Strafe muss sein IV

Hier geht es zu Strafe muss sein III

Ich konnte nicht anders, als ein wenig zu schmollen. In einem Anflug von Ignoranz reagierte Marton nicht darauf. Er zog mich weiter nach vorne, sodass eigentlich nur noch meine Beine über seinem Schoss lagen. Mit seinen langen Fingern fuhr er ein paar Mal zärtlich über meinen geschundenen Po. Seine Berührungen fühlten sich sehr intensiv an. Plötzlich zog er überraschend meine Pobacken auseinander und hielt sie weit gespreizt. Dann begann er mein Poloch zu lecken. Zunächst kitzelte mich seine neue Art des Vorspiels und ich musste mich bemühen, still zu halten. Gleichzeitig turnte es mich auch ungeheuer an, wie er so meine Rosette liebkoste und verwöhnte. Mit seiner Zungenspitze drang er in mich ein, was in mir ein unerwartetes Gefühl der Lust nach mehr entfachte. Seine Zunge fühlte sich irgendwie kühl an und auf einmal konnte ich spüren, wie er mir etwas anderes durch den Schließmuskel drückte. Ich hatte keine Ahnung, was es war. Er zog sich zurück und betrachtete mich eingehend. Mein erster Gedanke war: ein Zäpfchen! Dieser elendige Schuft!

Der Fremdkörper fühlte sich jedoch viel härter an und war auch viel stärker zu spüren, „da hinten drinnen“. Ich nahm meinen Mut zusammen und fragte Marton, was er mir da eingeführt hatte. „Früher nannte man das „U-Boot“, war seine Erklärung. Fragend sah ich ihn an. Darunter konnte ich mir nun wirklich nichts vorstellen. Aber sofort hörte ich im Geiste „Yellow Submarine“ von den Beatles und musste unwillkürlich grinsen. Nun sah mich Marton verständnislos an. Mit einem festen Klapps auf meinen Allerwertesten schwand das Grinsen aus meinem Gesicht und ich blickte stattdessen auf meine Hände.

„Ich hab‘ dir ein Mentholzuckerl durchs Hintertürchen geschoben“ gab Marton nun zu. „Ich bin schon gespannt, wie sich das entwickeln wird.“

Marton war zwar älter und auch weitaus erfahrener als ich, aber wie kam er nur immer wieder auf solche Ideen? Lange konnte ich meinen Gedanken nicht nachhängen, denn wieder begann er meinen Po zu streicheln. Unterdessen reizte das Pfefferminzbonbon meine Schleimhäute und ich wurde ein wenig unruhig. „Was ist denn los“, wollte Marton, dem das natürlich nicht entgangen war, von mir wissen und sah mich unschuldig an. „Es ist kühl und prickelt, aber irgendwie unangenehm“ gestand ich ihm. „Na ein bisschen lassen wir es noch drinnen, dann hol ich es wieder raus“ versprach er und küsste mich hingebungsvoll. Ich konnte nicht anders, als mich ihm hinzugeben. Irgendetwas hatte er an sich, dem ich einfach nicht widerstehen konnte. Doch jetzt fing es von innen her an richtig zu brennen. Es war kaum auszuhalten. „Ich kann nicht mehr! Das brennt ja höllisch! Bitte hol das wieder raus“ flehte ich Marton an. Er schien nun etwas milde gestimmt zu sein, schließlich hatte er mich heute schon ausgiebig bestraft. Nun stand er auf und holte sich aus dem Bad ein Paar Untersuchungshandschuhe und eine Tube Creme. Ein lautes Schnalzen ließ mich kurz aufschrecken, als er sich die Latexhandschuhe überstreifte. Gründlich bestrich er zwei Finger mit der zähen Salbe, um sie gleitfähig zu machen. Freiwillig  begab ich mich in die Knie-Ellenbogen-Lage und streckte ihm meinen Hintern entgegen. Ich wollte einfach nur noch, dass das Brennen endlich aufhörte. Kurz darauf spürte ich schon seine Finger in mir wie sie nach dem verschollenen „U-Boot“ suchten. Da wurde das Brennen plötzlich intensiver, aber irgendwie gleich hinter dem Schließmuskel. Was war denn das jetzt schon wieder? Ich drehte mich um und da sah ich den Grund für diesen stechenden Schmerz. Mein lieber Freund hatte Baby-Luuf-Balsam statt Vaseline als Gleitmittel verwendet. Wütend schrie ich Marton an, er sollte das endlich beenden und mich von meinen Qualen erlösen. „Das alles, nur weil ich heute nicht zur Arbeit gehen wollte? Mir reicht es, ich mach da nicht länger mit! Hol jetzt das Zuckerl aus mir raus und zwar sofort!“. Daraufhin zog er vorsichtig seine Finger aus meinem Po. Aufgrund meines Wutausbruchs schien es Marton die Sprache verschlagen zu haben. Er sah mich eingehend an und dachte eine Moment lang nach. Schließlich er ging ins Bad und kam kurz darauf mit einem Irrigator-Set zurück. „Da ich das Zuckerl nicht mehr tasten kann, bleibt uns nur eine Möglichkeit, es wieder raus zu bekommen.“, erklärte er ruhig und stellte die Utensilien auf dem Nachttisch ab.

