Die Einführung

Ein Piepsen kündigte eine neue Nachricht auf Richards Handy an. Sie war von Alex, seinem Sohn.

Alex

hey papa, keine panik, aber ich spring gleich vom donauturm!bungee jumping – voll geil!!!sag nix da mama, das packt sie nicht.haha YOLO!!!

10:20 am

Im ersten Moment war Richard schockiert von dieser Nachricht und in Sorge um seinen Sohn. Doch schon im nächsten Augenblick erinnerte er sich daran zurück, wie es war jung zu sein und neue, verrückte Dinge auszuprobieren. Also schrieb er zurück:

Viel Spass, ich hoffe, du trägst einen Helm! PS: was bedeutet YOLO???

10:22 amAlex

You only live once 😉

10:22 am

Richard ließ sich die Worte durch den Kopf gehen. Er sprach sie laut aus und ließ sie sich dabei richtig auf der Zunge zergehen. Verdammt, der Junge war erst 20 und er hatte Recht! Man lebt nur ein Mal! Plötzlich hatte Richard das Gefühl, nicht mehr genug Zeit zu haben. Zeit für die Dinge, die er wenigstens ein Mal im Leben machen wollte. In seinem Kopf entstand sofort eine gedankliche To-do-Liste:

  1. Nach Costa Rica reisen und mindestens einen Monat dort verbringen
  2. Spanisch lernen
  3. Vielleicht zuerst Spanisch lernen und dann erst nach Costa Rica fliegen
  4. Marokkanisch essen gehen
  5. „Krieg und Frieden“ lesen

Plötzlich fiel ihm etwas ein, das die anderen Dinge blass und langweilig erschienen ließ.

Analsex mit Angelika

Richard und Angelika waren seit 20 Jahren glücklich miteinander verheiratet. Schon jung hatten sie ihre Zwillinge bekommen. Neben Familie, Job und Haushalt hatten sie nicht immer Zeit für romantische Abenteuer. Über die Jahre hatte sich eine gewisse Routine eingespielt. Jetzt, wo die Kinder endlich aus dem Haus waren, war es an der Zeit, frischen Wind ins Schlafzimmer zu bringen. Oder in irgendein anderes Zimmer. Oder es einfach im frischen Windzu tun. YOLO – diese Worte ließen Richard nicht mehr los. Er konnte an nichts anderes mehr denken. Beflügelt und gleichzeitig fixiert von dieser Idee, dieser Lebenseinstellung, verließ er früher als sonst seinen Arbeitsplatz. Auf dem Weg nach Hause erledigte er noch einige Besorgungen.

Als Angelika von der Arbeit nach Hause kam, stand bereits das Abendessen auf dem Tisch: Coq au Vin, ihr Lieblingsessen. Der Tisch war schön gedeckt und es brannten sogar zwei Kerzen. Angelika war hingerissen von dem romantischen Ambiente. Unglaublich wieviel Mühe sich ihr Mann doch gegeben hatte. Nach dem Essen saßen Richard und Angelika noch draußen auf der Terrasse ihres paradiesischen Gartens. Mit je einem Weinglas in der Hand schwangen sie in ihrer Hollywoodschaukel langsam vor und zurück. Nach einer Weile fasste Richard sich ein Herz und weihte seine Frau in seine neu entdeckte Lebensphilosophie ein. Den Bungee-Jump seines Sohnes ließ er dabei unter den Tisch fallen. Er sah ihr tief in die Augen und sprach über seine YOLO-Faszination. Bei Angelika schrillten die Alarmglocken auf, als er YOLO auf das Thema Sex überleitete. Was in aller Welt wollte er ihr nun vorschlagen? Einen Besuch im Swingerclub? Einen Freifahrtsschein zum Fremdgehen? Oder von nun an nur mehr Lack und Leder? Sie war beinahe erleichtert nachdem er das A-Wort ausgesprochen hatte. Bedenkenlos stimmte sie seinem Vorschlag zu, dieses Vorhaben einmal in die Tat umzusetzen. Lag es am Wein oder fühlte sie gar eine gewisse Neugier und vielleicht sogar Vorfreude? Allerdings war sie ein wenig überrumpelt, als ihr Mann zärtlich ihren Hals zu küssen begann. „Du willst das heute machen?“ rutschte es ihr etwas zu plump und vor allem zu schrill heraus. Sie fühlte sich irgendwie unvorbereitet für so eine spontane Aktion. Sie war heute noch nicht auf der Toilette gewesen. Was, wenn er in ihr irgendetwas spüren konnte? Vor lauter Scham konnte Angelika diesen Gedanken nicht aussprechen und lief vor ihrem Mann, der sonst alles von ihr wusste, rot an. Richard sah sie an und erklärte ihr Schritt für Schritt, was er für sie geplant hatte. Einiges klang für sie ein wenig merkwürdig, aber dass sie mit einem wohltuenden Schaumbad beginnen würden, das klang richtig gut in ihren Ohren und vertrieb ihre leichte Nervosität.

