Rendez-vous mit einem Doc

Schon seit Tagen freute ich mich auf mein Treffen mit meinem Lieblings WE-Doc. Was ihn oder unsere Beziehung so besonders macht? Er ist tatsächlich Arzt und ich bin tatsächlich Krankenschwester. Erotische Doktorspiele auf diesem Nievau machen einfach besonders viel Spass. Ich weiß, was ich sagen muss, um eine bestimmte Reaktion bei ihm zu triggern. Dafür weiß er, was oder wie er etwas machen soll, um meine Pulsfrequenz schnell ansteigen zu lassen 😉

Wie immer kam Peter über ein ganzes Wochenende nach Baden bei Wien. Unser „Termin“ war für Samstagvormittag vereinbart, da ich am Freitagmorgen aus dem Nachtdienst gegangen war. Für meinen Privatarzt wollte ich schließlich fit und ausgeschlafen sein. Nur stellte sich schon während meines Nachtdienstes heraus, dass ich nicht ganz so fit sein würde. Ich musste beinahe ununterbrochen nießen, der Hals kratze und mein Kopf tat mir weh. Also schrieb ich Peter in der früh eine Nachricht: „Guten Morgen! Ich fürchte, ich werde wirklich krank L“

Schon im nächsten Moment las ich seine Antwort: „Soll ich einen Hausbesuch machen? ;)“

Der Gedanke war verlockend und schon aktivierten sich meine spontanen Selbstheilungskräfte. Peter würde ohnehin erst in einigen Stunden hier sein können, leider wohnte er viel zu weit weg von mir. Länger als fünf Stunden schlief ich sowieso nicht nach einer Nachtschicht. Dass es zuhause nicht aufgeräumt war und dass er mich vermutlich nur im Nachthemd und vor allem ungeschminkt sehen würde, hielt mich zunächst von einer Antwort ab. Aber ich wollte ihn gerne noch am selben Tag sehen und vielleicht würde er mir ja eine heilende Spritze verpassen, damit es mir schnell besser ging. Also schickte ich ihm ein Einfaches „ja“ zurück. Meine Adresse kannte er schon längst, weil er mir schon seit Jahren fleißig Postkarten, Geburtstagswünsche und Weihnachtsgrüße, über die ich mich immer sehr freute, schickte.

Kurz vor 13.00 Uhr wachte ich auf. Nach dem Schlafen fühlte ich mich schon ein wenig besser, aber trotzdem nicht ganz fit. Rasch ging ich ins Bad, um mir die Zähne zu putzen und um mich ein wenig zu frisieren. Kaum war ich fertig, klingelte es schon an der Tür. Nur mit einem sommerlichen Nachthemd bekleidet, huschte ich nach unten und öffnete die Eingangstür. Vor mir stand mein Lieblingsdoc, wie immer mit einem weißen Kurzarmhemd bekleidet und einem kleinen Arztkoffer in der Hand. Zur Begrüßung umarmten wir uns innig und blieben einen Moment einfach nur so stehen. „Na wie geht’s denn meiner Patientin?“ fragte mich Peter und löste sich aus unserer Umarmung. Dabei ließ er seinen prüfenden Blick über mich schweifen. „Eh schon bissi besser“, antworte ich, aber meine nasale Stimme verriet mich sofort. „Das muss ich mir mal genauer ansehen“, sagte er bestimmt und führte mich am Ellbogen aus dem Vorzimmer. Nur wusste der lieber Herr Doktor ja nicht wohin, schließlich war das sein erster Hausbesuch bei mir. „Gehen wir rauf ins Schlafzimmer“ flüsterte ich und nahm ihn an die Hand.

Ohne Aufforderung legte ich mich aufs Bett während Peter seinen kleinen Koffer ungefragt auf meinem Schminktisch abstellte. Ich hatte mich kaum zugedeckt, da kam er schon mit dem Stethskop um den Hals und setzte sich zu mir an die Bettkante. „Komm, setz dich auf. Ich möchte dich als erstes abhören.“ Ganz unverschämt zog er mein ohnehin dünnes Nachthemd etwas runter, sodass meine Brüste frei lagen und hörte ausgiebig Herz und Lungen ab. Meine Brustwarzen richteten sofort auf. Wie durch Zufall berührte er mit seinem Daumen meinen linken Nippel, der sogleich härter wurde. „Soweit alles in Ordnung“, stellte er fest. Als nächstes nahm er das Otoskop zur Hand und inspizierte meine Ohren, was ein wenig unangenehm war. Mit einem Holzspatel bewaffnet und noch immer dem Otoskop in der anderen Hand wollte er in meinen Hals sehen. Ich legte Protest ein und wollte ihm erklären, dass der Holzspatel nicht nötig sei, ich konnte auch ohne dem Ding brav „Aaaaaaa“ sagen. Aber der liebe Herr Doktor ließ mich gar nicht zu Wort kommen und drückte mir einfach die Zunge runter, während ich versuchte auch nur ein Wort raus zu bringen. „Sehr krank scheint mir die Lana aber nicht zu sein. Ist wohl nur eine Erkältung. Aber um sicher zu gehen, werden wir mal die Temperatur messen“. Bei diesen Worten schlug mein Herz sofort höher. Er sah die Vorfreude in meinen Augen aufblitzen. Das war immer einer der besten Momente, wenn Peter mich untersuchte. Routiniert schüttelte er das Quecksilberthermometer und tauchte die Spitze kurz in den Tigel mit Vaseline ein. „Du kannst am Rücken liegen bleiben, aber nimm‘ deine hübschen Beine hoch“, forderte er mich auf. Er wusste ganz genau, dass mir diese Position am peinlichsten war. Sie war einfach so demütigend. Alles lag vor ihm frei. Meine intimsten Stellen waren für ihn nicht nur einsehbar, sondern auch frei zugänglich. Aber genau darum ging es ihm ja. Diese Stellung empfand ich gleichermaßen erniedrigend als auch erregend. Natürlich war das auch den aufmerksamen Augen des Allgemeinmediziners nicht entgangen. Doch zunächst sagte er nichts. Mit Daumen und Zeigefinger spreizte er zwar vorsichtig, aber eigentlich unnötigerweise mein Poloch. Kühle Luft berührte meinen Anus und sofort bildete sich eine leichte Gänsehaut drum herum. „So, so. Fröstelt die Patientin etwa?“, fragte mein Doc und lächelte mich wissend an. Langsam kreisend führte er das Thermometer ein. Unter drehenden Bewegungen schob er es tiefer rein. Meine Gänsehaut verstärkte sich sofort. Die Feuchtigkeit zwischen meinen Lippen trat unübersehbar hervor. Ich war so erregt und doch wollte ich am liebsten vor Scham im Boden versinken. Doktor Peter nahm dies mit einem genugtuenden Lächeln zur Kenntnis und führte mir kurzerhand noch ein zweites, elektrisches Fieberthermometer ein, diesmal vaginal. Das war weniger erregend, aber auch nicht störend. So lag ich nun da, mit meinen Beinen in der Luft. Das zweite Thermometer piepste bereits nach wenigen Sekunden. Sanft entfernte Peter das elektrische Messinstrument. „37,5°C“ zeigte es an. Gewissenhaft desinfizierte er es und packte es wieder ein. Kurz darauf griff er nach dem Glasthermometer und zog es genüsslich und gaaanz langsam aus meinem engen Poloch. Unweigerlich musste ich stöhnen, so geil war das Gefühl. So kribbelnd und erregend, einfach nur wunderschön. Peter musste ein wenig blinzeln, um es besser ablesen zu können. „37,6°C, das ist zwar kein Fieber aber da geben wir der Patienten doch besser ein Zäpfchen, damit sie sich schnell besser fühlt.“ Meine Beine hatte ich mittlerweile aufgestellt und unter meiner kuscheligen Decke versteckt. Flott hatte Peter das Zäpfchen hergerichtet und sah mich streng von oben an. „Ja, ja, ich geb die Decke ja schon weg“, schmollte ich ein bisschen. Ich ließ die Beine aufgestellt, doch mein privater „Notarzt“ drückte sie mir bestimmt auseinander. „Was gibst du mir da eigentlich?“, wollte ich vor der Applikation noch wissen. „Talvolsilen®“. Schon spürte ich den harten, kalten Fremdkörper gegen mein Poloch drücken. Fragend sah ich Peter an und hielt seine Hand fest, damit er mir nicht einfach so den kleinen Torpedo verpassen konnte. „Paracetamol und Codein“, antwortete er augenrollend. Ich nickte zustimmend. Denn danach würde ich vielleicht noch eine Runde schlafen können. Ich wusste schon im Vorhinein, dass dies ein eher kurzer Besuch sein würde, mein Lieblingsarzt wollte noch etwas weiter fahren, um einen bestimmten Wein einkaufen zu können.

Peter ging wieder rüber zu meinem Schminktisch und suchte etwas in seinem Köfferchen. Offensichtlich hatte er mir verschiedene Medikamente mitgebracht. Darunter ein Antibiotikum, ein schleimlösendes Mittel und eben die Paracetamol/Codein-haltigen Zäpfchen. Natürlich waren Zäpfchen mit dabei, wie konnte es anders sein? Für eine von „WE-beherrschte Patientin“, wie er mich einmal genannt hatte, war dies das Äquivalent eines Blumenstraußes.

