Rendez-vous mit einem Doc

Schon seit Tagen freute ich mich auf mein Treffen mit meinem Lieblings WE-Doc. Was ihn oder unsere Beziehung so besonders macht? Er ist tatsächlich Arzt und ich bin tatsächlich Krankenschwester. Erotische Doktorspiele auf diesem Nievau machen einfach besonders viel Spass. Ich weiß, was ich sagen muss, um eine bestimmte Reaktion bei ihm zu triggern. Dafür weiß er, was oder wie er etwas machen soll, um meine Pulsfrequenz schnell ansteigen zu lassen 😉

Wie immer kam Peter über ein ganzes Wochenende nach Baden bei Wien. Unser „Termin“ war für Samstagvormittag vereinbart, da ich am Freitagmorgen aus dem Nachtdienst gegangen war. Für meinen Privatarzt wollte ich schließlich fit und ausgeschlafen sein. Nur stellte sich schon während meines Nachtdienstes heraus, dass ich nicht ganz so fit sein würde. Ich musste beinahe ununterbrochen nießen, der Hals kratze und mein Kopf tat mir weh. Also schrieb ich Peter in der früh eine Nachricht: „Guten Morgen! Ich fürchte, ich werde wirklich krank L“

Schon im nächsten Moment las ich seine Antwort: „Soll ich einen Hausbesuch machen? ;)“

Der Gedanke war verlockend und schon aktivierten sich meine spontanen Selbstheilungskräfte. Peter würde ohnehin erst in einigen Stunden hier sein können, leider wohnte er viel zu weit weg von mir. Länger als fünf Stunden schlief ich sowieso nicht nach einer Nachtschicht. Dass es zuhause nicht aufgeräumt war und dass er mich vermutlich nur im Nachthemd und vor allem ungeschminkt sehen würde, hielt mich zunächst von einer Antwort ab. Aber ich wollte ihn gerne noch am selben Tag sehen und vielleicht würde er mir ja eine heilende Spritze verpassen, damit es mir schnell besser ging. Also schickte ich ihm ein Einfaches „ja“ zurück. Meine Adresse kannte er schon längst, weil er mir schon seit Jahren fleißig Postkarten, Geburtstagswünsche und Weihnachtsgrüße, über die ich mich immer sehr freute, schickte.

Kurz vor 13.00 Uhr wachte ich auf. Nach dem Schlafen fühlte ich mich schon ein wenig besser, aber trotzdem nicht ganz fit. Rasch ging ich ins Bad, um mir die Zähne zu putzen und um mich ein wenig zu frisieren. Kaum war ich fertig, klingelte es schon an der Tür. Nur mit einem sommerlichen Nachthemd bekleidet, huschte ich nach unten und öffnete die Eingangstür. Vor mir stand mein Lieblingsdoc, wie immer mit einem weißen Kurzarmhemd bekleidet und einem kleinen Arztkoffer in der Hand. Zur Begrüßung umarmten wir uns innig und blieben einen Moment einfach nur so stehen. „Na wie geht’s denn meiner Patientin?“ fragte mich Peter und löste sich aus unserer Umarmung. Dabei ließ er seinen prüfenden Blick über mich schweifen. „Eh schon bissi besser“, antworte ich, aber meine nasale Stimme verriet mich sofort. „Das muss ich mir mal genauer ansehen“, sagte er bestimmt und führte mich am Ellbogen aus dem Vorzimmer. Nur wusste der lieber Herr Doktor ja nicht wohin, schließlich war das sein erster Hausbesuch bei mir. „Gehen wir rauf ins Schlafzimmer“ flüsterte ich und nahm ihn an die Hand.