Hier geht es zu Strafe muss sein V…

On the third day of Christmas

…my true love gave to me…

Nach der Spritze und dem Thermometer im Po ging es Lana schon ein wenig besser, aber immer noch nicht gut genug, um sich auf den Besuch der Familie vorbereiten zu können. „Du hast zwar nur leicht erhöhte Temperatur, aber da sollten wir am besten gleich etwas dagegen tun und nicht zuwarten.“, kommentierte Dominik das Ergebnis der Messung. „Ich fürchte, du hast dir eine leichte Magen-Darm-Grippe eingefangen, mein Schatz.“ Nachdem Lana wusste, dass Widerrede nichts brachte, gab sie ihrem Mann keine Antwort. „Ich werde die jetzt einen wohltuenden Kräutertee kochen und noch etwas anderes vorbereiten.“ Mit diesen Worten verschwand Dominik unten in der Küche. Lana kuschelte sich wieder in ihre warme Decke und schlief noch mal ein.

Einige Zeit später kam Dominik mit seinen Utensilien wieder ins Schlafzimmer. Zärtlich fühlte er seiner Gattin die Stirn und er war sich sicher, dass ihre Temperatur noch etwas weiter gestiegen war. „Schatz, wach bitte auf und dreh dich rüber auf die linke Seite“, flüsterte er ihr liebvoll ins Ohr. Verschlafen machte Lana, worum sie ihr Mann gebeten hatte. Sie dachte, er würde nochmals bei ihr Fiebermessen. Sie machte diesmal keine Anstalten sich zu wehren. Dominik verteilte ausreichend Niveacreme auf ihrer zarten Rosette und drang ganz vorsichitg mit seinem Zeigefinger in sie ein, was ihm mühelos gelang. Seine „Untersuchung“ entlockte Lana ein leises Stöhnen. Der Hobby-Doc zog seinen Finger wieder zurück und setzte stattdessen etwas mit einer weichen Kunststoffspitze am Poloch seiner lieben Frau an. Zunächst war es nur etwas dicker, aber schon bald stellte Lana fest, dass der Gegenstand, der ihr da hinten eingeführt wurde, kein Fieberthermometer, sondern ein Darmrohr war.

Schlagartig wurde ihr klar, dass der Kräutertee nicht zum Trinken gedacht war. Nein, sie würde einen Einlauf bekommen! „Dominik, du hättest mich wenigstens fragen können, ob ich damit einverstanden bin“, beschwerte sich Lana bei ihrem Gatten. „Du hättest den Einlauf wahrscheinlich abgelehnt und wir haben heute keine Zeit für irgendwelche Diskussionen. Außerdem möchte ich, dass es dir bald besser geht!“,rechtfertigte sich Dominik. Lana musste sich eingestehen, dass ihr Mann sie einfach zu gut kannte und dass hinter seinen oft auch strengen Handlungen eigentlich immer eine gute Absicht stand.

Das in etwa 40cm lange Darmrohr musste schon ganz drin sein, denn allmählich spürte Lana, wie sich eine körperwarme Flüssigkeit in ihr ausbreitete. So langsam wie der Tee in sie einlief, war diese Prozedur sogar angenehm. Die Wärme tat ihr gut. Dominik streichelte immer wieder über ihren Po und auch über ihren Rücken. Sie genoss seine Zuwendung und vergaß schon fast, wie ausgeliefert sie ihm eigentlich war. Nach 20 Minuten war ein Liter Kräutertee in Lanas Darm und dabei beließ es Dominik für heute auch. Er wollte seine Frau nicht überstrapazieren. Mit viel Gefühl entfernte er das lange Gummidarmrohr. Da er wusste, dass seine Frau einen Liter gut halten konnte, verzichtete er auf einen Plug. „So, nun lässt du den Tee mindestens 15 Minuten wirken und danach darfst du dich erleichtern.“ Lana legte sich an den Rand vom Bett und massierte immer wieder ihren Bauch, der sie nun mit leichten Krämpfen plagte. Dominik hatte wohl Recht gehabt, sie hatte sich offensichtlichen einen Virus eingefangen. Ihr Mann brachte ihr ein Kirschkernkissen und legte es ihr behutsam auf den Bauch. Die Viertelstunde verging sehr schnell und schließlich eilte Lana zur Toilette.

