slapped down on her ass. A sharp sting. „Five“ she cried out loud in agonizing pain. The last slap came back handed from the strict nurse. The burning sensation almost made her jump. But weak as she was by now her body gave in and again she broke down onto the cold floor. For a few minutes she just lay still. She silently cried and felt sorry for herself. Now that the spanking was over, Chelsea became aware of the plug in her butt again. She couldn’t suppress the urgent feeling of water in her lower intestines any longer. „I need to go to the toilet“, she whined. Tanya smiled. With a glittering of great satisfaction in her eyes, she helped Chelsea get up and took the poor girl to the toilet. There she forced her against the wall with both her hands above her head. „Bent a little forward and spread your legs wider“ said the nurse in a demanding tone. Chelsea followed her instructions. She heard Tanya put on a new pair of latex gloves. Then she felt the nurse’s hand as she pushed the plug a little deeper into Chelsea’s butthole just to turn it from side to side. In one swift motion she pulled it out. Exhausted from the events of this afternoon Chelsea turned around and slowly sank onto the toilet seat. Stomach cramps tormented her abdomen as she did her business. Her anus was burning like fire. The nurse stood and watched her patient for a while before she left her alone.

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Chelsea’s Unexpected Spanking – Part II

Here you can find the first part of Chelsea’s Unexpected Spanking…

Chelsea was sobbing and had lost control over her body. Thick tears were streaming down her burning face. A burning of emberrassment and shame. Her breaths were unsteady and ragged her throat like razor blades. How could this have happened to her? She felt confused, vulnerable and completely helpless in this extraordinary situation. She felt like a virgin who had been raped.The young beautiful woman has had her share of men and had enjoyed almost every encounter. She wasn’t shy and open minded in the bedroom. But she was never up for anal sex or playing with butt toys. She had tried it once with her last boyfriend as one of his many bad ideas. She didn’t like it at all and had felt more pain than pleasure. So they had stopped as quickly as they had started. Bill was furious and called her a „cock tease“ right before he spanked her bare behind with his leather belt. Chelsea was no stranger to this kind of punishment. Her daddy had used the same method to discipline his children.

And now being handcuffed and down on her knees she appeared like an insignificant little girl. Suddenly she realised that Tanya had left the room. She tried to concentrate so she could hear what was goging on. She suspected the nurse to be in the examination room since noises of someone looking through cabinets travelled through the hallway. Then Chelsea could hear footsteps coming closer. Tanya opend the door to the shower room, holding a plastic basket. She sat it down on the floor. „I admire your smooth skin, Chelsea. And I want to give you a special treatement“ the nurse announced. The prison girl didn’t dare to move or to think about what that „special treatment“ would be. Instead she kept still and waited for instructions. But none came. From behind Tanya loosened the handcuffs and set her personal prisoner free. Unexpectedly released from the bonds Chelsea dropped heavily to the hard floor. A moan of relieve and pain washed through her body. „Get on your hands and knees, before I change my mind and give you another shower“ dictated Tanya. With her last strengh Chelsea took in the required positon. It felt demeaning to her, but she still obeyed. Tanya opened a jar of coconut scented body scrub. It was a natural body product made out of sea salt. She reached into the jar and took out a handfull of the coconut peeling. She gently started massaging Chelsea’s round behind. Her warm palms circled the flesh of Chelsea’s soft cheeks and then parted them to get a good view of the girl’s delicous butthole. Her anus was tight and pink. With her left hand Tanya searched through the basket for the silicone butt plug. She quickly found it and lubricated it with some vasaline. With her right hand she spread Chelsea’s ass wide apart and in one swift motion pushed the black plug deep inside her. The prison girl almost jumped to her feet when she felt something hard being shoved into her ass. A high pitched scream escaped her mouth and quickly turned into a pitiful whining. It took all of Chelsea’s remaining strength to steady herself. „Good girl“ said Tanya and started rubbing the inmate’s buttocks. She caressed her sensitve skin with her fingertips. Chelsea developed goose bumps under the nurses caring touch.

Tanya enjoyed the power over the young prisoner and gladly took advantage of her. The touch of Chelsea’s smooth skin underneath her hands aroused her. A familiar warm feeling spread between her legs. She felt her wet pussy and and couldn’t wait any longer for the next steps she had prepared.

