Der Spieleabend III

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Emily konnte ihrer Schwester kaum etwas abschlagen Obwohl sie gleich alt waren, fühlte sie sich immer ein bisschen für Sofia verantwortlich. „Du, ich würde so gern duschen gehen und mir die Haare waschen. Ich hab so viel geschwitzt letzte Nacht, ich fühl mich so nicht wohl. Würdest du mir bitte helfen?“ Mit großen Rehaugen sah sie ihre Zwillingsschwester an. Emily überlegte kurz und betrachtete Sofias lange blonde Mähne. Sie mussten schon in einer Stunde beim Arzt sein, das würde knapp werden. Aber wir immer gab Emily nach. „Na gut, aber vorher messen wir noch mal deine Temperatur. Wenn du Fieber hast, musst du aufs Haare waschen verzichten, dann gibt’s nur eine schnelle Dusche“, bestimmte Emily. Sie nahm das Fieberthermometer zur Hand, das noch immer am Nachtkästchen lag. Sofia nahm es entgegen und klemmte es sich unter den Arm. Wohlwissend, dass Dr.Bach nachher sicherlich rektal nachmessen würde, ließ es Emily damit gut sein.

Nach fünf Minuten verlangte Emily das Messinstrument zurück. Ohne einen Blick darauf zu werfen gab Sofia es ihrer Schwester. Da Sofias Temperatur im Moment 37,3°C betrug, war die Haarwäsche genehmigt. Um ihren Kreislauf zu schonen, bat Emily ihre Zwillingschwester, sich einfach in die Badewanne zu setzen. So konnte sie ihr auch leichter bei der Haarwäsche behilflich sein. Nach dem Duschen föhnte sie ihr noch ausgiebig die langen Haare trocken und brachte ihr frische Sachen zum Anziehen aus ihrem Schrank. So frisch geduscht sah Sofia schon viel besser aus. Leider hatte nun Emily selbst keine Zeit mehr, sich zu duschen. Sie steckte ihre ebenfalls langen Haare zu einem lässigen Dutt zusammen, schlüpfte schnell in die Jeans von gestern und zog einen Kapuzenpulli über. Als sie sich im Vorzimmerspiegel betrachtete, gefiel sie sich überhaupt nicht. Sie sah ziemlich müde von aus. Sobald sie zurück war, würde sie ein schönes Schaumbad nehmen.

In der Praxis angekommen, meldete Emily ihre Schwester bei der Sprechstundehilfe an, nachdem Sofia bereits im Wartezimmer Platz genommen hatte. Emily hatte gar keine Zeit mehr gehabt, zuhause aufs WC zu gehen und wollte das schnell nachholen. Währenddessen wurde Sofia immer nervöser. Der Geruch von Desinfektionsmittel stieg ihr in die Nase und ließ sie innerlich erschaudern. Ihre Handflächen waren schon ganz feucht und sie wünschte sich, sie wäre nicht hierher gekommen. Immerhin ging es ihr ja auch schon besser als gestern Abend. Als sie aufgerufen wurde, bekam sie es mit der Panik zu tun. Doch gleichzeitig kam ihr ein rettender Einfall. Sie stand auf und ging ins Untersuchungszimmer. „Meine Schwester Sofia ist noch schnell auf die Toilette gegangen, sie ist bestimmt gleich wieder hier“,begrüßte sie Dr. Bach. „Geht schon in Ordnung, kommen Sie bitte herein. Ich nehme an, Sie begleiten Ihre Schwester?“ Mit einem Nicken setzte sie sich ihm gegenüber. Emily, die gehört hatte, dass ihre Schwester bereits aufgerufen wurde, beeilte sich und kam ins Untersuchungszimmer nach. Schließlich wollte sie ihre Schwester, die furchtbare Angst vor Ärzten hätte, nicht lange mit einem alleine lassen.

Sie setzte sich neben Sofia. „Ihre Schwester hat mir bereits erzählt, dass sie gestern hohes Fieber hatten. Leiden Sie noch unter irgendwelchen anderen Beschwerden?“ Verwirrt sah Emily Dr. Bach an, bis ihr dämmerte, was hier los war. „Nein, nein Herr Doktor, da liegt eine Verwechslung vor. Mir geht es gut, meine Schwester ist krank“, versuchte sie so ruhig wie möglich klar zu stellen, obwohl sie innerlich bereits kochte. Eingehend betrachtete er sich die beiden Schwestern an. Streng genommen, sah keine der beiden gesund aus. „Genau davor hat mich Ihre Schwester bereits vorgewarnt. Ich verstehe, dass sie Angst vor Ärzten haben, aber ich werde Ihnen alles erklären und möchte Ihnen wirklich nur helfen, bald möglichst wieder gesund zu werden“ antworte er, als würde er mit einem Kleinkind reden. „Sofia, sag ihm sofort die Wahrheit“, fuhr sie ihre Zwillingsschwester an und wurde vor Wut ganz rot ihm Gesicht. „Na, na, ganz ruhig meine Damen“, mischte sich der Allgemeinmediziner ein. Beruhigend legte er seine Hand um Emilys Handgelenk. Ihr Puls war sehr schnell aber regelmäßig. Ihre Haut fühlte sich ein wenig warm an. Emily versuchte sie ich noch einmal zu wehren: „ich bin nicht krank, sondern meine Schwester!“,entfuhr es ihr ein wenig zu schrill. „Hören Sie, Ihr Puls ist ganz schnell, Ihr Gesicht gerötet und Sie scheinen mir sehr aufgeregt. Lassen Sie mich erst mal Ihren Blutdruck messen und dann sehen wir weiter, einverstanden?“ Natürlich war sie überhaupt nicht einverstanden, aber was sollte sie in ihrer Situation sonst tun als nachzugeben? Während er ihr die Blutdruckmanschette anlegte, atmete sie tief ein und aus, um sich ein wenig zu fassen. „Bekommen Sie schlecht Luft?“, fragte Dr. Bach besorgt nach. „Nein!“, zischte sie ihn an und bereute ihren Fauxpas. „150/85, das ist nicht gerade ein normaler Blutdruck. Aber für sich alleine auch noch nicht besorgniserregend. Wir werden das nachher noch ein mal kontrollieren. Ich möchte jetzt erst mal bei ihnen Fieber messen, Ihre Schwester hat Sie sicherlich bereits darüber informiert, dass ich ein Verfechter der rektalen Methode bin?“, fragte er nach. Emily war unfassbar wütend auf ihre Schwester, aber immerhin würden sie alle in 5 Minuten wissen, dass nicht sie die Patientin hier war. Mehr oder weniger freiwillig legte sie sich seitlich auf die Untersuchungsliege und schob ihre Jeans und den Slip ein Stück nach unten. Dr. Bach hattet das Thermometer bereits mit Vaseline versehen um es schön gleitfähig zu machen. Unglücklicherweise hatte er etwas zu viel von der zähen Salbe aufgetragen und so rutschte das Thermometer gleich wieder aus Emilys Po heraus. „Das muss ich wohl besser festhalten“, kommentierte der Arzt dieses kleine Missgeschick und schob das Fieberthermometer resolut zurück an seinen Platz. Sicherheitshalber führte er es auch ein wenig tiefer ein als beim ersten Mal.

Emily ließ das alles wortlos über sich ergehen, da sie ja wusste, dass das ganze Theater gleich vorüber sein und sie dann mit ihrer Schwester ganz schnell die Rollen tauschen würde. Sofia, die zunehmend blasser wurde, lehnte schwach auf dem Sessel. Die warme Dusche, der Weg in die Praxis und diese kleine Scharade nahmen sie ganz schön in Anspruch. Dr. Bach merkte plötzlich, dass es der „echten“ Sofia nicht gut ging. Er wollte nur schnell ihren Puls tasten und ließ für einen Moment das Glasthermometer los. Dieses rutschte aus Emilys After raus und fiel zu Boden. Da war nichts mehr zu machen, das Thermometer war in viele kleine Einzelteile zerbrochen.

Emily sprang von der Liege und zog sich an. Sie machte einen großen Bogen um den Scherbenhaufen. „Schnell, helfen Sie mir Ihre Schwester auf die Liege zu legen“, ordnete Dr. Bach an. Während nun der Arzt bei Sofia den Blutdruck mas, kümmerte sich die Ordinationsassistentin um die Scherben am Boden. „120/80, das ist schon mal beruhigend. Aber sie glüht am ganzen Körper“, stellte er fest. Schon hatte er ein neues Thermometer zur Hand. „Sofia, können Sie sich auf die Seite drehen?“. Doch die Patientin war zu schwach und gab nur ein Stöhnen von sich. Emily eilte dem Arzt zu Hilfe. Als Sofia das kalte Glasthermometer an ihrem After spürte, riss sie erschrocken die Augen auf. „Nein, bitte nicht“, wimmerte sie. Doch Emily hatte diesmal kein Mitleid mit ihrer Zwillingsschwester und versuchte nicht, den Arzt von der Temperaturmessung abzubringen. Sofia schluchzte leise vor sich hin. Emily spürte in diesem Moment eine gewisse Genugtuung. Diesmal hatte Dr. Bach nicht zu viel Gleitcreme erwischt und konnte das Thermometer entspannt los lassen. „Emily, dann lassen Sie uns Ihre Temperatur noch mal kontrollieren, damit ich weiß ob ich es mit zwei Patientinnen oder einer Lügnerin zu tun habe.“

„Ich bin wirklich nicht krank, bitte glauben Sie mir einfach“, versuchte Emily den Arzt umzustimmen. Ein Blick von ihm genügte und ihr war klar, dass daraus nichts werden würde. Nachdem die Liege nun besetzt war, sah sie ihn fragend an. „Wir machen das schnell im Stehen. Lehnen Sie sich einfach gegen meinen Schreibtisch. Die Hose wieder ein Stück runter ziehen und die Beine bitte leicht spreizen.“ So unangenehm ihr das auch war, folgte sie trotzdem seinen Anweisungen. Diesmal nahm er ein Digitalthermometer zur Hand. Er zog ihre festen Pobacken auseinander und führte zügig das Messinstrument ein. Schon nach etwa einer halben Minute ertönte ein Piepton und Dr. Bach entfernte in einem Ruck das Thermometer. „37,1°C, das ist eine normale Körpertemperatur, Sie sind also raus aus dem Schneider“, sagte er. Emily durfte sich wieder anziehen und nahm nun auf dem Sessel Platz. Mittlerweile war es Zeit auch Sofias Temperatur abzulesen. Diesmal zog Dr. Bach das Thermometer ganz langsam in drehenden Bewegungen aus Sofias Po. „39,7°C, da werde ich gleich einen Zugang legen und ihr etwas Fiebersenkendes verabreichen, erklärte der Arzt. Gründlich inspizierte er ihre Arme, um eine geeignete Vene ausmachen zu können, noch bevor er alles herrichtete. Sofias Hände waren eiskalt, wahrscheinlich würde das Fieber noch weiter ansteigen. In den Ellenbeugen konnte er ebenfalls keine gute Vene finden. Da er ihr rasch helfen wollte, entschied er sich für die Gabe eines Paracetamolzäpfchens. Sofia lag noch immer mit heruntergezogener Hose vor ihm. Er zog sich ein ein Paar Latexhandschuhe an und nahm das große Suppositorium aus dem Medikamentenschrank. Da ihr Anus noch gut eingecremt war, musste er das Zäpfchen nicht noch zusätzlich bestreichen, es würde ganz leicht seinen Weg nach innen finden. Mit Daumen und Zeigefinger zog er ihre Pobacken auseinander und setzte mit der anderen Hand das Zäpfchen an ihrer Rosette an. Sofia erwachte wieder aus ihrem leichtem Dämmerschlaf und versuchte sich zu wehren. „Ganz ruhig, Sie müssen nur kurz still halten“, redete er beruhigend auf sie ein. Sein Finger schob das Suppositorium vorsichtig durch den engen Schließmuskel ganz tief in sie hinein. Dabei tastete er auch gleichzeitig ihren Enddarm aus und stellte fest, dass Sofia dringend einen Einlauf benötigte. Hoffentlich würde das Zäpfchen trotzdem zumindest teilweise wirken können. Plötzlich klagte Sofia über starke Bauchschmerzen. Bevor Dr. Bach seine Patientin weiter untersuchen konnte, half Emily ihrer Schwester sich wieder anzuziehen. Nur die Hose ließ sie geöffnet, damit der Doktor den Bauch besser abtasten konnte. Nun untersuchte der Arzt gründlich Sofias Bauch. Am McBurney-Punkt schien sie besonders schmerzempfindlich zu sein. Sie stöhnte laut auf, als Dr. Bach an dieser Stelle herum drückte. „Ich vermute eine akute Appendizits bei Ihrer Schwester. Ich werde noch ein paar Untersuchungen durchführen müssen, bevor ich mehr sagen kann“, erklärte er an Emily gewandt.