Richard ging hinauf und bereitete alles im Badezimmer vor. Kerzenlicht erhellte den von Lavendelduft erfüllten Raum als Angelika nachgekommen war. Auch ein Glas Wein wartete bereits auf sie auf dem Badewannenrand. Er zog sich zurück und kümmerte sich schon um die nächsten Vorbereitungen. Über die Lautsprecher drang leise Musik und wanderte über die Marmor gefliesten Wände. Während sie sich langsam auszog, sang sie die ersten Zeilen des Liedes, das nicht besser zu dieser Situation hätte passen können, mit:

Take it easy with me, please
Touch me gently like a summer evening breeze
Take your time, make it slow
Andante, Andante
Just let the feeling grow

Das warme Wasser umgab ihren weiblichen Körper und sofort spürte sie, wie sie sich entspannte. Sie aktivierte die Whirlpoolfunktion und genoss das prickelnde Sprudeln auf ihrer Haut.

There’s a shimmer in your eyes
Like the feeling of a thousand butterflies
Please don’t talk, go on, play
Andante, Andante
And let me float away

Als ob es sein Stichwort gewesen wäre, erschien Richard in der Tür, in der Hand eine kleine Tube haltend. „Wie machen wir das am besten?“, wollte sie von ihm wissen. „Dreh‘ dich einfach kurz auf den Bauch und streck‘ mir deinen süßen Hintern entgegen“, antwortete er mit fester Stimme. Unsicher begab sich in die gewünschte POsition. Kurz darauf spürte sie etwas hartes, dünnes, das sich an ihrer engen Rosette zu schaffen machte. Mühelos drang der Fremdkörper in sie ein. Richard drückte den Inhalt der kleinen Tube in den göttlichen Hintern seiner Frau. Angelika fühlte sich in ihre Kindheit zurück versetzt, als ihr noch im After Fieber gemessen wurde. Damals war es für sie eine einzige Tortur, doch heute empfand sie diese ähnliche Penetration als angenehm und stimulierend. Die Situation des Ausgeliefert-Seins gefiel ihr sehr. Schon diese kleine Spielerei an ihrem Hintertürchen erregte auch ihn sehr. Er konnte es kaum erwarten (mehr) Hand an sie anzulegen. „Wie lange muss das jetzt wirken?“, fragte Angelika nach. „Ich würde sagen, gute 15 Minuten, aber das sollte hier im warmen Wasser kein Problem sein“, lautete seine Antwort.

Die Viertelstunde war schnell verflogen und Angelika lief nur mit einem Handtuch bekleidet aufs WC, um sich zu erleichtern. Als sie ins Bad zurück kam, hatte Richard ihr noch mal das Badewasser aufgewärmt, damit sie sich entspannt sauber machen konnte, wofür sie sehr dankbar war. Angelika genoss das Schaumbad noch ein wenig länger, bevor sie sich schließlich abduschte und aus der Wanne stieg. So wie es Richard ihr geraten hatte, zog sie nur ihren kurzen Satinmorgenmantel an. Er begleitete sie erneut zur Toilette, wo er schon alles für ein Dampfbad mit Eichenrindenextrakt vorbereitet hatte. In der Toilettenschüssel stand eine Metallschale, die Angelika noch nie zuvor gesehen hatte. In der Schüssel dampfte das Eichenrindenbad vor sich hin. Etwas angespannt nahm Angelika Platz. Der erste Dampf, der ihre intimsten Stellen berührte, fühlte sich fast zu heiß für sie an. Doch schon im nächsten Moment wurde die Hitze erträglich, ja sogar angenehm. Sie fühlte richtig, wie sie untenrum locker und entspannt wurde.