Am nächsten Morgen ging es mir schon deutlich besser, hauptsächlich weil ich mich am Vorabend mit verschiedenen Medikamenten vollgepumpt hatte. Ich ging ins Badezimmer, um mich fertig zu machen. Schließlich wollte ich heute besonders hübsch für meinen Wahlarzt aussehen. Nachdem ich meine Haare geföhnt und Make-up aufgelegt hatte, stand ich unentschlossen vor meinem Kleiderschrank. Zum Schluss waren nur noch zwei Outfits übrig geblieben. Ein Kleid im Marine-Look mit weißen und dunkelblauen Streifen, oben eng anliegend, dann weit ausgestellt und etwa Schienbein-lang. Das andere war ein elegantes, langes Sommerkleid, schwarz-weiß gemustert mit einem tiefen Dekolleté und seitlichen Beinschlitzen. Schließlich entschied ich mich für das Zweite. Peter mochte es sehr, wenn ich mich feminin und elegant kleidete. Zu besonderen Anlässen trug ich gerne meine Perlenohrringe, eine dazupassende Kette und natürlich auch mein Armband. Als ich mich im Spiegel sah, war ich sehr zufrieden mit meinem Erscheinungsbild. Als ich gerade nach unten gehen wollte, um Schuhe und Handtasche zu holen, fiel mir ein, dass ich gar keinen Slip angezogen hatte. Im Sommer ging ich fast immer ohne Höschen aus dem Haus, wenn ich ein Kleid oder einen Rock trug. Sollte ich es wagen und Peter überraschen? Irgendwie traute ich mich nicht und entschloss mich für einen Kompromiss: meinen Perlen-Tanga. Nicht wirklich Unterwäsche, aber definitv mehr als nichts. Außerdem passte der Tanga perfekt zu meinem Schmuck.

Voller Vorfreude machte ich mich auf den Weg ins Hotel nach Baden. Mein Herz schlug mir bis zum Hals als ich die zwei Stockwerke erklomm, nicht nur wegen der körperlichen Betätigung. Um 11:05 Uhr blieb ich vor Zimmer 207 stehen und atmete noch einmal kurz durch. Leise klopfte ich an die Tür und hielt den Atem an. Mit seinem herzlichen Lächeln im braun gebrannten Gesicht öffnete Peter die Hotelzimmertür und bat mich herein. „Lass dich einmal ansehen“, sagte er und trat ein paar Schritte zurück. „Einfach nur schee“, gab er bewundernd in seinem bayrischen Dialekt zu. Er kam auf mich zu, umarmte mich und küsste mich zärtlich auf den Mund. „Es ist so schön, dich wieder zusehen“, flüsterte ich in sein Ohr und sog den Geruch seiner Haut ein. „Adventure“ von Davidoff war mein Lieblingsduft an ihm. Er löste sich aus unserer Umamrung und drückte mich sanft, jedoch auch bestimmt auf den Sessel hinter mir. „Schauen wir doch mal, wie es der schönen Patientin heute geht“, sprach er und nahm als erstes ein elektrisches Blutdruckmessgerät zur Hand. „Das ist aber nicht dein Ernst! Mit dem Ding willst du messen? Das ist doch viel zu ungenau! Diese Geräte zeigen immer einen etwas höheren Wert an!“, regte ich mich künstlich auf. Ich mochte es einfach lieber, wenn Peter die Blutdruckmanschette und das Stethoskop zur Hand nahm und vorher noch meinen Puls an meinem zarten Handgelenk fühlte. Doch das traute ich mich in diesem Moment nicht zu sagen. Stur und um auch ganz sicher Recht zu behalten, tippte ich mit meinem Fuß auf und ab, was ein rhythmisches Klappern meines Absatzes zur Folge hatte. Zusätzlich plapperte ich unaufhörlich während der Blutdruckmessung, um den Wert zu erhöhen. Peter nahm das alles gelassen hin und ließ sich von mir nicht provozieren. „138/85“, sagte er. „Siehst du, der stimmt sicher nicht“, antwortete ich schmollend. „Na das werden wir später noch mal kontrollieren“. Er entfernte das Messgerät von meinem Handgelenk und legte behutsam zwei Finger an meine Ateria radiales. Mein Puls dürfte etwas schneller gewesen sein, da mein Doc mich fragte, ob ich aufgeregt oder gar erregt war. „Nein, verärgert“, gab ich trotzig aber durch die Pulsmessung schon etwas besänftigt zurück. Gekonnt ignorierte er mein zickiges Verhalten. „Vielleicht hat die Lana ja auch erhöhte Temperatur, das würde die dezente Tachykardie erklären“ meinte er und grinste mich dabei unverfroren an. „Nein, mir ist einfach nur so heiß, draußen hat es immerhin auch 30° C.“, entgegnete ich ihm. „Na dann zieh doch einfach das Kleid aus, wenn dir so heiß ist“, und wieder schmunzelte er mich an. Ich konnte gar nicht anders und grinste zurück. Langsam war es an der Zeit, sein Spiel mitzuspielen. Mehr brave, gehorsame Patientin und weniger renitente Lana. Also stand ich auf, schlüpfte aus den dünnen Trägern und streifte das Kleid ab, bis es auf dem roten Teppichboden landete. Meine schwarzen Riemchensandalen hatte ich anbehalten und stieg aus dem Kleid. Beulte sich da etwa was in seiner Hose? Meinem Privatarzt schien zu gefallen, was er sah. Er geleitete mich zum Bett und zwang mich mit sanften Druck in eine liegende Position. Ich lag auf dem Rücken und er setzte sich zur mir an die Bettkannte. Er ließ seinen Blick über mich schweifen und legte seine Hand auf meine Stirn. „Du fühlst dich nicht unbedingt warm an, aber messen wir sicherheitshalber nach“. Mehr musste er gar nicht sagen und schon begann es in meinem Inneren vor Vorfreude zu kribbeln. Am Nachkästchen lagen schon die Thermometer und das Gleitgel bereit. Mit dem Glasthermometer in der Hand zog er mir den Perlentanga aus. „Wie will denn die Lana heute gemessen werden?“, fragte er mich zu meiner großen Überraschung. „Auf deinem Schoß“, nuschelte ich und die Schamesröte stieg mir ins Gesicht. „Wie war das?“, fragte er nach. Ich wusste nicht, ob er mich wirklich nicht verstanden hatte, oder ob er einfach nur noch einmal die Worte aus meinem Mund hören wollte. „OTK“, sagte ich, diesmal etwas deutlicher und wagte es, ihn dabei anzusehen. OTK war die gängige Abkürzung für „over the knee“, also englisch für über das Knie. Dieses Akronym kannten wir beide aus einem Erotikforum.

Nach seinem Gesichtsausdruck zu urteilen, hatte er verstanden, was ich von ihm wollte und das sicherlich schon beim ersten Mal. „Na dann komm mal her“. Zögerlich legte ich mich über seinen Schoß. Mir war das schon sehr peinlich. Ich fühlte mich klein und unterlegen, aber doch auch sicher bei ihm und genau diese Mischung schien auf mich erregend zu wirken. Schon spürte ich, wie er mit einer Hand meine Pobacken etwas spreizte und den kalten Fremdkörper einige Zentimeter tief in mich einführte. Ich war bereits feucht und merkte, wie ich von Minute zu Minute geiler wurde. Während der Messung sprach er ganz ruhig und lieb mit mir und sah immer wieder mal auf das Thermometer. Zwischendurch musste ich ein paar Mal niesen und so unbekleidet, fröstelte es mich nun ein bisschen.

Mit einer zügigen Bewegung entfernte er das Fieberthermometer aus meinem Po. „37,7°C“, las er ab. Wie auch auch am Tag zuvor, war das für meinen Doc Grund genug, mir ein Fieberzäpfchen zu stecken. Während er nach seiner Arzttasche griff, blieb ich über seinem Schoß gebeugt liegen und konnte deutlich seine Erekton unter mir spüren. Er hatte den „Torpedo“, wie er Zäpfchen gerne nannte, bereits ausgepackt. Schon im nächsten Moment spürte ich den kleinen Eindringling an meinem Hintertürchen, gefolgt von Peters Zeigefinger. Etwas länger als notwendig ließ er seinen Finger in mir. Vorsichtige tastete er nach dem „Supp“ bis es geschmolzen war. Mir war noch immer kalt und klapperte deswegen mit den Zähnen. „So, und jetzt legt sich die Lana wieder ordentlich ins Bett, damit ich sie schön zudecken kann“. Daraufhin zog sich Peter bis auf die Unterwäsche aus und kuschelte sich zu mir. Er hielt mich zärtlich im Arm und strich mir immer wieder liebevoll übers Gesicht. Hin und wieder gab er mir einen Kuss auf die Wange.

Ich muss wohl kurz eingedöst sein, denn als ich meine Augen wieder öffnete, lag Peter nicht mehr neben mir. Im Badzimmer hörte ich das Wasser rauschen. Kurz darauf kam mein Doc mit einem gut gefüllten Irrigator-Set zurück. Mit vor Schreck aufgerissenen Augen starrte ich ihn an. Noch bevor er irgendetwas sagen konnte, setzte ich schon an: „Nein, nein, nein! Ganz sicher nicht.“ „Doch, doch, doch“, widersprach er mir und stellte seine Gerätschaft auf dem Nachtkästchen ab. „Peter bitte, ich will keinen Einlauf bekommen“, flehte ich ihn an. „Lana, der wird dir guttun. Spült alle Krankheitserreger einfach aus dir raus.“ Ich glaubte noch, ein letztes Ass im Ärmel zu haben. „Aber das Zäpfchen kann dann nicht wirken, wenn du mir jetzt einen Einlauf verpasst“. Ich hatte mich bereits im Bett aufgesetzt und lehnte mich mit einem triumphierenden Lächeln zurück. „Süße Lana! Um das Zäpfchen brauchst du dir keine Gedanken mehr machen, denn du hast etwas über eine Stunde geschlafen.“ Was? Wirklich? Wieso hast du mich so lange schlafen lassen?“ fuhr ich ihn an. „Ich wollte doch ganz viel WE mit dir machen“. „Es war einfach so schön, dich im Arm zu halten“, antwortete er. Daraufhin war ich erst mal sprachlos und somit war mein Schicksal besiegelt.