„Sie meinen eine Blinddarmentzündung?“, fragte Emily besorgt nach. Dr. Bach nickte und bereitete gleichzeitig alles für die Blutabnahme vor. „Sofia, du musst jetzt ganz tapfer sein, du wirst ganz kurz gepiekst, damit wir wissen, was du genau hast“, erklärte sie ganz ruhig ihrer Schwester. „Nein, nein, bitte nicht!“, flehte Sofia und begann leise vor sich hin zu weinen. Emily strich ihr zärtlich übers Haar. „Wir machen nur einen Fingerstich, so kann ich die wichtigsten Parameter gleicht hier in der Ordination auswerten und wir müssen nicht erst auf das Ergebnis vom Labor warten. Der Arzt fackelte nicht lange, desinfizierte eine Fingerkuppe seiner Patientin und setzte die Einmallanzette an. „Klick“ und schon war der Fingerstich erledigt. „Au, au au!“, jaulte Sofia etwas verspätet auf. Während Dr. Bach mit der Blutprobe ins Nebenzimmer ging, machte sich Emily große Sorgen um ihre Schwester. Sollte sie operiert werden und somit ins Krankenhaus müssen, wäre das der absolute Horror für sie. Sofia schienen dieselben Gedanken durch den Kopf zu gehen, sie war ganz bleich vor Angst. Dr. Bach kam mit den Ergebnissen zurück. „Im Blut sieht man eine deutliche Leukozytose, der CRP-Wert ist allerdings nur leicht erhöht. Ich möchte noch einen Ultraschall durchführen und dann werde ich entscheiden, ob eine Krankenhauseinweisung notwendig ist“, erklärte er. Emily hatte zwar nur die Hälfte verstanden, aber sie wollte noch die Sonographie abwarten. Nachdem Dr.Bach das kalte, glitschige Kontaktgel aufgetragen und eine ausführliche Rundfahrt auf Sofias Bauch durchgeführt hatte, fasste er das Ergebnis seiner Untersuchung zusammen. „Wie ich bereits erklärte, die weißen Blutkörperchen sind erhöht, das spricht auf jeden Fall für ein entzündliches Geschehen im Körper. Der CRP-Wert, ebenfalls ein Entzündungsparameter, ist nur leicht erhöht, was jedoch nicht sehr aussagekräftig ist, da ausgerechnet dieser Wert oft etwas länger braucht, um massiv anzusteigen. Im Ultraschall lässt sich der Appenix, also der Wurmfortsatz, verdickt darstellen. Alles in allem, würde ich sagen, dass eine OP angezeigt ist, jedoch muss das letztendlich ein Chirurg entscheiden. Ich werde also sofort die Einweisung ins Krankenhaus veranlassen. Haben Sie noch irgendwelche Fragen?“ So in etwa 100, dachte sich Emily. „Gibt es denn keine andere Möglichkeit? Sofia hat wirklich große Angst vor Ärzten und ich weiß nicht, wie sie mit einem Krankenhausaufenthalt klar kommen würde.“ Dr. Bach schien kurz zu überlegen. „Eine Alternative würde es da schon geben, aber dafür müssten Sie mir als erstes einen Revers unterschreiben, dass Sie die stationäre Aufnahme ins Krankenhaus ablehnen und die daraus resultierenden gesundheitlichen Risiken selbst tragen.“, erklärte er an Sofia gewandt. „Ja natürlich, alles was Sie wollen“ antwortete sie schwach. „Zweitens, muss sich eine zuverlässige Person rund um die Uhr um die Patientin kümmern“, dabei sah er Emily an. „Selbstverständlch, Herr Doktor. Ich kann mir frei nehmen, beziehungsweise auch von zuhause arbeiten“, lautete ihre Antwort. „Und drittens“, fuhr er fort. „Sofia wird einige hohe Einläufe über sich ergehen lassen müssen, strenge Diät halten und ich werde einmal täglich vorbei kommen und ihr zwei verschiedene hoch dosierte Antibiotika verabreichen. Sollte es zu einer Verschlechterung kommen, muss Sofia umgehend in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Das ist eine ziemliche Verantwortung. Können Sie sich das vorstellen?“ Auch wenn Emily noch sauer auf Sofia war, wegen der Show, die sie vorhin abgezogen hatte, wollte sie alles tun, damit es ihr schnell besser ging und um ihr den Krankenhausaufenthalt zu ersparen. „Ich werde alles machen, was Sie von mir verlangen, Herr Doktor“ versprach Emily und meinte es auch so.

Der Hausbesuch

 

Die Gretchen-Frage Teil II. Hier geht es zur Gretchen-Frage.syringe-1973129_640

Gleich am nächsten Wochenende nach Gretchens Auftritt in seiner Ordination kündigte Heinrich seinen Hausbesuch bei ihr an. Ganz recht, er fragte nicht, ob und wann sie Zeit hatte, sondern er kündigte sich einfach an und Margarete hatte zuhause zu sein. Bereit für ihn. Es war Zeit für eine Revanche und zwar eine, die Margarete niemals mehr dazu verleitete, auch nur einen Fuß in seine Praxis zu setzten, es sei denn, sie wäre wirklich krank. Für heute hatte er sich etwas ganz Besonderes ausgedacht.

Heinrich trug wie immer ein weißes Hemd mit kurzen Ärmeln, dazu eine lange dunkle Hose. Selbstverständlich hatte er auch seine Arzttasche aus schwarzem Leder bei sich. Entschlossen, Gretchen eine Lektion zu erteilen, klopfte er an ihre Tür. Es dauerte nicht lange und schon wurde sie geöffnet. Margarete trug ein marineblaues, ärmelloses Kleid, das ihr bis zum Knie reichte und ihren runden Hüften sowie weichen Brüsten schmeichelte. Ihr schulterlanges braunes Haar trug sie offen. Sie stand barfuß im Flur und wartete, dass Heinrich hereinkam. Er genoss ihren Anblick noch einen Moment länger. Sie sah einfach hinreißend aus, direkt zum Anbeißen. Wäre nicht der rote Lippenstift, könnte man meinen, sie sei ein unschuldiger, süßer Engel. Doch der Arzt hatte erst vor kurzem die Erfahrung gemacht, dass sein Gretchen alles andere als unschuldig war. Ja, man könnte sagen, sie hatte es faustdick hinter den Ohren.

Er trat ein und gab ihr einen zärtlichen Begrüßungskuss auf ihre rosige Wange. Nachdem er die Schuhe ausgezogen hatte, folgte er ihr ins Schlafzimmer. Sie standen einander gegenüber, als Heinrich sie fragte: „Na was hat denn meine arme Patientin heute?“. Sie stieg sofort mit ins Spiel ein. „Eigentlich geht’s mir ganz gut, aber eine Gesundenuntersuchung wäre nicht schlecht“, schlug sie grinsend vor. „Gut, mein Gretchen. Also hast du keine Bauchschmerzen mehr?“, wollte er wissen. Die Erinnerung an den Streich, den sie ihm gespielt hatte, verlieh ihrem Gesicht eine rötliche Farbe. Ohne Worte schüttelte sie den Kopf. „Nun, dann leg dich mal ins Bett, damit ich dich untersuchen kann.“ Er nahm die Blutdruckmanschette zur Hand und legte sie um ihren linken Oberarm. Er saß neben ihr auf dem Bett und steckte sich die Oliven seines Stethoskops in die Ohren. Als die kalte Membran ihre Ellenbeuge berührte, lief ihr ein wohliger Schauer über den Rücken und breitete sich über ihren ganzen Körper aus. Ihre Brustwarzen wurden hart und zeichneten sich unter dem dunklen Stoff ihres Kleides ab. Während er die Manschette aufpumpte, betrachtete er sie von Kopf bis Fuß. Sie sah etwas blass aus, aber das konnte auch an der Beleuchtung liegen. Heinrich ließ den Druck wieder ab und wartete darauf, das Klopfgeräusch über das Stethoskop zu hören. Konzentriert schaut er durch seine dezente Brille auf das Manometer in seiner Hand. “140/80“, sagte er mit ernster Stimme. „Etwas höher als mir lieb ist, aber das liegt sicher an der Aufregung. Dabei muss doch mein Gretchen nicht nervös sein, oder?“, meinte er und ließ die Frage im Raum stehen. Mittlerweile hatte Heinrich sich das Stethoskop lässig um den Hals gehängt und die Blutdruckmanschette von Margaretes Arm entfernt. Nebenbei hatte er ihre Atemzüge mitgezählt, ebenfalls leicht erhöht, wobei sie bei seinem Anblick beinahe die Luft angehalten hätte. Es gefiel ihr, wie er auf der Bettkante saß und sich um sie kümmerte. Sie genoss seine Aufmerksamkeit und Fürsorge. Seine Finger schlossen sich zielsicher um ihr zierliches Handgelenk. Schnell und rhythmisch trommelte ihr Puls gegen ihre weiche Haut. Margarete musste heute tatsächlich nervöser sein, als üblich. Zumindest würde das ihre Vitalzeichen erklären, dachte sich der Arzt und machte sich weiter keine Sorgen um seine Spielpatientin. „Gretchen, auch wenn du heute keine Bauchschmerzen mehr hast, möchte ich dich trotzdem abtasten, nur um sicher zu gehen“. Breitwillig zog sie ihr Kleid hoch und ein lilafarbener Spitzentanga kam zum Vorschein. Vorsichtig tastete er zuerst den rechten unteren Quadranten ab. Margarete schreckte unter seiner Berührung zurück und verzog ihr Gesicht. „Tut das etwa schon weh?“, fragte Heinrich überrascht. „Nein, deine Hände sind nur kalt“ lachte sie und sah in sein skeptisches Gesicht. Er tastete sich im Uhrzeigersinn voran.

Als nächstes wollte er ihre Temperatur kontrollieren. „So Margarete, du hast dich doch bei mir indirekt beschwert, dass ich in meiner Ordination ein Ohrthermometer verwende, nicht wahr?“ „Naja, es ist schon etwas ungenau“ kicherte sie und freute sich auf den nächsten Teil des Spiels. „Also dann werde ich dich mal von deinem Höschen befreien“, kündigte er an und setzte sein Vorhaben auch gleich in die Tat um. Gretchen wollte sich gerade auf die Seite drehen, doch Heinrichs starke Hände hinderten sie daran. „Nun, heute werden wir das etwas anders machen. Bleib am Rücken liegen und lass die Beine locker zur Seite fallen“. Neugierig kam sie seiner Aufforderung nach und spürte ein leichtes Ziehen, als ihre Beine weit gespreizt auf der Matratze auflagen. Routiniert schüttelte er das Glasthermometer runter und sah die Skala noch einmal prüfend an, bevor er die Spitze mit einer dünnen Schicht Nivea-Créme versah. In dieser Position hatte Heinrich bestens Zugang zu den intimsten Stellen seiner Patientin. Ein kleines bisschen musste er doch nachhelfen und spreizte ihre Pobacken behutsam auseinander. Einfühlsam setzte er das kühle Glasinstrument an ihrem After an und schob es zärtlich, jedoch bestimmt durch ihren Schließmuskel. Was sie nicht wusste, es war ein manipuliertes Thermometer, das bei 38,2°C stehengeblieben war und sich nicht mehr runterschütteln ließ. Margarete entwich ein lustvolles Stöhnen und auch Heinrich erregte diese Art der Temperaturkontrolle. Seine hübsche Patientin wollte gerade die Beine schließen, doch Heinrich hielt sie bestimmt davon ab. „Wir sind noch nicht fertig“.  Schnell holte er noch einige Utensilien hervor. „Nachdem dir die Messung mittels Ohrthermometer unzuverlässig erscheint, werden wir heute deine Temperatur ganz genau ermitteln. Mit einem kalten, nassen Tupfer desinfizierte er ihre inneren Schamlippen, ihre Klitoris und ließ unterhalb den Tupfer noch einen Moment lang verweilen. Dann nahm er ein Thermometer in einer verschweißten Verpackung zur Hand. „Was ist das denn?“, fragte Gretchen neugierig und ein wenig ängstlich zugleich. „Das, meine Kleine, ist ein Einmalthermometer mit einer besonders dünnen Spitze“ erklärte er fachmännisch und grinste sie schelmisch an. Gretchen war in diesem Moment noch nicht klar, warum Heinrich ein Einmalthermometer verwenden wollte. Dann überkam sie plötzlich eine dunkle Vorahnung. Das schnalzende Geräusch, als sich Heinrich sterile Handschuhe übergezogen hatte, ließ sie aufschrecken. Mit einem Schlag wurde ihr bewusst, was er vorhatte. Sie wollte ihre Hand schützend vor ihren Intimbereich halten, doch da ergriff Heinrich ihre Hand und hielt sie fest. Vorsichtig begann sie mit ihren hübschen langen Beinen zu strampeln, aber da sie ja noch das Glasthermometer im Po stecken hatte, konnte sie nicht viel ausrichten. „Willst du wohl still halten?“ fuhr er sie an. „Es tut nur weh, wenn du so herumzappelst“, erklärte er ihr mit sanfterer Stimme, um sie zu beruhigen. Sie hörte zu strampeln auf. Flink hatte der Doc das Einmalthermometer zur Hand, führte es geschickt in die Harnröhre seiner Patientin ein und hielt es weiterhin fest. „Au“, jammerte sie auf. „Gretchen, das ist doch nicht so schlimm“, versuchte er sie zu besänftigen. „Aber es brennt ein bisschen“, gestand sie kleinlaut. Da er das Thermometer in ihrer Harnröhre stabilisieren musste, hatte er die ganze Zeit freie Sicht auf ihre glatte, feuchte Scham. Margarete war es unangenehm, so offen vor ihm zu liegen, aber darum war es Heinrich in dieser Situation unter anderem ja gegangen. Er genoss diesen Augenblick. Er war sich sicher, dass Gretchen ihn nicht so bald wieder an der Nase herumführen würde. „Und, wäre dir ein Ohrthermometer jetzt nicht viel lieber?“, fragte er sie provokant. Schmollend gab sie sich in diesem Punkt geschlagen. Obwohl ihr das zweite Thermometer unangenehm war, fühlte es sich doch auch irgendwie erregend an. Die kleinstmögliche Menge an Schmerz, die auch Lust verursachte. Mittlerweile waren etwas mehr als fünf Minuten vergangen und Heinrich entfernte mit seiner freien Hand zuerst das Rektalthermometer. „Oh, 38,2°C! Was ist denn bloß mit meinem Gretchen los?“, fragte er mit gespielter Besorgnis. „Das kann nicht stimmen! Zeig mal her!“, forderte Margarete ihn auf. Wortlos überreichte er ihr das Thermometer. Sie wollte ihren Augen nicht trauen. Wie konnte das möglich sein? Sie fühlte sich doch eigentlich ganz fit. Prüfend legte sie ihren Handrücken an ihre Stirn und Wangen.