On the second day of Christmas

…my true love gave to me…

Nach der Spritze hatte Lana immer noch das Gefühl,von dem stechenden Schmerz in ihrer rechten Pobacke beherrscht zu werden. Tatsächlich hatte Dominik die relativ kurze und dünne Nadel jedoch schon längst wieder entfernt. Trotzdem machte er sich weiterhin an ihrem göttlichen Hintern zu schaffen. „Ich creme dich ein wenig ein“, ließ er sie wissen. Er konnte deutlich fühlen wie ihre Körperspannung unter seinen Händen dahin schmolz. Doch Dominik wäre nicht er selbst, hätte er diese sich bietende Gelegenheit nicht genutzt. Geschickt hatte er auch Lanas Poloch mit Niveacreme bedacht und zack – hatte sie schon das gute alte Glasthermometer ein paar Zentimeter tief in ihrem Po stecken. „Das war echt gemein von dir!“, protestierte Lana lautstark und versuchte sich vergebens auf den Rücken zu drehen. Doch Dominik hatte seine Frau fest im Griff und so konnte sie sich weder aus dieser Misere, noch der Seitenlage befreien. Der Kampf nach Freiheit kostetete Lana zuviel Kraft und schließlich gab sie diesen auf. Sie gab sich der Situtation hin und versuchte sich zu entspannen. Sofort fühlte sich das Fieberthermometer in ihrem After weniger unangenhem an und es schien nicht mehr so zu drücken. Dominik bewegte das Glasinstrument eine wenig hin und her. Langsam drehte er es nach links und nach rechts. Lana spürte, wie feucht sie in ihrer Spalte davon wurde. Sie schämte sich und würde dies nicht freiwillig zugeben, nicht einmal vor ihrem Mann, aber es turnte sie gerade unglaublich an, was hier passierte. Vor Dominik musste sie sowieso nichts zugeben, zumal er manches Mal sogar besser wusste als sie selbst, was sie geil machte. Dann spürte sie wieder, wie Dominik das Thermometer in ihr bewegte. Mittlerweile fand sie es sehr angenehm und freute sich schon auf mehr. Anscheinend hatte die Spritze schon gewirkt, denn schlecht war ihr nicht mehr. Ganz im Gegenteil. Ruckartig zog Lanas Mann den Fremdkörper aus ihrem After und las das Ergebnis ab: „37,7°C“.

On the first day of Christmas

…my true love gave to me…

Lana erwachte aus einem unruhigen Schlaf. Mit nur halb geöffneten Augen blinzelte sie dem grellen Morgenlicht der Sonne entgegen. Sogleich fühlte sie die Übelkeit in ihr aufsteigen und das Rumoren in ihrem Bauch war so laut, dass sie fürchtete, es würde ihren Mann, Dominik, aufwecken. Mühevoll rollte sie sich vom Rücken auf die linke Seite, in der Hoffnung, der Lagewechsel würde ihren Magen milde stimmen. Doch das Gegenteil war der Fall. Es kam, wie es kommen musste: Lana schleppte sich taumelnd zur Toilette, wo sie sich schließlich übergeben musste.

Zurück im Schlafzimmer kippte sie eines der großen Doppelfenster, um für etwas frische Luft zu sorgen. Fröstelnd trippelte sie barfuß zum Bett zurück und verschwand Zähne klappernd unter ihrer noch warmen und kuscheligen Decke. Zitternd lag sie zusammengerollt in ihre Decke eingehüllt. Dominik strich ihr mit der Hand sanft über den Rücken. „Was ist denn los, Schatz?“ fragte er mit mit einem Anflug von Besorgnis in der Stimme. „Ach nichts, mir ist nur ein bisschen schlecht. Vielleicht habe ich gestern einfach ein bisschen zu viel gegessen.“, versuchte Lana ihre Beschwerden abzutun. Schon der Gedanke an die üppige Mahlzeit vom Vorabend ließ ihren Magen wieder rebellieren. Viel zu schnell rappelte sie sich hoch und eilte erneut zum WC.

