Die Silvesterparty

Vor ein paar Jahren beschlossen meine Stationsschwester und der leitende Oberarzt statt einer Weihnachtsfeier eine Silvesterparty auszurichten. Alle Ärzte und Schwestern von der Herzstation waren dazu eingeladen, bis auf die wenigen Kollegen, die auch an diesem Abend ihren Dienst verrichten mussten.
Lange fieberte ich diesem Event entgegen, sah ich doch schließlich für mich endlich die Chance, meinem Lieblingsoberarzt etwas näher zu kommen. Endlich war der 31. Dezember gekommen. Siegessicher griff ich nach meinem „kleinen Schwarzen“ und zog es über meine schwarze Spitzenunterwäsche und die halterlosen, hautfarbenen Strümpfe an. Wie eine zweite Haut umspielte das Kleid meine weiblichen Kurven und betonte mein volles Dekolleté. Meine dunkelbraunen, schulterlangen Haare trug ich, ganz im Gegensatz zum Dienst im Krankenhaus, offen. Noch ein wenig Make-Up und ein paar Spritzer meines damaligen Lieblingsparfums „Pleasures“ von Esteé Lauder und mein Styling war komplett. Schnell schlüpfte ich in meine roten High Heels, legte meinen dazu passenden Seidenschal um und zog meinen langen, ebenfalls schwarzen Mantel über. Wie immer war ich etwas spät dran.
Als ich in der Steffl Skybar angekommen war, war Gideon, mein Lieblingsarzt bereits da und von meinen Kolleginnen umringt. Unsere Blicke trafen sich, als ich den Raum betrat und wir lächelten uns gegenseitig an. Ein Kellner kam auf mich zu und reichte mir ein Glas Champagner. Im nächsten Augenblick war Gideon verschwunden, offensichtlich war er vor meinen Kolleginnen geflüchtet. Ich konnte nicht länger nach ihm Ausschau halten, denn unser leitender Oberarzt stand bereits in der Mitte des Raumes und bat um unsere Aufmerksakeit, indem der mit einem Messer gegen seine Champagnerglas klimperte. Alle nahmen ihre Plätze entlang einer U-förmigen Tafel ein. Nachdem ich ein bisschen zu spät gekommen war, blieb mir nur ein Sitzplatz an der kurzen, inneren Seite des U übrig. Schnell begab ich mich zu dem freien Stuhl und stellte mit großer Freude fest, dass Gideon auf derselben Seite saß, wie ich. Zwischen uns saßen nur drei weitere gemeinsame Arbeitskollegen.
Die lange Tafel war mit einem weißen Tischtuch, Stoffservietten und einem äußerst eleganten Geschirr mit Goldrand gedeckt. Silbernes und goldenes Konfetti lag kunstvoll verstreut. Auf jedem Teller glänzte ein kleiner Glücksbringer in Form eines flaschengrünen, vierblättrigen Kleeblatts aus Glas. Für jeweils vier Personen stand in der Mitte eine Karaffe mit Wasser und ein Champagnerkühler, mit einer vollen Flasche Dom Pérignon. Wer sollte das alles nur trinken, fragte ich mich im Stillen. Von den Ärzten waren sicher die meisten mit dem Auto gekommen.
Als Dr. Karner, unser Oberarzt, zu einer Rede ausholte, machte ich mir keine Gedanken mehr, welches Ende die vielen Champagnerflaschen wohl nehmen würde und füllte mein Glas erneut an. Auch Gideon schenkte sich nach und prostete mir hinter dem Rücken unserer Kollegen zu. Hinter der Tafel war eine Art Tribüne, von einem schweren Vorhang verdeckt. Dahinter kam per Knopfdruck durch unseren Chef eine Leinwand hervor. Mit Schrecken sah ich kommen, was nun unausweichlich schien: eine PowerPoint-Präsentation. Gideon und ich sahen einander an, prosteten uns erneut zu und verdrehten beide die Augen. Gisela, meine Stationsschwester gesellte sich zu Herrn Dr. Karner in die Mitte des Raumes und hielt kleine gelbe Kärtchen mit ihren Händen festumklammert. Die beiden empfanden diesen Abend als gute Gelegenheit, das vergangene Jahr auf der Herzstation gemeinsam Revue passieren zu lassen. Dazu hatten sie viele bunte Diagramme erstellt, die unsere Bettenauslastung zeigten. Besonders erfreut schien der Oberarzt über die Belegung der Sonderklassezimmer zu sein. Er konnte gar nicht mehr aufhören zu grinsen. Als die Eurozeichen aus seinen Pupillen wieder verschwunden waren, fand er auch ein paar lobende Worte für die Schwestern und Pfleger, die sich jeden Tag größte Mühe in ihrem Beruf gaben. Erneutes Augenrollen meinerseits und wieder nahmen Gideon und ich gleichzeitig einen großen Schluck aus unseren Gläsern. Gegen Ende der Rede und der langweiligen Präsentation, wusste ich schon gar nicht mehr, wie oft ich mir selbst nachgeschenkt hatte. Ich wusste nur, dass ich schon jetzt ziemlich betrunken war und dringend etwas zu essen brauchte.