Als Nächstes und auf diesen Teil hatte Angelika sich am meisten gefreut, stand eine Massage auf dem Programm. In der Mitte des großen Bettes lag sie nackt auf dem Bauch und genoss das vorgewärmte Massageöl, das ihr Mann großzügig auf ihrem Rücken verteilte. Ausgiebig widmete er sich ihrem Nacken und löste nach und nach ihre Verspannungen. Seine Hände wanderten stetig nach unten und massierten hingebungsvoll ihr Kreuz und den unteren Rücken, bis seine Hände schließlich auf ihrem Po Halt machten. Kurz hielt er ihren prachtvollen Arsch einfach nur mit seinen starken Händen fest. Er teilte ihre Backen und sah sich ihr unschuldiges Löchlein an. Es sah so bereit und einladend aus, dass er gar nicht anders konnte, als ein Mal zärtlich mit seiner Zunge drüber zu streifen. „Oh, das kitzelt aber“, kicherte Angelika leicht beschwipst. Sanft begann Richard mit seinem Daumen ihre sensible Haut rund um ihr Poloch zu massieren. Dabei drückte er vorsichtig immer mehr gegen ihre intime Öffnung, bis der Muskel schließlich nachgab und sein Finger mühelos in sie eindringen konnte, was ihr ein leises Stöhnen entlockte. Gefühlvoll schob er seinen Finger tiefer in sie rein und massierte sie von innen weiter.Großzügig verteilte er das Massageöl in ihrem Anus. Ein feuchtes Glitzern ihrer Spalte verriet ihm, dass ihr gefiel, was er machte. Auch seine Erregung war eindeutig zu erkennen und er musste sich zügeln, um nicht gleich mit ihr aufs Ganze zu gehen.

Erneut nahm er das Massageöl zur Hand. „Bist du bereit für den nächsten Schritt?“, fragte Richard hoffnungsvoll. Ihr Herzschlag beschleunigte sich rapide, als sie etwas nervös ihre Antwort flüsterte: „Ja, versuch es mal, aber ganz laaangsam.“ Als Bestätigung seiner Behutsamkeit küsste er sie noch ein Mal ganz zärtlich, angefangen im Nacken und dann entlang ihres ganzen, wunderschönen Rückens. Der letzte Kuss galt ihrer süßen Rosette. „Ok, versuch dich zu entspannen und wenn ich es sage, drückst du ein bisschen dagegen“. Angelika war so aufgeregt aber auch in höchstem Grade erregt, dass sie nur wortlos nicken konnte. Sie fühlte etwas kaltes, hartes, das langsam aber stetig in sie von hinten eindrang. Gefühlvoll schob Richard den konischen Schaft weiter. „So jetzt ein bisschen drücken“. Angelika kam der Aufforderung ihres Gatten nach und war schon gespannt, wie sich wohl anfühlen würde, einen Buttplug zu tragen. Nachdem der kleine, glänzende Metallplug rundherum mit Massageöl eingerieben worden war, flutschte er beinahe von selbst durch Angelikas Schließmuskel. Sie schien die Luft anzuhalten, also fragte Richard ein wenig besorgt nach ihrem Befinden. „Nein, nein, es tut überhaupt nicht weh. Es fühlt sich nur so… intensiv an“, erklärte sie ihm. Jetzt schaute nur noch das Ende mit dem funkelnden Kristall aus ihrem wunderschönen Poloch heraus.