Einläufe erhielt mich immer im Vierfüßlerstand, zumindest solange ich es tolerieren konnte. Widerwillig begab ich mich also in diese Positon. Peter breitete ein flauschiges Handtuch unter mir aus und begann, alles weitere vorzubereiten. Schon bald spürte ich seinen Finger, der mein Poloch eincremte und vorsichitg in mich eindrang. Während ich meinen Hintern weiter brav nach oben streckte, wurde auch das Darmrohr schön gleitfähig gemacht. Das lange Ding schreckte mich schon längst nicht mehr ab. Im Gegenteil. Es war viel besser zu ertragen, wenn die Flüssigkeit etwas weiter oben im Darmabschnitt eingebracht wurde, als gleich hinter dem Schließmuskel. Und auch der Erfolg der Darmspülung war „durchschlagend“. Gekonnt führte Peter also den langen, relativ dünnen Schlauch ein und schon bald floss warmes Wasser in mein Innerstes. Ganz am Anfang war das ja sogar noch ein bisschen angenehm. Die wohlige Wärme von Innen. Nach zirka einem halben Liter stellte sich bei mir schon ein drückendes Gefühl ein, aber es war noch zum Aushalten. Einen weiteren Viertelliter später setzten leichte Bauchschmerzen ein und ich musste mich auf die Seite legen. Nachdem der ganze Liter endlich eingelaufen war, hatte ich immer wieder Krämpfe, die ich veratmen musste. Unter dieser Prozedur hatte ich jegliches Zeitgefühl verloren und so musste ich meinem Doc vertrauen, dass er mich nicht all zu lange leiden ließ. Er entfernte den Schlauch und half mir, mich auf den Rücken zu drehen. So konnte er sich wieder zu mir ans Bett setzen und mir meinen Bauch massieren. Das war angenehm und half sehr gut gegen die immer wieder aufkommenden Koliken. Es war schön, von Peter so umsorgt zu werden. Ich muss zugeben, dass das zunehmende Druckgefühl auch etwas Positives hatte. Durch den stetigen Druck nach unten, dürfte auch die Durchblutung im Schambereich angeregt worden sein. Sowohl meine Schamlippen als auch meine Klitoris waren deutlich angeschwollen und die Nässe zwischen meinen Beinen wurde immer mehr und mehr. Doch als er mir ansah, dass ich es nicht länger aushielt, schickte er mich endlich ins Badezimmer, damit ich mich erleichterten konnte. Danach genoß ich eine lange heiße Dusche.

Nur mit einem weißen, kuscheligen Handtuch bekleidet, trat ich zu Peter auf den Balkon hinaus. Rauchend saß er im Hotelbademantel auf einem der Metallstühle und genoss die Aussicht. „Zieh dir was an, sonst erkältest du dich noch“, scherzte er. Ich machte ein paar Schritte zurück und ließ das Handtuch auf den Boden fallen ohne den Blick von ihm abzuwenden. Wieder lächelte er mich an. Kurzerhand schnappte ich mir sein Hemd, das sorgfältig über der Sessellehne hing und zog es an. Dann trat ich wieder auf den Balkon hinaus und setzte mich zu Peter an den kleinen Tisch. Er hatte in der Zwischenzeit eine Flasche Wein geöffnet und zwei Gläser bereitgestellt, jedoch noch nicht eingeschenkt. „Na, wie geht’s dir jetzt?“, fragte er mich. „Besser“, antwortete ich kaum hörbar. Trotzig wie ich nun einmal war, wollte ich ihm nicht gestehen, dass seine Behandlung erfolgreich war. „Du sprichst heute so leise. Was hast du gesagt?“, neckte er mich. „Dass es mir besser geht“, antwortete ich zickig und wollte schon nach der Weinflasche greifen, um uns beiden einzuschenken. Doch Peter kam mir damit zuvor und reichte mir ein Glas. Wir stießen miteinander auf uns und diesen herrlichen Tag an und genossen die vermutlich letzten Sonnenstrahlen dieses Sommers.

Der Spieleabend III

Hier geht es zu „Der Spieleabend II“…

Emily konnte ihrer Schwester kaum etwas abschlagen Obwohl sie gleich alt waren, fühlte sie sich immer ein bisschen für Sofia verantwortlich. „Du, ich würde so gern duschen gehen und mir die Haare waschen. Ich hab so viel geschwitzt letzte Nacht, ich fühl mich so nicht wohl. Würdest du mir bitte helfen?“ Mit großen Rehaugen sah sie ihre Zwillingsschwester an. Emily überlegte kurz und betrachtete Sofias lange blonde Mähne. Sie mussten schon in einer Stunde beim Arzt sein, das würde knapp werden. Aber wir immer gab Emily nach. „Na gut, aber vorher messen wir noch mal deine Temperatur. Wenn du Fieber hast, musst du aufs Haare waschen verzichten, dann gibt’s nur eine schnelle Dusche“, bestimmte Emily. Sie nahm das Fieberthermometer zur Hand, das noch immer am Nachtkästchen lag. Sofia nahm es entgegen und klemmte es sich unter den Arm. Wohlwissend, dass Dr.Bach nachher sicherlich rektal nachmessen würde, ließ es Emily damit gut sein.

Nach fünf Minuten verlangte Emily das Messinstrument zurück. Ohne einen Blick darauf zu werfen gab Sofia es ihrer Schwester. Da Sofias Temperatur im Moment 37,3°C betrug, war die Haarwäsche genehmigt. Um ihren Kreislauf zu schonen, bat Emily ihre Zwillingschwester, sich einfach in die Badewanne zu setzen. So konnte sie ihr auch leichter bei der Haarwäsche behilflich sein. Nach dem Duschen föhnte sie ihr noch ausgiebig die langen Haare trocken und brachte ihr frische Sachen zum Anziehen aus ihrem Schrank. So frisch geduscht sah Sofia schon viel besser aus. Leider hatte nun Emily selbst keine Zeit mehr, sich zu duschen. Sie steckte ihre ebenfalls langen Haare zu einem lässigen Dutt zusammen, schlüpfte schnell in die Jeans von gestern und zog einen Kapuzenpulli über. Als sie sich im Vorzimmerspiegel betrachtete, gefiel sie sich überhaupt nicht. Sie sah ziemlich müde von aus. Sobald sie zurück war, würde sie ein schönes Schaumbad nehmen.

In der Praxis angekommen, meldete Emily ihre Schwester bei der Sprechstundehilfe an, nachdem Sofia bereits im Wartezimmer Platz genommen hatte. Emily hatte gar keine Zeit mehr gehabt, zuhause aufs WC zu gehen und wollte das schnell nachholen. Währenddessen wurde Sofia immer nervöser. Der Geruch von Desinfektionsmittel stieg ihr in die Nase und ließ sie innerlich erschaudern. Ihre Handflächen waren schon ganz feucht und sie wünschte sich, sie wäre nicht hierher gekommen. Immerhin ging es ihr ja auch schon besser als gestern Abend. Als sie aufgerufen wurde, bekam sie es mit der Panik zu tun. Doch gleichzeitig kam ihr ein rettender Einfall. Sie stand auf und ging ins Untersuchungszimmer. „Meine Schwester Sofia ist noch schnell auf die Toilette gegangen, sie ist bestimmt gleich wieder hier“,begrüßte sie Dr. Bach. „Geht schon in Ordnung, kommen Sie bitte herein. Ich nehme an, Sie begleiten Ihre Schwester?“ Mit einem Nicken setzte sie sich ihm gegenüber. Emily, die gehört hatte, dass ihre Schwester bereits aufgerufen wurde, beeilte sich und kam ins Untersuchungszimmer nach. Schließlich wollte sie ihre Schwester, die furchtbare Angst vor Ärzten hätte, nicht lange mit einem alleine lassen.