„Ich finde nicht, dass ich mich warm anfühle, was meinst du, Heinrich?“ Er rutschte etwas höher entlang der Bettkante hinauf, ließ jedoch das Thermometer nicht los. Eingehend musterte er ihr Gesicht und legte ebenfalls seine Hand auf ihre Stirn. „Doch, doch, du fühlst dich warm an. Ganz eindeutig.“, versuchte er seine Patientin zu überzeugen.  „Was sagt denn das andere Thermometer?“, wollte Margarete wissen. Vorsichtig entfernte der Arzt das Thermometer aus ihrer Harnröhre. Flüchtig las er das Ergebnis von 37,8°C ab und ließ das Einmalthermometer in einem Abwurfsack neben dem Bett verschwinden. „Dasselbe wie das andere Thermometer“, schwindelte er. „Dann muss ich dich wohl weiter untersuchen“, meinte er und zwinkerte ihr zu. Noch immer etwas verunsichert, blieb sie einfach liegen und wartete auf weitere Anordnungen. Vielleicht hatte er irgendwas mit dem Thermometer gemacht, damit es leichtes Fieber anzeigte. Aber dieser Gedanke schien ihr doch zu absurd und schließlich hatte sie ja selbst gesehen, wie er das Fieberthermometer runtergeschüttelt hatte. Es war tatsächlich ein heißer Tag und sie hatte bis jetzt auch noch nicht viel getrunken. Das musste einfach die Erklärung sein, sagte sie sich.

In ihren Gedankengang vertieft, hatte sie gar nicht mitbekommen, dass sich Heinrich am Fußende ihres Bettes zu schaffen machte. Sie setzte sich auf und blickte neugierig zu ihm herüber. Er war gerade dabei, Fußstützen an ihrem Bettrahmen zu montieren. „Ach, Heinrich! Du weißt doch, dass ich Gyn-Spiele nicht so mag“ protestierte sie. „Ja, ja, keine Bange. Wir machen keine Gyn-Spiele. Aber wenn du deine Füße in die Schalen legst, kann ich dich leichter untersuchen“ beschwichtigte er seine Patientin.

Also rutschte sie im Bett Richtung Fußende. Artig legte sie ihre Füße in die dafür vorgesehenen Einrichtungen ab. Er zog sich ein Paar Untersuchungshandschuhe an bestrich zwei Finger mit einem klaren Gleitgel. „Schön locker lassen, ich werde nur mal tasten, ob du für die nächste Untersuchung schon bereit bist.“, forderte Heinrich sein Gretchen auf.

Behutsam führte er ihr seinen Zeige- und Mittelfinger durchs Hintertürchen ein. Es lag nicht nur am Gleitgel, dass er ganz leicht in sie eindringen konnte. Dieser Anblick, aber vor allem dieses Gefühl der Macht über sie erregte ihn sehr. Er spürte nicht nur seine Erektion, sondern ein loderndes Inferno in seinem tiefsten Inneren. Auch Gretchen ließ die Untersuchung nicht kalt. „Sehr gut, wir können weiter machen“, stellte er fest. Als nächstes kam ein Rektoskop zum Vorschein. Auch dieses wurde mit einer Schicht Gleitgel bestrichen. Margarete fühlte, wie das kalte Metall ihren Anus passierte und dachte zunächst an einen Glasdildo. Doch plötzlich merkte sie, wie das Ding in ihr irgendwie größer wurde. Breiter, um genau zu sein. Heinrich öffnete das Spekulum. Das kleine Lämpchen erhellte Gretchens dunkles Löchlein. Er inspizierte die Innenwände und ließ sich viel Zeit dabei. Denn er wusste, dass es Margarete peinlich war, ihm so ausgeliefert zu sein.

Genau diese Art von mäßiger Demütigung sprach Gretchen auf einer Ebene an und erregte sie bis ins Innerste, wie sie es zuvor noch nie erlebt hatte. Trotzdem hatten Heinrich und sie noch nie miteinander geschlafen. Sie erlebten, teilten und genossen die gemeinsame Erotik des Spiels auf einem völlig anderen Level. Auch das hatte Margarete bisher noch nie so erfahren.

Heinrich entfernte das Instrument aus Margaretes Po und legte es zur Seite. Mit ein wenig Zellstoff wischte er das überflüssige Gleitgel weg. „Du kannst die Füße aus den Schalen nehmen und dich auf den Bauch legen.“ Ohne nach zu fragen, folgte sie seiner Anweisung.

„Wie war das doch gleich? Spröde Haare und brüchige Nägel? Da braucht mein Gretchen wohl eine Vitaminspritze in ihren süßen Po“, kündigte er den nächsten Teil. „Aber nur, wenn du es ganz vorsichtig machst“, wandte sie ein. Er nickte ihr aufmunternd zu und insgeheim freute sie sich auf diesen kleinen Kick, den sie spürte, wenn das vor Aufregung und Angst freigesetzte Adrenalin ihren Körper durchflutete. Heinrich griff nach der Fertigspritze in seinem Koffer. Zusätzlich holte er noch einen Desinfektionstupfer dazu. Großzügig desinfizierte er die geplante Einstichstelle auf ihrem Hintern. Zur Beruhigung legte er ihr die eine Hand übers Kreuzbein. Gleichzeitig konnte er sie so auch fixieren. Routiniert stach er mit der langen Nadel in ihr weiches Fleisch. Er benötigte seine zweite Hand, um aspirieren zu können und drückte Gretchen gleich danach wieder sanft gegen die Matratze. Sie wimmerte kurz auf, aber das war mehr Spiel als echter Schmerz. Um ein hübsches Erinnerungsfoto machen zu können, ließ er die Spritze noch einen Moment in ihrer Pobacke stecken. Erst als Margarete das mitbekam, fing sie erneut zu jammern an. „Nimm sofort die Spritze raus, das tut ja weh!“, schimpfte sie ungeduldig. „Na die wird noch drin bleiben, bis ich dir die zweite Spritze verabreicht habe“, erklärte Heinrich seelenruhig. „Was heißt denn hier zweite Spritze?“, fragte Gretchen aufgebracht. „Eine für dein Haar und eine für deine Nägel“, verdeutlichte er ihr seinen Plan, während er ihr ein süffisantes Lächeln schenkte. Margarete hätte sich am liebsten gewehrt, doch mit der langen Nadel im Po war sie ihm völlig hilflos ausgesetzt. Eine Spritze pro Session war eindeutig genug, dachte sie sich, konnte jedoch den weiteren Verlauf des Spiels nicht ändern.

Die zweite Injektion musste er selbst vorbereiten. Das Knacken der Glasampulle löste Gänsehaut bei Gretchen aus. Schnell hatte er das Medikament aufgezogen und eine lange i.m.-Nadel auf den Kolben der Spritze gesteckte. Hingebungsvoll desinfizierte er die zweite Pobacke und stach gleich zu. Diesmal kam kein Gejammer von Seiten der Patientin. Braves Mädchen, dachte sich Heinrich, obwohl er es sogar mochte, wenn sie ein bisschen herum zickte. Die zweite Spritze entfernte er sofort und entsorgte sie fachgerecht in einem extra dafür vorgesehenen Behälter. „Heinrich, mir wird schlecht, macht schnell die Nadel raus“, stöhnte sie. Er dachte zunächst, sie würde einen Scherz machen. Doch als er ihren Gesichtsausdruck wahrnahm, beeilte er sich und zog auch die erste Spritze aus ihrem Po. Mit vorgehaltener Hand eilte sie ins Badezimmer. Heinrich hörte sie trotz geschlossener Tür. Sie musste mehrmals würgen und quälte sich ganz fürchterlich. Nachdem sie an dem Tag noch kaum etwas gegessen oder getrunken hatte, hatte sie auch nicht erbrochen. Nur die Übelkeit und der Brechreiz waren so stark, dass sie es noch nicht wagte, das Badezimmer zu verlassen. Heinrich, wieder ganz der professionelle Mediziner, hatte schnell ein Medikament gegen Übelkeit vorbereitet und in einer Spritze aufgezogen. Er klopfte an die Badezimmertür. „Moment“ krächzte Margarte. Trotzdem trat er einfach ein und ging neben ihr in die Hocke. Gleich neben der zweiten Einstichstelle setzte er die Nadel an und gab ihr die dritte Injektion. Sie hatte es einfach zugelassen. Obwohl es ihr normalerweise unangenehm wäre, vor Heinrich so schwach zu sein, schickte sie ihn nicht fort. Der Arzt musterte seine Patientin eingehend und schob ihr die Haare  aus dem Gesicht. „Komm, ich bring dich wieder rüber ins Bett“. Vorsichtig half er ihr, sich wieder aufzurichten und begleitete sie zurück ins Schlafzimmer. Sie plumpste ins Bett und legte sich mit angezogenen Beinen auf die Seite. „Ich bin gleich wieder bei dir“, sagte er mit sanfter Stimme und verschwand ins Wohnzimmer. Sie hörte, wie er mit jemandem telefonierte, konnte jedoch nicht verstehen, was gesprochen wurde.

„Valentin, die Pläne haben sich geändert. Ich muss mit meiner Patientin zwar deine Notaufnahme aufsuchen, doch das ist nicht mehr Teil des Spiels.“

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On the third day of Christmas

…my true love gave to me…

Nach der Spritze und dem Thermometer im Po ging es Lana schon ein wenig besser, aber immer noch nicht gut genug, um sich auf den Besuch der Familie vorbereiten zu können. „Du hast zwar nur leicht erhöhte Temperatur, aber da sollten wir am besten gleich etwas dagegen tun und nicht zuwarten.“, kommentierte Dominik das Ergebnis der Messung. „Ich fürchte, du hast dir eine leichte Magen-Darm-Grippe eingefangen, mein Schatz.“ Nachdem Lana wusste, dass Widerrede nichts brachte, gab sie ihrem Mann keine Antwort. „Ich werde die jetzt einen wohltuenden Kräutertee kochen und noch etwas anderes vorbereiten.“ Mit diesen Worten verschwand Dominik unten in der Küche. Lana kuschelte sich wieder in ihre warme Decke und schlief noch mal ein.

Einige Zeit später kam Dominik mit seinen Utensilien wieder ins Schlafzimmer. Zärtlich fühlte er seiner Gattin die Stirn und er war sich sicher, dass ihre Temperatur noch etwas weiter gestiegen war. „Schatz, wach bitte auf und dreh dich rüber auf die linke Seite“, flüsterte er ihr liebvoll ins Ohr. Verschlafen machte Lana, worum sie ihr Mann gebeten hatte. Sie dachte, er würde nochmals bei ihr Fiebermessen. Sie machte diesmal keine Anstalten sich zu wehren. Dominik verteilte ausreichend Niveacreme auf ihrer zarten Rosette und drang ganz vorsichitg mit seinem Zeigefinger in sie ein, was ihm mühelos gelang. Seine „Untersuchung“ entlockte Lana ein leises Stöhnen. Der Hobby-Doc zog seinen Finger wieder zurück und setzte stattdessen etwas mit einer weichen Kunststoffspitze am Poloch seiner lieben Frau an. Zunächst war es nur etwas dicker, aber schon bald stellte Lana fest, dass der Gegenstand, der ihr da hinten eingeführt wurde, kein Fieberthermometer, sondern ein Darmrohr war.

Schlagartig wurde ihr klar, dass der Kräutertee nicht zum Trinken gedacht war. Nein, sie würde einen Einlauf bekommen! „Dominik, du hättest mich wenigstens fragen können, ob ich damit einverstanden bin“, beschwerte sich Lana bei ihrem Gatten. „Du hättest den Einlauf wahrscheinlich abgelehnt und wir haben heute keine Zeit für irgendwelche Diskussionen. Außerdem möchte ich, dass es dir bald besser geht!“,rechtfertigte sich Dominik. Lana musste sich eingestehen, dass ihr Mann sie einfach zu gut kannte und dass hinter seinen oft auch strengen Handlungen eigentlich immer eine gute Absicht stand.