Erleichtert massierte er wieder ihre Pobacken in vollen Zügen und nahm sich dafür ausreichend Zeit. Angelika schien nun bereit für mehr zu sein. Vorsichtig entfernte er mit ihrer Hilfe den Plug. Endlich gab Richard seinem Trieb nach und drang langsam in sie ein. Nachdem Angelika nun schon etwas vorgelehnt war, konnte er sich Stück für Stück weiter vorarbeiten. Sie fühlte sich so schön warm und eng an, dass es für ihn eine wahre Freude war, sie genussvoll durchs Hintertürchen zu beglücken. Auch Angelika wurde zunehmend erregter und kam nach einigen Minuten ihrem Mann mit ihrem Po entgegen und forderte sogar etwas mehr Tempo von ihm ein. Mit einem Arm stütze sich Richard am Bett ab, um mit seiner freien Hand nach vorne greifen und ihre Klitoris stimulieren zu können. Mit drei Fingern rieb er ihren Lustpunkt während er weiterhin ihren Po mit seinem Schaft komplett ausfüllte. Plötzlich begann Angelikas Schließmuskel rhythmisch zu zucken. Die Kontraktionen bereiteten sich in ihrem gesamten Unterleib wie ein Lauffeuer aus und massierten Richard von innen her. Auch er hatte seinen Höhepunkt erreicht und kam mit voller Kraft zum großen Finale. Gemeinsam stöhnten sie ihre Lust heraus bis sie sich erschöpft auf die Matratze plumpsen ließen. Richards Atem ging noch stoßweise als er zu ihr keuchte: „Man lebt wirklich nur ein Mal, und wenn das jetzt das Ende gewesen sein sollte, bin ich damit einverstanden.“


Ende

ABBA. Lyrics to „Andante Andante.“ Genius, 2018, https://genius.com/Abba-andante-andante-lyrics

A Dream

We are taking a stroll through the vineyards. It is a warm summer night and I am wearing a light, white summer dress with nothing beneath. I take your hand and start pulling you up the hill, running as fast as I can. Having reached the top we fall into the grass, panting. After a while we eventually start kissing.

You move on top of me, forcing me to part my legs so you can move your knees between them and expose my smooth and wet pussy to the warm breeze. This only makes me hotter and I can already feel a pounding in my clit. Your head moves down and disappears under my dress where you start caressing my thighs with your lips. But you cannot hold back long, the sweet scent of my pussy filling your nose, you move towards my triangle fast. Your tongue starts circling my swollen clit. While kissing my parted cherry lips, I can feel your index finger traveling down my slit, taking up my juices on the way. You are moving further down and as you push against my dark, sweet butthole a soft sigh escapes my mouth. You push your finger inside, making my juices flow freely, mixing with your saliva as you continue licking my pussy like there‘s no tomorrow. This makes it quite easy for you to let more and more fingers slide into my asshole and before I know it you are fisting my backdoor while at the same time your tongue still tickles my parted flesh, making me cry out in pleasure.You can feel my clit pulsating against your tongue and my sphincter starts gripping and pushing against your hand. I know you have only one goal and won‘t stop before you have achieved it. So I obey and let go. A raging orgasm washes over me. I scream your name into the night, not caring if it can be heard in the next village. Eventually the contractions of my orgasm subside, was it seconds or minutes? It seemed like an eternity to me.

You very slowly and carefully remove your hand from my butthole and drop into the grass beside me, your mouth grinning and still glistening from my juices, beaming after victory.