Sie setzte sich neben Sofia. „Ihre Schwester hat mir bereits erzählt, dass sie gestern hohes Fieber hatten. Leiden Sie noch unter irgendwelchen anderen Beschwerden?“ Verwirrt sah Emily Dr. Bach an, bis ihr dämmerte, was hier los war. „Nein, nein Herr Doktor, da liegt eine Verwechslung vor. Mir geht es gut, meine Schwester ist krank“, versuchte sie so ruhig wie möglich klar zu stellen, obwohl sie innerlich bereits kochte. Eingehend betrachtete er sich die beiden Schwestern an. Streng genommen, sah keine der beiden gesund aus. „Genau davor hat mich Ihre Schwester bereits vorgewarnt. Ich verstehe, dass sie Angst vor Ärzten haben, aber ich werde Ihnen alles erklären und möchte Ihnen wirklich nur helfen, bald möglichst wieder gesund zu werden“ antworte er, als würde er mit einem Kleinkind reden. „Sofia, sag ihm sofort die Wahrheit“, fuhr sie ihre Zwillingsschwester an und wurde vor Wut ganz rot ihm Gesicht. „Na, na, ganz ruhig meine Damen“, mischte sich der Allgemeinmediziner ein. Beruhigend legte er seine Hand um Emilys Handgelenk. Ihr Puls war sehr schnell aber regelmäßig. Ihre Haut fühlte sich ein wenig warm an. Emily versuchte sie ich noch einmal zu wehren: „ich bin nicht krank, sondern meine Schwester!“,entfuhr es ihr ein wenig zu schrill. „Hören Sie, Ihr Puls ist ganz schnell, Ihr Gesicht gerötet und Sie scheinen mir sehr aufgeregt. Lassen Sie mich erst mal Ihren Blutdruck messen und dann sehen wir weiter, einverstanden?“ Natürlich war sie überhaupt nicht einverstanden, aber was sollte sie in ihrer Situation sonst tun als nachzugeben? Während er ihr die Blutdruckmanschette anlegte, atmete sie tief ein und aus, um sich ein wenig zu fassen. „Bekommen Sie schlecht Luft?“, fragte Dr. Bach besorgt nach. „Nein!“, zischte sie ihn an und bereute ihren Fauxpas. „150/85, das ist nicht gerade ein normaler Blutdruck. Aber für sich alleine auch noch nicht besorgniserregend. Wir werden das nachher noch ein mal kontrollieren. Ich möchte jetzt erst mal bei ihnen Fieber messen, Ihre Schwester hat Sie sicherlich bereits darüber informiert, dass ich ein Verfechter der rektalen Methode bin?“, fragte er nach. Emily war unfassbar wütend auf ihre Schwester, aber immerhin würden sie alle in 5 Minuten wissen, dass nicht sie die Patientin hier war. Mehr oder weniger freiwillig legte sie sich seitlich auf die Untersuchungsliege und schob ihre Jeans und den Slip ein Stück nach unten. Dr. Bach hattet das Thermometer bereits mit Vaseline versehen um es schön gleitfähig zu machen. Unglücklicherweise hatte er etwas zu viel von der zähen Salbe aufgetragen und so rutschte das Thermometer gleich wieder aus Emilys Po heraus. „Das muss ich wohl besser festhalten“, kommentierte der Arzt dieses kleine Missgeschick und schob das Fieberthermometer resolut zurück an seinen Platz. Sicherheitshalber führte er es auch ein wenig tiefer ein als beim ersten Mal.

Emily ließ das alles wortlos über sich ergehen, da sie ja wusste, dass das ganze Theater gleich vorüber sein und sie dann mit ihrer Schwester ganz schnell die Rollen tauschen würde. Sofia, die zunehmend blasser wurde, lehnte schwach auf dem Sessel. Die warme Dusche, der Weg in die Praxis und diese kleine Scharade nahmen sie ganz schön in Anspruch. Dr. Bach merkte plötzlich, dass es der „echten“ Sofia nicht gut ging. Er wollte nur schnell ihren Puls tasten und ließ für einen Moment das Glasthermometer los. Dieses rutschte aus Emilys After raus und fiel zu Boden. Da war nichts mehr zu machen, das Thermometer war in viele kleine Einzelteile zerbrochen.

Emily sprang von der Liege und zog sich an. Sie machte einen großen Bogen um den Scherbenhaufen. „Schnell, helfen Sie mir Ihre Schwester auf die Liege zu legen“, ordnete Dr. Bach an. Während nun der Arzt bei Sofia den Blutdruck mas, kümmerte sich die Ordinationsassistentin um die Scherben am Boden. „120/80, das ist schon mal beruhigend. Aber sie glüht am ganzen Körper“, stellte er fest. Schon hatte er ein neues Thermometer zur Hand. „Sofia, können Sie sich auf die Seite drehen?“. Doch die Patientin war zu schwach und gab nur ein Stöhnen von sich. Emily eilte dem Arzt zu Hilfe. Als Sofia das kalte Glasthermometer an ihrem After spürte, riss sie erschrocken die Augen auf. „Nein, bitte nicht“, wimmerte sie. Doch Emily hatte diesmal kein Mitleid mit ihrer Zwillingsschwester und versuchte nicht, den Arzt von der Temperaturmessung abzubringen. Sofia schluchzte leise vor sich hin. Emily spürte in diesem Moment eine gewisse Genugtuung. Diesmal hatte Dr. Bach nicht zu viel Gleitcreme erwischt und konnte das Thermometer entspannt los lassen. „Emily, dann lassen Sie uns Ihre Temperatur noch mal kontrollieren, damit ich weiß ob ich es mit zwei Patientinnen oder einer Lügnerin zu tun habe.“

„Ich bin wirklich nicht krank, bitte glauben Sie mir einfach“, versuchte Emily den Arzt umzustimmen. Ein Blick von ihm genügte und ihr war klar, dass daraus nichts werden würde. Nachdem die Liege nun besetzt war, sah sie ihn fragend an. „Wir machen das schnell im Stehen. Lehnen Sie sich einfach gegen meinen Schreibtisch. Die Hose wieder ein Stück runter ziehen und die Beine bitte leicht spreizen.“ So unangenehm ihr das auch war, folgte sie trotzdem seinen Anweisungen. Diesmal nahm er ein Digitalthermometer zur Hand. Er zog ihre festen Pobacken auseinander und führte zügig das Messinstrument ein. Schon nach etwa einer halben Minute ertönte ein Piepton und Dr. Bach entfernte in einem Ruck das Thermometer. „37,1°C, das ist eine normale Körpertemperatur, Sie sind also raus aus dem Schneider“, sagte er. Emily durfte sich wieder anziehen und nahm nun auf dem Sessel Platz. Mittlerweile war es Zeit auch Sofias Temperatur abzulesen. Diesmal zog Dr. Bach das Thermometer ganz langsam in drehenden Bewegungen aus Sofias Po. „39,7°C, da werde ich gleich einen Zugang legen und ihr etwas Fiebersenkendes verabreichen, erklärte der Arzt. Gründlich inspizierte er ihre Arme, um eine geeignete Vene ausmachen zu können, noch bevor er alles herrichtete. Sofias Hände waren eiskalt, wahrscheinlich würde das Fieber noch weiter ansteigen. In den Ellenbeugen konnte er ebenfalls keine gute Vene finden. Da er ihr rasch helfen wollte, entschied er sich für die Gabe eines Paracetamolzäpfchens. Sofia lag noch immer mit heruntergezogener Hose vor ihm. Er zog sich ein ein Paar Latexhandschuhe an und nahm das große Suppositorium aus dem Medikamentenschrank. Da ihr Anus noch gut eingecremt war, musste er das Zäpfchen nicht noch zusätzlich bestreichen, es würde ganz leicht seinen Weg nach innen finden. Mit Daumen und Zeigefinger zog er ihre Pobacken auseinander und setzte mit der anderen Hand das Zäpfchen an ihrer Rosette an. Sofia erwachte wieder aus ihrem leichtem Dämmerschlaf und versuchte sich zu wehren. „Ganz ruhig, Sie müssen nur kurz still halten“, redete er beruhigend auf sie ein. Sein Finger schob das Suppositorium vorsichtig durch den engen Schließmuskel ganz tief in sie hinein. Dabei tastete er auch gleichzeitig ihren Enddarm aus und stellte fest, dass Sofia dringend einen Einlauf benötigte. Hoffentlich würde das Zäpfchen trotzdem zumindest teilweise wirken können. Plötzlich klagte Sofia über starke Bauchschmerzen. Bevor Dr. Bach seine Patientin weiter untersuchen konnte, half Emily ihrer Schwester sich wieder anzuziehen. Nur die Hose ließ sie geöffnet, damit der Doktor den Bauch besser abtasten konnte. Nun untersuchte der Arzt gründlich Sofias Bauch. Am McBurney-Punkt schien sie besonders schmerzempfindlich zu sein. Sie stöhnte laut auf, als Dr. Bach an dieser Stelle herum drückte. „Ich vermute eine akute Appendizits bei Ihrer Schwester. Ich werde noch ein paar Untersuchungen durchführen müssen, bevor ich mehr sagen kann“, erklärte er an Emily gewandt.