Zum Glück war das Buffet gerade eröffnet worden. Mit wackeligen Beinen stand ich auf und bemühte mich um gleichmäßige Schritte durch den Raum. Am Ende der Schlange angekommen, musste ich mich am Tisch festhalten, weil sich um mich herum alles zu drehen begann. Da hörte ich eine Stimme, die von weit her zu kommen schein: „Lana, alles ok mit dir?“ Obwohl ich nickte, packte mich Gideon am Ellbogen und führte mich bestimmt auf die Dachterrasse hinaus. Die kalte Winterluft traf mich wie ein Schlag ins Gesicht. Nach ein paar tiefen Atemzügen ging es mir deutlich besser und die Erde drehte sich für mich wieder mit ihrer gewohnten Geschwindigkeit weiter. „Ich hab‘ es wohl mit dem Champagner ein wenig übertrieben“, gab ich schließlich zu, um die etwas unbehagliche Stille zwischen uns zu brechen. „Bei dieser langen und trockenen Rede, wird dir das niemand zum Vorwurf machen. Aber du hättest vermutlich vorher eine Kleinigkeit essen sollen“, antwortete er in einem leicht tadelnden Tonfall. Zitternd stand ich vor ihm und wollte mich schon zum Gehen abwenden. Doch Gideon legte mir sein Jackett um die Schultern und gab mir mit seinem durchdringenden Blick zu verstehen, dass ich noch ein bisschen länger an der frischen Luft bleiben sollte. Da konnte ich nicht widersprechen. Ich genoss einfach seine Anwesenheit und den atemberaubenden Ausblick über Wien. Der Stephansdom schien zum Greifen nahe und die vielen Lichter in der ganzen Stadt leuchteten strahlend hell. Es muss wohl der Alkohol gewesen sein, denn anders konnte ich mir meinen plötzlichen Mut nicht erklären. Ich sah ihm direkt in die Augen und die Worte verließen einfach so meinen Mund: „Weißt du eigentlich, dass du bei uns auf der Station der meist begehrte Arzt bist?“ „Ach so?“, fragte er gespielt überrascht nach. „Wer findet mich denn so begehrenswert?“, wollte er wissen und konnte seine Freude über dieses Kompliment kaum verbergen. „Zwei oder drei Kolleginnen“, meinte ich vorsichtig. „Sind die Damen heute hier?“, bekundete er sein Interesse. Ich ließ mir Zeit, um den Raum nach den anderen Krankenschwestern abzusuchen. Dabei wusste ich doch genau, um wen es sich handelte. Gideon wirkte ein wenig ungeduldig und so gab ich zumindest die Kollegin an, von der ohnehin schon alle wussten, dass sie es auf ihn abgesehen hatte. „Andrea schwärmt besonders von dir, das kann dir ja nicht entgangen sein“, meinte ich trocken und ärgerte mich, was ich hier veranstaltete. Eigentlich wollte ich doch diesen Abend nutzen, um meinem Lieblingsarzt näher zu kommen, doch aktuell schilderte ich ihm nur eine willige Krankenschwester, die mit ihm vermutlich sofort ins Bett gehen würde. „Ja, ja. Das ist mir nicht entgangen. Im letzten Dienst wollte sie, dass ich ihr ein EKG schreibe, für ihren angeblichen Tauchkurs“, erklärte er schmunzelnd. Wow, die fährt ja ganz schön schwere Geschütze auf, dachte ich mir und hasste sie gleich ein bisschen mehr. Unabhängig davon, dass uns offensichtlich derselbe Mann gefiel, konnte ich Andrea schon vom ersten Tag an nicht leiden und dieses Gefühl beruhte wohl auf Gegenseitigkeit. „Und wer findet mich noch attraktiv?“, unterbracht Gideon meine Gedanken. „Attraktiv hab ich nie gesagt – begehrt ist das richtige Wort“, gab ich keck zurück. „Gut, also wer findet mich noch begehrenswert?“. Augenrollend gab ich seiner Neugier nach: „Julia ist recht angetan von dir“. Offensichtlich sagte ihm der Name nichts. „Die kleine Rothaarige, die nach den Feiertagen auf die Stroke-Unit wechseln wird“, half ich ein wenig nach. Immer noch standen ihm die Fragezeichen ins Gesicht geschrieben. Aber darauf ging keiner von uns beiden weiter ein. „Und die dritte, ist sie heute Abend auch hier?“, fragte er und sah mir dabei direkt in die Augen. Zum Glück war es draußen so dunkel, dass er wahrscheinlich nicht sehen konnte, wie meine Wangen feuerrot anliefen. „Sie gehört sicher zu den jüngeren Schwestern, stimmts?“, hakte er nach. Ich nickte. „Sie arbeitet erst seit zirka einem halben Jahr auf der Herzstation?“ Das traf auf insgesamt zwei Krankenschwestern zu. Wieder nickte ich. Dann schien er angestrengt überlegen zu müssen. Nun war er es, der sich Zeit ließ. Dabei ließ er mich nicht aus den Augen und ich hatte das Gefühl, dass er allein mit seinem Blick meine Gedanken lesen konnte. Er trat näher an mich heran. „Sie steht hier mit mir auf der Dachterrasse, hab‘ ich Recht?“.
