Engerl oder Bengerl?

Einen frechen kleinen Gruß schickt euch frecher kleiner Krampus.

Gerade noch rechtzeitig bin ich mit der Geschichte fertig geworden. Ich hab‘ wirklich bis zur letzten Minute getippt und hoffe, dass euch das Ergbnis gefällt. – Lana

6:00 Uhr morgens im Marienkrankenhaus. Gähnend saß die äußerst attraktive Schwester Larissa am Computer und dokumentierte die letzten Pflegeberichte ihres Nachtdienstes sorgfältig ein. Sie reckte und streckte sich, um ihre Verspannungen und Rückenschmerzen etwas zu lindern, doch heute schien das nichts zu helfen. Die Arbeit auf der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie stellte eine echte Herausforderung für sie dar, vor allem körperlich. Schon seit Beginn auf der neuen Station vor drei Monaten quälten sie immer wieder starke Rückenschmerzen. Pilates und Wärmeanwendungen halfen ihr oft, dass die Beschwerden ein erträgliches Ausmaß annahmen, aber seit zwei Wochen kam sie ohne Schmerzmittel nicht mehr aus.
Sie tippte bereits die letzten Zeilen ein, als sich plötzlich Lukas, der junge Assistenzarzt neben sie auf den freien Drehsessel fallen ließ. „Und, war noch was Besonderes oder sollte ich noch irgendetwas vor der Morgenbesprechung wissen?“, fragte er nach. „Nein, wenn was Dringendes gewesen wäre, hätten wir dich angerufen“, gab sie trocken zurück. Es war nicht so, dass sie Lukas nicht leiden konnte. Eigentlich war er sehr um sie bemüht und versuchte ständig, mit ihr zu flirten, was ihm meist gründlich misslang. Mit seiner etwas anhänglichen Art empfand sie ihn einfach als anstrengend. Außerdem war Lukas einfach nicht ihr Typ. Obwohl er über 1,80m groß war, was der hübschen Krankenschwester schon gefiel, war ihr sein sonstiges Aussehen einfach zu brav. Die blonden kurzen Haare, die rahmenlose Brille, dahinter wasserblaue Augen. Genau so gut könnte auf seinem Mitarbeiterausweis statt Dr. Lukas Fromm (ach, wie passend) auch einfach „Heiliger Lukas“ stehen. Larissa stand nun mal auf Bad Boys. Ungeachtet seiner Präsenz holte sie einen Blister aus ihrer Kitteltasche hervor. Sie drückte sich eine Schmerztablette raus und spülte sie mit einem Schluck kalten Kaffees runter. Tadelnd schüttelte Lukas den Kopf. „Meinst du nicht, dass das ein bisschen übertrieben ist, vor allem auf nüchternen Magen? Außerdem fährst du bald nach Hause und kannst dich ausruhen“, meinte er und musterte sie von der Seite. „Nein, finde ich eigentlich nicht. Für starke Rückenschmerzen genau das Richtige. Und wenn du es so genau wissen musst, ich hab‘ heute noch etwas vor und will mich nicht den ganzen Tag mit den Schmerzen quälen“, lautete ihre knappe Antwort. Seit Wochen schon redete sie von nichts Anderem, als dem Badener Perchtenlauf. „Deine Rückenschmerzen kommen vielleicht von zu viel Sex“ meinte er zunächst noch mit einem Schmunzeln im Gesicht. Im nächsten Moment, als ihm bewusst geworden war, was er da schon wieder von sich gegeben hatte, wäre er am liebsten im Boden versunken. Überrascht über seine Aussage sah sie ihn an, hatte jedoch sofort die passende Antwort parat: „Kann schon sein. Sex ist gefährlich. Sex kann dich töten. Weißt du eigentlich, was der menschliche Körper währenddessen alles durchmacht?“ Sie wartete seine wahrscheinlich gestammelte Antwort gar nicht erst ab und fuhr unbeirrt fort während sie langsam aufstand und von oben auf ihn herab sah. Sie kam etwas näher auf ihn zu und ihr pralles Dekolleté fiel genau in sein Blickfeld: „Die Pupillen werden weit, die Arterien ziehen sich zusammen und das Herz rast, was den Blutdruck in die Höhe schießen lässt. Die Körpertemperatur steigt, die Atmung wird schnell und flach. Zugleich feuert das Gehirn unendlich viele elektrische Impulse ab. Sekretdrüsen arbeiten auf Hochtouren und die Muskeln verkrampfen. Es ist einfach brutal und auch irgendwie ekelig. Wenn es nicht so wahnsinnig viel Spass machen würde, wäre die Menschheit vielleicht schon ausgestorben.“ Fassungslos starrte Lukas sie an. Seine Atmung ging schnell und flach. Die Diplomkrankenschwester hatte den braven Assistenzarzt komplett aus der Fassung gebracht.
Triumphierend ließ sie ihn zurück und machte sich auf den Weg ins Dienstzimmer zur Übergabe. Gedanklich war sie aber bereits beim Perchtenlauf am Abend.

Nachdem sich Larissa zuhause ausgeschlafen hatte, ließ sie sich ein schönes Schaumbad ein. Sie lehnte sich entspannt zurück und genoß die wohlige Wärme, die sie umgab. Momentan waren ihre Rückenschmerzen tatsächlich nicht so schlimm. Vorbeugend würde sie aber noch eine Tablette einnehmen, bervor sie nach Baden zur Adventmeile fuhr. Nach dem Bad schlüpfte sie in ihre neue schwarze Skinny-Strech-Hose, die ihre weiblichen Rundungen perfekt umschmeichelte. Dazu trug sie ihren roten Winterpullover. Nachdem sie Make-up aufgelegt hatte, zauberte sie ein paar große Locken in ihr schulterlanges Haar. Die dunkelbraunen Locken umspielten ihr hübsches Gesicht. Zufrieden betrachtete sie ihr Spiegelbild, schnappte sich ihren ebenfalls roten Mantel und die dazu passende Handtasche und verließ ihre Wohnung.
In Baden angekommen, hatte sie zum Glück gleich einen Parkplatz gefunden und suchte in der Menschenmenge nach ihrer Arbeitskollegin Elena, mit der sie sich für heute verabredet hatte. „Hey, da bist du ja, du siehst einfach super aus!“, begrüßte sie plötzlich eine bekannte Stimme hinter ihr. Larissa drehte sich zu ihrer Freundin um und umarmte sie zur Begrüßung. „Danke, aber du schaust auch sehr gut aus.“ Elena strahlte nach diesem Kompliment und meinte: „Aber ich bin heute nicht auf Aufriss“, und zwinkerte Larissa zu. „Ich hab‘ meinem Bruder ein Profilbild von dir gezeigt, und du hast ihm schon auf dem Foto verdammt gut gefallen“, fuhr Elena fort. „Das war aber nicht ausgemacht! Das ist ja unfair! Ich weiß ja auch nicht wie er aussieht!“, empörte sich Larissa mit gespielter Dramatik. „Keine Sorge, Stefan wird dir sicher gefallen, er ist hundertprozentig dein Typ! Vor allem, sobald er diese hässliche Maske einmal abgenommen hat“, lachte Elena. Dass er Larissa auch ganz sicher, oder vor allem mit der Maske gefallen würde, behielt sie für sich. Die beiden Freundinnen hatten noch etwas Zeit bis zum Beginn und holten sich je einen kräftigen Beerenpunsch zum Aufwärmen.

Mit einem Schlag dröhnte laute Musik aus den Lautsprechern und orangefarbener Rauch strömte aus den Nebelmaschinen in die Mitte der Fußgängerzone. Die ersten Perchten und Krampusse erschienen in den leuchtenden Rauchschwaden und rasselten mit ihren schweren Ketten. Für Larissa war die Luft ab diesem Moment wie elektrisiert. Die Bässe wummerten durch ihren Körper und ein wohliger Schauer lief ihr über den Rücken. Gleich darauf erschien ein monströser Festwagen. Ganz oben auf saß der Heilige Nikolaus, geknebelt und gefesselt. Plötzlich sprangen zwanzig zottelige Gestalten mit hässlichen Fratzen vom Wagen herunter und stürmten auf die Zuschauer zu, um ihnen Angst einzujagen. Einer von ihnen stach jedoch deutlich mit seiner aufwendig gearbeiteten Maske hervor und blieb auch von Larissa nicht unbemerkt. Grüne Augen leuchteten aus den Tiefen der Augenhöhlen während der Mund zu einem diabolischen Grinsen geschnitzt war. Der Perchte trug einen langen schwarzen langen Ziegenbart und war mit einem dunklen Fell bekleidet. Um seine Hüften schwangen schwere Eisenketten. Larissa konnte ihren Blick nicht mehr von ihm abwenden, so fasziniert war sie. Offensichtlich hatte er ihren Blick gespürt, denn in großen Schritten kam er auf sie zu und schlug spielerisch mit seiner Rute nach ihr. Er deutete, sie solle über die Absperrung zu ihm rüber klettern. Sie tauschte einen fragenden Blick mit Elena aus, die ihr auffordernd zunickte. „Wow, Elenas Bruder lässt wohl tatsächlich nichts anbrennen“, dachte sie sich. Er half ihr über das Gitter und warf sie sich über die Schulter. Während er sie zum Festwagen schleppte, verpasste er ihr mit seiner Rute ein paar Hiebe auf den Hintern. Larissa kreischte vor Vergnügen auf. Die Vorschau auf den weiteren Abend gefiel ihr schon ein mal. Ihr Unterleib kribbelte bereits in freudiger Erwartung Die Parade zog weiter durch die Innenstadt. Die Musik schien immer lauter zu werden und die Stimmung war am Höhepunkt angelangt. Auch einige andere Perchten hatten sich weibliche Opfer aus dem Publikum geangelt und auf den Festwagen verschleppt. Am Ende der Fußgängerzone wurde es noch einmal richtig laut. Trommeln schlugen rhythmisch im Takt, die Ketten rasselten wild und aus den Maschinen zischte der Qualm nur so hervor. Larissa wurde plötzlich von zwei starken Händen gepackt und vom Wagen runter gehoben. Kurzerhand legte er sie sich wieder um die Schulter und trug sie ein kurzes Stück bis sie aus der Menschenmenge verschwunden waren. „Das war ja eine echt geile Show“, gab Larissa ganz begeistert von sich. „Was hältst du noch von einer kleinen Privatvorführung?“, fragte er durch seine Maske hindurch. „Ich denke, das würde mir gefallen“, antworte sie und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.