Geschwächt kam sie ins Schlafzimmer zurück und fand ein leeres Bett vor. Dominik musste wohl im Badezimmer sein. Sie legt sich wieder hin und kauerte sich in der Embryonalstellung unter ihre Decke. Sie hörte Dominik in diversen Schubladen herum kramen. Obwohl es ihr nicht gut ging, konnte sie sich vorstellen, was er im Bad suchte. Aber da würde er lang suchen müssen, denn Lana hatte die ganzen WE-„Spielsachen“, darunter auch die Spritzen, Nadeln und Ampullen, versteckt. Schließlich sollte heute die ganze Familie zum Christtag zu Lana und Dominik nach Hause kommen. Verständlicherweise wollte Lana nicht, dass vielleicht eine neugierige Tante irgendetwas von den Sachen „unabsichtlich“ finden konnte. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam Dominik mit einer Nierentasse in der Hand zurück. „Ich werde dir jetzt eine MCP-Spritze geben, ganz ohne Widerrede!“, kündigte Dominik sein Vorhaben an. „Nein wirklich, das ist nicht nötig! Ich bleibe einfach noch ein bisschen liegen und dann wirds mir sicher besser gehen“ versuchte Lana ihren Mann zu überzeugen. „Unsere Gäste kommen in ein paar Stunden und wir haben noch einiges vorzubereiten. Außerdem musst du dich auch zurecht machen, du siehst fürchterlich aus! Also zick nicht rum, und mach deinen Po frei!“, herrschte er seine Gattin an. Sie schlug die Decke ein wenig zurück. Zögerlich griff sie nach dem Saum ihres Nachthemdes. „Darf ich bitten?“, fragte Dom mit einem sarkastischen Unterton und griff selbst nach dem dünnen Stoff, um den Allerwertesten seiner Frau frei zu legen. Er nahm den bereits in Desinfektionsittel getränkten Tupfer und wischte damit ausgiebig über den rechten oberen Quadranten. Er entfernte die Schutzkappe der Nadel und wollte diese gerade an Lanas Fleisch ansetzten. „Bitte nicht! Bitte, tu‘ mir das nicht an“, flehte sie. „Was sein muss, muss sein“ und mit diesen Worten stach er einfach zu und drückte ihr die 2ml Inhalt tief in ihren Muskel.

Drabble 09/17

Geraldine, wenn du noch mal gegen meine Regeln verstößt, bekommst du von mir 1l Kamillentee mit Furosemid. Wenn deine Blase voll ist, schiebe ich dir einen Katheter durch die Harnröhre. Dann wird er geblockt und abgeklemmt. Deine Blase wird sich immer mehr füllen, du wirst um Erleichterung betteln. Du wirst dich vor Schmerzen winden. Fleh mich an! Dann steck‘ ich dir ein Butylscopolaminbromid-Zäpfchen, schiebe es mit dem alten Fieberthermometer tief in deinen Arsch. Ich will dich leiden sehen, du blöde Schlampe! Ich lass‘ das Thermometer stecken. Ich bewege es in deinem Poloch hin und her. Du stöhnst und wirst schon geil…

Ein Traum

DSCF2611bwWir spazieren gemeinsam durch die Weingärten. Der laue Sommerabend hat mich dazu verleitet, unter meinem weißen Kleid kein Höschen zu tragen. Ich nehme deine Hand und unsere Finger fassen ineinander. Immer schneller laufen wir den Hügel hinauf. Keuchend lassen wir uns ins Gras fallen. Du liegst auf mir und küsst mich leidenschatlich auf den Mund. Dann tauchst du unter mein Kleid und küsst die Innenseiten meiner Schenkel. Du kannst es nicht erwarten dich bis zu meinem Venushügel vorzuarbeiten. Deine Zunge beginnt meine angeschwollene Klitoris zu liebkosen. Du leckst mich und dringst gleichzeitig mit einem Finger in meinen Po ein. Schon kurz darauf spüre ich alle fünf Finger deiner Hand in mir, während du mich weiter mit deiner Zunge verwöhnst. Du hast nur ein Ziel, eine Mission. Dafür gibst du alles. Ich beuge mich deiner Macht über mich und lasse es einfach geschehen. Es dauert nicht mehr lange und ich kann es nicht mehr hinauszögern. Ein Orgasmus schwappt über mich wie die raue See über einen hilflosen Steg. Ich schreie deinen Namen in die Nacht hinaus, über die Weinberge bis ins nächste Dorf. Nach einigen Minuten, die mir unendlich lang erscheinen, enden das Zucken und das Beben. Du liegst neben mir im Gras und strahlst mich an. Ein zufriedenes Lächeln liegt auf meinen Lippen und meine Augen sind ganz schwer.

Doch nun möchte ich mich um dich kümmern, möchte dir die gleiche Leidenschaft und Liebe entgegenbringen wie du mir. Ich raffe mich auf und setzte mich verkehrt auf dich drauf. Mir ist noch ein wenig schwindelig, aber das hält mich nicht ab. Ich öffne deine Hose und schiebe sie samt Boxershort runter bis zu deinen Knöcheln. Mit meiner Hilfe winkelst du deine Beine für mich an. Deine Hose fällt ins Gras. Ich bücke mich nach vorne und strecke dir meinen Hintern entgegen. Mein Sommerkleid rutscht nach oben und so kannst du meinen süßen Po bewundern. Gerade noch hast du mich nach allen Regeln der Kunst gefistet und jetzt siehst du meine zarte, unschuldige Rosette, straff und dennoch einladend vor dir. Du fasst an meine Pobacken und willst dich schon an mein dunkles Löchlein heran machen, doch ich halte dich davon ab. Ich will, dass du dich jetzt fallen lässt, zurücklehnst und einfach nur genießt. Der Anblick meines Hinterteils soll nur ein zusätzlicher Anreiz für dich sein.