Ohne Aufforderung legte ich mich aufs Bett während Peter seinen kleinen Koffer ungefragt auf meinem Schminktisch abstellte. Ich hatte mich kaum zugedeckt, da kam er schon mit dem Stethskop um den Hals und setzte sich zu mir an die Bettkante. „Komm, setz dich auf. Ich möchte dich als erstes abhören.“ Ganz unverschämt zog er mein ohnehin dünnes Nachthemd etwas runter, sodass meine Brüste frei lagen und hörte ausgiebig Herz und Lungen ab. Meine Brustwarzen richteten sofort auf. Wie durch Zufall berührte er mit seinem Daumen meinen linken Nippel, der sogleich härter wurde. „Soweit alles in Ordnung“, stellte er fest. Als nächstes nahm er das Otoskop zur Hand und inspizierte meine Ohren, was ein wenig unangenehm war. Mit einem Holzspatel bewaffnet und noch immer dem Otoskop in der anderen Hand wollte er in meinen Hals sehen. Ich legte Protest ein und wollte ihm erklären, dass der Holzspatel nicht nötig sei, ich konnte auch ohne dem Ding brav „Aaaaaaa“ sagen. Aber der liebe Herr Doktor ließ mich gar nicht zu Wort kommen und drückte mir einfach die Zunge runter, während ich versuchte auch nur ein Wort raus zu bringen. „Sehr krank scheint mir die Lana aber nicht zu sein. Ist wohl nur eine Erkältung. Aber um sicher zu gehen, werden wir mal die Temperatur messen“. Bei diesen Worten schlug mein Herz sofort höher. Er sah die Vorfreude in meinen Augen aufblitzen. Das war immer einer der besten Momente, wenn Peter mich untersuchte. Routiniert schüttelte er das Quecksilberthermometer und tauchte die Spitze kurz in den Tigel mit Vaseline ein. „Du kannst am Rücken liegen bleiben, aber nimm‘ deine hübschen Beine hoch“, forderte er mich auf. Er wusste ganz genau, dass mir diese Position am peinlichsten war. Sie war einfach so demütigend. Alles lag vor ihm frei. Meine intimsten Stellen waren für ihn nicht nur einsehbar, sondern auch frei zugänglich. Aber genau darum ging es ihm ja. Diese Stellung empfand ich gleichermaßen erniedrigend als auch erregend. Natürlich war das auch den aufmerksamen Augen des Allgemeinmediziners nicht entgangen. Doch zunächst sagte er nichts. Mit Daumen und Zeigefinger spreizte er zwar vorsichtig, aber eigentlich unnötigerweise mein Poloch. Kühle Luft berührte meinen Anus und sofort bildete sich eine leichte Gänsehaut drum herum. „So, so. Fröstelt die Patientin etwa?“, fragte mein Doc und lächelte mich wissend an. Langsam kreisend führte er das Thermometer ein. Unter drehenden Bewegungen schob er es tiefer rein. Meine Gänsehaut verstärkte sich sofort. Die Feuchtigkeit zwischen meinen Lippen trat unübersehbar hervor. Ich war so erregt und doch wollte ich am liebsten vor Scham im Boden versinken. Doktor Peter nahm dies mit einem genugtuenden Lächeln zur Kenntnis und führte mir kurzerhand noch ein zweites, elektrisches Fieberthermometer ein, diesmal vaginal. Das war weniger erregend, aber auch nicht störend. So lag ich nun da, mit meinen Beinen in der Luft. Das zweite Thermometer piepste bereits nach wenigen Sekunden. Sanft entfernte Peter das elektrische Messinstrument. „37,5°C“ zeigte es an. Gewissenhaft desinfizierte er es und packte es wieder ein. Kurz darauf griff er nach dem Glasthermometer und zog es genüsslich und gaaanz langsam aus meinem engen Poloch. Unweigerlich musste ich stöhnen, so geil war das Gefühl. So kribbelnd und erregend, einfach nur wunderschön. Peter musste ein wenig blinzeln, um es besser ablesen zu können. „37,6°C, das ist zwar kein Fieber aber da geben wir der Patienten doch besser ein Zäpfchen, damit sie sich schnell besser fühlt.“ Meine Beine hatte ich mittlerweile aufgestellt und unter meiner kuscheligen Decke versteckt. Flott hatte Peter das Zäpfchen hergerichtet und sah mich streng von oben an. „Ja, ja, ich geb die Decke ja schon weg“, schmollte ich ein bisschen. Ich ließ die Beine aufgestellt, doch mein privater „Notarzt“ drückte sie mir bestimmt auseinander. „Was gibst du mir da eigentlich?“, wollte ich vor der Applikation noch wissen. „Talvolsilen®“. Schon spürte ich den harten, kalten Fremdkörper gegen mein Poloch drücken. Fragend sah ich Peter an und hielt seine Hand fest, damit er mir nicht einfach so den kleinen Torpedo verpassen konnte. „Paracetamol und Codein“, antwortete er augenrollend. Ich nickte zustimmend. Denn danach würde ich vielleicht noch eine Runde schlafen können. Ich wusste schon im Vorhinein, dass dies ein eher kurzer Besuch sein würde, mein Lieblingsarzt wollte noch etwas weiter fahren, um einen bestimmten Wein einkaufen zu können.