Sie hakte sich bei ihm unter und so gingen sie noch ein paar Straßen weiter, bis er sie zu einem Hauseingang führte. Larissa kannte sich in dieser Gegend nicht besonders gut aus, aber nachdem es sich um Elenas Bruder handelte, machte sie sich darüber keine weiteren Gedanken. Stefan schloss das Haustor auf und führte sie hinein. Sie mussten noch 2 Stöcke hoch bis sie vor der Wohnungstüre standen. Sie traten in die kleine Wohnung ein und während Larissa gleich aus ihrem Mantel schlüpfte und ihn in der Gaderobe aufging, blieb Stefan völlig bekleidet neben ihr stehen. Lediglich die Eisenketten legte er ab. Larissas Handy piepte ein paar Mal hintereinander um ihr entgangene Anrufe und ein paar Nachrichten zu melden. Sie wollte gerade nach ihrem Smartphone greifen als Stefan sie bestimmt am Hals packte. „Du magst es doch gern ein bisschen wilder, oder?“ Sie nickte und ließ das Telefon, ohne auf das Display zu zu sehen, zurück in die Handtasche gleiten. Geschickt stellte sie es noch auf lautlos, um nicht nochmals gestört zu werden. Er lockerte seinen Griff an ihrem Hals und fuhr mit seinen langen Krallen an ihrer pulsierenden Halschlagader entlang. Larissas Herz klopft wie wild in ihrer Brust. Sie war zu tiefst erregt, doch gleichzeitig hatte sie auch ein wenig Angst. Sie war bisher noch nie mit einem fremden Mann einfach so mitgegangen.
Larissa spielte an seinem falschen Bart herum und wollte ihm schon die Maske abnehmen, doch er hielt sie davon ab. „Du scheinst ein ganz freches Luder zu sein und du magst es offenbar, wenn man dir den Hintern so richtig versohlt, also komm, runter mit der Hose!“ Im Berufsleben mochte sie nicht so gerne, einfach irgendwelchen Aufforderungen nachzukommen, aber im Schlafzimmer fiel ihr das ganz leicht. Gehorsam drehte sie sich um, sodass sie ihm den Rücken zuwandte. Langsam öffnete sie ihre Hose und schob sie nur ein kleines bisschen tiefer. Auch wenn sie folgsam sein würde, so mochte sie es doch, ein wenig mit dem Feuer zu spielen. Sie schlüpfte aus ihrem roten Pullover und trug darunter nur ein schwarzes Tanktop. Dann wackelte sie mit ihrem süßen Po ganz langsam hin und her, während sie sich galant ihrer Hose entledigte.
Bestimmt, aber doch auch gefühlvoll führte er sie zum Sofa. „Beug dich mit dem Oberkörper über die Lehne und mach die Beine breit“, kommandierte er hinter seiner Maske. Sie gehorchte und spürte schon die beginnende Nässe in ihrem Tanga. Mit seiner Rute striff er zunächst ihren linken schlanken Knöchel entlang, um dann die Innenseite ihres Schenkels zu tätscheln. Zärtlich klatschte er mit seiner Rute ein paar mal gegen ihren Schritt, was sie vor Lustschmerzen aufschreien ließ. Er genoß es, sie lustvoll zu quälen und strich nun ihr rechtes Bein hinab. Am liebsten hätte er sich schon jetzt auf der Stelle sein warmes Kostüm vom Leib gerissen, um über sie herzufallen. Aber ein wenig musste er sich noch gedulden, obwohl es langsam aber sicher eng in seiner Hose wurde.
Schon im Vorfeld hatte er sich ein paar Dinge zurecht gelegt, so sicher war er sich, dass Larissa heute mit ihm mitkommen würde. Er griff nach der schwarzen Augenbinde und versuchte sie ihr von hinten anzulegen. „Das ist nicht fair, ich kann dich ja dann gar nicht sehen, wenn du endlich dein Kostüm ausziehst“ zierte sie sich ein wenig. „Willst du mich lieber sehen oder tief in dir spüren?“, fragte er mit rauchiger Stimme. Diesem Argument konnte sie nichts entgegenbringen, also ließ sie sich artig die Augenbinde überstreifen. Nun hatte er es furchtbar eilig, endlich sein zotteliges Fell loszuwerden, nur seine Maske behielt er noch immer auf. „Zieh dein T-Shirt aus“, befahl er ihr, nachdem er schon nackt und bereit hinter ihr stand. Eigentlich wollte sie wieder etwas Aufmüpfiges darauf entgegnen, entschied sich jedoch anders. Sie war schon so geil, dass sie glaubte, das Vibrieren ihres Unterleibes hören zu können. Larissa lehnte noch immer über dem Sofa und schob ihm ihr Becken entgegen. Die Zeit in der er ein Kondom über seinen harten Schwanz rollte, kam ihr unendlich lang vor. Sie konnte nicht länger warten. „Stefan, bitte quäl mich nicht länger, ich bin schon soo bereit“, hauchte sie. Einen Moment lang schien er zu zögern, bevor er den dünnen String beiseite schob, sie an den Hüften packte und endlich in sie eindrang. Sein harter Schwanz füllte sie komplett aus, als er ganz tief in ihr war. Mit einer Hand griff er an ihre Kehle und übte leichten Druck aus. Sie atmete jetzt schon schnell und presste ein bisschen gegen seine Hand an ihrem Hals, aber er schien zu wissen, was er tat. Dass er so dermaßen Besitz von ihr ergriff und ganz Herr der Lage war, raubte ihr beinahe die Luft zum Atmen. Während er sie langsam von hinten fickte, dachte sie schon, es konnte kaum noch besser werden, als er mit seiner zweiten Hand an in ihrer Brustwarze zu spielen begann. Zunächst zwirbelte er sie ein wenig gekonnt zwischen seinen Fingern. Dann drückte er sie immer wieder ein bisschen nach innen und zwickte sie ganz leicht hinein. Larissa fühlte sich in fachmännischen Händen. Sie spürte schon die Vorboten eines Orgasmus, die auch ihm nicht entgangen waren. Doch anstatt sie zum Höhepunkt zu treiben, zog er sich aus ihr zurück. Keuchend fasste sie nach hinten und bekam nur seine festen Oberschenkel zu greifen. „Fick mich weiter, bitte“, flehte sie ihn an. „Dein Wunsch ist mir Befehl“, antwortete er und stieß von hinten wieder in sie rein. Voller Erleichtertung darüber, dass er sie nicht weiter quälte, stöhnte sie auf. Er bewegte sich nur ganz langsam in ihr vor und zurück. Dafür fasste er nun nach vorne, um ihre Klitoris zu massieren. Sie pulsierte gegen seine Finger, als ob sie jeden Moment explodieren würde. Zusätzlich zu seinem Penis führte er noch einen Finger in ihre Pussy ein. Er begann sie schneller zu ficken und rieb ihren Lustpunkt. Langsam zog er seinen Finger aus ihrer nassen Spalte und steckte ihn ihr in den Mund. „Lutsch deinen Saft“, bestimmte er. Artig folgte sie einem Befehl. Zur Belohnung fickte er sie nun schell und hart. Mit Schwung packte er sie an ihren Haaren, zog ihren Kopf nach hinten und küsste sie auf ihren wunderschönen Hals. Sie fühlte die Hitze in ihr aufsteigen kurz bevor ihr gesamter Unterleib rhythmisch zu zucken begann. „Oh ja, oh ja“, stöhnte sie und krallte ihre Fingernägel in das Sofa. Auch er stöhnte lauthals, als er seinen Höhepunkt erreicht hatte. Noch ein paar mal stieß er zu, bevor er sich auf sie nieder ließ. Mit den Armen stützte er sich ab, um ihr nicht weh zu tun. Ihr Atem ging immer noch stoßweise als sie ihn fragte, ob sie nun die Augenbinde abnehmen konnte. „Eine Moment noch, ich sage dir gleich, wenn der Zeitpunkt gekommen ist.“, antwortete er ihr, ebenso erschöpft und außer Atem. Er nahm die Maske ab und war froh, das Ding endlich los zu sein. Es war ganz schön heiß darunter gewesen. Nachdem er die Maske auf dem Couchtisch abgelegt hatte, bückte er sich zu ihr hergab und küsste sie zum ersten Mal an diesem Abend innig auf den Mund. Sie schmeckte so, wie er es gehofft hatte: süß und warm und ein bisschen verrucht. Langsam löste er sich von ihr und gab ihr noch einen Kuss und einen Klaps auf ihren göttlichen Hintern. Dann sprang er auf und verschwand im Badezimmer. „Ich bin nur schnell duschen. Nimm ruhig die Augenbinde ab und fühl dich ganz wie zuhause. Ich bin gleich wieder da.“, rief er durch die geschlossene Türe. „Ich warte auf dich und dann folgt die zweite Runde“, rief sie lachend zurück.

Sie nahm die Decke, die auf dem Sofa lag und wickelte sich darin ein. Neugierig wie sie war, schlich sie durch die Wohnung. Vielleicht hingen hier ja ein paar Fotos von ihrem bösen Buben. Sie kam nicht weit, denn sie hörte ihr Handy in ihrer Handtasche vibrieren. Sie sah nochmal zur Badezimmertür hinüber, sie wollte schließlich nicht unhöflich sein. Aber Stefan schien immer noch zu duschen, also schnappte sie sich ihr Smartphone.
10 entgangene Anrufe, 1 Sprachnachricht und 5 WhatsApp-Nachrichten – alle von Elena. Oh Gott, hoffentlich ist ihr nichts passiert, dachte sie sich voller Sorgen und begann mit dem Lesen der Messages:

„Hey Süße, wo bist du?“

„Oh Mann, du hast sicher dein Handy wieder auf lautlos, bin beim Punschstand 666 und warte dort auf dich 😈“

Hallo??? Ich friere mir hier meinen Hintern ab, wo steckst du???

„Also Stefan ist schon da, nach der Demaskierung, wo zum Henker bist du???“

„Larissa,ich erreich dich nicht! Ruf mich sofort zurück, wenn du das gelesen hast!!!“