Das in etwa 40cm lange Darmrohr musste schon ganz drin sein, denn allmählich spürte Lana, wie sich eine körperwarme Flüssigkeit in ihr ausbreitete. So langsam wie der Tee in sie einlief, war diese Prozedur sogar angenehm. Die Wärme tat ihr gut. Dominik streichelte immer wieder über ihren Po und auch über ihren Rücken. Sie genoss seine Zuwendung und vergaß schon fast, wie ausgeliefert sie ihm eigentlich war. Nach 20 Minuten war ein Liter Kräutertee in Lanas Darm und dabei beließ es Dominik für heute auch. Er wollte seine Frau nicht überstrapazieren. Mit viel Gefühl entfernte er das lange Gummidarmrohr. Da er wusste, dass seine Frau einen Liter gut halten konnte, verzichtete er auf einen Plug. „So, nun lässt du den Tee mindestens 15 Minuten wirken und danach darfst du dich erleichtern.“ Lana legte sich an den Rand vom Bett und massierte immer wieder ihren Bauch, der sie nun mit leichten Krämpfen plagte. Dominik hatte wohl Recht gehabt, sie hatte sich offensichtlichen einen Virus eingefangen. Ihr Mann brachte ihr ein Kirschkernkissen und legte es ihr behutsam auf den Bauch. Die Viertelstunde verging sehr schnell und schließlich eilte Lana zur Toilette.

Der Spieleabend II

Im Osternest hab ich heute eine kurze Fortsetzung gefunden…hoffe sie gefällt Euch!

Frohe Ostern und ein schönes verlängertes Wochenende mit Euren Lieben wünscht Euch

Lana

Sie packte den Torpedo aus, tauchte ihn jedoch nicht in Vaseline ein. Sanft zog Emily die Pobacken ihrer Schwester auseinander und setzte das zweite Zäpfchen dieses Abends am After an. Ganz langsam und vorsichtig schob sie es vor. Sie ließ sich dabei Zeit. Die Spitze begann bereits zu schmelzen. Jetzt drückte sie es rasch durch den engen Ringmuskel, bevor es zu weich wurde. Sofia stöhnte unterdessen auf, schlief jedoch weiter. Auch als ihre Schwester ihr den Slip wieder anzog, wachte sich nicht auf.Im Badezimmer war Emily gerade mit Hände waschen fertig. Aus einer der Schubladen unter dem Waschbecken holte sie einen Waschlappen heraus. Sie machte ihn feucht und ging damit zurück ins Gästezimmer. Sofia war gut in der kuscheligen Daunendecke eingepackt. Als sie den kalten Waschlappen auf ihrer Stirn fühlte, nuschelte sie Zähne klappernd: „kalt, mir ist so kalt“.

„Sch, ist schon gut Liebes. Du bist krank und hast hohes Fieber. Schlaf jetzt weiter, dann wird es dir bald besser gehen“ beruhigte Emily ihre Schwester. Ihre mütterliche Fürsorge ließ Sofia sofort weiter schlummern. Alle 15 Minuten wechselte sie den Waschlappen aus. Nach einer Stunde war es wieder Zeit für eine Temperaturkontrolle. Unruhig schlief Sofia auf dem Rücken. Ihre Schwester wollte sich nicht mehr als notwendig stören. Deswegen drehte sie sie diesmal nicht auf die Seite, sondern schlug nur die Decke über den Beinen zrück. Sie setzte sich seitlich an die Bettkante. Vorsichtig nahm sie die Beine ihrer Schwester und winkelte sie an. Den Slip schob sie mit ihrer freien Hand etwas beiseite. Dann nahm sie wieder das Glasthermometer zur Hand und schüttelte es hinunter. Wie schon zuvor an diesem Abend, führte sie das Messinstrument einfühlsam in den Po ihrer Schwester ein. Nach fünf Minuten konnte sie es wieder entfernen und stellte fest, dass Sofia weiterhin hohes Fieber hatte. Allmählich begann sich Emily Sorgen zu machen. Morgen Früh würde Sofia wohl einen Arzt aufsuchen müssen.

Am nächsten Morgen erwachte Sofia aus ihrem fiebrigen Schlaf. Im ersten Augenblick wusste sie gar nicht wo sie war. Da kam Emily mit einer Tasse Tee herein, um nach ihr zu sehen. „Wo ist denn Jakob hin?“ war Sofias erste Frage. Dabei versuchte sie ich im Bett etwas aufzusetzen, aber das Schwindelgefühl nahm überhand und zwang sie zurück auf das weiche Kissen. „Die Jungs sind laufen gegangen. Daniel trainiert ja für den VCM heuer“ sagte Emily. Besorgt sah sie ihre Zwillingsschwester an. Sie fasste ihr an die Stirn. Sie fühlte sich immer noch ganz warm an. „Wie fühlst du dich denn?“

„Ich hab’ so Durst und mein Kopf tut mir weh.“

„Hier, ich hab dir eine Tasse Tee mitgebracht. Du hattest gestern noch 39 Grad Fieber. Ich denke, du solltest heute zum Arzt gehen“.

Gierig begann Sofia den Tee durch den Strohhalm zu trinken und verschluckte sich prompt. Hustend schimpfte sie: der ist ja voll widerlich, was soll denn das sein?“

„Lindenblütentee, der ist gut für dich. Ich rufe schnell bei meinem Hausarzt an, der ist ja mehr oder weniger gleich ums Eck und frage, wann du kommen kannst.“

„Kommst du bitte mit? Du weißt doch, dass ich nicht gern alleine zum Arzt gehe. Man weiß vorher nie, was der mit einem macht“. Ihre Bitte war kaum mehr als ein Flüstern.

David braucht eine Spritze

Letzten Sonntag waren Lana und ihr Mann Dominik bei Freunden zum Grillen eingeladen. Es war ein wunderschöner, sonniger Sommertag. Im Garten von Betty und Andi blühten neben Rosen auch einige exotische bunte Blumen. Lana lag faul auf einer Sonnenliege und bediente sich am Himbeerstrauch zur ihrer Linken. Genüsslich schob sie sich eine süße rote Beere in den Mund, als gerade zwei weitere Freunde, David und Lilly durchs Gartentor kamen. Alle begrüßten sich gegenseitig mit je einem Küsschen auf jede Wange. Danach nahmen die Freunde auf der Terrasse Platz und tranken Kaffee. „Und, hast du den Impfstoff besorgt?“ fragte Lana David und sah ihm dabei direkt in die Augen. Etwas verlegen nickte David und holte die kleine Schachtel aus seinem Rucksack hervor. „Soll der noch mal in der Kühlschrank?“ wollte David wissen. „Das zahlt sich wohl kaum aus, nachdem ich dir das Zeug gleich rein jagen werde“ entgegnete Lana keck. Dafür kassierte sie von Lilly einen Ellbogenstoß in die Seite. „Mach ihm doch keine Angst! Es ist ein Wunder, dass er sich die Spritze überhaupt geholt hat“ verteidigte Lilly ihren Freund, der eine fürchterliche Angst vor Nadeln hatte. „Ich werde ganz fürsorglich und behutsam vorgehen“ versicherte Lana ihren Freunden. Mit diesen Worten stand die erfahrene Krankenschwester auf und ging ins Haus. Nach kurzem Zögern folgte David ihr hinein.

Oben im Bad hatte Lana schon alles vorbereitet, was sie zum Verabreichen einer Impfung brauchte. David und Lilly planten gegen Ende des Sommers eine Autoreise quer durch Frankreich und Davids Meningokokkenimpfung war schon viel zu lange her. Lana hatte ihm zwar zu einer Titerbestimmung geraten, um den Impfschutz zu überprüfen, aber dafür könnte David im schlimmsten Fall gleich zweimal mit einer spitzen Nadel in Berührung kommen und das wollte er auf jeden Fall vermeiden. „Warst du in den letzten vier Wochen krank, zum Beispiel erkältet?“ fragte Lana ihren Freund und packte währenddessen langsam die Fertigspritze aus. David überlegte kurz. „Ja, vor drei Wochen. Erinnerst du dich? Da haben wir euch deswegen den Kinoabend abgesagt“ antwortete David, der bereits jetzt schon sichtlich nervös war. Dabei sah er wie ein Mann aus, der vor nichts und niemandem Angst hatte. Er war groß und kräftig gebaut. Starke, breite Schultern. Und doch fürchtete er sich vor einer klitzekleinen Nadel. Zugegeben, eine 18G Nadel war vielleicht doch nicht „klitzeklein“. „Na gut lieber David! Hose runter, wenn ich bitten darf!“ forderte Lana ihren Privatpatienten auf. Obwohl David die Impfung lieber in den Oberarm gesetzt bekommen hätte, widersprach er nicht. Irgendwie erregte es ihn auch gleich halb nackt vor Lana stehen zu müssen. Es war eine eigenartige Mischung aus Scham und etwas anderem, das er nicht beschreiben konnte.

Zuerst öffnete David die Gürtelschnalle und danach machte er jeden Knopf seiner Jeans einzeln auf. Die Hose glitt an seinen Beinen hinunter und blieb schließlich in den Kniekehlen hängen. Lana musste bei der Boxershort etwas nachhelfen und schob sie behutsam nach. „Wenn du magst, kannst du dich am Waschbecken abstützen“ schlug Lana vor. Schweigend folgte David ihrem Rat. So konnte er sie im Spiegel beobachten. Lana trug ein weißes Polokleid, das sich wie eine zweite Haut an ihre Brüste und um ihre Hüften schmiegte. Mit eine wenig Fantasie sah das Sommerkleid wie eine alte Schwesternuniform aus. Sie bückte sich, um etwas aus ihrer kleinen roten Tasche heraus zu nehmen, die sie zuvor auf den Boden gestellt hatte. Sie hielt ein Glasthermometer in der Hand und blinzelte auf die Skala. Es war nicht nötig, die Flüssigkeit im Inneren der Messskala herunter zu schütteln. Gewissenhaft wie sie war, tat sie dies immer nachdem sie das Thermometer nach Gebrauch gereinigt und desinfiziert hatte. So war es schnell wieder einsatzbereit. „Na dann wollen wir mal Fiebermessen, um sicher zu gehen, dass du jetzt wieder ganz gesund bist“ verkündete Lana beinahe fröhlich. In diesem Moment drehte David sich zu ihr um und sah sie entsetzt an. „Ich glaube nicht, dass das notwendig ist. Und wohin wolltest du mir das Thermometer überhaupt hin stecken?“ fragte er sie fassungslos. „Was glaubst du denn?“ antwortete sie und konnte sich das Schmunzeln um ihre Lippen nicht verkneifen. „Das mach ich bei Dominik auch immer so, das ist schließlich die genaueste Messmethode. Er beschwert sich auch nicht.“ erklärte Lana. „Zumindest beschwert er sich jetzt nicht mehr.“ dachte sie sich im Stilllen. „Aber wenn du lieber nächste Woche zu deinem Hausarzt gehen willst, dann können wirs jetzt auch gut sein lassen.“ fuhr Lana trocken fort. David überlegte kurz. Schließlich wussten alle, dass er heute geimpft werden sollte. Er wollte jetzt lieber keinen Rückzieher machen und als Feigling abgestempelt werden. Schon gar nicht vor Betty, seiner Ex-Freundin oder gar vor seiner Verlobten Lilly. „Na dann tu, was du tun musst.“ schmollte er und stützte sich wieder am Waschbeckenrand ab. Lana lehnte sich neben David nach vorne und hielt die Thermometerspitze kurz unter fließendes kaltes Wasser. Dann wandte sie sich endlich Davids strammen Po zu. Mit einer Hand spreizte sie die wohlgeformten Pobacken auseinander und mit der anderen führte sie ihm unendlich sanft das kühle, glatte Messinstrument ein. Sie ging davon aus, dass David zuletzt im Kleinkindalter rektal gemessen wurde und führte deswegen das Thermometer nicht sehr tief ein. Davids Kehle entwich ein unterdrücktes Stöhnen. Scheinbar fand er das Ganze doch nicht so schlimm. Das nahm Lana zum Anlass, den kleinen Glaskörper noch etwas weiter vor zu schieben. Mit drehenden Bewegungen führte sie das Instrument bis zur 40 Grad-Markierung ein. „Das ist so erniedrigend!“ keuchte David, der seinen Atem nicht mehr unter Kontrolle hatte. „Aber auch irgendwie geil!“ rutschten ihm die Worte vor Lust ganz schwer hinaus. Genau in diesem Moment stand Betty plötzlich in der Badezimmertür, die nur angelehnt war. Sie hatte alles gehört. Durch den schmalen Spalt konnte sie sehen, wie David breitbeinig gegen den Waschtisch mit einem Fieberthermometer in seinem Po gelehnt stand. Eigentlich wollte sie nur fragen, was da oben so lange dauerte. Immerhin waren Lana und David schon eine ganze Weile hier. Peinlich berührt von dem was sie gerade miterlebt hatte, ging sie wieder langsam die Treppe hinunter. 1000 Gedanken schossen ihr durch den Kopf. Hatten Lana und David so etwas wie eine Affäre? Wusste Lilly davon? Oder sollte sie es Lilly erzählen? Als seine Ex-Freundin wusste Betty, dass er auf Analspielchen stand, aber das war ihr doch eine Nummer zu hoch.

Oben im Badezimmer waren bereits fünf Minuten vergangen und Lana zog das Thermometer ganz langsam und vorsichtig aus Davids Hintern. „37,2°C , das ist ganz normal“ las Lana die Temperatur ab und legte das Messinstrument beiseite. „Bin gleich zurück, ich hol nur schnell etwas aus der Küche.“ teilte sie David mit und verschwand nach unten. Kurz darauf stand sie wieder in der Badezimmertür. In der linken Hand hielt sie einen Becher mit Eiswürfeln und in der anderen eine Flasche mit Lotion, die die letzten zwei Stunden im Kühlschrank verbracht hatte. „Ich werde die Injektionsstelle kurz vereisen, dann tut der Einstich nicht so weh und eine Schwellung bleibt hoffentlich auch aus“ erklärte sie David ihr weiteres Vorhaben. Er nickte und wünschte sich insgeheim sie würde den Eiswürfel in den Mund nehmen und so die Pobacke auf die verhasste Impfung vorbereiten. Aber dieser Wunsch wurde ihm nicht erfüllt.