Zärtlich und entschlossen spiele ich mit meiner Hand an deinem Schaft. Dann kommt mein warmer Kirschmund dazu. Ich sauge, lutsche, beiße, mache alles wie du es willst. Plötzlich halte ich inne und beuge mich noch weiter nach vorne. Mit meinen Händen ziehe ich deine Pobacken auseinander. Meine feuchte Zunge umkreist deine Rosette. Zunächst große Kreise, die dann immer kleiner werden, bis ich dich schließlich liebevoll mit meiner Zungenspitze ficke. Es folgt eine kurze Pause. Du fragst dich, was los ist. Aber du merkst einfach, dass ich nur mit deiner Erregung spiele. Du gibst mir einen festen Klapps auf meine rechte Pobacke, damit ich endlich weiter mache. Doch ich lasse mir nichts befehlen. Anstatt das Rimming fortzusetzen, stecke ich mir meinen Zeigefinger in den Mund und befeuchte ihn, mache ihn flutschig. Dann fahre ich an deinem vor Geilheit zuckenden Arschloch entlang. Einen Moment lang bist du dir nicht sicher, was ich tue. Aber dann durchschaust du mich und schon saust deine flache Hand auf meine linke Pobacke. Damit willst du mich erneut auffordern, endlich weiter zu lecken. Schließlich folge ich deinem Wunsch. Langsam spiele ich mit meiner Zunge an deiner Rosette. Unter jeder meiner Berührungen zuckst du erneut vor Erregung zusammen. Nach langem Warten tauche ich nun endlich ein und lecke dich an deiner empfindlichsten Stelle, dort wo du es am meisten magst. Ich küsse, sauge und lecke dein süßes Loch, weil nun ich nur ein Ziel habe. Eine Mission. Du spürst meine Leidenschaft, aber das ist nicht das Einzige. Du fühlst, wie sich eine Art Spannung in dir aufbaut und zwischen deinen Schenkeln zentriert. Eine Energie die entladen werden muss. Es fühlt sich an, wie ein heftiges Ziehen. Du atmest schnell und bist kurz davor zu explodieren. Ich spüre, wie du vor Lust pulsierst. Einen kurzen Augenblick lass ich nochmal von dir ab, um dann noch mal alles zu geben. Meine weiche Zunge schnalzt hingebungsvoll gegen deine zarte Haut und du erleichterst dich in einem gigantischen Feuerwerk. Du keuchst und stöhnst. Windest dich unter mir. Ich mache so lange weiter, bis du kitzelig bist und einfach nicht mehr kannst.

Triumphierend lass ich mich neben dich ins Gras fallen. Eine Zeit lang liegen wir einfach nur da und schauen uns die Sterne am Himmelszelt an. Eine Sternschnuppe zieht vorbei. Wir kuscheln uns aneinander und sind einfach nur glücklich.


Ende

Havana Nights

© Alexander WurditschDie kubanische Abendsonne war gerade im Meer versunken und schenkte dem Strand ihre letzten warmen Strahlen. Der sonst weiße Sand erschien in diesem Licht leuchtend rot. Weit über dem Horizont waren schon der Mond und einzelne Sterne am Himmel zu sehen. Ein wunderschöner Abend als Abschluss eines wunderschönen Tages. Sandra und Alex waren heute in Havanna angekommen. Müde von der langen Reise und den vielen neuen Eindrücken, hatte sie nach einem frühen Abendessen noch einen Strandspaziergang gemacht. Der Sand unter ihren Füssen wurde langsam kalt und vom Meer her wehte eine angenehm kühle Brise übers Land. Sandra fröstelte ein wenig als ein Windstoß ihren Rock hoch wirbelte und einen violetten Tanga zum Vorschein brachte. Der Wind zerzauste ihre Haare und verursachte ihr eine leichte Gänsehaut. Alex war dies nicht entgangen. Vor allem nicht die harten Brustwarzen seiner Geliebten, die sich gegen das dünne Material ihrer Bluse aufgerichtet hatten. Obwohl er diesen Anblick sehr genoss, zog er sein schwarzes Leinenhemd aus und legte es ihr um die Schultern. Ein dankbares Lächeln huschte über Sandras Lippen als sie das Hemd ihres Mannes enger um sich zog. Es duftete herrlich nach ihm, seinem Aftershave und heißer Sonne. Hand in Hand gingen Sandra und Alex noch ein Stück weiter und standen schließlich vor ihrem Hotel.