„Sie meinen eine Blinddarmentzündung?“, fragte Emily besorgt nach. Dr. Bach nickte und bereitete gleichzeitig alles für die Blutabnahme vor. „Sofia, du musst jetzt ganz tapfer sein, du wirst ganz kurz gepiekst, damit wir wissen, was du genau hast“, erklärte sie ganz ruhig ihrer Schwester. „Nein, nein, bitte nicht!“, flehte Sofia und begann leise vor sich hin zu weinen. Emily strich ihr zärtlich übers Haar. „Wir machen nur einen Fingerstich, so kann ich die wichtigsten Parameter gleicht hier in der Ordination auswerten und wir müssen nicht erst auf das Ergebnis vom Labor warten. Der Arzt fackelte nicht lange, desinfizierte eine Fingerkuppe seiner Patientin und setzte die Einmallanzette an. „Klick“ und schon war der Fingerstich erledigt. „Au, au au!“, jaulte Sofia etwas verspätet auf. Während Dr. Bach mit der Blutprobe ins Nebenzimmer ging, machte sich Emily große Sorgen um ihre Schwester. Sollte sie operiert werden und somit ins Krankenhaus müssen, wäre das der absolute Horror für sie. Sofia schienen dieselben Gedanken durch den Kopf zu gehen, sie war ganz bleich vor Angst. Dr. Bach kam mit den Ergebnissen zurück. „Im Blut sieht man eine deutliche Leukozytose, der CRP-Wert ist allerdings nur leicht erhöht. Ich möchte noch einen Ultraschall durchführen und dann werde ich entscheiden, ob eine Krankenhauseinweisung notwendig ist“, erklärte er. Emily hatte zwar nur die Hälfte verstanden, aber sie wollte noch die Sonographie abwarten. Nachdem Dr.Bach das kalte, glitschige Kontaktgel aufgetragen und eine ausführliche Rundfahrt auf Sofias Bauch durchgeführt hatte, fasste er das Ergebnis seiner Untersuchung zusammen. „Wie ich bereits erklärte, die weißen Blutkörperchen sind erhöht, das spricht auf jeden Fall für ein entzündliches Geschehen im Körper. Der CRP-Wert, ebenfalls ein Entzündungsparameter, ist nur leicht erhöht, was jedoch nicht sehr aussagekräftig ist, da ausgerechnet dieser Wert oft etwas länger braucht, um massiv anzusteigen. Im Ultraschall lässt sich der Appenix, also der Wurmfortsatz, verdickt darstellen. Alles in allem, würde ich sagen, dass eine OP angezeigt ist, jedoch muss das letztendlich ein Chirurg entscheiden. Ich werde also sofort die Einweisung ins Krankenhaus veranlassen. Haben Sie noch irgendwelche Fragen?“ So in etwa 100, dachte sich Emily. „Gibt es denn keine andere Möglichkeit? Sofia hat wirklich große Angst vor Ärzten und ich weiß nicht, wie sie mit einem Krankenhausaufenthalt klar kommen würde.“ Dr. Bach schien kurz zu überlegen. „Eine Alternative würde es da schon geben, aber dafür müssten Sie mir als erstes einen Revers unterschreiben, dass Sie die stationäre Aufnahme ins Krankenhaus ablehnen und die daraus resultierenden gesundheitlichen Risiken selbst tragen.“, erklärte er an Sofia gewandt. „Ja natürlich, alles was Sie wollen“ antwortete sie schwach. „Zweitens, muss sich eine zuverlässige Person rund um die Uhr um die Patientin kümmern“, dabei sah er Emily an. „Selbstverständlch, Herr Doktor. Ich kann mir frei nehmen, beziehungsweise auch von zuhause arbeiten“, lautete ihre Antwort. „Und drittens“, fuhr er fort. „Sofia wird einige hohe Einläufe über sich ergehen lassen müssen, strenge Diät halten und ich werde einmal täglich vorbei kommen und ihr zwei verschiedene hoch dosierte Antibiotika verabreichen. Sollte es zu einer Verschlechterung kommen, muss Sofia umgehend in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Das ist eine ziemliche Verantwortung. Können Sie sich das vorstellen?“ Auch wenn Emily noch sauer auf Sofia war, wegen der Show, die sie vorhin abgezogen hatte, wollte sie alles tun, damit es ihr schnell besser ging und um ihr den Krankenhausaufenthalt zu ersparen. „Ich werde alles machen, was Sie von mir verlangen, Herr Doktor“ versprach Emily und meinte es auch so.

On the fourth day of Christmas

…my true love gave to me…

Nach der Spritze, dem Thermometer im Po und einem Einlauf, glaubte Lana, dass Dominik mit seiner Behandlung fertig war.Und fürs Erste schien das auch zu stimmen. Lana ging ins Bad und stellte sich unter die luxuriöse Regendusche. Das heiße Wasser prasselte auf sie hernieder, was die Duschtüre aus Glas sofort beschlagen ließ. Lana legte ihren Kopf in den Nacken und öffnete ihren Mund. Die Wasserstrahlen spülten den bitteren Geschmack des schrecklichen Morgens einfach fort. Nachdem sie lang und ausgiebig geduscht hatte, wurde ihr ein bisschen schwindelig. Ihr Kreislauf war wohl doch noch nicht ganz auf der Höhe. Nur mit einem Handtuch bekleidet huschte sie wieder ins Bett. Unter der warmen Decke befreite sie sich von ihrem feuchten Badetuch und warf es achtlos auf den Boden. Inzwischen hatte Dominik Frühstück gemacht und kam mit einem Tablett hinauf, das er am Nachttisch abstellte. Lana blickte sehnsüchtig zu dem kleinen Imbiss hinüber. Mittlerweile knurrte ihr der Magen und sie hatte tatsächlich ein wenig Hunger. Ein gutes Zeichen, dachte sie sich. Auf dem Teller lag ein „leeres“ Croissant und daneben Stand eine Tasse Tee, die diesmal sicher zum Trinken bereitgestellt worden war. Außerdem lag noch ein recht frischer Mistelzweig neben dem Teller und erfüllte den Raum mit einem weihnachtlichen Duft. Lana wollte schon nach dem Croissant greifen, doch Dominik war schneller und hielt es für seine Frau außer Reichweite. „Nicht so schnell! Dein Frühstück musst du dir erst verdienen“, sagte Dominik und grinste seine Frau wohlwissend an. „Ich war doch bis jetzt ganz artig und habe alles mit mir machen lassen. Bitte lass‘ mich nur einmal abbeißen“ flehte sie theatralisch. Sie hoffte auf ein wenig Mitleid. Doch Dominik hatte ein Ziel, das es zu verfolgen galt, selbstverständlich nur zu Lanas Bestem. „Wie ich dich kenne, hast du sicher auch leichte Kopfschmerzen. Das ist bei dir immer so, wenn dir übel ist oder du auch nur den Anflug erhöhter Temperatur hast.“, erklärte Lanas Mann. Er wartete einen Moment auf die Zustimmung seiner manchmal zickigen Frau. Sie nickte. Lana hatte ihm die Kopfschmerzen bis jetzt absichtlich verschwiegen, wer weiß, was er sonst noch alles mit ihr machen würde. Aber wie so oft, war Dominik seiner Gattin einen Schritt voraus. „Ich hab dir ein BroDex-Zäpfchen mitgebracht. Es wird dein Kopfweh wegzaubern und wirkt außerdem noch entzündungshemmend.“ „Ich weiß selber, wie BroDex wirkt, danke für die Belehrung!“, gab Lana patzig zurück. „Aber, aber! Wer wird denn da jetzt frech werden?“. Lana entschuldigte sich und als Friedensangebot, schob sie die Decke zur Seite und begab sich ungefragt in die Knie-Ellenboge-Lage, Dominiks Lieblingsposition für das Verabreichen rektaler Medikamente. „So lob ich mir das, Lana! Braves Mädchen!“. Liebevoll strich er über ihre glatte Haut. Er tätschelte ihren hinreißenden Po und gab ihr einen zärtlichen Klaps. „Huch“ entfuhr es ihr überrascht. Domink kniete sich hinter seine Frau und beugte sich über sie. Er küsste ihren Hals und knabberte lustvoll an ihrem Ohrläppchen. Lana merkte, wie er hart wurde. Doch Dominik zog sich wieder zurück und ohne Vorwarnung hatte er ihr des relativ große Zäpfchen durch ihren zarten Schließmuskel gedrückt. Lana schrie kurz vor Lust und Empörung zugleich auf. Sie spürte wie ihr lieber Mann das Supp tief in sie rein schob und mit seinem langen Finger in ihr danach tastete. Als es tief in ihr verschwunden war, zog Dominik seinen Finger wieder zurück. „Lass dir dein Frühstück schmecken“, sprach er und ging ebefalls duschen.

Der Spieleabend II

Im Osternest hab ich heute eine kurze Fortsetzung gefunden…hoffe sie gefällt Euch!

Frohe Ostern und ein schönes verlängertes Wochenende mit Euren Lieben wünscht Euch

Lana

Sie packte den Torpedo aus, tauchte ihn jedoch nicht in Vaseline ein. Sanft zog Emily die Pobacken ihrer Schwester auseinander und setzte das zweite Zäpfchen dieses Abends am After an. Ganz langsam und vorsichtig schob sie es vor. Sie ließ sich dabei Zeit. Die Spitze begann bereits zu schmelzen. Jetzt drückte sie es rasch durch den engen Ringmuskel, bevor es zu weich wurde. Sofia stöhnte unterdessen auf, schlief jedoch weiter. Auch als ihre Schwester ihr den Slip wieder anzog, wachte sich nicht auf.Im Badezimmer war Emily gerade mit Hände waschen fertig. Aus einer der Schubladen unter dem Waschbecken holte sie einen Waschlappen heraus. Sie machte ihn feucht und ging damit zurück ins Gästezimmer. Sofia war gut in der kuscheligen Daunendecke eingepackt. Als sie den kalten Waschlappen auf ihrer Stirn fühlte, nuschelte sie Zähne klappernd: „kalt, mir ist so kalt“.

„Sch, ist schon gut Liebes. Du bist krank und hast hohes Fieber. Schlaf jetzt weiter, dann wird es dir bald besser gehen“ beruhigte Emily ihre Schwester. Ihre mütterliche Fürsorge ließ Sofia sofort weiter schlummern. Alle 15 Minuten wechselte sie den Waschlappen aus. Nach einer Stunde war es wieder Zeit für eine Temperaturkontrolle. Unruhig schlief Sofia auf dem Rücken. Ihre Schwester wollte sich nicht mehr als notwendig stören. Deswegen drehte sie sie diesmal nicht auf die Seite, sondern schlug nur die Decke über den Beinen zrück. Sie setzte sich seitlich an die Bettkante. Vorsichtig nahm sie die Beine ihrer Schwester und winkelte sie an. Den Slip schob sie mit ihrer freien Hand etwas beiseite. Dann nahm sie wieder das Glasthermometer zur Hand und schüttelte es hinunter. Wie schon zuvor an diesem Abend, führte sie das Messinstrument einfühlsam in den Po ihrer Schwester ein. Nach fünf Minuten konnte sie es wieder entfernen und stellte fest, dass Sofia weiterhin hohes Fieber hatte. Allmählich begann sich Emily Sorgen zu machen. Morgen Früh würde Sofia wohl einen Arzt aufsuchen müssen.