Beinahe andächtig nahm Lana einen Eiswürfel aus dem Glas und hielt ihn für etwa zehn Sekunden an die geplante Einstichstelle am linken äußeren Quadranten der linken Pobacke. Danach desinfizierte sie die Haut gründlichst. Mit einem leisen „Klick“ entfernte sie die Schutzkappe der Fertigspritze. Prüfend hielt sie die Spritze gegen das Licht und drückte die Luft heraus. Auch das würde die Injektion weniger schmerzhaft machen. Sie hielt die Kanüle wie einen Pfeil zwischen ihren zierlichen Fingern und zack- hatte sie die Nadel tief in Davids Gesäßmuskel gejagt. Ein wenig verzögert begann er zu jammern: „Au au, das tut ja ur weh!“ Sie zog den Kolben ein bisschen zurück um zu sehen, ob sie Blut aspieren konnte. Das war wichtig um sicher zu gehen, dass sie kein Blutgefäß erwischt hatte. Aber wie immer hatte Lana gut gestochen und konnte nun langsam den Impfstoff in Davids Gluteus maximus hinein drücken. „Dein Gejammer kommt viel zu spät, bin ja schon fertig“ lachte sie und zog die Nadel zurück. Fast zärtlich massierte Lana die Punktionsstelle mit dem Tupfer nach und löste diesen dann mit dem Eiswürfel ab. Mit kreisenden Bewegungen kühlte sie Davids linke Pobacke. „Das fühlt sich richtig gut an“ sagte David, während er sich vorstellte, dass der Eiswüfel bis zu seinem Poloch wandern und auch hier für ein wenig Abkühlung sorgen würde. Nun nahm Lana die Aloevera Lotion zur Hand und trug ein wenig davon auf beiden Pohälften auf. Äußerst behutsam verteilte sie die Lotion mit beiden Händen. David genoss ihre Berührungen in vollen Zügen und merkte, wie erregend das alles auf ihn wirkte. Da ließ Lana wieder von ihm ab. „So, du kannst dich wieder anziehen. Wir sind fertig.“ sprach sie und wusch sich gründlich die Hände. Enttäuscht und leicht verwirrt durch diese neue Gefühlsregung zog David sich wieder an. „Lana, das hast du echt toll gemacht. Viel besser als mein Hausarzt.“ bedankte er sich bei ihr. „Es gibt so einiges, das ich besser kann, als dein Hausarzt“ antwortete sie mit einem Augenzwinkern.

Hier geht es zum zweiten Teil…

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Alex ist auch krank

Das ist die Fortsetzung von „Sandra ist krank„…

Am frühen Nachmittag erwachte Sandra aus einem erholsamen Schlaf. Sie fühlte sich deutlich besser als am Morgen. Ihre Kopfschmerzen waren nun erträglich, aber ihre Nase war ganz zu. Sie trank den Tee, den sie von ihrem Mann aufs Nachtkästchen gestellt bekommen hatte in einem Zug aus. Etwas träge schleppte sie sich ins Bad, um sich ein wenig frisch zu machen. Nach dem Zähneputzen führte sie noch eine Nasenspülung durch. Dazu verwendete sie eine sogenannte Nasendusche, deren knubbeliges Ende sie sich lieber in eine andere Körperöffnung gesteckt hätte. Nachdem sie ihre Nase gründlich mit isotoner Kochsalzlösung gereinigt hatte, nahm sie noch die Mentholsalbe aus dem Spiegelschrank. Damit sie diese gut verteilen konnte, musste sie ihr rotes Nachthemd ausziehen. Nun stand sie nackt vor dem Badezimmerspiegel und rieb ihre gesamte Brust mit Vick-Vaporub ein. Das Menthol verursachte zunächst eine leichte Gänsehaut auf ihrer Haut und wandelte sich schnell in ein Gefühl prickelnder Wärme um. „Schatz, kannst du bitte ins Bad kommen und mir den Rücken einschmieren?“ rief Sandra heiser nach ihrem Mann. Es kam keine Antwort.„Alex? Wo bist du? Alles ok?“ fragte sie. Als immer noch keine Antwort kam, zog sie ihr rotes Nachthemd wieder an, und ging nach unten. Dort fand sie Alex schlafend auf dem Sofa im Wohnzimmer vor. Das war wirklich ungewöhnlich für ihn. Sie küsste ihn auf die Wange, um ihn sanft zu wecken. Dabei fühlte sich sein Gesicht ziemlich warm an. Prüfend legte sie ihm die Hand auf die Stirn. Oje, nun war wohl auch ihr Mann krank. Zärtlich berührte sie in am Arm. „Alex, komm steh’ auf und leg’ dich rauf ins Bett. Ich werde mich gleich gut um dich kümmern“ forderte sie ihn liebevoll auf.

Apathisch folgte er ihr ins Schlafzimmer. Leidend legte er sich ins Bett. Sandra holte noch ein paar Dinge aus dem Bad und verstaute diese im Nachtkästchen. „So, mein Schatz! Zieh die Hose aus, damit ich Fieber messen kann.“ forderte die ausgebildete Krankenschwester ihren Mann auf. „Nein, ich mag das nicht. Das weißt du doch. Gib mir das Thermometer, ich messe unter dem Arm.“ kam seine etwas trotzige Antwort. „Das glaube ich nicht, mein Lieber! Ich sage dir immer wieder, dass die Messung unter der Achsel die ungenaueste Methode überhaupt ist. Ohne korrektem Ergebnis, bekommst du auch dein heißgeliebtes Neocitran nicht.“ entgegnete sie ihm mit einem triumphierenden Lächeln im Gesicht. Alex konnte keine Erkältung ohne diesem Medikament überstehen. Wohlwissenend versuchte sie, diese Tatsache auszunutzen. Er blieb zunächst stur. „Na gut, von mir aus! Messen wir wir halt im Mund.“ versuchte er einzulenken, damit sie ihm nachher seinen „Zaubertrank“ zubereiten würde. Missbilligend schüttelte sie den Kopf und dabei wippte ihr leicht gewelltes Haar um ihr zartes Gesicht. Alex gab auf und zog seine Pyjamahose aus. Zufrieden nahm Sandra das Glasthermometer aus dem Nachtkästchen und benetzte die unscheinbare Metallspitze mit ein wenig Nivea-Creme. „Wenn du auf dem Rücken liegen bleiben willst, dann nimm’ bitte die Beine hoch und winkle sie ein bisschen an.“ bat Sandra ihren Mann. Mürrisch kam er ihrer Aufforderung nach. Er wusste, dass er ihr in dieser Situtation mehr oder weniger komplett ausgeliefert war und weitere Verhandlungsversuche zwecklos waren. Jetzt war sie statt der schüchternen Patientin die strenge Krankenschwester und diese Rolle beherrschte sie perfekt. Sehr sanft und behutsam führte Sandra das Fieberthermometer in den After ihres Ehemannes ein. Nicht so weit, wie sie es gerne hätte, aber tief genug. Sie genoß den sich ihr bietenden Anblick. Er war ganz glatt rasiert, bis auf einen „happy trail“, der von seinem Bauchnabel bis hinunter zu seinem strammen Schaft führte. Er spürte das kalte Glasinstrument in seinem empfindsamen Loch und merkte, wie ihn dieses Gefühl des Dominiertwerdens erregte. Sein Penis wurde hart und richtete sich auf. „Na, dir geht’s ja gar nicht so schlecht.“ merkte seine Frau grinsend an, als sie die enorme Latte ihres Mannes sah. Gekonnt begann sie ein wenig mit dem Thermometer zu spielen. Sie drehte es ein bisschen hin und her. Dann schob sie es noch etwas tiefer in den süßen Po ihres Mannes, um gleich darauf ganz leicht daran zu ziehen. Sie beobachete wie die blaue Flüssigkeit im Thermometer langsam anstieg. Mit ihrer freien Hand nahm sie das Gleitgel, das dezent nach Lavendel roch, aus der Nachttischschublade. Sie tropfte eine kleine Menge davon in ihre Hand und wärmte es ein wenig auf, bevor sie den harten Schwanz ihres Mann umschloss. Sie hatte ihn fest im Griff und bewegte ihre Hand rhythmisch auf und ab. Zusätzlich beugte sie sich zu ihm hinunter und begann, seinen straffen Hodensack zu lecken. Er bebte vor Erregung. Vorsichtig knabberte sie an seiner zarten Haut und brachte ihn damit beinahe um seinen Verstand. Sie leckte und saugte, als ob ihr Leben davon abhinge. Zusätzlich rieb sie ihn weiterhin und wurde immer schneller in ihrer Bewegung. Lange konnte sie ihn jedoch nicht mehr mit ihr geschickten Zunge verwöhnen, da sie durch die Nase nur sehr schlecht Luft bekam. Alex stöhnte aus den Tiefen seiner Lenden, als er in einem gigantischen Orgasmus explodierte. Er keuchte vor purer Lust und sein Brustkorb hob und senkte sich entsprechend seiner schnellen Atmung. „Oh Schatz, das war der reine Wahnsinn! Du bist einfach spitze!“ brachte er etwas atemlos hervor.

Voller Zufriedenheit entfernte sie das Fieberthermometer aus dem Rektum ihres Gatten und las das Ergebnis der Messung ab. „37,9°C. Zum Glück hast du kein Fieber, nur leicht erhöhte Temperatur.“ teilte sie ihrem Mann in einem professionell klingenden Ton mit. „Machst du mir trotzdem ein Neocitran? Bitte!“ flehte Alex seine Frau an. „Was für Beschwerden hast du denn sonst noch?“ Wollte die Krankenschwester wissen, bevor sie ihrem Mann irgendein Medikament verabreichte. „Naja, Kopfschmerzen und mein Hals kratzt ganz schön. So wie bei dir eben.“ erklärte er ihr. Sie nickte und ging ins Badezimmer, um das Medikament aus dem Medizinschränkchen zu holen. Es war nur noch ein Sachet mit dem Pulver vorhanden. Da kam ihr plötzlich ein fieser Gedanke. „Alex, wir haben leider gar kein Neocitran mehr. Wenn du schlimme Kopfschmerzen hast, kann ich dir ein Paracetamol-Zäpfchen verabreichen.“ schlug sie ihm alternativ vor, während sie das Sachet heimlich im Mistkübel verschwinden ließ.

Alex stöhnte vor sich hin, aber nicht wegen des geilen Orgasmus, sondern aus tiefster Enttäuschung. Ohne dem üblichen Medikament würde es ihm nicht besser gehen und er würde seine Erkältung ohne (!) Hilfsmittel auskurieren müssen. Er hasste Zäpfchen wie die Pest. Zumindest bei sich selbst. Seiner von Doktorspielchen faszinierten Frau verpasste er leidenschaftlich gerne ein oder mehre Medikamente durchs Hintertürchen und ihre Reaktionen darauf bereiteten ihm immer sehr viel Wohlgefallen. Aber er wollte auf gar keinen Fall noch irgendetwas durch sein Hintertürchen verabreicht bekommen.