 

Oben im Zimmer angekommen, verzichtete Sandra auf eine erneute Dusche. Sie stieg aus ihrem Rock und ließ ihn einfach auf dem Boden zerknüllt liegen. Langsam öffnete sie Knopf für Knopf ihre Bluse, bevor auch diese Sandras Körper hinab glitt und ebenfalls auf dem Boden landete. Sandra schlief zumeist in Unterwäsche oder nackt, und dann in eine dezente Wolke Parfum gehüllt. Nur war es bei ihr nicht Chanel, sondern Christian Dior. Alex beobachte seine Frau dabei. Ihm gefiel was er sah. Er spürte, wie sich tief in ihm etwas regte. Er ging noch kurz ins Badezimmer und als er heraus kam, fand er seine Frau schon im Bett liegend vor. Eigentlich hatte er gedacht, sie bereits schlafend anzutreffen. In freudiger Erwartung kuschelte er sich zu ihr ins Bett. Doch zu seiner großen Enttäuschung löschte Sandra das Licht, nachdem sie ihm einen Gute-Nacht-Kuss aufgedrückt hatte. Sie war todmüde und wollte nun endlich ins Land der Träume reisen. Doch an Schlaf war nicht zu denken. Ruhelos drehte sie sich im Bett von einer Seite auf die andere. Wahrscheinlich waren der lange Tag und der Zeitunterschied dafür verantwortlich, dass sie keinen erholsamen Schlaf fand. Alex, der ebenfalls noch nicht eingeschlafen war, strich seiner Frau liebevoll über den Rücken. „Soll ich dir beim Einschlafen helfen?“ flüsterte er ihr zärtlich ins Ohr.

 

Sandra nickte und zog ihren Mann nah zu sich heran. Ohne Umschweife kniete sich Alex vors Bett. Mit seinen starken Händen fuhr er unter ihre wohlgeformten Pobacken und zog sie in einem Ruck zum Bettrand. Er griff nach ihrem Tanga und streifte ihn ihr ab. Der lila Tanga war im Schritt ein wenig feucht von ihrem süßen Liebessaft. Alex spreizte die wunderschönen langen Beine seiner Frau und sog geradezu ihren betörenden Duft ein. Behutsam leckte er zunächst über ihre glatten äußeren Schamlippen. Dann küsste er hingebungsvoll die Inneren. Sie schmeckte süßlich-herb nach purer Lust. Sandra genoss die Liebkosungen ihres Mannes in vollen Zügen und gab sich ihm hin. Während er sie weiter mit seiner Zunge verwöhnte, drang sein rechter Zeigerfinger unendlich sanft in ihren Po ein. Es war ganz leicht. Kein Widerstand. Alex fing an, seinen Finger rhythmisch rein und raus zu schieben. Vor Erregung entkam Sandra ein leises Stöhnen. Auch ihr Mann war deutlich erregt. Sein harter Schwanz presste gegen seine eng anliegende Boxershort und sehnte sich nach wilder Freiheit. Doch zunächst kümmerte sich Alex um seine Geliebte. Er schob noch einen zweiten Finger tief in sie rein. Sie stöhnte lauter vor Begierde. Daraufhin wagte er einen weiteren einzuführen und bald waren alle fünf Finger seiner rechten Hand in ihrem knackigen Arsch zugange. Zusätzlich leckte er ihren Lustpunkt als ob es kein Morgen gäbe. Sandras ungestümes Verlangen war unaufhaltbar. Sie bog ihren Rücken zu einem Hohlkreuz durch und kam ihrem Mann mit dem Becken entgegen. Ein nur allzu bekanntes Prickeln der Vorfreude breitete sich in ihrem gesamten Unterleib wie ein Lauffeuer aus. Sie wusste, es dauerte nicht mehr lange bis ein erlösender Orgasmus wie die tobenden Wellen des Meeres über sie schwemmen würde. Heftig saugte Alex an Sandras Klitoris während er sie beinahe mit seiner ganzen Hand in den Arsch fickte. Ihr wurde heiß. Der Atem stockte ihr bis ihr die Luft ganz wegblieb. Sie spannte jede Faser ihres Körpers an und dann, endlich begann das rhythmische Zucken ihrer Vagina. Ihr Anus vibrierte richtig vor Sinneslust und schloss seine Hand beinahe ein. Sie hatte die Augen geschlossen und unbewusst die Luft angehalten. Glückshormone durchströmten ihren heißen Körper. Langsam ließ das heftige Beben in ihrem Unterleib nach. Stattdessen breitete sich eine wohlige Wärme aus. Zufrieden lächelte Sandra vor sich hin. „Das war bombastisch! Danke mein Schatz!“ keuchte sie noch etwas atemlos bevor sie sich tief in die weichen Kissen sinken ließ.