Peter ging wieder rüber zu meinem Schminktisch und suchte etwas in seinem Köfferchen. Offensichtlich hatte er mir verschiedene Medikamente mitgebracht. Darunter ein Antibiotikum, ein schleimlösendes Mittel und eben die Paracetamol/Codein-haltigen Zäpfchen. Natürlich waren Zäpfchen mit dabei, wie konnte es anders sein? Für eine von „WE-beherrschte Patientin“, wie er mich einmal genannt hatte, war dies das Äquivalent eines Blumenstraußes.

Am nächsten Morgen ging es mir schon deutlich besser, hauptsächlich weil ich mich am Vorabend mit verschiedenen Medikamenten vollgepumpt hatte. Ich ging ins Badezimmer, um mich fertig zu machen. Schließlich wollte ich heute besonders hübsch für meinen Wahlarzt aussehen. Nachdem ich meine Haare geföhnt und Make-up aufgelegt hatte, stand ich unentschlossen vor meinem Kleiderschrank. Zum Schluss waren nur noch zwei Outfits übrig geblieben. Ein Kleid im Marine-Look mit weißen und dunkelblauen Streifen, oben eng anliegend, dann weit ausgestellt und etwa Schienbein-lang. Das andere war ein elegantes, langes Sommerkleid, schwarz-weiß gemustert mit einem tiefen Dekolleté und seitlichen Beinschlitzen. Schließlich entschied ich mich für das Zweite. Peter mochte es sehr, wenn ich mich feminin und elegant kleidete. Zu besonderen Anlässen trug ich gerne meine Perlenohrringe, eine dazupassende Kette und natürlich auch mein Armband. Als ich mich im Spiegel sah, war ich sehr zufrieden mit meinem Erscheinungsbild. Als ich gerade nach unten gehen wollte, um Schuhe und Handtasche zu holen, fiel mir ein, dass ich gar keinen Slip angezogen hatte. Im Sommer ging ich fast immer ohne Höschen aus dem Haus, wenn ich ein Kleid oder einen Rock trug. Sollte ich es wagen und Peter überraschen? Irgendwie traute ich mich nicht und entschloss mich für einen Kompromiss: meinen Perlen-Tanga. Nicht wirklich Unterwäsche, aber definitv mehr als nichts. Außerdem passte der Tanga perfekt zu meinem Schmuck.