Was meinte Elena mit „Stefan ist schon da“? Das konnte doch gar nicht sein, es sei denn… Langsam dämmerte Larissa, was wohl die andere Möglichkeit sein musste und pure Angst stieg in ihr hoch. Ihr Fluchtinstinkt nahm nun überhand. Wie verrückt rüttelte sie an der Tür, doch die war fest versperrt. Im Wohnzimmer gab es nur ein schmales Längsfenster, ähnlich wie in einer Sauna, das sich über die gesamte Wand erstreckte. Es schien keine Möglichkeit zu geben, dieses zu öffnen. Von Panik erfasst, stürmte sie ins nächste Zimmer. Vor Schreck fiel ihr das Handy aus der Hand, denn was sie hier sah, schnürte ihr die Kehle zu. Sie fühlte sich dem Untergang geweiht, als sie auf dem Bett einen offenen Arztkoffer vorfand. Auf einem Tablett lagen verschiedene Spritzen mit unterschiedlich langen Nadeln. Am Kopfende baumelten Fesseln, wie Larissa sie von der psychiatrischen Abteilung kannte. Einen Moment lang stand sie wie gelähmt einfach nur da und starrte auf das weitere medizinische Equipment, das im Schlafzimmer verteilt herumlag. Plötzlich setzte ihr Verstand wieder ein. Sie musste unbedingt Hilfe holen, so lange sie es noch konnte. Rasch bückte sie sich und griff nach ihrem Handy. Beim Hochschnellen musste sie sich wohl verrissen haben, denn ein stechender Schmerz durchlief sie wie ein Blitz. Darauf konnte sie jetzt nicht viel Rücksicht nehmen. Mit einer Hand hielt sie sich die schmerzende Stelle und mit der anderen wählte sie Elenas Nummer. Während sie auf das Rufzeichen drückte, erklang eine Stimme hinter ihr: „Beende den Anruf, sofort.“. Irgendwie kam ihr diese Stimme bekannt vor, sie konnte sie jedoch nicht so richtig einordnen. Wie ferngesteuert drückte sie die rote Taste und gab somit ihre letzte Chance auf Rettung auf. „Sehr gut, und jetzt dreh dich zu mir um und gib mir dein Handy.“ Innerlich wappnete sich Larissa, ihrem Peiniger ins Gesicht zusehen. Sie hatte mit allem Möglichen gerechnet, aber nicht mit der Gestalt die vor ihr stand.
Lukas, der nur ein Handtuch um seine Hüften trug, hob beide Arme entwaffnend hoch und wollte gearde etwas sagen, doch Larissa viel ihm ins Wort. „DU???“ schrie sie völlig hysterisch. „DU warst das die ganze Zeit über? Ich glaub’s einfach nicht! Und das hier?“, sie machte eine ausschweifende Handbewegung durch den Raum. „Was soll das alles? Willst du mich etwa umbringen?“. Die schrecklichsten Szenarien aus unterschiedlichsten Horrorfilmen liefen vor ihrem geistigen Auge ab. Vorsichtig machte Lukas einen Schritt auf sie zu. „Bleib mir ja weg vom Leib“, schrie sie ihn erneut an und griff nach dem erstbesten Gegenstand, den sie auf dem Bett hinter sich zu fassen bekam. Leider war es nur ein Stethoskop mit dem sie nun wie von der Tarantel gestochen vor seinem Gesicht herumfuchtelte. „Was willst du denn damit? Mich etwa zu Tode abhören?“, lachte er und nahm ihr das Ding aus der Hand. Kreidebleich und zitternd stand sie vor ihm. „Komm, lass uns ins Wohnzimmer gehen, dann werde ich dir alles erklären.“, sagte er mit ruhiger Stimme und führte sie nach nebenan. Total erschöpft ließ sie sich auf das Sofa sinken. Tränen schimmerten bereits in ihren Augen. „Ich zieh mir nur schnell etwas an“, erklärte Lukas und verschwand nochmal im Schlafzimmer. Einen Augenblick später stand er in Jeans gekleidet und mit nacktem Oberkörper vor ihr. Er setzte sich ihr gegenüber auf den Couchtisch und erzählte ihr einfach alles. Von seinen Gefühlen für sie, die er vom ersten Tag an für sie gehabt hatte. Von den unzähligen fehlgeschlagenen Versuchen, sie um ein Date zu bitten. Er erzählte ihr auch, dass er eine Unterhaltung zwischen ihr und Elena mitbekommen hatte, in der sie ihn den Heilgen Lukas genannt und sich über ihn lustig gemacht hatte. Er wusste schon längst, dass sie auf böse Jungs stand. Aber er hatte gehofft, bei einem gemeinsamen Essen das Eis brechen und ihr zumindest andeutungsweise klarmachen zu können, dass er nicht so brav war, wie er aussah. Und dann kam für ihn die perfekte Gelegenheit. Sein Bruder, der Mitglied der Weigelsdorfer Wicked Devils war, hatte sich das Bein gebrochen und konnte daher nicht beim Badener Perchtenlauf teilnehmen. Für Lukas schien das die Gelegenheit zu sein, Larissa endlich näher zu kommen. Obwohl er bei seinen Vorbereitungen äußerst optimistisch gewesen war, wunderte es ihn nun rückblickend doch, wie leichtfertig Larissa mit ihm mitgekommen war und schon alleine dafür würde er sie liebend gerne übers Knie legen. Mittlerweile hatte Larissa sich etwas beruhigt und konnte nun auch ihm den nicht unwesentlichen Part ihrer Geschichte erzählen. Nachdem Lukas erfahren hatte, dass sich Larissa auf ein Blind Date mit Elenas Bruder eingelassen hatte, wurde ihm so einiges klar. „Du solltest vielleicht Elena schreiben, dass alles ok ist“. Mit diesen Worten gab Lukas ihr das Handy zurück. Sofort fing sie an, wild drauf los zu tippen. Die Kurzfassung musste für heute reichen, Details würden morgen folgen.
„Was ich jetzt aber immer nicht nicht verstehe, ist, was du mit dem ganz Zeug da drüben vor hattest“, meinte Larissa verlegen und deutete mit ihrem Kopf in Richtung Schlafzimmer. „Das ist eigentlich ganz einfach. Nachdem du dich schon seit längerem mit deinen Rückenschmerzen herumschlägst, wollte ich mir das heute noch etwas genauer ansehen und dich auch gleich infiltrieren. Die vielen Tabletten, die du im Moment so schluckst, sind einfach nicht gut für deinen Magen. Aber ich schätze für heute hattest du schon genug Aufregung.“

„Um ehrlich zu sein, ich hab‘ mir vorhin irgendwas verrissen und…“ sie brach ab und konnte nicht mehr weiter sprechen. „Es ist ok, um Hilfe zu bitten, Larissa. Du musst nicht immer die Starke, Unabhängige und Unnahbare spielen. Lass dir doch einfach von jemandem helfen, der seit der ersten Begegnung einfach nur für dich da sein wollte“. Er zog sie in seine Arm und merkte wie plötzlich eine gewaltige Last von ihr abzufallen schien. Leise schluchzte sie an seiner Schulter. Noch nie hatte sie sich von einem Mann so verstanden gefühlt. Nach einer Weile lehnte sie einfach nur so an ihm und atmete wieder ruhig und gleichmäßig. „Wollen wir uns mal um deinen Rücken kümmern?“, fragte er. „Ja, Herr Doktor“, antwortete sie verlegen und sah ihn schüchtern von der Seite an. „Oh, Larissa würde wohl mit der Zeit eine hervorragende WE-Patientin abgegeben“, dachte sich Lukas im Stillen. Aber dieses Geheimnis würde er vorerst noch für sich behalten. Lukas ging nach nebenan und holte das Tablett mit den vorbereiteten Spritzen und seinen Reflexhammer. Rasch führte er noch eine kurze Anamnese durch, doch die meisten Fragen konnte er sich selbst beantworten. Durch ihre enge Zusammenarbeit und sein hervorragendes Beobachtungsvermögen wusste er das Meiste bereits. „Leg dich bitte hin, ich werde dich noch untersuchen, bevor ich dir die Injektionen verabreiche“, bat er seine süße Privatpatientin. Sie machte, was er von ihr verlangte, blieb jedoch in die leichte Wolldecke gehüllt und machte keine Anstalten, diese abzulegen. „Da stört noch etwas“, bemerkte er lächelnd und zog an der Decke an. Larissa schob sie widerwillig beiseite und lag nun nur mit ihrem dünnen Tange bekleidet auf dem Sofa. Lukas war noch mal ins Schlafzimmer gegen. Als er zurück kam, trug er ein weißes Poloshirt und reichte Larissa ein weinrotes T-Shirt zum überziehen. Dankbar nahm sie es und schlüpfte hinein. Es roch frisch gewaschen und trotzdem ein bisschen nach Lukas. Es fühlte sich zwar ungewohnt aber zugleich auch ihrgendwie vertraut an, sein T-Shirt zu tragen. „Larissa, heb mal dein linkes Bein gestreckt nach oben – sehr gut und jetzt das rechte.“ Er verhielt sich äußerst professionell, genauso wie sie ihn auch aus dem Krankenhaus kannte. Er stand auf und platzierte sich am Ende des Sofas. Mit seinen Händen griff er nach ihren zierlichen Vorfüßen., dabei fielen ihm ihre rot lackierten Nägel auf. „Beide Großzehen anziehen, so fest du kannst- sehr gut“. Dann wechselten seine Hände die Position. „Und jetzt dagegen drücken…“. „also würde ich auf die Pedale treten“, vervollständigte sie seine Anweisung. Larissa würde tatsächliche eine wundervolle WE-Patientin abgeben, schoss es ihm erneut durch den Kopf. Falls er Recht hatte, könnten sie eine Menge Spass zusammen haben. Als nächstes strich er mit seinen Händen ihre Unterschenkel entlang und musste unweigerlich daran denken, wie er es zuvor mit der Rute getan hatte. „Wie ist das vom Gefühl her?“, wollte er wissen. „Mmmh, fühlt sich sehr gut an und erinnert mich an vorhin“, antwortete sie etwas heiser und lächelte ihn an. Er neigte seinen Kopf zur Seite und schenkte ihr einen tadelnden Blick. „Kein Taubheitsgefühl, das war wohl eher, was du hören wolltest, oder?“. Er nickte nur und malte sich schon aus, wie gemeinsame Doktorspielchen aussehen könnten. „So, jetzt prüfe ich noch deine Reflexe – auch hier scheint alles in Ordung zu sein“, erklärte er und legte den Reflexhammer wieder beiseite. „Nun werde dir etwas Schmerzlinderndes und zugleich Entzüngunshemmendes ins Iliosakralgelenk, genauer gesagt in den Gelenkspalt spritzen.“ „Aua nein, das wirst du ganz sicher nicht, das tut ja weh!“, versuchte sie sich zu widersetzen. „Ich werde dich jetzt infiltrieren und ich sage dir auch warum. Ich habe nicht nur gehört, wie du mich vor Elena den „Heilegen Lukas“ genannt hast. Ich habe auch gehört, wie du später ihm Gespräch gesagt hast, dass ich ein guter Arzt bin und aus deinem Munde will das etwas heißen. Du wirst mir doch jetzt nicht erklären wollen, dass das gelogen war, oder etwa doch?“. Erstaunt sah sie ihn an und schüttelte nur ihren Kopf. „Auch wenn es dir schwer fällt, mir nach diesem Abend zu vertrauen, stell dich kurz vor mich hin“, wies er sie an. Sie kam seiner Aufforderung nach. „Mit einem kalten Tupfer desinfizierte er ihre Haut auf der sich sogleich die zarten Härchen aufstellten. Rasch verpasste er ihr mit geübter Hand die drei Injektionen. Lukas war überrascht, dass sie die Inflitration so einfach über sich ergehen ließ, er hätte sie viel trotziger eingeschätzt. Aber vielleicht ging es ihr tatsächlich nicht gut genug, um ihrer sonst etwas zickigen Art freien Lauf zu lassen. Er war so flink, dass sie sich über das Pieksen erst viel zu spät beklagte, nämlich erst dann, als bereits alles vorbei war und er die Einstichstellen mit kleinen Pflastern versorgte. „Du bist eine echt lausige Schauspielerin“ sagte er lachend und zog sie auf seinen Schoß. Sie drehte sich zu ihm und and sah ihn lange an als ob sie sich jedes Detail seines Gesichts einprägen wollte. Auf einmal wusste sie gar nicht mehr, was sie so schlimm an blonden kurzen Haaren und wasserblauen Augen gefunden hatte.

On the fifth day of Christmas

…my true love gave to me…

Nach der Spritze, dem Thermometer im Po, einem Einlauf und einem Zäpfchen war Lanas Behandlung durch altbewährte Hausmittel noch immer nicht abgeschlossen. Dominik kam mit nichts außer einem grauen Handtuch um seine Hüften gewickelt zurück zu seiner Frau, die immer noch nackt unter ihrer Bettdecke lag. Er setzte sich zu ihr an die Bettkante weshalb sie etwas zur Mitte rutschte, um ihm Platz zu machen. Dominik griff nach dem Mistelzweig und ließ ihn verführerisch über Lanas Kopf baumeln. „Du weißt, was der bedeutet?“, fragte er erwartungsvoll. Ohne ihm zu antworten rutschte sie näher an ihn heran, legte ihre Arme um seinen Hals und gab ihm einen innigen und leidenschaftlichen Kuss. Ihr Mann erwiderte ihr Verlangen. Dominik entglitt der Mistelzweig als er Lanas Gesicht mit beiden Händen umfasste und sie küsste, als wäre es das Einzige, was er in diesem Moment tun wollte. Es dauerte nicht mehr lange und Dominik wurde wieder hart. Gerade noch rechtzeitig konnte er sich beherrschen und löste sich von Lanas süßen Lippen.

„Da wäre noch eine Kleinigkeit.“, setzte Lanas Ehemann an. „Zuerst warst du heute morgen ganz schön zickig und wolltest dir von mir nicht helfen lassen. Danach hast du zwar alles über dich ergehen lassen, hast aber die ganze Zeit dabei geschmollt und mir nicht einmal mehr eine Antwort auf meine Fragen gegeben.“, fuhr er fort. „So ein Verhalten werde ich nicht tolerieren und du weißt, was jetzt kommt, oder etwa nicht?“. Sie zog eine Schnute und nickte in dem Wissen, was sie gleich zu erwarten hatte. Um ihren Gatten milde zu stimmen, kroch sie unter der Decke hervor und legte sich über seinen Schoß.