Ich konnte ihn nur ein wenig verlegen anlächeln, bevor er seine Lippen auf meine legte. Neugierig erforschte seine Zunge meinen Mund. Ich schlang meine Arme um ihn und presste meinen Körper gegen seinen. Dabei erwiderte ich seinen innigen Kuss und fühlte mich wie im siebten Himmel. Er schmeckte nach purer Lust. So nah an ihm dran, konnte ich sein verführerisches Aftershave riechen. Ich sog seinen betörenden Duft ein, als sein Jackett von meinen Schultern rutschte und auf dem Boden landete. Doch das war mir in diesem Moment völlig egal. Gideon zog mich noch näher an sich heran. In seinen starken Armen kam ich mir gleichzeitig beschützt und begehrt vor – eine gewaltige Kombination. Viel zu früh beendete er den Kuss und ging vor mir in Knie, während er mit einer Hand zunächst meine Hüfte und dann mein Bein entlang hinab fuhr. Er hob sein Jackett auf und legte mir seine Hand behutsam über mein Kreuzbein. „Wir sollten wieder reingehen, bevor du dich noch erkältest“, sagte er bestimmt und schob mich mit sanftem Druck durch die Glastür. Ein Gefühl der Enttäuschung machte sich in mir breit. Doch dann flüsterte Gideon mir ins Ohr: „Nachher sollten wir unbedingt an dieser Stelle weiter machen“ und zwinkerte mir zu. Ich konnte seinen feuchten, warmen Atem an meinem Hals spüren und ein wohliger Schauer lief über meinen Rücken.
Während des Essens beachtete Gideon mich kaum und auch ich unterhielt mich mit anderen Kollegen. Als es zehn Minuten vor Mitternacht schlug, klimperte Dr. Karner erneut gegen sein Glas. Daraufhin begaben sich alle auf Geheiß unseres Oberarztes auf die wundervolle Dachterrasse. Eifrige Kellner wuselten mit vollen Tabletts herum und verteilten Champagner. Dicht gedrängt standen wir im Freien und genossen den Ausblick über die Stadt, die heute Nacht auch nicht zu schlafen schien. Die verbleibenden Minuten des Jahres waren verstrichen und so zählten wir gemeinsam den Countdown ins neue Jahr hinunter. Plötzlich stand Gideon hinter mir. Ich konnte ihn zwar nicht sehen, jedoch spürte ich seine Anwesenheit ganz deutlich. Bei „3“ zog er mich rasch in einen abgelegenen, dunklen Winkel. Um Punkt Mitternacht drückte er mich gegen die Mauer und küsste mich voller Leidenschaft. Diesmal wurde mir nicht vom Alkohol schwindelig. Während die Bummerin in unseren Ohren dröhnte und die ersten Takte des Wiener Walzers aus der Ferne zu uns drangen, schob er mein Kleid hoch und meinen feuchten String ein Stück hinunter. Die bunten Funken des Feuerwerks knallten um uns herum und es fühlte sich passend zum Rhythmus meiner pulsierenden Pussy an. Er begann meinen Hals zu küssen und mit seinen Fingern über meinen glattrasierten Venushügel zu streifen. Er berührte mich dort, wo sich meine Schamlippen teilten. Ich biss mir auf die Unterlippe, um ein Stöhnen zu unterdrücken. „Schhhh, reiß dich zusammen“ flüsterte er mir mit seiner verwegenen Stimme ins Ohr. Ich konnte mich nur schwer beherrschen. Mit sanften Druck hielt er mit einer Hand meinen Mund zu. Das erwartungsvolle Pochen meiner Klitoris wurde immer heftiger. Seine sinnlichen Berührungen versetzten meinen Lustpunkt in zarte Schwingungen. Mein Atem wurde schneller und mein Herz hämmerte gegen meinen Brustkorb als ob es gleich hinaus springen wollte. Ich hob ein Bein und schlang es um sein Becken, um seinen geschickten Fingern mehr Spielraum zu gewähren. Gemeinsam mit dem Feuerwerk explodierte ich um die Wette. Meine Schenkel verkrampften sich und ich krallte mich an seinem Nacken fest, als ein unbändiger Orgasmus über mich hineinbrach.