Währenddessen suchte Sandra zwei Zäpfchen aus dem Medizinschränkchen. Eines gegen die Kopfschmerzen und ein Diazepam Supp zur Tiefenentspannung. Schlaf gilt ja bekanntlich als die beste Medizin. Doch freiwillig würde Alex sich niemals ein leicht sedierendes Medikament verabreichen lassen. Es fiel ihm schon schwer, seiner Frau nur teilweise ausgeliefert zu sein. Also war eine kleine Notlüge angebracht. „Du Schatz, ich hab’ noch eine schlechte Nachricht. Leider haben wir von den Paracetamol-Zäpfchen nur noch die mit 500mg. Da werde ich dir wohl oder übel zwei verpassen müssen!“ rief sie hinterlistig aus dem Badezimmer. Ihr Mann wusste, das eines zu wenig war, um ihn von seinen dröhnenden Kopfschmerzen zu erlösen. „Und komm’ gar nicht erst auf die Idee, mir zu widersprechen! Schwester Sandra weiß schon, was das Beste für dich ist!“ fügte sie ergänzend hinzu. Tadelnd schimpfte Alex: „was ist das denn für ein Zustand? Du musst schon schauen, dass unsere Hausapotheke gut bestückt ist!“ Ein heftiger Hustenanfall setzte seiner Kritik ein jähes Ende. Sandra kam zu ihm ins Schlafzimmer zurück. „So Knie-Ellbogen-Lage, wenn ich bitten darf!“ kommandierte sie ungeduldig. Widerwillig gehorchte ihr Mann. Das würde er ihr bald heimzahlen, dachte er sich im Stillen. Sie setzte sich neben ihn in das große neue Boxspringbett, das direkt dazu einlud, den ganzen Tag hier drinnen zu verbringen. Sandra nahm die Nivea-Creme erneut zur Hand und bestrich die beiden Zäpfchen damit. Er verkrampfte sich bei der Vorstellung, gleich zwei Suppositorien verabreicht zu bekommen Aber lange hatte er nicht Zeit, sich diesem Gedanken zu widmen. Denn in diesem Moment spreizte Sandra mit ihrem rechten Daumen und Zeigefinger seine Pobacken auseinander, sodass seine Rosette zum Vorschein kam. Aber in dieser Position war das fast nicht notwendig. Zügig setzte sie das Beruhigungszäpfchen an und schob es in einem Ruck tief in seinen Po hinein. Dann nahm sie das Zweite gegen die Kopfschmerzen zur Hand. Sie schob es zunächst nur bis zur Hälfte rein und ließ es so stecken. Sie ließ seine Pobacken los und begann sie zärtlich zu streicheln. Alex merkte, wie er wieder hart wurde, sagte jedoch nichts. Er genoß das Gefühl und fand es einfach nur schön, von seiner lieben Frau versorgt zu werden. In der Zwischenzeit war das Medikament, dass aus Alex’ Po herausragte etwas geschmolzen. Bevor es noch weicher wurde, drückte Sandra es ihrem Mann so weit wie möglich durch den engen Schließmuskel. Sie ließ ihren Zeigefinger noch in seinem Po und versuchte, nach seiner Prostata zu tasten. Leider gelang es ihr nicht. Normalerweise verwendete sie dazu ihren längeren, schlanken Mittelfinger. Aber das Alex sie ohne Protest gewähren ließ, war ein eindeutiges Zeichen, dass das Diazepam bereits zu wirken begann. Behutsam zog sie ihren Finger zurück und half ihrem Mann, seine Pyjamahose wieder anzuziehen. Danach ging sie ins Bad, um sich ihre Hände zu waschen. Als sie wieder zurück kam, fand sie ihren Mann bereits schnarchend auf dem Bauch liegend vor. Vorsichtig drehte sie ihn auf den Rücken und knöpfte sein Oberteil langsam auf. Dann nahm sie noch die Eukalyptussalbe, die sie erst vor kurzem selbst hergestellt hatte, aus dem Nachtkästchen. Großzügig verteilte sie ein wenig davon auf dem Brustkorb ihres Gatten. Mit kreisenden Bewegungen massierte sie die wohltuende Salbe ein. Sie machte sich nicht die Mühe, die Knöpfe wieder zu schließen, sondern ließ das Hemd einfach offen. Dann zog sie sich aus und kuschelte sich nackt zu ihrem Mann ins Bett. Direkte Körperwärme war eines der besten Hausmittel, mit denen man eine Erkältung behandeln konnte. Ein letztes Mal griff sie in die Nachtischschublade und brachte ein weiteres Diazepamzäpfchen hervor. Gekonnt führte sie es sich selbst ein und wartete auf den Eintritt der Wirkung.

Eng ineinander verschlungen schliefen Sandra und Alex die nächsten achtzehn Stunden durch.

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Ende

Sandra ist krank

„Und morgen früh will ich mit dir Doktor spielen“ hauchte sie Alex ins Ohr als sie nebeneinander im Bett lagen. Er nahm sie von hinten in seine starken Arme, küsste zärtlich ihren Nacken und hielt sie so fest, bis sie eingeschlafen war.

Am nächsten Morgen erwachte Sandra und fühlte sich überhaupt nicht wohl. Ihr Hals kratzte und ihr Mund fühlte sich rauh und trocken an. Furchtbare Kopfschmerzen drückten sie tief in ihr Kissen. Das Atmen durch die Nase fiel ihr schwer. Obwohl sie gerade erst aufgewacht war, fühlte sie sich müde und erschöpft. „Guten Morgen mein Schatz!“ sagte Alex zu ihr, als er mit zwei Tassen Kaffee zurück ins Schlafzimmer kam. Sandra brachte nur ein Krächzen hervor und blinzelte ihren Mann verschlafen an. Das Sonnenlicht tat ihren Augen weh. „Oh Sandra, geht’s dir nicht gut? Brauchst du ärztliche Hilfe?“ fragte er mit einem Grinsen der Vorfreude im Geischt. „Alex, mir geht’s wirklich nicht gut, das ist jetzt kein Spiel.“ brachte sie mühevoll hervor. Besorgt sah er seine Frau an. Sie sah wirklich etwas krank aus. Er fühlte ihre Stirn. „Ich bin mir nicht ganz sicher. Kann schon sein, dass du dich ein bisschen warm anfühlst. Komm’, dreh dich um, wir messen mal Fieber.“ schlug er ihr vor. „Nein, ich will das jetzt nicht. Lass mich noch ein bisschen schlafen, dann wird’s schon wieder besser werden.“ jammerte sie. Alex konnte seine Frau nicht verstehen. Ihr gefielen ihre gemeinsamen Doktorspiele doch sonst auch immer. Trotzdem ging er ins Bad, um Creme und das alte Fieberthermometer, das sie sonst so liebte, zu holen Als er zurück kam, kuschelte er sich an sie und legte die Utensilien beiseite. „Komm, Schatz. Da ist doch nichts dabei. Ich werde ganz vorsichtig sein, so wie immer.“ probierte Alex seine Frau zu überzeugen.Sie wehrte sich nicht länger, schließlich fehlte ihr auch die Kraft dazu. Auch ihr Mann fühlte sich etwas angeschlagen, aber er sah es als seine Plficht, sich gut um Sandra zu kümmern. Sie lag ohnehin schon auf der Seite. Also schlug Alex die Decke etwas zurück. Nicht zu viel, weil ihr sonst kalt wurde. Sie trug eine rotes Nachthemd und nichts darunter. Liebevoll schob er es ein Stück weit hinauf, damit er gut an ihren Po heran konnte. Mit dem Zeigefinger verteilte er ein wenig Nivea-Creme auf ihrer hübschen Rosette und in ihrem After. Mit dem Rest betupfte er noch das Thermometer. Gefühlvoll führte er das Messinstrument in ihren Po ein. Das kalte Glasthermometer ließ Sandra unwillkürlich zusammen zucken. Obwohl ihr erbährmlich zu Mute war, genoss sie es, dass ihr Mann ihren Po mit einem Fremdkörper penetrierte. Sie merkte, wie sie langsam feucht wurde, konnte sich jedoch dieser Erregung in ihrem Zustand nicht hingeben. Zwischenzeitlich streichelte ihr Mann zärtlich über ihren Rücken. Mit der anderen Hand hielt er das Fieberthermometer fest, damit es nicht hinaus rutschen konnte. Als Sandra plötzlich heftig Husten musste, bohrte sich der Glaskörper in ihrem Po etwas tiefer in sie hinein. Oh, war das schön! Nachdem schon etwas mehr als fünf Minuten vergangen waren, entfernte Alex das Glasthermometer und las ihre Temperatur ab. „37,3°C“ informierte er sie. „Gib’ mir bitte trotzdem ein Paracetamol-Zäpfchen“ bat sie ihn kaum hörbar. „Ich hab’ so Kopfweh“ stöhnte sie ergänzend. Darum musste Sandra ihren Mann nicht zweimal bitten. Schließlich liebte er es, ihr Dinge anal einzuführen und wollte er auch, dass es seiner Frau schnell besser ging. Nochmals ging er ins Bad und kam sogar mit zwei in Alufolie verpackten Suppositorien wieder zurück ins Bett. „Ich glaube, es ist besser, wenn ich dir gleich zwei Zäpfchen gebe, dann wirkt des Medikament schneller und du fühlst dich bald besser“ meinte Alex und musste dabei ein Lächeln unterdrücken. Sandra wollte sich zwar zunächst wehren – schließlich würde auch ein Zäpfchen ihre schlimmen Kopfschmerzen lindern. Doch sie wollte nicht zickig und wenigstens einmal die gehorsame Patientin sein. Bei ihren gemeinsamen Doktorspielen war sie sonst weniger kooperativ, sodass ihr das eine oder andere Mal schon etwas mit sanfter Gewalt in eine oder mehrere Körperöffungen hinein gejagt werden musste. Ihr Mann wunderte sich zwar über die ungewohnte Compliance seiner Frau, freute sich aber insgeheim, ihr zwei Torpedos verpassen zu können. Er bat sie, sich dazu auf den Rücken zu drehen und beide Beine aufzustellen. Wortlos kam sie seiner Aufforderung nach. Er setzte sich zwischen ihre Beine. Von hier aus konnte er deutlich sehen, wie feucht sie war. Ihre Schamlippen waren sichtlich angeschwollen. Mit zwei Fingern seiner linken Hand, begann er hingebungsvoll ihre Klitoris zu streicheln.Zunächst ganz sanft und dann mit etwas mehr Druck. Ein lustvolles Stöhne entkam ihrer Kehle. Alex hätte gerne ihre süße Muschi geleckt, nur war er selbst ein wenig verkühlt und bekam nicht genug Luft durch die Nase. Leidenschaftlich massierte er ihre Scham und sie wurde dadurch zunehmend erregt. Gleichzeitig setzte er das erste Zäpfchen an ihrem Poloch an. Er schob zunächst nur die Spitze hinein und ließ es kurz so stecken. Sandra wurde unterdessen heißer, aber sie glaubte nicht, dass das an ihrer Erkältung lag. Ihr Mann spielte mit dem Medikament ein wenig herum und zog es wieder zurück, nur um es dann ganz langsam tief in sie rein zu schieben. Sie stöhnte erneut auf und bog ihren Rücken zu einem Hohlkreuz durch. Dadurch bohrte sich sein digitus index dexter noch weiter in ihren Anus. Nach wie vor verwöhnte er ihren Lustpunkt mit seinen Fingern. Sogleich setzt er das zweite Supp an ihrem strafen After an. Diesmal fackelte er nicht lange. Und zack – hatte er das Medikament mit einem Ruck tief in sie eingebracht, wo es bald seine volle Wirkung entfalten würde. Dabei explodierte sie in einem heftigen Orgasmus. Ihre Scheide und ihr Po zuckten regelmäßig und sehr intensiv. Ihr war gar nicht aufgefallen, dass sie währenddessen die Luft angehalten hatte. Befriedigt atmete sie langsam aus. Ein erleichtertes Lächeln lag auf ihren Lippen.
Zufrieden deckte er Sandra wieder zu. Sanft küsste er sie auf ihre Stirn und verließ mucksmäuschenstill das gemeinsame Schlafzimmer. In diesem Moment musste er gleich dreimal hintereinander Niesen. Erst jetzt wurde ihm bewusst, dass er sich selbst auch nicht ganz fit fühlte. Daraufhin ging er hinunter in die Küche, um für Sandra und sich selbst Tee zu kochen.

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Schwester Nadja III

Hier geht es zum zweiten Teil…

Gegen 21.00 Uhr klopfte es an die Tür zu Nadjas Zimmer. Erschöpft von den Strapazen des Tages war sie gerade erst eingenickt. Als die Tür aufging, schien das Licht vom Gang ins Zimmer herein. Blinzelnd setzte sich Nadja in ihrem Bett auf. Ein Blick auf die Uhr versicherte ihr, dass der Schichtwechsel bereits erfolgt und Schwester Martina somit außer Dienst gegangen war. An ihrer Stelle trat die hübsche, blonde Schwester Lisa, die erst seit kurzem auf der Geburtsabteilung tätig war, ein. „Guten Abend, Nadja! Ich wollte nur fragen, ob du noch etwas für die Nacht brauchst“.wurde die Patientin von ihrer jungen Kollegin begrüßt. „Nein, danke. Alles okay.“ entgegnete ihr diese verschlafen. Lisa hatte eine kleine Infusionsflasche dabei und hängte diese wortlos auf den entsprechenden Ständer dazu. Sie nahm das Ende des Infusionsschlauches in die Hand und steckte es an den Venezugang, was mit dem Dreiwegsventil kein Problem war. Sie öffnete die Rollklemme und langsam begann das Paracetamol, sich den Weg durch Nadjas Körper zu bahnen. Wider erwarten machte Lisa keine Anstalten zu gehen. Sie druckste sichtlich herum. „Ähm Nadja, Dr. Havass hat dir noch ein Dulcolax-Zäpfchen verordnet.“ erklärte Lisa schüchtern, während ihr zartes Puppengesicht rot anlief. „Ich dachte, dass du es dir vielleicht lieber selber verabreichen möchtest.“ergänzte sie zurückhaltend und legte das Medikamtent dezent mit einem Tupfer Vaseline aufs Nachtkästchen. Daraufhin wünschte sie Nadja noch eine gute Nacht und zog sich aus dem Zimmer zurück.  Nadja überlegte kurz, ob sie sich das Suppositorium einführen sollte, entschied sich jedoch dagegen. Erstens, hatte sie keine diesbezüglichen Beschwerden. Zweitens war ihr letzter Stuhlgang erst zwei Tage her und morgen könnte sie sich von ihrer Mutter naturtrüben Traubensaft bringen lassen, der wirkte immer sehr gut bei ihr. Und drittens war es mit dem großen Bauch beinahe ein Ding der Unmöglichkeit, sich selbst ein Zäpfchen erfolgreich einzuführen. Nicht einmal für eine regelmäßige Besucherin des Schwangerschaftsyogakurses war das eine leichte Übung. Getrost löschte sie das Licht und drehte sich mit dem Gesicht zur Wand. Es dauerte nich lange, bis sie in einen tiefen Schlaf gefallen war.