Dominik griff nach dem Mistelzweig, der am Boden lag und strich damit sanft über Lanas Po. „Die rechte Backe werde ich nach der Spritze verschonen und die Linke wird nur fünf Schläge verkraften müssen, weil du ja schließlich ein bisschen krank bist.“

„Danke“, hauchte Lana. Mit dem Zweig in der Hand zeichnte er ihr ein unsichtbares Muster auf ihre weiche Haut. In Erwartung des ersten Schlages hielt Lana unweigerlich den Atem an. Das Warten und diese furchtbare Ungewisseheit waren oft schlimmer als der Klaps selbst. Und schon klatschte der erste Schlag auf ihre linke Pobacke. „Eins“, zählte sie ungefragt mit. Ihre Haut brannte wie Feuer, aber auf wundersameweise nur für einen kurzen Augenblick. Dann glitt das grüne Geäst über die Stelle, die Dominik zuvor getroffen hatte. Ein angenehmes Prickeln breitete sich auf ihrer Haut aus. Wie aus dem Nichts traf der nächste Hieb sie mit Schwung auf ihre linke Hälfte. „Zwei“, brachte sie keuchend hervor. Sie hatte noch nicht einmal richtig Luft geholt, da knallte es bereits zum dritten Mal. „Drei“, entkam es ihr beinahe tonlos. Der weihnachtliche Zweig zog sanfte Kreise über ihren gesamten Hintern. Nur einen Moment später donnerte es bereits zum vorletzten Mal. „Vier“, zählte Lana weiter und wusste, dass sie bald erlöst sein würde. Diesmal schien Dominik sich mehr Zeit zu nehmen. Lana kam es wie eine Ewigkeit vor bis der Mistelzweig sie endlich zum letzten Mal traf. „Fünf“, presste sie hervor und war froh, dass es schon wieder vorbei war.

Ein Traum

DSCF2611bwWir spazieren gemeinsam durch die Weingärten. Der laue Sommerabend hat mich dazu verleitet, unter meinem weißen Kleid kein Höschen zu tragen. Ich nehme deine Hand und unsere Finger fassen ineinander. Immer schneller laufen wir den Hügel hinauf. Keuchend lassen wir uns ins Gras fallen. Du liegst auf mir und küsst mich leidenschatlich auf den Mund. Dann tauchst du unter mein Kleid und küsst die Innenseiten meiner Schenkel. Du kannst es nicht erwarten dich bis zu meinem Venushügel vorzuarbeiten. Deine Zunge beginnt meine angeschwollene Klitoris zu liebkosen. Du leckst mich und dringst gleichzeitig mit einem Finger in meinen Po ein. Schon kurz darauf spüre ich alle fünf Finger deiner Hand in mir, während du mich weiter mit deiner Zunge verwöhnst. Du hast nur ein Ziel, eine Mission. Dafür gibst du alles. Ich beuge mich deiner Macht über mich und lasse es einfach geschehen. Es dauert nicht mehr lange und ich kann es nicht mehr hinauszögern. Ein Orgasmus schwappt über mich wie die raue See über einen hilflosen Steg. Ich schreie deinen Namen in die Nacht hinaus, über die Weinberge bis ins nächste Dorf. Nach einigen Minuten, die mir unendlich lang erscheinen, enden das Zucken und das Beben. Du liegst neben mir im Gras und strahlst mich an. Ein zufriedenes Lächeln liegt auf meinen Lippen und meine Augen sind ganz schwer.

Doch nun möchte ich mich um dich kümmern, möchte dir die gleiche Leidenschaft und Liebe entgegenbringen wie du mir. Ich raffe mich auf und setzte mich verkehrt auf dich drauf. Mir ist noch ein wenig schwindelig, aber das hält mich nicht ab. Ich öffne deine Hose und schiebe sie samt Boxershort runter bis zu deinen Knöcheln. Mit meiner Hilfe winkelst du deine Beine für mich an. Deine Hose fällt ins Gras. Ich bücke mich nach vorne und strecke dir meinen Hintern entgegen. Mein Sommerkleid rutscht nach oben und so kannst du meinen süßen Po bewundern. Gerade noch hast du mich nach allen Regeln der Kunst gefistet und jetzt siehst du meine zarte, unschuldige Rosette, straff und dennoch einladend vor dir. Du fasst an meine Pobacken und willst dich schon an mein dunkles Löchlein heran machen, doch ich halte dich davon ab. Ich will, dass du dich jetzt fallen lässt, zurücklehnst und einfach nur genießt. Der Anblick meines Hinterteils soll nur ein zusätzlicher Anreiz für dich sein.

Zärtlich und entschlossen spiele ich mit meiner Hand an deinem Schaft. Dann kommt mein warmer Kirschmund dazu. Ich sauge, lutsche, beiße, mache alles wie du es willst. Plötzlich halte ich inne und beuge mich noch weiter nach vorne. Mit meinen Händen ziehe ich deine Pobacken auseinander. Meine feuchte Zunge umkreist deine Rosette. Zunächst große Kreise, die dann immer kleiner werden, bis ich dich schließlich liebevoll mit meiner Zungenspitze ficke. Es folgt eine kurze Pause. Du fragst dich, was los ist. Aber du merkst einfach, dass ich nur mit deiner Erregung spiele. Du gibst mir einen festen Klapps auf meine rechte Pobacke, damit ich endlich weiter mache. Doch ich lasse mir nichts befehlen. Anstatt das Rimming fortzusetzen, stecke ich mir meinen Zeigefinger in den Mund und befeuchte ihn, mache ihn flutschig. Dann fahre ich an deinem vor Geilheit zuckenden Arschloch entlang. Einen Moment lang bist du dir nicht sicher, was ich tue. Aber dann durchschaust du mich und schon saust deine flache Hand auf meine linke Pobacke. Damit willst du mich erneut auffordern, endlich weiter zu lecken. Schließlich folge ich deinem Wunsch. Langsam spiele ich mit meiner Zunge an deiner Rosette. Unter jeder meiner Berührungen zuckst du erneut vor Erregung zusammen. Nach langem Warten tauche ich nun endlich ein und lecke dich an deiner empfindlichsten Stelle, dort wo du es am meisten magst. Ich küsse, sauge und lecke dein süßes Loch, weil nun ich nur ein Ziel habe. Eine Mission. Du spürst meine Leidenschaft, aber das ist nicht das Einzige. Du fühlst, wie sich eine Art Spannung in dir aufbaut und zwischen deinen Schenkeln zentriert. Eine Energie die entladen werden muss. Es fühlt sich an, wie ein heftiges Ziehen. Du atmest schnell und bist kurz davor zu explodieren. Ich spüre, wie du vor Lust pulsierst. Einen kurzen Augenblick lass ich nochmal von dir ab, um dann noch mal alles zu geben. Meine weiche Zunge schnalzt hingebungsvoll gegen deine zarte Haut und du erleichterst dich in einem gigantischen Feuerwerk. Du keuchst und stöhnst. Windest dich unter mir. Ich mache so lange weiter, bis du kitzelig bist und einfach nicht mehr kannst.

Triumphierend lass ich mich neben dich ins Gras fallen. Eine Zeit lang liegen wir einfach nur da und schauen uns die Sterne am Himmelszelt an. Eine Sternschnuppe zieht vorbei. Wir kuscheln uns aneinander und sind einfach nur glücklich.


Ende

Re: Your Fantasies

Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Your Fantasies

Liebe Lana,
Ich danke dir, dass du deine Fantasien mit mir teilst. Es ist wundervoll dir ein Glasthermomether in den Po einzuführen. Es lange darin zu belassen.
Doch du kannst mich nicht ernst nehmen, findest ich bin kein richtiger Doc. Kicherst. Also hole ich die Lederfesseln und spreize mit Hilfe einer Stange deine Beine weit. Du liegst am Rücken. Ein fester Schlag auf deine rechte Pobacke mit meiner Hand. Das Thermometer rutscht heraus, wofür du gleich einen Schlag auf die andere Pobacke erhältst. Ich nehme es und drücke es einfach wieder vorbei am Schließmuskel in deinen After.
Ein leichtes Grinsen ist noch immer auf deinen Lippen. Also ziehe ich meinen Gürtel aus. Ein fester Hieb über deine beiden gespreizten Pobacken ist nicht genug. Noch einmal links. Und rechts. Du spürst den Schmerz, doch ich weiß, dass du noch nicht genug hast. Also hole ich den Seifenwassereinlauf den ich vorbereitet habe. Ich träufle etwas von der Seife auf deine Pobacken und führe erneut einige Schläge mit dem Gürtel aus. Tränen kommen dir nun in die Augen. Also lasse ich von dir ab.
Ich entferne das Thermomether ruckartig aus deinem Arschloch. Die Aufregung hat deine Temperatur leicht ansteigen lassen. Ich ziehe einen Gummihandschuh an. Von deiner pulsierenden und klatschnassen Muschi nehme ich Feuchtigkeit auf und benetze dein Arschloch damit.

Auf dich freut sich,
Dein Mann, der Doc


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Your Fantasies

Lieber Doc,
Danke für deine geile Nachricht!
Ich werde immer ganz nass, wenn ich sie lese. Ich kann an nichts anderes mehr denken.
Bitte, bitte schreib mir unbedingt wie’s weiter geht.

Wünsch dir einen angenehmen Arbeitstag und einen versauten Abend.

Feuchte Grüße,
Lana


Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Re: Your Fantasies

Meine liebe versaute Lana,
Dann möchte ich dich mal nicht länger auf die Folter spannen.
Dein Arschloch pulsiert und entspannt sich unwillkürlich, um das was du an deiner Hintertür spürst aufzunehmen. Schon gleiten zwei Finger hinein und verteilen die Nässe von draußen auch in deinem Arsch. Es ist keinerlei Druck notwendig um in dein tiefstes Innerstes vorzudringen.
Du verlangst nach mehr, aber ich ziehe meine Finger wieder zurück. Sobald die Finger draußen sind ist deine Rosette wieder verschlossen, ja unschuldig und doch einladend zugleich.
Du siehst mich fragend an. Dafür kassierst du gleich wieder zwei kräftige Schläge mit der flachen Hand auf die linke Pobacke. An der geröteten Stelle packe ich nochmal fest zu und zwicke dich. Du sollst meine Taten nicht hinterfragen.
Ich nehme den Schlauch vom Seifenwassereinlauf und führe ihn in deinen Arsch ein. Dann hole ich einen Vibrator und verteile großzügig Nässe von deiner Muschi daruf. Ein wenig massiere ich deine Kirsche bevor ich langsam den Vibrator in deine Muschi hineinstecke.
Dann drehe ich dich auf die Seite. Ich entferne die Stange zwischen deinen Knien. Ich öffne das Ventil und schalte den Vibrator ein…

Auf dich freut sich,
Dein Mann, der Doc


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Your Fantasies

Liebster Dominik,
Du schreibst so wundervoll versaut. Ich bin beeindruckt, dass du deine Taten auch so geil in Worte fassen kannst. Ich hoffe, du kommst bald nach Hause, damit wir das Geschriebene auch in die Tat umsetzen können.

Deine (manchmal) ungezogene Lana


Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Re: Your Fantasies

Liebe Lana,
Es geht weiter.