Als ich mich wieder beruhigt hatte, rückte ich mein Outfit zurecht. „In zehn Minuten treffen wir uns beim Aufzug“, bestimmte Gideon und verschwand plötzlich in der Menge.
Also verabschiedete ich mich von meinen Kolleginnen und holte den Mantel aus der Garderobe. Beim Aufzug wartete Gideon bereits auf mich. Die Türen schlossen sich hinter uns und wieder fielen wir über einander her. Wir hatten es eilig, endlich in seine Wohnung zu kommen und den hemmungslosen Sex zu haben, für den wir beide geschaffen waren. Nur zwei Gassen weiter wartete bereits ein Taxi auf uns. Gideon nannte dem Fahrer die Adresse. Wir konnten die Finger nicht von einander lassen. Diesmal küsste ich ihn zuerst und fasste mit meiner Hand in seinen Schritt. Das Leuchten in seinen Augen verriet mir, dass ihm gefiel, wie ich ihn massierte. Er griff nach meiner Brust und schaffte es sogar durch den Stoff des Kleides und den BH meine Brustwarze zu zwirbeln. Ich stöhnte leise aus. „Schhhh, reiß dich zusammen“. Er küsste mich mit einer Mischung aus Macht und Begierde. „Bist du eher devot oder dominant?“, hauchte er mir ins Ohr. „Ein bisschen was von beidem“ gab ich zu und biss mir auf die Unterlippe. Und wieder fiel er über mich her, diesmal noch leidenschaftlicher, noch heftiger. Zum Glück waren wir endlich angekommen.
In einander verschlungen stolperten wir in seine Wohnung. Gideon führte mich direkt in sein Schlafzimmer. Gegenseitig rissen wir uns die Kleider vom Leib, nur die Strapse behielt ich an. Er setzte sich aufs Bett und zog mich rittlings auf seinen Schoß. Der sinnlichen Ästhetik seines Körpers war ich mir in diesem Moment nur allzu bewusst. Endlich nahm ich seinen harten Schwanz in mich auf. Ich drohte vor Geilheit zu explodieren und ritt ihn wild, als ob es kein Morgen gäbe. Mit einem Arm umschlang er meine Taille und mit der zweiten Hand packte er mich am Hals. In seinen Händen wurde ich zu Wachs und genoss seine wohldosierte Grobheit.
Er kam mir mit dem Becken entgegen und stieß tief in mein Inneres. Nun musste ich mich nicht mehr zusammen reißen und stöhnte hemmungslos. Mit Schwung drehte er uns beide plötzlich um, sodass ich auf dem Rücken lag. Gideon legte meine Beine auf seine Schultern und fickte mich hart. Eine abrupte Pause ließ mich wieder zu Atem kommen. Seine Bewegungen wurden immer langsamer, sodass ich unter ihm Höllenqualen erlitt. Ich wollte in tief und heftig in mir spüren. Mit seiner Taktik brachte er mich beinahe um den Verstand. Ich versuchte, mit meinem Becken den Rhythmus vorzugeben, da schlug Gideon mich mit der Hand ins Gesicht. Noch nie zuvor hatte mich ein Mann geschlagen. Ich musste zugeben, dass ein wenig Schmerz, mir tatsächlich Lust bereitete. Also lächelte ich ihn frech an und bewegte meine Hüften, um ihn tiefer in mir spüren zu können. Gideon schlug mich ein zweites Mal. „Willst du wohl endlich still halten?“, sagte er und bedachte mich mit seinem strengen Blick, bei dem es mir jedes Mal eiskalt den Rücken herablief. Wie ein Blitz schlug dieser wohlige Schauer zwischen meinen Beinen ein. Ich schlug die Augen nieder, was er als Zustimmung verstanden hatte. Seine Stöße wurden wieder tiefer und kräftiger. Innerlich jubelte ich, doch ich ließ es mir nicht anmerken. Ich versuchte, mich zu beherrschen, weil ihm das zu gefallen schien. „Braves Mädchen“, lobte er mich, was mich nur noch heißer machte. Er stieß immer heftiger in mich hinein und belohnte so meine Geduld. Ich spürte sein gesamtes Körpergewicht auf mir. Mit einer Hand hielt er meine Handgelenke fest. Ich konnte nichts mehr machen und war ihm völlig ausgeliefert. Endlich konnte ich loslassen und mich ihm komplett hingeben. Gemeinsam erlebten wir einen gigantischen Orgasmus. Keuchend lagen wir beide neben einander. „Wow, einfach nur wow“, brachte ich erschöpft hervor. „Mir gefällt es, wenn du ein bisschen dominant bist. Ich kann es kaum noch glauben, dass wir…“ „Schhh, schhh“, unterbrach er mich und legte einen Finger auf meine Lippen. „Morgen früh brauche ich dich fit und ausgeschlafen.“