Am nächsten Morgen erwachte Sofia aus ihrem fiebrigen Schlaf. Im ersten Augenblick wusste sie gar nicht wo sie war. Da kam Emily mit einer Tasse Tee herein, um nach ihr zu sehen. „Wo ist denn Jakob hin?“ war Sofias erste Frage. Dabei versuchte sie ich im Bett etwas aufzusetzen, aber das Schwindelgefühl nahm überhand und zwang sie zurück auf das weiche Kissen. „Die Jungs sind laufen gegangen. Daniel trainiert ja für den VCM heuer“ sagte Emily. Besorgt sah sie ihre Zwillingsschwester an. Sie fasste ihr an die Stirn. Sie fühlte sich immer noch ganz warm an. „Wie fühlst du dich denn?“

„Ich hab’ so Durst und mein Kopf tut mir weh.“

„Hier, ich hab dir eine Tasse Tee mitgebracht. Du hattest gestern noch 39 Grad Fieber. Ich denke, du solltest heute zum Arzt gehen“.

Gierig begann Sofia den Tee durch den Strohhalm zu trinken und verschluckte sich prompt. Hustend schimpfte sie: der ist ja voll widerlich, was soll denn das sein?“

„Lindenblütentee, der ist gut für dich. Ich rufe schnell bei meinem Hausarzt an, der ist ja mehr oder weniger gleich ums Eck und frage, wann du kommen kannst.“

„Kommst du bitte mit? Du weißt doch, dass ich nicht gern alleine zum Arzt gehe. Man weiß vorher nie, was der mit einem macht“. Ihre Bitte war kaum mehr als ein Flüstern.

Der Spieleabend

Für S.T., ich hoffe, so oder so ähnlich hast du’s dir vorgestellt.

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„Was wollt ihr denn nachher spielen? Wizard vielleicht? Oder wie wäre es mit Privacy?“ Wollte Emily schon während des Essens von ihren Gästen wissen. Jakob war mit Kauen beschäftigt, also antwortete seine Freundin Sofia für sie beide: „Privacy find ich ja voll doof, da sind immer mega peinliche Fragen dabei. Ich wäre für Wizard“. Emily war enttäuscht, dass ihre etwas prüde Zwillingschwester sich für das komplizierte Kartenspiel entschieden hat. Aber vielleicht würden sie nach ein, zwei Cocktails doch auf das andere Spiel zurück kommen.  

Nach dem Essen begannen Daniel und seine Frau den Tisch abzuräumen und sauber zu machen. Erst da fiel der Gastgeberin auf, dass Sofia kaum etwas gegessen hatte. „Hat’s dir nicht geschmeckt?“ wollte Emily von ihrer Schwester wissen. „Doch, ich hab’ nur schon den ganzen Nachmittag furchtbare Kopfschmerzen. Hast du vielleicht eine Tablette oder so für mich?“ Daniel und seine Gattin tauschten einen vielsagenden Blick. „Komm mit rauf ins Bad, ich muss erst nachsehen, was ich da habe.“ sagte Emily an Sofia gewandt.

Mit einem neuen Bier in der Hand streckten sich Daniel und Jakob auf der Couch vor dem großen Plasmafernesehgerät aus.

Im Schein der Halogenlampe im Bad sah Sofia deutlich blasser aus und ihre dunkelbraunen Augen schimmerten glasig. „Du siehst nicht gut aus“ stellte Emily fest. Fürsorglich griff sie ihrer Schwester an die Stirn. „Ich glaube, du hast auch Fieber. Sollen wir mal messen?“ Sofia nickte matt und ließ sich auf den Rand der Badewanne sinken. „Daniel und ich messen immer rektal, weil’s genauer ist.“ erklärte Emily. Schockiert riss Sofia die Augen auf. „Keine Panik, ich hab’ noch ein anderes Thermometer, damit kannst du unterm Arm messen.“ sagte Emily beruhigend und hielt ihr ein modernes Digitalthermometer hin, wohl wissend, dass sich später noch die Gelegenheit einer akkuraten Messung ergeben würde. „Ich weiß ja, dass du kein ButtGirl bist.“ sagte Emily mit einem Augenzwinkern. Auch wenn sie sich rein äußerlich bis auf das letzte Haar glichen, so hatten sie sehr unterschiedliche sexuelle Vorlieben und anale Erotik gehörte nur für Emily zum Repertoire. Skeptisch nahm Sofia das Messinstrument entgegen und klemmte es in die Achselhöhle. Es dauerte nicht lange bis ein Piepton das Ende der Messung verkündete. „38,3°C“ las Emily ab.

Daraufhin durchsuchte sie ihr Medikamentenschränkchen nach einer fiebersenkenden und zugleich schmerzstillenden Tablette, fand aber nur Zäpfchen. Zäpfchen mit verschiedenenen Wirkstoffen, in unterschiedlichen Größen und sogar die Formen variierten. Ihre Augen glänzten förmlich als sie die Medikamentennamen überflog. Schon seit geraumer Zeit zog sie Zäpfchen Tabletten vor. Zäpfchen waren nun einmal sehr gut verträglich, sie wirkten deutlich schneller und zusätzlich empfand sie die Verabreichungsform durchaus als angenehm bis hin zu erregend.

Ganz hinten fand sie schließlich doch noch eine vergilbte Schachtel Mexalen®- Tabletten. Da sich Emily gar nicht daran erinnern konnte, die gekauft zu haben, sah sie auf das Verfallsdatum. Oh je, das Medikament war bereits vor zweieinhalb Jahren abgelaufen. Das konnte sie Sofia unmöglich mit gutem Gewissen geben. Also erklärte sie ihr die Umstände. „Nein! Ich will ganz sicher kein Zäpfchen!“ empörte sich Sofia über den Vorschlag ihrer Schwester. „Außerdem wüsste ich gar nicht wie ich das da reinkriegen soll. Allein die Vorstellung, mir da was selbst rein zu schieben, ist grotesk.“ fuhr Sofia fort. „Na das könnte ich doch machen, oder wir fragen einfach Jakob.“ schlug Emily vor. „Auf gar keinen Fall, das wäre mir viel zu peinlich“ kam prompt Sofias Reaktion. „Also dann mach ich das“ entschied Emily.

Schließlich waren sie miteinander aufgewachsen und hatten sie sich schon oft genug nackt gesehen. Mit 18 waren sie sogar zusammen im Urlaub auf Lesbos und hatten sich auch auf den FKK-Strand zum Sonnenbaden gelegt. Erst vor kurzem war Emily Sofias Begleiterin bei einem Frauenarztbesuch gewesen.

Emily nahm ein Zäpfchen aus einer der Verpackungen heraus, öffnete mit einem leisen Knistern den Alublister und legte es auf dem Rand des Waschbeckens ab. Aus einer Schublade holte sie den Tigel mit Vaseline heraus. Zu guter Letzt brachte sie ein Paar Einmalhanschuhe hervor. Langsam zog sie die weißen Untersuchungshandschuhe an und ließ dabei das enge Gummiband um ihre Handgelenke schnalzen. Das trockene Talkumpuder legte sich um ihre Hände wie eine zweite Haut. Sie war bereit. Emily bat ihre Schwester, der es nach wie vor nicht gut ging, sich am Waschbecken abzustützen. Sie stellte sich hinter Sofia und sah sich selbst dabei im Spiegel. Ihre geweiteten Pupillen und rosigen Wangen fielen ihr sofort auf. Ihr Dekolleté war mit roten Flecken übersäht. Unter ihrer Bluse zeichneten sich ihr aufgerichteten Brustwarzen deutlich ab. Ihre Atmung war beschleunigt und sie konnte fühlen mit welcher Kraft das Herz in ihrer Brust hämmerte.

Emily nahm das Zäpfchen, tauchte es in Vaseline ein und verteilte die fette Creme, um es gleitfähig zu machen. Dann forderte sie Sofia auf, ihre Hose und ihren Slip ein Stück hinunter zuschieben. Umständlich fummelte Sofia an ihrer Hose herum, bis Emily sich entschlossen den Bund schnappte und die Hose bis knapp unter die Pobacken zog. Behutsam spreizte sie mit Daumen und Zeigefinger die knackigen Arschbacken auseinander. Geschickt setzte sie mit der anderen Hand das Zäpfchen an Sofias straffer Rosette an. Vorsichtig schob sie den Fremdkörper durch den engen Schließmuskel. „Aua, aua, das tut ja weh!“ jammerte Sofia. „Geh, das ist doch gar nicht so schlimm. Kannst dich schon wieder anziehen.“ Während sich Emily die Handschuhe abstreifte und abschließend ihre Hände wusch, hatte Sofia sich wieder auf den Rand der Badewanne gesetzt. Emily beobachtete ihre Schwester im Spiegel über dem Waschbecken. Zufrieden stellte sie fest, dass Sofia bereits jetzt langsam die Augen zufielen. Wow, mit so einer raschen Wirkung hatte sie nicht gerechnet. Benzodiazepine waren doch eine tolle Erfindung.