Ich hänge den Behälter des Einlaufs an einen Nagel an die Wand. Dann fasse ich dir zwischen deine Beine und massiere deine Klitoris. Wieder hole ich das Thermometer und führe es zusätzlich zum Rohr in deinen After ein. Ich beobachte wie die Temperatur langsam aufgrund des warmen Wassers ansteigt. Ich merke wie es dir langsam zu viel wird. Der Druck des Wassers in deinem Darm. Zusätzlich die heftigen Vibrationen in deiner warmen und nassen Pussy. Die Bewegungen des Thermometers in deinem Arschloch. Leise sage ich dir die Temperatur, 38,6° C. Währenddessen massiere ich noch immer deine Kirsche.
Jetzt ist die Hälfte des Einlaufs drinnen. Ich drehe das Ventil ab und gönne dir fast eine kurze Verschnaufpause – aber nur fast. Denn jetzt drehe ich dich auf den Rücken und spreize deine Beine aufs Neue.
In voller Pracht liegst du vor mir. Was für ein Anblick. Ein summender Vibrator in deiner saftigen Muschi. Die Säfte rinnen auf deine Rosette in der das Rohr vom Einlauf und ein Glasthermometer stecken. Ich kann nicht anders, als zwischen deinen Beinen einzutauchen. Mein Mund beginnt deine Schamlippen zu küssen. Augenblicklich nehme ich den Geschmack deiner Säfte auf. Meine Zunge beginnt deine Klitoris zu umspielen. Zunächst in größeren, kreisenden Bewegungen, dann von mir aus gesehen leicht rechts unten, die Stelle welche du so gerne hast. Das Thermometer rutscht wieder aus deinem Arsch, aber ich halte das Rohr und den Vibrator fest und versetze beides dadurch in leichte Bewegungen. Unbemerkt von dir habe ich wieder das Ventil aufgedreht.
Du bist nicht mehr sicher, woher der ständig stärker werdende Druck kommt. Ist es das Wasser in deinem Darm? Der summende Vibrator den ich in deiner Muschi halte? Meine Zunge die rhythmisch gegen deine Kirsche schnalzt? Du willst mich bitten aufzuhören, aber kannst es nicht…

Auf dich freut sich,
Dein Mann, der Doc


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Your Fantasies

Oh Doc,
Du machst mich ganz nass! Deine „Geschichte“ ist so geil! Der Betreff unserer Mails lautet zwar „your fantasies“, also meine. Aber ich glaube, deine Fantasie trägt auch ganz schön viel zur Story bei.
Wirst du hart, wenn du mir schreibst?

Ganz im Gegenteil zum letzten Satz möchte ich dich NICHT bitten, aufzuhören.

Bitte, bitte schreib mir weiter so dirty Emails.

In Liebe,
Patientin Lana


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Your Fantasies

Lieber Doc,
Sehnsüchtig warte ich auf eine neue Email von dir. Bitte erlöse mich von meinen Qualen! Übrigens… 36,2° C. – akkurat gemessen. Anschließend war ich so erregt und du warst nicht da. Ich musste mir Abhilfe verschaffen. Bevor du fragst, ja mit dem gelben Vibrator. Und danach 36,6° C. 😉

Heiße Küsse,
Lana


Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Re: Your Fantasies

Meine heiße, geile Lana!
Nun geht es wieder weiter, damit du dich nicht selbst „quälen“ musst.

Der Behälter ist nun leer, also entferne ich endlich den Gummischlauch aus deinem Arsch. Aber dein Arschloch bekommt keine Entspannung, denn ich nehme den schwarzen Plug in die Hand. Ich halte ihn dir an die deinen Mund und sehe dich auffordernd an. Du öffnest deine Lippen zu zaghaft, also schiebe ich ihn dir einfach in den Mund. Ich lasse dich den Plug mit deinem Speichel schön benetzen, dann setze ich ihn an deiner Rosette an.
Ich sehe wie du deinen Arsch immer wieder an- und entspannst und warte auf den richtigen Augenblick. Der Vibrator ist noch immer in deiner glatten Pussy. Gerade als du dich schön entspannst, führe ich ihn dir ein. Du drückst dagegen, aber indem ich ihn vor- und zurück bewege, kann ich immer tiefer in dich vordringen. Mehr und mehr dehnt sich dein Arschloch um die dickste Stelle, dann rutscht er hinein. Ich bewege ihn weiter vor und zurück so gut es geht. Ich ziehe immer wieder am Plug, sodass sich deine Rosette darum spannt und lasse ihn dann wieder hineinrutschen.
Ich beginne wieder deine wunderschöne Muschi zu lecken, gleichzeitig ficke ich deinen Arsch mit dem Plug, was auch Druck auf den Vibrator in deiner Muschi ausübt. Deine Klitoris presst gegen meine Zunge und ich merke, dass es jetzt soweit ist. So heftig es geht, ficke ich deinen Arsch mit dem Plug und du kommst. Es erfordert alle Kraft und Konzentration deine Beine weiter auseinander zu drücken. Mit dem Mund an deiner Kirsche zu bleiben. Du versuchst mich wegzudrücken, was für mich eine Einladung ist, dich umso intensiver zu lecken und dich mit dem Plug zu rammeln. Endlich schaffst du es meinen Mund wegzudrücken. Aber meine Hand umklammert weiter den Plug und fickt dein Arschloch.
Erst nach einigen Minuten lasse ich von dir ab. Jetzt erst merkst du, dass es wirklich schon dringend ist. Damit nichts passiert entfernen wir den Plug aber erst am WC und du kannst dich endlich erleichtern…

Dein,
Doc Dom


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Your Fantasies

Geile Fortsetzung, liebster Doc!
Aber in der Realität, glaube ich, nicht durchführbar. Das ist viel zu heftig. Das könnte echt ins Auge gehen. Im wahrsten Sinne des Wortes 😉

Kuss,
Lana


Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Konsequenzen???

Wirst du jetzt etwa frech? Ich weiß schon, was ich tue! Du wirst lernen müssen, nicht ständig meine Handlungen zu hinter fragen, ist das klar? Sonst wirst du bald die Konsequenzen spüren!

Letzte Warnung!


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Konsequenzen???

Sehr geehrter Dok,
Das sollte nur ein Scherz sein. Das war kindisch und dumm von mir. Bitte entschuldige! Das wird nicht mehr vorkommen, versprochen!

In ehrfürchtiger Liebe,
Lana


Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Re: Your Fantasies

Ungezogene Lana,
Versprich lieber nichts, was du nicht halten kannst!

Trotzdem sollst du erfahren, wie es weiter geht:
Als du vom Klo ins Bad kommst, brennen bereits einige Kerzen und Wasser läuft in die Wanne. Es duftet leicht nach Lavendel. Bevor ich dich ins Wasser geleite, fordere ich dich auf, dich auf alle Viere zu knien und deinen Arsch schön in die Höhe zu strecken.
Ich halte dir das Glasthermometer an den Mund. Diesmal machst du brav mit und lutscht daran um es schön feucht zu machen. Anschließend schüttle ich das Quecksilber aus dem Handgelenk herunter und schiebe dir das Thermometer in dein Rektum. Dann darfst in die Wanne steigen und ich lasse dich allein.
Da du in deinem schon ziemlich mit Reizen gefluteten Arschloch das Thermometer kaum spürst, beginnst du damit zu spielen. Gleichzeitig wandert die andere Hand zu deiner Klitoris und du streichelst dich sanft. Bereits diese Berührungen lassen dich schaudern, da deine Klitoris noch immer sehr angeschwollen von der vorigen Behandlung ist.
Du genießt das Bad so noch einige Minuten bis ich wieder hereinkomme. Ich habe deinen Perlenstring und weiße Netzstrümpfe mitgebracht. Außerdem stelle ich den Metallplug mit Herzdiamant am Waschbecken ab.
Ich fordere dich auf, dich umzudrehen und spiele noch ein wenig mit dem Thermo in deinem Arschloch. Dann ziehe ich es ruckartig heraus und lese die Temperatur ab.
Durch das warme Wasser ist diese leicht erhöht. Sicherheitshalber hole ich dir ein Kakaobutterzäpfchen aus dem Kühlschrank. Hoffentlich wirst du davon nicht noch heißer…

Dok


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Your Fantasies

Oh Dok, mir wird schon beim Lesen ganz heiß. Ich glaube, du musst mich heute Abend mal messen 😉

Kuss,
Lana


Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Re: Your Fantasies

Geile Lana,
Deine Pobacken sind feuerrot. Die Striemen vom Gürtel und Abdrücke meiner Hand zeichnen sich im Kerzenschein noch immer ab. Ich fasse ins Wasser und hebe dein Becken an, sodass du in der Wanne kniest. Das Wasser glänzt auf deinen wunderschönen Rundungen. Ich drücke dein Becken etwas herunter, um dich dazu zu bringen, mir dein Arschloch zu präsentieren. Deine Schamlippen sind noch immer geschwollen und nicht nur vom Wasser feucht.
Diesmal nehme ich den Plug kurz selbst in den Mund und benetze ihn mit meiner Spucke. Unbemerkt von dir habe ich das Zäpfchen ausgepackt und setze es jetzt an deinem After an. Leicht schiebe ich es hinein. Deine Rosette pulsiert vor mir, wodurch das Zäpfchen wieder herausrutscht. Bevor es ins Wasser fällt, kann ich es gerade noch auffangen. Ich hole aus und verpasse dir dafür einen unglaublich festen Schlag mit meiner Hand auf deine Pobacke, wodurch du nachgibst und bäuchlings im Wasser landest. Ich hebe dein Becken wieder an und halte dich so fest. Das Zäpfchen drücke ich umgehend mit drei Fingern durch deinen Schließmuskel. Dann wiederhole ich den Schlag auf der anderen Pobacke.
Ich beginne den Plug an deiner klatschnassen Muschi noch mehr zu befeuchten und reibe deine Klitoris ein bisschen damit. Dann schiebe ich ihn dir in dein Arschloch, das sich sofort darum verschließt.
Ich öffne den Verschluss von der Wanne, deute auf die Mitbringsel von vorhin und gehe aus dem Bad. Das du den Plug drinnen zu behalten hast, brauche ich wohl nicht weiter zu erwähnen…

Dein
Dok Dominik


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Your Fantasies

Geliebter, heißer Dok!
Du bringst mein Blut zum Kochen. Deine täglichen Mails machen mich ganz wuschig und ich kann mich nur schwer auf meine Arbeit konzentrieren. Aber, es macht einen riesen Spass.
Danke, dass du es verstehst, mich immer wieder aufs Neue zu verführen!

Angeregte Küsse,
Deine Lana (always!)


Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Re: Your Fantasies

Das tue ich doch sehr gerne für meine kleine, versaute Lana!
Als du aus dem Bad kommst liege ich bereits nackt auf dem Bett. Mein stahlharter Schwanz ragt in die Höhe.
Ich bedeute dir dich im Kreis zu drehen damit ich dich bewundern kann.
Du drehst mir den Hintern zu. Die Perlen vom String verschwinden zwischen deinen süßen und noch immer sehr geröteten Pobacken. Ohne dass ich dich auffordern muss, ziehst du die Arschbacken auseinander und präsentierst mir den Plug in deinem Arschloch. Frech lächelst du mich über deine Schulter an.
Die weißen Strümpfe an deinen wunderschönen langen Beinen lassen meinen Schwanz zucken. Du verstehst die Aufforderung und kommst zwischen meine Beine aufs Bett. Während du meinen Schaft am Ansatz mit deinem Daumen und Zeigefinger umfasst betrachtest du die große Vene an der Oberseite die durch den Druck deiner Finger pulsiert.
Dein Mund öffnet sich und du beginnst mit deinen Liebkosungen. Mit deiner Zunge fährst du mehrfach jeden Millimeter meines Penis ab. Dann kommst du mit deinem Mund zur Spitze, umspielst sie mit deiner Zunge. Du hältst kurz inne und siehst mir tief in die Augen. Du weißt was ich will. Wie ich es will.
Du senkst deinen Kopf und ich spüre wie dein warmer Mund meine Eichel umschließt. Du beginnst heftig an mir zu lutschen, wie an einem Eis.
Während du mich so verwöhnst, fasst du zwischen deine Beine und beginnst an den Perlen zu spielen und so deine Kirsche zu reiben. Ob es noch immer oder schon wieder ist, dass deine Muschi so klatschnass ist?
Ich würde deinen Mund gerne weiter genießen, aber du sehnst dich danach etwas in deiner Muschi zu spüren. Ihn in dir aufzunehmen…


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Your Fantasies

Ach Dok, ich kann es kaum erwarten, mehr von dir zu lesen. Ich liebe es, wenn du mir so schmutzige Emails schreibst.