David braucht eine Spritze III

Hier geht es zu „David braucht eine Spritze II“.

Es war bereits früher Abend, als Lilly und David endlich zum Krankenhaus fuhren. Die Dämmerung setzte ein und in der Ferne hörte man Grillen zirpen. Lana fühlte sich müde und ausgelaugt. Sie war zwar heilfroh, dass es David wieder gut ging, aber der Stress des Tages war ihr nun doch etwas zu viel. In ihrem Job hatten Emotionen keinen Platz, aber hier war das etwas anderes. Erschöpft saß sie auf einem der Gartenstühle und blickte gedankenverloren ins Leere. Betty setzte sich zu ihrer Freundin und legte ihr mitfühlend den Arm um die Schulter. „Du siehst ziemlich fertig aus. Kann ich dir irgendetwas Gutes tun?“ Lana reagierte nicht sofort. Nach einem kurzen Augenblick antwortete sie: “eine heiße Dusche wäre jetzt schön.“ „Selbstverständlich, geh’ rauf ins Bad und fühl dich ganz wie Zuhause. Nimm’ dir alles was du brauchst.“ Dankbar sah Lana sie an, stand auf und ging hinauf ins Badezimmer.

Das Badezimmer war äußerst geräumig und luxuriös eingerichtet. Lana stellte in der Dusche das Wasser an. Während sie darauf wartete, dass es warm wurde, zog sie ihren Bikini aus und ließ ihn auf die eleganten Marmorfliesen fallen. Zur zusätzlichen Ablenkung schaltete sie den iPod an der Wand ein. „By your side“ von Sade füllte den Raum. Prüfend streckte sie eine Hand in die Dusche. „Perfekt!“, dachte sie und stellte sich unter die Regendusche. Sie hielt ihr Gesicht dem Wasser entgegen und genoss, wie die harten Tropfen auf sie herunterprasselten. Sie schloss die Augen und öffnete ihren wunderschönen Mund. So blieb sie einfach stehen. Das warme Wasser gab ihr das Gefühl, die Sorgen und den Stress des heutigen Tages einfach von ihr zu spülen. Irgendetwas tief in ihr löste sich und sie begann hemmungslos zu schluchzen. Tränen strömten über ihre Wangen und vermischten sich mit dem Wasser. Sie ließ es einfach zu. Langsam drehte sie sich um und legte den Kopf in den Nacken. Ihre Haarspitzen konnten beinahe die knackigen Rundungen ihres Pos berühren. Sie nahm etwas von Bettys Haarshampoo und begann damit ihre Kopfhaut zu massieren. Dabei machte sie ein Hohlkreuz und streckte ihre wohlgeformten Brüste empor. Als sie begann ihre Haare auszuspülen, lief schaumiges, duftendes Wasser ihren Körper hinunter. In diesem Moment hörte sie nicht, wie Dominik ins Badezimmer hereinkam. Leise schlich er hinein und zog seine Badehose aus. Nackt setzte er sich auf den Rand der Badewanne. Er genoss den sich ihm bietenden Anblick. Dominik beobachtete seine schöne Frau unter der Dusche. Mit zunehmender Intensität spürte er ein dringendes Verlangen nach ihr. Von purer Lust getrieben stieg er mit seinem harten Schwanz zu ihr in die Dusche. Lana erschrak und stieß einen Schrei aus, als sie die kühlen Hände ihres Gatten auf ihren Pobacken spürte. Überrascht sah sie ihn an. Erst jetzt konnte Dominik erkennen, dass seine Frau geweint hatte. Zärtlich küsste er sie und schloss sie fest in seine starken Arme. „Baby, du warst unglaublich heute. Wie du das alles im Griff hattest und wusstest was zu tun war. Du warst so bestimmend und hast uns gesagt wo’s lang geht. Ich muss zugeben, das hat mich tierisch angemacht“ gestand er ihr. Diese Seite an ihr kannte er sonst nicht. Er war beeindruckt von ihrer souveränen und gleichzeitig dominanten Art. Sie erwiderte nichts und genoss es einfach nur von ihm gehalten zu werden.