„Emily, mir wird irgendwie schwindelig“ stammelte Sofia schon leicht benommen vor sich hin. „Komm, ich bring dich ins Gästezimmer nebenan, da kannst du dich ein wenig hinlegen und ausruhen.“ Mit letzter Kraft erhob sich Sofia und folgte wortlos ihrer Schwester. Sie ließ sich rücklings auf das weiche Bett fallen und ihren Kopf auf das angenehm kühle Kissen sinken. Emily half ihr, die Beine ins Bett zu bekommen. Sie zog ihr Hose und Socken aus und deckte sie sanft zu. Leise schlich sie um das Bett herum und knipste eine schwache Nachttischlampe an. Dann verschwand sie im Badezimmer und suchte ein paar notwendige Utensilien zusammen, darunter auch ein Glasthermometer. Sie nahm sich ausreichend Zeit dafür, um ja nichts zu vergessen. Bevor sie ins Gästezimmer zurückging, begab sie sich nach unten, um vor allem Jakob von Sofias Zustand zu berichten. „Es ist wohl das Beste, wenn ihr heute Nacht hier bleibt.“ schlug Emily vor. Jakob, der mittlerweile an Daniels Seite gegen irgendwelche Zombies auf dem Bildschirm kämpfte, nickte nur und fragte nicht weiter nach.

Nach knapp 20 Minuten ging Emily wieder hinauf ins Gästezimmer und sah nach Sofia. Das Diazepam-Zäpfchen hatte bereits seine volle Wirkung entfaltet und die ahnungslose Patientin schlummerte friedlich vor sich hin. Leise näherte Emily sich dem Bett und sah auf die schlafende Sofia herab. Behutsam, ja beinahe zärtlich berührte sie ihre Stirn. Sie glühte. Emily meinte fast, ihre Haut wäre noch wärmer geworden. Vorsichtig drehte sie Sofia auf die Seite und schnappte sich das Glasthermometer, das schon am Nachttisch bereit lag. Mit dem Thermometer in der Hand schob sie den Slip ein wenig hinunter. Sofia schlief einfach weiter. Gefühlvoll spreitzte Emily erneut Sofias Bäckchen. Langsam und unter drehenden Bewegungen führte sie das Fieberthermometer in den Po ein. Vorsichtig schob sie es tiefer rein, bis zur 40°-Markierung. Einige Minuten später zog Emily das Glasthermometer heraus. Das Ergebnis von 39°C verlangte nach der Gabe eines Fieberzäpfchens. Da Emily damit gerechnete hatte, dass die rektal gemessene Temperatur höher als die axilär ermittelte sein würde, hatte sie auch das Paracetamol-Zäpfchen schon vorbereitet…

Schneewittchen und die 7 WE-Zwerge

…Als es ganz dunkel geworden war, kamen die sieben Zwerge, die in dem Häuschen wohnten, von ihrer Arbeit nach Hause. Als sie die Kerzen angezündet hatten, sahen sie, dass jemand in ihrem Häuschen gewesen war. „Wer hat auf meinem Gynstuhl gesessen?“ rief der erste Zwerg. „Wer hat meine Klistierbirne benutzt?“ rief der zweite. „Wer hat mit meinem Thermometer gemessen?“ rief der dritte. „Wer hat eines von meinen Zäpfchen genommen?“ rief der vierte. „Wer hat meine Spritze benutzt?“ rief der fünfte. „Wer hat mein Stethoskop genommen?“ rief der sechste. „Wer hat von meinem Rizinusöl getrunken?“ rief der siebente Zwerg.Sie liefen zu ihren Bettchen und gleich rief wieder der erste: „Jemand hat in meinem Bettchen gelegen.“ „In meinem auch, in meinem auch!“ riefen der zweite, dritte, vierte, fünfte und sechste Zwerg gleichzeitig. Der siebente aber fand in seinem Bettchen Schneewittchen. Er winkte den anderen und alle bestaunten sie das wunderschöne Mädchen.

„Wie schön sie ist“ sagte der erste Zwerg. „Wunderschön!“ sagten der zweite und dritte. „Wir müssen leise sein“ sagte der vierte. „Löscht die Kerzen aus“ sagte der fünfte. „Wir dürfen sie nicht aufwecken. “ sagte der sechste Zwerg.

Als Schneewittchen am nächsten Morgen erwachte und die sieben Zwerge sah, war sie erst furchtbar erschrocken. Als sie aber merkte wie freundlich sie waren, erzählte sie ihnen ihre traurige Geschichte. „Kannst du Klistiere verabreichen?“ fragten die Zwerge. „Und Zäpfchen aus Kakaobutter herstellen? Und Abhören? Und vielleicht ein bisschen BDSM?“ Schneewittchen nickte. „Dann musst du bei uns bleiben und dich gut um uns kümmern.“

Sieben Jahre lang hatte die böse Königin ihren Spiegel nicht mehr befragt. Aber eines Abends stellte sie sich wieder vor den Spiegel und sprach: “Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?“ und der Spiegel antwortete: “Ihr, Frau Königin seid die Schönste hier, aber Schneewittchen hinter den Bergen bei den sieben WE-Zwergen ist noch tausendmal schöner als Ihr.“ „Was ist denn WE?“ wollte die Königen wissen. „Ach, davon versteht Ihr nichts.“ gab der Spiegel zurück.

Am nächsten Morgen mischte sie Gift in rote Farbe und bemalte damit einen grünen Apfel. Sie verkleidete sich als alte Frau und ging zu dem kleinen Häuschen. „Äpfel, schöne rote Äpfel!“ rief sie und klopfte an die Türe. Schneewittchen schaute aus dem Fenster und sagte: “Ich darf niemanden herein lassen, die Zwerge haben es mir verboten.“ Die Königin holte den Apfel aus dem Korb und schnitt ihn in zwei Hälften. „Hier, ich schenke dir eine Hälfte, für dich die rote und für mich die grüne.“ Der Apfel sah so appetitlich aus, dass Schneewittchen nicht widerstehen konnte. Sie nahm einen Biss und fiel wie tot zu Boden. Boshaft lachte die Königin.

Als die Zwerge abends nach Hause kamen und Schneewittchen auf dem Boden liegen sahen, begannen sie sofort mit Erste Hilfe-Maßnahmen. Doc übernahm das Kommando. Bashful sollte den Puls fühlen, aber er war zu schüchtern um dem schönen Schneewittchen so nahe zu kommen oder es gar zu berühren. Also musste Sneezy für ihn einspringen. Vorsichtig tastete er an Schneewittchens schönem, weißen Hals. „Hatschi-hatschi“ überkam es ihn. Trotzdem meinte er einen schwachen, unregelmäßigen Puls gefühlt zu haben. „Aber sie atmet nicht mehr!“ stellte Sneezy traurig fest. „Sleepy, fang sofort mit Mund-zu-Mund Beatmung an!“ ordnete Doc an. Doch Sleepy rührte sich nicht vom Fleck. Sogar im Stehen fielen ihm die Augen zu. „Also gut, ich mach’s!“ meldete sich Grumpy, der diesen armen Stümpern nicht weiter zusehen konnte und begann Schneewittchen zu beatmen. „Wir müssen ihr Adrenalin spritzen, sofort! Das machst du, Dopey!“ befahl Doc. Dopey zog das Medikament mit einer Nadel in eine Spritze auf, doch er konnte keine geeignete Vene mehr finden. Also schob er ihr Kleid samt voluminösen Unterrock hinauf und die lange gerüschte Unterhose nach unten. Er hatte ihr blankes, wohlgeformtes Gesäß vor sich. Auch an dieser schönen Stelle, war ihre Haut weiß wie Schnee. Mit einem Wisch desinfizierte er den linken äußeren Quadranten und jagte ihr die Spritze rein. Er drückte den Kolben, bis sich die Spritze bis zum Anschlag geleert hatte. Doc schlich sich an Schneewittchens schönes Hinterteil heran und zückte ein Fieberthermometer, natürlich aus Glas. Er hatte keine Vaseline im Haus, so musste er die Spitze mit ein wenig Spucke benetzen. Behutsam führte er ihr das Thermometer ganz tief ein. In der Zwischenzeit hatte Happy sich sein Stethoskop geschnappt und lauschte seelig an Schneewittchens Brust. Erst als Doc die rote Apfelhälfte am Boden liegen sah, erkannte er die Situation. „Wir müssen eine Nottracheotimie machen, ein Stückchen Apfel steckt ihr im Hals!“ „Aber wer, wir sind doch alle nur WE-Zwerge!“ rief einer von ihnen.

Zufällig kam gerade ein junger Doktor auf einem weißen Ross zu dem kleinen Häuschen. Durch das offene Fenster konnte er hören, was da drinnen vorsich ging. So trat er über die Schwelle. Doc erzählte ihm, was passiert war. Unglücklicherweise hatte der Doktor seine Tasche nicht dabei, also auch kein Tracheotomie-Set. Doch der Doktor hatte eine Idee. Rasch hob er das zarte Schneewittchen vom Boden auf und packte es von hinten. Dabei fiel jedoch das Glasthermometer auf den Boden und ging zu Bruch. Happy war untröstlich. Der junge Doktor wandte den Heimlich-Griff an, um so das Stückchen Apfel zu Tage zu bringen. Es gelang ihm nicht sofort, er musste es wieder und wieder tun. Erst beim siebenten Mal flog das Apfelstückchen in hohem Bogen durch die Luft. Schneewittchen begann fürchterlich zu husten und wusste zu nächst gar nicht was passiert war.

Der junge Doktor nahm sie auf seinem Ross mit und führte sie in die Welt der weißen Erotik. Und wenn sich nicht gestorben sind, so vollziehen sie noch heute Breathplay und Doktorspielchen in ihren edlen Kämmern.