In freudiger Erwartung,
Deine Lana


Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Re: Your Fantasies

Meine liebe Lana,
Leider muss ich dich ein wenig vertrösten. Ich habe mir nämlich einen ganz schlimmen Muskelkater beim Radfahren zugezogen. Ich fürchte, ich werde heute nicht gut sitzen und schreiben können. Aber deine Geschichte wird bald weiter gehen, versprochen!

Dok


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Your Fantasies

Mein armer Dominik!
Ich würde dich überreden, dich für eine Massage auf den Bauch zu legen.
Das machst du natürlich anstandslos, da du noch nichts von meinen weiteren Plänen ahnst.
Ich nehme mir ein bisschen vom Thymian-Massageöl und verreibe es zwischen meinen Fingern. Der Raum füllt sich mit diesem würzigen Duft.
Meine warmen Hände setzten an deinem wunden Po an. Jeweils außen am oberen Quadranten. Langsam und zärtlich beginne ich zu massieren
Meine Arme sind zierlich, aber mit der richtigen Technik fühlt sich das doch kräftig an.
Genau das Richtige für verspannte Muskeln.
Mit meinen öligen Fingern berühre ich deine Pospalte. Ganz langsam, kaum merklich.
Du wirst unruhig und drehst dich zu mir um. Gefühlvoll spreize ich deine Pobacken und führe nur einen Fingerspitze ganz zart und unschuldig in deinen After ein.
„Was soll denn das?“ fragst du ganz entsetzt. Aber ich kann deutlich sehen, dass es dir gar nicht so unangenehm ist, wie du tust. Trotzdem willst du dich auf den Rücken drehen, aber ich bin schneller. Geschickt lege ich dir Fußfesseln an und fixiere sie an den Bettpfosten aus schwerer Eiche.
„Dominik, ganz ruhig! Das ist wirklich nur zu deinem Besten!“
Endlich lässt du nach, hörst auf dich zu wehren. Aber ich trau dir nicht ganz und möchte, dass du mir deine Hand gibst. Ich erkläre, dass ich nun deinen Puls fühlen möchte, weil ich Sorge habe, dass du zu aufgeregt bist. Du machst mit. Und – schwupps – sind die Hände am Rücken gefesselt. Triumphierend blicke ich auf dich herab.
„Sag spinnst du? Was soll das?!“ schreist du mich an.
„Sei still! Sonst wirst du auch noch geknebelt.“ Entgegne ich ganz ruhig.
Das möchtest du wohl nicht.
Ich wende mich wieder deinem Po zu. Nach der Massage ist deine Haut ganz warm und empfindlich. Du atmest schneller. Ich streiche mit meinen Fingernägeln über deine knackigen Backen. Du bekommst eine Gänsehaut. Wieder öffne ich deine Pobacken. Du sträubst dich erneut, aber nicht mehr so energisch. Du hältst die Luft an. Schließlich lässt du meine Berührung zu, kannst sie sogar genießen.
„Dominik, damit du dann gut schlafen kannst, gebe ich dir ein Beruhigungszäpfchen. Das wird auch deine Muskulatur entspannen und dann bist du morgen wieder fit.“
Du warst einfach zu viel Rad fahren in den letzten Tagen. Du willst etwas sagen, aber mein Blick alleine reicht und du überlegst es dir anders. Ich habe das Zäpfchen schon vorbereitet. Als du es siehst, bekommst du große Augen.
Das will sie mir doch nicht wirklich jetzt verpassen, denkst du dir.
Ich setzte es an deiner Rosette an, aber du spannst erneut an.
„Nein!“
Mit sanfter Gewalt schiebe ich es dir durch den Schließmuskel.
„Ich will das nicht!“
Du drückst dagegen. Ich versuche es erneut. Mit einer Hand bekommst du einen festen Klaps auf die linke Pobacke und fährst unwillkürlich zusammen.
Ha! das Zäpfchen ist drin! Aber nicht lange. Überrascht muss ich mitansehen, wie du es wieder raus drückst.
„Du! Das bekommst du zurück von mir!“ herrscht du mich an.
Zum Glück habe ich auch schon ein Glasthermometer bereit gelegt. Ich wusste ja, dass ich es noch brauchen würde. Ein drittes Mal schiebe ich dir das Zäpfchen hinten rein und damit es auch drin bleibt, schiebe ich das Thermometer hinter her. Du hast keine Chance.
„Dominik bitte, jetzt mach‘ es dir doch selbst nicht so schwer, sonst muss ich dir ein zweites geben“
Langsam erkennst du, dass es besser für dich ist, dich nicht länger zu sträuben und es einfach zuzulassen. Ich warte noch ein bisschen und lasse das Thermometer einfach in deinem Arsch stecken. Ich spiele ein bisschen damit rum und führe es tiefer ein. Du stöhnst. Ich streichele über deinen wundervollen Po.
Langsam wirst du ruhiger. Doch noch nicht wegen dem Medikament, sondern weil ich dich liebkose. Nach einiger Zeit atmest du schwer und regelmäßig. Ganz vorsichtig entferne ich das Fieberthermometer aus deinem Po und löse deine Fesseln…

Gute Besserung!
Sr. Lana


Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Re: Your Fantasies

Meine geliebte Lana,
Du bist einfach so ein naughty buttgirl.

Da muss ich ja gleich weiter schreiben:
Du lässt meinen Schwanz los. Feucht glänzend steht er stramm und wartet was als nächstes kommt. Den Perlenstring schiebst du einfach beiseite. Du setzt dich auf mich, fasst zwischen deine Beine und fackelst nicht lange.
Deine Pussy ist so unglaublich nass, er rutscht sofort tief in dich hinein. Da wir uns am Rand des Bettes befinden, kannst du ein Bein am Boden abstellen. Du beginnst mich zu reiten, als gäbe es kein Morgen. Mein Schwanz drückt gegen den Plug in deinem Arschloch.
Ich genieße den Anblick deiner großen Brüste, den Perlenstring und dein süßes Tattoo das darunter deinen glatten, glänzenden Venushügel ziert.
Der Perlenstring reibt heftig an deiner Kirsche, aber dein Ziel ist jetzt mein Orgasmus.
Ich hebe mein Becken leicht an und bin jetzt ganz tief in dir. Ich spüre wie es langsam in mir aufsteigt. Du fasst mit deiner Hand nach hinten in meinen Schritt. Während du leichten Druck auf meine Eier ausübst, schiebst du noch einen Finger in meinen Po.
Da gibt es kein Zurück mehr. Ich drücke mein Becken so gut es geht gegen dich, möchte noch tiefer in dich hinein. Wild zuckend ergießt mein Schwanz den Saft in deine Pussy.
Kurz genießen wir gemeinsam die Ruhe nach diesem stürmischen Abend.
Als du von mir herunterkletterst, ist mein Schwanz noch immer etwas hart und glänzt von unseren Liebessäften. Diese Einladung lässt du dir nicht nehmen. Mit deinem Mund umspielst du die Eichel, küsst die Vene auf der Oberseite und nimmst ihn ein letztes Mal in den Mund. Da er nicht mehr ganz so hart ist, gelingt es dir ihn komplett aufzunehmen.
Ich möchte aber ein letztes Mal heute noch etwas für dich tun.
Wir küssen uns leidenschaftlich, dann drehe ich dich wieder auf den Bauch.
Ich nehme etwas Öl, das ich zuvor schon neben dem Bett abgestellt habe. Ich träufle etwas auf deine Pobacken und verreibe es in meinen Händen. Dann massiere ich deinen geschundenen Hintern. Ich widme mich ausgiebig den roten Stellen, die ich angerichtet habe.
Du genießt die Berührungen, doch bevor du einschläfst spürst du noch wie meine Finger den Perlen deines String folgen, zwischen deine Pobacken bis zum Diamant des Buttplugs. Ich beginne ein wenig damit zu spielen, spreize deinen Arsch um den Anblick deiner Rosette die hinter dem Diamant hervorlugt zu genießen.
Ich beginne am Plug zu ziehen. Dein Arschloch öffnet sich weit. Kurz bevor die dickste Stelle passiert, halte ich noch einmal inne. Schließlich ziehe ich den Plug ganz heraus. Wieder verschließt sich dein Arschloch, der Anblick der Perlen die jetzt auf deinem After liegen lassen mich kurz überlegen…

Aber morgen ist ja auch noch ein Tag!
Dein Lieblings-Dok


Von:
Doc Dominik
An:
Lana Mariposa
Betreff:
Re: Your Fantasies

Liebe Lana!
Der nächste Morgen…

Du erwachst aus einem erholsamen Schlaf, noch immer mit den weißen Strümpfen und dem Perlenstring bekleidet. Ich liege noch schlafend neben dir, allerdings zeichnet sich bereits eine kräftige Morgenlatte unter der Bettdecke ab. Der Plug neben dir am Nachtkästchen dient als Beweis, dass der gestrige Abend kein Traum war.
Allein der Gedanke daran lässt wieder wohlige Wärme in dir aufsteigen und du verspürst einen regelrechten Drang danach, dass dein Arschloch wieder ausgefüllt wird.
Während du am Klo deine volle Blase von der Nacht erleichterst, malst du dir schon aus was du gleich mit mir anstellen wirst.
Zurück im Bett schlägst du meine Decke zurück und nimmst das Öl das noch am Nachtkasten steht. Du beginnst meine Hoden einzuölen, streckst deine Finger nach meinem stahlharten Schwanz aus. Mit deinen schön lackierten Fingernägeln streichelst du vorsichtig nach oben und umschließt meinen strammen Penis.
Schließlich wache ich langsam auf. Du wichst mich und grinst frech. Dann bittest du mich, dich von hinten in dein Arschloch zu ficken. Um mir zu zeigen, wie nötig du es hast drehst du dich um und streckst mir deinen Po entgegen. Wie gestern bewundere ich die Perlen in deiner Pospalte. Du spielst mit deiner Muschi und verteilst die Nässe auf deinem Poloch. Zwei Finger wandern forsch hinein. Ich lasse mir das nicht zweimal sagen, gebe deine Hand zur Seite und tauche umgehend in dein bereites Arschloch ein. Wie üblich ist es kein Problem bis zum Anschlag einzudringen. Ich beginne dich sofort hart zu ficken. Meine Morgenlatte schreit nach Erlösung.
Ich sage dir, wie geil ich es finde deinen Arsch ranzunehmen. Ich kann dich ficken als wäre es deine Pussy. Meine Hand fasst fest an deine rechte Pobacke. Ich will von dir hören, dass du ein dirty buttgirl bist. Du schreist laut während ich dein Hinterteil mit meinem Schwanz ausfülle.
Dann gibt es kein Halten mehr. Du merkst, dass es gleich so weit ist. Mit den Händen spreizt du deine Pobacken und sagst mir, dass ich dir auf den Arsch spritzen soll. Ein letztes Mal tauche ich fest ein. Dann ziehe ich ihn heraus. Das Sperma spritzt auf deine Pobacken. Es landet auf den Perlen vom String und rinnt über diese langsam auf deine pulsierende Rosette.
Schweißgebadet lassen wir uns fallen. Lass uns noch eine Runde schlafen.

In Liebe,
Dominik


Von:
Lana Mariposa
An:
Doc Dominik
Betreff:
Re: Your Fantasies

Mein heiß geliebter Dominik! Mein Mann! Mein Dok! Mein Gefährte!