Voller Vorfreude machte ich mich auf den Weg ins Hotel nach Baden. Mein Herz schlug mir bis zum Hals als ich die zwei Stockwerke erklomm, nicht nur wegen der körperlichen Betätigung. Um 11:05 Uhr blieb ich vor Zimmer 207 stehen und atmete noch einmal kurz durch. Leise klopfte ich an die Tür und hielt den Atem an. Mit seinem herzlichen Lächeln im braun gebrannten Gesicht öffnete Peter die Hotelzimmertür und bat mich herein. „Lass dich einmal ansehen“, sagte er und trat ein paar Schritte zurück. „Einfach nur schee“, gab er bewundernd in seinem bayrischen Dialekt zu. Er kam auf mich zu, umarmte mich und küsste mich zärtlich auf den Mund. „Es ist so schön, dich wieder zusehen“, flüsterte ich in sein Ohr und sog den Geruch seiner Haut ein. „Adventure“ von Davidoff war mein Lieblingsduft an ihm. Er löste sich aus unserer Umamrung und drückte mich sanft, jedoch auch bestimmt auf den Sessel hinter mir. „Schauen wir doch mal, wie es der schönen Patientin heute geht“, sprach er und nahm als erstes ein elektrisches Blutdruckmessgerät zur Hand. „Das ist aber nicht dein Ernst! Mit dem Ding willst du messen? Das ist doch viel zu ungenau! Diese Geräte zeigen immer einen etwas höheren Wert an!“, regte ich mich künstlich auf. Ich mochte es einfach lieber, wenn Peter die Blutdruckmanschette und das Stethoskop zur Hand nahm und vorher noch meinen Puls an meinem zarten Handgelenk fühlte. Doch das traute ich mich in diesem Moment nicht zu sagen. Stur und um auch ganz sicher Recht zu behalten, tippte ich mit meinem Fuß auf und ab, was ein rhythmisches Klappern meines Absatzes zur Folge hatte. Zusätzlich plapperte ich unaufhörlich während der Blutdruckmessung, um den Wert zu erhöhen. Peter nahm das alles gelassen hin und ließ sich von mir nicht provozieren. „138/85“, sagte er. „Siehst du, der stimmt sicher nicht“, antwortete ich schmollend. „Na das werden wir später noch mal kontrollieren“. Er entfernte das Messgerät von meinem Handgelenk und legte behutsam zwei Finger an meine Ateria radiales. Mein Puls dürfte etwas schneller gewesen sein, da mein Doc mich fragte, ob ich aufgeregt oder gar erregt war. „Nein, verärgert“, gab ich trotzig aber durch die Pulsmessung schon etwas besänftigt zurück. Gekonnt ignorierte er mein zickiges Verhalten. „Vielleicht hat die Lana ja auch erhöhte Temperatur, das würde die dezente Tachykardie erklären“ meinte er und grinste mich dabei unverfroren an. „Nein, mir ist einfach nur so heiß, draußen hat es immerhin auch 30° C.“, entgegnete ich ihm. „Na dann zieh doch einfach das Kleid aus, wenn dir so heiß ist“, und wieder schmunzelte er mich an. Ich konnte gar nicht anders und grinste zurück. Langsam war es an der Zeit, sein Spiel mitzuspielen. Mehr brave, gehorsame Patientin und weniger renitente Lana. Also stand ich auf, schlüpfte aus den dünnen Trägern und streifte das Kleid ab, bis es auf dem roten Teppichboden landete. Meine schwarzen Riemchensandalen hatte ich anbehalten und stieg aus dem Kleid. Beulte sich da etwa was in seiner Hose? Meinem Privatarzt schien zu gefallen, was er sah. Er geleitete mich zum Bett und zwang mich mit sanften Druck in eine liegende Position. Ich lag auf dem Rücken und er setzte sich zur mir an die Bettkannte. Er ließ seinen Blick über mich schweifen und legte seine Hand auf meine Stirn. „Du fühlst dich nicht unbedingt warm an, aber messen wir sicherheitshalber nach“. Mehr musste er gar nicht sagen und schon begann es in meinem Inneren vor Vorfreude zu kribbeln. Am Nachkästchen lagen schon die Thermometer und das Gleitgel bereit. Mit dem Glasthermometer in der Hand zog er mir den Perlentanga aus. „Wie will denn die Lana heute gemessen werden?“, fragte er mich zu meiner großen Überraschung. „Auf deinem Schoß“, nuschelte ich und die Schamesröte stieg mir ins Gesicht. „Wie war das?“, fragte er nach. Ich wusste nicht, ob er mich wirklich nicht verstanden hatte, oder ob er einfach nur noch einmal die Worte aus meinem Mund hören wollte. „OTK“, sagte ich, diesmal etwas deutlicher und wagte es, ihn dabei anzusehen. OTK war die gängige Abkürzung für „over the knee“, also englisch für über das Knie. Dieses Akronym kannten wir beide aus einem Erotikforum.

Nach seinem Gesichtsausdruck zu urteilen, hatte er verstanden, was ich von ihm wollte und das sicherlich schon beim ersten Mal. „Na dann komm mal her“. Zögerlich legte ich mich über seinen Schoß. Mir war das schon sehr peinlich. Ich fühlte mich klein und unterlegen, aber doch auch sicher bei ihm und genau diese Mischung schien auf mich erregend zu wirken. Schon spürte ich, wie er mit einer Hand meine Pobacken etwas spreizte und den kalten Fremdkörper einige Zentimeter tief in mich einführte. Ich war bereits feucht und merkte, wie ich von Minute zu Minute geiler wurde. Während der Messung sprach er ganz ruhig und lieb mit mir und sah immer wieder mal auf das Thermometer. Zwischendurch musste ich ein paar Mal niesen und so unbekleidet, fröstelte es mich nun ein bisschen.

Mit einer zügigen Bewegung entfernte er das Fieberthermometer aus meinem Po. „37,7°C“, las er ab. Wie auch auch am Tag zuvor, war das für meinen Doc Grund genug, mir ein Fieberzäpfchen zu stecken. Während er nach seiner Arzttasche griff, blieb ich über seinem Schoß gebeugt liegen und konnte deutlich seine Erekton unter mir spüren. Er hatte den „Torpedo“, wie er Zäpfchen gerne nannte, bereits ausgepackt. Schon im nächsten Moment spürte ich den kleinen Eindringling an meinem Hintertürchen, gefolgt von Peters Zeigefinger. Etwas länger als notwendig ließ er seinen Finger in mir. Vorsichtige tastete er nach dem „Supp“ bis es geschmolzen war. Mir war noch immer kalt und klapperte deswegen mit den Zähnen. „So, und jetzt legt sich die Lana wieder ordentlich ins Bett, damit ich sie schön zudecken kann“. Daraufhin zog sich Peter bis auf die Unterwäsche aus und kuschelte sich zu mir. Er hielt mich zärtlich im Arm und strich mir immer wieder liebevoll übers Gesicht. Hin und wieder gab er mir einen Kuss auf die Wange.