Um Mitternacht wurde die Türe zu Nadjas Zimmer erneut geöffnet. Es war Dr. Havass, der noch einmal nach seiner Privatpatientin sehen wollte, bevor er selbst ins Bett ging. Er schlich leise ins Zimmer hinein. Durch die halbgeöffnete Tür fiel genügend Licht ins Zimmer, sodass er ausreichend gut sehen konnte. Nadja schlief weiterhin tief und fest. Zufrieden stand der Gynäkologe neben dem Bett seiner Patientin und beobachtete sie. Sie lag immer noch in derselben Postion wie zuvor, wahrscheinlich weil sie in ihrem Zustand am besten auf ihrer rechten Seite schlief. Von oben betrachtete der Arzt ihr Gesicht.

Eine einzelne rote Haarsträhne war ihr in die Stirne gefallen. Er musste den Instinkt unterdrücken, ihr diese zärtlich hinters Ohr zu streichen und ihr einen sanften Kuss aufzudrücken. Er hatte sie furchtbar gerne, auch wenn sie für ihn unerreichbar war. Er wusste, dass sie ihn nicht besonders mochte. Das zeigte sie ihm schließlich in jedem gemeinsamen Dienst mit ihrer abweisenden Haltung ihm gegenüber. Trotzdem oder gerade deswegen begehrte er sie sehr. Dr. Havass war äußerst attraktiv mit seinem stets braungebranntem Teint und wusste dies auch. Dazu dunkles, leicht gewelltes Haar und grüne Augen- ein Traum von einem Mann. Sein Ruf eines Kittel-Casanovas eilte ihm stets voraus. Er hatte bereits viele Affären mit unzähligen Krankenschwestern gehabt. Aber mit Nadja, so stellte er sich vor, wäre es wohl die heißeste Liaison aller Zeiter. Ihr Temprament und ihre quirlige, fröhliche Art hatten es ihm angetan. Wie schön das war, sie jetzt so aus der Nähe betrachten zu können. Plötzlich spürte er, dass er alleine davon sehr erregt war. Das war wohl der beste Zeitpunkt, endlich ins Bett zu gehen. Schwermütig wollte er gerade Nadjas Zimmer verlassen, als er das noch unberührte Zäpfchen auf dem Nachtkästen liegen sah. Tadelnd schüttelte er den Kopf. Na sowas, war die Nachtschwester etwa nachlässig gewesen? Oder vielleicht die Patientin gar selbst?

Er dachte kurz nach, was er nun tun sollte. Nach kurzem Zögern, konnte er nicht anders. Er nahm das Zäpfchen vom Nachttisch und schlug behutsam die Decke zurück. Daraufhin atmete Schwester Nadja hörbar einmal tief ein, schlief jedoch weiter. Das Nachthemd war verrutscht und so hatte der Arzt freie Sicht auf ihren wunderschönen Rücken und ihren wohlgeformten, glatten Po. Ihr unteres Bein war mehr oder weniger ausgestreckt und das darüber liegende war leicht angewinkelt. So hatte er auch einen Einblick auf ihre intimsten Körperstellen. Er konnte nicht widerstehen und berührte sie hingebungsvoll mit seinem Zeigfinger. Zwischen ihren Beinen fühlte sie sich warm und nass, beinahe schlüpfrig vor purer Lust, an. Von einem animalischen Verlangen getrieben, begann er ihre Klitoris zu umkreisen. In diesem Moment stöhnte Nadja kurz auf. Erschrocken zog Dr. Harvass seinen Finger, der nun ganz feucht war, wieder zurück. Zum Glück wachte sie auch davon nicht auf. Da fiel sein Blick auf ihre straffe Rosette. Die Versuchung war einfach zu groß. Er verteilte ihren süßen Liebessaft auf der empfindsamen Körperöffung und probierte mit der Fingerspitze sachte in sie einzudringen. Widerstandslos nahm ihr Anus seinen Finger ein kleines Stück in sie auf. Das ermutigte ihn, den kleinen Torpedo, der nun mittlerweile etwas weicher geworden war, an ihrem Poloch anzusetzen. Nun gab es kein Zrück mehr. Nicht konnte ihn aufhalten. Entschlossen drückte er das Zäpfchen tief in Nadjas After. Dabei entkam ihr ein Seufzer aus ihrem tiefsten Inneren. Vorsichtig zog der Arzt seinen Finger aus ihrem Rektum zurück. Mit einer enormen Errektion und einem verräterischen Lächeln im Gesicht verließ er leise das Patientenzimmer.

Etwa eine halbe Stunde später wurde Nadja von dem dringenden Bedürfnis, auf die Toilette zu gehen, geweckt. Schlaftrunken setzte sie sich auf. Als sie gerade aufstehen wollte, fiel ihr Blick auf den Nachttisch. Der kleine Tupfer mit Vaseline lag noch immer da, das Zäpfchen aber war verschwunden. Verdutzt blieb sie noch einen Moment an der Bettkante sitzen. Sie war sich sicher, dass sie sich das Zäpfchen am Abend nicht selbst verabreicht hatte. Plötzlich kam ihr ein alarmierender Gedanke. Irgendein Gefühl sagte ihr, dass ihr Dr. Havass das Medikament appliziert hatte. Aber das konnte ja nicht sein! Das musste sie dann wohl geträumt haben…

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Ende

Schwester Nadja II

Hier geht’s zum ersten Teil…

Schwester Martina hatte ihre Arbeitskollegin mit dem Rollstuhl ins Zimmer gefahren. Mittlerweile war es früher Abend und draußen war es bereits dunkel. Nadja stand auf und legte sich in das freie Bett neben dem Fenster. Da würde morgen früh hoffentlich die Sonne zu ihr herein scheinen und ihr ein wenig tröstende Wärme spenden. „So Nadja, fangen wir gleich mal mit den Vitalparametern an.“ kommandierte die erfahrene Diplomkrankenschwester. Vorher brachte sie noch das Patientenidendifikationsband an Nadjas zierlichem Handgelenk an. „Dreh’ dich mal auf die Seite, dann beginnen wir mit der Temperaturkontrolle.“ schlug Martina bestimmt vor. Nadja, die das nicht einsehen wollte, meinte daraufhin: „ wir messen doch sonst auch immer mit dem Ohrthermometer, also warum sollten wir das jetzt auf einmal anders machen.“„Ja, das weißt du ja noch gar nicht. Dr. Havass wird mit Anfang Mai unser leitender Stationsarzt und möchte einige Änderungen vornehmen. Die rektale Temperaturmessung ist jetzt wieder Standard.“ erklärte Martina trocken. Nadja dachte, einen süffisanten Unterton in der Stimme ihrer Kollegin gehört zu haben. Widerwillig drehte sie sich dennoch zur Seite und schob ihre Hose und den Slip ein kleines Stück hinunter. Schwester Martina nahm ein digitales Thermometer aus ihrer Brusttasche heraus. Es steckte bereits in einer Einmalhülle. Rücksichtslos verzichtete Martina auf den Tupfer Vaseline. Mit einer Hand spreizte sie Nadjas Pobacken auseinander und mit der anderen bohrte sie den Fiebermesser einige Zentimeter tief in den Anus ihrer Arbeitskollegin. Nadja empfand die Prozedur als äußerst unangenehm und musste sich bemühen, sich nicht zu verkrampfen. Auch diesmal kletterte die Temperatur schnell nach oben. Das leise Piepsen kündigte bereits das Ende der Messung an. Von der digitalen Anzeige konnte die strenge Krankenschwester einen Wert von 38.5°C ablesen. Gewissenhaft trug sie diesen in der Fieberkurve ein. Nadja zog sich wieder vollständig an. Daraufhin kontrollierte Martina noch Puls und Blutdruck ihrer Patientin und notierte auch diese Werte in Nadjas Kurve. „Ich schick’ dann mal Dr. Fink zu dir, der wird sich um alles Weitere kümmern“ kündigte Martina mit einem zuckersüßen Lächeln im Gesicht an und verließ das Krankenzimmer.

Es dauerte nicht lange, bis es an der Tür klopfte. Unsicher trat Dr. Fink herein und wollte sich gerade bei Schwester Nadja vorstellen. „Michael! Wir kennen uns doch! Ich arbeite hier auf der Station, nur bin ich schon länger in vorzeitigem Mutterschutz.“ begrüßte sie ihn leicht gereizt. „Ach so, ja. Natürlich!“ stammelte Dr. Fink vor sich hin. Mit beiden behandschuhten Händen hielt er eine weiße Plastiktasse fest umschlossen. „Ähm, also. Ich werde dann jetzt Blut abnehmen.“ kündigte der junge Arzt wenig überzeugend sein Vorhaben an. Nadja wollte ihn nicht weiter verunsichern und nickte ihm zu. Er packte einen rosafarbenen Venflon und einen Alkoholtupfer zum Desinfizieren der Punktionsstelle aus. Unaufgefordert streckte Nadja ihren rechten Arm aus und ballte ihre Hand zu einer Faust. Dr. Fink setzte sich zu ihr ans Bett und legte den Stauschlauch an. Geistesgegenwärtig schaltete die Patientin das Licht über ihrem Bett ein. Dankbar lächelte Dr. Fink sie an. Er wischte einige Male über Nadjas Ellenbeuge und suchte verzweifelt nach einer geeigneten Vene. Schließlich fand er auch eine. Mit ruhiger Hand setzte er zielbewusst die Nadel an. Gleichzeitig spannte er mit der anderen Hand die Haut ein wenig, um mit der Kanüle leichter eindringen zu können. Überraschend kompetent punktierte er die Vene und schob den Veneverweilkatheter bis zum Anschlag vor. Schnell entfernte er die Nadel aus der Kanüle und setzte einen grünen Adapter an deren Ende. So konnte er das Blut direkt in die Röhrchen fürs Labor abnehmen. Als er damit fertig war, fixierte er den venösen Zugang. Neben Nadjas Bett stand schon der Infusomat bereit, der das wehenhemmende Medikament langsam, jedoch kontinuierlich in sie hinein pumpen würde. Doch bevor der Arzt sie an den Dauertropf anschließen konnte, wollte sie sich noch schnell ein Krankenhaushemd überziehen. Das war bequemer und es war einfacher anzuziehen, ohne Infusionschlauch im Arm. Sie ging zum Kasten und holte ein hässliches, gelbgemustertes Nachthemd heraus. Rasch verschwand sie im Badezimmer, um sich umzuziehen. Enttäuscht stellte sie fest, dass sie ein rückenfreies OP-Hemd trug. Wahrscheinlich gab es schon wieder Lieferschwierigkeiten mit der Wäscherei. Immerhin hatte sie ihre hübsche Unterwäsche anbehalten. Sie legte sich wieder ins Bett und wurde an die Infusion angeschlossen.

Als nächstes stand ihr die schmerzhafte Spritze für die Lungenreifung ihres Kindes bevor. Das nötige Medikament wurde direkt in den Muskel injiziert und tat höllisch weh. Normalerweise stand Schwester Nadja auf der richtigen Seite der Nadel, aber heute war das anders. Panik überkam sie. Sie hatte furchtbare Angst vor i.m.-Spritzen. Sie wollte sich zwar zusammenreißen, aber ihr wurde heiß und ihre Handflächen waren feucht. Dr. Fink hatte die Spritze bereits in die Hand genommen, in der anderen hielt er einen neuen Alkoholtupfer. „Also, wenn Sie sich dann bitte frei machen würden, damit ich Ihnen das Dexabene spritzen kann.“ forderte er freundlich, jedoch unsicher die hübsche Patientin auf. Zögernd schob Nadja das Nachthemd ein wenig beiseite. Ein schlichtes schwarzes Höschen mit einem schmalen Spitzenband kam zum Vorschein. Dr. Fink setzte sich wieder zu Schwester Nadja ans Bett. Beinahe zärtlich desinfizierte der noch unerfahrene Arzt Nadjas Po. Der nasse Tupfer verursachte bei der nervösen Schwester eine ziemlich starke Gänsehaut. Als der Mediziner die Schutzkappe der Nadel entfernte, hielt sie es nicht mehr länger aus. Der blanke Horror stand ihr ins Gesicht geschrieben. „Nein! Bitte noch nicht! Ich kann das jetzt nicht!“ schrie sie panisch und verkroch sich unter der Bettdecke. Ihr kindisches Verhalten war ihr furchtbar peinlich, aber sie war dagegen machtlos. Leicht irritiert legte Dr. Fink die Spritze wieder weg und begann beruhigend auf Nadja einzureden. „Schwester Nadja, Sie wissen doch, dass Sie die Spritze dringend für Ihr Baby brauchen.“ versuchte der Turnusarzt die werdende Mutter zu überzeugen. Ängstlich sah sie ihn mit ihren Rehaugen an. Sie konnte sich ihr Verhalten ja selbst nicht erklären. Aber sie hatte sich schon immer vor Spritzen gefürchtet. Natürlich wusste sie auch, wie wichtig die Injektion für ihr ungeborenes Kind war. Jedoch kostete es sie sehr viel Überwindung. Dr. Fink hatte ein sehr freundliches Gesicht und zum ersten Mal fielen Nadja die Lachfalten rund um seine Augen auf. Geduldig wartete er, bis sie sich ein wenig gefangen hatte. Inzwischen atmete sie ruhig und gleichmäßig, um sich besser entspannen zu können. „Darf ich vielleicht Ihre freie Hand ein bisschen drücken, während Sie mir die Spritze geben?“fragte die sonst so selbstsichere Frau mit einer beinahe kindlichen Stimme. Verständnisvoll lächelte Dr. Fink Nadja an und nickte ihr aufmunternd zu. Erneut griff er nach der Spritze. Als die Nadel näher kam, wich die nun eher schüchterne Patientin noch ein mal ein Stück aus, blieb dann doch ruhig liegen und griff nach der warmen Hand des Arztes. Er ließ es einfach zu. Während sie die Augen fest geschlossen hatte, bohrte er vorsichtig mit der Nadel in ihren Muskel und applizierte das Medikament. „So, schon vorbei!“ verkündete Dr. Fink. Überrascht öffnete Nadja ihre braunen Augen und schaute den gut aussehenden Arzt erleichtert an. „Danke!“ hauchte sich kaum hörbar, als ihr wieder eine glitzernde Träne über ihre Wange rollte. Mit seinem Daumen wischte Dr. Fink sie zärtlich weg und reichte ihr ein Taschentuch. Nadja fühlte sich ein wenig einsam und sehnte sich vergeblichst nach den liebevollen Berührungen ihres Mannes. Dr. Fink hatte seine Sache gut gemacht, nicht nur als er ihr die Spritze verabreicht hatte. Stumm blieb er noch eine Weile bei ihr sitzen und hielt ihre Hand, bevor er sich dezent aus ihrem Krankezimmer zurückzog.