Das war einfach unbeschreiblich! Danke, dass du so aufgeschlossen und spielfreudig bist! Oft kann ich mein Glück, dich als meinen Partner zu haben, gar nicht fassen.
Um dir das auch deutlich zu zeigen, erwarte ich dich heute Abend in unserem Spielzimmer. Nur mit weißen, halterlosen Spitzenstrümpfen und dem Perlenstring, den du so magst, bekleidet…

In Liebe,
Lana


Ende

Strafe muss sein III

Zum zweiten Teil…

After Eight…

Nun machte sich Marton daran, alles wegzuräumen. Er hasste Unordnung. Als er damit fertig war, kam er wieder zu mir zurück und befreite mich von all meinen Fesseln. Sofort rieb ich mir meine schmerzenden Handgelenke und setzte mich auf. „Nimm ein schönes, langes Bad und dann bereite dich auf einen intensiven Abend vor“ forderte Marton mich auf. Mein fragender Blick verlangte eine Erklärung.  Er warf einen weißen Spitzentanga und meine silberfarbenen High-Heels aufs Bett. „Das heißt, du wirst das hier anziehen und anschließend zu mir ins Schlafzimmer kommen. Deine Haare flechtest du am besten zu einem Zopf.“  „Wann genau soll ich denn fertig sein, Dom?“ fragte ich leicht verunsichert. „After eight“ war seine geheimnisvolle Antwort.

Langsam füllte sich die große Whirlpoolbadewanne mit heißem Wasser. Wonach war mir heute zumute? Orientalischer Rosenduft,  lieblicher Lavendel oder doch lieber herbes Patchouli? Ich entschied mich für ein entspannendes Rosenbad, das hatte ich nach meinem Tag auch wirklich nötig. Für eine angenehmere Atmosphäre zündete ich ein paar Kerzen an und schaltete die Soundanlage ein. Vivaldis Frühling erfüllte das Badezimmer. Marton hatte wohl seinen USB-Stick stecken lassen. Ein bisschen klassische Musik war doch eine willkommene Abwechslung. Ich stieg in die Wanne und aktivierte die Massagedrüsen. Das blubbernde Wasser wirkte sofort entspannend auf mich. Ich lehnte mich entspannt zurück und nahm das warme Prickeln auf meiner Haut wahr.  Sollte ich mir vielleicht die Beine rasieren? Nein, die waren noch ganz glatt. Sonstige störende Haare? Auch nicht, alles im grünen Bereich. Na dann konnte ich noch länger das wohlige Gesprudel um mich herum genießen. Ich trug noch eine Gesichtsmaske auf, die ich zuvor am Rand der Badewanne abgelegt hatte.  „Morgenkuss“ hieß das Wundermittel mit Minze für einen frischen Teint. Als der „Winter“ zu Ende war, stieg ich aus der Wanne. Ich hatte noch genug Zeit, um mich in aller Ruhe fertig zu machen. Ausgiebig putzte ich mir die Zähne. Danach nahm ich meine Bodylotion zur Hand und verteilte einiges davon auf meinem Körper. Ich massierte meine Brüste und meinen Bauch damit ein. Auch meine langen Beine rieb ich mit der Lotion ein. Den Rest trug ich auf meinem Po auf. Mein noch feuchtes Haar kämmte ich ein paar Mal durch und flocht es zu einem langen Zopf. Dann schlüpfte ich in den weißen Spitzentanga. Fertig. Ich hatte noch immer etwas Zeit übrig. Ich warf meinen Morgenmantel aus türkisfarbenen Satin über und begann, ein wenig Make-up aufzulegen. Nur ein bisschen, um meine Vorzüge zu betonen. Da entdeckte ich meinen neuen roten Lippenstift und beschloss ihn heute Abend zu tragen. Die silbernen Riemchenschuhe vervollständigten mein Outfit.

Fünf Minuten nach acht Uhr ging ich hinüber ins Schlafzimmer. Marton erwartete mich bereits. Er stand vor dem großen Bett und trug noch immer sein Hemd und eine dunkle Hose. Die Krawatte hatte er abgenommen und hielt sie jetzt in der Hand. „Komm her zu mir.“ sagte er ruhig, aber bestimmt. „Zieh deinen Morgenmantel aus und knie dich vor mich hin.“ Selbstverständlich kam ich seinen Anordnungen nach. Ich war nervös und erregt zugleich. Mit seiner Krawatte verband er mir die Augen. Sie war sehr straff angelegt und sofort umgab mich eine geheimnisvolle Dunkelheit.  „Du warst heute schon lange genug gefesselt, Sarah. Dafür verschone ich dich jetzt.“ „Danke“ war meine demütige Antwort. „Aber, nur der kleinste Fehltritt deinerseits und ich überlege es mir anders. Hast du das verstanden?“

„Ja, Marton.“ erwiderte ich gehorsam.

Durch meine erworbene Blindheit konnte ich rein gar nichts mehr erkennen und ich hatte das Gefühl, meine übrigen Sinne arbeiteten nun umso schärfer. Meine Knie schmerzten mittlerweile. Der harte Parkettfußboden war kalt und unbequem. Marton entfernte sich von mir. Verschiedene Geräusche drangen an mein Ohr. Obwohl ich mich bemühte, konnte ich sie nicht zuordnen. Der Boden knarrte unter Martons leisen Schritten, die sich wieder auf mich zu bewegten. „Trink das!“ befahl er und hielt ein Glas an meine Lippen. Ein scharfer, aber vertrauter Geruch stieg mir in die Nase. Zögerlich nahm ich einen kleinen Schluck. Doch da packte mich Marton schon an meinem Zopf und zwang mich, meinen Kopf in den Nacken zu legen. Er flößte mir den gesamten Inhalt des doch eher kleinen Glases ein. Ein scharfer und zugleich süßer Geschmack breitete sich in meinem Mund aus, worauf ich das Getränk am liebsten wieder ausgespuckt hätte. Marton, der meinen Zopf weiterhin fest im Griff hatte, hielt mir mit der anderen Hand die Nase zu und zwang mich, das widerliche Gesöff hinunterzuschlucken. „Braves Mädchen.“ lobte mich Marton und ließ meinen Zopf wieder los. „Was war das?“, fragte ich und gab mir dabei größte Mühe, meinen Ärger nicht zur Schau zu stellen. „Pfefferminzlikör, mit einer Geheimzutat verfeinert“ war seine schlichte Antwort.as hatte er mir jetzt schon wieder untergejubelt? Ich war außer mir vor Wut. Jedoch wusste ich, dass es besser für mich war, ihm nichts von meinen wahren Gefühlen zu zeigen. Ich atmete tief durch, um mich ein wenig zu beruhigen. Im nächsten Moment spürte ich warme, glatte Haut an meinem Mund. Marton hatte sich offenbar seiner Hose und Boxershort entledigt. Ohne ein Wort zu verlieren, presste er seine Erektion gegen meine Lippen. Zaghaft öffnete ich meinen Mund und ließ ihn gewähren. Sein harter Schwanz pulsierte in mir. Er schmeckte nach zügelloser Lust und mein Ärger wich dringlicher Begierde. Ich wurde feucht zwischen meinen Beinen und mein Lustpunkt erwachte zu neuem Leben. Sanft saugte ich an seinem heißen Schaft und verwöhnte ihn mit meiner Zunge. Marton entlockte ich ein genussvolles Stöhnen. Als ob er sich plötzlich wieder zur Besinnung rufen musste, ließ er von mir ab. Er stieg in seine Boxershort und zog sie hoch. Ich bildete mir ein, einen gequälten Seufzer zu hören. Wortlos half er mir auf die Beine und führte mich zum Bett.

Er nahm Platz und zog mich an sich heran. Abrupt legte er mich übers Knie und hielt mich fest. Sein harter Schwanz presste sich gegen meinen Oberschenkel. „Ich möchte nun, dass du laut und deutlich mitzählst“. waren seine letzten Worte, bevor seine flache Hand auf meine Pobacke niedersauste. Der stechende Schmerz raubte mir die Luft. Der erste Schlag war irgendwie fast der schlimmste, wenn man nicht mehr wusste, welch eine Art Schmerz einen erwarten würde. Ein kurzer Moment der Ungewissheit, gefolgt von der brutalen Realität. Schon nach diesem ersten Schlag brannte meine Haut und ich konnte mir schon den roten Abdruck seiner Hand auf meinem Fleisch vorstellen. „Eins“ hauchte ich, nachdem ich mich kurz gefasst hatte. Liebevoll strich er mit seinen Fingerspitzen über die schmerzende Stelle auf meinem Po. Seine Zärtlichkeiten fühlten sich nach so einem Klaps viel intensiver an. Welche meiner Pobacken würde als nächstes seine volle Wucht zu spüren bekommen? Die Spannung stieg ins unermessliche. Plötzlich knallte es erneut auf derselben Stelle, die er schon zuvor getroffen hatte. Das Brennen wurde stärker und ein Stechen kam hinzu. Ich musste schon die Zähne fest zusammenbeißen, um nicht zu schreien. „Zwei.“ brachte ich kaum hörbar hervor. Nach insgesamt zehn Hieben, auf beide Backen gerecht verteilt, liefen mir schon die Tränen übers Gesicht. Ich war ganz still und wagte es nicht, mich zu rühren. Nicht einmal ein leises Wimmern kam über meine Lippen.

„Soll ich dir deinen hübschen roten Po ein bisschen massieren?“ „Mhm, das wäre schön.“ antwortete ich, wobei mir das Sprechen schon ein bisschen schwer fiel. Ich war nicht müde, auf eine seltsame Art träge und ohne jeglichen Wunsch des Widerstandes. Marton legte mich auf den Bauch ins Bett und setzte sich neben mich. Er öffnete eine Flasche und kurz darauf hörte ich, wie er sich mit etwas die Hände einrieb. Ich freute mich schon auf die wohltuende Massage mit ein wenig Öl. Als Martons Hände meinen geschundenen Hintern berührten, fühlte ich ein unangenehmes Kribbeln, so wie 1000 Nadelstiche auf einmal. Zuerst nahm ich Kälte wahr, die sich langsam in ein brennendes Hitzegefühl verwandelte. Ich wand ich mich unter seinen Berührungen. Das hatte einen donnernden Schlag auf meinen malträtierten Po zur Folge. „Lass dir das eine Warnung gewesen sein.“ mahnte mich Dom. „Beim nächsten Mal, wirst du wieder ans Bett gefesselt. Hast du das jetzt endlich verstanden?“ „Ja, Sir“ erwiderte ich beinahe tonlos. Mein Hintern brannte wie Feuer. Das Kribbeln wurde immer stärker und doch ließ ich das alles über mich ergehen. „Franzbrandwein mit Menthol kühlt und pflegt die Haut. Neben der erfrischenden Wirkung zeigt sich auch ein durchblutungsfördernder Effekt. Anwendung: vor, während oder nach körperlichen Betätigung.“ las mir Marton den Text auf der Rückseite der Flasche vor. „Wenn das nicht wie für dich gemacht ist…“ sagte Marton mit einem diabolischen Grinsen im Gesicht.