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Ende

 

Veni-Vidi-Spritze

13256422_1000710703330929_7093037569080284825_nEs fing ganz harmlos an. Carolin hatte schon während des Abendessens ein flaues Gefühl in der Magengegend. Lustlos schob sie die Schinkenfleckerln auf ihrem Teller hin und her. Den Salat hatte sie kaum angerührt. Michael, ihr Mann, hatte guten Appetit wie immer. Schließlich gab sie es auf und ließ ihr Nachtmahl stehen. Stattdessen holte sie sich eine Cola-Dose aus dem Kühlschrank. Oft half ihr dieses Getränk wenn ihr übel war, was vor allem bei kurvenreichen Strecken mit dem Auto der Fall war. Vorsichtig nippte sie an dem kalten Erfrischungsgetränk. Doch diesmal trat die gegenteilige Wirkung ein. Carolins Magen drehte sich um und sie lief mit vorgehaltener Hand zur Toilette. Gerade noch rechtzeitig schaffte sie es, sich über die Porzellanschüssel zu beugen. Schwallartig übergab sie sich ein paar Mal hintereinander. Als sie dachte, sie hätte es hinter sich, schleppte sie sich ins Wohnzimmer und ließ sich auf die Couch sinken. Auf halber Strecke kam ihr Michael entgegen, der sich aufs WC flüchtete. Kaum hatte er die Tür hinter sich zugemacht, hörte seine Frau qualvolles Würgen.

Nun war es offiziell, auch die beiden hatte die Magen-Darm-Grippe erwischt und nieder gestreckt. Sie mussten sich wohl bei ihrer Tochter Emma angesteckt haben, die den Virus ganz sicher gestern aus dem Kindergarten angeschleppt hatte. Nachdem Emma heute wieder quietschlebendig war und sogar unbedingt bei ihrer Oma übernachten wollte, hegte Carolin die Hoffnung, dass der Spuk in 24 Stunden wieder vorüber sein würde.

Doch zunächst musste sie hoffen, dass sie es rechtzeitig auf die zweite Toilette im Haus schaffen würde. Nach drei Runden gab sich Michael geschlagen und legte sich ins Bett. Seine Frau folgte ihm, jedoch blieb sie nicht lange liegen. Schon nach wenigen Minuten quälte sie sich erneut über der Kloschlüssel. Schwach wankte sie ins Bad und suchte im Medizinschrank nach den Vomex-Zäpfchen. Vielleicht würden die ihr auch in diesem Fall helfen. Normalerweise würde sie in solch einer Situtation ihren Mann um Hilfe bitten. Da es ihm aber selber nicht gut ging, musste sie eben selbst Hand anlegen. Zuvor zog sie sich noch schnell in ihr bequemes rotes Nachthemd um. „Unten ohne“ konnte sie sich das Zäpfchen viel leichter verabreichen. Sie stütze sich am Rand des Waschbeckens ab und ging leicht in die Knie. Ohne lange zu fackeln setzte sie das Zäpfchen am Poloch an und schob es durch den Schließmuskel. Zack – und drin war es. Jetzt hieß es nur mehr warten, dass das Medikament auch seine volle Wirkung entfaltete.

Carolin fragte ihren Mann, ob er auch ein Vomex haben wollte, bekam jedoch nur mehr ein leises Schnarchen als Antwort aus dem Schlafzimmer. Daraufhin legte sich wieder zu ihm ins Bett. Kaum hatte sie sich seitlich hingelegt, wurde sie von starkem Brechreiz wieder zum Aufstehen gezwungen. Über der Toilette hängend fasste sie den Entschluss, einfach hier zu bleiben und die nächste Brechattacke abzuwarten. Ihr Bauch tat ihr schon furchtbar weh. Ihr Hals brannte und der bittere Geschmack von Magensäure, verschlimmerte ihre Beschwerden. Kraftlos ließ sie sich auf den Boden sinken und kauerte sich auf den kühlen Fliesen zusammen. Sie war total müde und erschöpft, aber an Schlaf war nicht zu denken. Das Vomex hatte wider Erwartens  nichts geholfen.

Nach etwa einer weiteren Stunde des Quälens kam Michael und hockte sich neben seine Frau auf den Boden. „Schatz, komm doch endlich ins Bett. Du kannst ja nicht hier am Boden schlafen, du wirst dich auch noch erkälten.“ Matt schüttelte sie den Kopf. Er versuchte ihr auf die Beine zu helfen. Doch sie waren beide zu schwach dazu. Mit viel gutem Zureden gelang es Michael seine Frau zumindest von einer Art Embryostellung auf die Knie zu bringen. Mehr ging momentan einfach nicht. Auf allen Vieren kämpfte sie sich ins Kinderzimmer. Das war ganze zwei Meter näher als ihr eigenes Schlafzimmer. Mit letzter Kraft und der Unterstützung ihres Gatten hievte sie sich in das Bett ihrer Tochter. Erschöpft und vor Kälte zitternd kuschelte sie sich in die rosafarbene Hello Kitty-Bettwäsche. „Hast du schon was gegen die Übelkeit genommen?“ erkundigte sich Michael voller Sorgen. „Ja, aber es hat nichts geholfen. Michi, ich kann nicht mehr. Wimmerte sie und vergrub ihr Gesicht im Kissen. Entschlossen raffte Michael sich auf. Sie hörte ihn im Nebenzimmer telefonieren. Kurz darauf kam er mit einem Kübel zurück und sagte:“ Ich hab’ den Ärztefunkdienst angerufen. Der diensthabende Doc ist schon auf dem Weg hierher. Der kann dir sicher helfen!“ „Oh nein, das will ich nicht! Ist ja voll peinlich!“ klagte sie. „Stell dich jetzt bitte nicht so an! Dir geht es so schlecht, dass du nicht mal ein paar Schritte gehen kannst und liegst lieber wie ein Häufchen Elend auf dem Boden.“ fuhr er sie an. Ein einzelne Träne kullerte ihre Wange hinter. Sie fühlte sich wieder ein bisschen wie ein kleines Mädchen, als sie so zusammengekauert unter der zuckerlrosanen Decke lag. Michael setzte sich zu ihr an die Bettkante und küsste die Träne weg. „Sorry Schatz, das war nicht böse gemeint. Aber ich mach’ mir wirklich Sorgen um dich! Mich hats offensichtlich nicht so schlimm erwischt.“ versuchte er sich bei ihr zu entschuldigen. Sie nickte nur und begann von schloss die Augen.

Nacht etwa zwanzig Minuten klingelte es an der Tür. Michael empfing den Arzt und führte ihn rauf ins Kinderzimmer. Er war mittleren Alters und ein etwas dunklerer Typ. Vielleicht Grieche. Der Dok kam gleich zur Sache und setzte sich zu Carolin ans Bett. „Na, was haben Sie den für Beschwerden?“ wollte er von ihr wissen. Freundlich, aber bestimmt. Kurz und knapp schilderte sie ihm ihre Symptome. „Fieber auch?“ fragte er nach. Das konnte Carolin verneinen. Sie fühlte sich zwar hundeelend, aber wenigstens nicht fiebrig. Trotzdem legte der Arzt prüfend seine Hand auf ihre kaltschweißige Stirn. „Gut, Ihre Temperatur dürfte nicht erhöht sein.“ stellte er fest. Obwohl ihr schlecht ging, fielen ihr seine sanftmütigen, brauen Augen auf.  „Machen Sie mal bitte Ihren Bauch frei, damit ich Sie untersuchen kann.“ forderte er sie auf. Nachdem Carolin keine Unterwäsche oder sonst ewas trug, schob sie ihr ohnehin kurzes Nachthemd nur so weit, wie unbedingt nötig hinauf. Ihren Unterkörper versteckte sie unter der Decke. Mit seinen warmen Händen tastete er nun ihren Bauch ab, was zwar nicht schmerzhaft jedoch äußerst unangenehm war. „Haben Sie irgendwelche Allergien?“ fragte der Dok seine Patientin. Auch das konnte sie verneinen. Regelmäßige Medikamente konnte sie auch keine nennen. „So, dann machen Sie bitte eine Pobacke frei. Ich werde Ihnen was gegen die Übelkeit spritzen. Das wirkt sehr gut und damit wird es Ihnen schnell besser gehen.“ erklärte der Notarzt. Zögerlich drehte sich Carolin auf die Seite und fummelte nervös an ihrem Nachthemd herum. Das schnalzen der Gummihandschuhe ließ sie kurz aufschrecken. Wie aus dem Nichts brachte der Arzt eine bereits aufgezogene Spritze hervor. Mit weit aufgerissenen Augen starrte sie die lange Nadel an. Carolin hatte das Gefühl, dass er die Spritze schon die ganze Zeit irgendwo bereitliegen hatte. Wahrscheinlicher war es wohl, dass sie vor Erschöpfung kurz eingedöst war, und das Vorbereiten der Injektion gar nicht mitbekommen hatte.

Mit einem Isozid-Tupfer desinfizierte der erfahrene Mediziner den rechten äußeren Quadranten von Carolins wohl geformten Po. Wäre sie nicht so geschafft gewesen, hätte sie sich sicher gewehrt oder zumindest kurz protestiert. Aber in ihrem Zustand ließ sie es einfach über sich ergehen. Eine Nadel – ein Stich – ein Brennen. Schon war das Ganze wieder vorbei. Es dauerte nicht lange bis das Paspertin wirkte und Carolin endlich den erholsamen Schlaf fand.

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Das Bild wurde mir dankenswerterweise von Alexander Wurditsch zur Verfügung gestellt.


Ende