I smile back satisfied – and now it is my turn to take care of the hard-on that I can see pushing against the fabric of your pants. I want to show you just how much lust and love you have given to me.I get up, turn around and move into a sixty-nine position over you, with my still swollen pussy directly over your face. I still feel a bit dizzy, but that won‘t stop me now. I quickly unzip your pants, pull them off your legs and move further down in order to pull back your knees and spread your legs. Now you have a clear view of my sweet butt that just took in your hand so well. My delicate rosebud looks so innocent but inviting that you cannot hold back the urge… – but I already saw this coming and lock your hands under my legs. I want you to let go and enjoy the view of my ass spread directly before your face.First gently, then more and more determined I start playing with your shaft. I add my warm cherry mouth and start sucking, licking and biting, just as you want it.Suddenly I stop. I move my hands under your butt, spread your cheeks and move my head further down. My tongue starts circling your rosebud, spreading wetness over it. Starting in bigger circles I move more and more towards the middle until my tongue finds the entrance. Lovingly I start fucking your asshole with the tip of my tongue. I let go of your butt and take a short break, having you wonder what comes next. As you realize that I‘m teasing you, you quickly move your hand out from under my legs and give me a hard slap on my right cheek to get me continue what I was doing. You enjoy seeing my butthole twitching when you slap me and the red markings of your hand on my cheek as they slowly fade away. But I don‘t take orders. Instead of continuing to rim your ass, I take my index finger into my mouth and spread saliva all over it. Then I slowly move it to your asshole, seeing it twitch of excitement under my touch. As you can‘t see what I am doing it takes you a while to realize that it is not my tongue that is caressing your butthole and now you free your other hand and give me a flat handed slap on my left cheek. You want me to continue licking. At last, I give into your wish. I start moving my tongue towards your rosebud, slowly and brushing my tongue over it ever so slightly. I can feel you twitching every time my tongue touches you. After a while I dive in. I lick the spot I know to be most sensitive, right where the skin beneath your balls becomes your butthole. I kiss, suck and lick your sweet hole, only with one goal and I won‘t stop before I have achieved it. You feel my lust, know how much I love to lick your ass. A pressure builds up between your tights, an energy that needs to be unloaded. Your dick is positioned directly between my breasts and as I am bent over you it is pushed against my dress and chest. I can hear your breath becoming faster – for a second I let go and then dive back between your buttcheeks and give everything I have. My soft tongue flicks against your butthole and you relieve yourself in a gigantic firework.

I continue until you stop your spasm and winding beneath me and start becoming ticklish.

I drop into the grass beside you, beaming after victory just like you did. My white dress is wet from your sperm and you can clearly see my nipples pushing against the fabric. We just lay there and look at the stars. A comet is passing by. We snuggle and are just happy to have each other.


The End

Strafe muss sein IV

Hier geht es zu Strafe muss sein III

Ich konnte nicht anders, als ein wenig zu schmollen. In einem Anflug von Ignoranz reagierte Marton nicht darauf. Er zog mich weiter nach vorne, sodass eigentlich nur noch meine Beine über seinem Schoss lagen. Mit seinen langen Fingern fuhr er ein paar Mal zärtlich über meinen geschundenen Po. Seine Berührungen fühlten sich sehr intensiv an. Plötzlich zog er überraschend meine Pobacken auseinander und hielt sie weit gespreizt. Dann begann er mein Poloch zu lecken. Zunächst kitzelte mich seine neue Art des Vorspiels und ich musste mich bemühen, still zu halten. Gleichzeitig turnte es mich auch ungeheuer an, wie er so meine Rosette liebkoste und verwöhnte. Mit seiner Zungenspitze drang er in mich ein, was in mir ein unerwartetes Gefühl der Lust nach mehr entfachte. Seine Zunge fühlte sich irgendwie kühl an und auf einmal konnte ich spüren, wie er mir etwas anderes durch den Schließmuskel drückte. Ich hatte keine Ahnung, was es war. Er zog sich zurück und betrachtete mich eingehend. Mein erster Gedanke war: ein Zäpfchen! Dieser elendige Schuft!

Der Fremdkörper fühlte sich jedoch viel härter an und war auch viel stärker zu spüren, „da hinten drinnen“. Ich nahm meinen Mut zusammen und fragte Marton, was er mir da eingeführt hatte. „Früher nannte man das „U-Boot“, war seine Erklärung. Fragend sah ich ihn an. Darunter konnte ich mir nun wirklich nichts vorstellen. Aber sofort hörte ich im Geiste „Yellow Submarine“ von den Beatles und musste unwillkürlich grinsen. Nun sah mich Marton verständnislos an. Mit einem festen Klapps auf meinen Allerwertesten schwand das Grinsen aus meinem Gesicht und ich blickte stattdessen auf meine Hände.