Ich muss wohl kurz eingedöst sein, denn als ich meine Augen wieder öffnete, lag Peter nicht mehr neben mir. Im Badzimmer hörte ich das Wasser rauschen. Kurz darauf kam mein Doc mit einem gut gefüllten Irrigator-Set zurück. Mit vor Schreck aufgerissenen Augen starrte ich ihn an. Noch bevor er irgendetwas sagen konnte, setzte ich schon an: „Nein, nein, nein! Ganz sicher nicht.“ „Doch, doch, doch“, widersprach er mir und stellte seine Gerätschaft auf dem Nachtkästchen ab. „Peter bitte, ich will keinen Einlauf bekommen“, flehte ich ihn an. „Lana, der wird dir guttun. Spült alle Krankheitserreger einfach aus dir raus.“ Ich glaubte noch, ein letztes Ass im Ärmel zu haben. „Aber das Zäpfchen kann dann nicht wirken, wenn du mir jetzt einen Einlauf verpasst“. Ich hatte mich bereits im Bett aufgesetzt und lehnte mich mit einem triumphierenden Lächeln zurück. „Süße Lana! Um das Zäpfchen brauchst du dir keine Gedanken mehr machen, denn du hast etwas über eine Stunde geschlafen.“ Was? Wirklich? Wieso hast du mich so lange schlafen lassen?“ fuhr ich ihn an. „Ich wollte doch ganz viel WE mit dir machen“. „Es war einfach so schön, dich im Arm zu halten“, antwortete er. Daraufhin war ich erst mal sprachlos und somit war mein Schicksal besiegelt.

Einläufe erhielt mich immer im Vierfüßlerstand, zumindest solange ich es tolerieren konnte. Widerwillig begab ich mich also in diese Positon. Peter breitete ein flauschiges Handtuch unter mir aus und begann, alles weitere vorzubereiten. Schon bald spürte ich seinen Finger, der mein Poloch eincremte und vorsichitg in mich eindrang. Während ich meinen Hintern weiter brav nach oben streckte, wurde auch das Darmrohr schön gleitfähig gemacht. Das lange Ding schreckte mich schon längst nicht mehr ab. Im Gegenteil. Es war viel besser zu ertragen, wenn die Flüssigkeit etwas weiter oben im Darmabschnitt eingebracht wurde, als gleich hinter dem Schließmuskel. Und auch der Erfolg der Darmspülung war „durchschlagend“. Gekonnt führte Peter also den langen, relativ dünnen Schlauch ein und schon bald floss warmes Wasser in mein Innerstes. Ganz am Anfang war das ja sogar noch ein bisschen angenehm. Die wohlige Wärme von Innen. Nach zirka einem halben Liter stellte sich bei mir schon ein drückendes Gefühl ein, aber es war noch zum Aushalten. Einen weiteren Viertelliter später setzten leichte Bauchschmerzen ein und ich musste mich auf die Seite legen. Nachdem der ganze Liter endlich eingelaufen war, hatte ich immer wieder Krämpfe, die ich veratmen musste. Unter dieser Prozedur hatte ich jegliches Zeitgefühl verloren und so musste ich meinem Doc vertrauen, dass er mich nicht all zu lange leiden ließ. Er entfernte den Schlauch und half mir, mich auf den Rücken zu drehen. So konnte er sich wieder zu mir ans Bett setzen und mir meinen Bauch massieren. Das war angenehm und half sehr gut gegen die immer wieder aufkommenden Koliken. Es war schön, von Peter so umsorgt zu werden. Ich muss zugeben, dass das zunehmende Druckgefühl auch etwas Positives hatte. Durch den stetigen Druck nach unten, dürfte auch die Durchblutung im Schambereich angeregt worden sein. Sowohl meine Schamlippen als auch meine Klitoris waren deutlich angeschwollen und die Nässe zwischen meinen Beinen wurde immer mehr und mehr. Doch als er mir ansah, dass ich es nicht länger aushielt, schickte er mich endlich ins Badezimmer, damit ich mich erleichterten konnte. Danach genoß ich eine lange heiße Dusche.