 

Doch noch war nicht Schlafenszeit für Sandra. Zwischenzeitlich hatte sich Alex seiner Boxershort entledigt. Nackt und stramm wie ein Zinnsoldat stand er vor dem Boxspringbett. Ohne ein Wort zu verlieren, nahm er ihre Beine und zwang sie diese anzuwinkeln. Dann drang er ungefragt durch ihr dunkles Röslein ein. Alex brauchte nicht zu fragen, er nahm sich was er wollte. Er war schon ziemlich geil und nur noch auf einen Quickie aus. Ihr feuchtes Arschloch war mehr als für ihn bereit. Mühelos konnte er sie genüsslich durchs Hintertürchen ficken. Es dauerte nicht lange, bis auch er seinen Höhepunkt erreicht hatte. Sein pulsierender Schwanz stieß noch ein letztes Mal in ihr tiefstes Inneres bevor er vor Lust explodierte. Er stöhnte lauthals. Keuchend zog Alex seinen noch immer harten Penis aus ihrem After heraus und ließ sich erschöpft neben sie aufs Bett fallen. Langsam tropfte sein warmer Lustsaft aus ihrem Löchlein. Sandra griff nach einem Kleenex am Nachttisch und wischte sich ab. Ihre Augenlider waren schon ganz schwer. Alex kam nah zu ihr heran und nahm sie in seine Arme. Sie lag mit ihrem Kopf auf seiner Brust und hörte, wie sein Herz noch immer gegen seinen Brustkorb hämmerte. Sandra schlang einen Arm um seine Taille. Alex drückte ihr noch einen sanften Kuss auf ihren Schopf. Glücklich und zufrieden schliefen sie in einander verschlungen ein.

 

Wenn dir die Geschichte gefallen hat, freue ich mich über ein Like oder einen Kommentar. Danke!

Das Bild wurde mir dankenswerterweise von Alexander Wurditsch zur Verfügung gestellt.


Ende

 

Schwester Nadja III

Hier geht es zum zweiten Teil…

Gegen 21.00 Uhr klopfte es an die Tür zu Nadjas Zimmer. Erschöpft von den Strapazen des Tages war sie gerade erst eingenickt. Als die Tür aufging, schien das Licht vom Gang ins Zimmer herein. Blinzelnd setzte sich Nadja in ihrem Bett auf. Ein Blick auf die Uhr versicherte ihr, dass der Schichtwechsel bereits erfolgt und Schwester Martina somit außer Dienst gegangen war. An ihrer Stelle trat die hübsche, blonde Schwester Lisa, die erst seit kurzem auf der Geburtsabteilung tätig war, ein. „Guten Abend, Nadja! Ich wollte nur fragen, ob du noch etwas für die Nacht brauchst“.wurde die Patientin von ihrer jungen Kollegin begrüßt. „Nein, danke. Alles okay.“ entgegnete ihr diese verschlafen. Lisa hatte eine kleine Infusionsflasche dabei und hängte diese wortlos auf den entsprechenden Ständer dazu. Sie nahm das Ende des Infusionsschlauches in die Hand und steckte es an den Venezugang, was mit dem Dreiwegsventil kein Problem war. Sie öffnete die Rollklemme und langsam begann das Paracetamol, sich den Weg durch Nadjas Körper zu bahnen. Wider erwarten machte Lisa keine Anstalten zu gehen. Sie druckste sichtlich herum. „Ähm Nadja, Dr. Havass hat dir noch ein Dulcolax-Zäpfchen verordnet.“ erklärte Lisa schüchtern, während ihr zartes Puppengesicht rot anlief. „Ich dachte, dass du es dir vielleicht lieber selber verabreichen möchtest.“ergänzte sie zurückhaltend und legte das Medikamtent dezent mit einem Tupfer Vaseline aufs Nachtkästchen. Daraufhin wünschte sie Nadja noch eine gute Nacht und zog sich aus dem Zimmer zurück.  Nadja überlegte kurz, ob sie sich das Suppositorium einführen sollte, entschied sich jedoch dagegen. Erstens, hatte sie keine diesbezüglichen Beschwerden. Zweitens war ihr letzter Stuhlgang erst zwei Tage her und morgen könnte sie sich von ihrer Mutter naturtrüben Traubensaft bringen lassen, der wirkte immer sehr gut bei ihr. Und drittens war es mit dem großen Bauch beinahe ein Ding der Unmöglichkeit, sich selbst ein Zäpfchen erfolgreich einzuführen. Nicht einmal für eine regelmäßige Besucherin des Schwangerschaftsyogakurses war das eine leichte Übung. Getrost löschte sie das Licht und drehte sich mit dem Gesicht zur Wand. Es dauerte nich lange, bis sie in einen tiefen Schlaf gefallen war.

Um Mitternacht wurde die Türe zu Nadjas Zimmer erneut geöffnet. Es war Dr. Havass, der noch einmal nach seiner Privatpatientin sehen wollte, bevor er selbst ins Bett ging. Er schlich leise ins Zimmer hinein. Durch die halbgeöffnete Tür fiel genügend Licht ins Zimmer, sodass er ausreichend gut sehen konnte. Nadja schlief weiterhin tief und fest. Zufrieden stand der Gynäkologe neben dem Bett seiner Patientin und beobachtete sie. Sie lag immer noch in derselben Postion wie zuvor, wahrscheinlich weil sie in ihrem Zustand am besten auf ihrer rechten Seite schlief. Von oben betrachtete der Arzt ihr Gesicht.