The RN let go of Chesea’s ass and reached for the wood paddle in her basket. She slowly clapped the paddle against her hand. While doing that she bent down to the inmate and whispered into her ear: „You will now receive a good old spanking with my paddle. Five strokes on each cheek for trying to fool me and I want you to count them out loud. Do you understand?“. As an act from necessity Chelsea silently nodded. She wondered how much the spanking would intensify the feeling of the plug in her butt. Tanya didn’t give her slave much time to ponder. She held the paddle with both her hands and struck out. In one quick drive the paddle flew through the air and slapped hard across Chelsea’s left butt cheek. The girl broke down under the stinging pain. At first it took her breath away. „One“ she counted, just above a whisper…

Continue with Part III of Chelsea’s Unexpected Spanking…

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Chelseas Unexpected Spanking

Chelsea lay flat on her stomach on the simple metal bed. She knew exactly what she had done wrong. She wasn’t thinking about the disaster of a bank robbery with her ex boyfriend that secured her next few years behind these cold steel bars. No, she thought about the fight with her cell mate Amber and the awaiting punishment. Amber didn’t share anything and especially not her clothes. She was the type of girl one should never, not under any circumstances tease, criticise or provoke.

The inmates at Orange County Prison for women were to wear their uniform overalls every working day of the week. Only on holidays and weekends were the women allowed to dress in their few private clothes. On one cloudy Wednesday noon when Chelsea had finished her shift at the prison’s laundry she brought back the overalls for Amber and herself. When Amber checked the number of overalls, she quickly found that one of them wasn’t her size. It was a size 12 instead of her usual 8 and one overall was missing. Instantly she was furious and grabbed Chelsea by her ponytail, „You gonna pay for that later, bitch!“ she whispered bittersweetly into her ear and then let go of her shiny blonde hair. Chelsea wasn’t in the mood to get spanked tonight by her firm cell mate. So she had to come up with a plan.

She went to the sink and splashed some cold water onto her hot face. She was already afraid of the night and had a hard time concentrating. She took the bar of soap and washed her hands. Suddenly, she remembered something from her childhood. If she ate a bit of the soap, she surely would get a fever and that was her chance to spend the night at the prison’s medical ward. She and her brother did that from time to time when they were kids to spend a day off from school on the big living room couch so they could watch cartoons the entire day. Since their mom never left the room, while their temperature was being taken they couldn’t cheat by holding the good old mercury thermometer into their tea or under the lamp. They had to be one step ahead. The boy next door who was two years older than her big brother had told them about this simple trick. Chelsea split the almost used up soap bar in half and then into smaller pieces. Slowly she put them between her perfect cherry lips and swallowed all the tiny bits at once and flushed them down with two glasses of water. Instantly she felt sick to her stomach from that disitinctive taste. Bravely she fought the nauseating feeling in her throat and concentrated on her breathing. In and out – nice, long, deep breaths.

The deafening ringing of the bell distracted her and it was time for lunch. Amber and Chelsea waited for the automatic cell door to be opened. They stepped out of the cell, lined up in a row and slowly marched down the long green corridor. At the dining hall Chelsea only asked for a little soup and some bread. As she set down at her usual table with the other inmates, she almost couldn’t stand the smell of all the food around her. The humidity from the kitchen created an unpleseant surrounding for her to be in. It was impossible for her to even try the soup, so she only took tiny bites from the white bread and hoped it would help her to keep the soap down.

Ronda, one of the guards, watched Amber closely since she was always up to something and caused all kinds of trouble on a regulary basis. Sitting across from her pretty Chelsea looked different today. Her face was pale and she was mildly sweating. She hadn’t touched her soup yet as she was staring blankly into the white ceramic bowl. „Hey Chelsea girl, you don’t look too good. Are you alright, dear?“ asked the warm hearted prison guard. She had always liked Chelsea and favored her over the others for many reasons. One of them was her perfect round juicy behind that even in those ugly orange overalls looked damn good. Unable to speak because of her nausea, Chelsea shook her head and her high ponytail slowly swung from side to side. „Come on, get up! I’ll take you the medical ward and have nurse Tanya do a check-up“ Ronda announced. Amber, getting the feeling she would miss out on a satisfying night of spanking her cell mate glared at Chelsea and gave her the finger.

Since it had been a very slow week so far, nurse Tanya was checking the expiration date of the drugs in the medicine cabinet to keep herself busy. The brunette RN was dressed in a white uniform that hugged her huge breasts and heart-shaped butt. It had an appropriate length and ended above her knee. She had put up her long hair into a chignon. On top of her head she wore an old fashioned but cute nurse’s cap. Tanya adjusted her glasses on the bridge of her nose just as somebody knocked gently on the door to the medical ward. Ronda walked in with an inmate at her side. „This is Chelsea and she’s not feeling well. I thought that you should take a look at her. I need to go back to the dining hall, but I’m sure you can handle Chelsea. She’s a good girl“ the guard summed up everything the nurse needed to know and left.