Nur mit einem weißen, kuscheligen Handtuch bekleidet, trat ich zu Peter auf den Balkon hinaus. Rauchend saß er im Hotelbademantel auf einem der Metallstühle und genoss die Aussicht. „Zieh dir was an, sonst erkältest du dich noch“, scherzte er. Ich machte ein paar Schritte zurück und ließ das Handtuch auf den Boden fallen ohne den Blick von ihm abzuwenden. Wieder lächelte er mich an. Kurzerhand schnappte ich mir sein Hemd, das sorgfältig über der Sessellehne hing und zog es an. Dann trat ich wieder auf den Balkon hinaus und setzte mich zu Peter an den kleinen Tisch. Er hatte in der Zwischenzeit eine Flasche Wein geöffnet und zwei Gläser bereitgestellt, jedoch noch nicht eingeschenkt. „Na, wie geht’s dir jetzt?“, fragte er mich. „Besser“, antwortete ich kaum hörbar. Trotzig wie ich nun einmal war, wollte ich ihm nicht gestehen, dass seine Behandlung erfolgreich war. „Du sprichst heute so leise. Was hast du gesagt?“, neckte er mich. „Dass es mir besser geht“, antwortete ich zickig und wollte schon nach der Weinflasche greifen, um uns beiden einzuschenken. Doch Peter kam mir damit zuvor und reichte mir ein Glas. Wir stießen miteinander auf uns und diesen herrlichen Tag an und genossen die vermutlich letzten Sonnenstrahlen dieses Sommers.

David braucht eine Spritze II

Hier geht es zum ersten Teil „David braucht eine Spritze“…

Als Lana und David wieder auf die Terrasse kamen, hatten sich die anderen schon zum Schwimmen umgezogen. „Da seid ihr ja endlich wieder“ stellte Andi erfreut fest. „Kommt, lasst uns jetzt alle in den Pool springen!“ schlug er weiter vor. „Oh ja, super Idee!“ antwortete David begeistert. Missbilligend schüttelte Lana den Kopf. „Du solltest jetzt nicht unbedingt Sport machen“ ermahnte sie David während sie sich langsam von ihrem Kleid befreite. Darunter kam ihr schwarzer Bikini mit buntem Schmetterlingsprint zum Vorschein. Enttäuscht blieb David alleine auf der Terrasse zurück. Immerhin hatte Lilly ihm noch ein extra Stück Kirschkuchen aufeghoben. Genüsslich nahm er den ersten Bissen als er hörte, wie einer nach dem anderen von seinen Freunden in den Pool sprang. Wehmütig sah er rüber zum Schwimmbecken in dem alle ausgelassen plantschten und lachten. Vielleicht übertrieb Lana mal wieder mit ihrer übergenauen Art. Eine Runde im kühlen Nass würde ihm schon nicht schaden. Aber zuerst wollte er den saftig fruchtigen Kuchen aufessen. Den hatte er sich schließlich nach der Impfung auch verdient.In Gedanken bereits im Wasser bei seinen Freunden, führte David die Gabel an seinen Mund und merkte nicht, dass auf dem Bissen eine Biene saß. Er schob sich den Kirschkuchen in den Mund. Erschrocken spuckte er ihn sofort wieder aus, nachdem ihn die Biene in die Zunge gestochen hatte. Sofort schwoll seine Zunge auf die dreifache Größe an und ein brennender Schmerz breitete sich in seinem gesamten Mund aus. Panik stieg in ihm hoch. David war allergisch auf Bienengift und hatte vor drei Jahren einen anaphylaktischen Schock erlitten. Seitdem hatter er immer einen EpiPen bei sich. Das Atmen fiel ihm zunehmend schwerer und er hatte das Gefühl, ihm würde etwas die Kehle zudrücken. Er sprang vom Sessel auf und rang nach Luft. Dabei riss er beide Arme in die Höhe um die Freunde auf sich aufmerksam zu machen. Andi und Lilly winkten ihm zurück. Doch Lana erkannte sofort, dass etwas nicht stimmte. Davids panischer Gesichtsaudruck und seine weit aufgerissenen Augen lösten Alarm bei ihr aus.

Sie stemmte sich auf den Beckenrand, kletterte aus dem Pool und lief über den Rasen. Sie lief so schnell sie konnte. Dabei wehte ihr langes Haar hinter ihr her und ihre Brüste wippten auf und ab. Ihre langen schlanken Beine trugen sie mit großen Schritten über die grüne Wiese. Athletisch schwangen ihre Arme eng am Körper anliegend mit. In einem roten Badeanzug hätte man sich Lana genauso gut laufend am Strand von Malibu vorstellen können.