Dominik griff nach dem Coconut Duschgel. Er nahm etwas davon und begann seine Frau gründlich damit einzuseifen. Zuerst die Schultern und der Nacken. Mit seinen kräftigen, maskulinen Händen massierte er sie, während ihr der süßliche Duft von Kokosnüssen in die Nase stieg. Während er hinter ihr stand begann er zunächst zärtlich und dann immer gieriger ihr Ohrläppchen und ihren Hals zu küssen. Dabei wanderten seine schaumigen Hände zu ihren Brüsten. Ihre Nippel waren so hart, dass sie gegen Dominiks Handflächen pressten. Sie waren nicht das Einzige, das bereits hart war. Dominiks enorme Erektion presste gegen ihren süßen Po. Mit seinem linken Arm umschlang er ihre Brüste als gleichzeitig seine linke Hand sich den Weg nach unten bahnte. Sanft strich er über ihren Bauchnabel bis hinunter zu ihrem glatten Venushügel. Fordernd spreizte er mit seinem Zeige- und Ringfinger ihre heißen Schamlippen. Mit seinem Mittelfinger begann er in kreisenden Bewegungen ihre Klitoris zu stimulieren. Ihre Lustperle reagierte auf seine Berührungen indem sie leicht anschwoll. Lana stöhnte vor Erregung auf und hielt sich mit einer Hand an der Duschstange fest. Von seiner eigenen Geilheit getrieben packte er sie fest im Schritt und konnte es kaum erwarten in sie einzudringen. Erneut stöhnte sie lauthals. „Es wird Zeit, dass du nun auch endlich eine Spritze bekommst“ flüsterte er ihr ins Ohr während er seinen dicken, langen Schaft in ihre feuchte Vagina schob und sie so auf ihre Zehenspitzen zwang. Er füllte sie komplett aus. Sie war heiß und nass. Ihre pulsierenden Wände schlossen sich um seinen Schwanz. Langsam zog er seinen Penis bis auf die Spitze wieder zurück. Einen Augenblick lang ließ er auch von ihrer Kirsche ab um dann mit voller Kraft in sie hinein zu stoßen. Immer und immer wieder. Während er sie heftig von hinten fickte schrie sie seinen Namen. Dominiks Stöße wurden immer schneller und intensiver. Lana griff nach der Duscharmatur vor ihr um zusätzlichen Halt zu finden. Dabei fiel der lose darauf liegende Duschkopf auf den Boden und kam zwischen ihren Beinen zu liegen. Ihre Hand rutschte ab. Plötzlich schoss ein Wasserstrahl wie eine Fontäne nach oben und traf ihre pulsierende Knospe. Der Aufprall musste wohl den Massagemodus aktiviert haben. Überrascht von diesem zusätzlichen Reiz konnte Lana ihren Orgasmus nicht länger hinauszögern. Ihre Pussy begann wild zu zucken und gleichzeitig seinen Luststab zu melken. Sie konnte deutlich fühlen wie sich sein warmer Saft in ihr ergoss. Nun konnte auch Dominik einen inbrünstigen Schrei nicht unterdrücken. Er hielt sie weiter fest im Arm bis die rhytmischen Zuckungen ihrer Muschi versiegten. Als er sich aus ihr zurück gezogen hatte, drehte sie sich zu ihm um. Dabei lächelte sie ihn an und sah ihm tief in die Augen. „Danke, Dom. Das war genau die Spritze die ich gebraucht habe.“