Ab 18.1.18 geht es hier zum vierten Teil…

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Chelsea’s Unexpected Spanking – Part III

Read part II of the story here…

Then the paddle hit her right cheek. WHAM. Her first response was to softly rub her already flaming butt. The pain was unbearable for her and she couldn’t imagine receiving more spanking with the wooden instrument of torture. The sea salt made the already intense burning of her treatment even more cruel. The texture of the peeling was unpleasant and felt like sandpaper against her sensitive skin. Suddenly, the paddle hit her delicate fingers before it met the side of her left cheek again. “Count out loud, you stupid bitch or you’ll get two more!“ Tanya reminded her patient. “Two.“ Chelsea whispered as she repositioned herself. The excruciating pain distracted her from the big plug in her ass. She knelt on the cold, wet tiles. She prepared herself for the next hit with the paddle. It didn’t come. She couldn’t stand the tension of surprise. So, she lightly turned to see what was going on as the wooden paddle hit her hard on the left side again. Taken by surprise she bit her lower lip. She immediately tasted fresh blood in her mouth. She didn’t dare to spit it out. Just a light red stream ran down her chin. „Three.“ She spluttered to avoid two extra spankings. The nurse seemed to accept Chelsea’s behavior. She sobbed hard and wondered how many tears she had left. The next stroke hit her right side again. She waited for the fourth one while her watering eyes gave in. Her face was wet from crying and salty tears mixed with the blood in her mouth. She tasted the disgusting flavor of defeat and humility. “Out of mercy, I’ll slap you on both your cheeks at the same time, to save your strength for later“ announced Tanya. Then she struck out wide and hit the prison girl with full force on her butt. Chelsea slipped on the wet floor. “Four“ she counted. She got up again. She knew her punishment, or at least the spanking, was almost over. For a moment she felt nothing, just the slightest caress of air against her bare ass. Then she noticed that Tanya had put away the paddle. At first she could feel the nurse’s warm hands cupping her butt cheeks and gently circling clockwise and then the tender touch of her palms against her burning skin. She felt how one hand moved down the back of her legs and then up again caressing her smooth inner tighs. Her fingernails brushed Chelsa’s crotch and just for a second the nurse pressed her thumb against the prison girl’s clit. Chelsea felt a light brush of air as Tanya’s hands travelled away from her sore behind and a jolt as one hand slapped down on her ass. A sharp sting. „Five“ she cried out loud in agonizing pain. The last slap came back handed from the strict nurse. The burning sensation almost made her jump. But weak as she was by now her body gave in and again she broke down onto the cold floor. For a few minutes she just lay still. She silently cried and felt sorry for herself. Now that the spanking was over, Chelsea became aware of the plug in her butt again. She couldn’t suppress the urgent feeling of water in her lower intestines any longer. „I need to go to the toilet“, she whined. Tanya smiled. With a glittering of great satisfaction in her eyes, she helped Chelsea get up and took the poor girl to the toilet. There she forced her against the wall with both her hands above her head. „Bent a little forward and spread your legs wider“ said the nurse in a demanding tone. Chelsea followed her instructions. She heard Tanya put on a new pair of latex gloves. Then she felt the nurse’s hand as she pushed the plug a little deeper into Chelsea’s butthole just to turn it from side to side. In one swift motion she pulled it out. Exhausted from the events of this afternoon Chelsea turned around and slowly sank onto the toilet seat. Stomach cramps tormented her abdomen as she did her business. Her anus was burning like fire. The nurse stood and watched her patient for a while before she left her alone.

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Chelseas Unexpected Spanking

Chelsea lay flat on her stomach on the simple metal bed. She knew exactly what she had done wrong. She wasn’t thinking about the disaster of a bank robbery with her ex boyfriend that secured her next few years behind these cold steel bars. No, she thought about the fight with her cell mate Amber and the awaiting punishment. Amber didn’t share anything and especially not her clothes. She was the type of girl one should never, not under any circumstances tease, criticise or provoke.

The inmates at Orange County Prison for women were to wear their uniform overalls every working day of the week. Only on holidays and weekends were the women allowed to dress in their few private clothes. On one cloudy Wednesday noon when Chelsea had finished her shift at the prison’s laundry she brought back the overalls for Amber and herself. When Amber checked the number of overalls, she quickly found that one of them wasn’t her size. It was a size 12 instead of her usual 8 and one overall was missing. Instantly she was furious and grabbed Chelsea by her ponytail, „You gonna pay for that later, bitch!“ she whispered bittersweetly into her ear and then let go of her shiny blonde hair. Chelsea wasn’t in the mood to get spanked tonight by her firm cell mate. So she had to come up with a plan.

She went to the sink and splashed some cold water onto her hot face. She was already afraid of the night and had a hard time concentrating. She took the bar of soap and washed her hands. Suddenly, she remembered something from her childhood. If she ate a bit of the soap, she surely would get a fever and that was her chance to spend the night at the prison’s medical ward. She and her brother did that from time to time when they were kids to spend a day off from school on the big living room couch so they could watch cartoons the entire day. Since their mom never left the room, while their temperature was being taken they couldn’t cheat by holding the good old mercury thermometer into their tea or under the lamp. They had to be one step ahead. The boy next door who was two years older than her big brother had told them about this simple trick. Chelsea split the almost used up soap bar in half and then into smaller pieces. Slowly she put them between her perfect cherry lips and swallowed all the tiny bits at once and flushed them down with two glasses of water. Instantly she felt sick to her stomach from that disitinctive taste. Bravely she fought the nauseating feeling in her throat and concentrated on her breathing. In and out – nice, long, deep breaths.

The deafening ringing of the bell distracted her and it was time for lunch. Amber and Chelsea waited for the automatic cell door to be opened. They stepped out of the cell, lined up in a row and slowly marched down the long green corridor. At the dining hall Chelsea only asked for a little soup and some bread. As she set down at her usual table with the other inmates, she almost couldn’t stand the smell of all the food around her. The humidity from the kitchen created an unpleseant surrounding for her to be in. It was impossible for her to even try the soup, so she only took tiny bites from the white bread and hoped it would help her to keep the soap down.

Ronda, one of the guards, watched Amber closely since she was always up to something and caused all kinds of trouble on a regulary basis. Sitting across from her pretty Chelsea looked different today. Her face was pale and she was mildly sweating. She hadn’t touched her soup yet as she was staring blankly into the white ceramic bowl. „Hey Chelsea girl, you don’t look too good. Are you alright, dear?“ asked the warm hearted prison guard. She had always liked Chelsea and favored her over the others for many reasons. One of them was her perfect round juicy behind that even in those ugly orange overalls looked damn good. Unable to speak because of her nausea, Chelsea shook her head and her high ponytail slowly swung from side to side. „Come on, get up! I’ll take you the medical ward and have nurse Tanya do a check-up“ Ronda announced. Amber, getting the feeling she would miss out on a satisfying night of spanking her cell mate glared at Chelsea and gave her the finger.

Since it had been a very slow week so far, nurse Tanya was checking the expiration date of the drugs in the medicine cabinet to keep herself busy. The brunette RN was dressed in a white uniform that hugged her huge breasts and heart-shaped butt. It had an appropriate length and ended above her knee. She had put up her long hair into a chignon. On top of her head she wore an old fashioned but cute nurse’s cap. Tanya adjusted her glasses on the bridge of her nose just as somebody knocked gently on the door to the medical ward. Ronda walked in with an inmate at her side. „This is Chelsea and she’s not feeling well. I thought that you should take a look at her. I need to go back to the dining hall, but I’m sure you can handle Chelsea. She’s a good girl“ the guard summed up everything the nurse needed to know and left.

„Let’s take a look at you.“ Tanya said while she locked the medicine cabinet. „What’s the matter with you?“ she asked impatiently when Chelsea didn’t say anything. „I don’t know. I feel sick and I have a headache“ shyly said the young woman. The nurse felt Chelsea’s forehead and then her pulse on her wrist. Without further explanation Tanya took a glass thermometer out of one of the cabinets. Chelsea was about to open her mouth when the nurse explained: “this is a thermometer for rectal reading only. That’s the most accurate way. So I need you to undress except for your underwear“ the RN commanded. The patient did what was asked of her even though she wasn’t happy about a thermometer soon being shoved up her ass. However, she cooperated with the medical staff. She sincerely hoped that the soap would have raised her temperature at least to a mild fever by now. The pretty prisoner stripped down her overalls and stood still in her plain white bra and brasil panties. Tanya motioned her to the examination table. Chelsea lay down on her back and without asking the nurse pulled down her patient’s panties. She shook the glass thermometer and lubricated the tip with some vaseline. Then she asked the girl to bend her knees and put up her legs. Chelsea obeyed without hesitation. The RN parted the woman’s perfect cheeks and pressed her slightly too long finger nails into her flawless skin. Then she forced the cold glass tip deep into her patient’s ass. As Chelsea felt the instrument being roughly pushed inside her, an uneasy feeling spread through her entire body. The position she had to take pressed against her stomach and made her nausea worse. Like her mother, nurse Tanya didn’t leave the room while the good old mercury thermometer stuck out of Chelsea’s butt. She firmly held it in place and from time to time played a little bit with it. After five minutes she withdrew the instrument in one quick motion. The girl was relieved that this uncomfortable procedure was over. Tanya read the temperature and told Chelsea that she had a mild fever of a 100.6°F. Suddenly, as the patient tried to sit up, she couldn’t hold it any longer and threw up. Even though the nurse quickly reached for a plastic kidney bowl it was too late. Chelsea had vomitted all over herself, the examination table and the lime green linoleum floor.

„You poor thing! Let’s get you ALL cleaned up.“ Tanya said with an evil undertone in her voice. The tiny bits of soap hadn’t gone unnoticed by the experienced nurse. She roughly grabbed Chelsea by her arm and moved her down a corridor to the shower room. But this was no ordinary shower room, not even for a prison. A pair of metal handcuffs were dangling from the ceiling. No shower head or faucet in sight. Chelsea sensed that she had no clue what would happen to her next and wished she had stayed with Amber. Chelsea was told to face the wall. The nurse closed the door. When the inmate lightly turned her WP_20160515_13_46_16_Prohead to the right, a white garden hose became visible to her. From behind the nurse pulled down Chelsea’s panties and removed her bra as well. The underwear dropped to the cold, tiled floor. Chelsea stood there completely naked, shivering and and unsure what to expect. Then her soft hands were forced into the metal cuffs and pulled up above her head. Until now, Tanya hadn’t said another word. „You dirty little bitch! You sneaky whore! You think you can play with me and waste my time?“ she asked angrily. When Chelsea didn’t provide an answer right away, the RN turned on the cold water and directed the forceful stream of water against the small of Chelsea’s back. A shrieky scream escaped from deep within the prison girl’s body. She tried to move away, but Tanya kept the icy stream of water pointed to the young woman’s back. Tears streamed down Chelsea’s beautiful face as the cold water made her shiver even more. She was twisting and turning but the handcuffs made it impossible for her to get away from the line of fire. Suddenly, the water was turned off. Time for Chelsea to catch her breath and calm herself. But she couldn’t calm down. She cried even harder. „Lean forward and press your head against the wall“ Tanya commanded. Out of nowhere she produced a pair of latex gloves and a jar of vaseline. She put on the yellow gloves and made a snapping sound as she pulled them over her wrists. Then she put a little bit of vaseline on the tip of her left index and middle finger. „Relax your butt, or things will get worse for you“ Tanya demanded. Chelsea, afraid to the core, didn’t dare to object. Without parting her cheeks first Tanya inserted her two fingers into the girl’s butt and and started examining her rectum. „When was your last BM“ the nurse wanted to know. „I’m not sure, maybe two days ago“ answered Chelsea immediately in an attempt to please the nurse. „I’ll give you an enema to clean you ALL out and to lower your self-induced fever.“ Tanya explained, although she didn’t expect her patient’s consent to do that. She removed her fingers from Chelsea’s anus and forced the unusual soft tip of the garden hose into its place. She slowly turned on the water and let it flow deep into Chelsea’s bowels. The prison girl felt her knees slackening from the pressure in her lower intestines and dropped to the floor. Only held by the handcuffs Chelsea was down on her knees but was longing to just lie down. She wished for her tormented body to find some rest since this wasn’t to be over any time soon.

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