Eine einzelne rote Haarsträhne war ihr in die Stirne gefallen. Er musste den Instinkt unterdrücken, ihr diese zärtlich hinters Ohr zu streichen und ihr einen sanften Kuss aufzudrücken. Er hatte sie furchtbar gerne, auch wenn sie für ihn unerreichbar war. Er wusste, dass sie ihn nicht besonders mochte. Das zeigte sie ihm schließlich in jedem gemeinsamen Dienst mit ihrer abweisenden Haltung ihm gegenüber. Trotzdem oder gerade deswegen begehrte er sie sehr. Dr. Havass war äußerst attraktiv mit seinem stets braungebranntem Teint und wusste dies auch. Dazu dunkles, leicht gewelltes Haar und grüne Augen- ein Traum von einem Mann. Sein Ruf eines Kittel-Casanovas eilte ihm stets voraus. Er hatte bereits viele Affären mit unzähligen Krankenschwestern gehabt. Aber mit Nadja, so stellte er sich vor, wäre es wohl die heißeste Liaison aller Zeiter. Ihr Temprament und ihre quirlige, fröhliche Art hatten es ihm angetan. Wie schön das war, sie jetzt so aus der Nähe betrachten zu können. Plötzlich spürte er, dass er alleine davon sehr erregt war. Das war wohl der beste Zeitpunkt, endlich ins Bett zu gehen. Schwermütig wollte er gerade Nadjas Zimmer verlassen, als er das noch unberührte Zäpfchen auf dem Nachtkästen liegen sah. Tadelnd schüttelte er den Kopf. Na sowas, war die Nachtschwester etwa nachlässig gewesen? Oder vielleicht die Patientin gar selbst?

Er dachte kurz nach, was er nun tun sollte. Nach kurzem Zögern, konnte er nicht anders. Er nahm das Zäpfchen vom Nachttisch und schlug behutsam die Decke zurück. Daraufhin atmete Schwester Nadja hörbar einmal tief ein, schlief jedoch weiter. Das Nachthemd war verrutscht und so hatte der Arzt freie Sicht auf ihren wunderschönen Rücken und ihren wohlgeformten, glatten Po. Ihr unteres Bein war mehr oder weniger ausgestreckt und das darüber liegende war leicht angewinkelt. So hatte er auch einen Einblick auf ihre intimsten Körperstellen. Er konnte nicht widerstehen und berührte sie hingebungsvoll mit seinem Zeigfinger. Zwischen ihren Beinen fühlte sie sich warm und nass, beinahe schlüpfrig vor purer Lust, an. Von einem animalischen Verlangen getrieben, begann er ihre Klitoris zu umkreisen. In diesem Moment stöhnte Nadja kurz auf. Erschrocken zog Dr. Harvass seinen Finger, der nun ganz feucht war, wieder zurück. Zum Glück wachte sie auch davon nicht auf. Da fiel sein Blick auf ihre straffe Rosette. Die Versuchung war einfach zu groß. Er verteilte ihren süßen Liebessaft auf der empfindsamen Körperöffung und probierte mit der Fingerspitze sachte in sie einzudringen. Widerstandslos nahm ihr Anus seinen Finger ein kleines Stück in sie auf. Das ermutigte ihn, den kleinen Torpedo, der nun mittlerweile etwas weicher geworden war, an ihrem Poloch anzusetzen. Nun gab es kein Zrück mehr. Nicht konnte ihn aufhalten. Entschlossen drückte er das Zäpfchen tief in Nadjas After. Dabei entkam ihr ein Seufzer aus ihrem tiefsten Inneren. Vorsichtig zog der Arzt seinen Finger aus ihrem Rektum zurück. Mit einer enormen Errektion und einem verräterischen Lächeln im Gesicht verließ er leise das Patientenzimmer.

Etwa eine halbe Stunde später wurde Nadja von dem dringenden Bedürfnis, auf die Toilette zu gehen, geweckt. Schlaftrunken setzte sie sich auf. Als sie gerade aufstehen wollte, fiel ihr Blick auf den Nachttisch. Der kleine Tupfer mit Vaseline lag noch immer da, das Zäpfchen aber war verschwunden. Verdutzt blieb sie noch einen Moment an der Bettkante sitzen. Sie war sich sicher, dass sie sich das Zäpfchen am Abend nicht selbst verabreicht hatte. Plötzlich kam ihr ein alarmierender Gedanke. Irgendein Gefühl sagte ihr, dass ihr Dr. Havass das Medikament appliziert hatte. Aber das konnte ja nicht sein! Das musste sie dann wohl geträumt haben…

Wenn dir die Geschichte gefallen hat, freue ich mich über ein Like oder einen Kommentar. Danke!


Ende