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Ende

Havana Nights

© Alexander WurditschDie kubanische Abendsonne war gerade im Meer versunken und schenkte dem Strand ihre letzten warmen Strahlen. Der sonst weiße Sand erschien in diesem Licht leuchtend rot. Weit über dem Horizont waren schon der Mond und einzelne Sterne am Himmel zu sehen. Ein wunderschöner Abend als Abschluss eines wunderschönen Tages. Sandra und Alex waren heute in Havanna angekommen. Müde von der langen Reise und den vielen neuen Eindrücken, hatte sie nach einem frühen Abendessen noch einen Strandspaziergang gemacht. Der Sand unter ihren Füssen wurde langsam kalt und vom Meer her wehte eine angenehm kühle Brise übers Land. Sandra fröstelte ein wenig als ein Windstoß ihren Rock hoch wirbelte und einen violetten Tanga zum Vorschein brachte. Der Wind zerzauste ihre Haare und verursachte ihr eine leichte Gänsehaut. Alex war dies nicht entgangen. Vor allem nicht die harten Brustwarzen seiner Geliebten, die sich gegen das dünne Material ihrer Bluse aufgerichtet hatten. Obwohl er diesen Anblick sehr genoss, zog er sein schwarzes Leinenhemd aus und legte es ihr um die Schultern. Ein dankbares Lächeln huschte über Sandras Lippen als sie das Hemd ihres Mannes enger um sich zog. Es duftete herrlich nach ihm, seinem Aftershave und heißer Sonne. Hand in Hand gingen Sandra und Alex noch ein Stück weiter und standen schließlich vor ihrem Hotel.

 

Oben im Zimmer angekommen, verzichtete Sandra auf eine erneute Dusche. Sie stieg aus ihrem Rock und ließ ihn einfach auf dem Boden zerknüllt liegen. Langsam öffnete sie Knopf für Knopf ihre Bluse, bevor auch diese Sandras Körper hinab glitt und ebenfalls auf dem Boden landete. Sandra schlief zumeist in Unterwäsche oder nackt, und dann in eine dezente Wolke Parfum gehüllt. Nur war es bei ihr nicht Chanel, sondern Christian Dior. Alex beobachte seine Frau dabei. Ihm gefiel was er sah. Er spürte, wie sich tief in ihm etwas regte. Er ging noch kurz ins Badezimmer und als er heraus kam, fand er seine Frau schon im Bett liegend vor. Eigentlich hatte er gedacht, sie bereits schlafend anzutreffen. In freudiger Erwartung kuschelte er sich zu ihr ins Bett. Doch zu seiner großen Enttäuschung löschte Sandra das Licht, nachdem sie ihm einen Gute-Nacht-Kuss aufgedrückt hatte. Sie war todmüde und wollte nun endlich ins Land der Träume reisen. Doch an Schlaf war nicht zu denken. Ruhelos drehte sie sich im Bett von einer Seite auf die andere. Wahrscheinlich waren der lange Tag und der Zeitunterschied dafür verantwortlich, dass sie keinen erholsamen Schlaf fand. Alex, der ebenfalls noch nicht eingeschlafen war, strich seiner Frau liebevoll über den Rücken. „Soll ich dir beim Einschlafen helfen?“ flüsterte er ihr zärtlich ins Ohr.