Davids Herz hämmerte gegen seine Brust als Lana zu ihm kam. „David, was ist passiert?“ fragte sie ihn. Er konnte ihr nicht mehr antworten und deutete auf den Teller, bevor er erschöpft auf dem Boden zusammen brach. Lanas Blick fiel auf die tote Biene zwischen den Kuchenkrümeln. Sie erkannte die Situation sofort und wusste was zu tun war. Sie rief Lilly um Hilfe. David war nicht mehr ansprechbar. Mit Mittel- und Zeigefinger tastete sie seinen rasenden, aber regelmäßigen Puls an der Halsschlagader. Sein Brustkorb hob und senkte sich ebenfalls sehr schnell. Zügig brachte sie David in die stabile Seitenlage. Da waren Lilly und die anderen auch schon auf der Terrasse. Starr vor Schreck blieben sie zunächst wie angewurzelt stehen. „Lilly! Schnell, wo ist sein EpiPen?“ schrie Lana ihre Freundin an. Als ob sie erst aus ihrer Erstarrung erwachen musste, zögerte Lilly einen Moment bevor sie anfing, das lebenswichitge Medikament ihres Verlobten in seinem Rucksack zu suchen. „Dominik, lauf zum Auto und hol’ meine Notfalltasche“ kommandierte Lana. „Andi, du musst Atmung und Puls überwachen!, Setzt dich auf den Boden neben ihn“ ordnete die Krankenschwester ihrem Freund an. Andi hatte seinen Zivildienst als Sanitäter beim Roten Kreuz geleistet und war somit der Kompetenteste aus der Runde, um Davids Vitalparameter weiter zu überwachen.

Lilly gab Lana den EpiPen und war dankbar, dass sie ihm nicht selbst die Adrenalininjektion verpassen musste. Lana kniete sich neben ihren Patienten und entnahm den EpiPen aus seiner Plastikhülle. Sie entfernte die blaue Schutzkappe und hielt den Pen in ihrer linken Faust fest umschlossen. Ohne ihm die Hose ein Stück runter zu ziehen, setzte sie die Fertigspritze an Davids Oberschenkelaußenseite an und drückte den Pen fest gegen seinen Muskel. Eine lange dicke Nadel bohrte sich zuerst durch den festen Jeansstoff um sich den Weg in Davids Muskel zu bahnen. Für zehn Sekunden musste Lana den Pen in dieser Position fixieren, damit die gesamte Menge Adrenalin appliziert werden konnte. Inzwischen war Lanas Ehemann Dominik mit ihrer Notfalltasche zurück.

Da sie schon öfter in medizinische Notsituationen geraten war, hatte sie sich eine kleine Notfallausrüstung zusammengestellt, die sie regelmäßig mit Medikamenten und ähnlichem aus dem Krankenhaus ergänzte. Zum Glück hatte sie diese Tasche immer im Auto mit dabei. „Andi, miss mal den Blutdruck, leg den Pulsoxy an und bereite alles für einen Zugang vor“. Unmittelbar kam der ehemalige Sanitäter Lanas Aufforderung nach und teilte ihr die Werte mit: “90/60 Druck, tachykard bei 100, Sättigung 92“. Lana pumpte die Blutdruckmanschette, die noch immer um Davids Oberarm gelegt war, erneut auf um seine Venen zu stauen. Andi bereitete derweil 500ml Ringerlösung zur intravenösen Verabreichung vor. In der Ellenbeuge fand sie ein geeiegtes Blutgefäß und desinfizierte rasch die darüber liegende, blasse Haut. Mit einer 1,5mm dicken Nadel bohrte sie in seinen Arm und legte die Venenverweilkanüle. Sie fixierte den Katheter zunächst notdürftig mit zwei Klebesteifen und entfernte die Nadel. Gleich darauf schloss sie die Infusion an den liegenden Zugang und ließ die Flüssigkeit schnell tropfen.

Lilly wurde das alles zu viel. Heulend ließ sie sich auf einen Stuhl nieder sinken. Betty kümmerte sich sofort um sie. Sie reichte ihr ein Glas Wasser und bemühte sich, ihre Freundin so gut wie möglich zu trösten. 