„Ich hab‘ dir ein Mentholzuckerl durchs Hintertürchen geschoben“ gab Marton nun zu. „Ich bin schon gespannt, wie sich das entwickeln wird.“

Marton war zwar älter und auch weitaus erfahrener als ich, aber wie kam er nur immer wieder auf solche Ideen? Lange konnte ich meinen Gedanken nicht nachhängen, denn wieder begann er meinen Po zu streicheln. Unterdessen reizte das Pfefferminzbonbon meine Schleimhäute und ich wurde ein wenig unruhig. „Was ist denn los“, wollte Marton, dem das natürlich nicht entgangen war, von mir wissen und sah mich unschuldig an. „Es ist kühl und prickelt, aber irgendwie unangenehm“ gestand ich ihm. „Na ein bisschen lassen wir es noch drinnen, dann hol ich es wieder raus“ versprach er und küsste mich hingebungsvoll. Ich konnte nicht anders, als mich ihm hinzugeben. Irgendetwas hatte er an sich, dem ich einfach nicht widerstehen konnte. Doch jetzt fing es von innen her an richtig zu brennen. Es war kaum auszuhalten. „Ich kann nicht mehr! Das brennt ja höllisch! Bitte hol das wieder raus“ flehte ich Marton an. Er schien nun etwas milde gestimmt zu sein, schließlich hatte er mich heute schon ausgiebig bestraft. Nun stand er auf und holte sich aus dem Bad ein Paar Untersuchungshandschuhe und eine Tube Creme. Ein lautes Schnalzen ließ mich kurz aufschrecken, als er sich die Latexhandschuhe überstreifte. Gründlich bestrich er zwei Finger mit der zähen Salbe, um sie gleitfähig zu machen. Freiwillig  begab ich mich in die Knie-Ellenbogen-Lage und streckte ihm meinen Hintern entgegen. Ich wollte einfach nur noch, dass das Brennen endlich aufhörte. Kurz darauf spürte ich schon seine Finger in mir wie sie nach dem verschollenen „U-Boot“ suchten. Da wurde das Brennen plötzlich intensiver, aber irgendwie gleich hinter dem Schließmuskel. Was war denn das jetzt schon wieder? Ich drehte mich um und da sah ich den Grund für diesen stechenden Schmerz. Mein lieber Freund hatte Baby-Luuf-Balsam statt Vaseline als Gleitmittel verwendet. Wütend schrie ich Marton an, er sollte das endlich beenden und mich von meinen Qualen erlösen. „Das alles, nur weil ich heute nicht zur Arbeit gehen wollte? Mir reicht es, ich mach da nicht länger mit! Hol jetzt das Zuckerl aus mir raus und zwar sofort!“. Daraufhin zog er vorsichtig seine Finger aus meinem Po. Aufgrund meines Wutausbruchs schien es Marton die Sprache verschlagen zu haben. Er sah mich eingehend an und dachte eine Moment lang nach. Schließlich er ging ins Bad und kam kurz darauf mit einem Irrigator-Set zurück. „Da ich das Zuckerl nicht mehr tasten kann, bleibt uns nur eine Möglichkeit, es wieder raus zu bekommen.“, erklärte er ruhig und stellte die Utensilien auf dem Nachttisch ab.

Hier geht es zu Strafe muss sein V…

Ein Traum

DSCF2611bwWir spazieren gemeinsam durch die Weingärten. Der laue Sommerabend hat mich dazu verleitet, unter meinem weißen Kleid kein Höschen zu tragen. Ich nehme deine Hand und unsere Finger fassen ineinander. Immer schneller laufen wir den Hügel hinauf. Keuchend lassen wir uns ins Gras fallen. Du liegst auf mir und küsst mich leidenschatlich auf den Mund. Dann tauchst du unter mein Kleid und küsst die Innenseiten meiner Schenkel. Du kannst es nicht erwarten dich bis zu meinem Venushügel vorzuarbeiten. Deine Zunge beginnt meine angeschwollene Klitoris zu liebkosen. Du leckst mich und dringst gleichzeitig mit einem Finger in meinen Po ein. Schon kurz darauf spüre ich alle fünf Finger deiner Hand in mir, während du mich weiter mit deiner Zunge verwöhnst. Du hast nur ein Ziel, eine Mission. Dafür gibst du alles. Ich beuge mich deiner Macht über mich und lasse es einfach geschehen. Es dauert nicht mehr lange und ich kann es nicht mehr hinauszögern. Ein Orgasmus schwappt über mich wie die raue See über einen hilflosen Steg. Ich schreie deinen Namen in die Nacht hinaus, über die Weinberge bis ins nächste Dorf. Nach einigen Minuten, die mir unendlich lang erscheinen, enden das Zucken und das Beben. Du liegst neben mir im Gras und strahlst mich an. Ein zufriedenes Lächeln liegt auf meinen Lippen und meine Augen sind ganz schwer.