 

Sandra nickte und zog ihren Mann nah zu sich heran. Ohne Umschweife kniete sich Alex vors Bett. Mit seinen starken Händen fuhr er unter ihre wohlgeformten Pobacken und zog sie in einem Ruck zum Bettrand. Er griff nach ihrem Tanga und streifte ihn ihr ab. Der lila Tanga war im Schritt ein wenig feucht von ihrem süßen Liebessaft. Alex spreizte die wunderschönen langen Beine seiner Frau und sog geradezu ihren betörenden Duft ein. Behutsam leckte er zunächst über ihre glatten äußeren Schamlippen. Dann küsste er hingebungsvoll die Inneren. Sie schmeckte süßlich-herb nach purer Lust. Sandra genoss die Liebkosungen ihres Mannes in vollen Zügen und gab sich ihm hin. Während er sie weiter mit seiner Zunge verwöhnte, drang sein rechter Zeigerfinger unendlich sanft in ihren Po ein. Es war ganz leicht. Kein Widerstand. Alex fing an, seinen Finger rhythmisch rein und raus zu schieben. Vor Erregung entkam Sandra ein leises Stöhnen. Auch ihr Mann war deutlich erregt. Sein harter Schwanz presste gegen seine eng anliegende Boxershort und sehnte sich nach wilder Freiheit. Doch zunächst kümmerte sich Alex um seine Geliebte. Er schob noch einen zweiten Finger tief in sie rein. Sie stöhnte lauter vor Begierde. Daraufhin wagte er einen weiteren einzuführen und bald waren alle fünf Finger seiner rechten Hand in ihrem knackigen Arsch zugange. Zusätzlich leckte er ihren Lustpunkt als ob es kein Morgen gäbe. Sandras ungestümes Verlangen war unaufhaltbar. Sie bog ihren Rücken zu einem Hohlkreuz durch und kam ihrem Mann mit dem Becken entgegen. Ein nur allzu bekanntes Prickeln der Vorfreude breitete sich in ihrem gesamten Unterleib wie ein Lauffeuer aus. Sie wusste, es dauerte nicht mehr lange bis ein erlösender Orgasmus wie die tobenden Wellen des Meeres über sie schwemmen würde. Heftig saugte Alex an Sandras Klitoris während er sie beinahe mit seiner ganzen Hand in den Arsch fickte. Ihr wurde heiß. Der Atem stockte ihr bis ihr die Luft ganz wegblieb. Sie spannte jede Faser ihres Körpers an und dann, endlich begann das rhythmische Zucken ihrer Vagina. Ihr Anus vibrierte richtig vor Sinneslust und schloss seine Hand beinahe ein. Sie hatte die Augen geschlossen und unbewusst die Luft angehalten. Glückshormone durchströmten ihren heißen Körper. Langsam ließ das heftige Beben in ihrem Unterleib nach. Stattdessen breitete sich eine wohlige Wärme aus. Zufrieden lächelte Sandra vor sich hin. „Das war bombastisch! Danke mein Schatz!“ keuchte sie noch etwas atemlos bevor sie sich tief in die weichen Kissen sinken ließ.

 

Doch noch war nicht Schlafenszeit für Sandra. Zwischenzeitlich hatte sich Alex seiner Boxershort entledigt. Nackt und stramm wie ein Zinnsoldat stand er vor dem Boxspringbett. Ohne ein Wort zu verlieren, nahm er ihre Beine und zwang sie diese anzuwinkeln. Dann drang er ungefragt durch ihr dunkles Röslein ein. Alex brauchte nicht zu fragen, er nahm sich was er wollte. Er war schon ziemlich geil und nur noch auf einen Quickie aus. Ihr feuchtes Arschloch war mehr als für ihn bereit. Mühelos konnte er sie genüsslich durchs Hintertürchen ficken. Es dauerte nicht lange, bis auch er seinen Höhepunkt erreicht hatte. Sein pulsierender Schwanz stieß noch ein letztes Mal in ihr tiefstes Inneres bevor er vor Lust explodierte. Er stöhnte lauthals. Keuchend zog Alex seinen noch immer harten Penis aus ihrem After heraus und ließ sich erschöpft neben sie aufs Bett fallen. Langsam tropfte sein warmer Lustsaft aus ihrem Löchlein. Sandra griff nach einem Kleenex am Nachttisch und wischte sich ab. Ihre Augenlider waren schon ganz schwer. Alex kam nah zu ihr heran und nahm sie in seine Arme. Sie lag mit ihrem Kopf auf seiner Brust und hörte, wie sein Herz noch immer gegen seinen Brustkorb hämmerte. Sandra schlang einen Arm um seine Taille. Alex drückte ihr noch einen sanften Kuss auf ihren Schopf. Glücklich und zufrieden schliefen sie in einander verschlungen ein.

 

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Das Bild wurde mir dankenswerterweise von Alexander Wurditsch zur Verfügung gestellt.


Ende