Hier geht’s zum dritten Teil…

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Schwester Nadja 

Eine einzelne Träne kullerte über Nadja’s hübsches Gesicht, als sie auf der Liege im Untersuchungszimmer Platz genommen hatte und die Hebamme sie ans CTG-Gerät anschloss. Nadja war Krankenschwester auf der Geburtsabteilung des St. Elisabeth Spitals. Doch heute war sie ausnahmsweise selbst die Patientin. Sie war schwanger in der 32. Woche und hatte schon den ganzen Vormittag über ein unangenehmes Ziehen im Unterleib gespürt. „Wumm-wumm-wumm“ hörte Schwester Nadja die Herztöne ihres Kindes, als der Wehenschreiber mit den Aufzeichnungen begann. Nadja lag auf ihrer linken Seite und die Hebamme Julia stand neben ihr. Besorgt blickte sie auf das Milimeterpapier, das aus dem Gerät gedruckt wurde. „Nadja, ich fürchte, du hast tatsächlich vorzeitige Wehen. Ich ruf’ mal Dr.Havass an, der ist heute der diensthabende OA.“ kündigte die Hebamme an und ließ Nadja alleine im Untersuchungszimmer zurück. „Wehen in der 32. Schwangerschaftswoche, das ist nicht gut. Es sind noch acht Wochen bis zum errechneten Geburtstermin.“ dachte die junge Krankenschwester traurig über ihre Situation nach. Zu allem Übel hatte auch noch Dr. Havass Dienst, der war immer so grob und unfreundlich. Ausgerechnet. diese Woche war Nadja’s Ehemann geschäftlich in Dänemark und wusste noch gar nicht Bescheid, was hier los war. Später musste sie ihn unbedingt anrufen. Die nächsten zwanzig Minuten würde die werdende Mutter beim CTG verbringen, damit das Ergebnis auch aussagekräftig war. Sorgenerfüllt lag sie nun da und dachte daran, was jetzt auf sie zukommen würde: stationäre Aufnahme und Tokolyse.Die Zeit verging schnell und Dr. Havass kam zur Tür hinein. „Na, wen haben wir denn da? Sie sind doch etwa acht Wochen zu früh hier.“ stellte er einfühlsam, wie immer, fest. Es folgte ein routinierter Blick auf die Aufzeichnungen des Wehenschreibers. „Schwester Nadja, Sie kennen ja das weitere Procedere. Wir machen erst einen Abstrich und eine Sono. Danach leiten wir die Tokolyse ein und die Lungenreifung werden wir selbstverständlich auch machen“ erklärte er knapp die übliche Vorgehensweise. Matt nickte Schwester Nadja ihrem Oberarzt zu. Zwischenzeitlich war Hebamme Julia zurück gekommen und befreite ihre Kollegin von dem CTG-Gurt. Dr. Havass hatte sich einen Hocker geholt und das Ultraschallgerät und den kleinen Wagen mit den nötigen Untersuchungsmaterialien näher herangefahren. „So, Schwester Nadja, wenn Sie sich nun untenrum frei machen könnten“ forderte er sie ungewöhnlich höflich auf. Sie hatte sich auf den Rücken gedreht. Mit etwas Mühe hob sie ihr Becken an, um Hose und Slip runter zu schieben. Dr. Havass war ihr da gerne behilflich und zog ihr die Kleidung bis zu den Kniekehlen hinunter. „Oh, was haben wir denn da für ein hübsches Tattoo?“ kommentierte er den zarten Schmetterling, der Schwester Nadja’s rechte Hüfte zierte. „So ein widerlicher Schleimbeutel!“ ging es Nadja durch den Kopf. Der Facharzt zog sich ein Paar Latexhandschuhe an. Da Nadja sichtlich unentspannt war, ermahnte er sie, beide Beine aufzustellen und locker zur Seite fallen zu lassen. Widerwillig tat sie es obwohl ihr das Ganze furchtbar peinlich war. Warum musste ausgerechnet Dr. Havass heute Dienst haben? Sie hasste ihn, weil er immer so ein schmieriges Grinsen im Gesichte hatte und seine Patientinnen sicher nicht nur mit den Augen eines Arztes ansah. So ein Widerling!

Vorsichtig führte Dr. Havass einen sterilen Stiehltupfer tief in Nadjas Scheide ein und nahm eine kleine Probe aus ihrer Schleimhaut ab. „Das Ergbnis werden wir erst in ein paar Tagen haben. Erstens haben wir Wochenende und zweitens lassen sich die Herren Kollegen aus dem Labor gerne ein bisschen Zeit.“ sprach er, während er die Probe auf dem Objektträger verteilte und anschließend verpackte.

Danach nahm er den vaginalen Schallkopf zur Hand, streifte ein Kondom darüber und verteilte großzügig Gleitgel obenauf. Gefühlvoll führte der erfahrene Gynäkologe den Schallkopf vaginal in Nadja ein. Sie war überrascht, wie einfühlsam er das machte. Sie hatte erwartet, dass er viel gröber vorgehen würde. Er drehte den Schallkopf ein wenig hin und her, änderte die Postion und machte einige Aufnahmen. „Gut, keine Trichterbildung vorhanden, aber der Muttermund ist etwas verkürzt mit 30mm.“ erläuterte der Arzt den sonographischen Befund. Damit konnte Nadja leben. Das bedeutete für sie strenge Bettruhe und die übliche Therapie. Mit den Worten „so viel Gleitgel hätten wir ja gar nicht gebraucht“ entfernte Dr. Havass den Schallkopf. „So ein Idiot!“ dachte Nadja im Stillen. Sie wollte gerade nach ihrer Hose greifen und sich wieder anziehen, doch der Oberarzt packte sie an ihrem Handgelenk und hielt sie davon ab. „Wir brauchen auch einen manuellen Tastbefund.“ sagte er zu ihr. Einsichtig gab Nadja nach.Sie hoffte durch ihre Kooperation, die Untersuchung möglichst rasch hinter sich bringen zu können. Erneut streifte sich der Arzt ein Paar Untersuchungshandschuhe über, diesmal Sterile. Mit Zeige- und Mittelfinger seiner rechten Hand drang er unendlich sanft in ihre Vagina ein. Sachte tastete er sie von innen her aus. Er bewegte seine Finger ein wenig vor und zurück. Dann drückte er seine Finger nach unten. „Schwester Nadja, wann hatten Sie denn das letzte Mal Stuhlgang?“ fragte er fachmännisch nach. Oh Gott, wie peinlich. Obwohl dies im Krankenhaus eine durchaus übliche Frage war, wollte Nadja dieses Thema lieber nicht mit ihrem Oberarzt bereden. Wohlwissend, dass ihr die Wahrheit irgendeine Form von Abführmittel bescheren würde, log sie: „heute morgen, Herr Doktor.“. Zweifelnd nahm er ihre Antwort zur Kenntnis. „Der Muttermund fühlt sich fest an. Das ist ein gutes Zeichen.“ beendete er die manuelle Untersuchung. Nadja war sichtlich erleichtert über diese Infomation. Erneut wollte sie sich wieder anziehen, da hielt sie der gute Doktor wieder davon ab. „Ich möchte noch gerne Ihre Temperatur messen. Rektal. Auch wenn es ein wenig altmodisch erscheint, so halte ich dies doch für angebracht.“ kündigte der Arzt seine Absichten an. „Ich fühl’ mich aber nicht fiebrig und so lange ich mich erinnern kann, verwenden wir auf unserer Station immer ein Ohrthermometer!“ protestierte Schwester Nadja energisch. „Außerdem werden die Entzündungsparamter mit der Blutabnahme mitbestimmt.“ argumentierte sie weiter. „Auf den Blutbefund möchte ich nicht warten. Eine etwaige Antibiose würde sich dadurch auch ein wenig verzögern, was in ihrem Fall nicht von Vorteil wäre. Also stellen Sie sich nicht so an, das dauert schließlich ja nicht lange!“ mahnte der Oberarzt etwas ungeduldig. „Dann messen wir eben im Ohr.“ versuchte Schwester Nadja einzulenken. „Meine liebe Nadja, ich bin nun seit über zwanzig Jahren Arzt. Ich bin auch neuen Entwicklungen in der Medizin durchaus aufgeschlossen. Aber, die rektale Temperaturmessung führt nun einmal als einzige zu einem akkuraten Ergebnis. Da stimmen Sie mir doch hoffentlich zu, oder?“ beendete er sein Plädoyer. Argumentativ fiel Schwester Nadja nichts mehr dazu ein, also nickte sie schweigend. „Wir könnten längst fertig sein, wenn Sie sich nicht so angestellt hätten.“ tadelte Dr. Havass seine unfolgsame Patientin. „Von mir aus können Sie gleich auf dem Rücken liegen bleiben und einfach wieder die Beine zur Seite fallen lassen.“ ergänzte er seinen Monolog. Zum Glück nahm er ein digitales Thermometer aus einer der Schubladen heraus und steckte es in eine Einmalhülle. Gütigerweise tauchte er die Spitze in ein wenig Vaseline ein. „Und nun, einfach locker lassen.“ befahl Dr. Havass. Nadja bemühte sich seiner nachdrücklichen Aufforderung nachzukommen. Er setzte die Thermometerspitze an ihrem Anus an und führte sie ganz langsam einige Zentimeter tief ein. Erst dann schaltete er das Meßinstrument ein. Nadja fühlte deutlich wie ihre Wangen zu glühen begannen. Besonders dieser Moment war unbeschreiblich unangenehm. Aus dem Nichts heraus begann der Gynäkologe das Fieberthermometer zu bewegen. Vor und zurück. Dann drehte er es ein bisschen hin und her. Die Anzeige ließ er dabei nicht aus den Augen. Ihre Temperatur stieg unerwartet rasch an. 35.8, 36.5, 37.0.,37.5°C Bei 38.1°C piepste das Thermometer schließlich und wurde in einer schnellen Bewegung von Dr. Havass aus Nadja’s Po heraus gezogen. „Gut, dass wir gemessen haben. Sie haben leichtes Fieber.“ Freute sich der Arzt insgeheim, dass er Recht hatte. „Ich werde Dr. Fink bitten, bei der Blutabnahme auch gleich eine Blutkultur zu machen. Nur um noch einmal sicher zu gehen.“erklärte er besserwisserisch. Alles was Nadja daran störte, war, dass Dr. Fink, der tollpatschige Turnusarzt ebenfalls heute Dienst hatte. Angeblich hätte er auf der Chirurgie versucht, bei einer Leiche Blut abzunehmen. Heute waren wohl die Besten der Besten um das Wohl der Patienten bemüht. „Na dann werde ich alles für Ihre Aufnahme in die Wege leiten lassen, Schwester Nadja. Es ist noch ein Zweibettzimmer frei. Zimmer 110. Schwester Martina kommt dann zu Ihnen und kümmert sich um alles weitere. Sie wissen, Sie haben strenge Bettruhe. Also dürfen Sie nur zur Toilette aufstehen, mehr nicht.“ sprach der Facharzt während er aufstand und Richtung Türe ging. Nadja atmete erleichtert auf, endlich war alles vorbei. Glücklicherweise wäre morgen ein anderes Team im Dienst. Da drehte sich Dr. Havass noch mal zu seiner Patientin um und sagte: „ Ach übrigens, wegen der Obstipation müssen wir noch etwas unternehmen. Ich werde mir etwas Entsprechendes einfallen lassen.“ Mit dieser Ankündigung verließ er das Untersuchundszimmer und wurde sogleich von Schwester Martina abgelöst.

Martina und Nadja waren nie Freundinnen gewesen und vermieden es nach Möglichkeit, miteinander Dienst zu machen. Nadjas Arbeitskollegin hielt ihre Fieberkurve in der Hand und war sichtlich um einen freundlich Ton bemüht. „Komm Nadja, ich bringe dich mit dem Rollstuhl auf Zimmer 110. Dr. Havass hat gesagt, du hättest Fieber, aber er hat gar nichts in deiner Kurve dokumentiert.“ stellte Martina sachlich fest. „Er hat mir nicht einmal gesagt, wie hoch meine Temperatur war, nur dass ich leichtes Fieber hätte.“ erklärte Nadja ihrer unsympathischen Kollegin. „Na, dann werden wir einfach noch einmal nachmessen.“ beschloss die überaus korrekte Krankenschwester.

Hier geht’s zum zweiten Teil…

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