Doch nun möchte ich mich um dich kümmern, möchte dir die gleiche Leidenschaft und Liebe entgegenbringen wie du mir. Ich raffe mich auf und setzte mich verkehrt auf dich drauf. Mir ist noch ein wenig schwindelig, aber das hält mich nicht ab. Ich öffne deine Hose und schiebe sie samt Boxershort runter bis zu deinen Knöcheln. Mit meiner Hilfe winkelst du deine Beine für mich an. Deine Hose fällt ins Gras. Ich bücke mich nach vorne und strecke dir meinen Hintern entgegen. Mein Sommerkleid rutscht nach oben und so kannst du meinen süßen Po bewundern. Gerade noch hast du mich nach allen Regeln der Kunst gefistet und jetzt siehst du meine zarte, unschuldige Rosette, straff und dennoch einladend vor dir. Du fasst an meine Pobacken und willst dich schon an mein dunkles Löchlein heran machen, doch ich halte dich davon ab. Ich will, dass du dich jetzt fallen lässt, zurücklehnst und einfach nur genießt. Der Anblick meines Hinterteils soll nur ein zusätzlicher Anreiz für dich sein.

Zärtlich und entschlossen spiele ich mit meiner Hand an deinem Schaft. Dann kommt mein warmer Kirschmund dazu. Ich sauge, lutsche, beiße, mache alles wie du es willst. Plötzlich halte ich inne und beuge mich noch weiter nach vorne. Mit meinen Händen ziehe ich deine Pobacken auseinander. Meine feuchte Zunge umkreist deine Rosette. Zunächst große Kreise, die dann immer kleiner werden, bis ich dich schließlich liebevoll mit meiner Zungenspitze ficke. Es folgt eine kurze Pause. Du fragst dich, was los ist. Aber du merkst einfach, dass ich nur mit deiner Erregung spiele. Du gibst mir einen festen Klapps auf meine rechte Pobacke, damit ich endlich weiter mache. Doch ich lasse mir nichts befehlen. Anstatt das Rimming fortzusetzen, stecke ich mir meinen Zeigefinger in den Mund und befeuchte ihn, mache ihn flutschig. Dann fahre ich an deinem vor Geilheit zuckenden Arschloch entlang. Einen Moment lang bist du dir nicht sicher, was ich tue. Aber dann durchschaust du mich und schon saust deine flache Hand auf meine linke Pobacke. Damit willst du mich erneut auffordern, endlich weiter zu lecken. Schließlich folge ich deinem Wunsch. Langsam spiele ich mit meiner Zunge an deiner Rosette. Unter jeder meiner Berührungen zuckst du erneut vor Erregung zusammen. Nach langem Warten tauche ich nun endlich ein und lecke dich an deiner empfindlichsten Stelle, dort wo du es am meisten magst. Ich küsse, sauge und lecke dein süßes Loch, weil nun ich nur ein Ziel habe. Eine Mission. Du spürst meine Leidenschaft, aber das ist nicht das Einzige. Du fühlst, wie sich eine Art Spannung in dir aufbaut und zwischen deinen Schenkeln zentriert. Eine Energie die entladen werden muss. Es fühlt sich an, wie ein heftiges Ziehen. Du atmest schnell und bist kurz davor zu explodieren. Ich spüre, wie du vor Lust pulsierst. Einen kurzen Augenblick lass ich nochmal von dir ab, um dann noch mal alles zu geben. Meine weiche Zunge schnalzt hingebungsvoll gegen deine zarte Haut und du erleichterst dich in einem gigantischen Feuerwerk. Du keuchst und stöhnst. Windest dich unter mir. Ich mache so lange weiter, bis du kitzelig bist und einfach nicht mehr kannst.

Triumphierend lass ich mich neben dich ins Gras fallen. Eine Zeit lang liegen wir einfach nur da und schauen uns die Sterne am Himmelszelt an. Eine Sternschnuppe zieht vorbei. Wir kuscheln uns aneinander und sind einfach nur glücklich.


Ende