„Let’s take a look at you.“ Tanya said while she locked the medicine cabinet. „What’s the matter with you?“ she asked impatiently when Chelsea didn’t say anything. „I don’t know. I feel sick and I have a headache“ shyly said the young woman. The nurse felt Chelsea’s forehead and then her pulse on her wrist. Without further explanation Tanya took a glass thermometer out of one of the cabinets. Chelsea was about to open her mouth when the nurse explained: “this is a thermometer for rectal reading only. That’s the most accurate way. So I need you to undress except for your underwear“ the RN commanded. The patient did what was asked of her even though she wasn’t happy about a thermometer soon being shoved up her ass. However, she cooperated with the medical staff. She sincerely hoped that the soap would have raised her temperature at least to a mild fever by now. The pretty prisoner stripped down her overalls and stood still in her plain white bra and brasil panties. Tanya motioned her to the examination table. Chelsea lay down on her back and without asking the nurse pulled down her patient’s panties. She shook the glass thermometer and lubricated the tip with some vaseline. Then she asked the girl to bend her knees and put up her legs. Chelsea obeyed without hesitation. The RN parted the woman’s perfect cheeks and pressed her slightly too long finger nails into her flawless skin. Then she forced the cold glass tip deep into her patient’s ass. As Chelsea felt the instrument being roughly pushed inside her, an uneasy feeling spread through her entire body. The position she had to take pressed against her stomach and made her nausea worse. Like her mother, nurse Tanya didn’t leave the room while the good old mercury thermometer stuck out of Chelsea’s butt. She firmly held it in place and from time to time played a little bit with it. After five minutes she withdrew the instrument in one quick motion. The girl was relieved that this uncomfortable procedure was over. Tanya read the temperature and told Chelsea that she had a mild fever of a 100.6°F. Suddenly, as the patient tried to sit up, she couldn’t hold it any longer and threw up. Even though the nurse quickly reached for a plastic kidney bowl it was too late. Chelsea had vomitted all over herself, the examination table and the lime green linoleum floor.

„You poor thing! Let’s get you ALL cleaned up.“ Tanya said with an evil undertone in her voice. The tiny bits of soap hadn’t gone unnoticed by the experienced nurse. She roughly grabbed Chelsea by her arm and moved her down a corridor to the shower room. But this was no ordinary shower room, not even for a prison. A pair of metal handcuffs were dangling from the ceiling. No shower head or faucet in sight. Chelsea sensed that she had no clue what would happen to her next and wished she had stayed with Amber. Chelsea was told to face the wall. The nurse closed the door. When the inmate lightly turned her WP_20160515_13_46_16_Prohead to the right, a white garden hose became visible to her. From behind the nurse pulled down Chelsea’s panties and removed her bra as well. The underwear dropped to the cold, tiled floor. Chelsea stood there completely naked, shivering and and unsure what to expect. Then her soft hands were forced into the metal cuffs and pulled up above her head. Until now, Tanya hadn’t said another word. „You dirty little bitch! You sneaky whore! You think you can play with me and waste my time?“ she asked angrily. When Chelsea didn’t provide an answer right away, the RN turned on the cold water and directed the forceful stream of water against the small of Chelsea’s back. A shrieky scream escaped from deep within the prison girl’s body. She tried to move away, but Tanya kept the icy stream of water pointed to the young woman’s back. Tears streamed down Chelsea’s beautiful face as the cold water made her shiver even more. She was twisting and turning but the handcuffs made it impossible for her to get away from the line of fire. Suddenly, the water was turned off. Time for Chelsea to catch her breath and calm herself. But she couldn’t calm down. She cried even harder. „Lean forward and press your head against the wall“ Tanya commanded. Out of nowhere she produced a pair of latex gloves and a jar of vaseline. She put on the yellow gloves and made a snapping sound as she pulled them over her wrists. Then she put a little bit of vaseline on the tip of her left index and middle finger. „Relax your butt, or things will get worse for you“ Tanya demanded. Chelsea, afraid to the core, didn’t dare to object. Without parting her cheeks first Tanya inserted her two fingers into the girl’s butt and and started examining her rectum. „When was your last BM“ the nurse wanted to know. „I’m not sure, maybe two days ago“ answered Chelsea immediately in an attempt to please the nurse. „I’ll give you an enema to clean you ALL out and to lower your self-induced fever.“ Tanya explained, although she didn’t expect her patient’s consent to do that. She removed her fingers from Chelsea’s anus and forced the unusual soft tip of the garden hose into its place. She slowly turned on the water and let it flow deep into Chelsea’s bowels. The prison girl felt her knees slackening from the pressure in her lower intestines and dropped to the floor. Only held by the handcuffs Chelsea was down on her knees but was longing to just lie down. She wished for her tormented body to find some rest since this wasn’t to be over any time soon.

 Continue with Part II of Chelsea’s Unexpected Spanking

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