Lana sah kurz ihre Tasche durch. Auf der Stelle hatte sie gefunden, wonach sie gesucht hatte: eine Ampulle Solu-Dacortin 750mg. Sie musste noch schleunigst das Trockenpulver entsprechend auflösen, bevor sie das Medikament applizieren konnte. Ein Dreiwegehahn am Venezugang wäre jetzt gut gewesen. Zum Glück konnte sie aber auch einfach den grünen Stöpsel öffnen und die Kanüle mit dem darin enthaltenen Gluccocorticoid drauf stecken. Die Ringerlösung hatte sie derweil gestoppt und den Infusionsschlauch abgeknickt, damit die Lösung direkt in dei Vene injeziert wurde.

Langsam kam David wieder zu sich. Er öffnete seine Augen und blickte ratlos um sich. Er versuchte zu sprechen, brachte jedoch nur unverständliche Worte hervor. Seine Zunge war immer noch angeschwollen. Lilly kam zu ihm gestürzt und fiel im kurz um den Hals. Unter Tränen erzählte sie ihm was passiert war. Schockiert sah er Lana an. Daraufhin erklärte sie ihm, was sie bis jetzt mit ihm gemacht hatte und zeigte ihm seinen EpiPen. Er deutete auf ein Glas Wasser. Lana erkärte ihm, dass er mit dem Trinken noch etwas warten sollte, bis er sich deutlich fitter fühlte. Seine Haut war wieder rosig und er sah wesentlich besser aus als voher. Offenbar hatte Lanas Therapie nicht nur ein bisschen geholfen, sondern vielleicht sogar sein Leben gerettet. Dominik und Andi halfen ihrem Freund, sich auf eine Sonnenliege zu legen. Lilly brachte ihm ein paar Eiswürfeln zum Lutschen. Gierig machte sich David über die Eiswürfeln her. Sie linderten nicht nur die Schmerzen des Insektenstiches, sondern verminderten auch die dadurch entstandene Schwellung. Inzwischen checkte Lana nochmals seine Vitalparameter, die nun wieder normal waren. Nachdem David nun wieder ganz wach war, wollte sie mit ihm und Lilly den weiteren Ablauf besprechen. Lana hielt es für sinnvoll, dass David noch ins Krankenhaus fahren sollte. Lilly stimmte ihr zu. Wehemment schüttelte David seine Kopf, er wollte unter keinen Umständen in irgendeine Notaufnahme gebracht und dort weiter mit Nadeln maltretiert werden. Für heute waren es schon genug Spritzen gewesen. Seine Zunge war zwar noch immer angeschwollen aber er konnte seinen Freunden sagen, dass er lieber hier bleiben wollte. Er schlug vor, dass einfach alle heute bei Andi und Betty übernachten könnten. So wäre Lana zur Stelle, wenn es sein musste. Nun war es Lana, die energisch ihren Kopf schüttelte. Das war keine gute Idee. Daraufhin verschwand sie in die Küche, um ungestört telefonieren zu können. Als sie zurück kam, wirkte sie müde und erschöpft. Sie massierte sich ihre pochenden Schläfen. Die Ereignisse des heutigen Tages waren nicht spurlos an ihr vorüber gegangen. „Ich hab’ bei mir Krankenhaus angerufen und kurz mit Dr. Zeiler gesprochen. Er ist auch der Meinung, dass David eine Nacht zur Beobachtung stationär verbringen sollte.“ sagte Lana. Noch bevor David dem etwas entgegen bringen konnte, fuhr sie fort: „du kriegst sogar ein Einzelzimmer und kannst in Ruhe Fussball schauen, ohne unser Gemecker.“ Um ihn noch endgültig zu überzeugen, beugte sie sich dicht zu ihm heran und flüsterte ihm ins Ohr: „außerdem hat heute Schwester Heidi Nachtidienst. Sie trägt immer diese kurzen Kleidchen, über die sich die Oberschwester stets aufregt und ist besonders lieb zu so Angsthasen wie du einer bist.“ Daraufhin huschte ein verträumtes Lächeln über seine Lippen. Er kannte die fesche Schwester Heidi von Lanas letzter Geburtstagsfeier. Da war er zwar mit Lilly schon zusammen, aber schauen war erlaubt. Mit einem Nicken gab David sein Einverständnis. „Du wirst heute sicher noch eine Spritze brauchen.“ unterbrach Lana seinen beginnenden Tagtraum.

Hier geht es zur Fortsetzung David braucht eine Spritze III.

Wenn dir die Geschichte gefallen hat, freue ich mich über ein Like oder einen Kommentar. Danke!